ich möchte ein Fundament betonieren für ein Gartenhaus in einem schwerzugängigen
Gelände. Da ich es nicht schaffe, gleich das ganze Fundament zu betonieren, wird
dies in 5 Schritten erfolgen. Ist dies für das Fundament schlechter als wenn ich
dies in einem Rutsch machen würde? Zwar bestünde die Möglichkeit das Fundament
per Betonpumpe zu realisieren, aber angesichts der geringen Menge von 2 m³ stehen
die Kosten in keinem Verhältnis zum Aufwand. Wer kann mir seine Erfahrungen
bezüglich betonieren zukommen lassen?
Gruß
Klaus
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>Hallo,
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>ich möchte ein Fundament betonieren für ein Gartenhaus in einem schwerzugängigen
>Gelände. Da ich es nicht schaffe, gleich das ganze Fundament zu betonieren, wird
>dies in 5 Schritten erfolgen. Ist dies für das Fundament schlechter als wenn ich
>dies in einem Rutsch machen würde? Zwar bestünde die Möglichkeit das Fundament
>per Betonpumpe zu realisieren, aber angesichts der geringen Menge von 2 m³ stehen
>die Kosten in keinem Verhältnis zum Aufwand. Wer kann mir seine Erfahrungen
>bezüglich betonieren zukommen lassen?
>
>
>Gruß
>
>
>Klaus
Hallo Klaus!
Da spricht nichts dagegen. Das Fundament in Deinem speziellen Falle
ist ja (fast) ausschließlich druckbelastet. Deshalb hast du keine
besonderen Anforderungen an die "Nahtstelle". Achte nur darauf, daß
der Anschluß sauber ist (nicht verdreckt), wenn du draufbetonierst.
Anschlußstellen vielleicht vornässen.
Auch im "professionellen" Betonbau wird einfach "draufbetoniert". Dies
ist bei großen Bauteilen auch notwendig bzw. nicht zu vermeiden. Die
Profis streichen hier die Nahtstellen (Arbeitsfugen genannt) mit
Zementschlempe ein, was Du aber nicht tun brauchst.
Viel Erfolg,
Christoph
>>[Fundament betonieren für ein Gartenhaus in 5 Schritten]
>Da spricht nichts dagegen. ...
würde allerdings nach oben Eisen rausgucken lassen, schon weil es nix
kostet.
Gruss
Theo