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Kaltzink wieder verflüssigen + Tauchpumpe

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Klaus Kaiser

unread,
Jun 11, 2002, 8:04:47 AM6/11/02
to
Hallo,

ich habe noch eine Dose mit Kaltzink im Keller gefunden, leider ist es
schon etwas dickflüssig. Kann ich es mit normaler Verdünnung auch
wieder flüssiger machen oder benötige ich unbedingt diese spez.
Verdünnung? Wenn ja, warum?

Nach dem letzten Wassereinbruch im Keller überelege ich mir nun eine
Tauchpumpe anzuschaffen. Ich bräuchte eine die direkt das Wasser von
den Fliesen absaugt und nicht erst ab 5 cm höhe anfängt. Bin für jeden
Tip/Link dankbar.

Gruß
Klaus

Juergen Hannappel

unread,
Jun 11, 2002, 8:16:05 AM6/11/02
to
teuf...@gmx.de (Klaus Kaiser) writes:

> Hallo,

[...]

> Nach dem letzten Wassereinbruch im Keller überelege ich mir nun eine
> Tauchpumpe anzuschaffen. Ich bräuchte eine die direkt das Wasser von
> den Fliesen absaugt und nicht erst ab 5 cm höhe anfängt. Bin für jeden

EIne kleine Grube einbauen, in die das Wasser laeuft und dann von der
Pumpe entfernt wird, es muss sonst immer Wasser im Keller stehen bevor
die Pumpe richtig pumpt.

Gruss,
Juergen

--
Dr. Juergen Hannappel http://lisa2.physik.uni-bonn.de/~hannappe
mailto:hann...@physik.uni-bonn.de Phone: +49 228 73 2447 FAX ... 7869
Physikalisches Institut der Uni Bonn Nussallee 12, D-53115 Bonn, Germany
CERN: Phone: +412276 76461 Fax: ..77930 Bat. 892-R-A13 CH-1211 Genève 23

Michael Lange

unread,
Jun 11, 2002, 9:37:22 AM6/11/02
to
Klaus Kaiser schrieb:

In der Zeitungswerbung bei uns war vor kurzem eine Tauchpumpe bis 1 mm
Wasserstand, nannte sich "wischtrockener" Zustand.
Wenn ich's noch finde...
Michael

Michael Lange

unread,
Jun 11, 2002, 9:42:53 AM6/11/02
to
Michael Lange schrieb:

Ich hab's:
Gardena 7800 SL, 5-mm Korngröße, 7800l/h, 69 ?? bei O#~
Michael

--
enerServ Solartechnik
Dipl.-Ing. Michael Lange
Jeversche Straße 29 Holzheizungen
26419 Schortens
Tel.: 0 44 61 / 986 325 Energieberatung
Fax : 0 44 61 / 986 326
http://www.enerserv.com Regenwassernutzung
-- Beratung -- Planung -- Ausführung --

Andrea Glatthor

unread,
Jun 11, 2002, 6:20:36 PM6/11/02
to
Hallo Klaus,

teuf...@gmx.de (Klaus Kaiser) schrieb:

> ich habe noch eine Dose mit Kaltzink im Keller gefunden, leider ist es
> schon etwas dickflüssig. Kann ich es mit normaler Verdünnung auch
> wieder flüssiger machen oder benötige ich unbedingt diese spez.
> Verdünnung? Wenn ja, warum?

Was ist denn das für ein Zeug? "Kaltzink" sagt mir nichts. Ich kenne so
etwas vielleicht unter der Bezeichnung Zinkstaubfarbe, aber nur wenn Du
das Fabrikat genauer angibst (Hersteller + Produktbezeichnung), dann
kann ich Dir vielleicht die Fragen beantworten. :-)

Andrea
--
Webverzeichnis für Heimwerker: http://db.d-r-h.de/

Klaus Kaiser

unread,
Jun 18, 2002, 1:47:24 AM6/18/02
to
Hallo Andrea,

sorry, kam vorher nicht zum Posten. Das Zeug ist von der Fa. Schörg
und heißt LZ-09 Zinkausbesserungsfarbe. Ist allerdings keine Farne im
herkömmlichen Sinn sondern wohl diese Zinkstaubfarbe wie du
geschrieben hast.

Grüße
Klaus

Andrea Glatthor <a...@andrea-glatthor.de> wrote in message news:<ae6441.3...@svbuc.de>...

Andrea Glatthor

unread,
Jun 19, 2002, 3:23:03 AM6/19/02
to
Hallo Klaus,

teuf...@gmx.de (Klaus Kaiser) schrieb:

> Das Zeug ist von der Fa. Schörg


> und heißt LZ-09 Zinkausbesserungsfarbe. Ist allerdings keine Farne im
> herkömmlichen Sinn sondern wohl diese Zinkstaubfarbe wie du
> geschrieben hast.

zu dem Produkt habe ich keine Informationen gefunden und kann Dir
deshalb nur ganz allgemeine Informationen geben. Zinkstaubfarben
bestehen zwar allesamt zu etwa 92% aus Zink, aber als Bindemittel kommen
Epoxidharze, Epoxidharzester, Polyurethane und auch anorganische
Bindemittel wie Silikate in Frage.

Wenn es eine Farbe mit organischen Lösungsmitteln handelt (Geruch?) und
nur etwas Lösungsmittel verdunstet ist (Hautbildung?), dann kannst Du es
mit ganz normaler Lackverdünnung probieren. Wenn sich keine Haut
gebildet hat, sondern die Farbe durch und durch gleichmäßig dick
geworden ist, dann handelt es sich vermutlich um eine Farbe auf Basis
Polyurethan und die ist dann nicht mehr verwendbar ... da hat die
Aushärtung begonnen (bzw. ist abgeschlossen) und auch durch Verdünnen
mit Lösungsmittel bekommt die Farbe nicht mehr ihr Originaleigenschaften
zurück.
Weil die Farbe recht viel Lösungsmittel enthält ist sie sogar dann noch
halbflüssig wenn das Polyurethan bereits *komplett* ausgehärtet ist -
deshalb würde ich die Verarbeitung des Materials dann nicht mehr
riskieren.
Du musst dabei nicht unbedingt eine Haut bemerken ... das Material kann
auch mit sich selbst reagieren und benötigt nicht unbedingt
Luftfeuchtigkeit dafür.

Mit Zinkstaubfarben auf Basis von Silikaten und deren Lagerungsverhalten
kenne ich mich nicht aus. Wenn es nicht auf dem Gebinde drauf steht,
dann wüsste ich auch nicht, woran man als Laie den Bindemitteltyp
erkennen zeifelsfrei kann.

Der Fachmann kann auch am ausgehärteten (Probe-)Anstrich erkennen ob das
Material noch in Ordnung ist, aber da das von Produkt zu Produkt
unterschiedlich ist, gibt es leider keine eindeutigen und allgemein
gültigen Kennzeichen dafür. :-(

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