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Welchen Abstand zwischen Nachtspeicherofen und Sofarückwand halten?

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Harald Horn

unread,
Mar 26, 2010, 12:00:18 PM3/26/10
to
Hallo,

wie groß sollte der Abstand zwischen der Rückwand eines Sofas
und der Vorderseite eines Nachtspeicherofens (mit Gebläse)
mindestens sein?

Gruß,
Harald

Jens Fittig

unread,
Mar 26, 2010, 12:26:45 PM3/26/10
to

Harald Horn schrieb:

Ich weiss nicht ob es da gesetzliche Vorschriften gibt. Aber schau mal
in die Alneitung des Ofens. Da steht garantiert was drin über die
Sicherheitsabstände.

Ansonsten würde ich sagen: > 50 cm

Bin schon seit meiner Jugend immer wieder mal und auch derzeit
Nachtspeicherofenbenutzer. Da kommt schon anständig Hitze raus. Je
nach Aufladung.

Harald Klotz

unread,
Mar 26, 2010, 12:13:00 PM3/26/10
to
Harald Horn schrieb:

Das sollte dir der Hersteller nennen.
Ansonsten so viel, dass die heisse Luft sich gut verteilen kann.
So heiss, dass Brandgefahr besteht dürfte sie eigentlich nicht sein.

Harald


Steffen H1

unread,
Mar 26, 2010, 2:59:55 PM3/26/10
to

na ja...
wie weit ist der Entsorger entfernt?


Grüße aus der Eifel
Steffen
--
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Harald Horn

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Mar 26, 2010, 3:49:29 PM3/26/10
to
Hallo,

>
> na ja...
> wie weit ist der Entsorger entfernt?
>

warum? Ich hab mal nachgerechnet, mit Nachstspeicher heizt
man auch nicht so viel teurer, daß sich eine neue Heizung
lohnt, bevor die alte das Ende ihrer Lebensdauer erreicht
hat.

Gruß,
Harald

Jens Fittig

unread,
Mar 26, 2010, 5:59:32 PM3/26/10
to

Harald Horn schrieb:

> Hallo,

> > na ja...
> > wie weit ist der Entsorger entfernt?

> warum? Ich hab mal nachgerechnet, mit Nachstspeicher heizt

> man auch nicht so viel teurer, da� sich eine neue Heizung


> lohnt, bevor die alte das Ende ihrer Lebensdauer erreicht
> hat.

Mach dir nichts draus - Steffen H1 ist ein Troll - sowas muss man
nicht f�ttern!

Thomas Hu"bner

unread,
Mar 27, 2010, 3:52:29 AM3/27/10
to
Harald Horn <haral...@freenet.de> tipperte in
news:hoj34a$omn$02$1...@news.t-online.com

> Ich hab mal nachgerechnet, mit Nachstspeicher heizt
> man auch nicht so viel teurer,

Steht und fᅵllt mit dem Versorgungstarif.
Fakt bleibt: die Dinger sind perfekte Lufttrockner.

--
Thomas

Steffen H1

unread,
Mar 27, 2010, 4:33:36 AM3/27/10
to
Am 26.03.2010 20:49, schrieb Harald Horn:
> Hallo,
>
>>
>> na ja...
>> wie weit ist der Entsorger entfernt?
>>
>
> warum? Ich hab mal nachgerechnet, mit Nachstspeicher heizt
> man auch nicht so viel teurer, daᅵ sich eine neue Heizung

> lohnt, bevor die alte das Ende ihrer Lebensdauer erreicht
> hat.
so gesehen darfst du nichts machen um wirtschaftlier zu sein: keine
neuen Fenster, keine Dᅵmmung usw.

Nachtspeicher ist nun mal die Art am teuersten zu heizen. eine wohnung
mit Nachtspeicher wird vielfach angesehen als ein Wohnung ohne Heizung
(Kauf/Miete)

Ich hoffe das Die Nachtspeicher wenigsten asbestfrei sind


Grᅵᅵe aus der Eifel
Steffen


--
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Harald Horn

unread,
Mar 27, 2010, 5:03:04 AM3/27/10
to
Hallo,

> so gesehen darfst du nichts machen um wirtschaftlier zu sein: keine

> neuen Fenster, keine Dämmung usw.

Das kann man machen, wenn man das Geld auf der Seite hat. Dann hat man
zur Zeit eine höhere Rendite als bei der Bank.
Wenn nicht... ...es wird nicht so viel billiger, daß sich ein Darlehen
lohnt. Zusammen mit den Raten zahlt man drauf.

Gruß,
Harald

Robert Pflüger

unread,
Mar 27, 2010, 5:14:36 AM3/27/10
to
Harald Horn schrieb:


das ist lange nicht immer so.
Bei "Alt"bauten trägt die Heizkosteneinsparung mindestens die Zinsen
eines KfW-Kredites und wenn man auch nur eine geringe
Energiepreissteigerung ansetzt (mindest leicht oberhalb der
Inflationsrate wird sie allemal sein), dann ist auch der Tilgungsanteil
über eingesparte Heizkosten in einer Zeitspanne erwirtschaftet die
kürzer ist als die Lebensdauer z.B. eines Wärmedämmverbundsystems.

Man darf sich aber nichts vor machen. selbst wenn es gelingt den
Heizwärmebedarf zu halbieren, dann wird man bei entsprechenden
Energiepreissteigerungen in mehr oder eher weniger Jahren Heizkosten in
gleicher Höhe haben als vor den Wärmedämmaßnahmen. aber eben auch nicht
doppelt so hohe wie derzeit.


--
mit freundlichem Gruß


Robert

Harald Horn

unread,
Mar 27, 2010, 5:22:42 AM3/27/10
to
Hallo,

> das ist lange nicht immer so.
> Bei "Alt"bauten trägt die Heizkosteneinsparung mindestens die Zinsen
> eines KfW-Kredites und wenn man auch nur eine geringe
> Energiepreissteigerung ansetzt (mindest leicht oberhalb der
> Inflationsrate wird sie allemal sein), dann ist auch der Tilgungsanteil
> über eingesparte Heizkosten in einer Zeitspanne erwirtschaftet die
> kürzer ist als die Lebensdauer z.B. eines Wärmedämmverbundsystems.

kann ich nicht nachvollziehen.
Beispiel: Heizkosten aktuell: 140,-/Monat
Sanierungskosten: 25.000,-
Kostet auf 25 Jahre mindestens 100,-/Monat

Also dürfte ich hinterher höchstens 40,-/Monat Heizkosten
haben, damit das aufgeht. Schwer zu glauben.
Und wer zahlt, wenn die Versprechungen von Dämmungs- und
Heizungsbauer hinterher nicht aufgehen?

Gruß,
Harald

Lutz Schulze

unread,
Mar 27, 2010, 6:24:55 AM3/27/10
to
Am Sat, 27 Mar 2010 10:22:42 +0100 schrieb Harald Horn:

> Sanierungskosten: 25.000,-
> Kostet auf 25 Jahre mindestens 100,-/Monat

Man könnte noch die Kosten der Fassadenrenovierung die ja ohnehin mal
anfallen herausrechnen wenn man Argumente dafür sucht.

Allerdings muss man die ja auch nicht zwingend machen.

Lutz

--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
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MaWin

unread,
Mar 27, 2010, 6:51:01 AM3/27/10
to
"Harald Horn" <haral...@freenet.de> schrieb im Newsbeitrag
news:hokip4$pma$02$1...@news.t-online.com...

>
> kann ich nicht nachvollziehen.
> Beispiel: Heizkosten aktuell: 140,-/Monat
> Sanierungskosten: 25.000,-
> Kostet auf 25 Jahre mindestens 100,-/Monat

Natürlich kommt man mit passend gelogenen Zahlen zum
gewünschten Ergebnis.

WDVS kostet ca. 55 EUR/m2. Du dämmst also 450m2.
So ein Haus von 10 x 10 x 10 m = 240m2 Wfl brauccht
ungedämmt um 36MWh/a also ca. 2500 EUR Öl/Gas,
gedämmt 1500 EUR, spart also tatsächlich 100 EUR im Monat,
und damit rechnet es sich wieder.

> Und wer zahlt, wenn die Versprechungen von Dämmungs- und
> Heizungsbauer hinterher nicht aufgehen?

Es gibt Häuser, die sich effektiv dämmen lassen, und solche
bei denen der Aufwand nicht lohnt. Handwerker rechnen immer
so, daß Sie den Gewinn bekommen, und du die Kosten.

Ich konnte meinen Heizbedarf von 21MWh auf 12MWh drücken bei
Kosten von 5000 EUR. Das lohnt sich in weniger als 10 Jahren.
--
Manfred Winterhoff


MaWin

unread,
Mar 27, 2010, 6:40:45 AM3/27/10
to
"Thomas Hu"bner" <umwaelzpumpe_...@public-files.de> schrieb im
Newsbeitrag news:4badb93e$0$6985$9b4e...@newsspool4.arcor-online.net...
>
> Steht und fällt mit dem Versorgungstarif.

Kaum. Aujch mit Nachtstrom bleibt ein Heizen mit Strom die
teuerste Variante. Es wird ja nicht mal mit einer Wärmepumpe
der Wirkungsgrad vebessert. Lediglich die Investition in eine
ordentlche Heizungsanlage lohnt ggf. nicht, wenn das Haus
nur noch ein paar Jahre steht. Von den Verbrauchskosten her
würde sich es aber immer lohnen.


> Fakt bleibt: die Dinger sind perfekte Lufttrockner.

Wie soll das funktionieren ?

Der Nachtspeicher ändert genau gar nicht an der Luftfeuchte.


Alles Märchen, die du hier erzählst.


--
Manfred Winterhoff


Harald Horn

unread,
Mar 27, 2010, 7:06:18 AM3/27/10
to
>> kann ich nicht nachvollziehen.
>> Beispiel: Heizkosten aktuell: 140,-/Monat
>> Sanierungskosten: 25.000,-
>> Kostet auf 25 Jahre mindestens 100,-/Monat
>
> Natᅵrlich kommt man mit passend gelogenen Zahlen zum
> gewᅵnschten Ergebnis.

He, mal nicht persᅵnlich werden hier.

> WDVS kostet ca. 55 EUR/m2. Du dᅵmmst also 450m2.


> So ein Haus von 10 x 10 x 10 m = 240m2 Wfl brauccht

> ungedᅵmmt um 36MWh/a also ca. 2500 EUR ᅵl/Gas,
> gedᅵmmt 1500 EUR, spart also tatsᅵchlich 100 EUR im Monat,


> und damit rechnet es sich wieder.

Wenn ich das fᅵr meinen Verbrauch ins Verhᅵltnis setze, habe
ich hinterher grade mal 50,- ᅵbrig. Das Reicht grade mal
10.000,- weit. Davon bekommt man keine neue Heizung und schon
gar keine Dᅵmmung dazu. Wie gesagt... ...wenn man das Geld ᅵber
hat, ist das bei den derzeitigen Zinsen eine gute Geldanlage.
Aber es lohnt sich nicht, dafᅵr Geld aufzunehmen.

Gruᅵ,
Harald

Steffen H1

unread,
Mar 27, 2010, 7:35:28 AM3/27/10
to
Am 27.03.2010 10:22, schrieb Harald Horn:
> Hallo,
>
>> das ist lange nicht immer so.
>> Bei "Alt"bauten trᅵgt die Heizkosteneinsparung mindestens die Zinsen

>> eines KfW-Kredites und wenn man auch nur eine geringe
>> Energiepreissteigerung ansetzt (mindest leicht oberhalb der
>> Inflationsrate wird sie allemal sein), dann ist auch der Tilgungsanteil
>> ᅵber eingesparte Heizkosten in einer Zeitspanne erwirtschaftet die
>> kᅵrzer ist als die Lebensdauer z.B. eines Wᅵrmedᅵmmverbundsystems.

>
> kann ich nicht nachvollziehen.
> Beispiel: Heizkosten aktuell: 140,-/Monat
> Sanierungskosten: 25.000,-
> Kostet auf 25 Jahre mindestens 100,-/Monat
>
> Also dᅵrfte ich hinterher hᅵchstens 40,-/Monat Heizkosten

> haben, damit das aufgeht. Schwer zu glauben.

ich ᅵberleg gerade:
wir haben diesen Winter (extrem ~ 1000l Flᅵssiggas gebraucht und fᅵr 150
euro Holz
insgesamt dᅵrften das 650 bis 750 Euro sein.
Wohnflᅵche ~ 100 qm altbau, nicht gedᅵmmt, fenster sind Kastenfenster
extrem schlecht, eifel hᅵhenlage, freistehnd.
(vor unserer zeit waren mal Nachtspeicher drin - die Kosten musste
grausam gewesen sein).

> Und wer zahlt, wenn die Versprechungen von Dᅵmmungs- und
> Heizungsbauer hinterher nicht aufgehen?

in Zukunft lohnt sich das gewiss! Sanierungskosten fallen jetzt an
(zinsen sind im moment sehr gut)- Energiepreise werden enorm steigen.
(Strom im letzten Jahr ~10%)

Grᅵᅵe aus der Eifel
Steffen
--
Ich verwende die kostenlose Version von SPAMfighter fᅵr private Anwender,

die bei mir bis jetzt 49574 Spammails entfernt hat.

Message has been deleted

Robert Pflüger

unread,
Mar 27, 2010, 11:29:32 AM3/27/10
to
Harald Horn schrieb:

>
>> das ist lange nicht immer so.
> ...
>
> kann ich nicht nachvollziehen.
> Beispiel: ...

an Einzelbeispielen wird man nicht belegen können, ob Wärmedämmaßnahmen
sich grundsätzlich ausbezahlen oder nicht. Wenn die zu dämmende Wand
derzeit die Wärme schlecht dämmt, dann lohnen Sich Dämmaßnahmen
schneller. Wenn man eine Fassade ohnehin neu weiseln muss, dann kann man
zumindest die Gerüstkosten bei der Amortisationsrechnung weg lassen.
Wenn aber im Altbau nur ein Zimmer "normal" beheizt wird und die
restlichen Räume nur auf 15°C gehalten werden, dann ist im bauzeitlichen
Zustand der Energieverbrauch schon gering und der kann dann nur mit der
Dämmung nur anteilig schrumpfen. Aber nicht alle haben eine große
Wohnung um im Winter dann doch nur einen Raum als Hauptaufenthaltsraum
zu nutzen. "Schön" zu sehen ist das in den Heizkostenabrechnungen, wenn
eine ältere alleinstehende Person aus einer großen Wohnung aus

Mit den Programmen die es ermöglichen den Heizwärmeberadf oder
Primärenergiebedarf zu berechnen kann man schon sehr genau den Bestand
nachbilden (auch was die Raumtemperaturen betrifft) und denemtsprechend
genau sind Vorhersagen darüber möglich wie sich die eine oder Andere
MAßmahme auf den Energiebedarf auswirkt.


--
mit freundlichem Gruß


Robert

Taupunktüberwachte Raumklimaregelung:
http://www.robertpflueger.com/DPC7.pdf

Kristian Neitsch

unread,
Mar 27, 2010, 11:57:48 AM3/27/10
to

Doch die relative Feuchte ändert sich, wie bei jeder Heizung :-P

Kristian

--
Support the ban of Dihydrogen Monoxide
www.dhmo.org

Steffen H1

unread,
Mar 27, 2010, 1:12:56 PM3/27/10
to
Am 27.03.2010 15:28, schrieb Margret Schadow:
> Steffen H1 schrieb:
>
>>ich überleg gerade:
>>wir haben diesen Winter (extrem ~ 1000l Flüssiggas gebraucht und für 150
>>euro Holz
>>insgesamt dürften das 650 bis 750 Euro sein.
>>Wohnfläche ~ 100 qm altbau, nicht gedämmt, fenster sind Kastenfenster
>>extrem schlecht, eifel höhenlage, freistehnd.

>>(vor unserer zeit waren mal Nachtspeicher drin - die Kosten musste
>>grausam gewesen sein).
>
> da liegen wir mit Jahreskosten von rd. 600 Euro mit unserer
> Nachtspeicherheizung für die gleiche Wohnfläche, allerdings gedämmt
> und neuen Fenstern gar nicht mal so schlecht;-)

neben der Wohnfläche ist auch Standort und Art des Hauses sehr interessant.
schon beim Doppelhaus hast du eine Wand die geschützt ist, ne Tallage
bringst auch schon was wenn der Wind nicht so um die ecken pfeift

außerdem ist das persönliche Wärmeempfinden wichtig, mache brauchen 24
bis 26° ums sich wohl zu fühlen ...

na, jedenfalls sind diese Jahr die Fenster dran...


Grüße aus der Eifel
Steffen
--
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Robert Pflüger

unread,
Mar 27, 2010, 1:52:14 PM3/27/10
to
Robert Pflüger schrieb:

> Harald Horn schrieb:
>>
>>> das ist lange nicht immer so.
>> ...
>>
>> kann ich nicht nachvollziehen.
>> Beispiel: ...
>
> an Einzelbeispielen wird man nicht belegen können, ob Wärmedämmaßnahmen
> sich grundsätzlich ausbezahlen oder nicht. Wenn die zu dämmende Wand
> derzeit die Wärme schlecht dämmt, dann lohnen Sich Dämmaßnahmen
> schneller. Wenn man eine Fassade ohnehin neu weiseln muss, dann kann man
> zumindest die Gerüstkosten bei der Amortisationsrechnung weg lassen.
> Wenn aber im Altbau nur ein Zimmer "normal" beheizt wird und die
> restlichen Räume nur auf 15°C gehalten werden, dann ist im bauzeitlichen
> Zustand der Energieverbrauch schon gering und der kann dann nur mit der
> Dämmung nur anteilig schrumpfen. Aber nicht alle haben eine große
> Wohnung um im Winter dann doch nur einen Raum als Hauptaufenthaltsraum
> zu nutzen. "Schön" zu sehen ist das in den Heizkostenabrechnungen, wenn
> eine ältere alleinstehende Person aus einer großen Wohnung aus

... auszieht und eine Familie mit (kleinen Kindern) einzieht.
oder wenn man die Heizkosten gleicher Wohnungen (im selben Gebäude) mit
unterschiedlicher Nutzung vergleicht.

Message has been deleted

Lutz Schulze

unread,
Mar 28, 2010, 2:10:05 AM3/28/10
to
Am Sat, 27 Mar 2010 18:12:56 +0100 schrieb Steffen H1:

>>>ich überleg gerade:
>>>wir haben diesen Winter (extrem ~ 1000l Flüssiggas gebraucht und für 150
>>>euro Holz
>>>insgesamt dürften das 650 bis 750 Euro sein.
>>>Wohnfläche ~ 100 qm altbau, nicht gedämmt, fenster sind Kastenfenster
>>>extrem schlecht, eifel höhenlage, freistehnd.
>>>(vor unserer zeit waren mal Nachtspeicher drin - die Kosten musste
>>>grausam gewesen sein).
>>
>> da liegen wir mit Jahreskosten von rd. 600 Euro mit unserer
>> Nachtspeicherheizung für die gleiche Wohnfläche, allerdings gedämmt
>> und neuen Fenstern gar nicht mal so schlecht;-)
>
> neben der Wohnfläche ist auch Standort und Art des Hauses sehr interessant.
> schon beim Doppelhaus hast du eine Wand die geschützt ist, ne Tallage
> bringst auch schon was wenn der Wind nicht so um die ecken pfeift

Stimmt. Als einen bestimmenden Faktor könnte man die Fläche der Aussenwände
pro Quadratmeter Wohnfläche einführen. Hier (ohne Dach) mit 1,4 im Vergleich
recht hoch, deshalb bin ich aber auch optimistisch dass die dieses Jahr
realisierte Dämmung einiges bringt.

Steffen H1

unread,
Mar 28, 2010, 3:41:50 AM3/28/10
to
Am 28.03.2010 08:10, schrieb Lutz Schulze:
> Am Sat, 27 Mar 2010 18:12:56 +0100 schrieb Steffen H1:

>> neben der Wohnfläche ist auch Standort und Art des Hauses sehr interessant.
>> schon beim Doppelhaus hast du eine Wand die geschützt ist, ne Tallage
>> bringst auch schon was wenn der Wind nicht so um die ecken pfeift
>
> Stimmt. Als einen bestimmenden Faktor könnte man die Fläche der Aussenwände
> pro Quadratmeter Wohnfläche einführen. Hier (ohne Dach) mit 1,4 im Vergleich
> recht hoch, deshalb bin ich aber auch optimistisch dass die dieses Jahr
> realisierte Dämmung einiges bringt.

im Haus in dem wir vorher gewohnt hatten (Fertighaus, 15cm Betonwände
(auch Eifel, auch freistehend, auch Höhenlage)
Heizölverbrauch von 6000litern auf 1500 gesenkt nach Dämmung mit 16cm
Styropor.

Nun, die Vorbewohner mochten es halt sehr viel wärmer - durch die
Baumängel (das Haus war 30 jahre alt) gab es an vielen kritischen
stellen Schimmel (Wand/Decke, Ecke 2 außenwände). DAs Wohnklima ist
jetzt viel besser, der Schimmel verschwunden.


Grüße aus der Eifel
Steffen

--
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die bei mir bis jetzt 49762 Spammails entfernt hat.

Lutz Schulze

unread,
Mar 28, 2010, 6:15:42 AM3/28/10
to
Am Sun, 28 Mar 2010 09:41:50 +0200 schrieb Steffen H1:

>> Stimmt. Als einen bestimmenden Faktor könnte man die Fläche der Aussenwände
>> pro Quadratmeter Wohnfläche einführen. Hier (ohne Dach) mit 1,4 im Vergleich
>> recht hoch, deshalb bin ich aber auch optimistisch dass die dieses Jahr
>> realisierte Dämmung einiges bringt.
>
> im Haus in dem wir vorher gewohnt hatten (Fertighaus, 15cm Betonwände
> (auch Eifel, auch freistehend, auch Höhenlage)
> Heizölverbrauch von 6000litern auf 1500 gesenkt nach Dämmung mit 16cm
> Styropor.
>
> Nun, die Vorbewohner mochten es halt sehr viel wärmer - durch die
> Baumängel (das Haus war 30 jahre alt) gab es an vielen kritischen
> stellen Schimmel (Wand/Decke, Ecke 2 außenwände). DAs Wohnklima ist
> jetzt viel besser, der Schimmel verschwunden.

Schön zu hören. Bei Beton ist Styropor im Hinblick auf die
Diffusionsoffenheit sicher auch unkritisch, bei den Ziegelwänden hier traue
ich mich das nicht.

Hier kommt deshalb Maxipor zum Einsatz, ich rechne mit einem Sparpotential
von 30%-40% (ich werde berichten), nebenbei werden auch ein paar kritische
Stellen beseitigt die anfällig für Schimmel sind wenn man mal nicht
diszipliniert lüftet.

Robert Pflüger

unread,
Mar 28, 2010, 11:15:50 AM3/28/10
to
Lutz Schulze schrieb:
> ...

> Schön zu hören. Bei Beton ist Styropor im Hinblick auf die
> Diffusionsoffenheit sicher auch unkritisch, bei den Ziegelwänden hier traue
> ich mich das nicht.

dann beachte aber auch die bauphysikalische Wirkung von Putz und Anstrich.
Eine sehr diffusionsoffene Wärmedämmung auf Ziegelmauerwerk kann die
Auswahl des Fassadenputzes/Anstriches schon beeinflussen.

Lutz Schulze

unread,
Mar 28, 2010, 11:21:28 AM3/28/10
to
Am Sun, 28 Mar 2010 17:15:50 +0200 schrieb Robert Pflüger:

>> Schön zu hören. Bei Beton ist Styropor im Hinblick auf die
>> Diffusionsoffenheit sicher auch unkritisch, bei den Ziegelwänden hier traue
>> ich mich das nicht.
>
> dann beachte aber auch die bauphysikalische Wirkung von Putz und Anstrich.
> Eine sehr diffusionsoffene Wärmedämmung auf Ziegelmauerwerk kann die
> Auswahl des Fassadenputzes/Anstriches schon beeinflussen.

Ja, der ist vom Hersteller des Dämmmaterials vorgeschrieben.

Robert Pflüger

unread,
Mar 28, 2010, 11:24:54 AM3/28/10
to
Lutz Schulze schrieb:
> ...
>
> Ja, der ist vom Hersteller des D�mmmaterials vorgeschrieben.
>
> Lutz
>

der bietet nur eine Sorte Putz an?

--
mit freundlichem Gru�


Robert

Lutz Schulze

unread,
Mar 28, 2010, 12:08:35 PM3/28/10
to
Am Sun, 28 Mar 2010 17:24:54 +0200 schrieb Robert Pfl�ger:

>>
>> Ja, der ist vom Hersteller des D�mmmaterials vorgeschrieben.
>>
>> Lutz
>>
>
> der bietet nur eine Sorte Putz an?

Er selbst? Vermute ich, Details hier im PDF:

http://www.fema.de/mediafactory/pdf/Maxipor_Internet.pdf

Sicher geht aber auch anderer mit den entsprechenden Eigenschaften bez�glich
Diffusion.

Lutz

--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin

auch f�r Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Geh�use mit 12 Ports f�r Sensoren

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