So pauschal: nein.
Lutz
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren
Wenn die Böden der Tonne auf gleicher Höhe sind und kein luftdicht
schliessender Deckel aufliegt, ja!
mfg
Ernst-August
Theoretisch: Ja. Praktisch: Nein. Grund sind Luftblasen die im Weg sind,
Reibungswiderstand etc. Je nach Höhe der Regentonnen zweifel ich sogar
am Erfolg der Aktion wenn der Schlauch "nur" 25 Meter lang ist.
Greetz,
MK
--
Ich lese die Gruppen in denen ich poste. Mail also bitte nur dann, wenn
es um Themenfremde Dinge geht, ansonsten wird die Mail ohne Kommentar
gelöscht.
>Tobi Lander wrote:
>> Wenn ich an eine Regentonne unten einen Gartenschlauch montiere, der an eine
>> zweiten Regentonne 50m weiter auch unten angeschlossen ist, dann müsste doch
>> das Wasser der ersten Tonne rüber laufen zur zweiten und in beiden Tonnen
>> immer der gleiche Wasserstand sein, oder???
>> Tobi :-)
>
>Theoretisch: Ja. Praktisch: Nein. Grund sind Luftblasen die im Weg sind
IMHO: egal, die werde genauso durchgedrückt wie Wasser.
>Reibungswiderstand
Wasser hat nicht gerade großen Reibungswiderstand, mit Sand würde es
nicht gehen, das stimmt schon ;-)
> etc.
???
>Je nach Höhe der Regentonnen zweifel ich sogar
>am Erfolg der Aktion wenn der Schlauch "nur" 25 Meter lang ist.
Naja, Wasserleitungen sind auch sehr, sehr lang und dort funktioniert
es auch (da wird das Wasser was ich mich erinnere auch von einer
erhöhten Stelle aus in die Rohre geleitet und nicht gepumpt ...)
Ich kann mich noch erinnern, dass das in meiner Heimatstadt
"Wasserturm" hieß.
Höhe der Regentonne? Wasserstand vielleicht?
Solange der über den Verbindungsöffnungen liegt und der Schlauch nicht
irgendwo dazwichschen über dem Wasserspiegel verlegt wird IMHO auch
egal ...
Gü
... mir fällt da jetzt spontan eine Schlauchwaage ein, dort
funktioniert es auch ...
Nein.
Nach dem "Gesetz der kommunizierenden Röhren" sollte es so sein...
Steht eine Tonne höher als die andere, so ist der Wasserstand in der
niedriger stehenden Tonne allerdings höher ;)
Hans-Jürgen
>e-a-ju...@t-online.de wrote:
>> Lutz Schulze wrote:
>>> Am Sun, 13 May 2007 20:46:01 +0200 schrieb Tobi Lander:
>>>
>>>> Wenn ich an eine Regentonne unten einen Gartenschlauch montiere, der
>>>> an eine zweiten Regentonne 50m weiter auch unten angeschlossen ist,
>>>> dann müsste doch das Wasser der ersten Tonne rüber laufen zur
>>>> zweiten und in beiden Tonnen immer der gleiche Wasserstand sein,
>>>> oder???
>>>> Tobi :-)
>>> So pauschal: nein.
>>
>> Wenn die Böden der Tonne auf gleicher Höhe sind und kein luftdicht
>> schliessender Deckel aufliegt, ja!
>
>Nein.
Ja!
Das wäre dann mit diesen Einschränkungen aber nicht 'immer' ;-)
nein
#> man reibung
Steffen
--
Dieser Beitrag kann Übertreibungen, ironische Bestandteile und seltsame
Zeichenfolgen enthalten
Vorausgesetzt beiden Tonnen sind nicht luftdichtabgeschlossen:
Der beiden Wasserspiegel in den beiden Tonnen befindet sich immer auf
gleicher Höhe.
Das war (wiedermal) einfach.
Max
Nein. Wäre es nur eine, ja. Aber selbst bei Abflüssen, die durch Gefälle
und entsprechende Durchmesser noch eher dazu geeignet sein sollten,
führt ein zweiter Geruchverschluss, und vom Grundprinzip her ist das
beim Schlauch ja dasselbe, zum Nichtfunktionieren des Abflusses. Und ich
habe grosse Zweifel daran, dass man den Wasserschlauch so waage verlegt
bekommt dass sich diese Täler nicht mehrfach bilden.
>> Reibungswiderstand
> Wasser hat nicht gerade großen Reibungswiderstand, mit Sand würde es
> nicht gehen, das stimmt schon ;-)
Schonmal durch einen 50 Meter langen Schlauch gepustet?
>> Je nach Höhe der Regentonnen zweifel ich sogar
>> am Erfolg der Aktion wenn der Schlauch "nur" 25 Meter lang ist.
> Naja, Wasserleitungen sind auch sehr, sehr lang und dort funktioniert
> es auch (da wird das Wasser was ich mich erinnere auch von einer
> erhöhten Stelle aus in die Rohre geleitet und nicht gepumpt ...)
Wasserleitungen arbeiten bloss mit 3 bis 4 bar Druck. Regentonnen haben
was, einen Meter Höhe? Vielleicht zwei. Das wären maximal 0.2 bar Druck.
Vergisses. Nebenbei: Auch Wasserversorgung arbeitet mit Pumpen. Entweder
direkt in die Leitung oder halt in den Druckbehälter und von da aus ins
Netz. Ohne Pumpe wird das jedenfalls nix.
> Ich kann mich noch erinnern, dass das in meiner Heimatstadt
> "Wasserturm" hieß.
S.o., wie kommt das Wasser in den Turm rein? ;)
> Höhe der Regentonne? Wasserstand vielleicht?
> Solange der über den Verbindungsöffnungen liegt und der Schlauch nicht
> irgendwo dazwichschen über dem Wasserspiegel verlegt wird IMHO auch
> egal ...
Nein. Ein Luftsack _könnte_ sich rausdrücken, obwohl ich schon daran
zweifel sieht man wie schnell so ein Luftloch selbst Zirkulationspumpen
Probleme bereitet. Ein zweiter Luftsack und das Thema erledigt sich von
selbst. Dabei können die Luftsäcke ruhig unter dem eigentlichen
Wasserspiegel liegen, das Endergebnis dürfte dasselbe sein.
ACK, die ist aber Blasenfrei. Achte mal drauf wie die Handwerker die
Schlauchwaagen einsetzen explizit drauf achten, dass keine Blasen drin
sind.
Moppelkotze! Die Reibung ist identisch, sowohl in die eine wie auch in
die andere Richtung. Einzig Dreck im Schlauch würde was bewirken.
mfg
Ernst-August
Hans-Jürgen
Blödsinn, Luft steigt nach oben. Der Schlauch wird so verlegt das er in
der Mitte den tiefsten Punkt hat.
mfg
Ernst-August
Bleib locker. Du hast ja recht. Vom "Gesetz der kommunizierenden Röhren"
scheinen einige noch nichts gehört zu haben...
Hans-Jürgen
Doch, der Ausgleichsbehälter muss nur hoch genug stehen - das ist seit
Jahrhunderten erprobter Stand der Technik ;-)
Naja, wenn man lang genug wartet wird sich wohl irgendwann in den beiden
Tonnen der gleiche Wasserspiegel im Verhältnis zum Erdschwerefeld
einstellen, aber praktisch gesehen?
Durch Wiederholung wird deine Aussage nicht richtiger. Unter bestimmten
Bedingungen würde es funktionieren, wenn der Ausgleich zwischen den
Tonnen auch relativ lange dauern würde, aber deine Einschränkung dazu
reicht nicht. Der dazwischen liegende Schlauch darf keine Luftsäcke
bilden, sollte also entweder absolut plan liegen oder aber nur im Bogen
nach unten und wieder rauf die beiden Tonnen verbinden. Ein einziges
weiteres Mal rauf/runter und das Ganze erledigt sich von selbst sofern
man nicht per Hand die entstehenden Luftsäcke _vorher_ durch Wasser
ersetzt, also den Schlauch einmal komplett befüllt, ohne auch nur eine
Luftblase die gross genug wäre einen eventuell entstehenden Knick zu
füllen und den Wasserfluss abzubrechen übrig zu lassen. Also bleibt es
dabei:
So pauschal wird Tobis Vorhaben scheitern.
Ich habe im Wintergarten (ein Atrium) zwei Tonnen nebeneinander
stehen, die "kommunizieren" über einen von oben eingehängten Schlauch.
Die Tonnen fülle ich mit einem Schlauch alle drei oderf vier Wochen
aus unserem Gartenbrunnen. Beim Entleeren und beim Einlassen (wenn es
nicht gar zu doll ist) gleicht sich der Wasserstand immer sehr schön
aus - trotz der Gefahr der "Luftsackbildung".
--
Rolf
DANN sollte es gehen, ja. Davon steht bloss im OP nichts. Nebenbei,
irgendwo hier im Thread schrieb ich diese Einschränkung schon selbst.
Zumal das alleine nicht reicht. Er darf dann vom tiefsten Punkt aus auf
beiden Seiten keinerlei weitere Luftsäcke haben. Stelle ich mir bei 50
Meter Schlauch nicht leicht vor. Auf ebenem Gelände, z.B. geteerter
Strasse oder gepflastertem Weg ja, im Garten der wohl eher selten so
plan ist? Unwahrscheinlich ohne einen hohen Aufwand zu treiben.
Ja, aber das Wasser muss ja irgendwie da hoch kommen. Ob nun durch
Muskelkraft oder wie auch immer, die Energie muss erstmal "erzeugt"
werden damit man sie wieder abrufen kann. Von mir aus sogar Regen der
schon "hoch" aufgefangen wird. Aber ich bezweifel, dass Regen der
Trinkwassernorm entspricht *g. Imho DIN 1988 wenn ich mich richtig erinnere?
Praktisch gesehen genauso, wenn das Niveau der beiden Tonnen stimmt und auf
beide Wasseroberflächen der gleiche Luftdruck wirkt.
Allerdings könnte das wirklich recht schnell verstopfen.
> Maik Koenig schrieb am Sonntag, 13. Mai 2007 21:42:
> ...
>> Wasserleitungen arbeiten bloss mit 3 bis 4 bar Druck. Regentonnen haben
>> was, einen Meter Höhe? Vielleicht zwei. Das wären maximal 0.2 bar Druck.
>> Vergisses. Nebenbei: Auch Wasserversorgung arbeitet mit Pumpen. Entweder
>> direkt in die Leitung oder halt in den Druckbehälter und von da aus ins
>> Netz. Ohne Pumpe wird das jedenfalls nix.
>
> Doch, der Ausgleichsbehälter muss nur hoch genug stehen - das ist seit
> Jahrhunderten erprobter Stand der Technik ;-)
Ja? Wie kommt das Wasser in den Behaelter?
mfg
otto
> Der Schlauch wird so verlegt das er in
> der Mitte den tiefsten Punkt hat.
Das will ich sehen, bei 50m Schlauch durch den Garten :-)
Grau ist alle Theorie.
mfg
otto
> Zumal das alleine nicht reicht. Er darf dann vom tiefsten Punkt aus
> auf beiden Seiten keinerlei weitere Luftsäcke haben.
1m Höhenunterschied bei den Wasserspiegeln, und es drückt dir sämtliche
Lufteinschlüsse durch. Oder wie bekommst du deine Schlauchwaage wieder
blasenfrei, wenns doch mal passiert ist?
Hans-Jürgen
mit der Pumpe, wie sonst?
Steffen
hint: Maik schrieb "Druckbehälter" - klassische Hochbehälter sind drucklos
es gibt allerdings auch Systeme mit Ausgleichsbehältern unter Druck, wie
sie Maik erwähnte
Genau. Aber von dort an darf es nur "berfaufgehen" - in beide
Richtungen. Das hinzubekommen stelle ich mir sehr schwierig vor.
mfg
otto
Hans-Jürgen
Bleibt graue Theorie, da weiterhin zu beiden Endpunkten hin keine
Luftsäcke sein dürfen.
Druck drauf geben. Was natürlich nichts anderes als Höhenunterschied
ist. Aber über 50 Meter durch einen Wasserschlauch mit mehr als einem
Luftsack mit "nur" 0.1bar Unterschied? Da habe ich grosse Zweifel, dass
das bei vom OP genannter Konstellation in endlicher Zeit funktioniert.
Speziell wenn auf der jeweils anderen Seite kein freier Auslauf
vorhanden ist, was ja zwangsweise so sein muss, will man beide Fässer
angleichen.
Sorgt man _vorher_ für einen blasenfreien Schlauch klappt es, aber auch
das schrieb ich imo schon.
Und wenn man zwischendurch wieder runter muss? Und sei es nur wegen
einem dusseligen Stein über den man rüber muss. Schon gehts zwischendrin
mal wieder bergab ;)
> On Sun, 13 May 2007 20:53:38 +0200, Maik Koenig <mk...@spamfence.net>
> wrote:
>
> >Tobi Lander wrote:
> >> Wenn ich an eine Regentonne unten einen Gartenschlauch montiere, der an eine
> >> zweiten Regentonne 50m weiter auch unten angeschlossen ist, dann müsste doch
> >> das Wasser der ersten Tonne rüber laufen zur zweiten und in beiden Tonnen
> >> immer der gleiche Wasserstand sein, oder???
> >> Tobi :-)
> >
> >Theoretisch: Ja. Praktisch: Nein. Grund sind Luftblasen die im Weg sind
> IMHO: egal, die werde genauso durchgedrückt wie Wasser.
FACK. Was diverse Leute hier mal wieder für einen Unsin behaupten ist
echt lachhaft. Solange der Verbindungsschlauch nicht verstopft ist
oder keinen "Buckel" bis annähernd Wasserstandshöhe hat geht das
problemlos.
Dummes Gschwätz von wegen Luftblasen etc. Die behindern allerhöchstens
die Geschwindigkeit des Austausches. Nicht aber den Austausch
generell.
> >Reibungswiderstand
> Wasser hat nicht gerade großen Reibungswiderstand, mit Sand würde es
> nicht gehen, das stimmt schon ;-)
ACK - das Argument Reibungswiderstand ist hier ein Witz!
> > etc.
> ???
>
> >Je nach Höhe der Regentonnen zweifel ich sogar
> >am Erfolg der Aktion wenn der Schlauch "nur" 25 Meter lang ist.
> Naja, Wasserleitungen sind auch sehr, sehr lang und dort funktioniert
> es auch (da wird das Wasser was ich mich erinnere auch von einer
> erhöhten Stelle aus in die Rohre geleitet und nicht gepumpt ...)
> Ich kann mich noch erinnern, dass das in meiner Heimatstadt
> "Wasserturm" hieß.
> Höhe der Regentonne? Wasserstand vielleicht?
> Solange der über den Verbindungsöffnungen liegt und der Schlauch nicht
> irgendwo dazwichschen über dem Wasserspiegel verlegt wird IMHO auch
> egal ...
ACK - auch schon praktisch erlebt!
Gruss Wolfgang
--
Achtung Spamfilter: Bei Mailantwort muss das Subjekt
das Wort NGANTWORT enthalten.
> On Sun, 13 May 2007 21:13:09 +0200, Günter Obereder
> <guenter.o...@gmx.at> wrote:
>
>
> ... mir fällt da jetzt spontan eine Schlauchwaage ein, dort
> funktioniert es auch ...
Und wenn es sein muss über tausend Meter!
Nein.
Es kann, zum Beispiel, 20cm raufgehen, dann wieder 10cm runter, dann
wieder 20cm rauf...
Das ist dann tueckisch und wird dafuer sorgen, dass der Ausgleich der
komunizierenden Gefaesse nicht funktionieren wird. Ausser man bekommt
den Schlauch einmal optimal gefuellt und es kommt dann keine Luft mehr
rein, dann ist alles an Gelaendeprofil egal (solange die beiden Tonnen
halbwegs gleich hoch stehen).
mfg
otto
> >> Reibungswiderstand
> > Wasser hat nicht gerade großen Reibungswiderstand, mit Sand würde es
> > nicht gehen, das stimmt schon ;-)
>
> Schonmal durch einen 50 Meter langen Schlauch gepustet?
Na und? Auch das geht.
> >> Je nach Höhe der Regentonnen zweifel ich sogar
> >> am Erfolg der Aktion wenn der Schlauch "nur" 25 Meter lang ist.
> > Naja, Wasserleitungen sind auch sehr, sehr lang und dort funktioniert
> > es auch (da wird das Wasser was ich mich erinnere auch von einer
> > erhöhten Stelle aus in die Rohre geleitet und nicht gepumpt ...)
> Wasserleitungen arbeiten bloss mit 3 bis 4 bar Druck. Regentonnen haben
> was, einen Meter Höhe? Vielleicht zwei. Das wären maximal 0.2 bar Druck.
Na und? Auch das reicht für einen langsamen Austausch
> Vergisses. Nebenbei: Auch Wasserversorgung arbeitet mit Pumpen. Entweder
> direkt in die Leitung oder halt in den Druckbehälter und von da aus ins
> Netz. Ohne Pumpe wird das jedenfalls nix.
>
> > Ich kann mich noch erinnern, dass das in meiner Heimatstadt
> > "Wasserturm" hieß.
>
> S.o., wie kommt das Wasser in den Turm rein? ;)
Dummer Schwätzer mal wieder! Es spielt doch bei dieer betrachtung
keine Rolle! Auch nicht wie es in die Regentonne kommt. In beiden
Fällen ist es ein Abfluss ohne(!) Pumpenkraft
> > Höhe der Regentonne? Wasserstand vielleicht?
> > Solange der über den Verbindungsöffnungen liegt und der Schlauch nicht
> > irgendwo dazwichschen über dem Wasserspiegel verlegt wird IMHO auch
> > egal ...
>
> Nein. Ein Luftsack _könnte_ sich rausdrücken, obwohl ich schon daran
> zweifel sieht man wie schnell so ein Luftloch selbst Zirkulationspumpen
> Probleme bereitet. Ein zweiter Luftsack und das Thema erledigt sich von
> selbst. Dabei können die Luftsäcke ruhig unter dem eigentlichen
> Wasserspiegel liegen, das Endergebnis dürfte dasselbe sein.
Sie behindern höchstens die Fluss_geschwindigkeit_ - nicht aber den
Wasseraustausch generell.
Wenn der Schlauch nicht zu dünn ist, also z.B. bei einem normalen
Gartenschlauch kann Luft den Wasserfluß nicht verhindern. Nur bremsen!
Wenn du es nicht glaubst, dann probiere es aus bevor du weiter dummes
Zeug daherredest.
> > Doch, der Ausgleichsbehälter muss nur hoch genug stehen - das ist seit
> > Jahrhunderten erprobter Stand der Technik ;-)
>
> Ja? Wie kommt das Wasser in den Behaelter?
Noch so ein dämlicher Einwand. Willst wohl dem Maik Konkurrenz machen
in punkto Dummschwatz?
> Unter bestimmten
> Bedingungen würde es funktionieren, wenn der Ausgleich zwischen den
> Tonnen auch relativ lange dauern würde,
Relativ lange? Was ist das für Dich? Wir reden hier nicht über einen
tagelang dauernden Ausgleich. Das geht recht fix.
> aber deine Einschränkung dazu
> reicht nicht. Der dazwischen liegende Schlauch darf keine Luftsäcke
> bilden, sollte also entweder absolut plan liegen oder aber nur im Bogen
> nach unten und wieder rauf die beiden Tonnen verbinden.
Falsch.
> Ein einziges
> weiteres Mal rauf/runter und das Ganze erledigt sich von selbst sofern
> man nicht per Hand die entstehenden Luftsäcke _vorher_ durch Wasser
> ersetzt, also den Schlauch einmal komplett befüllt, ohne auch nur eine
> Luftblase die gross genug wäre einen eventuell entstehenden Knick zu
> füllen und den Wasserfluss abzubrechen übrig zu lassen.
Falsch.
> Also bleibt es
> dabei:
>
> So pauschal wird Tobis Vorhaben scheitern.
Nein. Probiere es aus. Blaise Pascal hat das schon 1648 rausgefunden.
Vielleicht helfen Dir diese Links:
http://www.institut-halbach.de/index.php?m=3&did=47
http://www.kessel.de/ewt/produkte/rueckstausicherungen/index.html.de
Hans-Jürgen
> > Das war (wiedermal) einfach.
> >
> Offensichtlich nicht. Wie man der Diskussion entnehmen kann... :(
In dieser NG wird viel dummes Zeug geschrieben. Musst nicht alles
glauben!
Hans-Jürgen
P.S. Meine Flasch Bier ist leer. Kann ich Sie noch leerer trinken?
Hans-Jürgen
Ganz einfach, eine Furche ausheben wo der Schlauch frei durchhängen kann
und die Tonnen beschweren, damit sie die Zugkraft durch das
Schlauchgewicht aushalten, dann Füllsand o.ä. einschlämmen und feddisch,
nichts einfacher wie dies..... lol
mfg
Ernst-August
Hans-Jürgen
> Maik Koenig schrieb:
<f1036s$7kg$3...@online.de>
Entscheide dich doch endlich mal, wem Du mit deinem Geblubber auf die
Nerven gehen willst und wem nicht. Dass Du zum Plonken unfähig bist
beweist Du mal wieder, dass dein Kommunikationsstil selbst von
Säuglingen übertroffen wird ist auch bekannt, das musst du nicht immer
wieder kund tun. Sei brav und entsorg dich sozialverträglich selbst.
>
>>>> Reibungswiderstand
>>> Wasser hat nicht gerade großen Reibungswiderstand, mit Sand würde es
>>> nicht gehen, das stimmt schon ;-)
>> Schonmal durch einen 50 Meter langen Schlauch gepustet?
>
> Na und? Auch das geht.
Darum gehts nicht. Es geht um den notwendigen Kraftaufwand, in diesem
Fall gleichzusetzen mit Druck. Der reicht da nicht.
>> Wasserleitungen arbeiten bloss mit 3 bis 4 bar Druck. Regentonnen haben
>> was, einen Meter Höhe? Vielleicht zwei. Das wären maximal 0.2 bar Druck.
>
> Na und? Auch das reicht für einen langsamen Austausch
Und wie üblich hinkst Du hinterher. Das reicht nicht wenn Luftsäcke im
Weg sind.
>> Nein. Ein Luftsack _könnte_ sich rausdrücken, obwohl ich schon daran
>> zweifel sieht man wie schnell so ein Luftloch selbst Zirkulationspumpen
>> Probleme bereitet. Ein zweiter Luftsack und das Thema erledigt sich von
>> selbst. Dabei können die Luftsäcke ruhig unter dem eigentlichen
>> Wasserspiegel liegen, das Endergebnis dürfte dasselbe sein.
>
> Sie behindern höchstens die Fluss_geschwindigkeit_ - nicht aber den
> Wasseraustausch generell.
Lies den Thread, Schwätzer.
> Gruss Wolfgang
Tut nicht not. Sei artig und sabbel wieder "plonk", das hält wenigstens
deine Denkzeit vor. Also maximal von 12 bis Mittag... so gesehen doch
sinnlos, hast recht.
Im technischen Bereich mögen 0,2bar zwar nicht viel sein aber in der
Textilindustrie sind das 2000 mm Wassersäule und die machen so mancher
Regenjacke und so manchem Zelt schon arg zu schaffen.
Unser Blutdruck liegt übrigens auch bei max. 0,2bar (schon sehr
ungesund) was anscheindend auch reicht um es durch die engen Gefäße zu
pressen. Das taugt zwar nur bedingt als Vergleich, aber veranschaulicht
was man mit 0,2 bar so alles anstellen kann.
Grüße, Sven
>
> Nein.
> Es kann, zum Beispiel, 20cm raufgehen, dann wieder 10cm runter, dann
> wieder 20cm rauf...
> Das ist dann tueckisch und wird dafuer sorgen, dass der Ausgleich der
> komunizierenden Gefaesse nicht funktionieren wird.
Doch - er wird funktionieren! Auch du kannst die geltende Physik nicht
abschalten!
>> Und wenn man zwischendurch wieder runter muss? Und sei es nur wegen
>> einem dusseligen Stein über den man rüber muss. Schon gehts zwischendrin
>> mal wieder bergab ;)
>>
> Dann war man nicht am tiefsten Punkt. Entweder hat man den tiefsten
> Punkt oder nicht... ;)
Was genau hat das eine mit dem anderen? Nur weil man vom tiefsten Punkt
hoch geht heisst dies nicht, dass man nicht zwischendurch wieder
wegsacken könnte ohne den tiefsten Punkt zu unterschreiten aber doch ein
umgedrehtes U formend.
ROFL. Dann doch lieber auf die zweite Tonne pfeifen und die erste etwas
grösser nehmen *g. Da würde ich ja sogar lieber die Kosten für TW aus
der Leitung bezahlen.
<Eine Ladung Dummlall. Wie immer>
Du bist einfach nur eine dämliche Pfeife!
Da gibt es aber auch kein "Gegenüber" das über 50 Meter Entfernung durch
einen engen Schlauch mit geringer Fliessgeschwindigkeit durch Luftsäcke
hindurch befüllt werden will. Luftsack ist nichts anderes als ein
umgedrehter Geruchverschluss. Wenn da genug Luft drin ist reicht der
Druck nicht aus um sie stark genug zu komprimieren dass das Wasser über
den Scheitelrand des umgedrehten Us kommt. Schon garnicht wenn direkt
daneben eine weitere Luftblase als Puffer fungiert, die eventuelle
Druckschwankungen abfängt.
Zwei nacheinander geschaltete Geruchverschlüsse an einem Waschtisch
genügen schon um das zu beweisen. Das Wasser läuft ab, ja, aber
dermassen langsam, dass bei 50 Meter Wasserschlauch dazwischen getrost
davon ausgegangen werden kann, dass der erste Behälter längst mehrfach
überläuft während der zweite sich langsam anfängt mit Tröpfchen zu
füllen, wenn überhaupt.
Na was nun, kein Plonk diesmal? Du lässt nach Wolfgang. Das ist aber
schlecht für deinen Ruf, man könnte meinen du hättest gelernt zu denken.
> Meine Regenwassertonnen sind nach genau dem Prinzip miteinander
> verbunden.
> Allerdings über von oben eingehängte Schläuche.
> Der Füllstand von drei Tonnen ist deshalb immer exakt auf
> gleicher Höhe.
Bis in den ersten Luft kommt weil die Tonne zu wenig Wasser hat. Dann
isses vorbei damit ;)
> Hallo Lutz,
>
> Am Sun, 13 May 2007 20:50:59 +0200, schrieb Lutz Schulze
> <lsch...@netzwerkseite.de>:
>
>>> Wenn ich an eine Regentonne unten einen Gartenschlauch montiere, der an eine
>>> zweiten Regentonne 50m weiter auch unten angeschlossen ist, dann müsste doch
>>> das Wasser der ersten Tonne rüber laufen zur zweiten und in beiden Tonnen
>>> immer der gleiche Wasserstand sein, oder???
>>> Tobi :-)
>
>>So pauschal: nein.
>
> Häh?
> Wenn nein, würde eine Schlauchwaage nicht funktionieren.
Er wollte wissen, ob es 'immer' funktioniert, hat aber nichts zum Niveau der
beiden Tonnen geschrieben.
Wenn das zu sehr voneinander abweicht, funktioniert es nicht.
Also: es funktioniert nicht 'immer'.
Lutz
(Grundstück mit Hanglage)
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren
>> Vorausgesetzt beiden Tonnen sind nicht luftdichtabgeschlossen:
> Logisch. Das ist die Vorraussetzung. Sonst würde der sich aufbauende
> Druck das verhindern.
>>
>> Der beiden Wasserspiegel in den beiden Tonnen befindet sich immer auf
>> gleicher Höhe.
> ACK
Nicht, wenn der Boden (bzw. der Punkt, wo der Schlauch eingebunden ist) der
einen Tonne höher liegt als die Oberkante der anderen.
>> Das war (wiedermal) einfach.
>>
> Offensichtlich nicht. Wie man der Diskussion entnehmen kann... :(
Eben. So einfach dann wohl doch nicht ;-)
Lutz
Hallo zusammen,
Es klang in dieser Diskusion schon mehrfach an, man soll den
Originalpost genau lesen. Und, dass Tobi wissen möchte, ob es wirklich
immer funktioniere.
Also nehme ich mal den Originaltext, lese ihn ganz genau, und muss
sagen:
NEIN! Tobi, so wird das nie funktionieren, dass in beiden Tonnen der
Wasserstand genau gleich hoch ist. Die zweite Tonne wird immer
überlaufen, und die obere wirst Du nie voll bekommen, egal wieviel
Wasser Du reinschüttest.
WARUM????
Wenn die zweite Tonne wirklich, wie Du schreibst 50m weiter unten
(also 50m tiefer) als die erste angeschlossen wird, dann wird immer
das gesamte Wasser aus der ersten Tonne in die zweite rüberlaufen. Und
dabei stören auch keine Bögen, Luftblasen oder -säcke im Schlauch.
Sogar kleine Knicke werden einfach ausgebügelt mit einem Druck von ca.
5 Bar.
Viele Grüße
Sven
>> das Wasser der ersten Tonne rüber laufen zur zweiten und in beiden Tonnen
>> immer der gleiche Wasserstand sein, oder???
>> Tobi :-)
>
> Hallo zusammen,
>
> Es klang in dieser Diskusion schon mehrfach an, man soll den
> Originalpost genau lesen. Und, dass Tobi wissen möchte, ob es wirklich
> immer funktioniere.
>
> Also nehme ich mal den Originaltext, lese ihn ganz genau, und muss
> sagen:
Richtig. Nur hast Du Ihn nicht ganz genau gelesen!
Kennst Du die Bedeutung des Wortes "auch"?
Also beide Tonnen sind unten zusammen verbunden. Also so:
I I I I
I I I I
I I I I
I___I----I___I
Er meint: Die Tonnen stehen 50m auseinander und sind beide unten
miteinander mittels Schlauch verbunden. Lies den Satz mal so:
"Wenn ich an eine Regentonne unten einen Gartenschlauch montiere, der an
eine zweiten Regentonne 50m weiter -auch unten- angeschlossen ist, dann
müsste doch..."
>
> NEIN! Tobi, so wird das nie funktionieren, dass in beiden Tonnen der
Falsch.
> Wasserstand genau gleich hoch ist. Die zweite Tonne wird immer
> überlaufen, und die obere wirst Du nie voll bekommen, egal wieviel
> Wasser Du reinschüttest.
>
> WARUM????
>
> Wenn die zweite Tonne wirklich, wie Du schreibst 50m weiter unten
> (also 50m tiefer) als die erste angeschlossen wird, dann wird immer
> das gesamte Wasser aus der ersten Tonne in die zweite rüberlaufen. Und
> dabei stören auch keine Bögen, Luftblasen oder -säcke im Schlauch.
> Sogar kleine Knicke werden einfach ausgebügelt mit einem Druck von ca.
> 5 Bar.
>
Damit hast Du allerdings recht. Wasser hat die Eigenschaft sich immer im
tiefsten Punkt sammeln zu wollen. Damit läuft das höherstehende Gefäß
bis auf den Punkt der Anbindung aus.
Hans-Jürgen
>> Das ist dann tueckisch und wird dafuer sorgen, dass der Ausgleich der
>> komunizierenden Gefaesse nicht funktionieren wird.
> Doch - er wird funktionieren! Auch du kannst die geltende Physik nicht
> abschalten!
Dann scheint es so, als konnte mein Aquarium die Physik ueberlisten. Das
Ablassen funktionierte dort nur, wenn ich den Schlauch schoen luftfrei
bekam - dann aber perfekt und unerschuetterlich, bis wieder Luft rein
kam.
mfg
otto
> Otto Adam:
>> Das ist dann tueckisch und wird dafuer sorgen, dass der Ausgleich der
>> komunizierenden Gefaesse nicht funktionieren wird.
> Dummes Zeug. In dem Moment, in dem der Wasserstand in der ersten
> Tonne höher liegt, steht die Verbindung.
Das mag sein, aber ob auch Daten^WWasser uebertragen wird?
mfg
otto
> Ganz einfach, eine Furche ausheben wo der Schlauch frei durchhängen kann
> und die Tonnen beschweren, damit sie die Zugkraft durch das
> Schlauchgewicht aushalten, dann Füllsand o.ä. einschlämmen und feddisch,
> nichts einfacher wie dies..... lol
Falsch.
Da bringe ich eine Flasche Bier mit dem Feuerzeug leichter auf und kann
nebenher noch einfacher Grillen.
8-)
mfg
otto
> Otto Adam schrieb:
>>> Doch, der Ausgleichsbehälter muss nur hoch genug stehen - das ist seit
>>> Jahrhunderten erprobter Stand der Technik ;-)
>> Ja? Wie kommt das Wasser in den Behaelter?
> Noch so ein dämlicher Einwand. Willst wohl dem Maik Konkurrenz machen
> in punkto Dummschwatz?
Und, wo ist Deine Antwort?
mfg
otto - eigentlich sollte man ja Wolfgang nicht antworten, wenn er so
drauf ist
> Dann scheint es so, als konnte mein Aquarium die Physik ueberlisten. Das
> Ablassen funktionierte dort nur, wenn ich den Schlauch schoen luftfrei
> bekam - dann aber perfekt und unerschuetterlich, bis wieder Luft rein
> kam.
Wenn du das Wasser 'über den Berg' ablaufen lässt. Das ist aber eine andere
Baustelle, wird wohl durch Kohäsion bewirkt.
Hans-Jürgen
> einziges weiteres Mal rauf/runter und das Ganze erledigt sich von selbst sofern
> man nicht per Hand die entstehenden Luftsäcke _vorher_ durch Wasser
> ersetzt, also den Schlauch einmal komplett befüllt, ohne auch nur eine
> Luftblase die gross genug wäre einen eventuell entstehenden Knick zu
> füllen und den Wasserfluss abzubrechen übrig zu lassen.
Er schließt also den Schlauch an den Wasserhahn an und befüllt ihn mit
Wasser. Ist das richtig?
Wenn Ja, wo ist der Unterschied, wenn er das Befüllen des Schlauches der
ersten Tonne überlässt?
Meinst du ernsthaft ein oder zwei Bläschen können den Wasserfluss behindern?
Das stell ich mir recht außerirdisch vor, wenn ich in die eine Tonne
schaue, die 3/4 voll ist, schaue in die andere Tonne, die fast leer ist,
aber weiß, dass die untereinander mit einem offenen Schlauch verbunden
sind. Sollte ich mich jetzt wirklich fragen, warum das nicht
funktioniert? Ich glaube nicht. Denn das wird nicht passieren.
Sollte sich tatsächlich ein Bläschen bilden, dann behindert das nicht
den Wasserfluss. Mit der Zeit löst sich das von alleine auf, difundiert
durch den Schlauch und das war's dann.
Aber den Fluss total behindern wird es nicht. Außerdem muss aus meiner
Sicht nur darauf geachtet werden, dass der Schlauch nur einigermaßen
eben verlegt wird. Wenn da eine Welle von 0,5 m Höhe eingebaut wird,
dann könnte der Luftsack tatsächlich eine Behinderung darstellen, aber
bei relativ ebener Verlegung mit leichten Wellen sollten die Luftblasen
kein Problem sein.
> So pauschal wird Tobis Vorhaben scheitern.
Tobis einfache Frage sollte jeder mit Ja beantworten und nicht mehr
lesen als dasteht.
Gruß
Günther
--
3G-microstore - Günther Grund
Deutschlands größter Hersteller von Senderpultbausätzen ;0)
http://3g-microstore.de
Moin,
>On 13 Mai, 20:46, "Tobi Lander" <tobilan...@mailinator.com> wrote:
>> Wenn ich an eine Regentonne unten einen Gartenschlauch montiere, der an eine
>> zweiten Regentonne 50m weiter auch unten angeschlossen ist, dann müsste doch
>> das Wasser der ersten Tonne rüber laufen zur zweiten und in beiden Tonnen
>> immer der gleiche Wasserstand sein, oder???
>> Tobi :-)
>
>Hallo zusammen,
>
>Es klang in dieser Diskusion schon mehrfach an, man soll den
>Originalpost genau lesen. Und, dass Tobi wissen möchte, ob es wirklich
>immer funktioniere.
Genau das hast Du nicht getan.
Tobi schrieb:
|Wenn ich an eine Regentonne unten einen Gartenschlauch montiere, der an eine
|zweiten Regentonne 50m weiter auch unten angeschlossen ist,
Der Schlauch soll an der zweiten Regentonne "auch unten" angeschlossen
sein.
[...]
>Wenn die zweite Tonne wirklich, wie Du schreibst 50m weiter unten
>(also 50m tiefer)
Das steht im OP nicht.
Fazit und allgemeingültige Antwort für Tobis Frage:
Wenn der Schlauch zwischen beiden Tonnen so verlegt wird, dass er sich
selbst entlüften kann, wenn die indirekt zu befüllende Tonne nicht
luftdicht verschlossen ist und wenn die Tonnen einigermassen auf
gleicher Höhe (bezogen auf NN) stehen, dann sollte sich in beiden
Tonnen die gleiche Füllhöhe einstellen. Immer.
Wenn der Schlauch so verlegt ist, dass sich (mehrere) Lufteinschlüsse
bilden, wird es nicht funktionieren. Nie.
Mit einem dickeren (oder kürzeren) Schlauch geht der Niveauausgleich
schneller als mit einem dünnen (oder 50m langen).
--
______________
/schüüüüüüüß Martin Kienaß
Hamburg (Germany)
>> Dann scheint es so, als konnte mein Aquarium die Physik ueberlisten. Das
>> Ablassen funktionierte dort nur, wenn ich den Schlauch schoen luftfrei
>> bekam
>
> Dein Aquarium hat unten einen Abfluss?
Woher kommen dann die Luftblasen?
pupsen Fische? SCNR
Gruß Werner
> Otto Adam schrieb:
>> Dann scheint es so, als konnte mein Aquarium die Physik ueberlisten. Das
>> Ablassen funktionierte dort nur, wenn ich den Schlauch schoen luftfrei
>> bekam - dann aber perfekt und unerschuetterlich, bis wieder Luft rein
>> kam.
> Wenn der Schlauch an einer Stelle *über* dem höchsten Wasserspiegel
> verlegt wird, dann klappt das natürlich nicht. Dann heisst es "ansaugen".
OK. Ich sehe meinen Irrtum. Kann man also nicht vergleichen.
Tobi wird ja wohl nicht mit seinem Schlauch ueber den Wasserspiegel der
Tonnen kommen.
Nachdem hier einige vehement behaupten, es wird trotz Luftblasen (auch
wenn es mehrere sind) klaglos - wenn auch vielleicht ein wenig langsam -
funktionieren, neige ich dazu, das mal so zu glauben.
Theoretisch, wenigstens.
Wie lange aber wird es in der Praxis funktionieren?
Wie lange wird es dauern, bis der Schlauch (1/2", nehme ich mal an) von
den Verunreinigungen, die von Aussen reinkommen oder/und den Algen, die
sich in der Tonne oder gar im Schlauch gebildet haben "zuwaechst" und
das Ganze eben nicht mehr funktioniert?
mfg
otto
> Wenn ich an eine Regentonne unten einen Gartenschlauch montiere, der an eine
> zweiten Regentonne 50m weiter auch unten angeschlossen ist, dann müsste doch
> das Wasser der ersten Tonne rüber laufen zur zweiten und in beiden Tonnen
> immer der gleiche Wasserstand sein, oder???
Wenn beide Tonnen auf gleicher Höhe stehen, *irgendwann* ja.
Die Zeit dafür lassen wir aussen vor.
Im Stillstand:
. . . .
| | | |
|~~~~~~| |~~~~~~|
|Tonne1| |Tonne2|
| | | |
| | | |
| | 50m | |
| |-----------| |
'------' '------'
Für 50 m 1/2 Zoll Gartenschlauch:
www.druckverlust.de
mit einer Fließmenge von nur 2 Liter/Minute
ergibt sich ein Druckverlust von
Fördermedium: Wasser 20 °C / flüssig
Volumenstrom: 2 l/min
Dichte: 998,206 kg/m³
Dynamische Viskosität: 1001,61 10-6 kg/ms
Rohrleitungselement: Kreisrohr
Elementabmessungen:
Strömungsgeschwindigkeit: 0,29 m/s
Reynolds-Zahl: 3525
Strömungsgeschw.2: -
Reynolds-Zahl 2: -
Strömungsform: turbulent
Rohrrauhigkeit: 0,03 mm
Rohrreibungszahl: 0,04
Zeta-Wert: 182,4
Zeta-Wert abzw.Rohr: -
Druckv. abzw.Rohr: -
Druckverlust: 79,08 mbar
0,08 bar
oder 0,8 Meter Wassersäule.
Heißt:
Damit 2 Liter je Minute duch ein 50 Meter langen 1/2"-Schlauch fließt,
steht das Wasserniveau in Tonne1 um 0,8 Meter höher als in Tonne2.
. . . .
|~~~~~~| | |
| | | |
|Tonne1| 0,8 m |Tonne2|
| | |~~~~~~|
| | | |
| | 50m | |
| |-----------| |
'------' 1/2" '------'
2 Miter/Minute
Wie viel Wasser fließt denn zu?
--
Thomas
> Luftleer müssen kommunizierende Röhren nur dann sein, wenn die
> Verbindung oberhalb des Wasserspiegels liegt.
Echt?
Ich hätte gedacht da läuft garnix.
> Fazit und allgemeingültige Antwort für Tobis Frage:
> Wenn der Schlauch zwischen beiden Tonnen so verlegt wird, dass er sich
> selbst entlüften kann, wenn die indirekt zu befüllende Tonne nicht
> luftdicht verschlossen ist und wenn die Tonnen einigermassen auf
> gleicher Höhe (bezogen auf NN) stehen, dann sollte sich in beiden
> Tonnen die gleiche Füllhöhe einstellen. Immer.
ACK!
> Wenn der Schlauch so verlegt ist, dass sich (mehrere) Lufteinschlüsse
> bilden, wird es nicht funktionieren. Nie.
Wenn der Schlauch immer unter dem Wasserspiegel der Tonnen liegt, wird es
die Luftblasen in Richtung der niederen Tonne rausdrücken. Ansonsten würde
man auch nie Wasser vom Hochbehälter zum Hahn bekommen, da sich beim Bau
oder nach Reparaturen immer Luftblasen in den Leitungen befinden. Auch
durch einen Gartenschlauch fliesst Wasser in dem sich Luftblasen befinden,
wer will das bestreiten? Der Druck im Wasserhahn wird schliesslich nach dem
gleichen Prinzip erzeugt wie in der Wassertonne: Durch eine Wassersäule im
Vorratsbehälter.
Wird man den Schlauch in der Mitte über den höheren der beiden Wasserspiegel
heben, gibt es IMO zwei Möglichkeiten: Mit Luftblasen wird es nicht
funktionieren, da das Wasser aus der einen Tonne nie über seine
Ausgangshöhe hinaus hochsteigen kann und nicht genügend Druck aufbaut um
die Luft heraus zu drücken. Ohne Luftblasen im Schlauch wird nach dem
Saugheberprinzip trotzdem ein Höhenausgleich stattfinden.
> Mit einem dickeren (oder kürzeren) Schlauch geht der Niveauausgleich
> schneller als mit einem dünnen (oder 50m langen).
Full ACK!
Just my 2 drops...
G.B.
>
> Wenn der Schlauch so verlegt ist, dass sich (mehrere) Lufteinschlüsse
> bilden, wird es nicht funktionieren. Nie.
>
Einspruch.
Hauswasserleitungen wo Luft reingekommen ist müssten sonst versagen oder
entlüftet werden können.
Hans-Jürgen
> Wie lange wird es dauern, bis der Schlauch (1/2", nehme ich mal an) von
> den Verunreinigungen, die von Aussen reinkommen oder/und den Algen, die
> sich in der Tonne oder gar im Schlauch gebildet haben "zuwaechst" und
> das Ganze eben nicht mehr funktioniert?
Bei mir ist es ein 3/4 Zoll Schaluch, ok, keine 50m lang, aber sicher
seit 15 Jahren in Betrieb, ohne nennenswerten Verstopfungen. Reicht
für den Regenzufluß vom Dach, und wurde noch nie geputzt.
--
Ciao,
Holger (GUS-KOTAL, GUS#1100)
90-92 Honda CB400 10 Mm | 93-95 Yamaha TDM 850 26 Mm
95-97 KTM 620 LC4 13 Mm | seit 97 BMW R1100GS 50 Mm (Die Renndrecksau!)
cu @ http://www.issle.de
>Martin Kienass wrote:
[...]
>> Wenn der Schlauch so verlegt ist, dass sich (mehrere) Lufteinschlüsse
>> bilden, wird es nicht funktionieren. Nie.
>
>Wenn der Schlauch immer unter dem Wasserspiegel der Tonnen liegt, wird es
>die Luftblasen in Richtung der niederen Tonne rausdrücken.
Ich klau mal dem Thomas seine Zeichnung:
| | | |
|~~~~~~| |~~~~~~|
|Tonne1| |Tonne2|
| | | |
| | | |
| | 50m | |
| |-----------| |
'------' '------'
So gehts.
| | | |
|~~~~~~| |~~~~~~|
|Tonne1| |Tonne2|
| | | |
| | | |
| | 50m ____ | |
| |-------------| |--------------------| |
'------' '------'
So gehts auch.
| | | |
| | | |
|Tonne1| ____________ |Tonne2|
|~~~~~~| | | | |
| | | | | |
| | 50m | | | |
| |-------------- -------------| |
'------' '------'
So gehts nicht. Tonne 2 bleibt so lange leer, bis der Wasserstand in
Tonne 1 den höchsten Punkt im Schlauch übersteigt. Schon deshalb ist
die Bedingung des OP damit nicht mehr erfüllt. Die Luft in dem
umgedrehten U wird auch nicht "von allein" nach unten entweichen, also
gibt es hier keine kommunizierenden Röhren, dafür müsste der Schlauch
vollständig entlüftet sein. Demzufolge wird Tonne 2 immer "leerer"
bleiben als Tonne 1. Deswegen: Der Schlauch muss so verlegt werden,
dass er sich von selbst entlüftet. Im Prinzip gilt: Je höher das U,
desto leerer Tonne 2, solange der Schlauch nicht entlüftet ist bzw.
wird.
Verschlimmern kann man die Situation noch, wenn mehrere Us
hintereinandergebaut werden.
>Ansonsten würde
>man auch nie Wasser vom Hochbehälter zum Hahn bekommen, da sich beim Bau
>oder nach Reparaturen immer Luftblasen in den Leitungen befinden. Auch
>durch einen Gartenschlauch fliesst Wasser in dem sich Luftblasen befinden,
>wer will das bestreiten? Der Druck im Wasserhahn wird schliesslich nach dem
>gleichen Prinzip erzeugt wie in der Wassertonne: Durch eine Wassersäule im
>Vorratsbehälter.
Diese Argumentation verliert die ursprüngliche Fragestellung aus dem
Auge: Die Füllhöhe in beiden Tonnen soll gleich groß sein. Während man
bei der diskutierten Schlauchverlegung sicher mal eine Situation
vorfinden könnte, bei der man mit dem Schlauch, sagen wir, 40cm hoch-
und wieder herunterspringen möchte, wird man im Verhältnis bei einem
60m hohen Wasserturm sicher nicht mit der sich anschliessenden Leitung
12m nach oben und anschliessend wieder nach unten wandern. Und wenn
doch, hätte man das gleiche Entlüftungsproblem wie oben dargestellt.
Dass irgendwie auch dann noch Wasser nach dem U ankommt, ist möglich
aber keineswegs sicher.
Ausserdem hat ein Wasserturm im Gegensatz zu Tonne 1 die Eigenschaft,
den anliegenden Wasserdruck konstant zu halten und die dazu
erforderliche Wassermenge nahezu unendlich lange liefern zu können.
>Wird man den Schlauch in der Mitte über den höheren der beiden Wasserspiegel
>heben, gibt es IMO zwei Möglichkeiten: Mit Luftblasen wird es nicht
>funktionieren, da das Wasser aus der einen Tonne nie über seine
>Ausgangshöhe hinaus hochsteigen kann und nicht genügend Druck aufbaut um
>die Luft heraus zu drücken. Ohne Luftblasen im Schlauch wird nach dem
>Saugheberprinzip trotzdem ein Höhenausgleich stattfinden.
Ack.
>Dein Aquarium hat unten einen Abfluss?
Bei deinem Fickschlitten nennt man das Fotze.
Lies das: http://www.brondhoz.com
>> otto - eigentlich sollte man ja Wolfgang nicht antworten, wenn er so
>> drauf ist
>
> Also nie. Denn er ist höchstens anders drauf, wenn er selbst etwas will.
Und auch dann nur solange wie er glaubt keine Antwort zu haben. Das
Wölfchen hat halt leichte Probleme mit dem Anstand.
Greetz,
MK
--
Ich lese die Gruppen in denen ich poste. Mail also bitte nur dann, wenn
es um Themenfremde Dinge geht, ansonsten wird die Mail ohne Kommentar
gelöscht.
>>> Luftleer müssen kommunizierende Röhren nur dann sein, wenn die
>>> Verbindung oberhalb des Wasserspiegels liegt.
>
>> Echt?
>> Ich hätte gedacht da läuft garnix.
>
> Das läuft. Auf diese Weise habe ich meine Regentonnen verbunden.
> Einfach ein Stück Schlauch, das in beiden Tonnen fast bis zum
> Boden reicht, über die Tonnenränder gelegt.
Doch, haste recht. Wenn die erstmal wässerig miteinander verbunden sind,
dann könnte man die Tonnen auch wechselseitig anheben und dem
Niwoausgleich zukucken.
>> Wenn der Schlauch so verlegt ist, dass sich (mehrere) Lufteinschlüsse
>> bilden, wird es nicht funktionieren. Nie.
>>
> Einspruch.
> Hauswasserleitungen wo Luft reingekommen ist müssten sonst versagen oder
> entlüftet werden können.
Na ja, es kommt aber schon auf die Schubkraft an.
5 - 6 bar ziehen/drücken jede Luftblase einfach mit/weg. Da kann sich
die Blase wehren wie sie möchte.
Aber der Druck einer Regentonne würde so ein Bläschen nicht mitreißen.
Da lacht die drüber und lässt allenfalls das Wasser vorbei, bleibt aber
dort wo sie ist.
Aber das nur, wenn der Bogen nach oben zu hoch wird.
Selbst wenn die Luft vorher in rauen Mengen im Schlach war, wird der
größte Teile rausgedrückt und zurück bleibt ein unwichtiger Rest, der
garantiert nicht in der Lage ist, den Ausgleich zu verhindern.
> Bei mir ist es ein 3/4 Zoll Schaluch, ok, keine 50m lang, aber sicher
> seit 15 Jahren in Betrieb, ohne nennenswerten Verstopfungen.
Wie lang ist er denn, Dein Schlauch?
Bei 2 oder 3 Metern haette ich ja auch keine Bedenken, aber 50m sind
schon ein anderes Ding, da steckt auch schon einige Arbeit dahinter,
wenn man den schoen verlegen will (einbuddeln).
mfg
otto
Einspruch zurückgewiesen, siehe anderes Posting.
Lufteinschlüsse sind etwas anderes als Luftblasen. Der Druck aus einer
Wassertonne lässt sich nicht mit dem Druck aus dem Trinkwassernetz
vergleichen, ebenso die daraus resultierenden möglichen
Fliessgeschwindigkeiten nicht.
> Wie lang ist er denn, Dein Schlauch?
Ähem. Noch indiskreter gehts nicht, oder? ;-)
>
> Bei 2 oder 3 Metern haette ich ja auch keine Bedenken
Auf sowas wirds rauslaufen, ja, gemessen hab ichs nicht.
> Dirk Salva wrote:
>
>>> otto - eigentlich sollte man ja Wolfgang nicht antworten, wenn er so
>>> drauf ist
>>
>> Also nie. Denn er ist höchstens anders drauf, wenn er selbst etwas will.
>
> Und auch dann nur solange wie er glaubt keine Antwort zu haben. Das
> Wölfchen hat halt leichte Probleme mit dem Anstand.
Kein Wunder, dass er keine Arbeit findet.
Klar geht es ;-)
Lutz
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren
> > Und auch dann nur solange wie er glaubt keine Antwort zu haben. Das
> > Wölfchen hat halt leichte Probleme mit dem Anstand.
>
> Kein Wunder, dass er keine Arbeit findet.
Pass auf was du da sagst. Das ist eine Verleumdung!
Aber von solchen Idioten(!) wie von Dir ist mir das ziemlich egal.
Gruss Wolfgang
--
Achtung Spamfilter: Bei Mailantwort muss das Subjekt
das Wort NGANTWORT enthalten.
> Der Druck aus einer Wassertonne lässt sich nicht mit dem Druck aus dem Trinkwassernetz
> vergleichen, ...
Warum nicht? Ohne Vergleich kein Resultat.
Ging doch - wunderbar. ;0)
Ist sogar ein guter Vergleich, find ich.