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Kiefer dunkel machen - und dann ölen

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Ulrich G. Kliegis

unread,
Jan 13, 2016, 4:43:38 PM1/13/16
to
Moin,
einer meiner Jungs hat sich über Weihnachten (mit etwas
Unterstützung...) eine recht ordentliche Tischplatte aus Kiefernholz
gebaut, incl. Ausziehtisch-Zusatzplatten. Schön plangeschliffen alles,
sieht in meinen Augen sehr gut aus, es fehlt nur noch die
Oberflächenbehandlung (hier war und ist Öl vorgesehen).

Nun ist er auf die Idess gekommen, das ganze so dunkel wie eine alte
Kirchenbank oder eine Eisenbahnschwelle haben zu wollen. Danach soll
es dann noch geölt werden. Die Unterseite ist schon geölt, sieht
eigentlich gut aus, aber wird so nicht gewollt.

Beizen verträgt sich mit Ölen wohl nicht so, und Lasur ins Öl mischen
auch auch nicht das Richtige.

Was gibt es denn da noch für Alternativen? Siggi?

Gibt es auch richtig dunkel tönende Öle?

Das ganze soll ein Küchen-/Eßtisch werden. Das Gestell ist noch
alt-vorhanden.

Gruß, gutes neues Jahr an alle noch, und Dank vorab, wie immer!

U.

S.Jedath

unread,
Jan 13, 2016, 5:33:38 PM1/13/16
to
Am 13.01.2016 um 22:37 schrieb Ulrich G. Kliegis:
> Moin,
> einer meiner Jungs hat sich über Weihnachten (mit etwas
> Unterstützung...) eine recht ordentliche Tischplatte aus Kiefernholz
> gebaut, incl. Ausziehtisch-Zusatzplatten. Schön plangeschliffen alles,
> sieht in meinen Augen sehr gut aus, es fehlt nur noch die
> Oberflächenbehandlung (hier war und ist Öl vorgesehen).
>
> Nun ist er auf die Idess gekommen, das ganze so dunkel wie eine alte
> Kirchenbank oder eine Eisenbahnschwelle haben zu wollen. Danach soll
> es dann noch geölt werden. Die Unterseite ist schon geölt, sieht
> eigentlich gut aus, aber wird so nicht gewollt.
>
> Beizen verträgt sich mit Ölen wohl nicht so, und Lasur ins Öl mischen
> auch auch nicht das Richtige.
>
> Was gibt es denn da noch für Alternativen? Siggi?

Nö, hattest schon das Richtige: Beize. Z.B. von Clou. Wasserlöslich.
Anschliessend behandelbar wie und mit was du willst.
Das dunkelste ist wohl Nussbaum-dunkel. Vielleichtnoch Wenge.

>
> Gibt es auch richtig dunkel tönende Öle?

Wird dann wie Lasur angesetzt (Trockenfarbe). Öle feuern das Holz
(Maserung z.B.) an, färben es aber nicht (direkt).
>
> Das ganze soll ein Küchen-/Eßtisch werden. Das Gestell ist noch
> alt-vorhanden.
>
> Gruß, gutes neues Jahr an alle noch, und Dank vorab, wie immer!
>

Grüsse und Wünsche zurück.
Siggi


--
Der Maler - Garant für Schutz und Schönheit

Ulrich G. Kliegis

unread,
Jan 13, 2016, 6:26:19 PM1/13/16
to
"S.Jedath" <S.Je...@t-online.de> wrote:

>
>Nö, hattest schon das Richtige: Beize. Z.B. von Clou. Wasserlöslich.
>Anschliessend behandelbar wie und mit was du willst.
>Das dunkelste ist wohl Nussbaum-dunkel. Vielleichtnoch Wenge.
>
>>
>> Gibt es auch richtig dunkel tönende Öle?
>
>Wird dann wie Lasur angesetzt (Trockenfarbe). Öle feuern das Holz
>(Maserung z.B.) an, färben es aber nicht (direkt).

Bei uns im echten Norden würde man sagen, Du büss'n Baas. (Nicht
wirklich zu übersetzen, aber was sehr Respektvolles). Und daß Deine
Antwort laut Deiner Computeruhr noch 4 Minuten vor meiner Frage kam -
Sapperlot!

Hab's mal weitergereicht, mal sehen, was draus wird. Herzlichen Dank
jedenfalls schon mal!

Gruß,
U.

Dorothee Hermann

unread,
Jan 13, 2016, 6:35:29 PM1/13/16
to
Am 14.01.2016 um 00:26 schrieb Ulrich G. Kliegis:

> Bei uns im echten Norden würde man sagen, Du büss'n Baas. (Nicht
> wirklich zu übersetzen, aber was sehr Respektvolles).

Kenn ich aus den Niederlanden. Da war der "Baas" der große Meister und
Lehrer (so mit bewunderndem Blick von uns).

Also eine lobende (bei uns eine ehrfurchtsvolle) Bezeichnung!


Dorothee, ob S.J. jetzt rot wird?
;-)

S.Jedath

unread,
Jan 14, 2016, 1:08:11 AM1/14/16
to
Am 14.01.2016 um 00:26 schrieb Ulrich G. Kliegis:
> "S.Jedath" <S.Je...@t-online.de> wrote:
>
>>
>> Nö, hattest schon das Richtige: Beize. Z.B. von Clou. Wasserlöslich.
>> Anschliessend behandelbar wie und mit was du willst.
>> Das dunkelste ist wohl Nussbaum-dunkel. Vielleichtnoch Wenge.
>>
>>>
>>> Gibt es auch richtig dunkel tönende Öle?
>>
>> Wird dann wie Lasur angesetzt (Trockenfarbe). Öle feuern das Holz
>> (Maserung z.B.) an, färben es aber nicht (direkt).
>
> Bei uns im echten Norden würde man sagen, Du büss'n Baas. (Nicht
> wirklich zu übersetzen, aber was sehr Respektvolles). Und daß Deine
> Antwort laut Deiner Computeruhr noch 4 Minuten vor meiner Frage kam -
> Sapperlot!

Wow, ja, und gerade festgestellt, dass die Computer-Uhr 1 Stunde nach geht.
Was'n das?!
Liegt es an dem PC-Android, das ich Gestern ausprobiert habe? Hat das
alles durcheinander gebracht? Tastatur ist jedenfalls noch/wieder
QWERTZ. ;-)
>
> Hab's mal weitergereicht, mal sehen, was draus wird. Herzlichen Dank
> jedenfalls schon mal!
>
> Gruß,
> U.
>


S.Jedath

unread,
Jan 14, 2016, 1:14:21 AM1/14/16
to
Am 14.01.2016 um 00:35 schrieb Dorothee Hermann:
> Am 14.01.2016 um 00:26 schrieb Ulrich G. Kliegis:
>
>> Bei uns im echten Norden würde man sagen, Du büss'n Baas. (Nicht
>> wirklich zu übersetzen, aber was sehr Respektvolles).
>
> Kenn ich aus den Niederlanden. Da war der "Baas" der große Meister und
> Lehrer (so mit bewunderndem Blick von uns).

Was haste denn in NL gemacht? (Neugierig ;-) )
Maastricht oder Eindhoven (Hochschulen).
>
> Also eine lobende (bei uns eine ehrfurchtsvolle) Bezeichnung!

Tu mich mit Ironie manchmal schwer.
>
>
> Dorothee, ob S.J. jetzt rot wird?
> ;-)
>

Baustellen sind keine Demokratie ..... Also nicht.

Ulrich G. Kliegis

unread,
Jan 14, 2016, 2:02:02 AM1/14/16
to
Dorothee Hermann <Dorothe...@gmx.net> wrote:

>
>> Bei uns im echten Norden würde man sagen, Du büss'n Baas. (Nicht
>> wirklich zu übersetzen, aber was sehr Respektvolles).
>
>Kenn ich aus den Niederlanden. Da war der "Baas" der große Meister und
>Lehrer (so mit bewunderndem Blick von uns).

Genau so war es gemeint. Das Friesische und Plattdeutsche (worauf ich
mich besann) haben ja viele Gemeinsamkeiten und Überlagerungen...

So ist unser Standardgruß "Moin!" ja auch entstanden. Das hat nichts
mit Morgen oder guten Morgen zu tun, sondern kommt von "moijen dag",
was nichts anderes als "guten Tag" bedeutet. Wer Moin-moin sagt, hat
das noch nicht verstanden. Oder meint es besonders gut...

Ob der "Boss" sich auch vom Baas ableitet, weiß ich nicht.

>
>Also eine lobende (bei uns eine ehrfurchtsvolle) Bezeichnung!
>
Durchaus!
>
>Dorothee, ob S.J. jetzt rot wird?
>;-)
Naja, Siggi ist ja nun wirklich die Referenzquelle hier. Und gegen rot
hat er sicher eine passende Abtönfarbe... :)

Gruß,
U.

Thomas Prufer

unread,
Jan 14, 2016, 2:02:58 AM1/14/16
to
On Wed, 13 Jan 2016 22:33:36 +0100, "S.Jedath" <S.Je...@t-online.de> wrote:

>Nö, hattest schon das Richtige: Beize. Z.B. von Clou. Wasserlöslich.
>Anschliessend behandelbar wie und mit was du willst.
>Das dunkelste ist wohl Nussbaum-dunkel. Vielleichtnoch Wenge.

Du hast "Palisander" vergessen:-)

Die lösemittelhaltigen Beizen sollten sich aber auch mit dem Ölen vertragen.
Aber die wasserlöslichen Tütchenbeizen von Clou gibt's neben Holztönen auch in
"bunt", inklusive schwarz, und die sind untereinander mischbar. Die haben damals
so um eine Mark gekostet, einzeln im Einzelhandel, heute weiß ich's nicht. Also
sind die schon das richtige: ein paar nehmen, mischen, testen, neu anfangen...

Das Holz erst wässern (also feucht abwischen), dan fein drüberschleifen, dann
beizen. So stellts die Faser mit dem Wasser auf und nicht mit der Beize, denn
dann schleifen gibt hellere Punkte. Proben am Reststück, Beizfarben ändern die
Farbe einmal beim Trocknen und nochmal beim Ölen.

"Flämmen" könnte man das Holz auch, sprich mit dem Gasbrenner gezielt und
gefühlvoll bräunen, bzw. ankokeln. Und richtig grob ankokeln und dann mit der
Drahtbürste drüber geht auch, so pseudo-gebraucht-Look. (Meinjanur sowas gibt's,
ich finde das für eine Tischplatte bäh igitt pfui -- nein, nicht mal draußen!)


Thomas Prufer

Wilhelm Greiner

unread,
Jan 14, 2016, 4:00:02 AM1/14/16
to
Hi,
* Thomas Prufer <prufer...@mnet-online.de.invalid> schrieb:
> Das Holz erst wässern (also feucht abwischen), dan fein drüberschleifen, dann
> beizen. So stellts die Faser mit dem Wasser auf und nicht mit der Beize, denn
> dann schleifen gibt hellere Punkte. Proben am Reststück, Beizfarben ändern die

Dieser Punkt wird oft übersehen oder nicht ordentlich gemacht,
ist aber die Hauptquelle fuer Fehler / rauhe Oberflächen,
ggf. lieber mehrfach mit weniger Wasser machen.. Um das bisschen
abzuschleifen geht ein Schwingschleifer prima (geht recht fix).

Wilhelm

Walter Klemmer

unread,
Jan 14, 2016, 5:39:07 AM1/14/16
to
Am 13.01.2016 um 22:37 schrieb Ulrich G. Kliegis:

Moin,

> Moin,
> einer meiner Jungs hat sich über Weihnachten (mit etwas
> Unterstützung...) eine recht ordentliche Tischplatte aus Kiefernholz
> gebaut, incl. Ausziehtisch-Zusatzplatten. Schön plangeschliffen alles,
> sieht in meinen Augen sehr gut aus, es fehlt nur noch die
> Oberflächenbehandlung (hier war und ist Öl vorgesehen).
>
> Nun ist er auf die Idess gekommen, das ganze so dunkel wie eine alte
> Kirchenbank oder eine Eisenbahnschwelle haben zu wollen. Danach soll
> es dann noch geölt werden. Die Unterseite ist schon geölt, sieht
> eigentlich gut aus, aber wird so nicht gewollt.
>
> Beizen verträgt sich mit Ölen wohl nicht so, und Lasur ins Öl mischen
> auch auch nicht das Richtige.
>
> Was gibt es denn da noch für Alternativen? Siggi?
>
> Gibt es auch richtig dunkel tönende Öle?

Der Holzbildhauer empfiehlt Wachsbeize, z.B.

http://www.clou-shop.eu/clou-wachsbeize-1ltr.html


>
> Das ganze soll ein Küchen-/Eßtisch werden. Das Gestell ist noch
> alt-vorhanden.
>
> Gruß, gutes neues Jahr an alle noch,

Dito!
Und immer die Handbreit.


> und Dank vorab, wie immer!



--
Gruß -wakl-

Werner Schmidt

unread,
Jan 14, 2016, 1:09:38 PM1/14/16
to
Ulrich G. Kliegis schrieb am 14.01.2016 um 08:01:

> Ob der "Boss" sich auch vom Baas ableitet, weiß ich nicht.

AFAIK ist "Boos" oder eben Baas" die niederländische Form von "Boss".

Gruß
Werner

S.Jedath

unread,
Jan 14, 2016, 1:29:44 PM1/14/16
to
Nach meiner Kenntnis (Lehrstelle= 5 NL-Kollegen, wohne "fast" in
Limburg) heisst das Baas. Verhonepiepelung= het Baasje.

Werner Schmidt

unread,
Jan 14, 2016, 2:09:54 PM1/14/16
to
S.Jedath schrieb am 14.01.2016 um 19:29:

> Am 14.01.2016 um 19:09 schrieb Werner Schmidt:
>> AFAIK ist "Boos" oder eben Baas" die niederländische Form von "Boss".
>
> Nach meiner Kenntnis (Lehrstelle= 5 NL-Kollegen, wohne "fast" in
> Limburg) heisst das Baas. Verhonepiepelung= het Baasje.

Keine Ahnung, ob es im Niederländischen verschiedene Dialekte gibt. Aber
"o" und "a" liegen sprachlich nah beieinander. Passen würde es also.

Gruß
Werner

Ernst-Eitel Klaebe

unread,
Jan 15, 2016, 9:46:42 AM1/15/16
to
Am 14.01.2016 um 08:01 schrieb Ulrich G. Kliegis

> So ist unser Standardgruß "Moin!" ja auch entstanden. Das hat nichts
> mit Morgen oder guten Morgen zu tun, sondern kommt von "moijen dag",
> was nichts anderes als "guten Tag" bedeutet. Wer Moin-moin sagt, hat
> das noch nicht verstanden. Oder meint es besonders gut...

Oder spricht einen entsprechenden plattdeutschen Dialekt. "Moin" kann
auch "Tag" oder "Tagwerk" bedeuten, ins Hochdeutsche geraten mit dem
Flächenmaß "Morgen", was ursprünglich die an einem Vormittag (*) mit
einem Gespann bearbeitbare Fläche war. "Moin moin" sollte man also
vorsichtshalber als "guten Tag" nehmen.

(*) klingt für mich sympathisch: das Tagwerk ist mittgs erledigt ...


EE

Jochen Kriegerowski

unread,
Jan 15, 2016, 10:52:02 AM1/15/16
to
Am 15.01.2016 um 15:46 schrieb Ernst-Eitel Klaebe:

> (*) klingt für mich sympathisch: das Tagwerk ist mittgs erledigt ...

Die Gegenden, in denen ein "Tagwerk" als "Morgen" gerechnet wird,
haben vermutlich einfachere Bodenverhältnisse. Die (mit regionalen
Unterschieden) gleich große Fläche pflügt sich dort schneller.

Du musst einfach in die richtige Gegend ziehen, und das Tagwerk
ist mittags erledigt. Das wird den Bauern aber wenig interessieren
und dich am Nachmittag nochmal mit dem Ochsen aufs Feld schicken :-D

Gruß
Jochen

Ulrich G. Kliegis

unread,
Jan 16, 2016, 6:42:59 AM1/16/16
to
Ernst-Eitel Klaebe <ee-u...@klaebe.de> wrote:

>
>
>(*) klingt für mich sympathisch: das Tagwerk ist mittgs erledigt ...

Im Beruf des Lehrers lebt diese alte Tugend fort... :)

Gruß,
U.

Marc Haber

unread,
Jan 16, 2016, 7:53:50 AM1/16/16
to
Ulrich G. Kliegis
<diesemailadressevonUlliistzwaret...@kliegis.de>
wrote:
>Ernst-Eitel Klaebe <ee-u...@klaebe.de> wrote:
>>(*) klingt für mich sympathisch: das Tagwerk ist mittgs erledigt ...
>
>Im Beruf des Lehrers lebt diese alte Tugend fort... :)

Das ist aber auch nur dann der Fall, wenn man Arbeit, die man sich
zeitlich selbst in den Resttag und das Wochenende verteilen kann wie
man gerade möchte, nicht als Arbeit ansieht.

Grüße
Marc, der den Beruf des Lehrers für einen anstrengenden,
unterbezahlten Knochenjob hält
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | http://www.zugschlus.de/
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834

Andreas Bockelmann

unread,
Jan 16, 2016, 8:50:02 AM1/16/16
to
Marc Haber schrieb:
> Ulrich G. Kliegis
> <diesemailadressevonUlliistzwaret...@kliegis.de>
> wrote:
>> Ernst-Eitel Klaebe <ee-u...@klaebe.de> wrote:
>>> (*) klingt für mich sympathisch: das Tagwerk ist mittgs erledigt ...
>>
>> Im Beruf des Lehrers lebt diese alte Tugend fort... :)
>
> Das ist aber auch nur dann der Fall, wenn man Arbeit, die man sich
> zeitlich selbst in den Resttag und das Wochenende verteilen kann wie
> man gerade möchte, nicht als Arbeit ansieht.
>
> Grüße
> Marc, der den Beruf des Lehrers für einen anstrengenden,
> unterbezahlten Knochenjob hält
>

Die beste Ehefrau von allen, die ebenfalls diesem Beruf nachgeht, sagt
immer "Lehrer haben vormittags immer Recht und nachmittags immer frei!"

Das wäre dann das Idealbild des Berufes.

--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
F/V +49-3221-1143516

Wolfgang Kynast

unread,
Jan 16, 2016, 9:14:36 AM1/16/16
to
On Sat, 16 Jan 2016 12:42:56 +0100, "Ulrich G. Kliegis" posted:

>Ernst-Eitel Klaebe <ee-u...@klaebe.de> wrote:
>
>>
>>
>>(*) klingt für mich sympathisch: das Tagwerk ist mittgs erledigt ...
>
>Im Beruf des Lehrers lebt diese alte Tugend fort... :)

Mein Gott, wie witzig. Moment, ich muss mich erst mal wieder
einkriegen.

Ich bin der Bundeswehr heute noch dankbar, dass sie mich davon
abgehalten hat, Lehrer zu werden. Auf die Kinder heutiger SUV- und
Hubschraubermütter hab ich wirklich keinen Bock.

--
Schöne Grüße,
Wolfgang

Andreas Bockelmann

unread,
Jan 16, 2016, 10:00:36 AM1/16/16
to
Wolfgang Kynast schrieb:

> Ich bin der Bundeswehr heute noch dankbar, dass sie mich davon
> abgehalten hat, Lehrer zu werden. Auf die Kinder heutiger SUV- und
> Hubschraubermütter hab ich wirklich keinen Bock.

Glaube mir, mit den Blagen in x.ter Generation Sozialhilfe/ALG2 bist Du
noch schlimmer dran.

Das nennt sich dann "Vorbereitungsklasse für das Berufsgrundschuiljahr".
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