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Buchenbrett verzieht sich

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Tom Gumer

unread,
Nov 9, 2001, 8:29:40 AM11/9/01
to
Hallo,

ich habe mir im Baumarkt ein Brett aus Buchenleimholz
gekauft (2,60m x 60 cm x 18mm). Nach dem Zusägen hab
ich die Teile für eine Woche in eine Ecke gestellt.
Wie ich jetzt festgestellt habe, haben sich die Teile
in der Zwischenzeit verzogen, d.h. legt man die Bretter
auf eine ebene Fläche, so sind die Ränder nun ca. 1-2cm
höher als die Brettmitte:-(

Gibt es eine Möglichkeit, die Bretter wieder gerade
zu biegen und sicherzustellen, daß sie sich auch
langfristig nicht mehr verbiegen?

Danke für Eure Tips,
Gruß Tom.

Martin Trautmann

unread,
Nov 9, 2001, 8:33:56 AM11/9/01
to
On 9 Nov 2001 05:29:40 -0800, Tom Gumer wrote:
> ich habe mir im Baumarkt ein Brett aus Buchenleimholz
> gekauft (2,60m x 60 cm x 18mm). Nach dem Zusägen hab
> ich die Teile für eine Woche in eine Ecke gestellt.
> Wie ich jetzt festgestellt habe, haben sich die Teile
> in der Zwischenzeit verzogen, d.h. legt man die Bretter
> auf eine ebene Fläche, so sind die Ränder nun ca. 1-2cm
> höher als die Brettmitte:-(

Kann bei Buche sehr leicht passieren - wenn's Buche sein muss, dann nimm
z.B. gedaempfte Buche vom Holzhandel.

> Gibt es eine Möglichkeit, die Bretter wieder gerade
> zu biegen und sicherzustellen, daß sie sich auch
> langfristig nicht mehr verbiegen?

Du koenntest Quer-Leisten aufschrauben

Schoenen Gruss
Martin

Stefan Trcek

unread,
Nov 9, 2001, 12:38:24 PM11/9/01
to
On 9 Nov 2001 05:29:40 -0800, Tom Gumer wrote:

> ich habe mir im Baumarkt ein Brett aus Buchenleimholz
> gekauft (2,60m x 60 cm x 18mm). Nach dem Zusägen hab
> ich die Teile für eine Woche in eine Ecke gestellt.

An die Wand gestellt? Meist ganz schlecht, hast Glück, daß sie nicht
windschief wurden. Besser auf dem Boden lagern und gut abdecken.

> Wie ich jetzt festgestellt habe, haben sich die Teile
> in der Zwischenzeit verzogen, d.h. legt man die Bretter
> auf eine ebene Fläche, so sind die Ränder nun ca. 1-2cm
> höher als die Brettmitte:-(
>
> Gibt es eine Möglichkeit, die Bretter wieder gerade
> zu biegen

Hängt auch von der Maserung ab, da wage ich keine Ferndiagnose. Ich
leg solch ein Brett auf den Boden und zwar so, daß der Mittelteil nach
oben steht, also die Ränder aufliegen. Dann trocknet es oben mehr und
wird die Ränder in die andere Richtung hochstellen (vielleicht, Holz
ist manchmal etwas eigenwillig). Wenns falsch verleimt ist, ist u.U.
nix zu machen. Don't blame me, wenns nicht tut.

> und sicherzustellen, daß sie sich auch
> langfristig nicht mehr verbiegen?

"Sicherstellen" geht nicht, Holz arbeitet. Am besten immer sofort
[konstruktiv richtig] einbauen und die Oberflächen behandeln,
behindert das Holz am besten am Arbeiten. Du kannst auch eine Leiste
aufschrauben, aber wenn Du mehr als eine Schraube verwendest, kann es
bei Feuchteschwankungen in Querrichtung reißen (weil es zwischen den
Schraubverbindungen am Arbeiten gehindert ist). Optimal ist eine
Schwalbenschwanzverbindung.

Stefan

Manfred Roettges

unread,
Nov 9, 2001, 6:42:56 PM11/9/01
to
Tom Gumer schrieb:

> Hallo,


>
> Gibt es eine Möglichkeit, die Bretter wieder gerade
> zu biegen und sicherzustellen, daß sie sich auch
> langfristig nicht mehr verbiegen?

Hallo Tom,
no chance. Wenn sie konstruktiv verbaut werden sollen (Regal, Schrank
o.ä.) würde ich sie mittels Schraubzwingen und Klötzchen "zurückbiegen"
und anschließend gleich weiterverarbeiten (dübeln, schrauben etc.) mit
dem Risiko, daß sie evtl. das ganze Möbel "verbiegen" ?! Speziell Buche
(im Handel ist übrigens ausschließlich gedämpfte Rotbuche) neigt zum
Verziehen; die im Handel angebotenen Leimholzplatten aus Buche sind
i.d.R. maschinengefertigt, und insofern nicht optimal kombiniert
(Schreinerregel: Kern an Kern, Splint an Splint...).
Gruß Manfred


Wolfgang Jordan

unread,
Nov 13, 2001, 9:45:57 AM11/13/01
to
Tom Gumer schrieb:
> ...

> Gibt es eine Möglichkeit, die Bretter wieder gerade
> zu biegen und sicherzustellen, daß sie sich auch
> langfristig nicht mehr verbiegen?
>

Hallo Tom,

ich denke mal, daß deine Bretter einseitig Feuchtigkeit aufgenommen
haben (Kellerwerkstatt?). Das kann schon passieren, wenn du die Teile
auf der Werkbank liegen läßt. Du solltest sie so lagern, wie man
allgemein Holz trocknet, nämlich liegend auf schmalen Holzleisten
aufgestapelt, damit von allen Seiten Luft dran kann. Wenn du das noch
nachholst, sollten die Bretter wieder gerade werden.

Beim Einbau in Möbel mußt du durch die Konstruktion dafür sorgen, daß
sich die Teile nicht mehr verbiegen können. Bei Tischplatten oder
Schranktüren, die aus einer Platte bestehen, macht man das traditionell
mit Hilfe einer Gratleiste. Das ist eine quer zur Maserung in eine
schwalbenschwanzförmige Nut (Gratnut) geschobene Leiste, die nur an
einem Ende verleimt werden darf. Eine quer aufgeschraubte Leiste ist ein
'Kunstfehler', der deiner Platte den Rest geben wird.

HTH, Wolfgang
--
--------------------------------------------------------------
'Holzbearbeitung mit Handwerkzeugen': http://www.holzwerken.de
'Kleines Werkzeugmuseum': http://www.holzwerken.de/museum

Bernd Friedl

unread,
Nov 14, 2001, 2:17:08 AM11/14/01
to
Hallo Wolfgang,
mich wundert deine Aussage, daß eine quer aufgeschraubte Leiste ein
Kunstfehler sei. Ich habe mir in letzter Zeit bei Händlern viele
Schlafzimmerschränke in Massivholz angesehen. Auch die hochwertigen Sachen
hatten immer an der Innenseiteder Türen oben und unten eine Leiste quer
verschraubt, um das Verziehen zu verhindern.
Grüße, Bernd

Wolfgang Jordan schrieb:

Wolfgang Jordan

unread,
Nov 14, 2001, 3:29:40 AM11/14/01
to
Bernd Friedl schrieb:

>
> Hallo Wolfgang,
> mich wundert deine Aussage, daß eine quer aufgeschraubte Leiste ein
> Kunstfehler sei. Ich habe mir in letzter Zeit bei Händlern viele
> Schlafzimmerschränke in Massivholz angesehen. Auch die hochwertigen Sachen
> hatten immer an der Innenseiteder Türen oben und unten eine Leiste quer
> verschraubt, um das Verziehen zu verhindern.
> Grüße, Bernd

Hallo Bernd,

das sollte ich vielleicht relativieren. Tatsache ist, daß Holz quer zur
Maserung relativ stark arbeitet, abhängig von der Luftfeuchtigkeit und
der Holzart. In Längsrichtung arbeitet das Holz dagegen sehr wenig. Wenn
man eine Leiste quer zur Maserung auf eine Massivholzplatte schraubt,
behindert diese das Ausdehnen und Zusammenziehen der Platte. Die Folge
ist, daß das Holz reißt oder sich aufwölbt. Verhindert wird das z. B.
durch eine Gratleiste, die die Platte stabilisiert, aber nicht am
Arbeiten hindert.

Man kann tatsächlich unter bestimmten Bedingungen auch eine Leiste
aufschrauben. Das kann gut gehen bei relativ schmalen Türen, wo die
absolute Längenänderung zwischen den Schrauben im Bereich von 1-2 mm
liegt. Bei größeren Breiten setzt man am besten alle Schrauben (bis auf
eine) in ein Langloch, dann hat man einen ähnlichen Effekt wie bei der
Gratleiste. Oder man nimmt Sperrholz oder furnierte Preßpappe, aber dann
kann man sich die Leisten auch sparen.

Gruß, Wolfgang

Thomas Prufer

unread,
Nov 14, 2001, 5:26:50 AM11/14/01
to
On Wed, 14 Nov 2001 08:17:08 +0100, Bernd Friedl
<bernd....@fujitsu-siemens.com> wrote:

>mich wundert deine Aussage, daß eine quer aufgeschraubte Leiste ein
>Kunstfehler sei. Ich habe mir in letzter Zeit bei Händlern viele
>Schlafzimmerschränke in Massivholz angesehen. Auch die hochwertigen Sachen
>hatten immer an der Innenseiteder Türen oben und unten eine Leiste quer
>verschraubt, um das Verziehen zu verhindern.

Hat er ja auch nicht so ganz erklärt, warum: Das Holz arbeitet mit
Feuchte, in der Länge anders als in der Breite. Also wird eine quer
zur Maserung geschraubte Leiste (also Maserung längs) anders arbeiten
als das Holz quer. Im ungünstigsten Fall wird die Platte reißen, wenn
die Leiste länger sein will als die Platte breit und dann an den Enden
schön festgeschraubt ist. Deshalb schraubt oder leimt man an genau
einem Ende, oder in der Mitte.

Vielleicht haben Schrauben ja ordentlich Spiel in ihren
Schraublöchern? Oder ein Langloch? Es geht ja um einige Millimeter
Spiel, nicht mehr.

Thomas Prufer

Udo Quast

unread,
Nov 14, 2001, 6:58:14 AM11/14/01
to
Thomas Prufer wrote:
>
> On Wed, 14 Nov 2001 08:17:08 +0100, Bernd Friedl
> <bernd....@fujitsu-siemens.com> wrote:
>
> >mich wundert deine Aussage, daß eine quer aufgeschraubte Leiste ein
> >Kunstfehler sei. Ich habe mir in letzter Zeit bei Händlern viele
> >Schlafzimmerschränke in Massivholz angesehen. Auch die hochwertigen Sachen
> >hatten immer an der Innenseiteder Türen oben und unten eine Leiste quer
> >verschraubt, um das Verziehen zu verhindern.
>
> Hat er ja auch nicht so ganz erklärt, warum: Das Holz arbeitet mit
> Feuchte, in der Länge anders als in der Breite. Also wird eine quer
> zur Maserung geschraubte Leiste (also Maserung längs) anders arbeiten
> als das Holz quer. Im ungünstigsten Fall wird die Platte reißen, wenn
> die Leiste länger sein will als die Platte breit und dann an den Enden
> schön festgeschraubt ist. Deshalb schraubt oder leimt man an genau
> einem Ende, oder in der Mitte.
>
moin,

das mit der mitte wird so nicht passen. wenn du deine leiste von unten
gegen die platte nur in der mitte festschraubst, kannst du ein
durchbiegen der platte nur nach oben, und nicht nach unten hin,
vermeiden.

die l"osing mit der gratleiste ist wohl die beste, f"ur den heimwerker
wohl aber mit erheblichem aufwand und risiko verbunden.

f"ur mich eine akzeptable l"osung ist die langlochvariante.

welche verschraubung w"ahlt man denn f"ur die langlochvariante? die
leiste
soll ja einerseits ein durchbiegen vermeiden, andererseits eine dehnung
bzw.
schrumpfung erlauben. spaxschrauben k"onnten bei biegebeanspruchungen
leicht
aus dem holz ausreissen.

hat da jemand praktische erfahrungen? mir schwebt da so ein sackloch mit
ner
eingelassenen, eingeleimten mutter vor. haben diese mutter irgendeinen
speziellen namen?

gru"s

udo

Martin Trautmann

unread,
Nov 14, 2001, 7:44:19 AM11/14/01
to
On Wed, 14 Nov 2001 12:58:14 +0100, Udo Quast wrote:
> das mit der mitte wird so nicht passen. wenn du deine leiste von unten
> gegen die platte nur in der mitte festschraubst, kannst du ein
> durchbiegen der platte nur nach oben, und nicht nach unten hin,
> vermeiden.

Wolfgangs Erlaeuterungen sind vom Prinzip her richtig.

Praktisch aber reicht's fuer meine Verhaeltnisse in der Regel, wenn
Querverstrebungen nur verschraubt werden - dann ist noch immer eine
seitliche Beweglichkeit gegeben, die die unterschiedliche Ausdehnung
laengs und quer ausgleichen kann (Angabe natuerlich ohne Garantie und
auf eigenes Risiko).

Verleimen wuerde ich jedenfalls nicht.

> die l"osing mit der gratleiste ist wohl die beste, f"ur den heimwerker
> wohl aber mit erheblichem aufwand und risiko verbunden.
>
> f"ur mich eine akzeptable l"osung ist die langlochvariante.

Langloch-Variante wird beinah komplizierter als die Gratleiste. Wenn
schon, dann gleich richtig.

Schoenen Gruss
Martin

Wolfgang Jordan

unread,
Nov 14, 2001, 7:58:22 AM11/14/01
to
Udo Quast schrieb:
>
> die lösung mit der gratleiste ist wohl die beste, für den heimwerker

> wohl aber mit erheblichem aufwand und risiko verbunden.

Die meisten Heimwerker haben doch sowieso eine Oberfräse, damit sollte
das kein Problem sein. Auch eine Gratverbindung mit Säge und Stechbeitel
ist kein unüberwindliches Hindernis. Und wieso Risiko?
>
> für mich eine akzeptable lösung ist die langlochvariante.
> welche verschraubung wählt man denn für die langlochvariante?


> die leiste soll ja einerseits ein durchbiegen vermeiden,
> andererseits eine dehnung bzw. schrumpfung erlauben.

> spaxschrauben könnten bei biegebeanspruchungen


> leicht aus dem holz ausreissen.

Die Schraube soll sich ja nicht biegen, deshalb steckt sie doch in
einem Langloch. Rundkopfschrauben, die nicht zu fest angezogen werden,
sind da sicher besser als Senkkopfschrauben.


>
> hat da jemand praktische erfahrungen? mir schwebt da so ein sackloch mit
> ner eingelassenen, eingeleimten mutter vor. haben diese mutter irgendeinen
> speziellen namen?

Du meinst Rampamuffen? Die haben ein Innengewinde für die Schraube und
außen ein grobes Gewinde, mit dem sie in eine Bohrung geschraubt werden.
Scheint mir aber Overkill zu sein.

>
> gruß, udo

Gruß, Wolfgang

Wolfgang Jordan

unread,
Nov 14, 2001, 8:00:57 AM11/14/01
to
Zu dem Thema habe ich noch eine Webseite gefunden, wo die verschiedenen
Möglichkeiten besprochen werden (leider in Englisch):
http://www.handymanwire.com/articles/woodmoves.html

Martin Trautmann

unread,
Nov 14, 2001, 8:49:40 AM11/14/01
to
On Wed, 14 Nov 2001 13:58:22 +0100, Wolfgang Jordan wrote:
> Udo Quast schrieb:
> >
> > die lösung mit der gratleiste ist wohl die beste, für den heimwerker
> > wohl aber mit erheblichem aufwand und risiko verbunden.
>
> Die meisten Heimwerker haben doch sowieso eine Oberfräse, damit sollte
> das kein Problem sein. Auch eine Gratverbindung mit Säge und Stechbeitel
> ist kein unüberwindliches Hindernis. Und wieso Risiko?

Gratfraesungen in der Leiste selbst sind ohne Stationaer-Einrichtung
doch 'ne kniffligere Angelegenheit. Mit Parallelanschlag und
dazugeklemmten Stuetzhoelzern ist's recht fummlig.

Ausserdem braucht man evtl. Iterationen, bis das Spiel passt, mit dem
Risiko, dass entweder durch zu enge Pressgratung irgendwas reisst oder
zu viel Spiel schlackert.

Daher schaetze ich die Gratverbindung als schon deutlich professioneller
ein.

Schoenen Gruss
Martin

Martin Schoenbeck

unread,
Nov 14, 2001, 12:47:17 PM11/14/01
to
Hallo Tom,

Tom Gumer schrieb:


>
> Gibt es eine Möglichkeit, die Bretter wieder gerade
> zu biegen und sicherzustellen, daß sie sich auch
> langfristig nicht mehr verbiegen?

Was willst Du denn mit dem Brett machen. Die Werkbänke, die ich mir
gekauft habe, hatten auch Buchenleimholzplatten 'für obendrauf'. Die
hatten sich teilweise auch verzogen. Die Platten waren vom Werk her
geölt und ein Hinweisblatt besagte, man sollte bei Verzug die Platten
nachölen.

Ich habe die dann mit ganz normalen Speiseöl eingeölt, die stärker
verzogenen mehrfach, und sie dann, nachdem sie plan waren, auf den
Werkbänken festgeschraubt. Die liegen jetzt immer noch plan.

Gruß Martin

Thomas Prufer

unread,
Nov 14, 2001, 2:40:56 PM11/14/01
to
On Wed, 14 Nov 2001 12:58:14 +0100, Udo Quast
<Udo....@eed.ericsson.se> wrote:

>das mit der mitte wird so nicht passen. wenn du deine leiste von unten
>gegen die platte nur in der mitte festschraubst, kannst du ein
>durchbiegen der platte nur nach oben, und nicht nach unten hin,
>vermeiden.

Dachte an Gratleisten.

>die l"osing mit der gratleiste ist wohl die beste, f"ur den heimwerker
>wohl aber mit erheblichem aufwand und risiko verbunden.

Ich habe einen alten Bauernschrank wo die Gratleiste keilförmig
zuläuft: Also einmal eine V-Nut in der Platte, die von einer Seite der
Platte zur anderen schmäler wird. Läßt sich so mit der Oberfräse oder
der Tischkreissäge schnell machen. Die Gratleiste selber ist nicht
abgesetzt, also mit dem Putzhobel händisch zu machen. Reinklopfen --
fertig. (Jaja, die Enden sind offen. Sehr rationell gebaut...)

Zu dem "Langloch": Eine normale Rundkopfschraube in einem Loch mit 2-3
mm Spiel für den Schaft wird doch reichen, oder?

Thomas Prufer

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