Sind die Teile evtl. nicht für Dauerbetrieb ausgelegt? Während der
Nachtabsenkung sind sie ja immerhin dauernd 'unter Strom'.
Bringen die Thermostate überhaupt so viel? Die Vorlauf-Temperatur wird
ja hauptsächlich über den Außenthermostat geregelt. Ein Stellantrieb
soll jetzt 26 EUR kosten + Einbau + Steuer. Kann ich damit überhaupt
ca. 200 EUR in 5 Jahren an Gas sparen? Ich neige dazu, die
Raumthermostate stillzulegen und die einfachen Regulierventile zu
benutzen.
Gruß
Sissy
Möglicherweise sind sie falsch angesteuert. Z.B. wenn die Regelung sie
immer noch weiterfahren will, obwohl sie schon am Anschlag sind.
- Udo
Wenn ich die Kurzanleitung richtig verstehe, fährt der Stellantrieb
auf 'Ventil geschlossen', wenn keine Spannung anliegt. Unter Spannung
öffnet er das Ventil. Da ist ja wohl auch kein Motor drin, sondern
'nur' irgendwas thermisches, Bimetall mit 4 W Heizspule oder so. Das
Öffnen dauert laut Anleitung auch mehrere Minuten. Anzusteuern ist da
nicht viel. Es gibt nur eine 2polige Zuleitung, und es liegen
thermostatgesteuert 230 oder 0 Volt an.
Gruß
Sissy
Das siehst du richtig, kannst du den Kopf(den Antrieb) vom Ventil abnehmen? Die
üblichen Thermostatventile sitzen vielfach geschlossen fest(Stift eingedrückt)
wenn sie während des Sommers nicht betätigt wurden. Du nimmst den Kopf ab, dann
steht da ein Stift raus und auf den Stift klopfst du kräftig mit gefühl, dann
müsste der Stifft ganz rauskommen. Das funktioniert meisstens, falls nicht
musst du die Mutter mit dem Stift lösen, dann hat es Innen wieder einen Stift
den bewegst du und dann kommt er raus, es kommt etwas Wasser. Das gilt falls
unter dem Antrieb ein normales Ventil sitzt.
Ernst
--
Was ist TOFU? Wieso finden die anderen meine Artikel schwer zu lesen?
TOFU steht für "Text Oben, Fullquote Unten". Das ist eine Unart, die einen
nicht nur in dieser Newsgroup, sondern im ganzen Netz unbeliebt macht.
Lies "Wie zitiere ich im Usenet?": http://www.afaik.de/usenet/faq/zitieren/.
> Bei uns sind in einem Heizkreiverteiler der Fußbodenheizung alle 5
> Stellantriebe (von Purmo) defekt. Sie werden zwar ordentlich warm,
> öffnen aber nicht. Die Anlage ist erst 5 Jahre alt. Im zweiten
> Heizkreisverteiler (1. OG) funktionieren sie noch. Der
> Installateur erzählt was von einem möglichen Überspannungsschaden.
Was ist denn das für ein Trottel? Wenn sie (elektrisch) warm
werden, sind sie elektrisch nicht defekt.
> Wir hatten aber sonst keine Schäden an elektrischen Geräten, und
> was kann an einem Stellantrieb schon kaputt gehen? Es gab auch so
> leichte Verkrustungen an der Stelle, wo der Anzeige-Stift
> normalerweise aus dem Gerät heraus kommt.
Irgendwie festkorrodiert? Vielleicht bekommt man sie wieder frei?
> Sind die Teile evtl. nicht für Dauerbetrieb ausgelegt? Während der
> Nachtabsenkung sind sie ja immerhin dauernd 'unter Strom'.
Klar müssen die das vertragen.
--
Gruß Werner
Linux-Muffel leben gefährlich:
http://moon.hipjoint.de/tcpa-palladium-faq-de.html
> Bei uns sind in einem Heizkreiverteiler der Fußbodenheizung alle 5
> Stellantriebe (von Purmo) defekt.
Sicher die Stellantriebe?
Die hier?
http://www.purmo.de/images/content/50140_Stellantrieb_2003_Spezi.jpg
"elektrothermische Stellantriebe
Die Stellantriebe können einzeln oder als Gruppe dem jeweiligen
Raumtemperaturregler zugeordnet werden. Die Stellantriebe werden mittels
Thermoelement betrieben, welches über eine Heizwendel beheizt wird und
somit ein Öffnen oder Schließen des Ventils bewirkt. Dieses Prinzip,
welches in ähnlicher Form auch für Heizkörperthermostatventile
eingesetzt wird, bietet eine kostengünstige, wartungsfreie und
langlebige Alternative zu Elektromotoren."
Stimmt. Kostengünstig in der Anschaffung, teuer in der Anwendung.
"Die PURMO Stellantriebe sind sowohl in 230 V- und 24 V Ausführung
erhältlich. Auf Anfrage können auch Spezialadapter für den Anbau der
Stellantriebe auf Fremdventile geliefert werden"
Aha. Also offenbar Standardausführung, durch nix ersetzbar. Schade.
> Sie werden zwar ordentlich warm,
Dann ist der Heizung des Aufsatzes in Ordnung.
> öffnen aber nicht.
Du meinst das Ventil.
Das kann klemmen, wie in anderen Postings beschrieben.
Es kann allerdings auch das Dehnelement im Bedienaufsatz defekt sein.
Die Anlage ist erst 5 Jahre alt. Der Installateur
> erzählt was von einem möglichen Überspannungsschaden.
DER scheint damit überfordert.
Auswechseln.
Alternativ kannst du aus einen bekannt funktionierenden Heizkreis den
Aufsatz austauschen, um herauszufinden, ob der Aufsatz oder das Ventil
fehlerhaft ist.
--
Thomas
'Gerades Scheitern steht höher als ein krummer Sieg.'
-Sophokles, Philosoph
Ja, genau die sind das. Danke! Der kleine Kreis oben müsste bei
Betrieb herauskommen, und das tut er nicht. Die eigentlichen Ventile
lassen sich gut hereindrücken, die funktionieren also. Der
Stellantrieb drückt, wenn er spannungsfrei ist, den 'Nippel' des
Ventils nach unten und schließt somit das Ventil. Nehme ich den
Stellantrieb ab, öffnen alle Ventile auch ordentlich (so läuft die
Heizung jetzt auch, Außenthermostat-gesteuert). Die Ventile sind also
in Ordnung. Im Stellantrieb ist innen bündig abschließend so ein
roter 'Nippel', der dann unter Spannung wohl nach innen reingezogen
werden müsste, sodass der Nippel vom Ventil raus kann. Da rührt sich
aber nichts. Ich hab mal mit etwas Kraft versucht, nachzuhelfen. Nix zu
machen. Öffnen kann man auch nichts. Ich werde wohl mal einen
gewaltsam öffnen und nachschauen, oder erstmal mit Hammer und
Durchschläger versuchen.
Mein Installateur (der hatte mir übrigens den Elektriker geschickt)
hat mal bei der QS von Purmo angerufen. Die hätten auch was von
Überspannung gesagt! Und Sie hätten noch nie Probleme mit ihren
Stellantrieben gehabt.
Danke auch an die anderen. Was ratet ihr mir denn jetzt? Ohne
Raumthermostat weiterbetreiben?
Gruß
Sissy
>>http://www.purmo.de/images/content/50140_Stellantrieb_2003_Spezi.jpg
> Ja, genau die sind das. Danke! Der kleine Kreis oben müsste bei
> Betrieb herauskommen, und das tut er nicht. Die eigentlichen Ventile
> lassen sich gut hereindrücken, die funktionieren also.
Gut.
> Der Stellantrieb drückt, wenn er spannungsfrei ist, den 'Nippel' des
> Ventils nach unten und schließt somit das Ventil. Nehme ich den
> Stellantrieb ab, öffnen alle Ventile auch ordentlich (so läuft die
> Heizung jetzt auch, Außenthermostat-gesteuert).
Auch gut. Lass die defekten abgebaut.
> Die Ventile sind also
> in Ordnung. Im Stellantrieb ist innen bündig abschließend so ein
> roter 'Nippel', der dann unter Spannung wohl nach innen reingezogen
> werden müsste, sodass der Nippel vom Ventil raus kann. Da rührt sich
> aber nichts.
Dehnelement defekt, denn der Kopf sonst warm wird.
Also definitiv kein Überspannungsschaden.
> Ich hab mal mit etwas Kraft versucht, nachzuhelfen. Nix zu
> machen. Öffnen kann man auch nichts. Ich werde wohl mal einen
> gewaltsam öffnen und nachschauen, oder erstmal mit Hammer und
> Durchschläger versuchen.
Nein. Für einen Kulanzfall aufbewahren.
> Mein Installateur (der hatte mir übrigens den Elektriker geschickt)
> hat mal bei der QS von Purmo angerufen. Die hätten auch was von
> Überspannung gesagt!
Wahrscheinlich hat er das denen in den Mund gelegt.
Eine Elektroheizung ist eigentlich sehr robust, das Überspannung
(wodurch?) angeht.
Sollte er eigentlich wissen.
Welche betriebsspannung haben die Dinger?
> Und Sie hätten noch nie Probleme mit ihren
> Stellantrieben gehabt.
Siehst du.
Dann sollten die auf Kulanz neue 'rausrücken.
Heizung funzt doch auch sicherlich ohne die Antriebe?
Alternativ:
Ich hoffe, es lassen sich alternativ 08/15 Thermostatkopfe montieren?
Dann würde ich die auf "Max" stellen und durch angebastelte,
handelsübliche, elektrische Widerstände heizen. 3 Watt Gesamtleistung
sollten reichen, da "nur" 30-40 °C zum schließen nötig sind.
Ach ja, thermisch isolieren. Isolierschlauch.
Bei 230 Volt bitte Steckernetzteil 12 Volt / 0,3 oder mehr Ampere nutzen.
3 Widerstände, 3 Watt Nennleistung, mit 1/3 Leistung (sonst zu heiß)
betrieben:
Widerstandwert:
1 Watt / 12 Volt = 0,083 Ampere
Wert: 12 Volt / 0,083 Ampere = 144 Ohm, Normwert 150 Ohm.
Nimm z.B.
3 Stück "5W AXIAL 150" von www.reichelt.de
Und je Antrieb (bei jetzt 230 Volt) je ein 'MW 88V-GS/6' Steckernetzteil.
Oder poste, mit welche Spannung die Heizaufsätze von 'purmo' betrieben
werden.
>>http://www.purmo.de/images/content/50140_Stellantrieb_2003_Spezi.jpg
> Ja, genau die sind das. Danke! Der kleine Kreis oben müsste bei
> Betrieb herauskommen, und das tut er nicht. Die eigentlichen Ventile
> lassen sich gut hereindrücken, die funktionieren also.
Gut.
> Der Stellantrieb drückt, wenn er spannungsfrei ist, den 'Nippel' des
> Ventils nach unten und schließt somit das Ventil. Nehme ich den
> Stellantrieb ab, öffnen alle Ventile auch ordentlich (so läuft die
> Heizung jetzt auch, Außenthermostat-gesteuert).
Auch gut. Lass die defekten abgebaut.
> Die Ventile sind also
> in Ordnung. Im Stellantrieb ist innen bündig abschließend so ein
> roter 'Nippel', der dann unter Spannung wohl nach innen reingezogen
> werden müsste, sodass der Nippel vom Ventil raus kann. Da rührt sich
> aber nichts.
Dehnelement defekt, denn der Kopf sonst warm wird.
Also definitiv kein Überspannungsschaden.
> Ich hab mal mit etwas Kraft versucht, nachzuhelfen. Nix zu
> machen. Öffnen kann man auch nichts. Ich werde wohl mal einen
> gewaltsam öffnen und nachschauen, oder erstmal mit Hammer und
> Durchschläger versuchen.
Nein. Für einen Kulanzfall aufbewahren. Die QS von purmo könnte das
interessieren.
> Mein Installateur (der hatte mir übrigens den Elektriker geschickt)
> hat mal bei der QS von Purmo angerufen. Die hätten auch was von
> Überspannung gesagt!
Wahrscheinlich hat er das denen in den Mund gelegt.
Eine Elektroheizung ist eigentlich sehr robust, was Überspannung
(wodurch?) angeht.
Sollte er eigentlich wissen.
Welche Betriebsspannung haben die Dinger?
> Und Sie hätten noch nie Probleme mit ihren
> Stellantrieben gehabt.
Siehst du.
Dann sollten die auf Kulanz neue 'rausrücken.
Heizung funzt doch auch sicherlich ohne die Antriebe?
Alternativ (wir sind hier schließlich bei d.r.h):
Ich hoffe, es lassen sich alternativ 08/15 Thermostatkopfe montieren?
Dann würde ich die auf "Max" stellen und durch angebastelte,
handelsübliche, elektrische Widerstände heizen.
3 Watt Gesamtleistung sollten reichen, da "nur" 30-40 °C zum schließen
nötig sind.
Ach ja, thermisch isolieren. Isolierschlauch.
Bei 230 Volt bitte Steckernetzteil 12 Volt / 0,3 oder mehr Ampere nutzen.
3 Widerstände, 3 Watt Nennleistung, mit 1/3 Leistung (sonst zu heiß)
betrieben:
Widerstandwert:
1 Watt / 12 Volt = 0,083 Ampere
Wert: 12 Volt / 0,083 Ampere = 144 Ohm, Normwert 150 Ohm.
Nimm z.B.
3 Stück "5W AXIAL 150" (5-Watt-Leistungswiderstand mit 150 Ohm) von
www.reichelt.de oder anderen, üblich Verdächtigen.
Und je Antrieb (bei jetzt 230 Volt) je ein 'MW 88V-GS/6' Steckernetzteil.
Oder poste, mit welche Spannung die Heizaufsätze von 'purmo' betrieben
werden.
--
Vermutet wurde Blitzschlag.
> Sollte er eigentlich wissen.
> Welche Betriebsspannung haben die Dinger?
...
Weiter oben im Faden steht:
<zitat>
Udo Piechottka schrieb:
> Sissy Strolch schrieb:
> > Sind die Teile evtl. nicht für Dauerbetrieb ausgelegt? Während der
> > Nachtabsenkung sind sie ja immerhin dauernd 'unter Strom'.
> Warum sind sie dauernd bestromt? Stellantriebe werden eigentlich nur im
> Falle des Verstellens aktiviert.
> Möglicherweise sind sie falsch angesteuert. Z.B. wenn die Regelung sie
> immer noch weiterfahren will, obwohl sie schon am Anschlag sind.
Wenn ich die Kurzanleitung richtig verstehe, fährt der Stellantrieb
auf 'Ventil geschlossen', wenn keine Spannung anliegt. Unter Spannung
öffnet er das Ventil. Da ist ja wohl auch kein Motor drin, sondern
'nur' irgendwas thermisches, Bimetall mit 4 W Heizspule oder so. Das
Öffnen dauert laut Anleitung auch mehrere Minuten. Anzusteuern ist da
nicht viel. Es gibt nur eine 2polige Zuleitung, und es liegen
thermostatgesteuert 230 oder 0 Volt an.
<zitat\>
> Heizung funzt doch auch sicherlich ohne die Antriebe?
Ja, wenn ich die Stellantriebe abnehme
> Alternativ (wir sind hier schließlich bei d.r.h):
...
Danke, danke. Ich kann zwar gut in Holz, aber Löten ist (noch) nicht
mein Ding.
Gruß
Sissy
Genauso kenne ich es auch von mir zuhause.
Aber ich halte es für mehr als unwahrscheinlich, daß plötzlich nach
5 Jahren alle Stellantriebe mechanisch (nicht elektrisch) defekt sein
sollen. Und baugleiche Stellantriebe an anderer Stelle sollen dagegen
noch alle funktionieren ?!
Ich würde mir überlegen, welcher Fehler auf alle 5 Stellantriebe
wirken kann. Und da komme ich zwangsläufig auf die elektrische
Ansteuerung der 5 Antriebe. Das passt natürlich nicht zu deiner
Aussage, daß die Stellantriebe warm werden. Werden sie wirklich durch
den Strom warm, oder werden sie durch das warme Heizungswasser warm?
Falls du keine Meßgeräte zur Verfügung hast, würde ich notfalls mal
einen Stellantrieb ausbauen, einen Netzstecker anklemmen (sofern die
Teile mit 230V gehen) und mal in der Steckdose testen. Oder mal einen
Stellantrieb ausbauen und in den Heizkreisverteiler einbauen wo die
funktionierenden Stellantriebe sitzen. Spätestens dann merkst du, was
wirklich Sache ist.
> Thomas Huebner schrieb:
> ...
>
>>Eine Elektroheizung ist eigentlich sehr robust, was Überspannung
>>(wodurch?) angeht.
>
> Vermutet wurde Blitzschlag.
Wäre mir neu.
Vor allem, wenn der ABGEBAUTE! Kopf bei Bestromung merklich warm wird
und andere, weitaus empfindlichere Geräte auch klaglos weiterarbeiten.
Was verbauen die da bloß als 4-Watt-230-Volt-Heizwiderstand?
>>Welche Betriebsspannung haben die Dinger?
> Es gibt nur eine 2polige Zuleitung, und es liegen
> thermostatgesteuert 230 oder 0 Volt an.
>
>>Heizung funzt doch auch sicherlich ohne die Antriebe?
>
> Ja, wenn ich die Stellantriebe abnehme
Handbetrieb ist wahrscheinlich auch möglich. Es gibt Kappen, die
eigentlich jeder Gas-Wasser-Sch...-Fritze eimerweise haben müsste.
Das schwarze etwas in
http://www.install-land.de/produkte/heizung/thermostatventil.jpg
Auch andere Farben möglich.
ICH würde den Hersteller auf Kulanz anfragen.
>
>Mein Installateur (der hatte mir übrigens den Elektriker geschickt)
>hat mal bei der QS von Purmo angerufen. Die hätten auch was von
>Überspannung gesagt!
Diese müsste aber sehr lange angelegen haben, der Antrieb müsste durch
Ueberhitzung schaden genommen haben, das passiert aber nicht im Minutenbereich.
>Und Sie hätten noch nie Probleme mit ihren
>Stellantrieben gehabt.
>
Das hat nichts zu sagen.
>Danke auch an die anderen. Was ratet ihr mir denn jetzt? Ohne
>Raumthermostat weiterbetreiben?
>
Bei den Preisen und Lebensdauer und da du Witterungsführung hast würde ich ohne
Heizen, ging früher auch gut ohne.
>
>Thomas Huebner schrieb:
>...
>> Eine Elektroheizung ist eigentlich sehr robust, was Überspannung
>> (wodurch?) angeht.
>
>Vermutet wurde Blitzschlag.
>
Ganz sicher nicht, sie werden ja noch warm, alles Andere wäre zuerst defekt
gegangen.