Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

Kamin auffüllen

323 views
Skip to first unread message

Stefan Blumenrath

unread,
Nov 16, 2010, 3:36:34 AM11/16/10
to
Hallo,
wir haben in einem alten Mehrfamilienhaus einen seit >10 Jahren
stillgelegten Kamin, durch den Wasserrohre verlaufen. In der
Erdgeschosswohnung haben sich nun feuchte Stellen gezeigt. Wir haben die
Wand aufgemacht und der Kamin ist zum Glück von innen trocken. Also ist
es Kondenswasser (der Kamin ist auch an einer Außenwand, würde also
passen). Wir wollen den Kamin nun verfüllen. Leider endet der Kamin
unter dem Fußboden in der Dachgeschosswohnung, so dass "Deckel auf, Zeug
rein kippen" nicht ganz so einfach funktioniert.
Kann sich einer der hier mitlesenden vorstellen, dass das Verfüllen von
unten mittels z.B. Isoflock funktioniert? Öffnungen zum Einblasen wären
im Keller und zur Zeit in der EG-Wohnung :-) vorhanden.
Wenn nein, welches Material würdet ihr zum Verfüllen verwenden
(Wasserrohre im Kamin).

Schöne Grüße
Stefan


--
_________________________________
/ Die Opfergalerie einer Katze \
<http://www.der-mut-macher.de/og.php>

Alfred Flaßhaar

unread,
Nov 16, 2010, 4:47:20 AM11/16/10
to
Stefan Blumenrath wrote:

(...)

Der Schornsteinfeger wird u. a. aus brandschutztechnischen Gründen wohl nur
feinen trockenen rieselfähigen Sand akzeptieren. Vorher allerdings gründlich
kehren!

Freundliche Grüße, Alfred Flaßhaar

Knut Schottstädt

unread,
Nov 16, 2010, 5:04:05 AM11/16/10
to
Am Tue, 16 Nov 2010 10:47:20 +0100 schrieb Alfred Flaßhaar:
> Stefan Blumenrath wrote:
> (...)
> Der Schornsteinfeger wird u. a. aus brandschutztechnischen Gründen wohl
> nur feinen trockenen rieselfähigen Sand akzeptieren. Vorher allerdings
> gründlich kehren!

Den Schornsteinfeger interessiert _dieses_ Kaminrudiment mit ziemlicher
Sicherheit nicht.

Von unten eine Füllung einblasen geht sicher prinzipiell auch. Ich würde
den Kamin ja eher am oberem Ende anbohren und dort die Füllung einblasen.
Also den Schlauch bis nach unten einschieben und dann, beim Füllen, nach
oben herausziehen.

Evtl. kann man ihn ja von außen anbohren.

--
MfG Knut

MaWin

unread,
Nov 16, 2010, 5:04:04 AM11/16/10
to
"Alfred Flaßhaar" <A.Fla...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:8kf29b...@mid.individual.net...

>
> Der Schornsteinfeger wird u. a. aus brandschutztechnischen Gründen wohl nur
> feinen trockenen rieselfähigen Sand akzeptieren.


Oder Perlite, eingeblasen mit einem Schlauch der fast oben endet
--
Manfred Winterhoff


Michael Rübig

unread,
Nov 16, 2010, 5:14:20 AM11/16/10
to
Am 16.11.2010 09:36, schrieb Stefan Blumenrath:
> Hallo,
> wir haben in einem alten Mehrfamilienhaus einen seit>10 Jahren
> stillgelegten Kamin, durch den Wasserrohre verlaufen. In der
> Erdgeschosswohnung haben sich nun feuchte Stellen gezeigt. Wir haben die
> Wand aufgemacht und der Kamin ist zum Glᅵck von innen trocken. Also ist
> es Kondenswasser (der Kamin ist auch an einer Auᅵenwand, wᅵrde also
> passen). Wir wollen den Kamin nun verfᅵllen. Leider endet der Kamin
> unter dem Fuᅵboden in der Dachgeschosswohnung, so dass "Deckel auf, Zeug

> rein kippen" nicht ganz so einfach funktioniert.
> Kann sich einer der hier mitlesenden vorstellen, dass das Verfᅵllen von
> unten mittels z.B. Isoflock funktioniert? ᅵffnungen zum Einblasen wᅵren

> im Keller und zur Zeit in der EG-Wohnung :-) vorhanden.
> Wenn nein, welches Material wᅵrdet ihr zum Verfᅵllen verwenden
> (Wasserrohre im Kamin).

Ich bin mir nicht sicher, ob das Verfᅵllen das Problem lᅵst. Es ist doch
wohl eher die Wᅵrmebrᅵcke, die der Kamin von Auᅵenwand nach Innenwand
bildet. Das Luftpolster im inneren isoliert da eher als die
durchgᅵngigen Mauern rechts und links davon. Und diese Mauern kannst Du
eben durch das Verfᅵllen nicht dᅵmmen.

auᅵen
_________________________
XXXXXXXX###XXXX###XXXXXXX
XXXXXXXX###XXXX###XXXXXXX
### ###
### ###
###XXXX###
###XXXX###

# = Kᅵltebrᅵcke


Was fᅵr Wasserrohre sind das im innern? Heizung?


Michael

Knut Schottstädt

unread,
Nov 16, 2010, 5:56:00 AM11/16/10
to
Am Tue, 16 Nov 2010 11:14:20 +0100 schrieb Michael Rübig:

> Am 16.11.2010 09:36, schrieb Stefan Blumenrath:
>> Hallo,
>> wir haben in einem alten Mehrfamilienhaus einen seit>10 Jahren
>> stillgelegten Kamin, durch den Wasserrohre verlaufen. In der
>> Erdgeschosswohnung haben sich nun feuchte Stellen gezeigt. Wir haben

>> die Wand aufgemacht und der Kamin ist zum Glück von innen trocken. Also
>> ist es Kondenswasser (der Kamin ist auch an einer Außenwand, würde also
>> passen). Wir wollen den Kamin nun verfüllen. Leider endet der Kamin
>> unter dem Fußboden in der Dachgeschosswohnung, so dass "Deckel auf,


>> Zeug rein kippen" nicht ganz so einfach funktioniert. Kann sich einer

>> der hier mitlesenden vorstellen, dass das Verfüllen von unten mittels
>> z.B. Isoflock funktioniert? Öffnungen zum Einblasen wären im Keller


>> und zur Zeit in der EG-Wohnung :-) vorhanden. Wenn nein, welches

>> Material würdet ihr zum Verfüllen verwenden (Wasserrohre im Kamin).
>
> Ich bin mir nicht sicher, ob das Verfüllen das Problem löst. Es ist doch
> wohl eher die Wärmebrücke, die der Kamin von Außenwand nach Innenwand
> bildet. ...
> außen


> _________________________
> XXXXXXXX###XXXX###XXXXXXX
> XXXXXXXX###XXXX###XXXXXXX
> ### ###
> ### ###
> ###XXXX###
> ###XXXX###
>

> # = Kältebrücke

Dazu wäre erst einmal zu klären, wie der Kamin in die Wand eingebunden
ist. Bei Ziegelmauerwerk z.B. wäre eine Kältebrücke an Pos. #, wie in der
oben dargestellten Form nicht gegeben.
Das könnte bei einem älterem Haus durchaus auch so aussehen:

____________________| |__________
XXXXX####XXXXXXXXX | |XXX##XXXXX
XXXXX XXXXXXXXX | oder |XXX XXXXX
XX XX | so | XXXX
XXXXXXXX | |

Ist der Kamin von innen vor die Wand gesetzt, hätte es auch keinen
zwingenden Grund gegeben, ins Mauerwerk eine Kältebrücke einzubauen.

--
MfG Knut

Knut Schottstädt

unread,
Nov 16, 2010, 5:57:14 AM11/16/10
to
Am Tue, 16 Nov 2010 11:14:20 +0100 schrieb Michael Rübig:

> Am 16.11.2010 09:36, schrieb Stefan Blumenrath:
>> Hallo,
>> wir haben in einem alten Mehrfamilienhaus einen seit>10 Jahren
>> stillgelegten Kamin, durch den Wasserrohre verlaufen. In der
>> Erdgeschosswohnung haben sich nun feuchte Stellen gezeigt. Wir haben

>> die Wand aufgemacht und der Kamin ist zum Glück von innen trocken. Also
>> ist es Kondenswasser (der Kamin ist auch an einer Außenwand, würde also
>> passen). Wir wollen den Kamin nun verfüllen. Leider endet der Kamin
>> unter dem Fußboden in der Dachgeschosswohnung, so dass "Deckel auf,


>> Zeug rein kippen" nicht ganz so einfach funktioniert. Kann sich einer

>> der hier mitlesenden vorstellen, dass das Verfüllen von unten mittels
>> z.B. Isoflock funktioniert? Öffnungen zum Einblasen wären im Keller


>> und zur Zeit in der EG-Wohnung :-) vorhanden. Wenn nein, welches

>> Material würdet ihr zum Verfüllen verwenden (Wasserrohre im Kamin).
>
> Ich bin mir nicht sicher, ob das Verfüllen das Problem löst. Es ist doch
> wohl eher die Wärmebrücke, die der Kamin von Außenwand nach Innenwand
> bildet. ...
> außen

> _________________________
> XXXXXXXX###XXXX###XXXXXXX
> XXXXXXXX###XXXX###XXXXXXX
> ### ###
> ### ###
> ###XXXX###
> ###XXXX###
>

> # = Kältebrücke

Dazu wäre erst einmal zu klären, wie der Kamin in die Wand eingebunden
ist. Bei Ziegelmauerwerk z.B. wäre eine Kältebrücke an Pos. #, wie in der
oben dargestellten Form nicht gegeben. Das könnte bei einem älterem Haus
durchaus auch so aussehen:

____________________| |__________
XXXXX####XXXXXXXXX | |XXX##XXXXX
XXXXX XXXXXXXXX | oder |XXX XXXXX
XX XX | so | XXXX
XXXXXXXX | |

Ist der Kamin von innen vor die Wand gesetzt, hätte es auch keinen
zwingenden Grund gegeben, ins Mauerwerk eine Kältebrücke einzubauen.

--
MfG Knut

--
MfG Knut

Stefan Blumenrath

unread,
Nov 16, 2010, 12:58:01 PM11/16/10
to
Alfred Flaßhaar schrieb:

> Der Schornsteinfeger wird u. a. aus brandschutztechnischen Gründen wohl nur
> feinen trockenen rieselfähigen Sand akzeptieren. Vorher allerdings gründlich
> kehren!

Hallo,
äh, da ist kein Ofen o.Ä. angeschlossen - Der Schornsteinfeger bekommt
den Kamin nicht zu sehen.

Stefan Blumenrath

unread,
Nov 16, 2010, 1:08:58 PM11/16/10
to
Michael Rübig schrieb:

> Ich bin mir nicht sicher, ob das Verfüllen das Problem löst. Es ist doch
> wohl eher die Wärmebrücke, die der Kamin von Außenwand nach Innenwand

> bildet. Das Luftpolster im inneren isoliert da eher als die

> durchgängigen Mauern rechts und links davon. Und diese Mauern kannst Du
> eben durch das Verfüllen nicht dämmen.
>
> außen


> _________________________
> XXXXXXXX###XXXX###XXXXXXX
> XXXXXXXX###XXXX###XXXXXXX
> ### ###
> ### ###
> ###XXXX###
> ###XXXX###

Hallo,
ok, das Haus hat ist etwas massiv gemauert, das hat unten 60er Wände!
Der Kamin ist da eingelassen
Die Zeichnung sieht also eher so aus:

außen
____________________________
XXXXXXXX###XXXXXX###XXXXXXXX
XXXXXXXX### ###XXXXXXXX
XXXXXXXX### ###XXXXXXXX
XXXXXXXX### ###XXXXXXXX
XXXXXXXX### ###XXXXXXXX
XXXXXXXX###XXXXXX###XXXXXXXX
tttttttttttFFFFFFttttttttttt

t: trocken F: feucht

Ich hatte mal das Vergnügen, aus einem Fenster eine Terassentüre zu
machen - Ich weiß auch nicht, ob die um die Jahrhundertwende die
Ziegelsteine nachgeworfen bekamen. Und das Kondenswasser ist genau im
Bereich des Lumen abgebildet. Der Speiss zwischen den Ziegeln war
allerdings auch nicht topfit.
In der Wohnung ist es eher oft, aber nicht durchgehend, ziemlich warm
(22-23°C).

Schöne Grüße
Stefan

> Was für Wasserrohre sind das im innern? Heizung?

Ne, Frischwasser, Abfluss (Bedenken!!) und Gas (kleinere Bedenken). Wenn
ich mich recht entsinne, waren in diesem Kamin keine Stromleitungen :-)

Alfred Flaßhaar

unread,
Nov 16, 2010, 2:43:40 PM11/16/10
to

"Stefan Blumenrath" <stefan.b...@der-mut-macher.de> schrieb im
Newsbeitrag news:ibugn2$i39$03$1...@news.t-online.com...

> Alfred Flaßhaar schrieb:
>
>> Der Schornsteinfeger wird u. a. aus brandschutztechnischen Gründen wohl
>> nur
>> feinen trockenen rieselfähigen Sand akzeptieren. Vorher allerdings
>> gründlich
>> kehren!
>
> Hallo,
> äh, da ist kein Ofen o.Ä. angeschlossen - Der Schornsteinfeger bekommt
> den Kamin nicht zu sehen.
>
Letzteres ist formaljuristisch Dein Problem/Risiko. In bautechnischer
Hinsicht kann ich nur davor warnen, nicht strukturstabiles Füllmaterial und
stehendes Restluftvolumen zu akzeptieren.

Gruß, Alfred


Stefan Blumenrath

unread,
Nov 16, 2010, 3:14:57 PM11/16/10
to
Alfred Fla�haar schrieb:

> "Stefan Blumenrath" <stefan.b...@der-mut-macher.de> schrieb im

>> äh, da ist kein Ofen o.Ä. angeschlossen - Der Schornsteinfeger bekommt


>> den Kamin nicht zu sehen.

> Letzteres ist formaljuristisch Dein Problem/Risiko.

Hm, hier interessiert sich der Schornsteinfeger genau gar nicht für
Kamine, an denen nichts hängt. Wir hatten letzte Woche noch
Brandstättenschau und auf eine Frage vom Feger nach einem Schlot meinte
ich, dass der da nur noch steht, aber Kabel drin verlegt sind (das war
nicht der, um den es in der Frage ging). Sein Kommentar war kurz: Gut.

Eher könnte ich mir im weitesten Sinn ein Problem durch einen
Wohnungsbrand vorstellen, der sich durch brennbares Füllmaterial in
andere Wohnungen überträgt. Aber das ist nur hypothetisch, da ich denke,
dass die Holzdecken eher durchgebrannt sind, als das z.B. Styropor oder
Isoflock durch einen Ziegel in Brand gerät und sich ein Feuer so über
die Etagen verteilt. Generell ist das einzige offene an dem Schornstein
eine Klappe im Keller. Da war auch kein Zug zu spüren.

> In bautechnischer
> Hinsicht kann ich nur davor warnen, nicht strukturstabiles Füllmaterial und
> stehendes Restluftvolumen zu akzeptieren.

In wieweit ist denn ein mit Luft gefüllter Kamin unbedenklicher als ein
mit $Füllstoff gefüllter?

Stefan Blumenrath

unread,
Nov 16, 2010, 3:23:45 PM11/16/10
to
Knut Schottstädt schrieb:

> ... Das könnte bei einem älterem Haus durchaus auch so aussehen:


>
> ____________________| |__________
> XXXXX####XXXXXXXXX | |XXX##XXXXX
> XXXXX XXXXXXXXX | oder |XXX XXXXX
> XX XX | so | XXXX
> XXXXXXXX | |
>
> Ist der Kamin von innen vor die Wand gesetzt, hätte es auch keinen
> zwingenden Grund gegeben, ins Mauerwerk eine Kältebrücke einzubauen.

Ab dem 2. OG sieht es etwa so aus wie in deinem ersten Vorschlag. Im EG
und im 1.OG ist die Mauer etwas dicker, siehe Antwort an Michael. Altbau
ist immer für Überraschungen gut. Wir hatten auch schon, um bei Kaminen
zu bleiben den plötzlichen Übergang von rechteckigem Lumen auf
dreieckiges. Das sorgte beim einziehen eines Rohres für spontane
Erheiterung seitens des Kaminbauers. Davon, dass dieser dreieckige Kamin
auf Dachbodenhöhe dann noch ca. 15° zur Seite geht, gar nicht zu reden...

Stefan Blumenrath

unread,
Nov 16, 2010, 3:45:19 PM11/16/10
to
Knut Schottstädt schrieb:

> Von unten eine Füllung einblasen geht sicher prinzipiell auch. Ich würde
> den Kamin ja eher am oberem Ende anbohren und dort die Füllung einblasen.
> Also den Schlauch bis nach unten einschieben und dann, beim Füllen, nach
> oben herausziehen.

Was spricht denn gegen eine Riesellösung, da Du nun auch das Einblasen
erwähnst. Perlite z.B. ist doch ziemlich Rieselfähig. Für ein Rohr von
oben nach unten ist etwas wenig Platz. Das einzige Einblasrohr was ich
mal gesehen habe, war ca. 25cm im Durchmesser.

> Evtl. kann man ihn ja von außen anbohren.

Aber nur im Notfall! Hubwagen(ca. 12m) + Isoflock = teuer!

Knut Schottstädt

unread,
Nov 16, 2010, 4:17:46 PM11/16/10
to
Am Tue, 16 Nov 2010 21:23:45 +0100 schrieb Stefan Blumenrath:
...

> ist immer für Überraschungen gut. Wir hatten auch schon, um bei Kaminen
> zu bleiben den plötzlichen Übergang von rechteckigem Lumen auf
> dreieckiges. Das sorgte beim einziehen eines Rohres für spontane
> Erheiterung seitens des Kaminbauers. Davon, dass dieser dreieckige Kamin
> auf Dachbodenhöhe dann noch ca. 15° zur Seite geht, gar nicht zu
> reden...

Oha. Da bin ich ja richtig froh, dass ich meinem Rohr nur eine leicht
ovale Form verpassen musste. Aber solange der Kaminbauer noch
freundschaftlich und nicht geldgierig händereibend erheitert ist soll es
recht sein. ;-) Ich hoffe er hat eine halbwegs kostengünstige Lösung
gefunden.
In einer Museums- Wassermühle habe ich letztens eine kunstvoll
geschwungene Kaminkonstruktion gesehen wo dann mehrere Züge unterm Dach
zu einer Esse zusammengeführt wurden (Schleppesse). So etwas macht sich
sicher auch gut bei einer Modernisierung *g*
--
MfG Knut

0 new messages