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G4-Halogen-Lampen: Warum oxidieren die Anschlüsse?

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Ulrich G. Kliegis

unread,
Jan 16, 2015, 9:59:48 AM1/16/15
to
Moin,
wir haben als Küchenarbeitsflächenleuchten 12V-20W-G4-Halogen-Lampen
in den üblichen Reflektor-Fassungs-Kombinationen, über der
Arbeisfläche unter den Hängeschränken montiert. Die Anschlußdrähte der
Lampen oxidieren merkwürdigerweise immer wieder im Fassungsbereich,
was dann zur Hochohmigkeit und Funktionslosigkeit führt. Wäre das eine
echte Naßraum-Umgebung, würde ich das ja noch verstehen, aber der Raum
ist doch eher sehr trocken. Beim Kochen läuft immer ein Dunstabzug.

Wie erklärt sich das, und wie helfe ich dem ab? Hab schon überlegt, ob
vielleicht aus diesen Phenolharzisolierschläuchen, die in den Sockeln
verwendet sind, durch die Erwärmung irgendwas verdampft, aber das
kommt mir selbst dann doch auch unwahrscheinlich vor.

Gruß,
U.

gUnther nanonüm

unread,
Jan 16, 2015, 11:32:20 AM1/16/15
to

"Ulrich G. Kliegis"
<diesemailadressevonUlliistzwaret...@kliegis.de>
schrieb im Newsbeitrag news:va9iba5dsrr4mq2g5...@4ax.com...
Hi,
diese Sockel sind aus Eisen, das rostet eben. Ferritkristalle, die bei
Sauerstoffanwesenheit warm werden...Feuchte ist dazu genug in der Luft.
Ein möglicher Schutz wäre eine Edelbeschichtung, vielleicht galvanisch mit
Nickel. Aber wer macht das schon?

--
mfg,
gUnther

Gerd Kluger

unread,
Jan 16, 2015, 12:40:01 PM1/16/15
to
Also ich kenne das eher umgekehrt: die Kontakte in den Fassungen
oxydieren und dann geht nix mehr. Ganz besonders schlimm sind die
billigen G4 Fassungen von Reichelt, die muß man praktisch ständig
auswechseln.

Gruß
Gerd

Andreas Quast

unread,
Jan 17, 2015, 3:22:14 AM1/17/15
to
Am Fri, 16 Jan 2015 15:59:46 +0100 schrieb Ulrich G. Kliegis:

> Moin,
> wir haben als Küchenarbeitsflächenleuchten 12V-20W-G4-Halogen-Lampen in
> den üblichen Reflektor-Fassungs-Kombinationen, über der Arbeisfläche
> unter den Hängeschränken montiert. Die Anschlußdrähte der Lampen
> oxidieren merkwürdigerweise immer wieder im Fassungsbereich,
> was dann zur Hochohmigkeit und Funktionslosigkeit führt.

ich mag diese Birnchen überhaupt nicht und habe sie in der
Dunstabzugshaube durch kaltweiße LED ersetzt:
<http://shop.okluge.de/catalogsearch/result/?q=G4+led>
Ich bin immer noch froh, dass ich das gleich nach dem Einzug gemacht habe.

Meine elektrochemischen Kenntnisse sind etwas löchrig, aber können solche
Kontaktprobleme auch durch unterschiedlich edle Metalle bei Stiften/
Buchsen entstehen?

Ulrich G. Kliegis

unread,
Jan 17, 2015, 3:27:30 AM1/17/15
to
[Default] Andreas Quast <bu3ro...@fr33n3t.de> wrote:

>
>Meine elektrochemischen Kenntnisse sind etwas löchrig, aber können solche
>Kontaktprobleme auch durch unterschiedlich edle Metalle bei Stiften/
>Buchsen entstehen?

Klar, das ist üblicherweise der Hintergrund, zumal, wenn die Metalle
stromdurchflossen sind. Dabei hilft die Anwesenheit leitender
Flüssigkeiten (und Wärme) aber noch erheblich. Die Wärme fiele bei
LEDs weg, der Rest der Faktoren bleibt.


Es überrascht mich eben nur, daß der Prozeß so intensiv ist. Kann
natürlich sein, daß die (einstmals wohl vorhandene) Nickelbeschichtung
der Fassungskontakte offenbar fehlt. Eine zerstörungsfreie Prüfung ist
leider nicht möglich.

Gruß,
U.

Gundolf Birkel

unread,
Jan 17, 2015, 7:18:28 PM1/17/15
to
Flußmittel drauf und ganz dünn Lötzinn drüberziehen - ginge das? G.

Marcel Mueller

unread,
Jan 18, 2015, 9:35:50 AM1/18/15
to
Hallo!

On 16.01.15 15.59, Ulrich G. Kliegis wrote:
> wir haben als Küchenarbeitsflächenleuchten 12V-20W-G4-Halogen-Lampen
> in den üblichen Reflektor-Fassungs-Kombinationen, über der
> Arbeisfläche unter den Hängeschränken montiert. Die Anschlußdrähte der
> Lampen oxidieren merkwürdigerweise immer wieder im Fassungsbereich,
> was dann zur Hochohmigkeit und Funktionslosigkeit führt.

Naja, 200°C hinterlassen halt ihre Spuren.

Funktionslos wird die Sache dabei aber nur, wenn der Kontaktpunkt
wandert, denn wo kein Sauerstoff dran kommt, oxidiert auch nichts.
Fassungen schrott?

> Wäre das eine
> echte Naßraum-Umgebung, würde ich das ja noch verstehen, aber der Raum
> ist doch eher sehr trocken.

Dann wird wohl nicht gekocht.
Aber ist sowieso egal. Auf einer >100°C heißen Oberfläche wird sich
Wasser eher nicht ansiedeln.

> Beim Kochen läuft immer ein Dunstabzug.

Die verwirbelt den Dreck eher als ihn zu beseitigen.

> Wie erklärt sich das, und wie helfe ich dem ab?

Andere Fassungen. Wir haben auch in Dutzend G4 in der Hütte (incl.
Küche), und die gehen nach 15 Jahren und durchschnittlich 2
Lampenwechseln immer noch.

> Hab schon überlegt, ob
> vielleicht aus diesen Phenolharzisolierschläuchen, die in den Sockeln
> verwendet sind, durch die Erwärmung irgendwas verdampft, aber das
> kommt mir selbst dann doch auch unwahrscheinlich vor.

In der Tat. Guck Dir lieber mal die Kontaktfedern in den Sockeln an.
Wenn die nichts (mehr) können, kennst Du die Ursache. Und wenn die
Lampen einmal dunkel geworden sind wegen schlechtem Kontakt, dann kannst
Du die Fassung vmtl. sowieso vergessen, denn an der Stelle mit dem
Übergangswiderstand wird es dann noch deutlich heißer.


Marcel

Marcel Mueller

unread,
Jan 18, 2015, 9:38:33 AM1/18/15
to
On 18.01.15 01.17, Gundolf Birkel wrote:
> Flußmittel drauf und ganz dünn Lötzinn drüberziehen - ginge das? G.

Nein, das schmilzt im Betrieb. Dann hast Du mächtig Spaß, wenn Du eine
defekte Lampe entfernen willst. Außerdem ist Zinn reichlich unedel und
Oxidiert noch besser als alles andere.

Was üblicherweise etwas bringt ist, sofern möglich, durch verbiegen die
Andruckkraft zu erhöhen.


Marcel

Lars Wilhelm

unread,
Jan 18, 2015, 12:14:51 PM1/18/15
to
Am Sonntag, 18. Januar 2015 15:38:33 UTC+1 schrieb Marcel Mueller:
> On 18.01.15 01.17, Gundolf Birkel wrote:
> > Flußmittel drauf und ganz dünn Lötzinn drüberziehen - ginge das? G.
>
> Nein, das schmilzt im Betrieb. Dann hast Du mächtig Spaß, wenn Du eine
> defekte Lampe entfernen willst. Außerdem ist Zinn reichlich unedel und
> Oxidiert noch besser als alles andere.
Wie bitte?

Man elektrochemische Spannungsreihe.

Mathias Behrens

unread,
Jan 18, 2015, 2:11:29 PM1/18/15
to
Am 18.01.2015 um 18:14 schrieb Lars Wilhelm:
> Am Sonntag, 18. Januar 2015 15:38:33 UTC+1 schrieb Marcel Mueller:
>> On 18.01.15 01.17, Gundolf Birkel wrote:
>>> Flußmittel drauf und ganz dünn Lötzinn drüberziehen - ginge das?

Wenn Du das an Sockel und Kontakten machst und danach mit etwa 350°C mit
bleihaltigem Lot schön erwärmst hast Du eine wunderschöne Lötverbindung.
:-)) Vom Übergansgswiderstand her optimal. Nur der "Birnenwechsel" ist
dann etwas aufwendig.

>>
>> Nein, das schmilzt im Betrieb. Dann hast Du mächtig Spaß, wenn Du eine
>> defekte Lampe entfernen willst. Außerdem ist Zinn reichlich unedel und
>> Oxidiert noch besser als alles andere.
Nö, da schmilzt nur dann was, wenn der Übergangswiderstand nicht passt.
Runde 200°C wollen erstmal erreicht sein. Mal ganz abgesehen davon, dass
Lötzinn eine Legierung ist und ich dem Privatmann nach wie vor Bleilot
ans Herz lege, machen Lötstellen an sich nur dann Probleme, wenn mit
ungeeignetem Flußmittel gearbeitet wurde und Reste verblieben sind.

> Wie bitte?
>
> Man elektrochemische Spannungsreihe.
>
In dieser finder man Schwermetalle wie Blei, Zinn und Kupfer ziemlich
weit hinten, aber noch um Längen geschlagen von Aluminium. Die
Edelemtalle auf der anderen Seite. Das passt aber so nicht zu unseren
täglichen Erfahrungen. Reinaluminium ist recht korrosionsbeständig, man
beplankt ganze Flugzeuge damit. Milliarden an Lötpunkten aus Bleilot
funktionieren teils seit Hundert Jahren. Das Militär besteht sogar
darauf. Die Spannunbgsriehe gilt ausschließlich für reine Metalle ohne
Oxidschicht. Beim Alu beispielsweise bildet sich diese sofort. Ist
deshalb auch ziemlich doof zu schweissen. Soll diese Oxidschicht etwa
scheuerbeständiger sein, wird halt eloxiert. Zinn und Blei "laufen an".
Diese Anlaufen ist aber nichts als die genannte Oxidschicht. Einmal
angelaufen, sind diese Oberflächen dann lange Jahre sehr stabil.

HTH
Mathias

Lars Wilhelm

unread,
Jan 19, 2015, 2:01:57 AM1/19/15
to
Am Sonntag, 18. Januar 2015 20:11:29 UTC+1 schrieb Mathias Behrens:
> Am 18.01.2015 um 18:14 schrieb Lars Wilhelm:

> >> Nein, das schmilzt im Betrieb. Dann hast Du mächtig Spaß, wenn Du eine
> >> defekte Lampe entfernen willst. Außerdem ist Zinn reichlich unedel und
> >> Oxidiert noch besser als alles andere.
> Nö, da schmilzt nur dann was, wenn der Übergangswiderstand nicht passt.
> Runde 200°C wollen erstmal erreicht sein. Mal ganz abgesehen davon, dass
> Lötzinn eine Legierung ist und ich dem Privatmann nach wie vor Bleilot
> ans Herz lege, machen Lötstellen an sich nur dann Probleme, wenn mit
> ungeeignetem Flußmittel gearbeitet wurde und Reste verblieben sind.
>
> > Wie bitte?
> >
> > Man elektrochemische Spannungsreihe.
> >
> In dieser finder man Schwermetalle wie Blei, Zinn und Kupfer ziemlich
> weit hinten, aber noch um Längen geschlagen von Aluminium. Die
> Edelemtalle auf der anderen Seite.


Hups, jetzt haste aber mächtig Durcheinander angerichtet.
Blei liegt mit -0,13 V deutlich unterhalb Kupfer.
Zinn und Kupferhingegen liegen im positiven Bereich.



> Das passt aber so nicht zu unseren
> täglichen Erfahrungen. Reinaluminium ist recht korrosionsbeständig, man
> beplankt ganze Flugzeuge damit.

Nein. Man kann Aluminium korrosionsbeständig machen, z.B. durch elektrochemisches Oxidieren. Blankes Alu ist keineswegs beständig. Das sieht man immer dann, wenn die Oxidschicht zerstört wird. Nicht umsonst funktioniert Thermit so klasse.



> Milliarden an Lötpunkten aus Bleilot
> funktionieren teils seit Hundert Jahren. Das Militär besteht sogar
> darauf. Die Spannunbgsriehe gilt ausschließlich für reine Metalle ohne
> Oxidschicht. Beim Alu beispielsweise bildet sich diese sofort. Ist
> deshalb auch ziemlich doof zu schweissen. Soll diese Oxidschicht etwa
> scheuerbeständiger sein, wird halt eloxiert. Zinn und Blei "laufen an".
> Diese Anlaufen ist aber nichts als die genannte Oxidschicht. Einmal
> angelaufen, sind diese Oberflächen dann lange Jahre sehr stabil.

Tell news. Ich hatte nur Einspruch erhoben, dass Zinn unedel sei. Das ist es nicht. Weißblech ist ein hervorragendes Beispiel.
Allerdings kommt der edle Charakter von Sn gnadenlos zum Vorschein, wenn Weißblech verletzt wird und sich Lokalelemente bilden.

> HTH
> Mathias

Ulrich G. Kliegis

unread,
Jan 19, 2015, 7:35:58 AM1/19/15
to
[Default] Mathias Behrens <Mathias...@gmx.de> wrote:

>Wenn Du das an Sockel und Kontakten machst und danach mit etwa 350°C mit
>bleihaltigem Lot schön erwärmst hast Du eine wunderschöne Lötverbindung.
>:-)) Vom Übergansgswiderstand her optimal. Nur der "Birnenwechsel" ist
>dann etwas aufwendig.

An die Fassungskontakte kommt man definitiv nicht sinnvoll ran -
chinesische Preßnietungen zwischen Pappe, Keramik und etwas Blech
mikrochirurgisch zu verschlimmbessern - dazu ist das Leben zu kurz.
Ich vermute nach den dankenswert ausführlichen Beiträgen hier, daß die
Kontakte in den Fassungen nie wirklich abriebfest gegen Korrosion
geschützt waren. Wobei die Ersatz-Fassungen aus Aldi-Leuchten schon
deutlich besser sind als das Zeug vom "Küchenstudio", das damals
pauschal mit drin war. Egal, ich werde mich da mal etwas
systematischer dranmachen und warmweiße LEDs nachrüsten. Die gibt es
zwar diese Woche auch wieder komplett bei Aldi-Nord, aber da muß man
immer die komplette Installation mit allem kaufen - da weiß ich noch
nicht, ob ich das will.

Gruß,
U.
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Jürgen Exner

unread,
Jan 21, 2015, 1:34:15 PM1/21/15
to
Martin ?rautmann <t-us...@gmx.net> wrote:
>Mit Reinaluminium? Ich wüsste überhaupt nicht, wo man Reinaluminium
>verwendet. Bei Alufolie?

1884 als Spitze des Washington Monuments.
Und fein gemahlen als Hauptbestandteil von Thermit.

Fuer irgendwas anderes ist es zu weich.

jue

Olaf Schultz

unread,
Jan 21, 2015, 2:04:53 PM1/21/15
to
Martin ?rautmann wrote:
> On Sun, 18 Jan 2015 20:11:20 +0100, Mathias Behrens wrote:
>> Reinaluminium ist recht korrosionsbeständig, man
>> beplankt ganze Flugzeuge damit.
>
> Mit Reinaluminium? Ich wüsste überhaupt nicht, wo man Reinaluminium
> verwendet. Bei Alufolie?

Elektrokabel.

> Das sog. Flugzeug-Alu ist ja schon fast sprichtwörtlich - wobei ich
> nicht weiss, ob das 7005 oder eins aus der 60** Reihe ist.

AlClad...

2024 wird typischerweise mit Reinalubeschichtung verwendet. Eben aus
Korrosionschutzgründen!
Und bitte auf die Niete achten. Das Legierungssystem sollte schon passen
... die elektrochemische Spannungsreihe sorgt sonst schnell für Probleme...

Und bitte nur mit weichem Bleistift anzeichnen... nicht mit einer Reißnadel!

Viele Grüße,

Olaf

FrankyDee

unread,
Jan 22, 2015, 3:14:09 AM1/22/15
to
Abhilfe ist recht einfach. Halos raus und G4-LED-Strahler rein. Kosten nicht die Welt, sparen viel Strom, halten lange und haben durch die geringere Temperatur keine Kontaktprobleme. Aber aufpassen, bei einem elektronischen Halo-Trafo musst du den gegen einen LED-Trafo austauschen, da elektr. Halo-Trafos eine Mindestlast erfordern, die LEDs nicht haben.

FrankyDee

Siegfried Schmidt

unread,
Jan 22, 2015, 8:08:29 AM1/22/15
to
FrankyDee schrieb:

> Aber aufpassen, bei einem
> elektronischen Halo-Trafo musst du den gegen einen LED-Trafo
> austauschen, da elektr. Halo-Trafos eine Mindestlast erfordern, die
> LEDs nicht haben.

Aber vor dem Tausch erstmal testen, ob es nicht doch geht. Und vor diesem
Text genau gucken, ob die neuen G4-LEDs tatsächlich AC vertragen.

Siegfried

--
Diese Nachricht kann zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten, diese sind mit
Risiken und Ungewissheiten verbunden und basieren auf gegenwärtigen
Erwartungen. Die tatsächlichen Ereignisse können daher wesentlich von den
Darstellungen abweichen.

Heiko Rossmann

unread,
Jan 22, 2015, 1:45:31 PM1/22/15
to
On 01/22/2015 02:08 PM, Siegfried Schmidt wrote:
> FrankyDee schrieb:
>
>> Aber aufpassen, bei einem
>> elektronischen Halo-Trafo musst du den gegen einen LED-Trafo
>> austauschen, da elektr. Halo-Trafos eine Mindestlast erfordern, die
>> LEDs nicht haben.
>
> Aber vor dem Tausch erstmal testen, ob es nicht doch geht. Und vor diesem
> Text genau gucken, ob die neuen G4-LEDs tatsächlich AC vertragen.

...und ob sie mechanisch passen - mit den Einbaustrahlern im Bad hab ich
da keine Probleme, die Ringe des "Sternenhimmel" im Flur müssen aber um
ca. 1mm aufgebohrt werden...

(ich verwende in beiden Reichelt GB 30585:
https://secure.reichelt.de/Sockel-G4-GU4/GB-30585/3/index.html?ARTICLE=145082
)

MfG, Heiko


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