Ich hätte als erstes einen Versuch mit dem Stanleymesser und ein paar
neuen Klingen gestartet. Zumindest versaust du dir dabei kein teures
Werkzeug und wenn es nicht funktioniert, dann hast du nichts unnötig
angeschafft. Wie viele Meter willst du denn schneiden?
mfg Ulrich Krenn
Würde auch nichts helfen. Du brauchst einen Schweizer Taschenlaser. :-)
SCNR, Thomas
Thomas Gangelt schrieb:
Cut it to the left! Cut it to the right! ...
>
> SCNR, Thomas
Dito
Schorsch
Wozu habt ihr Teerpappe auf Lehmboden verlegt?...
Bedingt durch den Boden würde ich einen Versuch mit einer Axt starten.
CU
Manuel
--
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Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt untergeht, wird die
eines Experten sein, der versichert, das sei gar nicht möglich.
Martin Trautmann schrieb:
> Hallo,
>
> womit kann man Teerpappe brauchbar schneiden?
>
> Es geht um relativ dickes, auf dem Lehmboden bereits verlegtes und
> verschweisstes Material. Mit Anritzen und Brechen ist dort wenig
> geholfen.
>
> Flex neigt sicher zum Verkleben.
> Stichsäge geht auf dem Boden verlegt nicht.
> Laserschwert habe ich keines.
>
> Am sinnvollsten erscheint mir eine Blechschere. Die dürfte auch mit der
> Gewebearmierung kein Problem haben - aber sie dürfte vermutlich durch
> die Sandkörner recht schnell stumpf werden. Ich zögere daher, mir eine
> solche zuzulegen, nur um sie gleich wieder zu ruinieren.
>
> Was nimmt der Fachmann? Was nimmt der Heimwerker mit beschränktem
> Werkzeugfundus?
Vielleicht so was? Kann man ja vielleicht auch leihen?
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Gruß
Schorsch
Ganz normales Teppichmesser, ggf. mit Hakenklinge, funktioiniert sehr
gut.
jue
nachfragen kostet nix. Und was für Stahl taugt ...
Die größeren Modelle lassen sich gewiss auch nachschleifen.
Gruß
Schorsch
> Die Dachpappe ist mehrlagig teils ueber 10 mm stark!
> Mit dem Cuttermesser sehe ich da vor allem koerperliche Ertuechtigung.
Das wird so oder so körperliche Ertüchtigung, nur dass ich beim Cuttermesser
da eventuell noch jemanden sehe, der an euch mitverdient: der
Durchgangs-/Unfallarzt ;)
Ich würde es mit einer Axt versuchen. Bei 10mm kannst du mit dem
cuttermesser nix mehr reissen.
Volker
--
Im übrigen bin ich der meinung, dass TCPA/TCG verhindert werden muss
> On Tue, 15 Apr 2008 12:00:46 +0200, Schorsch wrote:
>> > Was nimmt der Fachmann? Was nimmt der Heimwerker mit beschr?nktem
>> > Werkzeugfundus?
>>
>> Vielleicht so was? Kann man ja vielleicht auch leihen?
>>
>>
http://www.esska.de/esska_de_s/elektrische-scheren.html?gclid=CJ322MDl3JICFSBCZwodGxkbjA
>
> Hm, waere ich der Verleiher und wuerde mir ein Kunde diese Anwendung
> nennen, ich glaube, ich wuerde ihn hochkant rauswerfen.
Dan wärst du ein schlechter Verleiher. ein guter Verleiher, sagt dem Kunden,
sas und warum ein Gerät für eine anwendung nicht geeignet ist und bietet
ihm ein geeignetes Gerät an - falls möglich.
Der Fachmann nimmt ´ne Flex mit 230er Metallscheibe, solang sie läuft
verklebt auch nix...
Ist aber schon eine ziemliche Sauerei...
Die schon mehrmals vorgeschlagene Axt ginge auch, könnte aber etwas mühsam
werden...
> Es geht um relativ dickes, auf dem Lehmboden bereits verlegtes und
> verschweisstes Material. Mit Anritzen und Brechen ist dort wenig
> geholfen.
Hallo Martin,
ich würde es mit einem Spaten (drauf steigen und hin- und her "geigen")
oder einem alten/ billigen Stemmeisen probieren
mfg
--
Gerhard Amberger
Ja, 10 mm ist eindeutig zuviel für diese Variante...
mfg Ulrich Krenn