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Bohrloch entgraten

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Martin K.

unread,
Oct 26, 2021, 4:21:34 AM10/26/21
to
Bohrlöcher entgrate ich üblicherweise mit einem größeren Bohrer,
indem man die Löcher leicht anfast.

Jetzt habe ich aber Löcher in Vierkantrohr, wo man an der Innenseite
zwangsläufig mit keinem größeren Bohrer hinkommt. Eine Möglichkeit
wäre mittels einer Rundfeile.

Andere Idee?

HC Ahlmann

unread,
Oct 26, 2021, 5:38:59 AM10/26/21
to
Minibohrmaschine mit Schleifstift in Kugel- oder Konusform kleineren
Durchmessers als das Bohrloch
--
Munterbleiben
HC

Andreas Bockelmann

unread,
Oct 26, 2021, 6:36:03 AM10/26/21
to
HC Ahlmann schrieb:
https://www.ebay.de/b/Entgrater/32146/bn_55202503


--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann

Thomas Prufer

unread,
Oct 26, 2021, 8:59:38 AM10/26/21
to
+1

bzw. wenns ne Nummer edler sein darf:

Ich möchte dieses Produkt im Hoffmann Group Online-Shop empfehlen:

<https://www.hoffmann-group.com/DE/de/hom/Handwerkzeuge/Entgrater-Schaber/Entgrater/Bohrungsentgrater/Au%C3%9Fen--und-Innenloch-Entgrater/p/839650>


Thomas Prufer

Olaf Schultz

unread,
Oct 26, 2021, 9:45:22 AM10/26/21
to
Haber hier seit 20a die "Edelvariante" von Hofmann... mit diversen
Klingeneinsätzen, Außen- und Innensenker und bin damit sehr zufrieden.

Lediglich der kleinste Einsatz hat mal einen unglücklichen Sturz aus 1 m
Höhe mit Bruch quittiert. Der Rest funktioniert wunderbar... auf auf
Niro oder gg. Titan...

Olaf

Andreas Bockelmann

unread,
Oct 26, 2021, 11:06:58 AM10/26/21
to
Olaf Schultz schrieb:
Marken sagen mir nichts, aber ich habe vor knapp 35 Jahren im
Industriepraktikum fürs Studium mit einem solchen Werkzeug Bohrlöcher in
Seitenblechen für Radladerschaufeln entgratet. Das Material nannten die
Kollegen ST-54. Die Löcher selber hatte eine CNC-Automat mit großen U-Bohrer
gesetzt. Die Abreit selbst war langweilig. Bauteil aufspannen, Knopf
drücken, eine Hand auf den Not-Aus und sofort reagieren wenn eine
Schneidplatte wegfliegen sollte. Ansonsten eine Stunde und 10 Minuten mit
der Hand am Not-Aus warten, danach Werkstück wechseln und entgraten.

Typischer Praktiknaten-Job :-)

Johann.Mayerwieser

unread,
Oct 26, 2021, 12:55:13 PM10/26/21
to
Am 26.10.21 um 15:45 schrieb Olaf Schultz:
> Lediglich der kleinste Einsatz hat mal einen unglücklichen Sturz aus 1 m
> Höhe mit Bruch quittiert.

Hoffentlich nicht das Gerät gebrochen, alles andere heilt wieder :)

Juergen

unread,
Oct 26, 2021, 6:35:37 PM10/26/21
to
Am Tue, 26 Oct 2021 17:05:54 +0200 schrieb Andreas Bockelmann
<xot...@gmx.de> zum Thema "Re: Bohrloch entgraten":


>Marken sagen mir nichts, aber ich habe vor knapp 35 Jahren im
>Industriepraktikum fürs Studium mit einem solchen Werkzeug Bohrlöcher in
>Seitenblechen für Radladerschaufeln entgratet. Das Material nannten die
>Kollegen ST-54.

Also besserer Baustahl.

>Die Löcher selber hatte eine CNC-Automat mit großen U-Bohrer
>gesetzt. Die Abreit selbst war langweilig. Bauteil aufspannen, Knopf
>drücken, eine Hand auf den Not-Aus und sofort reagieren wenn eine
>Schneidplatte wegfliegen sollte. Ansonsten eine Stunde und 10 Minuten mit
>der Hand am Not-Aus warten, danach Werkstück wechseln und entgraten.

Bei Blech denkt man als Laie ja erstmal an dünnes Material. Andererseits
70 Minuten für ein Loch.
Weisst Du noch, wie dick die Werkstücke waren (denke das waren
Zentimeter) und wie groß die Löcher (vielleicht eher Dezimeter?)?


cu.
Juergen

--
\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\
\ Freie Bits für freie Buerger \
\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Andreas Bockelmann

unread,
Oct 27, 2021, 12:24:02 AM10/27/21
to
Juergen schrieb:
> Am Tue, 26 Oct 2021 17:05:54 +0200 schrieb Andreas Bockelmann
> <xot...@gmx.de> zum Thema "Re: Bohrloch entgraten":
>
>
>> Marken sagen mir nichts, aber ich habe vor knapp 35 Jahren im
>> Industriepraktikum fürs Studium mit einem solchen Werkzeug Bohrlöcher in
>> Seitenblechen für Radladerschaufeln entgratet. Das Material nannten die
>> Kollegen ST-54.
>
> Also besserer Baustahl.
>
>> Die Löcher selber hatte eine CNC-Automat mit großen U-Bohrer
>> gesetzt. Die Abreit selbst war langweilig. Bauteil aufspannen, Knopf
>> drücken, eine Hand auf den Not-Aus und sofort reagieren wenn eine
>> Schneidplatte wegfliegen sollte. Ansonsten eine Stunde und 10 Minuten mit
>> der Hand am Not-Aus warten, danach Werkstück wechseln und entgraten.
>
> Bei Blech denkt man als Laie ja erstmal an dünnes Material. Andererseits
> 70 Minuten für ein Loch.
Das waren schon mehrere Löcher und ein paar Fräsungen waren es auch noch.


> Weisst Du noch, wie dick die Werkstücke waren (denke das waren
> Zentimeter) und wie groß die Löcher (vielleicht eher Dezimeter?)?

Die Stärke des Blechs war so 3-4 cam, Lochdruchmesser auch in der ungefähren
Größenordnung. Aber die komplette Außenkontor musste noch gefräst werden.
Der Rohling wurde noch klassisch mit Flamme geschnitten.

Martin K.

unread,
Oct 27, 2021, 3:56:27 AM10/27/21
to
Andreas Bockelmann schrieb am Dienstag, 26. Oktober 2021 um 17:06:58 UTC+2:
>
> Die Löcher selber hatte eine CNC-Automat mit großen U-Bohrer
> gesetzt.

Was ist ein U Bohrer?

Btw, wie würde man heute in einer Bauschlosserei oder einem
eher industriellen Betrieb rund 70 Langlöcher in 4m lange
Doppel-T-Träger mit ca. 5,5mm dickem Material machen?

Ich habe mit meinen Heimwerkermitteln zwei 20mm Löcher
gebohrt und die Stege (zwei 60mm Schnitte) mit meiner großen
Stichsäge herausgetrennt und mit Flach- und Rundfeile
nachbearbeitet.

Nach einiger Zeit waren meine Schnitte so genau, dass ich kaum
noch feilen musste und das Sägen/Feilen ist schneller gegangen
als die beiden Löcher bohren (mit 3 Bohrern aufsteigender Größe).

Schorsch

unread,
Oct 27, 2021, 5:04:42 AM10/27/21
to
Am 27.10.2021 um 09:56 schrieb Martin K.:
> Andreas Bockelmann schrieb am Dienstag, 26. Oktober 2021 um 17:06:58 UTC+2:
>>
>> Die Löcher selber hatte eine CNC-Automat mit großen U-Bohrer
>> gesetzt.
>
> Was ist ein U Bohrer?
>
> Btw, wie würde man heute in einer Bauschlosserei oder einem
> eher industriellen Betrieb rund 70 Langlöcher in 4m lange
> Doppel-T-Träger mit ca. 5,5mm dickem Material machen?

Stanzen?


Andreas Bockelmann

unread,
Oct 27, 2021, 5:50:03 AM10/27/21
to
Martin Τrautmann schrieb:
> On Wed, 27 Oct 2021 06:19:18 +0200, Andreas Bockelmann wrote:
>> Die Stärke des Blechs war so 3-4 cam, Lochdruchmesser auch in der ungefähren
>> Größenordnung.
>
> geht das auch in SI-Einheiten?
>

Sorry, war einhändig beim Tippen. cam = cm :-)

Aber wie gesagt: Das ist ca. 35 Jahre her, zwischen Bundeswehr und Studium

Andreas Bockelmann

unread,
Oct 27, 2021, 5:56:03 AM10/27/21
to
Martin K. schrieb:
> Andreas Bockelmann schrieb am Dienstag, 26. Oktober 2021 um 17:06:58 UTC+2:
>>
>> Die Löcher selber hatte eine CNC-Automat mit großen U-Bohrer
>> gesetzt.
>
> Was ist ein U Bohrer?

Ein Bohrer, der an seinem Schneidende ("Spitze") in der Regel
Hartmetallplatten besitzt. Typisch für den U-Bohrer ist, dass er keine
eigentliche Spitze hat sondern Löcher im Lägstschnitt eines rechtwinkligen
Us setzt.

--------|_|------------
-----------------------

Während der typische Spiralbohrer so etwas hinterlässt:

------| |------------
V
---------------------

(Ich bin kein großer ASCII-Künstler :-)


>
> Btw, wie würde man heute in einer Bauschlosserei oder einem
> eher industriellen Betrieb rund 70 Langlöcher in 4m lange
> Doppel-T-Träger mit ca. 5,5mm dickem Material machen?

Finnpower Schnellstanze
<https://www.maschinensucher.de/mss/finnpower>

Hört sich im Betrieb an wie eine Feldkanone FK20 :-)

Für Karosseriebleche kenne ich noch kleine Stanzen, bei denen erst ein
Mittelloch gebohrt werden muss, dann wird der Stanzsatz beidseitig
angebracht und mit einer dicken Maschinenschraube zusammengezogen. U.a. gibt
es so etwas im Baumarkt um Hahnlöcher in Edelstahlspülen zu setzen.

Juergen

unread,
Oct 27, 2021, 7:49:35 AM10/27/21
to
Am Wed, 27 Oct 2021 09:54:28 +0200 schrieb Martin ?rautmann
<t-us...@gmx.net> zum Thema "Re: Bohrloch entgraten":

>On Wed, 27 Oct 2021 06:19:18 +0200, Andreas Bockelmann wrote:
>> Die Stärke des Blechs war so 3-4 cam, Lochdruchmesser auch in der ungefähren
>> Größenordnung.

>geht das auch in SI-Einheiten?

Ich denke, das sollen cm sein?

Juergen

unread,
Oct 27, 2021, 7:52:33 AM10/27/21
to
Am Wed, 27 Oct 2021 00:56:26 -0700 (PDT) schrieb "Martin K."
<Marti...@epost.de> zum Thema "Re: Bohrloch entgraten":

>Andreas Bockelmann schrieb am Dienstag, 26. Oktober 2021 um 17:06:58 UTC+2:
>
>> Die Löcher selber hatte eine CNC-Automat mit großen U-Bohrer
>> gesetzt.

>Was ist ein U Bohrer?

Kein Googeln ergab, dass es sich um (größere) Spiralbohrer handelt in
die Hartmetallplättchen als Schneiden eingeschraubt werden.

Andreas Bockelmann

unread,
Oct 27, 2021, 8:44:03 AM10/27/21
to
Juergen schrieb:
> Am Wed, 27 Oct 2021 00:56:26 -0700 (PDT) schrieb "Martin K."
> <Marti...@epost.de> zum Thema "Re: Bohrloch entgraten":
>
>> Andreas Bockelmann schrieb am Dienstag, 26. Oktober 2021 um 17:06:58 UTC+2:
>>
>>> Die Löcher selber hatte eine CNC-Automat mit großen U-Bohrer
>>> gesetzt.
>
>> Was ist ein U Bohrer?
>
> Kein Googeln ergab, dass es sich um (größere) Spiralbohrer handelt in
> die Hartmetallplättchen als Schneiden eingeschraubt werden.

Ja, entgegen meiner ersten Antwort sind das auch Spiralbohrer, aber die Form
des Lochs ist entscheidend. U-Bohrer setzen zylindrische Löcher mit einem
flachen Boden. Im Schnitt sieht das aus ein rechtwinkliges U.

Wolfgang Schreiber

unread,
Oct 27, 2021, 1:54:23 PM10/27/21
to
> U-Bohrer setzen zylindrische Löcher mit
> einem flachen Boden.

Hat doch aber nur dann einen Sinn, wenn das Loch ( = die Bohrung) nicht
durchgehen soll...?

VG
Wolfgang

Andreas Bockelmann

unread,
Oct 27, 2021, 3:34:03 PM10/27/21
to
Wolfgang Schreiber schrieb:
Wenn es Euch wirklich interessiert, versuche ich mal zwei Kollegen drauf
anzusprechen. Ich habe da einen ehemaligen Schlosser mit abgebrochenem
Maschinenbaustudium und einen Dipl.-Ing. Maschinenbau.

Ich muss nur dran denken...

Ich kann mir aber auch vorstellen, dass an einem U-Bohrer die Schneidplatten
besser zu platzieren sind. Wenn ich mich richtig erinnere, sitzen die
schräg. Bei einem spitzen Bohrer hat man zur Mitte hin sehr wenig Bewegung
über dem Werkstück, daher bohrt man große Löcher oft mit einem kleineren
Durchmesser und hoher Drehzahl vor.

Aber ich bin kein Profi.

Martin K.

unread,
Oct 27, 2021, 4:12:07 PM10/27/21
to
Fräsen? Plasmaschneiden?

Martin K.

unread,
Oct 27, 2021, 4:19:08 PM10/27/21
to
Andreas Bockelmann schrieb am Mittwoch, 27. Oktober 2021 um 11:56:03 UTC+2:
> Martin K. schrieb:
>
> Für Karosseriebleche kenne ich noch kleine Stanzen, bei denen erst ein
> Mittelloch gebohrt werden muss, dann wird der Stanzsatz beidseitig
> angebracht und mit einer dicken Maschinenschraube zusammengezogen.

Sowas liegt bei mir in verschiedenen Größen im Keller herum, habe
ich mal gekauft um in einen kleinen Elektro-Schaltschrank aus Blech
Löcher für Drehstromsteckdosen, Schukosteckdose etc. zu stanzen.
Das Projekt bin ich dann aber nie angegangen, .... :-(

Meine Schraublochstanzen sind allerdings nicht für 5,5mm dickes
Blech geeignet.

Andreas Bockelmann

unread,
Oct 28, 2021, 12:18:03 AM10/28/21
to
Martin K. schrieb:
Lasern? Trumpf hat da schöne Geräte :-)

Schorsch

unread,
Oct 28, 2021, 1:44:06 AM10/28/21
to
Ich meinte auch eher sowas hier:
https://www.peddy.de/deutsch/wzm/peddimax_no1.htm

Kombinierte Profilstahlschere-Lochstanze

schorsch

unread,
Oct 28, 2021, 4:01:27 AM10/28/21
to
Bohrer mit Wendeschneidplatten gibt es in vielen Formen.


Aber grundsätzlich gil bei Spiralbohrern, dass an der Spitze die
sogenannte Querschneide sitzt, die man auch mit Tricks nicht völlig
wegbekommt.

Schön abgebildet hier:
https://ruko.de/de/blog/acht-merkmale-eines-spiralbohrers

Bei großen Durchmessern und robusten Bohrer wird die Querschneide immer
größer. Daher bohrt man so groß vor, dass die Querschneide quasi in der
Luft sitzt. So kriegt man bessere Zentrierung und kann auch schneller
bohren.

Martin K.

unread,
Oct 28, 2021, 4:17:48 AM10/28/21
to
schorsch schrieb am Donnerstag, 28. Oktober 2021 um 10:01:27 UTC+2:
>
> Schön abgebildet hier:
> https://ruko.de/de/blog/acht-merkmale-eines-spiralbohrers

Btw, just von diesem Hersteller habe ich gestern den Entgrater
bestellt: https://ruko.de/de/produkte/entgrater/107006

Sebastin Wolf

unread,
Oct 28, 2021, 4:52:24 AM10/28/21
to
Am 27.10.2021 um 09:56 schrieb Martin K.:
> Btw, wie würde man heute in einer Bauschlosserei oder einem
> eher industriellen Betrieb rund 70 Langlöcher in 4m lange
> Doppel-T-Träger mit ca. 5,5mm dickem Material machen?

70 Löcher macht man handwerklich, auch in der Industrie.

Und bei dem Material wird man den Plasmaschneider verwenden, das geht
ruckzuck.


Hans-R. Biermann

unread,
Nov 3, 2021, 1:43:15 PM11/3/21
to
Andreas Bockelmann schrieb am Donnerstag, 28. Oktober 2021 um 06:18:03 UTC+2:

>> Fräsen? Plasmaschneiden?

> Lasern? Trumpf hat da schöne Geräte :-)

Ich war in einem italienischen Werk, das Intarsienparkett
herstellte, das Holz wurde mit computergesteuertem Laser
passgenau zugeschnitten; an den Schnittkanten war keinerlei
Verkohlung zu erkennen - FR

Ruediger

unread,
Nov 4, 2021, 10:41:29 AM11/4/21
to
"Martin K." <Marti...@epost.de> Wrote in message:
> Bohrlöcher entgrate ich üblicherweise mit einem größeren Bohrer,indem man die Löcher leicht anfast. Jetzt habe ich aber Löcher in Vierkantrohr, wo man an der Innenseitezwangsläufig mit keinem größeren Bohrer hinkommt. Eine Möglichkeitwäre mittels einer Rundfeile. Andere Idee?

Im Holzbereich macht man das mit einem sog. “Aufreiber“ von Hand.
--


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Martin K.

unread,
Nov 6, 2021, 6:14:09 PM11/6/21
to
Überlege gerade, ob ich mir für Testzwecke einen Plasmaschneider
zulege. Damit hätte ich auch zur optischen Verschönerung ca. 70mm
Löcher in die Doppel-T-Träger machen können. Ist jetzt aber zu spät,
da bereits feuerverzinkt.

https://www.youtube.com/watch?v=o8HNw2IBDs8

Ruediger

unread,
Jan 11, 2022, 11:10:49 PM1/11/22
to
Im Holzbereich macht man Sowas mit 'nem "Aufreiber". Diese Teile haben einen kurzen Kunststoffgriff- und an der unteren seite ein konisches gezacktes Metallstueck.
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