mal ne Frage, was sonst :-)
Kann man ohne Probleme über einen vorhandenen Kalk-Zementmörtel einen
Gipsmörtel(zBsp. Rotband/Goldband) aufbringen?
Ich meine gelesen zu haben: Von Aussen nach Innen solls weicher werden??
Sicher bin ich mir nicht, deshalb die Frage.
Danke und Tschau
Robert A.
Stimmt!
--
Gruß Sven
Hab ich mich verschrieben.
> Ich meine gelesen zu haben: Von Aussen nach Innen solls weicher werden??
Meinte eigentlich von Innen nach Aussen, also erst harte Wand dann
weichen Putz. So in der Art halb!?!?
Robert A.
Wo soll denn nun der Gipsputz hin? Innen oder Außen?
*Im Außenbeich niemals!!
*Im Innenbereich nicht unbedingt in Feuchträume (Bäder, Keller etc.)
--
Gruß Sven
s...@badidee.de
http://forum.badidee.de
"Sven Lehmann" <k_...@schwarzarbeiter.de> schrieb:
[Irgendwer fragte:]
>> Kann man ohne Probleme über einen vorhandenen Kalk-Zementmörtel einen
>> Gipsmörtel(zBsp. Rotband/Goldband) aufbringen?
Ja. Jedenfalls überall da, wo man den Gipsputz verwenden darf.
>> Ich meine gelesen zu haben: Von Aussen nach Innen solls weicher werden??
>
> Stimmt!
Nein, genau umgekehrt - die Putzerregel lautet "weich auf hart", das
heißt, dass die Festigkeit des Oberputzes geringer als die Festigkeit
des Unterputzes sein muss. (BTW: Das gilt bei Putzen auf modernen
Leichtmauerwerken aber nicht mehr.)
Andrea
--
Webverzeichnis für Heimwerker: http://db.d-r-h.de/
ich weiß, etwas wirr und mißverständlichlich.
> Wo soll denn nun der Gipsputz hin? Innen oder Außen?
Ich versuchs nochmal:
An einer Wohnungsinnenwand die aus Tuffstein ist soll ein
Kalkzementputz.
Kann man hier noch einen Gipsputz aufbringen bzw. ist das sinnvoll?
Hintergrund der Frage ist, das ich irgendwie eine mindestens
tapezierbare Oberfläche benötige.
Sweit ich gelesen habe ist das bei Kalkzementputz nicht so ohne weiteres
möglich. Bitte berichtigen wenn ich hier falsch liege.
Oder gibt es hier noch andere, einfachere Möglichkeiten als, wenn
überhaupt möglich, einen Gipsputz als letzte Schicht/Finish
aufzubringen?
Danke
Robert A.
Stimmt auch nicht ganz, wenn Aussen nämlich 'draußen' ist und mit Innen der
Wohnbereich gemeint ist...;-)
(So hatte ich das zumindest verstanden)
> - die Putzerregel lautet "weich auf hart", das
> heißt, dass die Festigkeit des Oberputzes geringer als die Festigkeit
> des Unterputzes sein muss.
könnte man nicht deutlicher sagen...
--
Gruß Sven
"Robert A." <Shih...@yahoo.de> schrieb:
so lange Du unter "A." auftrittst darfst Du Dich über mangelnde
Resonanz nicht beklagen. Ich jedenfalls lese solche Postings stets nur
durch Zufall.
> An einer Wohnungsinnenwand die aus Tuffstein ist soll ein
> Kalkzementputz.
Da soll erst ein Kalkzementputz aufgebracht werden? Ich dachte, da ist
schon welcher dran. Warum sollte man absichtlich zwei verschiedene
Putze übereinander verarbeiten? <stirnkrauszieh>
> Kann man hier noch einen Gipsputz aufbringen bzw. ist das sinnvoll?
Können kann man schon. Ob das sinnvoll ist vermag ich aufgrund der
vorliegenden Informationen nicht zu entscheiden.
> Hintergrund der Frage ist, das ich irgendwie eine mindestens
> tapezierbare Oberfläche benötige.
> Sweit ich gelesen habe ist das bei Kalkzementputz nicht so ohne weiteres
> möglich. Bitte berichtigen wenn ich hier falsch liege.
Das kommt auf den Kalkzementputz an. Er ist aber auf jeden Fall ein
schwierigerer Untergrund für eine Tapete - die klebt im ungünstigsten
Fall vermutlich nur auf den Spitzen der Sandkörnchen in der
Putzoberfläche.
> Oder gibt es hier noch andere, einfachere Möglichkeiten als, wenn
> überhaupt möglich, einen Gipsputz als letzte Schicht/Finish
> aufzubringen?
Vollflächig überspachteln zum Beispiel.
Oder noch einfacher: Makulatur auftragen (Streichmakulatur). Das
sollte eigentlich genügen um die rauhe Putzoberfläche so weit zu
glätten, dass die Tapete guten Kontakt bekommt.
Andrea
--
FAQ von de.rec.heimwerken http://www.d-r-h.de/faq/
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