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Wandfarbe Innen, Acrylat vs Latex

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Axel Schäfer

unread,
Dec 23, 2009, 11:15:17 AM12/23/09
to
Hallo,

wir wollen ein Zimmer mit Wandfarbe farbig neu gestalten.
Die Oberflᅵche ist Gipsputz/Gipskarton behandelt mit Acryl Tiefgrund und
einer Arcylatfarbe weiss, matt, abwaschbar, diffusionsoffen (swingcolor
von bauhaus).
Die Farbe lᅵsst sich fᅵr eine matte Farbe einigermaᅵen gut abwaschen und
notfalls auch gut ausbessern.

Jetzt soll eine Latexfarbe matt oder seidenmatt aufgetragen werden, in
der Hoffnung das diese sich besser abwaschen lᅵsst.

Hat jemand Erfahrungen mit solchen Latexfarben, worauf sollte ich bei
der Auswahl achten ?

Mfg
Axel

MaWin

unread,
Dec 23, 2009, 12:11:22 PM12/23/09
to
"Axel Sch�fer" <po...@wellerode.de> schrieb im Newsbeitrag
news:hgtfml$qn5$1...@online.de...

>
> wir wollen ein Zimmer mit Wandfarbe farbig neu gestalten.
> Die Oberfl�che ist Gipsputz/Gipskarton

D.h. man bekommt von dort alte Oberfl�chen nicht wieder ab ohne
den Gipskarton runterzureissen oder dr�berzuplanken.

> behandelt mit Acryl Tiefgrund und einer Arcylatfarbe weiss, matt, abwaschbar,
> diffusionsoffen (swingcolor von bauhaus).

SwingColor ist einfach deren Hausmarke, da gibts von Fassadenfarbe
bis fl�ssiger Rauhfaser alles, von unterschiedlichen Herstellern,
beim wem gerade das billigste vom Laster gefallen ist.

> Jetzt soll eine Latexfarbe matt oder seidenmatt aufgetragen werden, in der

> Hoffnung das diese sich besser abwaschen l�sst.

Eine Wand, die du abwaschen k�nntest, ist gar nicht mehr aktumgsaktiv.
Vergiss abwaschen, mach dr�berstreichen.
Also niemals irgendeine abget�nte Farbe nehmen, sondern immer dieselbe
direkt aus dem Eimer, dann kann man auch stellenweise nachstreichen.

> Hat jemand Erfahrungen mit solchen Latexfarben, worauf sollte ich bei der
> Auswahl achten ?

Latexfarbe enth�lt kein Latex mehr, ebensowenigmwie Leberk�se Leber enth�lt.

Latexfarbe ist heutzutage ebenso eine Alkydharzdispersion wie andere
Dispersionsfarben auch mit seidenmatter Oberfl�che, und zumindest die
besseren Qualit�ten (nicht vom Baumarkt sondern malerbedarf) sind
hochdeckend.

Ich nehme an, eure W�nde sind Holzst�nderw�nde mit Dampfsperrfolie
dahinter. Da kommt es kaum noch drauf an, ob die Farbe "diffusionsoffen"
ist, was heute aus Werbezwecken ohne weitere Zahlenangaben auf den
meisten Farben steht, in der Praxis aber Unfug ist, schon der Tiefgrund
hat abgesperrt, und solange keine Silikatfarbe aufgetragen wurde, ist
auch Farbe diffusionshemmend.

Bei W�nden m��chte man daher die Farbe so nach dem 4. Anstrich auch mal
wieder runterbekommen, daher macht man (Rauhfaser-)Tapete drunter, damit
die Farbe nicht von der Wand geschliffen werden muss.

Bei euch ist keine Tapete drunter, du kannst nur �berstreichen, und dabei
ist es ziemlich egal was du streichst, denn schlimmer als ein Zimmer in
der Plastikt�te eines Holzst�nderhauses kann es nicht mehr werden.
Hauptsache die Farbe deckt gut.

Ein ebeso seidiger Ganz wie bei Latexfarbe gibt es bei Dispersionsfarben
"seidenmatt" und wenn die ab 10m2/l schaffen, dann decken die auch
�hnlich gut. Es ist also nicht n�tig, Latexfarbe zu kaufen, es tut auch
die billigere Farbe (stets Preis pro qm Deckkraft rechnen, nicht nur auf
den Preis schauen ohne die Quadratmeter gegenzurechnen, du wirst merken,
die meisten Farben sind dann gleichteuer :-)

Welche Farbe nun genau ein deckendes Ergebnis bei niedrigsten Kosten ergibt,
ist stets das Problem :-) aber sei gewarnt: Die Farben, die viele
Quadratmeter pro Liter schaffen sind meist d�nnfl�ssige Pl�rre, kein so
eingedickter Quark wie die Farben, die nur so 6.5m2/l schaffen, mit denen
man auch ohne Abdecken mal kurz was nachstreichen kann.

Acrylfarbe war mal hervorragend, aber was man heute im Baumarkt bekommt,
ist genau so �bel wie Alkydharzdispersion oder eben die Alkydharzduispersion
die als Latexfarbe verkauft wird, es lohnt den Aufpreis nicht.
--
Manfred Winterhoff


S.Jedath

unread,
Dec 23, 2009, 12:33:03 PM12/23/09
to
Am 23.12.2009 17:15, schrieb Axel Schᅵfer:
> Hallo,
>
> wir wollen ein Zimmer mit Wandfarbe farbig neu gestalten.
> Die Oberflᅵche ist Gipsputz/Gipskarton behandelt mit Acryl Tiefgrund und
> einer Arcylatfarbe weiss, matt, abwaschbar, diffusionsoffen (swingcolor
> von bauhaus).

Hi,
so weit, so gut.

> Die Farbe lᅵsst sich fᅵr eine matte Farbe einigermaᅵen gut abwaschen und
> notfalls auch gut ausbessern.

Ok, also scheint die Farbe in Ordnung zu sein.


>
> Jetzt soll eine Latexfarbe matt oder seidenmatt aufgetragen werden, in
> der Hoffnung das diese sich besser abwaschen lᅵsst.

Ich mᅵchte mal in Erinnerung rufen, dass es durchaus verschiedene
Wandfarben gibt. Dabei ist es egal, aus welchen Pᅵlverchen die Farbe
hergestellt wird. Wichtig sind die Bindemittel.

Farbenleim fᅵr wischfeste ...... ;-)

>
> Hat jemand Erfahrungen mit solchen Latexfarben, worauf sollte ich bei
> der Auswahl achten ?

Wichtig, egal ob wischfest, waschfest oder scheuerbestᅵndig, die Farbe
sollte sich an/nach entsprechenden DIN-Normen halten/ gefertigt sein.

Ich sag mal so: ich hab 'nen Bouvier (wilder Bursche, immer Draussen),
der sich oft im (engen) Gang zur Kᅵche rumdrᅵckt. ;-)
Die Wᅵnde sind mit Seidenglanzlatex gestrichen. Schon zig-Mal mit
Anlauger abgewaschen. Die Farbe glᅵnzt immer noch (ᅵber 20Jahr). Und sie
ist auch noch weiss.

Andrerseits sollte auch eine matte Latexfarbe durchaus scheuerbestᅵndig
sein.
Das ist jetzt Geschmackssache, eine Sache deines 'Ambientes' was du
nimmst. In letzer Zeit ist 'matt' wieder angesagt. (Aus meiner Praxis.)
>
> Mfg
> Axel

Gruss Siggi

Axel Schäfer

unread,
Dec 23, 2009, 2:09:34 PM12/23/09
to
MaWin schrieb:
.......
>
> Eine Wand, die du abwaschen kᅵnntest, ist gar nicht mehr aktumgsaktiv.
> Vergiss abwaschen, mach drᅵberstreichen.
> Also niemals irgendeine abgetᅵnte Farbe nehmen, sondern immer dieselbe

> direkt aus dem Eimer, dann kann man auch stellenweise nachstreichen.

Es geht schon um eine farbliche Gestaltung eines Kinderzimmers, bisher
war alles weiss und wir sind wie oben beschrieben verfahren.

> Latexfarbe enthᅵlt kein Latex mehr, ebensowenigmwie Leberkᅵse Leber enthᅵlt.


>
> Latexfarbe ist heutzutage ebenso eine Alkydharzdispersion wie andere

> Dispersionsfarben auch mit seidenmatter Oberflᅵche, und zumindest die
> besseren Qualitᅵten (nicht vom Baumarkt sondern malerbedarf) sind
> hochdeckend.
Sehr interessant, d.h. eigentlich kommt es nur auf die
Oberflᅵchenbeschaffenheit an ?

>
> Ich nehme an, eure Wᅵnde sind Holzstᅵnderwᅵnde mit Dampfsperrfolie


> dahinter. Da kommt es kaum noch drauf an, ob die Farbe "diffusionsoffen"
> ist, was heute aus Werbezwecken ohne weitere Zahlenangaben auf den
> meisten Farben steht, in der Praxis aber Unfug ist, schon der Tiefgrund
> hat abgesperrt, und solange keine Silikatfarbe aufgetragen wurde, ist
> auch Farbe diffusionshemmend.
>

> Bei Wᅵnden mᅵᅵchte man daher die Farbe so nach dem 4. Anstrich auch mal


> wieder runterbekommen, daher macht man (Rauhfaser-)Tapete drunter, damit
> die Farbe nicht von der Wand geschliffen werden muss.
>

> Bei euch ist keine Tapete drunter, du kannst nur ᅵberstreichen, und dabei


> ist es ziemlich egal was du streichst, denn schlimmer als ein Zimmer in

> der Plastiktᅵte eines Holzstᅵnderhauses kann es nicht mehr werden.


> Hauptsache die Farbe deckt gut.

Nᅵ, aber so ᅵhnlich, Dachgeschoss eines Reihenhauses Bj.1938 mit ca.
1972 aufgesetzten Gauben, die mit alukaschierter Glaswolle isoliert und
mit GK verkleidet wurden. Alle Nᅵhte mit Aluklebefolie sauber abgeklebt.
Der Rest Mauerwerk zweischalig mit Luftschicht. Im Prinzip aber baugleich.

:-) hᅵre ich da eine leichte Kritik am modernen Leichtbau heraus ?
Im Ernst, einen Neubau wᅵrde ich auch nicht mit Folie verkleiden, aber
Holzstᅵnder ist eigentlich eine unschuldige Konstruktionsart, die
missbraucht wird. Man kann sowas auch mit schᅵnen massiven Auᅵenwᅵnden
bauen.....

>
> Acrylfarbe war mal hervorragend, aber was man heute im Baumarkt bekommt,

> ist genau so ᅵbel wie Alkydharzdispersion oder eben die Alkydharzduispersion


> die als Latexfarbe verkauft wird, es lohnt den Aufpreis nicht.

Dann werd ich mal im Fachhandel fahnden und mal jemanden Fragen, der
sowas professionell verarbeitet, welche Marke er bevorzugt.

Mfg
Axel

Axel Schäfer

unread,
Dec 23, 2009, 2:12:54 PM12/23/09
to
S.Jedath schrieb:
......

> Die Wᅵnde sind mit Seidenglanzlatex gestrichen. Schon zig-Mal mit
> Anlauger abgewaschen. Die Farbe glᅵnzt immer noch (ᅵber 20Jahr). Und sie
> ist auch noch weiss.


Hallo,

was fᅵr Anlauger, das Zeug, dass man auch fᅵr die Vorbehandlung von
vorlackierten Stahlzargen nimmt ?

Mfg
Axel

Flori

unread,
Dec 23, 2009, 4:37:11 PM12/23/09
to
On 23 Dez., 18:11, "MaWin" <m...@invalid.invalid> wrote:

> > wir wollen ein Zimmer mit Wandfarbe farbig neu gestalten.

> > Die Oberfläche ist Gipsputz/Gipskarton
>
> D.h. man bekommt von dort alte Oberflächen nicht wieder ab ohne
> den Gipskarton runterzureissen oder drüberzuplanken.


>
> > behandelt mit Acryl Tiefgrund und einer Arcylatfarbe weiss, matt, abwaschbar,
> > diffusionsoffen (swingcolor von bauhaus).
>
> SwingColor ist einfach deren Hausmarke, da gibts von Fassadenfarbe

> bis flüssiger Rauhfaser alles, von unterschiedlichen Herstellern,


> beim wem gerade das billigste vom Laster gefallen ist.

Nur mal am Rande: Was auch immer Ihr an Dispersionsfarben irgendwo in
Dtschld. kauft, es stammt mit hoher Sicherheit aus dem Hause Deutsche
Amphibolin. Der Laden produziert bis zu 2.000 Tonnen - pro Tag. Marken
z.B. Caparol, Alpina, aber auch No-Name-Produkte.

> > Hat jemand Erfahrungen mit solchen Latexfarben, worauf sollte ich bei der
> > Auswahl achten ?
>

> Latexfarbe enthält kein Latex mehr, ebensowenigmwie Leberkäse Leber enthält.

Latex ist nur eine andere Bezeichnung für Dispersion, meist von
Acrylat als Bindemittel. Gute Dispersionsfarben enthalten neben
Acrylat- noch Polyurethan-Dispersion, aber das ist für den Laien wohl
nicht ohne weiteres erkennbar. Ein Qualitätskriterium ist aber
"Objektfarbe".

> Latexfarbe ist heutzutage ebenso eine Alkydharzdispersion

Ich meine, das von der Alkydharzdispersion hier schon mal von Dir
gelesen zu haben. So etwas gibt's aber im DIY-, auch im Maler-Bereich
nicht; nur für Industrie-Einbrennlacke werden Alkyde in Wasser
eingesetzt, das sind aber keine Dispersionen, vielmehr Emulsionen,
ohne das hier weiter auszuführen.

FR

MaWin

unread,
Dec 23, 2009, 5:03:31 PM12/23/09
to
"Flori" <hansr...@googlemail.com> schrieb im Newsbeitrag
news:d1a329a7-eaaa-463f...@m16g2000yqc.googlegroups.com...

> Ich meine, das von der Alkydharzdispersion hier schon mal von Dir
> gelesen zu haben. So etwas gibt's aber im DIY-, auch im Maler-Bereich

> nicht; nur f�r Industrie-Einbrennlacke werden Alkyde in Wasser
> eingesetzt

Hast recht, Alkydharze finde man in l�semittelhaltigen (Benzin etc.) Lacken,
bei wasserbasierenden Dispersionen ist es PVAc, aber somit auch kein Acryl,
sondern ein Polyvinylacetat-Copolymer.

Obwohl die meisten Farben aus derselben Fabrik kommen, sind doch leider die
Qualit�ten sehr unterschiedlich, wobei meine Erfahrungen nicht ergeben, dass
die teurere Farbe unbedingt besser w�re, die teure Consolan wurde z.B. von
der billigsten Obi-Hausmarke locker �bertroffen, was Deckkraft und
Verstreichbarkeit angeht. Mit ist schon Acryl-Fensterfarbe begegnet,
die nach 1 Jahr im Regen komplett abgewaschen war. Auch wer immer beim
selben Markennamen bleibt, ist vor "Verbesserungen" nicht gesch�tzt.
--
Manfred Winterhoff


Flori

unread,
Dec 23, 2009, 6:05:02 PM12/23/09
to
On 23 Dez., 23:03, "MaWin" <m...@invalid.invalid> wrote:

> > Ich meine, das von der Alkydharzdispersion hier schon mal von Dir
> > gelesen zu haben. So etwas gibt's aber im DIY-, auch im Maler-Bereich
> > nicht; nur f r Industrie-Einbrennlacke werden Alkyde in Wasser
> > eingesetzt
>
> Hast recht, Alkydharze finde man in l semittelhaltigen (Benzin etc.) Lacken,

Für Benzin als Lösemittel gibt's zur Verwirrung des Publikums
verschiedene Bezeichnungen: Testbenzin, Kristallöl, Wundbenzin,
Terpentinersatz - alles das gleiche.

> bei wasserbasierenden Dispersionen ist es PVAc, aber somit auch kein Acryl,
> sondern ein Polyvinylacetat-Copolymer.

PVAc ist aber ziemlich unterste Qualität, einigermaßen gute
Dispersionsfabren sollten schon AC als BM enthalten. Übrigens: Nicht
"wasserbasierend" sondern wasserbasiert, und auch das ist eine
schlechte Übersetzung von "water based".

> Obwohl die meisten Farben aus derselben Fabrik kommen, sind doch leider die
> Qualit ten sehr unterschiedlich, wobei meine Erfahrungen nicht ergeben, dass
> die teurere Farbe unbedingt besser w re, die teure Consolan wurde z.B. von

> der billigsten Obi-Hausmarke locker bertroffen

Hm, kenne ich, so um die 12 EUR pro Eimer, nicht schlecht, man sollte
aber einkalkulieren, daß zweimal gerollt werden muß. Bito
(Fachgroßhandel) hat eine Objektfarbe (kostet auch ordentlich), die
muß nur einmal gerollt werden, man muß aber hinterher noch mal
durchgehen und geplatzte Bläschen nachtupfen. Ich dachte mir, zum
Tupfen könnte man ja eine preiswertere Farbe aus dem gleichen Haus,
und zwar auch abgetönt auf RAL 9010 (Hilfsbezeichnung: reinweiß,
idiotischerweise nicht handelsüblich) nehmen. Denkste. Alle getupften
Stellen markierten sich in hellgrau - es mußte also alles noch mal mit
der teuren Farbe übergekullert werden. Der Anschiß lauert überall.
Meine Reklamation wurde von bito übrigens knallhart abgeschmettert.

> was Deckkraft und Verstreichbarkeit angeht. Mit ist schon Acryl-Fensterfarbe
> begegnet, die nach 1 Jahr im Regen komplett abgewaschen war.

Es heißt "Freibewitterung", Regen ist davon nur eine Komponente, die
UV-Strahlen machen den Beschichtungen die meisten Schäden (deshalb
müssen Autolacke der Freibewitterung in Florida ausgesetzt werden,
sog. Florida-Test). Übrigens: Der häufigste Lackschaden in Deutschland
ist das großflächige Ablösen der Beschichtung von verzinkten
Oberflächen, zumeist Garagentore aus verzinktem Stahl. Ursache:
Alkydlack verwendet, die Haftungsstörung kommt durch Bildung von
Zinkseifen zustande. Richtig: Zum Lackieren solcher Oberflächen nur PU-
Lacke verwenden.

> Auch wer immer beim selben Markennamen bleibt, ist vor "Verbesserungen"

> nicht geschützt.

Der Anschiß...

FR

S.Jedath

unread,
Dec 24, 2009, 2:09:17 PM12/24/09
to
Hi,
das Zeug kann man ja fᅵr vieles einsetzen, aber davon habe ich noch nix
gehᅵrt. Es ist auf keinen Fall Ersatz fᅵr Schleifpapier.

Aber ja, das Zeug meinte ich.
Es ist nicht parfᅵmiert, man kann es je nach Anwendungszweck gut
portionieren. Ungefᅵhrlich ist es nicht ....

Gruss Siggi

Kristian Neitsch

unread,
Dec 26, 2009, 1:26:51 PM12/26/09
to
Am 24.12.2009 00:05 schrieb Flori:
> On 23 Dez., 23:03, "MaWin" <m...@invalid.invalid> wrote:

>> Hast recht, Alkydharze finde man in l semittelhaltigen (Benzin etc.) Lacken,
>

> F�r Benzin als L�semittel gibt's zur Verwirrung des Publikums
> verschiedene Bezeichnungen: Testbenzin, Kristall�l, Wundbenzin,


> Terpentinersatz - alles das gleiche.

Ich h�tte noch Petrolether in verschiedenen Siedebereichen zu bieten.
Bspw. Petrolether 80/110.


Kristian

--
�23 StVO Sonstige Pflichten des Fahrzeugf�hrers Abs.3 Satz 3:
Radfahrer und F�hrer von Kraftr�dern d�rfen die F��e nur dann von den
Pedalen oder den Fu�rasten nehmen, wenn der Stra�enzustand das erfordert.

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