Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

Theaterbühne selber bauen

567 views
Skip to first unread message

Jürgen Kurz

unread,
Feb 14, 2002, 10:58:39 AM2/14/02
to
Hallo
Hat jemand einen Tipp wie man eine kleine Theaterbühne ohne allzu
großen Aufwand selber bauen kann. Sie sollte ca. 40 cm hoch sein und
eine Grundfläche von 4 * 6 m haben. Aushalten sollte sie gewichtsmäßig
ca. 10 Laienschauspieler.
Vielen Dank


--
Jürgen Kurz
0662...@t-online.de
http://www.ortsbeirat-schorbach.de

Matthias Koehler

unread,
Feb 14, 2002, 2:15:22 PM2/14/02
to
[Jürgen fragt uns:]

> Hat jemand einen Tipp wie man eine kleine Theaterbühne ohne allzu
> großen Aufwand selber bauen kann. Sie sollte ca. 40 cm hoch sein und
> eine Grundfläche von 4 * 6 m haben. Aushalten sollte sie gewichtsmäßig
> ca. 10 Laienschauspieler.

Du musst eine stabile Unterkonstruktion aus gehobelten Latten 6x6 cm bauen,
nicht zu weit auseinanderliegend. Und immer auch Diagonalen einbauen. Ist im
Prinzip eine qualifizierte Tischlerarbeit. Dann oben drauf z.B. mit
OSB-Platten beplanken, diese auch nicht zu dünn wählen. Also 28 mm. Soll auf
der Bühne auch getanzt und gesteppt werden? Dann die Platten aufdoppeln. Sie
müssen aber trotzdem ein bißchen schwingfähig bleiben.

Auch an die Demontierbarkeit denken. Oder soll es sich um einen Festeinbau
handeln? Es wird auf jeden Fall ein schönes Stück Arbeit und Du brauchst
recht viel Material. Vergleiche mal, ob Steckfußpodeste nicht
wirtschaftlicher sind.

Matthias


Michael Harms

unread,
Feb 14, 2002, 3:54:45 PM2/14/02
to
Hallo
Ich würde die Unterkonstruktion aus Spanplatte bauen (Rohspan 19mm). D.h.
Spanplattenstreifen schneiden 38cm breit aufrecht hingestellt im Abstand von
ca. 40cm. Dann von oben beplanken - entweder auch mit Spanplatte oder mit
Hobeldielen o.ä.. Zur Queraussteifung die Spanplattenstreifen auch mal um
90Grad versetzt einbauen. Die Konstruktion mit 4x60 Spax o.ä. verschrauben
fertig.

mfg
Michael


"Jürgen Kurz" <foerderverei...@t-online.de> wrote in message
news:h7nn6u04kokr13gfg...@4ax.com...

Matthias Koehler

unread,
Feb 14, 2002, 4:40:44 PM2/14/02
to
[Michael:]

> Ich würde die Unterkonstruktion aus Spanplatte bauen (Rohspan 19mm). D.h.
> Spanplattenstreifen schneiden 38cm breit aufrecht hingestellt im Abstand von
> ca. 40cm. Dann von oben beplanken - entweder auch mit Spanplatte oder mit
> Hobeldielen o.ä.. Zur Queraussteifung die Spanplattenstreifen auch mal um
> 90Grad versetzt einbauen. Die Konstruktion mit 4x60 Spax o.ä. verschrauben
> fertig.

Mag auf den ersten Blick auch eine Idee sein. Da würde aus statischer Sicht
auch ein sehr starres festes Gebilde entstehen. Aber bitte bedenke, dass es
bei einer Theaterbühne sehr wichtig ist, dass man auch von unten an alle
möglichen Stellen herankommt. Zum Beispiel, um Leitungen zu ziehen, Dinge zu
lagern und so weiter. Also braucht man eine Konstruktion, wo viel "Luft"
entsteht und man unten hindurchkrabbeln kann. Und genau das ist bei Deiner
Lösung nicht der Fall. Da entstehen lauter kleine Ausfachungen, die den
ganzen Raum unter der Bühne nicht mehr nutzbar und nicht mehr zugänglich
machen. Und das geht nicht, ist also praktisch praxisfern. Ich würde
übrigens gleich eine Höhe von 70 bis 80 cm wählen und nicht nur 40 cm.
Sofern die Raumhöhe das hergibt. Die sollte sowieso groß genug sein. Denn
auch da oben braucht man viel Platz, wenn z.B. die Profilscheinwerfer nicht
im sichtbaren Bereich hängen sollen.

Matthias


Michael Harms

unread,
Feb 14, 2002, 6:10:19 PM2/14/02
to
Hallo
ich habe gerade mal überschläglich nachgerechnet. Aus statischer Sicht ist
meine Konstruktion in Ordnung. Mit einem Plattenabstand von 40cm trägt 1m^2
ca. 0,1125MN =12t in den Aufrechten Teilen und ein Ausknicken ist aufgrund
der geringen Höhe auszuschließen, auch weil die 12t nicht zu erwarten sind.
Ich habe mit einer Flächenlast von 5kN (500kg)pro m^2 gerechnet (DIN 1055).
Das macht meine Konstruktion mit.(sogar mit doppelter Sicherheit!)
Das Geschätzte Gewicht: bei ca. 50m^2 Spanplatte FP 20 = 580kg !
Umgerechnet: 25kg pro m^2! Das muß die darunterliegende Decke aushalten!
Preis für 50m^2 Rohspan + 500 Schrauben = 75 Euro + 35 Euro macht 110 Euro.
Das alles im Baumarkt zugeschnitten und zusammengebaut an einem Tag.

mfg
Michael (Bauing. 7 Sem.)


"Matthias Koehler" <matz...@gmx.de> wrote in message
news:B891ED6C.19050%matz...@gmx.de...

Walther Hilke

unread,
Feb 15, 2002, 4:51:27 AM2/15/02
to
>Wie eine kleine Theaterbühne ohne
>großen Aufwand selber bauen?


Mit einer entsprechenden Anzahl gestapelter Euro-Paletten (überall umsonst oder
preiswert!) und Fußbodenplatten bzw. Brettern, da diese ja die Welt bedeuten.

--
__________________________________________________________
News suchen, lesen, schreiben mit http://newsgroups.web.de

Josef Möllers

unread,
Feb 15, 2002, 6:05:35 AM2/15/02
to
Walther Hilke wrote:
>
> >Wie eine kleine Theaterbühne ohne
> >großen Aufwand selber bauen?
>
> Mit einer entsprechenden Anzahl gestapelter Euro-Paletten (überall umsonst oder
> preiswert!) und Fußbodenplatten bzw. Brettern, da diese ja die Welt bedeuten.

WO gibt's Euro-Paletten UMSONST? AFAIK kosten die ca. 50DM Pfand!

Josef
--
Josef Möllers (Pinguinpfleger bei FSC)
If failure had no penalty success would not be a prize
-- T. Pratchett

Matthias Rosenkranz

unread,
Feb 15, 2002, 8:06:05 AM2/15/02
to
Josef Möllers wrote:
>
> Walther Hilke wrote:
> >
> > >Wie eine kleine Theaterbühne ohne
> > >großen Aufwand selber bauen?
> >
> > Mit einer entsprechenden Anzahl gestapelter Euro-Paletten (überall umsonst
> > oder preiswert!) und Fußbodenplatten bzw. Brettern, da diese ja die Welt
> > bedeuten.
>
> WO gibt's Euro-Paletten UMSONST? AFAIK kosten die ca. 50DM Pfand!

Iirc habe ich letztes Jahr beim Baustoffhändler 16 DM Pfand bezahlt. Aber
umsonst sind sie wirklich nicht.

Gruß Matthias

Matthias Koehler

unread,
Feb 15, 2002, 11:14:37 AM2/15/02
to
[Michael, der Bau-Ing. im 7. Semester, schreibt uns:]

> Hallo
> ich habe gerade mal überschläglich nachgerechnet. Aus statischer Sicht ist
> meine Konstruktion in Ordnung. Mit einem Plattenabstand von 40cm trägt 1m^2
> ca. 0,1125MN =12t in den Aufrechten Teilen und ein Ausknicken ist aufgrund
> der geringen Höhe auszuschließen, auch weil die 12t nicht zu erwarten sind.
> Ich habe mit einer Flächenlast von 5kN (500kg)pro m^2 gerechnet (DIN 1055).
> Das macht meine Konstruktion mit.(sogar mit doppelter Sicherheit!)
> Das Geschätzte Gewicht: bei ca. 50m^2 Spanplatte FP 20 = 580kg !
> Umgerechnet: 25kg pro m^2! Das muß die darunterliegende Decke aushalten!
> Preis für 50m^2 Rohspan + 500 Schrauben = 75 Euro + 35 Euro macht 110 Euro.
> Das alles im Baumarkt zugeschnitten und zusammengebaut an einem Tag.

Hallo, Michael!

Ich habe doch gegen Deine statische Konstruktion gar nichts gesagt. Ich war
auch gleich der Meinung, dass das sehr stabil wird. Das habe ich doch
geschrieben. Mir ging es doch nur darum, dass dabei der Raum unter der Bühne
nicht benutzbar ist, weil da lauter kleine Ausfachungen sind. Man verpackt
also viel Luft, die man nicht mehr zusammenhängend nutzen kann. Das war mein
ganzer Kritikpunkt. Gilt auch für die zwischenzeitlich ins Spiel gebrachte
Paletten-Lösung. Stabil ist Deins, das ist klar. Aber wie gesagt: Man muss
da von unten überall rankommen und braucht in der Regel auch Platz für allen
möglichen Krempel.

Matthias


Jürgen Kurz

unread,
Feb 15, 2002, 6:22:06 PM2/15/02
to
On 15 Feb 2002 10:51:27 +0100, Walther Hilke
<walthe...@ub.hamburg.de> wrote:

>
>Mit einer entsprechenden Anzahl gestapelter Euro-Paletten (überall umsonst oder
>preiswert!) und Fußbodenplatten bzw. Brettern, da diese ja die Welt bedeuten.


Genau!
In diese Richtung gingen meine Ideen auch, ich dachte zwar nicht an
EU-Paletten meine Gedanke waren eher normale Getränkekisten die man
unterstellt und oben je nach Größe der Bühne Spanplatten auflegt.
Aber ich bin halt ein wenig skeptisch ob das einer Bühne standhält (wo
weder getanzt noch gesteppt wird).
MfG

Claus Gehle

unread,
Feb 18, 2002, 3:55:12 AM2/18/02
to
Hallo Jürgen,

für draußen oder drinnen, dauerhafte Konstruktion, zerlegbar oder nicht, auf
welchem Untergrund, Kosten?

Da fehlen ein paar Angaben.

Ich mache mal einen Vorschlag für den Innnenbereich, der im "Ernstfall"
zerlegbar und wiederverwendbar ist.

Also 9 Fichtenbalken á 400x16x6 cm (wenn Du ganz sicher gehen möchtest
400x19x9, KVH wenn's Geld locker sitzt, verzieht sich später kaum)
gleichmäßig auf der Breite von 600cm auf zwei verbundene 600x16x19 Balken
(mit langen Schrauben oder vorn und hinten mit OSB-Platten oder
Leimholzbalken mit 600x30x20 (teuer!)) je vorn und hinten auflegen um mit
langen Schrauben oder seitlich mit Metallwinkeln befestigen.
Darauf quer 2,5cm starke Fichtenholzbretter (mit Nut und Feder) mit
Schrauben befestigen.
Das ganze noch seitlich mit OSB-Platten, Lochblechen oder Holzbalken
aussteifen.

Ein solche Bühne ist dann pro m² (qm) gleichmäßig mit gut 200 kg belastbar
(Sofern der Untergrund es hergibt, falls der Untergrund z.B. unterkellert
sein sollte _muß_ die Belastung der Bühne unbedingt auf der ganzen Fläche
verteilt werden.).

Die Bühne ist "selbsttragend", d.h. Du kannst sie auf entsprechend
ausgelegte Sockel stellen und damit erhöhen.
Sie wiegt insgesamt ca. 500-700 kg (je nach Bau- und Holzart) und ist somit
von einigen kräftigen Leuten oder mittels zweier Hydraulikwagenheber auf
robuste Rollwagen zu setzen und dann verschiebbar.

Zu zwei Mann (Frau) hat man sie in einem Vormittag aufgebaut und bei Bedarf
genau so schnell wieder zerlegt (eignet sich so aber nicht zum ständigen
Auf- und Abbau).


--
http://www.primalima.de
Die Preisagentur und Angebotsbörse für Handwerk und Dienstleistung

Walther Hilke

unread,
Feb 18, 2002, 4:49:05 AM2/18/02
to
>>Euro-Paletten (überall umsonst oder preiswert)


Wo???
Überall wo mit Paletten umgegangen wird. Auf jeder Baustelle, in jedem
Supermarkt, jeder Baumarkt, jede Spedition jeder Handwerker usw.
Dann Bauschuttcontainer am Straßenrand, Recyclinghöfe, Übernachtungsparkplätze
von LKW, Altholzsammelstellen, Güterbahnhof, Hafen(!), Großmarkt usw. usw.
Eine Frage und du hast eine. Je geringer das 'Handling' ist, um so sicherer ist
es, dass sie froh sind, sie los zu werden. Du nimmst ihnen die Arbeit ab, sie zu
entsorgen/verladen. Und viele liegen herrenlos rum, auch im Sperrmüll.


Vielleich findet sich ja eine Spedition, die für einen guten Zweck und für die
'Kultur' leihweise oder gegen Spendenquittung eine große Menge Paletten sponsert.
Könnte ja im Programm stehen.


Ich gebe zu, dass ich auch erst mal überlegen müsste, an einem Nachmittag 150
Stück umsonst aufzutreiben, mit etwas Zeit - kein Problem.


Zum Transport: Sie passen auch in Kleinwagen senkrecht zwischen Vorder- und
Rücksitze.


> meine Gedanke waren eher normale Getränkekisten

Da kann man nix dran befestigen, Wackelei, Unfallgefahr, nicht kostenlos,
klaugefährdet.

Michael Harms

unread,
Feb 18, 2002, 6:13:58 AM2/18/02
to

"> Also 9 Fichtenbalken á 400x16x6 cm (wenn Du ganz sicher gehen möchtest
> 400x19x9, KVH wenn's Geld locker sitzt, verzieht sich später kaum)
> gleichmäßig auf der Breite von 600cm auf zwei verbundene 600x16x19 Balken
> (mit langen Schrauben oder vorn und hinten mit OSB-Platten oder
> Leimholzbalken mit 600x30x20 (teuer!)) je vorn und hinten auflegen um mit
> langen Schrauben oder seitlich mit Metallwinkeln befestigen.
> Darauf quer 2,5cm starke Fichtenholzbretter (mit Nut und Feder) mit
> Schrauben befestigen.
> Das ganze noch seitlich mit OSB-Platten, Lochblechen oder Holzbalken
> aussteifen.
>
> Ein solche Bühne ist dann pro m² (qm) gleichmäßig mit gut 200 kg belastbar

Und was passiert wenn drei Darsteller dicht zusammenstehen? -einer davon
springt vielleicht noch hoch? Oder getanzt wird?

> (Sofern der Untergrund es hergibt, falls der Untergrund z.B. unterkellert
> sein sollte _muß_ die Belastung der Bühne unbedingt auf der ganzen Fläche
> verteilt werden.).
>
> Die Bühne ist "selbsttragend", d.h. Du kannst sie auf entsprechend
> ausgelegte Sockel stellen und damit erhöhen.
> Sie wiegt insgesamt ca. 500-700 kg (je nach Bau- und Holzart) und ist
somit
> von einigen kräftigen Leuten oder mittels zweier Hydraulikwagenheber auf
> robuste Rollwagen zu setzen und dann verschiebbar.
>
> Zu zwei Mann (Frau) hat man sie in einem Vormittag aufgebaut und bei
Bedarf
> genau so schnell wieder zerlegt (eignet sich so aber nicht zum ständigen
> Auf- und Abbau).

Hallo

Das wird aber sehr teuer! Was spricht gegen meine Konstruktion?(s.o.) Im
Messebau werden so fast immer Podeste gebaut: billig - schnell -haltbar.

mfg
Michael


Claus Gehle

unread,
Feb 18, 2002, 6:54:02 AM2/18/02
to

Michael Harms schrieb:

>> Ein solche Bühne ist dann pro m² (qm) gleichmäßig mit gut 200 kg
belastbar
>
>Und was passiert wenn drei Darsteller dicht zusammenstehen? -einer davon
>springt vielleicht noch hoch? Oder getanzt wird?

Nichts, der Wert bezieht sich auf eine statische Dauerbelastung, die
kurzzeitige Punktbelastung beträgt ein Vielfaches.
Die Decken Deiner Wohnung oder Deines Wohnhauses werden auch bloß für
250kg/m² gerechnet sein.
Hüpft mal, auch zu mehren Personen auf einem Quaradtmeter und berichte was
passiert.

>Das wird aber sehr teuer!

Es wurde keine Preisgrenze genannt.
Die Materialkosten dürften sich bei meinem Kostruktionsvorschlag je nach
Einkaufsquelle zwichen 600 und 1000 EUR belaufen.

> Was spricht gegen meine Konstruktion?(s.o.) Im
>Messebau werden so fast immer Podeste gebaut: billig - schnell -haltbar.

Deine Konstruktion ist nicht im gleichen Maße selbstragend, sie kann weniger
flexibel genutzt werden, Versorgungsleitungen können schlechter verlegt
werden, der Raum unter der Bühne kann schlechter genutzt werden, Deine
Konstruktion ist nicht wesentlich billiger und vom Aufbau für Laien
komplizierter.


Grüße
Claus

Michael Harms

unread,
Feb 18, 2002, 7:17:56 AM2/18/02
to
Hallo

> Deine Konstruktion ist nicht im gleichen Maße selbstragend, sie kann

weniger...

Auf Wunsch kann ich meine Konstruktion nachweisen -rechnerisch nach DIN
1052! (Aber: siehe HOAI)


> flexibel genutzt werden, Versorgungsleitungen können schlechter verlegt...

Was für Versorgungsleitungen unter einer 4m x 6m x 0,4m Bühne?
Fußbodenheizung? ;-) Es gibt in eine Richtung Kanäle im ca. 40cm Abstand!
Revisionsöffnungen und Klappen sind leicht herzustellen.

> ...werden, der Raum unter der Bühne kann schlechter genutzt werden, Deine


> Konstruktion ist nicht wesentlich billiger und vom Aufbau für Laien
> komplizierter.

Löcher im 40cm / 20cm Abstand bohren und Schrauben
reindrehen!? -kompliziert??? Ich finde Rahmen- oder Palettenkonstruktionen
komplizierter.

mfg
Michael


0 new messages