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Wie Spachtelmasse in Löcher füllen?

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Jon J Panury

unread,
Dec 31, 2009, 2:54:07 PM12/31/09
to
Es geht darum, typische D�bell�cher zu f�llen, also 6 bis 10mm, 40 bis
60 mm tief.

Nat�rlich kann man die *oberfl�chlich* "f�llen". Dann zieht es beim
Aush�rten etwas an, so dass eine vertiefung entsteht, und die
spachtelt man dann nochmal �ber.
So weit, so bekannt.

Aber manchmal m�chte ich gern das Loch v�llig f�llen (oder doch so gut
wie), und da habe ich noch nichts wirklich Patentes entdeckt.
Sch�n w�re, es g�be so eine 210ml-Dr�ckkartusche zum selbst Bef�llen -
zB mit Spachtelmasse. Habe ich aber noch nirgendwo gesehen.

Instant-Spachtelmasse aus der Tube ist auch nicht das Wahre: Das ist
keine ordentliche feine Spritzt�lle, sondern eben blo� ganz schlicht
der Tubenstutzen. Au�erdem ist die Masse (ich kenne da nur das Produkt
von Molto) so komisch kr�melig, oder besser: mit irgendwas K�rnigem
durchsetzt; au�erdem z�h-elastisch h�rtend.

Ich w�rde gern ganz ordin�res Moltofill, nicht zu steif angesetzt,
durch eine lange Spritzd�se in das Loch f�llen k�nnen.

Wenn ich n�mlich Moltofill (oder anderes, �hnliches) im Gummitopf
anr�hre, l�uft das immer darauf hinaus, dass ich am Ende das meiste
weg schmei�e, weil ich mich immer versch�tze, und au�erdem so kleine
mengen sich dann auch gar nicht mehr ordentlich anr�hren lassen.

In Schweden zB gibt es Spachtelmasse zum Anr�hren praktisch gar nicht,
sondern immer fertig-Zeug - aber das ist Super-Qualit�t! Cremig, und
unendlich d�nn ausziehbar, und trocknet superhart, bleibt dabei aber
ein klein wenig biegsam!
Aber das geh�rt ja nicht im engeren Sinne zu meinem Anliegen...

Hat jemand eine Idee?

JJ

Bernd Hohmann

unread,
Dec 31, 2009, 4:23:11 PM12/31/09
to
Jon J Panury schrieb:

> Es geht darum, typische Dübellöcher zu füllen, also 6 bis 10mm, 40 bis
> 60 mm tief.
>
> Natürlich kann man die *oberflächlich* "füllen". Dann zieht es beim
> Aushärten etwas an, so dass eine vertiefung entsteht, und die
> spachtelt man dann nochmal über. [...]
>
> Aber manchmal möchte ich gern das Loch völlig füllen (oder doch so gut


> wie), und da habe ich noch nichts wirklich Patentes entdeckt.

[...]
> Hat jemand eine Idee?

Was ganz gut geht: Loch mit Druckluft ausblasen, mit einer Spritzflasche
(so eine mit ausziehbaren Steigrohr, Laborbedarf) das Loch innen gut
anfeuchten. Dann den Gips etwas dicker anrühren, Würmer drehen und
einbringen. Mit einem Bleistift, Metallstab oä. dann solange Material
reindrücken bis das Loch voll ist.

Vergewissere Dich aber, dass das Loch nicht in einem Hohlblockstein oä.
ist - da kannst Du ganz viel Material reinfüllen :-)

Bernd

--
Visit http://www.nixwill.de and http://www.spammichvoll.de
jean....@nixwill.de & bernado....@spammichvoll.de

nobby

unread,
Dec 31, 2009, 4:38:59 PM12/31/09
to
Jon J Panury schrieb:
> Es geht darum, typische Dᅵbellᅵcher zu fᅵllen, also 6 bis 10mm, 40 bis
> 60 mm tief.
>
> Natᅵrlich kann man die *oberflᅵchlich* "fᅵllen". Dann zieht es beim
> Aushᅵrten etwas an, so dass eine vertiefung entsteht, und die
> spachtelt man dann nochmal ᅵber.
> So weit, so bekannt.
>
> Aber manchmal mᅵchte ich gern das Loch vᅵllig fᅵllen (oder doch so gut

> wie), und da habe ich noch nichts wirklich Patentes entdeckt.
> Schᅵn wᅵre, es gᅵbe so eine 210ml-Drᅵckkartusche zum selbst Befᅵllen -

> zB mit Spachtelmasse. Habe ich aber noch nirgendwo gesehen.
>
> Instant-Spachtelmasse aus der Tube ist auch nicht das Wahre: Das ist
> keine ordentliche feine Spritztᅵlle, sondern eben bloᅵ ganz schlicht
> der Tubenstutzen. Auᅵerdem ist die Masse (ich kenne da nur das Produkt
> von Molto) so komisch krᅵmelig, oder besser: mit irgendwas Kᅵrnigem
> durchsetzt; auᅵerdem zᅵh-elastisch hᅵrtend.
>
> Ich wᅵrde gern ganz ordinᅵres Moltofill, nicht zu steif angesetzt,
> durch eine lange Spritzdᅵse in das Loch fᅵllen kᅵnnen.
>
> Wenn ich nᅵmlich Moltofill (oder anderes, ᅵhnliches) im Gummitopf
> anrᅵhre, lᅵuft das immer darauf hinaus, dass ich am Ende das meiste
> weg schmeiᅵe, weil ich mich immer verschᅵtze, und auᅵerdem so kleine
> mengen sich dann auch gar nicht mehr ordentlich anrᅵhren lassen.
>
> In Schweden zB gibt es Spachtelmasse zum Anrᅵhren praktisch gar nicht,
> sondern immer fertig-Zeug - aber das ist Super-Qualitᅵt! Cremig, und
> unendlich dᅵnn ausziehbar, und trocknet superhart, bleibt dabei aber
> ein klein wenig biegsam!
> Aber das gehᅵrt ja nicht im engeren Sinne zu meinem Anliegen...

>
> Hat jemand eine Idee?
>
> JJ
Klau Deiner Frau die Spritztᅵte zum Kuchenverzieren - geht prima.
Ach ja - und bloᅵ nicht erwischen lassen :-)

Guten Rutsch Nobby

--
"Auch Digitaluhren mit Zeiger ticken, wenn der Zeiger weiter springt."
Roland Mᅵsl in de.etc.fahrzeug.auto

Andreas Quast

unread,
Jan 1, 2010, 4:08:27 AM1/1/10
to
Am Thu, 31 Dec 2009 20:54:07 +0100 schrieb Jon J Panury:

> Es geht darum, typische Dübellöcher zu füllen, also 6 bis 10mm, 40 bis
> 60 mm tief.

ich habe dafür ein "Fummeleisen", 'n kleiner zweiseitiger Spachtel für
Stukkateure, den es sogar im Baumarkt gab. Eine Seite schmaler Spachtel,
die andere als spitzer Spachtel ausgebildet.

Das Problem ist, daß man die Luft aus den Löchern nicht herausbekommt und
Gips nicht durch Kanülen paßt. Ich behelfe mich damit, daß ich nach
Anfeuchten der Löcher einen Entlüftungstrinkhalm hineinstecke und das
Loch dann von vorn mit Molto oder Reparaturzement vollstopfe. Am Schluß
mit Spachtel gegenhalten und den Halm vorsichtig wieder herausziehen,
etwas nachstopfen.

Über die schwedischen Superspachtelmasse würde ich natürlich auch gern
mehr wissen...

Harald Pennuttis

unread,
Jan 1, 2010, 7:57:34 AM1/1/10
to
Hallo Jon,

Jon J Panury schrieb:


> Es geht darum, typische D�bell�cher zu f�llen, also 6 bis 10mm, 40 bis
> 60 mm tief.
>

> [...]


> Sch�n w�re, es g�be so eine 210ml-Dr�ckkartusche zum selbst Bef�llen -
> zB mit Spachtelmasse. Habe ich aber noch nirgendwo gesehen.

Die "H�lse mit Kunststoffd�se und beidseitig verwendbarem Kolben" passt
in jede Kartuschenpresse f�r 210ml-Dr�ckkartuschen.

http://knauf.industriedatenpool.com/?r=001$etre$$PROD$$I00080$$595$$60$$$$elis;etre;esuc@@


HTH, Penni d:-)
--
Jeder hat sein' eig'nen Vogel...
... und jeder denkt, dem ander'n seiner ist schlimmer.
(Mundart-Zitat aus meinem Leben)

Harald Klotz

unread,
Jan 1, 2010, 8:09:07 AM1/1/10
to
Jon J Panury schrieb:

> Aber manchmal m�chte ich gern das Loch v�llig f�llen (oder doch so gut
> wie), und da habe ich noch nichts wirklich Patentes entdeckt.

Ich erinnere mich gerade, dass mal Knetd�bel hatte, ich glaube die waren
von Henkel.
Das waren im Grunde Stifte aus irgendeinem geheimen Material.
Die wurden kurz in Wasser gelegt und dann in das Loch gestopft, nach x
Minuten, vor vollst�ndiger Aush�rtung solltest du dann die Schraube ohne
Last eindrehen, nach Aush�rtung wieder raus und das gew�nschte
verschrauben.
Gedacht war das Zeug f�r mehr oder weniger morsche W�nde, wo im
gebohrten D�belloch kein normaler D�bel hielt.
Ich habe keine Ahnung ob du so etwas heute irgendwo bekommst.

Harald


ed wolf

unread,
Jan 1, 2010, 8:37:24 AM1/1/10
to
On 1 Jan., 14:09, "Harald Klotz" <inva...@invalid.invalid> wrote:
> Jon J Panury schrieb:
>
> > Aber manchmal möchte ich gern das Loch völlig füllen (oder doch so gut

> > wie), und da habe ich noch nichts wirklich Patentes entdeckt.
>
> Ich erinnere mich gerade, dass mal Knetdübel hatte, ich glaube die waren

> von Henkel.
> Das waren im Grunde Stifte aus irgendeinem geheimen  Material.
> Die wurden kurz in Wasser gelegt und dann in das Loch gestopft, nach x
> Minuten, vor vollständiger Aushärtung solltest du dann die Schraube ohne
> Last eindrehen, nach Aushärtung wieder raus und das gewünschte
> verschrauben.
> Gedacht war das Zeug für mehr oder weniger morsche Wände, wo im
> gebohrten Dübelloch kein normaler Dübel hielt.

> Ich habe keine Ahnung ob du so etwas heute irgendwo bekommst.
>
> Harald

gibts noch/ wieder wie zu Opas Zeiten von TOX:
http://www.buw.at/bw/buw.nsf/menue/1.0.314
Bestimmt würde ein Restaurator oder Stukkateur
wissen wie man aus Anhydrit und Leim billig
sowas zusammenknetet .
Rezepte für Stuckmarmor wird google sicher finden.
Gruß
ed

Bernd Hohmann

unread,
Jan 1, 2010, 8:39:11 AM1/1/10
to
Harald Klotz schrieb:

>> Aber manchmal möchte ich gern das Loch völlig füllen (oder doch so gut


>> wie), und da habe ich noch nichts wirklich Patentes entdeckt.
>

> Ich erinnere mich gerade, dass mal Knetdübel hatte, ich glaube die waren
> von Henkel.

Leider scheinen das weder Henkel, noch Fischer oder Tox noch im Angebot
zu haben.

Aktuell sehe ich das nur bei KEW im Angebot (man müsste denen eine Mail
schreiben um zu erfahren, wo das zu kaufen sei):
http://www.kew-werke.de/befestigungstechnik_produkte01.html

R.R.Kopp

unread,
Jan 1, 2010, 8:49:41 AM1/1/10
to
"Harald Klotz" wrote:

>Jon J Panury schrieb:
>
>> Aber manchmal m�chte ich gern das Loch v�llig f�llen (oder doch so gut
>> wie), und da habe ich noch nichts wirklich Patentes entdeckt.
>
>Ich erinnere mich gerade, dass mal Knetd�bel hatte, ich glaube die waren
>von Henkel.
>

Das war der TOX Knetd�bel.

>Das waren im Grunde Stifte aus irgendeinem geheimen Material.
>Die wurden kurz in Wasser gelegt und dann in das Loch gestopft, nach x
>Minuten, vor vollst�ndiger Aush�rtung solltest du dann die Schraube ohne
>Last eindrehen, nach Aush�rtung wieder raus und das gew�nschte
>verschrauben.
>Gedacht war das Zeug f�r mehr oder weniger morsche W�nde, wo im
>gebohrten D�belloch kein normaler D�bel hielt.
>

Der TOX-Knetd�bel war f�r ganz normale Anwendungenm gedacht, und er
war zusammen mit einer Reihe von Artgenossen, z.B. dem UPAT-D�bel,
auch das einzige, was man als Fertigd�bel kaufen konnte - bis dann
eines Tages der Herr Fischer mit seinem Kunststoffd�bel des Wegs kam.

>Ich habe keine Ahnung ob du so etwas heute irgendwo bekommst.
>

Ist mittlerweise schon wieder fast ein Standard, nicht nur f�r
Nostalgiker:
http://www.buw.at/bw/buw.nsf/menue/1.0.314

Ich verstehe allerdings nicht, wie man um ein paar alte D�bell�cher
ein derartiges rara machen kann.

Wenn ich ein altes D�belloch verschwinden lassn m�chte, dann nehme ich
etwas Zellulosespachtel, in knetbarer Konsistenz angemacht, r�hre eine
gute Prise Gips unter (damit das Zeugs schneller bindet) und stopfe es
mithilfe eines Bleistifts von einer Kelle herunter oder einer Truffel,
einem zweiten Spachtel oder sonstwas fest in das alte D�belloch.
Einmal dr�berspachten - fertig

Will ich dagegen in einem ausgefransten D�belloch erneut einen D�bel
einsetzen, dann f�lle ich in diese H�hle mit Bauschaum aus der
Kartusche, z.B. PCI. Danach den D�bel mit halb eingedrehter Schraube
positionieren, und fertig ist die Laube.
--
Rolf

Jon J Panury

unread,
Jan 1, 2010, 11:03:30 AM1/1/10
to
Harald Pennuttis <pennib...@yahoo.de> schrieb:

>Hallo Jon,
>
>Jon J Panury schrieb:
>> Es geht darum, typische D�bell�cher zu f�llen, also 6 bis 10mm, 40 bis
>> 60 mm tief.
>>
>> [...]
>> Sch�n w�re, es g�be so eine 210ml-Dr�ckkartusche zum selbst Bef�llen -
>> zB mit Spachtelmasse. Habe ich aber noch nirgendwo gesehen.
>
>Die "H�lse mit Kunststoffd�se und beidseitig verwendbarem Kolben" passt
>in jede Kartuschenpresse f�r 210ml-Dr�ckkartuschen.
>
>http://knauf.industriedatenpool.com/?r=001$etre$$PROD$$I00080$$595$$60$$$$elis;etre;esuc@@
>

Hm, so ganz klar ist mir das Teil noch nicht. Vor allem, was das mit
Lochplatten zu tun hat...
Ob man von dem Ding den "Boden" rausziehen kann und dann <irgendwas>
einf�llen?
Aber interessant!

Jon J Panury

unread,
Jan 1, 2010, 11:19:32 AM1/1/10
to
R.R.Kopp <Ro...@gmx.com> schrieb:

> "Harald Klotz" wrote:
>
>>Jon J Panury schrieb:
>>
>>> Aber manchmal m�chte ich gern das Loch v�llig f�llen (oder doch so gut
>>> wie), und da habe ich noch nichts wirklich Patentes entdeckt.
>>
>>Ich erinnere mich gerade, dass mal Knetd�bel hatte, ich glaube die waren
>>von Henkel.
>>
>Das war der TOX Knetd�bel.
>
>>Das waren im Grunde Stifte aus irgendeinem geheimen Material.
>>Die wurden kurz in Wasser gelegt und dann in das Loch gestopft, nach x
>>Minuten, vor vollst�ndiger Aush�rtung solltest du dann die Schraube ohne
>>Last eindrehen, nach Aush�rtung wieder raus und das gew�nschte
>>verschrauben.
>>Gedacht war das Zeug f�r mehr oder weniger morsche W�nde, wo im
>>gebohrten D�belloch kein normaler D�bel hielt.
>>
>Der TOX-Knetd�bel war f�r ganz normale Anwendungenm gedacht, und er
>war zusammen mit einer Reihe von Artgenossen, z.B. dem UPAT-D�bel,
>auch das einzige, was man als Fertigd�bel kaufen konnte - bis dann
>eines Tages der Herr Fischer mit seinem Kunststoffd�bel des Wegs kam.
>
>>Ich habe keine Ahnung ob du so etwas heute irgendwo bekommst.
>>
>Ist mittlerweise schon wieder fast ein Standard, nicht nur f�r
>Nostalgiker:
>http://www.buw.at/bw/buw.nsf/menue/1.0.314
>
>Ich verstehe allerdings nicht, wie man um ein paar alte D�bell�cher
>ein derartiges rara machen kann.

Es sind ein paar mehr...
Und es handelt sich um eine Lehm(?)wand eines Fachwerkhauses von 1845.
Das kommt leicht ins "Verrieseln", meint: Von der Oberseite eines
Lochs rieselt Material, und weiter, und weiter... das kommt, wenn der
Lehm sehr alt und (zu) trocken ist, und wenn er zu "rein" ist, also zu
wenig fasern mit unter gemischt sind.
Deshalb derartiges rara. ;-))

>
>Wenn ich ein altes D�belloch verschwinden lassn m�chte, dann nehme ich
>etwas Zellulosespachtel, in knetbarer Konsistenz angemacht, r�hre eine
>gute Prise Gips unter (damit das Zeugs schneller bindet) und stopfe es
>mithilfe eines Bleistifts von einer Kelle herunter oder einer Truffel,
>einem zweiten Spachtel oder sonstwas fest in das alte D�belloch.
>Einmal dr�berspachten - fertig

Nat�rlich kenne ich die Bleistift-Stopf-Methode auch.
Ich wollte halt wissen, ob das nicht auch ein bisschen "eleganter"
geht.


>
>Will ich dagegen in einem ausgefransten D�belloch erneut einen D�bel
>einsetzen, dann f�lle ich in diese H�hle mit Bauschaum aus der
>Kartusche, z.B. PCI. Danach den D�bel mit halb eingedrehter Schraube
>positionieren, und fertig ist die Laube.

Das setzt aber voraus, dass man Bauschaum im Anbruch parat hat (man
ben�tigt ja nur eine vergleichsweise winzige Menge!) *und* dass das
Sch�umrohr ins Loch passt.

Message has been deleted

Harald Pennuttis

unread,
Jan 1, 2010, 1:09:26 PM1/1/10
to
Jon J Panury schrieb:

> Harald Pennuttis <pennib...@yahoo.de> schrieb:
>
>>Hallo Jon,
>>
>>Jon J Panury schrieb:
>>> Es geht darum, typische D�bell�cher zu f�llen, also 6 bis 10mm, 40 bis
>>> 60 mm tief.
>>>
>>> [...]
>>> Sch�n w�re, es g�be so eine 210ml-Dr�ckkartusche zum selbst Bef�llen -
>>> zB mit Spachtelmasse. Habe ich aber noch nirgendwo gesehen.
>>
>>Die "H�lse mit Kunststoffd�se und beidseitig verwendbarem Kolben" passt
>>in jede Kartuschenpresse f�r 210ml-Dr�ckkartuschen.
>>
>>http://knauf.industriedatenpool.com/?r=001$etre$$PROD$$I00080$$595$$60$$$$elis;etre;esuc@@
>>
> Hm, so ganz klar ist mir das Teil noch nicht. Vor allem, was das mit
> Lochplatten zu tun hat...

Du hast sicher noch nie die Fugen zwischen zwei Lochplatten f�llen
m�ssen. Die L�cher d�rfen nicht verschmiert weden.

> Ob man von dem Ding den "Boden" rausziehen kann und dann <irgendwas>
> einf�llen?
> Aber interessant!

Es ist eine H�lse mit 2 Deckeln. Ein Deckel hat die D�se. Der andere ist
geschlossen. Die Deckel sind herausziehbar, was besonders f�r die
Reinigung gut ist. Also Du verschliesst die H�lse mit einem der Deckel
und f�llst sie mit dem Material. Dann verschliesst Du sie mit dem
anderen Deckel und legst/schiebst sie in Deine Kartuschenpresse. Sie
passt genau hinein und mit dem Kolben dr�ckst Du den geschlossenen
Deckel in die H�lse, damit das Material aus der D�se austritt.

Capito?

MfG, Penni d:-)

Message has been deleted

Thomas Hu"bner

unread,
Jan 1, 2010, 3:02:20 PM1/1/10
to
Jon J Panury <jjp.n...@online.de> tipperte in
news:hgvpj5lh2i4ok7u0t...@4ax.com

> Es geht darum, typische D�bell�cher zu f�llen, also 6 bis 10mm, 40 bis
> 60 mm tief.

Bohrungen mir Staubsauger reinigen
Bohrungen mit Spr�hflasche anfeuchten
kremiger Gipsansatz in eine untere Ecke einer Einkaufst�te, zweckm��ig
falten
Spitze abschneiden
Inhalt in die Bohrungen dr�cken.

Feddisch.

--
Thomas

S.Jedath

unread,
Jan 1, 2010, 5:22:09 PM1/1/10
to

Mein Gedanke, wenn es denn SO sein soll:
Die so gefertigte T�te in ne 'Billig'-Pistole.
Da sind Spitzen dabei, damit kann man auch 5mm-L�cher verf�llen ....

> Feddisch.

Feddisch, das Jahr.
Alles Gute.

Gruss Siggi
>


--
Der Maler. Garant f�r Schutz und Sch�nheit.

Patrick Grochowy

unread,
Jan 1, 2010, 6:39:34 PM1/1/10
to
"Jon J Panury" <jjp.n...@online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:hgvpj5lh2i4ok7u0t...@4ax.com...

> Es geht darum, typische D�bell�cher zu f�llen, also 6 bis 10mm, 40 bis
> 60 mm tief.
>
> Nat�rlich kann man die *oberfl�chlich* "f�llen". Dann zieht es beim
> Aush�rten etwas an, so dass eine vertiefung entsteht, und die
> spachtelt man dann nochmal �ber.
> [...]

Fugenmasse auf Acrylbasis (z.B. Sista F130) in Kartusche (KEIN Silikon!).
Mit Kartuschenpistole und passend geschnittener Spitze das D�belloch
ordentlich vollmachen; etwas �bervoll am besten, damit man genug Masse
zum optischen Angleichen hat..

Dann mit passend kleinem Plattpinsel und etwas Wasser die hervorstehende
Fugenmasse so in Form modellieren (z.B. passend zur umgebenden Rauhfaser),
das sich eine optisch unbesch�digte Wandoberfl�che ergibt.

Kurz antrocknen lassen und dann entweder nur die Stelle mit Wandfarbe
�bertupfen oder die ganze Wand streichen. Wenn man sich etwas M�he gibt
(aber viel M�he braucht's daf�r eh nicht), findet man die ehemaligen L�cher
nie wieder (die findet erst derjenige wieder, der sp�ter mal genau 4mm
daneben/dar�ber/darunter ein Loch bohren will). Zeitaufwand pro Loch,
ohne Trockenzeiten unter einer Minute.

hth und

Gru� Paddy
--
gadgets.grochowy.de


Harald Klotz

unread,
Jan 1, 2010, 2:42:15 PM1/1/10
to
R.R.Kopp schrieb:

> Der TOX-Knetd�bel war f�r ganz normale Anwendungenm gedacht, und er
> war zusammen mit einer Reihe von Artgenossen, z.B. dem UPAT-D�bel,
> auch das einzige, was man als Fertigd�bel kaufen konnte -

Holzd�bel hast du vergessen, die gab es wohl l�nger und sie waren nicht
nur zur Verbindung von Holz.

> bis dann
> eines Tages der Herr Fischer mit seinem Kunststoffd�bel des Wegs kam.

Knetd�bel sind �lter als Kunstffd�bel?

Harald


Bernd Hohmann

unread,
Jan 1, 2010, 9:23:47 PM1/1/10
to
Harald Klotz schrieb:

>> bis dann eines Tages der Herr Fischer mit seinem Kunststoffdübel
>> des Wegs kam.
>
> Knetdübel sind älter als Kunstffdübel?

Ja.

Der Polyamid-Kunststoffdübel wurde erst 1957 vom Schweden Oswald
Thorsmann / 1958 vom Deutschen Artur Fischer erfunden wärend ich
Knetdübel schon in Häusern der Ära "Bleiummantelte Stromleitungen" (also
ab so 1900) gesehen habe.

Thomas Prufer

unread,
Jan 2, 2010, 3:37:55 AM1/2/10
to
On Thu, 31 Dec 2009 20:54:07 +0100, Jon J Panury <jjp.n...@online.de> wrote:

>Aber manchmal m�chte ich gern das Loch v�llig f�llen (oder doch so gut
>wie), und da habe ich noch nichts wirklich Patentes entdeckt.
>Sch�n w�re, es g�be so eine 210ml-Dr�ckkartusche zum selbst Bef�llen -
>zB mit Spachtelmasse. Habe ich aber noch nirgendwo gesehen.

Google nach Bilder f�r "mortar gun", die Dinger sind in Gro�britannien �blich
und nicht teuer. (Jedenfalls die manuellen, nichtmotorisierten...)

Aber bitte nicht die in Olivgr�n nehmen, ja? :-)


Thomas Prufer

R.R.Kopp

unread,
Jan 2, 2010, 5:13:37 AM1/2/10
to
"Harald Klotz" wrote:

>
>> Der TOX-Knetd�bel war f�r ganz normale Anwendungenm gedacht, und er
>> war zusammen mit einer Reihe von Artgenossen, z.B. dem UPAT-D�bel,
>> auch das einzige, was man als Fertigd�bel kaufen konnte -
>
>Holzd�bel hast du vergessen, die gab es wohl l�nger und sie waren nicht
>nur zur Verbindung von Holz.
>

Wir sprachen - glaube ich - von Wandd�beln. Und in dieser kategorie
gab es k�ufliche Holzd�bel nur als Lampend�bel. Das waren gro�e
Holzkl�tze mit Bohrungen f�r die Durchf�hrung der Leiter; sie waren
trapezf�rmig profiliert, damit sie nicht bei der erstbesten
Gelegenheit aus der Wand rausbrachen. Und da konnte man an beliebiger
Stelle einen Haken zur Befestigung einer Wandlampe einschrauben. Oder
auch zwei.

>> bis dann
>> eines Tages der Herr Fischer mit seinem Kunststoffd�bel des Wegs kam.
>
>Knetd�bel sind �lter als Kunstffd�bel?
>

Aber gewiss doch, zum Alter der jerweiligen D�belsorte konntest du ja
hier schon etwas lesen.
--
Rolf

Harald Klotz

unread,
Jan 2, 2010, 9:15:27 AM1/2/10
to
Bernd Hohmann schrieb:

> w�rend ich
> Knetd�bel schon in H�usern der �ra "Bleiummantelte Stromleitungen"


> (also ab so 1900) gesehen habe.

Woran hast du den Knetd�bel erkannt, 1900 wirst du wohl selbst nicht
dabei gewesen sein.
Um 1900 hat man auch stumpfe Pyramidenkegel als zur Befestigung
eingemauert oder eingeputzt, oder einfach Bretter oder Holzstifte, auch
hat man einfach L�cher gelassen, indem man zerkn�lltes Papier eingelegt
hat um nachtr�glich dort etwas mit M�rtel einzuputzen.

D�beln im heutigen Sinne, also nachtr�glich bohren und ein weiches
Mittel einsetzen, welches durch Spreizung h�lt war damals kaum in Mode,
es fehlten geeignete Bohrwerkzeuge. Die D�bel wurden bereits bei der
Erstellung eingearbeitet.

Harald


Bernd Hohmann

unread,
Jan 2, 2010, 1:18:15 PM1/2/10
to
Harald Klotz schrieb:

>> wärend ich
>> Knetdübel schon in Häusern der Ära "Bleiummantelte Stromleitungen"


>> (also ab so 1900) gesehen habe.
>

> Woran hast du den Knetdübel erkannt, 1900 wirst du wohl selbst nicht
> dabei gewesen sein.

Beim rausfummeln einer um 1900 entstandenen Holzkonstruktion (befestigt
teilweise an Holz, teilweise aber auch im Lehm/Stohgemisch) hatte ich
sowas mehrfach in der Hand.

Ist schon 30 Jahre her, die Erinnerung mag mich täuschen - aber
irgendwie sah das nach einer Urform des Knetdübels aus, allerdings waren
da so Nägel mit Spikes statt Schrauben drin.

Harald Klotz

unread,
Jan 2, 2010, 2:00:35 PM1/2/10
to
Bernd Hohmann schrieb:

>> Woran hast du den Knetd�bel erkannt, 1900 wirst du wohl selbst nicht


>> dabei gewesen sein.
>
> Beim rausfummeln einer um 1900 entstandenen Holzkonstruktion
> (befestigt teilweise an Holz, teilweise aber auch im
> Lehm/Stohgemisch) hatte ich sowas mehrfach in der Hand.

Ich frage mich woran du zweifelsfrei erkennen konntest, dass es
Knetd�bel waren?

> Ist schon 30 Jahre her, die Erinnerung mag mich t�uschen - aber
> irgendwie sah das nach einer Urform des Knetd�bels aus, allerdings
> waren da so N�gel mit Spikes statt Schrauben drin.

N�gel mit Spikes ist eher eine neuere Variante.

Harald


Patrick Gerhard Stößer

unread,
Jan 4, 2010, 4:11:40 PM1/4/10
to
Ich empfehle eine Nahrungsmittelspritze, erh�ltlich in der Apotheke.


mfg, pgs

--
realfragment | Fotografien von Patrick G. Stoesser
<http://www.realfragment.de/>

J. Schumacher

unread,
Jan 5, 2010, 4:33:25 AM1/5/10
to
Am Mon, 4 Jan 2010 22:11:40 +0100 schrieb Patrick Gerhard St��er:

> Ich empfehle eine Nahrungsmittelspritze, erh�ltlich in der Apotheke.

Hallo Patrick,
Wieviel ml haben die und wie teuer ist sowas?

Bei meinen Autos k�me sowas zum Umf�llen von div. Fl�ssigkeiten auch sehr
entgegen.

Jens

Flori

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Jan 5, 2010, 7:25:33 AM1/5/10
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On 2 Jan., 15:15, "Harald Klotz" <inva...@invalid.invalid> wrote:

> > wärend ich
> > Knetdübel schon in Häusern der Ära "Bleiummantelte Stromleitungen"


> > (also ab so 1900) gesehen habe.
>

> Woran hast du den Knetdübel erkannt, 1900 wirst du wohl selbst nicht


> dabei gewesen sein.
> Um 1900 hat man auch stumpfe Pyramidenkegel als zur Befestigung
> eingemauert oder eingeputzt, oder einfach Bretter

Solche setzt man auch heute hinter die Beplankungen von
Trockenbauwänden um schwerere Dinge zu hängen. Beim Neubau einer
Gemäldegalerie war im LV dafür die ungenaue Angabe "aus Hartholz"
enthalten. Die ausführende Fa. hatte American Pine verbaut, Red Pine,
Pitch Pine oder sowas. Gab eine schöne Debatte darüber, ob man das als
"Hartholz" durchgehen lassen konnte. Es bedarf der Versicherung wohl
nicht, daß Auftragnehmer dabei zweiter Sieger wurde - FR

Markus Baumeister

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Jan 5, 2010, 7:28:01 AM1/5/10
to
J. Schumacher schrieb am Tue, 5 Jan 2010 10:33:25 +0100

>Wieviel ml haben die und wie teuer ist sowas?

60 oder 100 ml. Auch bekannt als Wund-oder Blasenspritze. Wie teuer
die sind weiß ich nicht.

--
mfg markus
Die E-Mail Adresse ist gültig,wird aber nicht gelesen.
Sollte ausnahmsweise eine Antwort per E-Mail nötig sein:
vorna...@gmx.de

Flori

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Jan 5, 2010, 7:35:42 AM1/5/10
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On 5 Jan., 10:33, "J. Schumacher" <jenssch...@nospam.arcornews.de>
wrote:

> > Ich empfehle eine Nahrungsmittelspritze, erh ltlich in der Apotheke.
>

> Wieviel ml haben die und wie teuer ist sowas?

Vielleicht besser Einwegspritzen, da spart man sich das Reinigen.
Gibt's mit 200 ml Volumen und kosten fast nichts. Habe ich mal
genommen, um Wasser und nachfolgend flüssiges Isocyanat unter lose
Parkettstäbe zu lancieren, das sollte eine Wiederverklebung bewirken -
funktioniert aber nach meiner Erfahrung nicht.

> Bei meinen Autos k me sowas zum Umf llen von div. Fl ssigkeiten auch sehr
> entgegen.

Hm? Was für welche denn? FR

J. Schumacher

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Jan 5, 2010, 5:59:00 PM1/5/10
to
Am Tue, 5 Jan 2010 04:35:42 -0800 (PST) schrieb Flori:

> On 5 Jan., 10:33, "J. Schumacher" <jenssch...@nospam.arcornews.de>
> wrote:
>
>>> Ich empfehle eine Nahrungsmittelspritze, erh ltlich in der Apotheke.
>>
>
>> Wieviel ml haben die und wie teuer ist sowas?
>
> Vielleicht besser Einwegspritzen, da spart man sich das Reinigen.
> Gibt's mit 200 ml Volumen und kosten fast nichts. Habe ich mal

> genommen, um Wasser und nachfolgend fl�ssiges Isocyanat unter lose
> Parkettst�be zu lancieren, das sollte eine Wiederverklebung bewirken -


> funktioniert aber nach meiner Erfahrung nicht.

Bei mir werden auch die Einmalspritzen gereinigt, solange der Stempel nicht
festschmilzt :-)

>
>> Bei meinen Autos k me sowas zum Umf llen von div. Fl ssigkeiten auch sehr
>> entgegen.
>

> Hm? Was f�r welche denn? FR

Borgward Isabella 1957, Morris Minor Tourer (Cabrio)1953, Citroen 11CV
1954(im Bau seit gerade mal 24 Jahren ;-), eine Japsen-Youngtimer namens
Yamaha TR1 1981.
Desweiteren Alltagsfahrzeuge Astra F 1996 und Zafira A 2004. Dazu kommen
noch Last- und Wohnanh�nger.

Leider durch Hauskauf und nachfolgendem Umbau desselbigen seit 4 Jahren
viel zu wenig Zeit f�r die Oldtimer. Die Isabella hat seit dem letzten
�lwechsel 01.2009 satte 17km gelaufen, beim Morris sind es ca. 50km mehr
:-/

Gru�
Jens

J. Schumacher

unread,
Jan 5, 2010, 6:00:43 PM1/5/10
to
Am Tue, 05 Jan 2010 13:28:01 +0100 schrieb Markus Baumeister:

> J. Schumacher schrieb am Tue, 5 Jan 2010 10:33:25 +0100
>
>>Wieviel ml haben die und wie teuer ist sowas?
>
> 60 oder 100 ml. Auch bekannt als Wund-oder Blasenspritze. Wie teuer

> die sind wei� ich nicht.

Angeregt durch Floris Beitrag: Sind das Einweg- oder Mehrweg-Spritzen?

Gru�
Jens

Markus Baumeister

unread,
Jan 6, 2010, 2:48:36 AM1/6/10
to
J. Schumacher schrieb am Wed, 6 Jan 2010 00:00:43 +0100

>Angeregt durch Floris Beitrag: Sind das Einweg- oder Mehrweg-Spritzen?

Medizinisch gesehen; Einwegspritzen.
Da du sie aber kaum desinfizieren wirst, kannst du sie problemlos
reinigen und mehrmals verwenden.

HC Ahlmann

unread,
Jan 8, 2010, 5:50:48 PM1/8/10
to
Jon J Panury <jjp.n...@online.de> wrote:

> Ich w�rde gern ganz ordin�res Moltofill, nicht zu steif angesetzt,
> durch eine lange Spritzd�se in das Loch f�llen k�nnen.

Einwegspritze aus der Apotheke und ein Schl�uchlein: Wiederholt wenig
Spachtelmasse (1-2TL) ansetzen, ohne Schlauch auf die Spritze ziehen und
mit Schlauch ins Loch injizieren. BTDTGW.
--
Munterbleiben
HC

<http://hc-ahlmann.gmxhome.de/> Bordkassen, Kochen an Bord, T�rnberichte

Flori

unread,
Jan 9, 2010, 5:39:39 PM1/9/10
to
On 5 Jan., 23:59, "J. Schumacher" <jenssch...@nospam.arcornews.de>
wrote:

> Bei mir werden auch die Einmalspritzen gereinigt, solange der Stempel nicht
> festschmilzt :-)

Stempel würde ich's nicht nennen, Kolben. Reinigen lohnt aber nicht.

> >> Bei meinen Autos k me sowas zum Umf llen von div. Fl ssigkeiten auch sehr
> >> entgegen.
>
> > Hm? Was f r welche denn?

Ich meinte eigentlich nicht die Wagen, vielmehr die umzufüllenden
Flüssigkeiten. Aber da wir schon mal dabei sind...

> Borgward Isabella 1957

Oho, der dürfte einiges wert sein.

> Morris Minor Tourer (Cabrio)1953

Mit ausländ. Wagen kenne ich mich nicht so aus.

> Citroen 11CV 1954

"Gangsterlimousine", sieht wie ein Vorkriegswagen aus, ist aber
keiner.

> Desweiteren Alltagsfahrzeuge Astra F 1996 und Zafira A 2004.

Ich trauere meinem Senator 3.0 nach.

> Leider durch Hauskauf und nachfolgendem Umbau desselbigen seit 4 Jahren
> viel zu wenig Zeit f r die Oldtimer. Die Isabella hat seit dem letzten
> lwechsel 01.2009 satte 17km gelaufen, beim Morris sind es ca. 50km mehr

Ich hatte mal eine ganze Scheune voll von Vorkriegswagen (u.a.
Wanderer W 22, Bj. 32, Super Sechs Cabrio, Bj. 36, für den habe ich
mal mit Dreikantschaber ein Pleuelfußlager zurechtgeschabt, 2 Tage
Arbeit) - irgendwann ist mir die Sache über den Kopf gewachsen und ich
habe alles verkauft - FR

J. Schumacher

unread,
Jan 11, 2010, 5:08:00 PM1/11/10
to
Am Sat, 9 Jan 2010 14:39:39 -0800 (PST) schrieb Flori:

>> Borgward Isabella 1957
>
> Oho, der d�rfte einiges wert sein.

Leider nicht so besonders.
Selten, aber recht g�nstig. Durch Ersatzteilmangel und eine ziemlich
'schr�ge' Szene sind auch Restaurationen teuer und schwierig.

>
>> Morris Minor Tourer (Cabrio)1953
>
> Mit ausl�nd. Wagen kenne ich mich nicht so aus.

Der 'K�fer' von der Insel. Wurde mit 1,irgentwas Mios gebaut. Neben England
auch in den ganzen Commonwealth-L�ndern verbreitet. Meiner ist aus
Malaysia, EZ in Singapur

>
>> Citroen 11CV 1954
>
> "Gangsterlimousine", sieht wie ein Vorkriegswagen aus, ist aber
> keiner.

Halb richtig.
Gebaut von 1934-1957.
Altmodische Karosse aber 'moderne' Technik.
Der letzte 6-Cyl. (15CVH) hatte schon die Hydropneumatik von der sp�teren
ID/DS drin.

So, aber jetzt genug OT, auch wenn's gerade so sch�n ist ;-)

Jens

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