> Wie entferne ich die 10-12 qm Ölfarbe am effizientesten?
> Schnelllaufende Schleifgeräte schmieren nur. Mit nem Spachtel lassen
> sich kleine Bereiche lösen - aber in wesentlichen haftet das zu gut.
> Abbeizer (und 3 Stunden warten) macht nur die Oberfläche schmierig...
>
> Was tun?
Drahtbürste.
Entweder auf der Bohrmaschine oder leistungsfähiger auf der Flex.
Bei der Flex ist höchste Vorsicht angesagt, ein abreissender Draht ist
ein kleines Geschoss, wenn da jemand ungünstig steht und Pech hat ist
ein Auge weg.
Harald
Garnicht, dafür gibt´s Haftgründe, am Besten aus dem gleichen System deines
Fliesenkleberherstellers.
Gruß
Horst
Hi,
auch da für gibt es Kleber. Aber da muss der Untergrund einwandfrei in
Ordnung sein. Aufrauhen wäre aber trotzdem angebracht.
Aber wahrscheinlich willst du noch Unebenheiten ausgleichen, da brauchts
was Anderes.
>
> Wie entferne ich die 10-12 qm Ölfarbe am effizientesten? Schnelllaufende
> Schleifgeräte schmieren nur. Mit nem Spachtel lassen sich kleine Bereiche
> lösen - aber in wesentlichen haftet das zu gut. Abbeizer (und 3 Stunden
> warten) macht nur die Oberfläche schmierig...
Bei einer Schicht Ölfarbe würde ich, wie H. K., auch ne Topfbürste
nehmen. Stark aufrauhen genügt bei einem guten Kleber ja.
Aber meist nimmt der Maler bei solchen Gelegenheiten alle passenden
Reste und kippt sie zusammen. Noch ein guter Schuss Schwarz dazu, voila,
fertig ist die "Ölfarbe" für den Sockel. ;-)
DAS mit der Topfbürste abbekommen wird zur Qual.
Alles, rundum, 2x mit Abbeizer fett einstreichen. 2 Std. einwirken
lassen. Den Matsch mit Spachtel entfernen. Reste nach dem Trocknen mit
Drahtbürste VON HAND abbürsten. Maschinell ist zu gefährlich.
(Partikelspritzer und Augen!!)
Manch einer geht hin und hängt die eingestrichene Fläche mit Folie ab.
Dann kann das Zeugs noch ein bischen länger und intensiver wirken.
Besorg dir den Abbeizer beim Malerbetrieb umme Ecke. Der kommt noch an
anderes Zeugs als du im Baumarkt. (Wenn er's denn tut. Denn auch er muss
dafür unterschreiben, dass das Zeugs von einer Sachkundigen Person
verarbeitet wird.)
Du weisst, das Zeugs ist gefährlich. ALSO ACHTUNG:
Für gute Lüftung sorgen. Schutzkleidung tragen. Schutzhandschuhe und
Schutzbrille sind auch Pflicht.
Das Zeugs ist Sondermüll und darf nur bei geeigneten Annahmestellen
entsorgt werden. (Auch der Schutt)
Gruss Siggi
--
Der Maler. Garant für Schutz und Schönheit.
>Wie entferne ich die 10-12 qm Ölfarbe am effizientesten?
Mein Beileid. Das runtermachen ist Sklavenarbeit. Hatte ich auch, aber deutlich
weniger, und hab trotzdem sauber geflucht. Allerdings wollte ich den Kram ganz
und restlos weg haben, weil Farbe drüber sollte. Vielleicht hast du eine Chance,
mit Anlauger drüber und einer Grundierung drüberzugehen und fliesen drauf.
IMO: Abbeizer ist eine Rumsauerei und es geht nicht restlos ab. Abbrennen oder
Heißluft geht sehr schlecht, kannst vergessen. Schleifen? Staubt fürchterlich
und hat irgendwie an der unebenen Wand nicht so geholfen, zumal Putz und
Gips-Staub für (viele) Maschinen Gift ist.
Damals hab ich die oberste Putzschicht abgekratzt und neu verputzt. Das
Abkratzen war lange harte müselige Arbeit, weil die Farbe teilweise perfekt
hielt (teilwiese blätterte, als "drauflassen" keine tolle Idee). Das Verputzen
dauerte ein paar Minuten. Kann sein das ich auch eine Spachtelmasse genommen
hatte...
Ich, mit heutigem Wissen, und mit 12 qm vor mir, würde eine Putzfräse und den
passenden Staubsauger mieten. Den obersten Millimeter runter, und mit dem Kleber
ausgleichen, oder etwas mehr und eine Schicht Spachtel oder Rotband drauf.
Lieber ein paar Euro gezahlt und in zwei Stunden den Dreck runter als *die*
Drecksarbeit nochmal.
Thomas Prufer
> Abbrennen oder
> Heißluft geht sehr schlecht, kannst vergessen.
Abbrennen mit wirklich leistungsfähigem Brenner ist die absolut
schlechteste Idee! Wenn hinter der Ölfarbe im Putz irgend welches Wasser
eingesperrt ist, macht es Peng und der Putz fliegt von der Wand (einmal
ausprobiert, nie wieder).
Jo
> Besorg dir den Abbeizer beim Malerbetrieb umme Ecke. Der kommt noch an
> anderes Zeugs als du im Baumarkt. (Wenn er's denn tut. Denn auch er muss
> dafür unterschreiben, dass das Zeugs von einer Sachkundigen Person
> verarbeitet wird.)
> Du weisst, das Zeugs ist gefährlich. ALSO ACHTUNG:
> Für gute Lüftung sorgen. Schutzkleidung tragen. Schutzhandschuhe und
> Schutzbrille sind auch Pflicht.
Moin Siggi,
neugierigfrag: Sind das Abbeizer auf Dichlormethanbasis? Oder was ist da
der Wirkungscocktail?
Dichlormethan (Methylenchlorid) gab es bis zur Ozonschichtdiskussion in
jedem Baumarkt. Geniales Abbeiz- und Lösungsmittel, aber eben auch nur
noch käuflich mit Stempel, Endverbleibserklärung etc.
Gruß Jo
Wenn es tatsächlich Ölfarbe ist, ist die mit einem Abbeizer entfernbar.
Geh dazu aber in den Fachhandel, und zwar in den, der in Handwerkern
seine Zielgruppe sieht. Ich empfehle dir "Abbeizsalbe mit der Krähe" der
Firma Hohmann in Schillingsfürst (über Fachhandel).
Oder: Mit der Sanierungsfräse abfräsen, wenn der Unterputz fest ist.
Geht schnell. Sanierungsfräse mit Absaugung muss vorhanden sein. Geht
aber nur, wenn der Untergrund fest ist, sonst kommt alles mit runter.
Vorteil: Wenn du Fliesen drüberlegst, Musst Du nicht vorher
verspachteln, Du brauchst keinen Haftvermittler, usw.
Oder: Der Putz ist alt und sandet. Dann runter schlagen und neu verputzen.
Oder: Du nimmst die moderne Lösung und lässt es so, streichst eine
geeignete Grundierung drüber und legst die Fliesen. Evtl. geht das sogar
mit einem Fliesenkleber direkt, also ohne Grundierung. Einfach mal die
Datenblätter der Fliesenkleber-Hersteller lesen. Das ist dann zwar die
schnellste Lösung, aber mit Sicherheit auch die am wenigsten haltbare.
Stephan
Für Ölfarbe sollte prinzipiell auch ein alkalisches(!) Abbeizmitel
funktionieren, war zumindest hier bei einer Tür der Fall (im Endeffekt
war das Zeug trotzdem ungeeignet, da sich das Holz verfärbt).
Oder, da der Schaden nun schon einmal seit Jahrzehnten angerichtet ist
gleiches mit gleichem vergelten, mit für Holz geeignetem Spachtelkitt
Löcher ausfüllen und mit Acryllack drüber. Gegebenenfalls mit
Wasserwaage und Edding oder feinem Pinsel Fliesenfugen aufmalen, wenns
denn ganz luxuriös sein darf mittels Schablone noch eine Bordüre
anbringen. Muß mal suchen, irgendwo hab ich ein Foto von einem so
ausgestatteten Bad.
sg Ragnar
> Oder, da der Schaden nun schon einmal seit Jahrzehnten angerichtet ist
> gleiches mit gleichem vergelten, mit für Holz geeignetem Spachtelkitt
> Löcher ausfüllen und mit Acryllack drüber. Gegebenenfalls mit
> Wasserwaage und Edding oder feinem Pinsel Fliesenfugen aufmalen, wenns
> denn ganz luxuriös sein darf mittels Schablone noch eine Bordüre
> anbringen. Muß mal suchen, irgendwo hab ich ein Foto von einem so
> ausgestatteten Bad.
Fehlt da nicht der Horror-Smilie? Sowas sah ich vor Jahren mal in einem
DDR-Badezimmer, aber die armen Schweine kommten ja auch keine Fliesen
kaufen.
>Abbrennen mit wirklich leistungsf�higem Brenner ist die absolut
>schlechteste Idee! Wenn hinter der �lfarbe im Putz irgend welches Wasser
>eingesperrt ist, macht es Peng und der Putz fliegt von der Wand (einmal
>ausprobiert, nie wieder).
W�r mir, ehrlich gesagt, wurscht gewesen, dann w�re die Farbe von der Wand.
Verputzt ist schnell... Aber 3000 Watt Hei�luftgebl�se war nicht schneller als
ein schmaler Spachtel und Muskelschmalz.
Ich hatte das zweimal, einmal �ber den Fliesen im Bad. Und einmal hat sich wer
die R�ckwand im Schrank gespart, mit einer Dose �lfarbe. Da war's nicht so
schlimm, da war Leimfarbe drunter, mit genug Ritzen und weichen war das auch
irgendwann runter.
Thomas Prufer
Joi,joi, aus welcher Ecke bist du denn?
Ehrlich gesagt gucke ich da selten drauf. Also was da drin ist. Jaja,
Überheblichkeit eines Alt(alten)-Gesellen. ;-)
> Dichlormethan (Methylenchlorid) gab es bis zur Ozonschichtdiskussion in
> jedem Baumarkt. Geniales Abbeiz- und Lösungsmittel, aber eben auch nur
> noch käuflich mit Stempel, Endverbleibserklärung etc.
Das Zeugs vom örtlichen Malermeister besorgen (lassen), oder, für den,
der sich der Gefahren echt bewusst ist, im Internet.
Aber Vorsicht mit dem Zeugs.
>
> Gruß Jo
Hi,
ist doch eigentlich egal.
Ist immer eine Sau Arbeit und keiner mag sie.
Aber wenn ich mir die Preise für gewisse System-"Komponenten" angucke,
ich als Heimwerker u. Handwerker alles an Zeugs zu Hause habe ......
Dann mach ich mir die Arbeit.
Jo, mei, schon 1/2 2. Ist ja schon Ostern ...
Schon die Eier für die Kid's versteckt?
Hier regnet es. Ist sowieso so uselig im Rheinland.
Ostern ist zu früh.
Ostergrüsse.
> Ehrlich gesagt gucke ich da selten drauf. Also was da drin ist. Jaja,
> �berheblichkeit eines Alt(alten)-Gesellen. ;-)
Ich nix �berheblich ;-) Aber...
Abbeizer mit Methylenchlorid, Xylol und diversen anderen Inhaltsstoffen
waren genial. Bei diversen Umlackierungen von Moppeds ideal...
Draufgeschmiert- zissscchhh- brodel- blubber-- mit
Nitroverd�nnung-getr�nktem Lappen den 'Schmodder' abgewischt- fertig.
Abschliessendes Reinigen und Entfetten mit Aceton. Grundierung,
Basisfarbe, Design und/oder Airbrush, diverse Klarlackschichten...
Handels�bliche Abbeizer (f�r nichtgewerbliche Benutzer zumindest)
enthalten heutzutage Tenside? (sowas ist lt. Inhaltsangabe auch im
Waschpulver und Sp�li)
Fast genauso gut wie diese Haushaltsreiniger (die am besten auch noch
schadlos von Kiddys verspeist werden d�rften) funktionieren vorgenannte,
umweltfreundliche Abbeizer.
Micha
Andreas Oehler <andreas...@gmx.de> wrote:
> ...grüner Ölfarb-Anstrich auf dem Putz.
im Gegensatz zu meinen Vorrednern habe ich mit Heißluft bei der Sanierung
meines WCs (Baujahr Anfang der Siebziger) gute Erfahrungen gemacht. Es waren
aber auch nur ca. vier Quadratmeter Ölfarbe zu entfernen. Zufällig habe ich
festgestellt, dass sich die alten Farbschichten auch flächig lösen lassen,
wenn man schwungvoll einen Spachel mit keilförmig angeschliffener Front
gegen die Farbkante schlägt. Also erst mit Heißluft ein paar
Quadratzentimeter entfernen und dann den entsprechend bearbeiteten
Spachtel möglichst parallel zu Wand führen und schwungvoll auf die Farbkante
führen.
Von meinem Fliesenleger bekam ich den Ratschlag, mit dem Gipserbeil in
regelmäßigen Abstnden kleine Kerben in die Farbschicht zu schlagen und dann
die Wand mit einer dünnen Schicht Fliesenkleber zu bestreichen -- aber nur,
wenn die Farbe wirklich gut am Putz haftet.
--
****----*-------*-------*-------*-------*-------*-------*-------*----****
*\ Viele -- Volker Bosch \***
**\ Gruesse aus -- E-Mail: vsb...@t-online.de \**
***\ Stuttgart -- http://www.s-line.de/homepages/bosch \*
Jepp, sowas kenn ich auch noch, das Zeug funzte.
> Handelsübliche Abbeizer (für nichtgewerbliche Benutzer zumindest)
> enthalten heutzutage Tenside? (sowas ist lt. Inhaltsangabe auch im
> Waschpulver und Spüli)
> Fast genauso gut wie diese Haushaltsreiniger (die am besten auch noch
> schadlos von Kiddys verspeist werden dürften) funktionieren vorgenannte,
> umweltfreundliche Abbeizer.
Der Niedergang an Wirkstoffgehalt und Wirksamkeit begann mit dem
Kastrieren von Domestos. Es ist schon erstaunlich, dass überhaupt noch
Hämmer und Äxte aus Stahl statt Gummi frei verkäuflich sind.
Gruß Jo
Aber notfalls auch seine gesamte Familie, weil Schädel weicher sind als
Bäume.
Und wirkungsloses Zeug herstellen, verpacken und dann längs und quer
durch Deutschland kutschieren ist ebenso Ressourcenverschwendung und
unnötige Verkehrsbelastung wie der Transport von südfranzösischem
Leitungswasser in Flaschen nach Flensburg.
Jo
> Und wirkungsloses Zeug herstellen, verpacken und dann längs und quer
> durch Deutschland kutschieren ist ebenso Ressourcenverschwendung und
> unnötige Verkehrsbelastung wie der Transport von südfranzösischem
> Leitungswasser in Flaschen nach Flensburg.
Das ganze funktioniert aber auch nur so lange, wie ausreichend dumme
Kunden in Flensburg das Wasser kaufen.
Wenn man aus Dummheit Energie gewinnen könnte, hätte man die einzige
wirklich regenerative Energiequelle gefunden.
--
Mit freundlichen Grüßen | /"\ ASCII RIBBON CAMPAIGN |
Andreas Bockelmann | \ / KEIN HTML IN E-MAIL |
F/V +49-3221-1143516 | X UND USENET-GRUPPEN |
| / \ www.asciiribbon.org |
Ja, da aber die konsequenteste Kundenverdummung über TV-Werbung incl.
Implantation von höherwertigem Selbstbewusstsein (wenn man eben dieses
über 2000 km rangekarrte Wasser trinkt) erfolgt, funktioniert das auch.
Gilt auch für eine hochpreisige Biersorte, die TV-wirksam mit
"Felsquellwasser" wirbt. Dabei genügt kurze Internetrecherche zur
Feststellung, dass Brauwasser für Pils erstmal durch den
Vollentsalzungs-Ionenaustauscher läuft und später wie auch das
Pseudo-Mineralwasser "Bonaqa" gezielt mit Mineralionen versetzt wird.
> Wenn man aus Dummheit Energie gewinnen könnte, hätte man die einzige
> wirklich regenerative Energiequelle gefunden.
Stimmt! Der verblödete Werbekunde kauft fast alles und glaubt den
Werbeversprechen, vom Wasser über Putzmittel bis zu nutzlosen
Heimwerkerprodukten.
Gruß Jo
>>> Der Niedergang an Wirkstoffgehalt und Wirksamkeit begann mit dem
>>> Kastrieren von Domestos. Es ist schon erstaunlich, dass überhaupt noch
>>> Hämmer und Äxte aus Stahl statt Gummi frei verkäuflich sind.
>>>
>> Mit 'ner Axt kriegt der Heimwerker höchstens mal einen
>> einzelnen Baum umgelegt.
>
>Aber notfalls auch seine gesamte Familie, weil Schädel weicher sind als
>Bäume.
>
Das tut er dann aber mit erheblichem Vorsatz. Aus Dummheit hackt er
höchstens sich oder seinem Helfer ins Bein. Das wäre dann dieselbe
Dummheit, mit der er sich oder seine Familie mit CKW vergiftet. Für
seine Familie täte es mir leid, beim betroffenen Heimwerker könnte man
es als wünschenswerte Selektion ansehen.
Außerdem gehört solcherlei Umweltsauerei nicht in die Garage des
Heimwerkers - der kann das ja nicht mal sachgerecht aufbewahren.
>Und wirkungsloses Zeug herstellen, verpacken und dann längs und quer
>durch Deutschland kutschieren ist ebenso Ressourcenverschwendung und
>unnötige Verkehrsbelastung wie der Transport von südfranzösischem
>Leitungswasser in Flaschen nach Flensburg.
>
Deutlich harmloser als die tonnenweise Freisetzung von CKW.
Denk einfach mal: vor 50 Jahren gab es den "homo heimwerkeri" noch
nicht. Es gab allenfalls Bastler in vergleichsweise geringer Zahl, die
von ihrem Metier oft deutlich mehr Ahnung hatten als der Handwerker.
Heutzutage kann sich jeder Ahnungslose einen Bagger leihen, um einen
Kanal in seinem Garten anzulegen. Und wenn er Glück hat, reißt er
dabei nicht mal sein Haus nieder oder zerrt ein Telefonkabel aus der
Erde.
Wenn mein Nachbar sich eine Motorsäge leiht, um eine Weide zu köpfen,
und wenn er sich dabei - wie geschehen - ins Bein sägt und
anschleißend in seinem Gartenteich versinkt, ist das für mich eine
ganz natürliche Erscheinung. Wenigstens hat er jetzt versprochen,
sowas nie mehr selber zu tun.
--
Rolf
> Denk einfach mal: vor 50 Jahren gab es den "homo heimwerkeri" noch
> nicht. Es gab allenfalls Bastler in vergleichsweise geringer Zahl, die
> von ihrem Metier oft deutlich mehr Ahnung hatten als der Handwerker.
Vor 35 Jahren habe ich als junger Student in einer Autowerkstatt
gejobbt. Da war es üblich, sich dreckige Hände mit Kaltreiniger oder
Normalbenzin von der Tanke (mit Benzol und Bleiverbindungen drin)
sauberzumachen. Heute darf man noch nicht mal ohne Bußgeld im Park gegen
einen Baum urinieren.
Das durfte man auch vor 35 Jahren nicht: OWG §118: Belaestigung der
Allgemeinheit. Und vor 35 Jahren waere auch nur jemand aus der Gosse
ueberhaupt auf diese Idee gekommen.
jue
Den Engel hätten wir selber sicher nicht so machen lassen, aber
solange wir nichts gröber renovieren bleibt er auch. Die "Fliesen"
haben auch bei persönlicher Anwesenheit schon Leute getäuscht *g*
Auffällig ist eigentlich nur die völlig glatte Oberfläche.
> Jo, mei, schon 1/2 2. Ist ja schon Ostern ...
> Schon die Eier für die Kid's versteckt?
>
Bin doch selber noch ein halbes ;-)
Zumindest hab ich selber noch keine *g*
> Hier regnet es. Ist sowieso so uselig im Rheinland.
> Ostern ist zu früh.
>
Hier wars sonnig, zum Glück.
> Ostergrüsse.
> Siggi
Ebenfalls, und besseres Wetter!
Ragnar
Vor 35 Jahren lag noch niemand in der Gosse,
damals hat die Gesellschaft noch integriert,
statt auszugrenzen, selbst Gastarbeiter hat
man willkommen geheissen.
Die Ellenbogenleute sind eine weit grössere
Belästigung der Allgemeinheit, als der im
Stadtsäckel als fest einplante Einnahmequelle
verbuchte Parkpinkler.
--
Manfred Winterhoff
> Wie entferne ich die 10-12 qm �lfarbe am effizientesten
Hallo Andreas,
Ich habe vor ein paar Jahren einen Inertol-Anstrich mit einem
Nadelentroster entfernt. War zwar auch eine m�hsame Angelegenheit, aber
es ging wenigstens.
Gr��e
--
Gerhard Amberger
> > Denk einfach mal: vor 50 Jahren gab es den "homo heimwerkeri" noch
> > nicht. Es gab allenfalls Bastler in vergleichsweise geringer Zahl, die
> > von ihrem Metier oft deutlich mehr Ahnung hatten als der Handwerker.
>
> Vor 35 Jahren habe ich als junger Student in einer Autowerkstatt
> gejobbt. Da war es üblich, sich dreckige Hände mit Kaltreiniger oder
> Normalbenzin von der Tanke (mit Benzol und Bleiverbindungen drin)
> sauberzumachen.
Ich war als Schüler mal im Lokschuppen. Die Hände wurden in einer
Wanne mit Spülöl gereinigt und dann mit Sägemehl abgetrocknet - FR
>>
>> Der erste Schritt zur Illusionsmalerei.
>> Ragnar, gehts bei dir in die Richtung?
>>
> So in etwa.
> Foto beim Kauf des Hauses (Malerei wurde soweit ich wei� von einem
> Restaurator gemacht)
> http://i17.photobucket.com/albums/b82/W_e_St/Katzelsdorf/P1010047.jpg
>
> Den Engel h�tten wir selber sicher nicht so machen lassen, aber
> solange wir nichts gr�ber renovieren bleibt er auch. Die "Fliesen"
> haben auch bei pers�nlicher Anwesenheit schon Leute get�uscht *g*
> Auff�llig ist eigentlich nur die v�llig glatte Oberfl�che.
Hi,
aber Hallo! kann ich da nur sagen: Toll.
In der Firma wo ich gelernt habe, der Altgeselle, der hatte so was auch
drauf. Nicht dass das mein Geschmack ist, aber ich w�rd's auch lassen.
Was die glatte Oberfl�che der 'Fliesen' angeht:
Spachteln mit Wandf�ller; schleifen, grundieren mit Putzgrund,
anschleifen; spachteln mit �lspachtel, schleifen; 2x verd�nnter Vorlack.
Der Lack ist wohl das teuerste dabei.
Ups, ich kanns einfach nicht lassen .... ;-)
>
>> Jo, mei, schon 1/2 2. Ist ja schon Ostern ...
>> Schon die Eier f�r die Kid's versteckt?
>>
> Bin doch selber noch ein halbes ;-)
Sch�n, wenn man sich ein bischen davon erhalten kann.
So lange es nicht kindisch wird.
>> Ostergr�sse.
>> Siggi
>
> Ebenfalls, und besseres Wetter!
> Ragnar
Danke.
Gruss Siggi
--
Der Maler. Garant f�r Schutz und Sch�nheit.
Soo perfekt ist das auch nicht - ich meinte: an der zu ebenen
Oberfläche erkennt man, daß es sich nicht um Fliesen handelt - die
müßten spürbare Fugen haben. Bei genauer Betrachtung sieht man
deutliche Unterschiede in der Breite der schwarzen Linien und
teilweise fransen sie aus. Der Gesamteindruck ist trotzdem einfach
genial! (Engel hin oder her).
sg Ragnar
R.R.Kopp schrieb:
> Vor einiger Zeit noch hat
> einer meiner Nachbarn die Asbestplatten von seinem Dach runtergeholt,
> indem er sie mit dem Hammer zerkloppt und runtergeschmissen hat.
Da wird ein Aufsehen drum gemacht als wäre es Plutonium. Früher haben
wir Ethernitwellplatten mit einer Trennscheibe in der Bohrmaschine
zurechtgeschnitten und die Nachtspeicheröfen unter diesem Dach waren
vollgestopft mit Asbest. Um überhaupt eine Wirkung in der Lunge
auszulösen musst Du Asbest erst einmal in lungengängige PArtiel
zerfasern, was gar nicht so einfach ist. Und ein paar Milligramm
Asbestfasern im (feuchten) Gartenboden haben gar kein Chance irgendeinen
Schaden anzurichten.
Nur irgendein Spinner hat sich mal einfallen lassen, mit der Asbestpanik
ein Wahnsinnsgeld zu verdiesen.
Ein weiteres Beispiel ist der große Hype gegen Formaldehyd. Bin ich
eigentlich der Einzige, der sich noch daran erinnert, dass Formanldehyd
in jedem Shampoo enthalten war? Meine alte Chemielehrerin auf dem
Gymnasium hatte sich Ihre Studium mit einem Job in der Pathologie
finanziert. Die hatte chronisch mit Formaldehyd zu tun und ist nicht
dran verstorben. Ein Problem war es erst, als jede zweite ehemalige
Waldorfschülerin ihre Menstruationsbeschwerden auf das angeblich
ausströmende Formaldehyd ihrer Holzdekordecke schieben konnte und lernte
das Word "F-O-R-M-A-L-D-E-H-Y-D" zu tanzen.
Achtung: Dieser Beitrag könnte Spuren von Polemik enthalten.
So betrachtet müsste auch jeder Heimwerker ein Atemschutzgerät beim
Elektrodenschweißen tragen, eine Feinstaubmaske beim Schleifen von
Laubholz usw.
Und das gute altbewährte Streusalz wird auch verteufelt, wenn man es als
Privatmann einsetzen will.
Gruß Jo
Soo perfekt ist das auch nicht - ich meinte: an der zu ebenen
Oberfläche erkennt man, daß es sich nicht um Fliesen handelt - die
müßten spürbare Fugen haben. Bei genauer Betrachtung sieht man
deutliche Unterschiede in der Breite der schwarzen Linien und
teilweise fransen sie aus. Der Gesamteindruck ist trotzdem einfach
genial! (Engel hin oder her).
sg Ragnar
Solch einen blauen Hocker hatte ich auch mal. ;-))
--
Gruß
Jürgen
Man schweisst nur draussen, niemals Zink, und immer windabgewandt,
sollte doch selbstverständlich sein.
> eine Feinstaubmaske beim Schleifen von Laubholz usw.
Ohne die sterbe ich.
> Und das gute altbewährte Streusalz wird auch verteufelt,
Früher war es hier auch auf öffentlichen Strassen verboten.
Heute ist es wieder erlaubt.
Der Unterschied in der Vegetation ist erschreckend.
Der Rost an den Autos kostet ein vielfaches.
> wenn man es als Privatmann einsetzen will.
Es gibt keinerlei Grund dazu. Klar gibt es Wahnsinnige, die
meinen, auch im Winter mit Ledersohlensommerschuhen unterwegs sein
zu müssen und Gerichte, die in geistige Umnachtung dem zustimmen,
aber real betrachtet: man schippt Schnee, wenn der so hoch liegt,
daß man zu Fuß (oder mit dem Auto) nicht mehr durchkommt. Also
ab 50cm bzw. 20cm. Leider ist dieses Verständnis nur in nordischen
Ländern verbreitet, hier kommt der Michel mit seinem "als Privatmann
sind sie aber verpflichett, von 8 bis 22 Uhr alle 3 Stunden zu gucken
ob schon wider ein Hauch Schnee gefallen ist und zu schippen, die
kommunalen Schneeräumdienste zeigen sich hingegen wochenlang nicht".
Das geht auch nur, weil solche Gesetze im Sommer durchgewunken werden
und der Michel prinzipiell obrigkeitshörig ist.
--
Manfred
--
Rolf
>>
>> Nur irgendein Spinner hat sich mal einfallen lassen, mit der Asbestpanik
>> ein Wahnsinnsgeld zu verdiesen.
>>
> Ohne Worte:
> http://www.bgbau.de/d/pages/presse/archiv/preme06/asbest.html
>
Jo,
20 Jahre ist es, glaube ich, her, da meinte ein hiesiger
Dachdeckermeister-Junior, auf Massnahmen (ähnlich) wie auf dem Bild
verzichten zu können. Er wies seine/ seines Vaters Leute an, die
Asbestzementabdeckung einer grossen Halle einfach vom Dach in die
Container zu werfen.
Hörensagen: nicht die deutsche Bauleitung, die englische Bauleitung
schritt ein. Der Fa. wurden alle vergebenen Aufträge entzogen, bekam
Platzverbot. Folgekosten musste sie natürlich auch tragen.
Schöner Einstand für einen Juniormeister.
Was ich sagen will?
Alle Handwerksgesellen klatschten (innerlich) Beifall. Die
Handwerksmeister und Firmeninhaber (Auftragsnehmer) kauten nachdenklich
auf der Unterlippe. Es ging von da an in manchen Dingen gesitterter zu.
Wenn ich daran denke wie viele Türen und Rahmen ich seit meiner Lehre
(mehrfach) geschliffen habe, ohne jeglichen Schutz, wird mir schlecht
und bange.
Leider erwisch ich mich selber dabei, zu sagen: Memme, stell dich nicht
so an, wir haben früher ...... Ich würde mir dann gerne selber in den
Arsch treten.
Siggi
--
Der Maler. Garant für Schutz und Schönheit.
Und noch Mal jo:
Die Konstellation des Bildes ist trotzdem lustig:
Riesen Sauger, Top? Schutzkleidung, aber Arbeitshandschuhe aus dem
nächsten 1€-Markt.
Ich sag euch, durch die vielen Billig-Kräfte ist die Situation viel
schlimmer geworden.
Ganz anders, wenn zwischen Ursache und Wirkung kein unmittelbarer
(also schmerzlicher) Zusammenhang besteht, und sich ein Problem durch
minimale intellektuelle Leistung erschlie�t: Dann kommen sie aus ihren
L�chern, diese "Praktiker", und erkl�ren der Welt, dass dies Alles nur
Panikmache sei.
Ich kann diesen armen Wichten nur w�nschen, dass sie nicht eines Tages
anfangen zu keuchen und dann alle halbe Jahre f�r zwei Tage ins
Krankenhaus m�ssen, um sich dort best�tigen zu lassen, dass es noch
nicht so weit ist, dass sie noch etwas Zeit haben.
Ein gerade aktuelles Beispiel: Die "Schweinegrippe" ist ja zum Gl�ck
bisher milde verlaufen. Das hat nat�rlich zur Impfverweigerung bei den
Meisten gef�hrt, so dass die "Durchimpfung" bei weitem nicht zu
Pr�vention ausreicht. Und nun frohlocken die Impfmuffel auch noch:
"Siehste, ich hab doch recht gehabt! Alles halb so schlimm!" Dabei ist
das Virus gerade dabei, sich �ber Mutation und Vermischung zu neuen
Varianten auf den n�chsten Winter zu r�sten. Und wie gef�hrlich die
dann sind, kann man heute nicht mal vermuten.
Wenn es nicht so zynisch w�re, m�sste man sich glatt w�nschen, dass es
Tausende von Toten gegeben h�tte. Das h�tte dann wohl zu einer
besseren Durchimpfung gef�hrt.
--
Rolf
> Ein gerade aktuelles Beispiel: Die "Schweinegrippe" ist ja zum Glück
> bisher milde verlaufen.
Ist Dir vielleicht mal in den Sinne gekommen, dass der
Schweinegrippen-Hype ein wenig von der Pharmaindustrie gesteuert wurde?
Ich lasse mir garantiert keinen Cocktail aus minderwertigem Impfstoff
mit "Wirkbeschleunigern" verpassen. Wer meint dieses zu brauchen soll
gern zuschlagen.
> Ist Dir vielleicht mal in den Sinne gekommen, dass der
> Schweinegrippen-Hype ein wenig von der Pharmaindustrie gesteuert wurde?
Und der Presse, und den Politikern,...
> Ich lasse mir garantiert keinen Cocktail aus minderwertigem Impfstoff
> mit "Wirkbeschleunigern" verpassen. Wer meint dieses zu brauchen soll
> gern zuschlagen.
Da bist du aber auch auf BILD o.ä. reingefallen, Celvapan (der einzige
ohne Adjuvantien) hat häufigere und stärkere Nebenwirkungen. Im Gegenzug
ist allerdings das Risiko trotz Impfung zu erkranken deutlich geringer.
Gruß Dieter
> >> Vor 35 Jahren habe ich als junger Student in einer Autowerkstatt
> >> gejobbt. Da war es üblich, sich dreckige Hände mit Kaltreiniger oder
> >> Normalbenzin von der Tanke (mit Benzol und Bleiverbindungen drin)
> >> sauberzumachen.
>
> >Ich war als Schüler mal im Lokschuppen. Die Hände wurden in einer
> >Wanne mit Spülöl gereinigt und dann mit Sägemehl abgetrocknet.
>
> Ja damals, im Land der aufgehenden Sonne. Warum denke ich jetzt gerade
> bloß gerade an den Großen Bittersee? Oder meine ich etwa den "Großen
> Bitterfeldsee"?
Du meinst den "Silbersee", da waren silbersalzhaltige Abwässer der
Filmfabrik Wolfen ("ORWO") drin - FR
>Am 05.04.2010 22:57, schrieb S.Jedath:
>> Am 05.04.2010 15:16, schrieb R.R.Kopp:
>>> Andreas Bockelmann wrote:
>>>>
>>>> R.R.Kopp schrieb:
>>>>
>>>> Nur irgendein Spinner hat sich mal einfallen lassen, mit der Asbestpanik
>>>> ein Wahnsinnsgeld zu verdiesen.
>>>>
>>> Ohne Worte:
>>> http://www.bgbau.de/d/pages/presse/archiv/preme06/asbest.html
>>>
>
>Und noch Mal jo:
>
>Die Konstellation des Bildes ist trotzdem lustig:
>Riesen Sauger, Top? Schutzkleidung, aber Arbeitshandschuhe aus dem
>nächsten 1€-Markt.
Es könnte sein das die Handschuhe über den Handschuhen des Schutzanzuges sind,
des weiteren herrscht im Anzug Ueberdruck. Also kein Problem und
Reglementkonform, sonst hätten sie wohl kaum das Bild verwendet..
Ernst
Diese Meinung kann ich voll unterstützen. Ich lasse mich weder gegen die
"normale" Grippe noch gegen die Schweinegrippe impfen.
Meine Schwiegermutter ist an der normalen Grippeschutzimpfung gestorben
weil ihre Nieren das irgendwie nicht verkraftet hatten.
Der aufnehmende Arzt im Krankenhaus sagte wortwörtlich: Schon wieder so
ne Sch****** Grippeschutzimpfung.
--
Gruß
Jürgen
Aber so viel zu solchen Fotos.
Gruss Siggi
--
Der Maler. Garant fᅵr Schutz und Schᅵnheit.
>>>
>>>Ich lasse mir garantiert keinen Cocktail aus minderwertigem Impfstoff
>>>mit "Wirkbeschleunigern" verpassen.
>>>
>> Sag ich doch.
>> --
>> Rolf
>
>Diese Meinung kann ich voll unterstützen. Ich lasse mich weder gegen die
>"normale" Grippe noch gegen die Schweinegrippe impfen.
>Meine Schwiegermutter ist an der normalen Grippeschutzimpfung gestorben
>weil ihre Nieren das irgendwie nicht verkraftet hatten.
>Der aufnehmende Arzt im Krankenhaus sagte wortwörtlich: Schon wieder so
>ne Sch****** Grippeschutzimpfung.
>
Meine Oma ist mal gestorben, weil sie zuviel Buttercremetorte aß und
ihr Herz das nicht verkraftet hat. Ich selbst werde vermutlich mal an
Lungenkrebs sterben.
Das Leben ist voller Gefahren.
--
Rolf
ich habe mich impfen lassen. Die normale Grippeschutzimpfung war ohne
jegliche erkennbare Reaktion, die "Schweinegrippeimpfung" ergab einen roten
Fleck auf dem Oberarm, etwas dicker als ein Mückenstich, der nach ein paar
Tagen verschwand. Und überlebt hab ich trotzdem. Zugegeben - ich hätte auch
eine Grippe überlebt - allerdings mit mehr Unannehmlichkeiten.
--
Wolfgang Horejsi www.gebrauchtemotorradersatzteile.de
Siehst Du, und ich lasse mich gegen die saisonale Grippe impfen,
seitdem ich mal 3 Wochen flach lag, ist die Risikoabschätzung
eineindeutig ausgegangen. Auch habe ich meine Kinder gegen sämtliche
empfohlenen Krankheiten impfen lassen.m (außer Windpocken bei der
Tocher, da haben die Viren gesiegt). Der Punkt für und wider Impfen
ist doch der:
Letztenendes muss man eine Risikoabschätzung machen. Bei jeder Impfung
wird es komplikationen geben, deswegen ist der mögliche Nutzen
abzuwägen. Extremhaltungen: "Ich lasse mich gegen alles impfen, was
eht ist genauso kontraproduktiv wie: Impfen ist Mist und viel zu
gefährlich. Wie alle Pauschalurteile übrigens :) )
Und in den meisten Fällen fehlt mir Zeit und auch die Möglichkeiten
selber fundiert die Analyse zu machen. Also bleibt mir ja nichts
anderes übrig, als ersteinmal jemand anderem vertrauen. Da bietet sich
iMHO doch die Stiko an. Dass die ihre Arbeit doch recht gut erledigen
sieht man z.B. daran, dass die Empfehlungen nicht für alle Zeiten
zementiert sind- oder wer, der nach 1975 geboren wurde ist noch
Pockenschutzgeimpft?
Bei der Schweinegrippe - und da muss ich Herrn RR Koop heftigst
widersprechen- war der Nutzen marginal. Die Schweinegrippe ist eine
viel harmlosere Krankheit als das, was ihr nachgesagt wurde. Aus
irgenteinem Grund wurde das Thema politisiert und medial hochgehalten.
Und nüchtern betrachtet war die Aktion für ne Durchimpfung für die
Füße. Denn selbst wenn der Virus mutiert und die Krankheitsverlauf
erschwet wird, bringt die Impfung aus dem Winter 2009/2010 doch gar
nichts. Mutiert ist mutiert und bedarf anderer Impfstoffe.
Ein grippegeimpfter wird doch nicht immun gegen Varianten des
geimpften Virus- sonst müssten wir doch nicht jeden Winter die Impfung
wiederholen. Soviele Stämme gibt es nun auch wieder nicht.
Und was da passiert ist, ist völlig normal. Grippeviren mutieren und
kombinieren sich ständig neu- die Schweinegrippe ist wahrlich nix
neues und schreckliches. Das passiert täglich.
> und dann sagte der RP-Fotoreporter zu mir:" Kᅵnnten sie mir den Gefallen
> tun, und so tun als ob sie die Kabel da verlegen? Ich brauch ein bischen
> Action auf den Fotos." Ich hab die Mittagspause unterbrochen, aber
> lieber doch Pinsel u. Farbe genommen. ;-)
> Ja, Ja, ich weiss, ein Maler als Elektriker wᅵre besser gewesen. :-)
>
> Aber so viel zu solchen Fotos.
Wow. Du machst also auch auf Fotomodell? Irgendwo im Bereich Ende '07-
Anfang '08 durfte ich auch... Zwar 'artgerecht'- gestellt war's aber
trotzdem- "Kᅵnnen Sie da (am nachtrᅵglich eingebauten Namenszug des
Einkaufscenters) nochmal? Das passte gerade so gut zum Thema. Nein, mehr
nach links, jetzt noch etwas nach vorn... Ja, so ist's gut. Kleinen
Moment noch... Danke."
Am nᅵchsten Morgen in der OTZ...
Es geht doch Nix ᅵber gestellte Aufnahmen ;-)
Micha
>Die Schweinegrippe ist eine
>viel harmlosere Krankheit als das, was ihr nachgesagt wurde.
>
Nachtraglich kann man immer alles besser beurteilen.
>Aus irgendeinem Grund wurde das Thema politisiert
>
Was ist deiner Meinung nach an den Empfehlungen der WHO wohl
"politisch"?
>
>und medial hochgehalten.
>
Tja, so sind die Medien.
Und erst die Biertische, dort werden ja Medienberichte begierig
aufgesaugt und mutiieren entweder zu Weltuntergangsszenarien oder zu
Panikmache.
>Und nüchtern betrachtet war die Aktion für ne Durchimpfung für die
>Füße.
>
Was immer auch "für die Füße" heißen mag - die WHO ist da gänzlich
anderer Meinung. Gerade die Durchimpfung ist gegen die Mutations-
Fähigkeit der Grippeviren gerichtet.
Eine Grippeimpfung ist in erster Linie als Schutz für den Geimpften zu
verstehen. In zweiter Linie - nicht minder wichtig - durchbricht auch
jeder Geimpfte die Infektionskette. Man könnte sagen, er hilft mit,
dass der ungeimpfte Nachbar nicht infiziert wird. Mit einigem
Sarkasmus könnte man sagen, Impfmuffel sind Trittbrettfahrer bei
denen, die sich haben impfen lassen.
>Und was da passiert ist, ist völlig normal. Grippeviren mutieren und
>kombinieren sich ständig neu - die Schweinegrippe ist wahrlich nix
>Neues und Schreckliches. Das passiert täglich.
>
Na dann ist ja gut.
So, das Thema ist ja, wie du sagst, politisiert. Ich werde mich nun
nicht an der Polemisierung beteiligen.
--
Rolf
Noch ein Wort zur Schweinegrippe. Die abweisende Haltung der Bevölkerung
kam auch dadurch zustande das 2 verschiedene Impfstoffe auf dem Markt
"angeboten" wurden.
Die aus meiner Sicht minderwertigere Sorte für`s Volk und die bessere
Sorte für Beamte und Regierungsmitglieder.
Vor allem der Einkauf der Impfstoffe war hirn- und planlos. Nachher saß
man auf millionen Euros teueren Medikamenten.
Die Österreicher waren da schlauer. Die hatten vertraglich festgelegt,
daß sie nur die Impfstoffe bezahlen die auch verabreicht wurden.
--
Gruß
Jürgen
> Was ist deiner Meinung nach an den Empfehlungen der WHO wohl
> "politisch"?
Waren nicht die Kriterien für eine 'Pandemie' erst vor Monaten geändert
worden damit das zum Verlauf passt und der Impfstoff abgerufen werden
musste?
Lutz
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren
Natürlich ist man hinterher immer schlauer. Auf der anderen Seite:
Gerade im fall der Schweinegrippe wurde sehr schnell sehr heftig
reagiert, obwohl die Todesrate doch vergleichsweise winzig war und
ist. In Deutschland starben ca 150 Menschen, von denen der
überwiegende teil vorerkrankungen aufwies, oder sonstwie belastet war.
Die anzahl der offiziellen Grippetoten ist kleiner, aber man muss
einfach davon ausgehen, dass im Fall H1N1 viel genauer hingeguckt
wurde.
> >Die Schweinegrippe ist eine
> >viel harmlosere Krankheit als das, was ihr nachgesagt wurde.
>
> Nachtraglich kann man immer alles besser beurteilen.
Auch das- alleine der überwiegend milde Verlauf- hätte die WHO nicht
so überreagieren lassen sollen. man hätte zu einem viel früheren
Zeitpunkt entwarnung geben können. Bei uns im Dorf ist eine
Grippewelle durchgelaufen- unsere gesamze familie war erkrankt- ich
kann sagen, dass jeder Hundsgewöhnliche Magen Darm Virus erheblich
unangenehmer ist.
>
> >Aus irgendeinem Grund wurde das Thema politisiert
>
> Was ist deiner Meinung nach an den Empfehlungen der WHO wohl
> "politisch"?
Die WHO hatte Schiss, dass man ihr Untätigkeit vorwerfen hätte können.
In Deutschland waren gerade Bundestagswahlen. Fragen?
> >und medial hochgehalten.
>
> Tja, so sind die Medien.
> Und erst die Biertische, dort werden ja Medienberichte begierig
> aufgesaugt und mutiieren entweder zu Weltuntergangsszenarien oder zu
> Panikmache.
:) Jepp. Only bad news RE GOOD NEWS- SO FUNKTIONEIERT DIE
mEDIENLANDSCHAFT EBEN: mIT EIN gRUND; WARUM jOURNALISTEN IN MEINER
aCHTUNG NOCH UNTERHALB gEBRAUCHTWAGENHÄNDLER STEHEN:
> >Und nüchtern betrachtet war die Aktion für ne Durchimpfung für die
> >Füße.
>
> Was immer auch "für die Füße" heißen mag - die WHO ist da gänzlich
> anderer Meinung. Gerade die Durchimpfung ist gegen die Mutations-
> Fähigkeit der Grippeviren gerichtet.
Jaja, alter Hut. Das genau ist der Grund, warum ich meine Kinder gegen
Windpocken und Röteln habe impfen lassen (die kleine war leider zu
schnell mit der Ansteckung)
> Eine Grippeimpfung ist in erster Linie als Schutz für den Geimpften zu
> verstehen. In zweiter Linie - nicht minder wichtig - durchbricht auch
> jeder Geimpfte die Infektionskette. Man könnte sagen, er hilft mit,
> dass der ungeimpfte Nachbar nicht infiziert wird. Mit einigem
> Sarkasmus könnte man sagen, Impfmuffel sind Trittbrettfahrer bei
> denen, die sich haben impfen lassen.
Ich bin völlig bei Dir. Selbst bei so "harmlosen" Erkrankungen wie
Röteln. Klar, weder für die Kinder, noch für Erwachsene sind Röteln
kritisch. Aber ich wollte nicht, dass mein Rötelkrankes Kind eine
Schwangere infiziert oder meine Tochter ausgerechnet im
Schwangerschaftsfall erkrankt. Und da ist wieder die Risikoabwägung,
die über den eigenen Horizont hinausgehen sollte.
>
> >Und was da passiert ist, ist völlig normal. Grippeviren mutieren und
> >kombinieren sich ständig neu - die Schweinegrippe ist wahrlich nix
> >Neues und Schreckliches. Das passiert täglich.
>
> Na dann ist ja gut.
Jepp. Man sollte Dinge nicht verharmlosen, aber auch nicht immer
gleich in Schreckenstarre verfallen. Das Interessante war ja in meinen
Augen die Neuartigkeit des Virus. Das mag im Widerspruch zur
ursprünglichen Aussage stehen. Ich schrieb, dass Grippeviren mutieren
und rekombinieren ist nix neues, aber im Falle der Schweinegrppe hatte
man eine neue Kombination und man konnte die Verbreitung um die Erde
hübsch verfolgen. Alte Mutationen und Kombinationen sind bereits
mehrfavch u die Erde gezogen.
> So, das Thema ist ja, wie du sagst, politisiert. Ich werde mich nun
> nicht an der Polemisierung beteiligen.
Musst Du auch nicht. Ich versuche, an dieser Stelle sachlich und
nüchtern zu argumentieren. Allerdings lässt Dein heftiges Auftreten
eine gewisse Unsachlichkeit erkennen und auch das Gesamtposting
enthält einige polemische Spitzen .....
Du liegst in deiner >Meinung falsch. Pandemrix wurde auch der gesamten
Bundesregierung verpasst. Es gibt schlicht nicht einen einzigen
Nachweis, dass es einen Unterschied in Verträglichkeit und Wirksamkeit
zwischen Pandemrix, Focetria auf der einen Seite und CalVapan auf der
anderen Seite. Bis auf Herrn Kekule sind sich alle einig.
> Vor allem der Einkauf der Impfstoffe war hirn- und planlos. Nachher saß
> man auf millionen Euros teueren Medikamenten.
Das war ein Rahmenvertrag zwischen Glaxo Smith Cline und den Ländern.
> Die Österreicher waren da schlauer. Die hatten vertraglich festgelegt,
> daß sie nur die Impfstoffe bezahlen die auch verabreicht wurden.
Nun aufgrund Deiner vorherigen Falschaussagen hätte ich da gerne mal
eine Quelle.
[...]
> Vor allem der Einkauf der Impfstoffe war hirn- und planlos. Nachher
> saß
> man auf millionen Euros teueren Medikamenten.
Das war ein Rahmenvertrag zwischen Glaxo Smith Cline und den Ländern.
> Die Österreicher waren da schlauer. Die hatten vertraglich festgelegt,
> daß sie nur die Impfstoffe bezahlen die auch verabreicht wurden.
Nun aufgrund Deiner vorherigen Falschaussagen hätte ich da gerne mal
eine Quelle.
Das wurde groß und breit im Fernsehen berichtet. Welche Sendung genau
weiß ich nicht mehr. Frontal 21 oder ähnliche. Auf jeden Fall habe ich
mir das nicht aus den Fingern gesogen.
--
Gruß
Jürgen
>>>Bei der Schweinegrippe war der Nutzen marginal.
>>
>> Nachtr�glich l�sst sich fast alles besser beurteilen.
>
>Nat�rlich ist man hinterher immer schlauer. Auf der anderen Seite:
>Gerade im Fall der Schweinegrippe wurde sehr schnell sehr heftig
>reagiert, obwohl die Todesrate doch vergleichsweise winzig war und
>ist.
>
Weltweit 14.286 Tote in 121 erfassten L�ndern, Stand 18.01.2010. Das
sind unter Beachtung des anfangs sehr geringen Wissens um H1N1 sehr
viele.
> In Deutschland starben ca 150 Menschen...
>
Bis heute 178, Stand 18.01.2010
>... der �berwiegende Teil Vorerkrankungen aufwies, oder sonstwie belastet war.
>
Denen hat offenbar H1N1 den Rest gegeben. (Achtung, Polemik!)
>> >Die Schweinegrippe ist eine
>> >viel harmlosere Krankheit als das, was ihr nachgesagt wurde.
>>
>> Nachtraglich kann man immer alles besser beurteilen.
>
>Auch das - alleine der �berwiegend milde Verlauf - h�tte die WHO nicht
>so �berreagieren lassen sollen.
>
Die WHO betreibt Pr�vention. Das tut sie aufgrund der bis zum
jeweiligen Zeitpunkt b e k a n n t e n Daten. Zum Gl�ck benutzen
die ja keine Glaskugel dort. (Achtung, Polemik!)
>Man h�tte zu einem viel fr�heren Zeitpunkt Entwarnung geben k�nnen.
>
Ich wiederhole mich, aber ich muss einfach nochmal sagen: Das ist
Man�verkritik vom Biertisch aus. Eine fr�he Entwarnung durch die WHO
w�re fahrl�ssig gewesen. In USA gab es bereits mehr als 2.300 Tote, in
Brasilien waren es mehr als 1.500. Im Mai 2009 wurden in den USA rund
300 neue F�lle an nur einem Tag gemeldet, und es gab bereits mehr als
2.500 Infizierte. Da gibt man Als WHO nicht einfach mal eben schnell
eine Entwarnung.
>> Was ist deiner Meinung nach an den Empfehlungen der WHO wohl
>> "politisch"?
>
>Die WHO hatte Schiss, dass man ihr Unt�tigkeit vorwerfen h�tte k�nnen.
>
Das unterstellst du jetzt aber?
>
>In Deutschland waren gerade Bundestagswahlen. Fragen?
>
Ja, hab ich.
Was hat die WHO mit Bundestagswahlen zu tun?
>> Eine Grippeimpfung ist in erster Linie als Schutz f�r den Geimpften zu
>> verstehen. In zweiter Linie - nicht minder wichtig - durchbricht auch
>> jeder Geimpfte die Infektionskette. Man k�nnte sagen, er hilft mit,
>> dass der ungeimpfte Nachbar nicht infiziert wird. Mit einigem
>> Sarkasmus k�nnte man sogar sagen, Impfmuffel sind Trittbrettfahrer bei
>> denen, die sich haben impfen lassen.
>
>Ich bin v�llig bei Dir. Selbst bei so "harmlosen" Erkrankungen wie
>R�teln. Klar, weder f�r die Kinder, noch f�r Erwachsene sind R�teln
>kritisch.
>
So ist es wohl, wenn auch mit einem kleinen Unterschied: Die
harmlosigkeit der R�teln einerseits und ihre Gef�hrlichkeit
andererseits sind gut erforscht. Deshalb sollte hier die
Risikoabw�gung recht einfach sein.
>
>Jepp. Man sollte Dinge nicht verharmlosen, aber auch nicht immer
>gleich in Schreckenstarre verfallen. Das Interessante war ja in meinen
>Augen die Neuartigkeit des Virus. Das mag im Widerspruch zur
>urspr�nglichen Aussage stehen. Ich schrieb, dass Grippeviren mutieren
>und rekombinieren ist nix neues, aber im Falle der Schweinegrppe hatte
>man eine neue Kombination und man konnte die Verbreitung um die Erde
>h�bsch verfolgen. Alte Mutationen und Kombinationen sind bereits
>mehrfach um die Erde gezogen.
>> So, das Thema ist ja, wie du sagst, politisiert. Ich werde mich nun
>> nicht an der Polemisierung beteiligen.
>
>Musst Du auch nicht. Ich versuche, an dieser Stelle sachlich und
>n�chtern zu argumentieren. Allerdings l�sst Dein heftiges Auftreten
>eine gewisse Unsachlichkeit erkennen und auch das Gesamtposting
>enth�lt einige polemische Spitzen.
>
Also da solltest du schon etwas konkreter werden; "heftig und
Unsachlichkeit" m�chte ich mir nur dann vorwefen lassen, wenn ich das
auch nachvollziehen kann. Falls du allerdings meine rhetorischen
Floskeln als Polemik deuten m�chtest, sollten wir uns mal dar�ber
unterhalten, was jeder von uns unter Streitkultur versteht und unter
Diskissionsstil.
Ich erz�hle mal was:
Die Asiatische Grippe war nach der Spanischen Grippe die
zweitschlimmste Influenza-Pandemie des 20. Jahrhunderts. Sie wurde
durch das Influenzavirus A/Singapore/1/57 (H2N2) ausgel�st. Die
Asiatische Grippe brach 1957 aus und hatte ihren Ursprung vermutlich
in China. Ihr fielen 1957 und 1958 weltweit Sch�tzungen zufolge ein
bis zwei Millionen Menschen zum Opfer. Meine Schwester und ich sind
damals im jugendlichen Alter um Haaresbreite dem Tod durch die
Asiatischen Grippe entkommen. Sowas vergisst man nie.
Und wenn dann am Horizont eine Katastrophe auftaucht mit erkennbar
�hnlichen Vorzeichen, dann brauche ich keine Warnung mehr. Pr�vention
ist entweder durch Erfahrung begr�ndet - dann kann es schonmal zu
�berreaktionen kommen.
Oder aber Pr�vention ist auf intellektueller Durchdringung begr�ndet.
Auch hier ist �berreaktion m�glich und - wie wir gesehen haben - auch
tats�chlich. In beiden F�llen wei� man nachher immer mehr als zuvor.
Aber im Nachhinein den Vorwurf der �berreaktion zu erheben, halte ich
f�r reichlich vermessen und engstirnig. Im Falle der Schweinegrippe:
H�tte es Hunderttausende von Toten gegeben, w�ren alle diejenigen
dankbar gewesen, die sich hatten impfen lassen.
--
Rolf
Nein.
Mit großen Zahlen zu agieren ist ohne Bezug unseriös und
sensationsgeil.
> > In Deutschland starben ca 150 Menschen...
>
> Bis heute 178, Stand 18.01.2010
das sind "ca. 150"oder nicht? Soll ich Dir mein haarspalteräxtchen
geben?
> >... der berwiegende Teil Vorerkrankungen aufwies, oder sonstwie belastet war.
>
> Denen hat offenbar H1N1 den Rest gegeben. (Achtung, Polemik!)
Jepp. So ist es. Di wäre auch an einer normalen saisonalen Grippe oder
sonst einem Virus gestorben.
> >> >Die Schweinegrippe ist eine
> >> >viel harmlosere Krankheit als das, was ihr nachgesagt wurde.
>
> >> Nachtraglich kann man immer alles besser beurteilen.
>
> >Auch das - alleine der berwiegend milde Verlauf - h tte die WHO nicht
> >so berreagieren lassen sollen.
>
> Die WHO betreibt Pr vention. Das tut sie aufgrund der bis zum
> jeweiligen Zeitpunkt b e k a n n t e n Daten. Zum Gl ck benutzen
> die ja keine Glaskugel dort. (Achtung, Polemik!)
Öhm Ja, sie sollen Prävention betreiben, und am Anfang der
Schweinegrippe konnte in der tat niemand sehen, dass sie derart
harmlos verlief. Aber während die Welle den Weg über den Globus nahm,
häte die WHO schneller abrüsten können.
> >Man h tte zu einem viel fr heren Zeitpunkt Entwarnung geben k nnen.
>
> Ich wiederhole mich, aber ich muss einfach nochmal sagen: Das ist
> Man verkritik vom Biertisch aus. Eine fr he Entwarnung durch die WHO
> w re fahrl ssig gewesen. In USA gab es bereits mehr als 2.300 Tote, in
> Brasilien waren es mehr als 1.500. Im Mai 2009 wurden in den USA rund
> 300 neue F lle an nur einem Tag gemeldet, und es gab bereits mehr als
> 2.500 Infizierte. Da gibt man Als WHO nicht einfach mal eben schnell
> eine Entwarnung.
Ah was, sorry. Bei 36000 Tote pro Jahr durch de saisonale Grippe
bedingt oder im vergleich zu den Toten durch Waffeneinsatz ist die
Schweinegrippe nicht die Bedrohung, die sie in manchen Medien
propagiert wird. Und eines muss man der WHO vorwerfen- selbst wenn die
Infektionsrate hoch ist heißt das noch lange nicht, dass so eine
wahnsinnige Panik und Aktionismus betrieben werden muss. Entscheident
ist: Welche Folgen hat ne Infektion. hat sich irgenteiner mal die Mühe
gemacht und ne Statistik über schlichte Erkältungen gemacht?
> >> Was ist deiner Meinung nach an den Empfehlungen der WHO wohl
> >> "politisch"?
>
> >Die WHO hatte Schiss, dass man ihr Unt tigkeit vorwerfen h tte k nnen.
>
> Das unterstellst du jetzt aber?
Nö. Das meine ich. Beweise mir das Gegenteil.
> >In Deutschland waren gerade Bundestagswahlen. Fragen?
>
> Ja, hab ich.
> Was hat die WHO mit Bundestagswahlen zu tun?
Öhm, der Aktionismus, der hier betrieben wurde waar meiner Meinung
nach erheblich durch die bundestagswahlen beeinflusst. Weder die
fallzahlen noch die Komplikationsraten ließen eigentllich so etwas
zu.
178 Todesfälle sind aufgrund der Schweinegrippe zu beklagen, wieviele
dchr alkoholmissbrauch? wo bleibt denn da der Aktionismus?
> >> Eine Grippeimpfung ist in erster Linie als Schutz f r den Geimpften zu
> >> verstehen. In zweiter Linie - nicht minder wichtig - durchbricht auch
> >> jeder Geimpfte die Infektionskette. Man k nnte sagen, er hilft mit,
> >> dass der ungeimpfte Nachbar nicht infiziert wird. Mit einigem
> >> Sarkasmus k nnte man sogar sagen, Impfmuffel sind Trittbrettfahrer bei
> >> denen, die sich haben impfen lassen.
>
> >Ich bin v llig bei Dir. Selbst bei so "harmlosen" Erkrankungen wie
> >R teln. Klar, weder f r die Kinder, noch f r Erwachsene sind R teln
> >kritisch.
>
> So ist es wohl, wenn auch mit einem kleinen Unterschied: Die
> harmlosigkeit der R teln einerseits und ihre Gef hrlichkeit
> andererseits sind gut erforscht. Deshalb sollte hier die
> Risikoabw gung recht einfach sein.
öhm, nein.
>
>
>
>
>
>
> >Jepp. Man sollte Dinge nicht verharmlosen, aber auch nicht immer
> >gleich in Schreckenstarre verfallen. Das Interessante war ja in meinen
> >Augen die Neuartigkeit des Virus. Das mag im Widerspruch zur
> >urspr nglichen Aussage stehen. Ich schrieb, dass Grippeviren mutieren
> >und rekombinieren ist nix neues, aber im Falle der Schweinegrppe hatte
> >man eine neue Kombination und man konnte die Verbreitung um die Erde
> >h bsch verfolgen. Alte Mutationen und Kombinationen sind bereits
> >mehrfach um die Erde gezogen.
> >> So, das Thema ist ja, wie du sagst, politisiert. Ich werde mich nun
> >> nicht an der Polemisierung beteiligen.
>
> >Musst Du auch nicht. Ich versuche, an dieser Stelle sachlich und
> >n chtern zu argumentieren. Allerdings l sst Dein heftiges Auftreten
> >eine gewisse Unsachlichkeit erkennen und auch das Gesamtposting
> >enth lt einige polemische Spitzen.
>
> Also da solltest du schon etwas konkreter werden; "heftig und
> Unsachlichkeit" m chte ich mir nur dann vorwefen lassen, wenn ich das
> auch nachvollziehen kann. Falls du allerdings meine rhetorischen
> Floskeln als Polemik deuten m chtest, sollten wir uns mal dar ber
> unterhalten, was jeder von uns unter Streitkultur versteht und unter
> Diskissionsstil.
nu komm aber, das ist armselig. Du bist doch hoch wie ein HB Männchen,
Tenor Deiner Aussage war und ist: Die Schweinegrppe ist eine große
Bedrohung und der Akionismus richtig. Du hast wenn auch nict wörtlich
formuliert den Impfverweigerern Unverantwortung vorgeworfen.
> Ich erz hle mal was:
> Die Asiatische Grippe war nach der Spanischen Grippe die
> zweitschlimmste Influenza-Pandemie des 20. Jahrhunderts. Sie wurde
> durch das Influenzavirus A/Singapore/1/57 (H2N2) ausgel st. Die
> Asiatische Grippe brach 1957 aus und hatte ihren Ursprung vermutlich
> in China. Ihr fielen 1957 und 1958 weltweit Sch tzungen zufolge ein
> bis zwei Millionen Menschen zum Opfer. Meine Schwester und ich sind
> damals im jugendlichen Alter um Haaresbreite dem Tod durch die
> Asiatischen Grippe entkommen. Sowas vergisst man nie.
Sicher nicht. Und man wird als Betroffener nie wieder sachlich und
nüchtern Risikoabschätzungen machen können.
> Weltweit 14.286 Tote in 121 erfassten Ländern, Stand 18.01.2010. Das
> sind unter Beachtung des anfangs sehr geringen Wissens um H1N1 sehr
> viele.
Bundesweit über 27.000 Tote durch Falschmedikamention.
(Quelle: Quarx & Co., WDR)
Und durch das Entfernen von Ölfarbe?
Gruß Dieter
>Öhm,
>
>der Aktionismus, der hier betrieben wurde, wa{a}r meiner Meinung
>nach erheblich durch die b(B)undestagswahlen beeinflusst. Weder die
>f(F)allzahlen noch die Komplikationsraten ließen eigentl{l}ich so etwas
>zu (vermuten?).
>178 Todesfälle sind aufgrund der Schweinegrippe zu beklagen, wieviele
>dchr (durch) a(A)lkoholmissbrauch? w(W)o bleibt denn da der Aktionismus?
>
>öhm,
>
>nein.
>>
>
>n(N)u komm aber, das ist armselig. Du bist doch hoch wie ein HB(-)Männchen,
>Tenor Deiner Aussage war und ist: Die Schweinegr(i)ppe ist eine große
>Bedrohung und der Akionismus richtig. Du hast(,) wenn auch nic(h)t wörtlich
>formuliert(,) den Impfverweigerern Unverantwortung vorgeworfen.
>Sicher nicht. Und man wird als Betroffener nie wieder sachlich und
>nüchtern Risikoabschätzungen machen können.
>
Jetzt beschämst mich aber!
Angesichts deiner sachlichen, moderaten und zurückhaltenden
Argumentationsweise ohne jegliche Polemik muss ich mich geschlagen
geben.
--
Rolf
Das sind mächtige Argumente. Aber ernsthaft: Was für eine Bedeutung bei
deiner persönlichen Entscheidung für oder gegen eine Impfung hat der
Waffeneinsatz in Krisengebieten mit der Folge vieler Toten. So nach dem
Motto: Es sterben so viele, da kommt es auf mich auch nicht mehr an?
--
Wolfgang Horejsi www.gebrauchtemotorradersatzteile.de
Es ist ja nett, wenn Du Dir die Mühe machst, meine Tippfehler zu
korrigieren, aber ein wenig solltest Du schon auf die Form achten.
Insbesondere solltest Du Auslassungen kennzeichnen.
> >Nein.
> >Mit großen Zahlen zu agieren ist(,) ohne Bezug(,) unseriös und
> >sensationsgeil.
Die Kommata kann man, muss man aber nicht setzen.
> >das sind "ca. 150" oder nicht? Soll ich Dir mein h(H)aarspalteräxtchen
> >geben?
Wo siehst Du da Polemik? Wenn wir über die Folgen oder Nichtfolgen
einer Pandemie diskutieren, geht es um die Größenordnung der Toten.
Ich finde es eher lächerlich und der Sache nicht dienlich, da von ca.
150 auf 180 Tote zu korrigieren.
> >Jepp. So ist es. Di(e) wäre(n) auch an einer normalen saisonalen Grippe oder
> >sonst einem Virus gestorben.
Auch hier. Das war in keinster Weise als Polemik gemeint. Es ist nun
einmal eine Binsenweisheit, dass die Sterblichkeit von geschwächten
Patienten erhöht ist. Die Schweinegrippe zeigt an dieser Stelle
keinerlei Besonderheit.
> >Öhm Ja,
> >sie sollen Prävention betreiben, und am Anfang der
> >Schweinegrippe konnte in der t(T)at niemand sehen, dass sie derart
> >harmlos verlief. Aber während die Welle den Weg über den Globus nahm,
> >hät(t)e die WHO schneller abrüsten können.
Was genau kritisierst Du?
> >Ah was, sorry. Bei 36.000 Tote(n) pro Jahr durch de saisonale Grippe
> >bedingt(,) oder im v(V)ergleich zu den Toten durch Waffeneinsatz(,) ist die
> >Schweinegrippe nicht die Bedrohung, (als) die sie in manchen Medien
> >propagiert wird. Und eines muss man der WHO vorwerfen - selbst wenn die
> >Infektionsrate hoch ist(,) heißt das noch lange nicht, dass so eine
> >wahnsinnige Panik und (wahnsinniger) Aktionismus betrieben werden muss. Entscheident(d)
> >ist: Welche Folgen hat (')ne Infektion. h(H)at sich irgent(d)einer mal die Mühe
> >gemacht und (')ne Statistik über schlichte Erkältungen gemacht?
Was genau kritisierst Du?
> >Nö.
> >Das meine ich. Beweise mir das Gegenteil.
Ein Musterbeispiel, wie man durch gezieltes selektives Zitieren eine
Aussage erzeugt, die nie getätigt wurde.
> (Du behauptest, du beweist. "Säuft deine Frau immer noch?" gehört in
> diese Kategorie.)
Cit
> >Die WHO hatte Schiss, dass man ihr Unt tigkeit vorwerfen h tte k nnen.
> Das unterstellst du jetzt aber?
Nö. Das meine ich. Beweise mir das Gegenteil.
\cit
Das war der Zusammenhang. Meiner Meinung nach hatte die WHO Schiss,
dass Ihr Untätigkeit vorgeworfen würde, das ist keine Unterstellung
sondern meine Meinung, die sich unter anderem aus der Tatsache
ableitet, dass die WHO die Definition "Pandemie" erst 2009 geändert
hat:
cit:
›Erst im Mai dieses Jahres (eingefügt:2009) wurden zwei entscheidende
Punkte der Definition gestrichen: Die hohe Zahl der Erkrankten und die
Sterblichkeit stehen nicht mehr drin. Die hier fett gedruckte Passage,
»eine sehr große Zahl von Toten und Kranken« verschwand aus der
Definition. Das heißt, die WHO hat ihre Kriterien für die Definition
abgeschwächt. So kann man nicht mehr sagen, was genau eine Pandemie
ist. Es gibt keinen Unterschied mehr zwischen der saisonalen Grippe
und einer Pandemie.‹«
\cit
Manch WHO Kritiker werfen der WHO vor, dass dieses Aufweichen eine
Lizenz zum Gelddruck für die Pharmaindustrie darstellt. Dieses
Argument ist nicht von der Hand zu weisen.
>
> >Öhm,
>
> >der Aktionismus, der hier betrieben wurde, wa{a}r meiner Meinung
> >nach erheblich durch die b(B)undestagswahlen beeinflusst. Weder die
> >f(F)allzahlen noch die Komplikationsraten ließen eigentl{l}ich so etwas
> >zu (vermuten?).
Nein, mein Satz war vollständig.
> >178 Todesfälle sind aufgrund der Schweinegrippe zu beklagen, wieviele
> >dchr (durch) a(A)lkoholmissbrauch? w(W)o bleibt denn da der Aktionismus?
Polemik? Vielleicht, aber wie ich schon einmal schrieb: Zahlen alleine
sind aussagelos, weil sie nicht in einen Zusammenhang gebracht werden.
178 Tote konnte man der Schweinegrippe zuordnen, bei jährlich zirka
800000 Toten ist das eine leises statistisches Rauschen.
> >n(N)u komm aber, das ist armselig. Du bist doch hoch wie ein HB(-)Männchen,
> >Tenor Deiner Aussage war und ist: Die Schweinegr(i)ppe ist eine große
> >Bedrohung und der Akionismus richtig. Du hast(,) wenn auch nic(h)t wörtlich
> >formuliert(,) den Impfverweigerern Unverantwortung vorgeworfen.
> >Sicher nicht. Und man wird als Betroffener nie wieder sachlich und
> >nüchtern Risikoabschätzungen machen können.
>
> Jetzt beschämst mich aber!
> Angesichts deiner sachlichen, moderaten und zurückhaltenden
> Argumentationsweise ohne jegliche Polemik muss ich mich geschlagen
> geben.
:) Getroffen? Hast Du es schon wieder nötig, eine Auslassung nicht zu
kennzeichnen? Das nervt nicht nur, das ist unseriös.
Ich trenne mal und ergänze, worauf ich was geantwortet habe:
cit
> Also da solltest du schon etwas konkreter werden; "heftig und
> Unsachlichkeit" m chte ich mir nur dann vorwefen lassen, wenn ich das
> auch nachvollziehen kann. Falls du allerdings meine rhetorischen
> Floskeln als Polemik deuten m chtest, sollten wir uns mal dar ber
> unterhalten, was jeder von uns unter Streitkultur versteht und unter
> Diskissionsstil.
nu komm aber, das ist armselig. Du bist doch hoch wie ein HB
Männchen,
Tenor Deiner Aussage war und ist: Die Schweinegrppe ist eine große
Bedrohung und der Akionismus richtig. Du hast wenn auch nict wörtlich
formuliert den Impfverweigerern Unverantwortung vorgeworfen. :
\cit.
Es geht erst einmal primär um die Art, wie Du hier den
Nichtschweinegrippenimpfern ihre Nichtimpfung vorgeworfen hast. Später
hast Du Impfverweigerer als Trittbrettfahrer bezeichnet. Das war nicht
rhetorisch, das war eine heftige Reaktion, die obendrein unsachlich
ist. Diese Unsachlichkeit abzustreiten und als rhetorische Floskel zu
bezeichnen ist armselig!
Das andere füge ich auch komplett ein:
cit
> Asiatische Grippe brach 1957 aus und hatte ihren Ursprung vermutlich
> in China. Ihr fielen 1957 und 1958 weltweit Sch tzungen zufolge ein
> bis zwei Millionen Menschen zum Opfer. Meine Schwester und ich sind
> damals im jugendlichen Alter um Haaresbreite dem Tod durch die
> Asiatischen Grippe entkommen. Sowas vergisst man nie.
Sicher nicht. Und man wird als Betroffener nie wieder sachlich und
nüchtern Risikoabschätzungen machen können.
\cit
Zum einen gehe ich auf die schwere Erkrankung von Dir und Deiner
Schwester ein. Ich widerspreche noch nicht einmal, dass ihr beinahe
gestorben wärt. Aber aufgrund dieser eigenen Erfahrung kannst Du über
die Gefahren der Influenza einfach nicht mehr sachlich urteilen. Es
tut mir leid, das in der Ursprungsformulierung nicht genauer
spezifiziert zu haben.
Dein Text hast Du übrigens aus der Wikipedia geklaut. Offensichtlich
hast Du vor lauter Korrekturen nicht mehr darauf achten können, was
Dein eigener Text ist, und was nicht. Ich habe mir im Anschluss mal
die Mühen gemacht und die Quelle der Todeszahl der asiatischen Grippe
zu finden: Es gibt nichts, keine Statistik. Jedenfalls nicht im Netz.
Nun möge jeder seine eigenen Gedanken sich dazu machen.
>Und durch das Entfernen von Ölfarbe?
>
>
>Gruß Dieter
He! Nicht abschweifen!
Thomas Prufer
> Eine ehemalige Waschküche soll Bad werden und in diesem Zusammenhang
> Fliesen an die Wände. Nun ist hier noch aus früher Vorzeit (50er bis
> 70er Jahre) ein Schulter-hoher grüner Ölfarb-Anstrich auf dem Putz. Da
> wird Fliesenkleber nicht gut haften.
>
> Wie entferne ich die 10-12 qm Ölfarbe am effizientesten? Schnelllaufende
> Schleifgeräte schmieren nur. Mit nem Spachtel lassen sich kleine
> Bereiche lösen - aber in wesentlichen haftet das zu gut. Abbeizer (und 3
> Stunden warten) macht nur die Oberfläche schmierig...
>
> Was tun?
>
> Andreas
Ich hatte ne ähnliche Situation vor 2 Jahren oder so. Da hatte mein nicht
allzu hoch verehrter Vorgänger den Keller von innen (!!!) mit diesem
Bitumen-Abdichtzeug gestrichen was eigentlich aussen drankommt.
Gibt bei Westfalia (wohl auch woanders) Hartmetallscheiben mit
Diamantbesatz (kosten so um 25 €) für die Flex (*). Sehen so ähnlich aus
wie Topfschleifer. Damit hab ich dann 16 qm Putz und Schmocke
abgeschliffen (yihaaaaa ^^). Ging so am einfachsten und schnellsten (was
nicht heisst das ich da nochmal Bock drauf habe ;-)
Achja... das Ding mit dem Papieranzug, dem Gehörschutz und (wichtig !) der
Schutzbrille sowie Atemschutz muss ich ja nu nich extra erwähnen, ne ? :-)
(*)
Für Nachahmer- die dicke mit 2KW. 500W Spielzeug schafft nix.
--
cu
Carsten
Email Adresse funktioniert und führt direkt nach /dev/nul