> gegeben ist ein kellergeschweisster Heizöltank mit 6500 Litern. Baujahr
> 1969. Damals mit Opferanode ausgerüstet. Seitdem nie gereinigt Anode nie
wozu zum Henker braucht ein simpler Heizöltank eine Anode?
da kommt doch nur Öl rein - und es lagert sich entsprechend nur Ölschlamm
unten ab.
> leichter Flugrost an den 'Füssen'. Ich habe mich schonmal erkundigt nach
> Reinigung und weiteren Möglichkeiten. Reinigung ist wohl nicht so wild,
was soll dein Ziel sein?
weiterhin Heizöltank oder den Tank entsorgen?
weil...
> je nach Firma 250,- - 350,- euronen plus Märchensteuer. Aber dann wirds
> wild. Fast alle lästern über Anodenschutz, wenige lästern über
> Innenbeschichtung mit Glasfasermatten. Egal wie, bei allen kostets viel
wenn weiterhin zu nutzen reicht es doc allemal (entsprechend den aktuellen
Vorschariften die ich allerdings nicht kenne) das Ding evtl. innen zu
beschichten und den Tank in einer mit eienr ölfesten Farbe gepinselten
Wanne hinzustellen.
--
cu |_|
|olger
>wozu zum Henker braucht ein simpler Heizöltank eine Anode?
Korrosionsschutz?
>da kommt doch nur Öl rein -
Auch Heizöl ist nicht 100% wasserfrei, dazu kommt noch
Kondenswasser aus der Aussenluft. Ist zwar nicht viel,
aber ein paar Liter kommen bestimmt über die Jahre
zusammen.
>und es lagert sich entsprechend nur Ölschlamm unten ab.
Und eben Wasser bzw (bin kein Chemiker) evtl noch
Ätzenderes.
Wenn dem nicht so wäre, dann bräuchtest du ja *überhaupt*
keine Beschichtung, das Öl selber tut dem Blech nichts.
>> leichter Flugrost an den 'Füssen'. Ich habe mich schonmal erkundigt nach
>> Reinigung und weiteren Möglichkeiten. Reinigung ist wohl nicht so wild,
>was soll dein Ziel sein?
>weiterhin Heizöltank oder den Tank entsorgen?
Letzeres wahrscheinlich: zum Entsorgen wird der OP nicht
unbedingt eine neue Anode bzw Beschichtung brauchen,
>(entsprechend den aktuellen Vorschariften die ich allerdings nicht kenne)
Eben. Erstmal kundig machen. Kann gut sein, daß es billiger
kommt, das Ding entsorgen zu lassen (bei den momentanen
Stahlpreisen) und eine Batterie Plastiktanks hinzustellen.
Angenommen das ist ein EFH, dann sollte er heute eigentlich
mit deutlich weniger Lagervolumen auskommen.
>und den Tank in einer mit eienr ölfesten Farbe gepinselten Wanne hinzustellen.
IdR stehen solche Tanks nicht gerade mitten im Keller mit
meterweise Raum drumrum, außerdem mußt du auch *unterm*
Tank pinseln. Nicht gerade orthopadische Reha, sowas...
C--
> den Tank in einer mit eienr ölfesten Farbe gepinselten
> Wanne hinzustellen.
Da steht er mit Sicherheit schon, denn auch 1969 war das schon
so vorgeschrieben.
Gruß
Jochen
>>wozu zum Henker braucht ein simpler Heizöltank eine Anode?
>
> Korrosionsschutz?
bei Wasserspeichern leuchtet mir das ein...
>>da kommt doch nur Öl rein -
>
> Auch Heizöl ist nicht 100% wasserfrei, dazu kommt noch
> Kondenswasser aus der Aussenluft. Ist zwar nicht viel,
> aber ein paar Liter kommen bestimmt über die Jahre
> zusammen.
aber wenn im Tank Wasser ist, dann ist das ganz ganz unten (Öl ist leichter
im Vergleich zu Wasser)
unten kommt dafür aber keine Luft ran - ohne Luft rostet mit Wsser das
Blech ja nicht weg.
egal - mag ja sein, dass inzwischen sowas Vorschrift ist.
> Wenn dem nicht so wäre, dann bräuchtest du ja *überhaupt*
> keine Beschichtung, das Öl selber tut dem Blech nichts.
stimmt - so sah ich das bisher. das Durchrosten war meiner Meinung nach
(falls die falsch gewesen sein sollte korrigiere ich die eben kurzfristig)
ein Einfluss von aussen.
>>was soll dein Ziel sein?
>>weiterhin Heizöltank oder den Tank entsorgen?
>
> Letzeres wahrscheinlich: zum Entsorgen wird der OP nicht
> unbedingt eine neue Anode bzw Beschichtung brauchen,
also entsorgen - okay. da kommt ne Reinigungsfirm die den Schlamm absaugt
(Sondermüll) und den Tank mit unheimlich viel saugfähigem zeug trocknet..
sinnvoll bis dahin möglihst viel nutzbares Öl vorher schon
verbrauchen/verschenken/verkaufen.
die zahlen dann entweder für das Material, oder rechnen das mit den
Sondermüllentsoprgungskosten gegen.
> Eben. Erstmal kundig machen. Kann gut sein, daß es billiger
> kommt, das Ding entsorgen zu lassen (bei den momentanen
nicht nur billiger - sondern der einzige Weg. der Tank muss beim
Landratsamt abgemeldet werden mit einem Entsorgungsnachweis.
>>und den Tank in einer mit eienr ölfesten Farbe gepinselten Wanne hinzustellen.
>
> IdR stehen solche Tanks nicht gerade mitten im Keller mit
> meterweise Raum drumrum, außerdem mußt du auch *unterm*
> Tank pinseln. Nicht gerade orthopadische Reha, sowas...
genau das ist die Kunst <hehe>
--
cu |_|
|olger
Oh man, soviel Naivität und/oder geballtes Unwissen hatte ich ja noch
nicht einmal vor 30 Jahren.......
Im Heizöl ist/waren unter anderem Wasser und Schwefelanteile. Und Wasser
braucht keinen zusätzlichen Sauerstoff um mit Eisen zu reagieren, Wasser
ist H²O und enthält schon ein Sauerstoffatom. Im weiteren Verlauf der
Jahre kann es unter anderem zur Bildung von Schwefelsäure H2SO4,
schwefeliger Säure H2SO3 bzw. Thioschwefelige Säure H2S2O3 kommen. Und
jetzt denk mal nach was in so einem Tank alles passieren kann.....
mfg
Ernst-August
Allerdings ist heute im Oel viel weniger Schwefel als damals und
damit hat sich das Problem des Durchrostens fast von selbst erledigt.
--
Manfred Winterhoff
Hallo....... Wasser ist auch heute noch drin und der Dreck seit 1969 und
da sammelt sich eine Menge an.
mfg
Ernst-August
> [...]
> aber wenn im Tank Wasser ist, dann ist das ganz ganz unten (Öl ist
> leichter im Vergleich zu Wasser)
> unten kommt dafür aber keine Luft ran - ohne Luft rostet mit Wsser das
> Blech ja nicht weg. [...]
" 'S wär ganz wichtig, dass sich das mal rumspricht. Wenn man keine Ahnung
hat: Einfach mal Fresse halten." (Dieter Nuhr)
Dem ist an dieser Stelle nichts hinzuzufügen.
Wolfgang
mein Tank (3 Fertigtanks a 1500L) ist von 1966 und hat keine Anode, das
kenn ich eigentlich nur von Wasserspeichern, wegen der Innenkorrosion
und dann vielleicht für kathodischen Aussenschutz bei Erdtanks. Aber
früher gabs viele wirsche Vorschriften die regional unterschiedlich waren.
Da bei und ein Wasserschutzgebiet eingerichtet wurde, darf ich alle 5
Jahre meinen Tank von einem Sachverständigen prüfen lassen (ich hatte
den TÜV beauftragt). Nach der ersten Prüfung musste ich, da noch ein
alter Einschichtanstrich vorhanden war, einen Dreischichtanstrich in
unterschiedlichen Farben nachweisen. Die Beschichtung gibts im Baumarkt,
teilweise mit Formblatt, auf dem ich mir selber bescheinigen kann, dass
ich alles Ordnungsgemäß aufgetragen habe. Desweiteren musste der
Füllstandsbegrenzer von 1966 erneuert werden. Bei der diesjährigen
Folgeüberprüfung habe Bescheid bekommen, dass ich ein Heberschutzventil
in die Ölleitung zur Heizung einbauen muss. (schraub ich demnächst in
die Leitung)
Paralell habe ich mich bei meinem Tank- und Heizungsbauer erkundigt, was
man mit dem Tank mal so machen könnte, wegen des Alters ....
Bei einem Austausch, würde er das vorhandene Öl über einen Wasser- und
Schlammabscheider absaugen und im Fahrzeug einlagern, dann werden die
Tanks gereinigt, zerlegt und entsorgt (Altmetallwert wird im Angebot
verrechnet). Als neue Tanks kämen 3 doppelwandige Kunststofftanks mit
Leckwarnanlage a 1000L zum Einsatz, die dann mit meinem sauberen Restöl
befüllt werden. Ich habe dann etwas Platz gewonnen im Raum, da die Tanks
einen geringeren Wandabstand haben und die Wannenabmauerung abbrechen
kann. Sollte so um die 3000€ netto kosten)
Mfg
Axel
> Im Heizöl ist/waren unter anderem Wasser und Schwefelanteile. Und Wasser
> braucht keinen zusätzlichen Sauerstoff um mit Eisen zu reagieren, Wasser
> ist H²O und enthält schon ein Sauerstoffatom.
du kannst mir sicher exakt erlären welche chemische Reaktion es nun schafft
das Wasseratom in Wasserstoff und Sauerstoff zu spalten
wenn es zur spontanen Wasserspaltung in Wasserstoff und Sauerstoff käme
wäre das ein netter Kn allgaseffekt.
bedenke: das Problem würde dann ja auch in deinen Heizungsrohren bestehen:
die rosten allerdings von innen aus dem Grund nicht, wel dort keine Luft
(also kein Sauerstoff) von aussen reinkommt.
--
cu |_|
|olger
> H> " 'S wär ganz wichtig, dass sich das mal rumspricht. Wenn man keine Ahnung
> hat: Einfach mal Fresse halten." (Dieter Nuhr)
>
> Dem ist an dieser Stelle nichts hinzuzufügen.
eben - ich bitte um Erklärung was das Wasser zur Splatung bringt (Spaltung
in Wasserstoff und Sauerstoff)
und was das Wasser das im normalen Heizungkreislauf enthalten ist daran
hindert - denn diese rosten ja innerlich nicht durch.
--
cu |_|
|olger
> Oh man, soviel Naivität und/oder geballtes Unwissen hatte ich ja noch
> nicht einmal vor 30 Jahren.......
Warten wirs mal ab...
> Im Heizöl ist/waren unter anderem Wasser und Schwefelanteile. Und Wasser
> braucht keinen zusätzlichen Sauerstoff um mit Eisen zu reagieren, Wasser
> ist H²O und enthält schon ein Sauerstoffatom. Im weiteren Verlauf der
> Jahre kann es unter anderem zur Bildung von Schwefelsäure H2SO4,
> schwefeliger Säure H2SO3 bzw. Thioschwefelige Säure H2S2O3 kommen.
Chemie: setzten, sechs.
Gruß Dieter
> " 'S wär ganz wichtig, dass sich das mal rumspricht. Wenn man keine Ahnung
> hat: Einfach mal Fresse halten." (Dieter Nuhr)
Eigentor!
Gruß Dieter
WENN in deinem Tank noch Wasser mit schwefeligen Saeuren drin ist,
koennte man ihn ja reinigen.
Du hast selbst festgestellt, dass das nur 1/10tel kostet.
Aber eigentlich hast du ja Elektrolyten unten drin, also absichtlich
korrosives Zeug, das du regelmaessig nachfuellst weil es zum Anodentank
dazugehoert, oder hast du damit exakt aufgehoert, als die Anode vor
10 Jahren verbraucht war?
--
Manfred Winterhoff
Lesen kann helfen, mit dem Tank ist seit 1969 nichts passiert ausser das
Heizöl nachgefüllt wurde. ^^
mfg
Ernst-August
Wasser enthält unter anderem auch freien Sauerstoff..... aber hier EOD,
troll woanders weiter.
mfg
Ernst-August
Blafasel, ansonsten Erklärung.......^^
mfg
Ernst-August
Lesen hilft bei deinen Beitraegen leider nicht,
denn bloss weil du Dinge nicht erwaehnst, muss das ja nicht
heissen, dass sie nicht gemacht wurden.
Du hast also einen Oeltank mit Anodenschutzfunktion, dessen
korrekte Behandlung seit 40 Jahren unterblieben ist, und
fragst dich, ob nun wieder eine Anode rein soll.
Du schreibst ja nicht mal, ob die alte Anode verbraucht ist.
Da ihr der Elektrolyt offenkundig fehlte, ist sie ja
vielleicht noch vorhanden, gewirkt hat sie zumindest nicht,
konnte sie ja nicht. Schau halt mal nach.
--
Manfred Winterhoff
Du meinst das Wassermolekül. Wasseratome gibt es nicht, oder ist mir das
im Periodensystem entgangen?
Greetz,
MK
--
Legt Euer Geld in Alkohol an! Wo sonst gibt es 40% und mehr?
> Wasser enthält unter anderem auch freien Sauerstoff..... aber hier EOD,
> troll woanders weiter.
Ja, im Wasser findet sich, u.A., auch freier Sauerstoff. Das ist aber
viel zu wenig, als dass ein Öltank da durchrosten würde.
> Blafasel,
Stimmt, hast du von dir gegeben.
> ansonsten Erklärung.......^^
Auf d.r.h? Ooch, komm doch nach d.s.c, dann haben wir mal wieder was
zum lachen.
Gruß Dieter
> Wasser enthält unter anderem auch freien Sauerstoff..... aber hier EOD,
und das ist dann dein Grund weswegen Heizungsrohre nicht durchrosten -
hä?
Hinweis: um Eisenprodukte unter Wasser rosten zu lassen solltest du stets
diesen gelösten Sauerstoffanteil erneuern.
der Vorteil beim Heizungskreislauf ist nun, dss hier kein Wasser erneuert
werden muss - es ist immer dasselbe Wassser im Kreislauf das mit der Zeit
eben neutral auf die Heizungsrohre ist.
zurück zum Thema:
im Heizöltank kommt Frischwasser nur durch Kondensation der Luft hinzu, die
ja in der Menge nachströmt wie eben Heizöl verbraucht wird - mehr geht da
nicht rein.
dieses Wasser lagert nun eben im unteren Teil des Tanks.
einen ähnlichen Fall hatte ich selber mal beim Kraftstofftank am Auto - der
hatte am Einlauf einen Riss und Spritzwasser konnte eindringen. tja da
waren nach dem Ausbau über 3 Liter drinnen.
hat der kraftstoffpumpe nicht gefallen - die ist nämlich innerlich
durchgerostet.
> troll woanders weiter.
du bist der beste
--
cu |_|
|olger
s/schon/noch
--
Mit freundlichen Grüßen | /"\ ASCII RIBBON CAMPAIGN |
Andreas Bockelmann | \ / KEIN HTML IN E-MAIL |
F/V +49-3221-1143516 | X UND USENET-GRUPPEN |
| / \ |
Also Ihr könnt schwafeln, was Ihr wollt, aber meinen Eltern ist vor rund
20 Jahren eine Stahltankbatterie durchgegammelt, und zwar von innen anch
außen.
>>Da steht er mit Sicherheit noch, denn auch 1969 war das noch
so vorgeschrieben.<<
Ähm... HÄ? Das ist auch heute noch vorgeschrieben.
Zwei Möglichkeiten:
- Belüftung undicht -> mehr Wasser als "normal"
- Materialfehler
Es kommt auch vor, dass es Durchrostungen in Heizungssystemen gibt, auch
von innen nach außen, der Normalfall ist das aber nicht einmal annährend.
> Am 17.08.2008 03:04:46 schrieb Wolfgang Kueter:
>
>> H> " 'S wär ganz wichtig, dass sich das mal rumspricht. Wenn man keine
>> Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten." (Dieter Nuhr)
>>
>> Dem ist an dieser Stelle nichts hinzuzufügen.
>
> eben - ich bitte um Erklärung was das Wasser zur Splatung bringt (Spaltung
> in Wasserstoff und Sauerstoff)
Wenn Du nicht glauben magst, daß Öltanks von innen korrodieren und Du die
Kosten übernimmst, können wir gerne eine Materialprüfung von meinem alten
Stahltank im Keller machen lassen. Allerdings sind irgendwann mal
Opferanoden in den Tank eingebaut und auch mal erneuert worden.
Ausbauen lassen werde ich den Tank sowieso in absehbarer Zeit, weil ich ihn
nach Umstellung auf einen Biomassekesel im letzten Jahr inzwischen nicht
mehr benötige.
Als Forschungsobjekt für Materialprüfung stelle ich ihn Dir gerne zur
Verfügung (Selbstabholung).
Wolfgang
Toller Tip, troll doch bitte woanders weiter...
Leg dich wieder hin, charmantes Nächtle noch
Ernst-August
Kein Problem, troll woanders weiter Dummschwätzer......
>Oh man, soviel Naivität und/oder geballtes Unwissen hatte ich ja noch
>nicht einmal vor 30 Jahren.......
Ja, du solltest dein Wissen auch auffrischen bevor du so angibst.
>Im Heizöl ist/waren unter anderem Wasser und Schwefelanteile. Und Wasser
>braucht keinen zusätzlichen Sauerstoff um mit Eisen zu reagieren, Wasser
>ist H²O und enthält schon ein Sauerstoffatom.
Doch es braucht Sauerstoff im Wasser(oder etwas Anderes) um Eisen zu
korrodieren, das beste Beispiel kommt gerade etwas nach dem Oel, die Heizung
hat Wasser als Wärmeträger und die Rohre/der Kessel/die HK in denen das Wasser
zirkuliert sind aus Eisen. Wenn man verhindert das Sauerstoff ins Wasser kommt
gibt es keine Korrosion.
Ernst
>Holger Korn wrote:
>> bedenke: das Problem würde dann ja auch in deinen Heizungsrohren
>> bestehen: die rosten allerdings von innen aus dem Grund nicht, wel
>> dort keine Luft (also kein Sauerstoff) von aussen reinkommt.
>
>Wasser enthält unter anderem auch freien Sauerstoff..... aber hier EOD,
>troll woanders weiter.
Ich würde sagen dir sind die Argumente ausgegangen und nun trollst du.
EOD
Ernst
Willst du wirklich einen solchen eingebildeten Troll dort haben!
Ernst
>Holger Korn wrote:
>
>> Am 17.08.2008 03:04:46 schrieb Wolfgang Kueter:
>>
>>> H> " 'S wär ganz wichtig, dass sich das mal rumspricht. Wenn man keine
>>> Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten." (Dieter Nuhr)
>>>
>>> Dem ist an dieser Stelle nichts hinzuzufügen.
>>
>> eben - ich bitte um Erklärung was das Wasser zur Splatung bringt (Spaltung
>> in Wasserstoff und Sauerstoff)
>
>Wenn Du nicht glauben magst, daß Öltanks von innen korrodieren und Du die
>Kosten übernimmst, können wir gerne eine Materialprüfung von meinem alten
>Stahltank im Keller machen lassen. Allerdings sind irgendwann mal
>Opferanoden in den Tank eingebaut und auch mal erneuert worden.
>
Du musst genau lesen, Wasser ohne Sauerstoff usw. korrodiert Eisen nicht, da
aber mit dem Wasser auch Sauerstoff und/oder andere korrosive Elemente
eingetragen werden können, so kann er durchrosten.
Ernst
Na, dann schau dir mal Eisenrohre aus Heizungen an wenn die 40 Jahre alt
sind wie die von innen aussehen. Im übrigen ist Kupfer bzw. Kunststoff
schon seit weitaus längerem Zeitraum Standart.
mfg
Ernst-August
Ah ja, und genau deshalb rosten Heizungsrohre aus Eisen nicht durch weil
sie ja mit Sisal abgedichtet völlig immun sind.......
muahahahaha.....
Man, troll weiter und bieg dir deine Wahrheit hin wie du willst.
mfg
Ernst-August
> Du musst genau lesen, Wasser ohne Sauerstoff usw. korrodiert Eisen nicht,
> da aber mit dem Wasser auch Sauerstoff und/oder andere korrosive Elemente
> eingetragen werden können, so kann er durchrosten.
Ich gehe ganz einfach von den Bedingungen der realen Welt aus. In der
korrodieren Stahltöltanks.
Wolfgang
Genau, das ist der Unterschied zwischen Fachmännern von eigenen Gnaden
und dem realen Leben das so pösepöse ist.
mfg
Ernst-August
> Willst du wirklich einen solchen eingebildeten Troll dort haben!
Hast recht, solcherlei Spinner sind nicht nötig.
Gruß Dieter
(unangekündigtes Flup2 ignoriert)
> MaWin wrote:
[...]
>> Du schreibst ja nicht mal, ob die alte Anode verbraucht ist.
>> Da ihr der Elektrolyt offenkundig fehlte, ist sie ja
>> vielleicht noch vorhanden, gewirkt hat sie zumindest nicht,
>> konnte sie ja nicht. Schau halt mal nach.
>
> Toller Tip,
In der Tat ist der Tip nicht so schlecht. Zumindest gibt es solche
Systeme, wie MaWin sie beschreibt:
http://dlask.de/korrosionsschutz.html
> troll doch bitte woanders weiter...
Man könnte meinen, Du wärst die Reinkarnation von Lutz Bojasch. Aber
der heisst, glaube ich, zur Zeit Jens Fittig?
--
____________
/schüüüüüüüß Martin Kienaß
Hamburg (Germany)
[...]
>> Doch es braucht Sauerstoff im Wasser(oder etwas Anderes) um Eisen zu
>> korrodieren, das beste Beispiel kommt gerade etwas nach dem Oel, die
>> Heizung hat Wasser als Wärmeträger und die Rohre/der Kessel/die HK in
>> denen das Wasser zirkuliert sind aus Eisen. Wenn man verhindert das
>> Sauerstoff ins Wasser kommt gibt es keine Korrosion.
>
> Na, dann schau dir mal Eisenrohre aus Heizungen an wenn die 40 Jahre alt
> sind wie die von innen aussehen.
Und dann vergleichst Du sie mit "Eisen"rohren, durch die 40 Jahre lang
frisches, sauerstoffhaltiges Wasser geflossen ist. Wird Dir nicht
gelingen, denn die wären schon sehr, sehr lange durch Korrosion
unbrauchbar.
> Im übrigen ist Kupfer bzw. Kunststoff
> schon seit weitaus längerem Zeitraum Standart.
Schön, dass Du Deine Standarte hier so in den Wind hängst.
Taugt aber nicht als Argument gegen Ernsts Erläuterung.
Auf die Heizkörper und Heizkessel aus Vollkupfer / -kunststoff
warten wir schliesslich immer noch, und trotzdem halten Heizkörper (aus
Stahl oder Aluminium) und Heizkessel-Wärmetauscher (aus Guss, Stahl,
Edelstahl oder Aluminium-Silizium) in der Regel einige Betriebs-
Jahrzehnte aus, ohne durchzurosten.
Woran das wohl liegt?
>
>Na, dann schau dir mal Eisenrohre aus Heizungen an wenn die 40 Jahre alt
>sind wie die von innen aussehen. Im übrigen ist Kupfer bzw. Kunststoff
>schon seit weitaus längerem Zeitraum Standart.
Habe ich, sahen gut aus, obwohl die Heizung verm. von den ca. 40J ca.20J als
offenes System betrieben wurde. Dass bei Kessel und HK Kupfer und Kunststoff
standart ist, das wusste ich nicht, das gebe ich zu.
Die Fachleute müssen alles Idioten sein, verwende sie doch
Metall-Kunststoffverbundrohre um wirklich Sauerstoffdichtigkeit zu erreichen,
was ja gemäss dir völlig überflüssig ist da das Eisen den Sauerstoff ja aus dem
Wassermolekül holt/es spaltet und gar nicht auf gelösten Sauerstoff angewiesen
ist.
Ernst
muahahahaha.....mit Sisal abgedichtete Heizungsrohre im Heizöltank.
Kannst du mir erklären wozu/wie man Heizungsrohre(die Sauuerstoffdicht sind),
die in einem Heizölstahltank sind, mit Sisal abdichten muss, und wozu sie im
Tank sind.
>Man, troll weiter und bieg dir deine Wahrheit hin wie du willst.
Ich muss, im Gegensatz zu dir nichts zurechtbiegen, und Ja, du bist wirklich
ein Obertroll.
Ernst
> Na, dann schau dir mal Eisenrohre aus Heizungen an wenn die 40 Jahre alt
> sind wie die von innen aussehen. Im übrigen ist Kupfer bzw. Kunststoff
> schon seit weitaus längerem Zeitraum Standart.
Nein.
Weil er da Blödsinn brabbelt. Oder funktioniert mein Sarkasmusdetektor
bloss nicht? ;)
> Die Fachleute müssen alles Idioten sein, verwende sie doch
> Metall-Kunststoffverbundrohre um wirklich Sauerstoffdichtigkeit zu erreichen,
> was ja gemäss dir völlig überflüssig ist da das Eisen den Sauerstoff ja aus dem
> Wassermolekül holt/es spaltet und gar nicht auf gelösten Sauerstoff angewiesen
> ist.
So viel Aufwand für Elektrolyse, um Wasserstoff und Sauerstoff zu
bekommen, und das ist gar nicht notwendig... Ich wusste es schon immer,
mein damaliger Chemielehrer hatte keine Ahnung.
>Doch es braucht Sauerstoff im Wasser(oder etwas Anderes) um Eisen zu
>korrodieren, das beste Beispiel kommt gerade etwas nach dem Oel, die Heizung
>hat Wasser als Wärmeträger
Hat man nicht früher bei Heizungen mit Eisenrohren ein
Reduktionsmittel (Hydrazin?) in den Heizkreis gefüllt?
Jener Ernst-August ist für seine sinnfreien f'up2°s schon bekannt.
Ist eingeladen, hier dem f'up2 zu folgen°.
Gruss Markus
--
Dieser Beitrag entstand durch hirnloses Herumtippen auf der Tastatur.
Jeglicher Sinn und Zusammenhang darin waere rein zufaellig und nicht
beabsichtigt.
DVD-Sammlung: http://www.howalgonium.ch/dvdsammlung.html
>>Ah ja, und genau deshalb rosten Heizungsrohre aus Eisen nicht durch weil
>>sie ja mit Sisal abgedichtet völlig immun sind.......
>>muahahahaha.....
>
> muahahahaha.....mit Sisal abgedichtete Heizungsrohre im Heizöltank.
> Kannst du mir erklären wozu/wie man Heizungsrohre(die Sauuerstoffdicht sind),
> die in einem Heizölstahltank sind, mit Sisal abdichten muss, und wozu sie im
> Tank sind.
>
>>Man, troll weiter und bieg dir deine Wahrheit hin wie du willst.
>
> Ich muss, im Gegensatz zu dir nichts zurechtbiegen, und Ja, du bist wirklich
> ein Obertroll.
Gefällt es Dir hier in dag° derart gut, so dass Du gar zweimal einem
sinnfreiem f'up2° jenes Ernst-August folgen musstest?
Glaub was du willst. Der Tip ist kein Tip weil es wohl klar ist das nach
40 Jahren etwas passieren sollte. Das ich reinigen soll um nachschauen
zu können muss mir keiner erzählen. Es ging darum wie man danach
weitermacht. Aber ich hab schon gemerkt das hier echte Fachleute am Werk
sind. Fakt ist das Tanks durchrosten, da wird dann von Heizungsrohren
aus Eisen geblafaselt etc.pp. wozu ist das nütze?
mfg
Ernst-August
Ja, habe ich auch gelesen, hat aber auch irgendwelche Nachteile, jedenfalls
habe ich ich es abgehakt.
Ernst
>>Hat man nicht früher bei Heizungen mit Eisenrohren ein
>>Reduktionsmittel (Hydrazin?) in den Heizkreis gefüllt?
Bei offenen Systemen hat man das tatsächlich mal empfohlen, in
Anlehnung an Dampfheizungen, hat aber letztlich bei Warmwasser
nichts gebracht.
> Ja, habe ich auch gelesen, hat aber auch irgendwelche Nachteile,
Giftig! Nichts für Anlagen, an denen Laien rummachen.
Gruß Dieter
Wolfgang Kueter schrieb:
also die eine Frage: Warum korrodieren stählerne Heizöltanks?
und die zweite Frage: Hilft eine Opferanode?
Ad. 1: Klar rosten die, warum auch nicht. Die Frage ist nur, wo wird das
passieren. Bislang läuft die Diskussion so, dass angenomme wird, sie
würden da korrodieren, wo Wasser ist, und das ist am Boden unterhalb
einer Ölschicht und so von Sauerstoff abgetrennt.
Es gibt aber noch eine andere Möglichkeit; der Tank ist ja nicht immer
randvoll, das heißt im oberen Drittel gibt es Partien, die monatelang
"im Freien" stehen. Wenn nun noch Luftfeuchtigkeit dazukommt, am
Tankinneren kondensiert, dann mag das schon fröhlich rosten.
Auch ohne Sauerstoff kann Stahl korrodieren, wenn er sich in
entsprechendem Milieu befindet. Es kommt dann zur
"Wasserstoffkorrosion", wobei nicht freie Sauerstoffmoleküle ans Eisen
gebunden werden, sondern eine elektrochemische Reaktion abläuft bei der
Wasserstoff frei wird. Handelt es sich vielleicht um sowas?
Also, verschiedene Szenarien sind möglich und müssen genau unterschieden
betrachtet werden.
Und was könnte eine Anode helfen? Hmm, würde das funktionieren? Wo kommt
der Elektrolyt her? Öl ist doch nicht leitend, oder? Da wüßte ich nun
gerne mehr darüber, wie hier die Reaktionen verlaufen.
Ach, diese ganze Rosterei ist kompeliziert - da halte ich mich lieber an
die Rostbratwurst. PRost!
Schorsch
Unten hast Du Ölschlamm und Wasser, beides ist korrosiv. Und wieso solle da
kein Sauerstoff im Öl und Wasser sein? Spuren von Gasen (auch O2) lösen
sich immer, auch in organischen Lösungsmitteln wie Heizöl und an der
Grenzfläche geht das auch ins Wasser über. Sicher ist Meerwasser deutlich
korrosiver als der Inhalt eines Öltanks.
> Es gibt aber noch eine andere Möglichkeit; der Tank ist ja nicht immer
> randvoll, das heißt im oberen Drittel gibt es Partien, die monatelang
> "im Freien" stehen. Wenn nun noch Luftfeuchtigkeit dazukommt, am
> Tankinneren kondensiert, dann mag das schon fröhlich rosten.
>
> Auch ohne Sauerstoff kann Stahl korrodieren, wenn er sich in
> entsprechendem Milieu befindet.
Stahl korrodiert, wenn ein irgendein Oxidationsmittel vorhanden ist,
irgendwo müssen die Elektronen, die das Eisen abgibt, wenn es von Fe0 zu
Fe3+ oxidiert, schließlich hin, hier bleiben sie vereinfacht beim
Sauerstoff, aber andere Ziele für die Elektronen sollen auch vorkommen. Im
sauren Mileu kriegt Du ganz simpel aus 2 H30+ halt H2.
> Es kommt dann zur
> "Wasserstoffkorrosion", wobei nicht freie Sauerstoffmoleküle ans Eisen
> gebunden werden, sondern eine elektrochemische Reaktion abläuft bei der
> Wasserstoff frei wird. Handelt es sich vielleicht um sowas?
Es wird Wasserstoff frei, sonst geht die Redoxgleichung nämlich nicht auf.
Der Einfachheit mal (ja, ich weiß dass die Formel vereinfacht ist ...)
2Fe + H2O + 02 -> Fe2O3 + H2
KLassische Redoxgleichung, Mengen und Ladungen/Oxidationszahlen sind auf
beiden Seiten ausgelichen.
> Und was könnte eine Anode helfen?
Die Opferanode tut, was eine Opferanode eben tut, sie löst sich anstelle des
edleren Metalls (Eisen) auf. Das Wasser ist der Elektrolyt. Das gibt mit 2
Metallen ein ganz normales Lokalelement, wobei eben das unedlere Metall in
Lösung geht, das funktioniert bei einem Öltank genauso wie an einem
Öltanker oder einer Pipeline, um mal zwei klassische Anwendungsfälle für
Opferanoden zu nennen. IIRC füllen die Firmen, die solche Tankschutzsysteme
installieren, aber auch noch zusätzlich einen Schluck eines Elektrolyten in
den Tank.
Es liegt mir wirklich fern, das Thema zu dramatisieren aber eine Leckage
eines Öltanks (wegen Korrossion) ist wirklich kein Spaß, so ein Ölunfall
(Bodenaustausch) wird richtig teuer.
Wolfgang
Gut. Warum fragst Du dann hier danach?
> Es ging darum wie man danach weitermacht.
Das hängt halt davon ab, welche Ergebnisse die Untersuchung bringt. Die
infragekommenden Abläufe sind Dir hier schon alle genannt worden.
> Aber ich hab schon gemerkt das hier echte Fachleute am Werk
> sind.
Wenn Du den Rat von Fachleuten suchst (und dafür dann auch bezahlen
willst), warum fragst Du dann in einer Heimwerker-Gruppe? Nicht, dass
hier nicht ein paar Fachleute tatsächlich ihr Wissen für lau preisgeben
würden. Aber herausfinden, welche der Antworten Stuss enthält, und
wessen Meinung ein Körnchen Wahrheit enthalten könnte, musst Du schon
selbst.
Es ist ein bisschen unklug, genau die Beiträge mit Trollvorwürfen zu
beantworten, die zur zweiten Kategorie zählen.
> Fakt ist das Tanks durchrosten,
Nein :-)
Fakt ist, dass Stahltanks durchrosten können. Unter Umständen, die nicht
immer und überall in gleicher Intensität auftreten müssen. Eben deshalb
muss man regelmäßig prüfen, ob Korrosion aufgetreten und wie weit
fortgeschritten sie ist.
> da wird dann von Heizungsrohren
> aus Eisen geblafaselt etc.pp. wozu ist das nütze?
Das ist nicht nütze, das ist usenet.
> Der Einfachheit mal (ja, ich weiß dass die Formel vereinfacht ist ...)
>
> 2Fe + H2O + 02 -> Fe2O3 + H2
Das ist nicht vereinfacht, sondern schlicht falsch.
Gruß Dieter
Ebend nicht, ich fragte nach Erfahrungen mit dem weiteren Vorgehen nach
der Reinigung. Ich brauche keine Hinweise auf angeblich nichtrostende
Heizungsrohre aus Eisen und ähnlichem die es schon anzweifeln das ein
Heizöltank rosten kann. Aber wie gesagt, hier ist EOD weil ich keine
Fachleute von eigenen Gnaden haben wollte die aus einem Aufsatz über die
Katze 30 Seiten a la 'Die Katze frisst Mäuse, DIE MAUS........' machen.
mfg
Ernst-August
>>> Da steht er mit Sicherheit noch, denn auch 1969 war das noch
> so vorgeschrieben.<<
>
> Ähm... HÄ? Das ist auch heute noch vorgeschrieben.
es kann sein, dass ich flachs informiert bin, meiner aber im Hinteropf
zu haben, dass das nur noch ab einer bestimmten Kapazität vorgeschrieben
ist. (WIMRE 6m³?). Dann soll es auch Kunststofftanks geben, die völlig
frei stehen dürfen. Aber ich bin nur Laie.
Als meinen Eltern damals die Stahltanks durchgegammelt waren (ca. 20
Jahre her) haben wir den Anstrich (zwei Schichten) jedenfalls erneuert.
Ob der in meinem Haus vorhandene Anstrich noch dicht ist, möchte ich
nicht ausprobieren :-)
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Andreas Bockelmann | \ / KEIN HTML IN E-MAIL |
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> Du meinst das Wassermolekül. Wasseratome gibt es nicht, oder ist mir das
> im Periodensystem entgangen?
Vermutlich. Wasser als Element kannte schon Aristoteles...
gd&r
> Doch es braucht Sauerstoff im Wasser(oder etwas Anderes) um Eisen zu
> korrodieren, das beste Beispiel kommt gerade etwas nach dem Oel, die Heizung
> hat Wasser als Wärmeträger und die Rohre/der Kessel/die HK in denen das Wasser
> zirkuliert sind aus Eisen. Wenn man verhindert das Sauerstoff ins Wasser kommt
> gibt es keine Korrosion.
Ums mal klar zu stellen: Sauerstoff und Wasser und Eisen bilden keinen
Rost. Sondern Eisenoxid, welches eine Schutzschicht auf dem Eisen bildet
und dieses vor weiteren Angriffen schützt.
Beim Aluminium verstärkt man diese Schutzschicht noch mit Strom: ElOxAl
= elektrisch oxidiertes Aluminium.
Damit Eisen rostet bedarf es KOHLENDIOXID. Das bildet dann nämlich
zusammen mit Wasser (Sauerstoff nicht unbedingt nötig) komplexe
Eisen-hydroxy-hydrocarbonat-oxide, ein ziemlich komplexes Gefüge dem man
keine einfache Formel zuordnen kann. Dieses Zeug hat ein wesentlich
grösseres Volumen als Eisen, weswegen es abblättert und weiteres Eisen
freilegt. Dieses merkwürdige Zeug - im Allgemeinen Rost genannt - greift
auch Eisenoxid an, weshalb sich diese Schutzschicht leider wieder
auflöst und Eisen freilegt.
Und dann gabs da noch den Spruch: Die starke Säure vertreibt die
schwache aus ihrer Lösung.
Ja nun, der fand auch Erde als Element sehr ansprechend... ;)
> gd&r