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Heizung, schwere Fittings löten

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Karl - Heinz Gollmann

unread,
Dec 3, 2001, 6:04:05 PM12/3/01
to
Hallo zusammen,

leider habe ich noch nicht viel Erfahrung mit dem Rohre löten. Ich
versuche ein 3/4 Zoll Messingfitting mit einem dazu passenden 18mm
halbharten Kupferrohr (Stangenware)zu verlöten. Das Zinn will nicht so
recht in den Spalt einsaugen. Superblank gemacht habe ich beide
Kontaktflächen mit einem feinen Schmirgelleinen. Dann weiße
(frische)Baumarkt-Flußmittelpaste auf beiden Flächen (nicht zu dick)
aufgetragen und das Ganze zusammengesteckt. Ohne lange zu warten habe
ich mit der Lötlampe zuerst bevorzugt das Messing erwärmt, dann das Rohr
abwechselnd mit dem Messing, rundherum, gut 30 Sekunden. Die Metalle
verfärben sich dabei. Dann Flamme weggetan und das Zinn rund um den
Spalt schmelzen lassen. Der Rand sah ganz gut aus. Als ich die Teile
noch warm auseinandergezogen habe war innen aber nur ein kleiner
Längs-Streifen verlötet (kein Ring).

Was habe ich falsch gemacht. Wie sind eure Erfahrungen mit
Messingteilen, wie sie z.B. an Verschraubungen verwendet werden? Sind
die Teile wirklich so zäh zu Löten. Hat jemand schon erlebt, daß sich
eine schwache Lötverbindung die zuerst dicht war nach längerer Zeit
unter Druck gelöst hat?

Ich freue mich auf eure Antworten.

Grüße
K.H.

Lutz Illigen

unread,
Dec 3, 2001, 10:27:35 PM12/3/01
to
Am Tue, 04 Dec 2001 00:04:05 +0100, Karl - Heinz Gollmann
<kgol...@t-online.de> tippte in <3C0C04E5...@t-online.de>:

>Hallo zusammen,
>
>leider habe ich noch nicht viel Erfahrung mit dem Rohre löten. Ich
>versuche ein 3/4 Zoll Messingfitting mit einem dazu passenden 18mm
>halbharten Kupferrohr (Stangenware)zu verlöten. Das Zinn will nicht so
>recht in den Spalt einsaugen. Superblank gemacht habe ich beide
>Kontaktflächen mit einem feinen Schmirgelleinen. Dann weiße
>(frische)Baumarkt-Flußmittelpaste auf beiden Flächen (nicht zu dick)
>aufgetragen und das Ganze zusammengesteckt. Ohne lange zu warten habe
>ich mit der Lötlampe zuerst bevorzugt das Messing erwärmt, dann das Rohr
>abwechselnd mit dem Messing, rundherum, gut 30 Sekunden. Die Metalle
>verfärben sich dabei. Dann Flamme weggetan und das Zinn rund um den
>Spalt schmelzen lassen. Der Rand sah ganz gut aus. Als ich die Teile
>noch warm auseinandergezogen habe war innen aber nur ein kleiner
>Längs-Streifen verlötet (kein Ring).
>

>Was habe ich falsch gemacht?

Schmirgelleinen ist keine gute Idee. Dafür gibt es spezielles
Reinigungsvlies das keinen Metallabrieb verusacht. Ich verwende Vlies
und Lötpaste von Degussa. Sollte auch im Baumarkt erhältlich sein
Flussmittel nur in den Fitting. Du solltest die Flamme solange auf das
Messingteil halten bis sich das Flussmittel rundherum erwärmt hat. Das
dauert aber bestimmt länger als 30 Sekunden. Dann das Zinn ansetzen
und laufen lassen. Jetzt abkühlen lassen. Mit nassem Lappen die
Flussmittelreste abwischen.

> Wie sind eure Erfahrungen mit Messingteilen, wie sie z.B. an
> Verschraubungen verwendet werden? Sind die Teile wirklich so

> zäh zu Löten?

Nein nicht anders als bei Kupfer/Rotgussfittings.

> Hat jemand schon erlebt, daß sich eine schwache
> Lötverbindung die zuerst dicht war nach längerer Zeit
> unter Druck gelöst hat?

Ja das kenne ich. Bei mir mit allen Fittings schon passiert. Je nach
Einbaulage sieht man ja nicht ob es wirklich rund gelaufen ist.

Lutz


Martin Kienass

unread,
Dec 4, 2001, 1:14:06 AM12/4/01
to
Am Tue, 04 Dec 2001 00:04:05 +0100 schrieb Karl - Heinz Gollmann:

[Lötvorbereitungen]


>Ohne lange zu warten habe
>ich mit der Lötlampe zuerst bevorzugt das Messing erwärmt, dann das Rohr
>abwechselnd mit dem Messing, rundherum, gut 30 Sekunden. Die Metalle
>verfärben sich dabei.

Wenn das Kupferrohr blau anläuft, ist es bereits (punktuell) zu heiß.
Du solltest noch gleichmäßiger erwärmen und Dich dabei noch mehr auf
den Messingfitting konzentrieren.
BTW: Messingfittings sind eigentlich "out", besser wäre, Du würdest
welche aus Rotguß verwenden.

>Dann Flamme weggetan und das Zinn rund um den Spalt schmelzen lassen.

Warum nimmst Du die Flamme weg?

>Der Rand sah ganz gut aus. Als ich die Teile
>noch warm auseinandergezogen habe war innen aber nur ein kleiner
>Längs-Streifen verlötet (kein Ring).
>
>Was habe ich falsch gemacht.

Ich (wenn ich denn noch mal in die Verlegenheit komme, Kupferrohr
weichzulöten), erwärme den Fitting auch beim Abschmelzen des Lotes
kontinuierlich und gleichmäßig weiter. Das Lot fließt nämlich immer
in Richtung der wärmsten Stelle. Natürlich muß man darauf achten,
nicht so stark zu erwärmen, daß das Flußmittel verbrennt. Eine Frage
der Übung.

>Wie sind eure Erfahrungen mit
>Messingteilen, wie sie z.B. an Verschraubungen verwendet werden? Sind
>die Teile wirklich so zäh zu Löten.

Eigentlich nicht, wenn sie denn mal warm genug sind. Aber 30s
Erwärmungszeit reicht mit Sicherheit nicht aus, den Fitting mit der
Flamme gleichmäßig durchzuwärmen. Etwas mehr Geduld beim Erwärmen des
Fittings, dann klappt das auch.

>Hat jemand schon erlebt, daß sich
>eine schwache Lötverbindung die zuerst dicht war nach längerer Zeit
>unter Druck gelöst hat?

Ja.
Für weniger Geübte in Sachen Weichlöten gibt es auch sogenannte
Widerstands-Weichlötgeräte. Die Erwärmen die Lötstelle mit Hilfe
elektrischen Stroms über eine Art Zange, genau an der Stelle, wo's
zum Löten nötig ist.
Kann man sich evtl. in dem einen oder anderen Baumarkt (oder beim
Klempner um die Ecke) ausleihen.

--
______________
/schüüüüüüüß Martin Kienaß
Hamburg (Germany)

Thorsten Kern

unread,
Dec 4, 2001, 2:35:38 AM12/4/01
to
Lutz Illigen wrote in de.rec.heimwerken:


> Flussmittel nur in den Fitting.

Flußmittel nur auf's Rohrende. Ist Flußmittel im Fitting, dann schiebt es
das Rohr beim zusammenstecken nach hinten, wo man es nicht braucht.

> Du solltest die Flamme solange auf das
> Messingteil halten bis sich das Flussmittel rundherum erwärmt hat.

Man sollte die Flamme mehr auf's Rohr halten statt auf den Fitting.
Auch das Stück Rohr was in dem Fitting steckt will warm genug sein für eine
ordentliche Lötstelle.

> Das dauert aber bestimmt länger als 30 Sekunden.

Lieber mit weniger Flamme , dafür gleichmäßig und nicht zu heiß erwärmen.
Verfärbt sich das Kupfer infolge der Erwärmung, kannst Du sicher sein das
das Flußmittel verbrannt ist und nicht mehr wirkt

> Dann das Zinn ansetzen und laufen lassen.

Wenn Du den Zinn bei einer Waagerechten Lötnaht gegenüber der Flamme ein
Stück vom obersten Punkt ansetzt, und der Zinn kommt unten an, kannst Du
sicher sein, das die der Flamme entgegengesetzt Stelle auch warm genug
geworden ist.Dann Flamme weg und Zinn auch vorne rum laufen lassen.

> Jetzt abkühlen lassen. Mit nassem Lappen die
> Flussmittelreste abwischen.

ACK

Bis zum erstarren des Zinn's nicht wackeln :-)



>> Hat jemand schon erlebt, daß sich eine schwache
>> Lötverbindung die zuerst dicht war nach längerer Zeit
>> unter Druck gelöst hat?
>
> Ja das kenne ich. Bei mir mit allen Fittings schon passiert. Je nach
> Einbaulage sieht man ja nicht ob es wirklich rund gelaufen ist.

Ja, kenne ich auch, in allen mir bekannten Fällen ist fehlerhaftes Löten
die Ursache gewesen( zu heiß , gewackelt , nicht sauber genug, in den Staub
gefallen , Lötnaht nich richtig erwärmt, zu wenig Zinn in Verbindung mit
anderen Fehlern), ohne jetzt noch auf falsche Lötmitteln einzugehen.

Gruß
Thorsten
--
http://www.thorsten-kern.de
Lieber ein Pinguin der laeuft, als ein Fenster , das haengt


Richard Stefek

unread,
Dec 4, 2001, 8:27:17 AM12/4/01
to
Martin Kienass schrieb:

> Wenn das Kupferrohr blau anläuft, ist es bereits (punktuell) zu heiß.
> Du solltest noch gleichmäßiger erwärmen und Dich dabei noch mehr auf
> den Messingfitting konzentrieren.

Bitte nicht. Immer den besseren Wärmeleiter (hier Kupfer) erwärmen.

1. Sauberkeit
2. Richtiges Flußmittel und Lot
3. Richtiges Erwärmen, sowohl örtlich als auch von der Temperatur her.
Keinesfalls zu warm löten.
4. Lötstelle nicht bewegen, nicht zu früh belasten.
5. Keinesfalls abkühlen sondern auskühlen lassen. Verschiedene
Materialien dehnen sich bei Temperaturänderungen verschieden aus,
Haarrisse können die Folge sein.

Ansonsten ist dem von Thorsten Kern schon geschriebenen nichts
hinzuzufügen.

Richard

Dirk Salva

unread,
Dec 4, 2001, 11:39:00 AM12/4/01
to
r...@stefek.at (Richard Stefek) schrieb am 04.12.01:


> 5. Keinesfalls abkuehlen sondern auskuehlen lassen. Verschiedene
> Materialien dehnen sich bei Temperaturaenderungen verschieden aus,
> Haarrisse koennen die Folge sein.

Dem widerspricht aber das hier auch genannte "mit feuchtem Lappen Reste
abwischen"!?!


ciao, Dirk

--
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Thorsten Kern

unread,
Dec 4, 2001, 3:30:18 PM12/4/01
to
Dirk Salva wrote in de.rec.heimwerken:

> r...@stefek.at (Richard Stefek) schrieb am 04.12.01:
>
>
>> 5. Keinesfalls abkuehlen sondern auskuehlen lassen. Verschiedene
>> Materialien dehnen sich bei Temperaturaenderungen verschieden aus,
>> Haarrisse koennen die Folge sein.
>
> Dem widerspricht aber das hier auch genannte "mit feuchtem Lappen Reste
> abwischen"!?!

Wo steht den mit feuchtem Lappen abkühlen?
Man kann auch ausgekühlte Lötnähte mit feuchtem Lappen die Reste des
Flußmittels abwischen.

Wenn ich ehrlich bin, warte ich auch nicht immer bis es wirklich kalt ist,
sondern wenn der Zinn erhärtet ist kühle ich ab.
Hab deswegen noch kein Prob gehabt.

Richard Stefek

unread,
Dec 4, 2001, 6:06:12 PM12/4/01
to
Thorsten Kern schrieb:

> Wenn ich ehrlich bin, warte ich auch nicht immer bis es wirklich kalt ist,
> sondern wenn der Zinn erhärtet ist kühle ich ab.
> Hab deswegen noch kein Prob gehabt.

Sei froh;-)
Ich persönlich beim Weichlöten mit Zinn, bei Cu/Cu-Verbindungen oder
Ms/Cu-Verbindungen ja auch nicht. Aber bei (in unserer Branche
geforderten) Hartlötstellen mit Silberlot sollte man sich zu rasches
Abkühlen wirklich gut überlegen.

Und ja, das Wegwischen des Flußmittels war bei halbwegs abgekühlter
Lötstelle gemeint.

Richard

Michael Lange

unread,
Dec 5, 2001, 8:20:29 AM12/5/01
to
Karl - Heinz Gollmann schrieb:

Hallo, K.H.,
im Betreff steht "Heizung", dann löte doch lieber hart, kein
Flußmittelgedöns, etc.
Gruß, Michael

anna.p...@googlemail.com

unread,
Jul 10, 2015, 9:29:05 AM7/10/15
to
Hallo,

Ich hatte anfangs ähnliche Probleme beim Löten mit Messing Teilen. Zunächst einmal ist es wichtig das richtige Lot zu verwenden. Ich bevorzuge Silberlot mit einem relativ niedrigem Schmelzpunkt. (sollte auf jeden fall niedriger als 700°C betragen). Daraufhin sollten erst einmal die zu verlötende Materialien gereinigt werden. Bei dir lag der Fehler wahrscheinlich an einer zu niedrigen Arbeitstemperatur. Eventuell wurden die Teile nicht genug vorgewärmt?

Ich habe eine Info Seite entdeckt, auf der man eine detaillierte Anleitung zu deinem Problem erhält. Auf http://loeten-info.de/messing-loeten-anleitung-und-tipps/ erhält du alle weiteren Informationen.

Mit freundlichen Grüßen

frank paulsen

unread,
Jul 10, 2015, 10:11:48 AM7/10/15
to
anna.p...@googlemail.com writes:

> Am Dienstag, 4. Dezember 2001 00:01:03 UTC+1 schrieb Karl - Heinz Gollmann:

[...]

> Ich habe eine Info Seite entdeckt,

ja, vor vierzehn jahren spamte man noch mit diesem spruch, aber heute
wirkt das doch recht altertuemlich. war das absicht, oder nur eine
macke in der zeitmaschine?

--
frobnicate foo

Michael Landenberger

unread,
Jul 11, 2015, 12:22:40 PM7/11/15
to
"frank paulsen" schrieb am 10.07.2015 um 16:11:36:

> anna.p...@googlemail.com writes:

>> Ich habe eine Info Seite entdeckt,

> ja, vor vierzehn jahren spamte man noch mit diesem spruch, aber heute
> wirkt das doch recht altertuemlich. war das absicht, oder nur eine
> macke in der zeitmaschine?

Dauerkleinschreibung und fehlende Unterstützung von Umlauten sind noch viel
altertümlicher. Hard- und Software, bei der das noch nötig war, steht seit
Jahrzehnten im Museum.

Gruß

Michael

Wolfgang Kynast

unread,
Jul 11, 2015, 12:27:01 PM7/11/15
to
On Sat, 11 Jul 2015 18:24:20 +0200, "Michael Landenberger" posted:
Nu sei nicht so kleinlich - wenn er seine Postings doch via
Lochstreifen eingibt!

--
;-)
Wolfgang

Volker Borchert

unread,
Jul 11, 2015, 4:04:44 PM7/11/15
to
Mag sein, aber es ist eben auch unverkennbar frank paulsen.

--

"I'm a doctor, not a mechanic." Dr Leonard McCoy <mc...@ncc1701.starfleet.fed>
"I'm a mechanic, not a doctor." Volker Borchert <v_bor...@despammed.com>

frank paulsen

unread,
Jul 11, 2015, 4:47:59 PM7/11/15
to
"Michael Landenberger" <spameim...@arcor.de> writes:

> Dauerkleinschreibung und fehlende Unterstützung von Umlauten sind noch viel
> altertümlicher. Hard- und Software, bei der das noch nötig war, steht seit
> Jahrzehnten im Museum.

wenn du dich so gut mit Hard- und Software auskennst, waere es an der
zeit, eine software zu verwenden, die den "Subject:"-header standard-
konform codiert, wenn umlaute enthalten sind. (wie das richtig geht,
siehst du in dem artikel, auf den du dich beziehst)

--
frobnicate foo

Michael Landenberger

unread,
Jul 12, 2015, 4:12:27 AM7/12/15
to
"frank paulsen" schrieb am 11.07.2015 um 22:47:44:

> "Michael Landenberger" <spameim...@arcor.de> writes:

>> Dauerkleinschreibung und fehlende Unterstützung von Umlauten sind noch viel
>> altertümlicher. Hard- und Software, bei der das noch nötig war, steht seit
>> Jahrzehnten im Museum.

> wenn du dich so gut mit Hard- und Software auskennst, waere es an der
> zeit, eine software zu verwenden, die den "Subject:"-header standard-
> konform codiert, wenn umlaute enthalten sind.

Ich wüsste nicht, was an der Codierung der Subject-Header durch meinen
Mailclient nicht standardkonform sein sollte. Gehörst du vielleicht zu denen,
die, anstatt eigene Fehler zu korrigieren, nach einem Haar in der Suppe des
Kritikers suchen und sich dann ärgern, wenn keines da ist?

> (wie das richtig geht,
> siehst du in dem artikel, auf den du dich beziehst)

Glücklicherweise ist nicht nur das richtig, was ein "frank paulsen" für
richtig hält.

Gruß

Michael

Jo Warner

unread,
Jul 13, 2015, 2:07:38 AM7/13/15
to
Am 10.07.2015 um 15:29 schrieb anna.p...@googlemail.com:
> Am Dienstag, 4. Dezember 2001 00:01:03 UTC+1 schrieb Karl - Heinz Gollmann:

Und wieder mal was aus der Mottenkiste von 2001 Ausgegrabenes.

Georg Wieser

unread,
Jul 13, 2015, 3:25:50 AM7/13/15
to
Demnächst kommt die Anfrage, wie man ein durchgescheuertes Waschbrett
flicken kann ;-)

Dieter Wiedmann

unread,
Jul 13, 2015, 3:32:40 AM7/13/15
to
Deine Anfrage kann leider erst in 14 Jahren beantwortet werden.




Jo Warner

unread,
Jul 13, 2015, 9:14:16 AM7/13/15
to
Am 13.07.2015 um 09:35 schrieb Dieter Wiedmann:

>> Demnächst kommt die Anfrage, wie man ein durchgescheuertes Waschbrett
>> flicken kann ;-)
>
>
> Deine Anfrage kann leider erst in 14 Jahren beantwortet werden.

Ja, aber bestimmt keine Antwort gibts in 14 Jahren auf die Frage, woran
man eine kaputte EL84 erkennt.


Georg Weisse

unread,
Jul 14, 2015, 12:11:39 PM7/14/15
to
Jo Warner <jo_in_...@yahoo.com> wrote in news:d0hrt6Fk1afU1
@mid.individual.net:
Ich hoffe dass ich doch wenigstens 73 Jahre alt werde...
Wenn es mir gelingt dann noch keinen Alzheimer zu haben, könnte ich die Frage
dann schon noch beantworten. ;-)

Ciao,
Georg

Jo Warner

unread,
Jul 17, 2015, 7:22:37 AM7/17/15
to
Am 14.07.2015 um 18:11 schrieb Georg Weisse:

>> Ja, aber bestimmt keine Antwort gibts in 14 Jahren auf die Frage, woran
>> man eine kaputte EL84 erkennt.
>>
>
> Ich hoffe dass ich doch wenigstens 73 Jahre alt werde...
> Wenn es mir gelingt dann noch keinen Alzheimer zu haben, könnte ich die Frage
> dann schon noch beantworten. ;-)

Dann frag mal heutige 30-jährige, was eine EL84 ist, oder ein 3N2055.

Başar Alabay

unread,
Jul 17, 2015, 8:45:10 AM7/17/15
to
Jo Warner schrieb:

>>> Ja, aber bestimmt keine Antwort gibts in 14 Jahren auf die Frage, woran
>>> man eine kaputte EL84 erkennt.
>>>
>>
>> Ich hoffe dass ich doch wenigstens 73 Jahre alt werde...
>> Wenn es mir gelingt dann noch keinen Alzheimer zu haben, könnte ich die Frage
>> dann schon noch beantworten. ;-)
>
> Dann frag mal heutige 30-jährige, was eine EL84 ist, oder ein 3N2055.

Sind Rockmucker impliziert?

B. Alabay

--
http://www.thetrial.de/
ケディエ・ばく・ハヤテ・あんら

Michael Landenberger

unread,
Jul 17, 2015, 9:47:21 AM7/17/15
to
"Jo Warner" schrieb am 17.07.2015 um 13:24:16:

> Dann frag mal heutige 30-jährige, was eine EL84 ist, oder ein 3N2055.

2N3055 bitteschön ;-)

Aber der war schon vor 30 Jahren hoffnungslos veraltet. Beispielsweise war er
für High-End-Audio-Endstufen zu lahm und vertrug zu wenig Spannung.

Gruß

Michael

Jo Warner

unread,
Jul 17, 2015, 10:29:33 AM7/17/15
to
Am 17.07.2015 um 15:49 schrieb Michael Landenberger:

> 2N3055 bitteschön ;-)


Tippfehler

> Aber der war schon vor 30 Jahren hoffnungslos veraltet. Beispielsweise war er
> für High-End-Audio-Endstufen zu lahm und vertrug zu wenig Spannung.

High end war schon damals für uns Jugendliche unbezahlbar, aber aus
Verstärkern damit gingen etliche Bands hervor sowie zigtausende
Kellerfeten. Der C64 war auch mal ein Traumcomputer.

Klaus Dahlwitz

unread,
Jul 17, 2015, 6:10:28 PM7/17/15
to
Başar Alabay <ala...@gmx.net> schrieb:
> Jo Warner schrieb:
>
>>>> Ja, aber bestimmt keine Antwort gibts in 14 Jahren auf die Frage, woran
>>>> man eine kaputte EL84 erkennt.
>>>>
>>>
>>> Ich hoffe dass ich doch wenigstens 73 Jahre alt werde...
>>> Wenn es mir gelingt dann noch keinen Alzheimer zu haben, könnte ich die Frage
>>> dann schon noch beantworten. ;-)
>>
>> Dann frag mal heutige 30-jährige, was eine EL84 ist, oder ein 3N2055.
>
> Sind Rockmucker impliziert?

Dann erweitere ich um EL34.

Klaus
--
Wanda, der Fisch, sagt:
Nächstes Zeitreiseseminar: vor zwei Wochen.

Volker Borchert

unread,
Jul 18, 2015, 2:04:57 AM7/18/15
to
Jo Warner wrote:

> Dann frag mal heutige 30-jährige, was eine EL84 ist, oder ein 3N2055.

Fangfrage, ey, du biss echt gemein, Alder, ey.
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