in meiner Altbauwohnung (EG) ist eine neue Gasetagenheizung
(die mit dem Hasen) eingebaut worden.
Das Teil saugt derzeit für die 60 qm ca. 7 Kubikmeter Gas / Tag
aus der Leitung.
Die Luft holt er sich aus der Wohnung.
Dazu meine Fragen:
Wieviel Luft?
Und: ist es tatsächlich so, dass es unterm Strich besser ist, dass er die
(hochwertige) Warmluft verwendet, anstatt Kaltluft von draussen?
Für Quellen wäre ich dankbar.
Und für Antworten ganz allgemein natürlich ...
Guido Junker schrieb:
> Hallo,
>
> in meiner Altbauwohnung (EG) ist eine neue Gasetagenheizung
> (die mit dem Hasen) eingebaut worden.
> Das Teil saugt derzeit für die 60 qm ca. 7 Kubikmeter Gas / Tag
> aus der Leitung.
>
> Die Luft holt er sich aus der Wohnung.
>
> Dazu meine Fragen:
>
> Wieviel Luft?
Nach meinem wunderbaren Tabellenbuch für Gas und Wasser liegt der Praktische
Luftbedarf für Erdgas H, wie es in D normalerweise gebraucht wird, bei
12,5 bis 15 m³ Luft pro m³ Verbrennungsgas. Heißt bei dir liegt der
tatsächliche Bedarf bei ca. 105 m³ Raumluft.
> Und: ist es tatsächlich so, dass es unterm Strich besser ist, dass er die
> (hochwertige) Warmluft verwendet, anstatt Kaltluft von draussen?
Natürlich ist es besser Aussenluft zu benutzen, aber gerade bei Altbauten ist
dies technisch nicht immer ganz einfach. Müßte zum Beispiel im Rahmen einer
Kaminsanierung ein Doppelwandiger Kamin mit Zu- und Abluft eingebaut werden.
>
> Für Quellen wäre ich dankbar.
>
> Und für Antworten ganz allgemein natürlich ...
Grüße Christoph
>Hallo,
>
>in meiner Altbauwohnung (EG) ist eine neue Gasetagenheizung
>(die mit dem Hasen) eingebaut worden.
>Das Teil saugt derzeit für die 60 qm ca. 7 Kubikmeter Gas / Tag
>aus der Leitung.
>
>Die Luft holt er sich aus der Wohnung.
>
>Dazu meine Fragen:
>
>Wieviel Luft?
Das kommt drauf an :-)
Der theoretische Luftbedarf für die Verbrennung von Erdgas E liegt
bei 10,5m^3 Luft pro m^3 Erdgas.
Je nach Luftüberschuß und Aufwand, der für die Regelung des
Luftverhältnisses bei Teillast getrieben wurde, liegt der
tatsächliche Luftverbrauch beim 1,3 bis 5-fachen dieses Wertes.
Du teilst ja leider nicht mit, welches Vaillant-Gerät bei Dir zum
Einsatz kommt. Da es relativ neu zu sein scheint, kannst Du mit
knapp 14 bis 21 m^3 Luft pro verbrauchtem m^3 Erdgas rechnen.
Aber warum willst Du das denn so genau wissen?
>Und: ist es tatsächlich so, dass es unterm Strich besser ist, dass er die
>(hochwertige) Warmluft verwendet, anstatt Kaltluft von draussen?
Wofür besser?
Dem Verbrennungsprozeß ist es ziemlich egal, wie warm oder kalt die
Verbrennungsluft ankommt.
Dem Lüftungswärmebedarf der Wohnung und u.U. dem Wohnkomfort wäre
sicherlich ein raumluftunabhängiges Gerät zuträglicher.
Andererseits könnte der Schornstein, wenn nicht saniert, auf
Durchströmung mit (relativ zum Abgas) trockener Raumluft während der
Betriebspausen angewiesen sein, um nicht zu durchfeuchten.
Obwohl: Das Gerät verschmutzt evtl. schneller, wenn es mit Raumluft
betrieben wird....
...Du siehst, das Für und Wider will abgewogen werden und man kommt
trotzdem je nach Interessenlage sicher zu gänzlich anderen Ergebnissen.
Aus Sicht des Betreibers (also für Dich) wäre sicherlich eine
raumluftunabhängige Variante die bessere Lösung, aus Sicht desjenigen,
der die Investition vornehmen soll (Dein Vermieter), ist die
preisgünstigere Anlage die richtige Wahl.
--
______________
/schüüüüüüüß Martin Kienaß
Hamburg (Germany)
"Ach du Sch... !" (T'schuldigung.)
> Aber warum willst Du das denn so genau wissen?
Na, weil ich die "winds of change" nicht unbedingt durch meine Wohnung
haben will (5 m^3 / h !!!)
Die muss ich ja dann wieder aufheizen, wofür wieder mehr Gas => Luft
gezogen wird, wozu dann wieder ...
Weitere Abdicht-Aktionen kann ich mir also offenbar getrost sparen.
Jetzt ist mir auch klar, wieso die rel. Luftfeuchte seit meinem Einzug vor
3 Wochen von 65% auf inzwischen unter 30% runtergefallen ist.
> Dem Verbrennungsprozeß ist es ziemlich egal, wie warm oder kalt die
> Verbrennungsluft ankommt.
Ich hatte irgendwo mal das Gegenteil gehört: Dass nämlich die Verbrennung
mit warmer Luft wesentlich effizienter abliefe (d.h. in der Bilanz weniger
Energie gebraucht würde, obwohl zur Erwärmung der Luft ja Energie auf-
gewendet werden musste).
> ...Du siehst, das Für und Wider will abgewogen werden und man kommt
> trotzdem je nach Interessenlage sicher zu gänzlich anderen Ergebnissen.
> Aus Sicht des Betreibers (also für Dich) wäre sicherlich eine
> raumluftunabhängige Variante die bessere Lösung, aus Sicht desjenigen,
> der die Investition vornehmen soll (Dein Vermieter), ist die
> preisgünstigere Anlage die richtige Wahl.
>
Ja, unter "richtig" wird ja leider häufig nur die ganz persönliche
Interessenlage
herangezogen.
Allerdings geht die Rechnung für ihn nur bedingt auf, weil er sich demnächst
jemanden anderen suchen muss.
Für mich steht jetzt fest, dass ich meine restlichen Kartons definitiv nicht
mehr
auspacken werde.
Altbauromantik adé ...
Dankeschön für die Antworten!
Guido Junker, Erlangen
[Luftbedarf für die Verbrennung von Erdgas]
>"Ach du Sch... !" (T'schuldigung.)
>
>> Aber warum willst Du das denn so genau wissen?
>
>Na, weil ich die "winds of change" nicht unbedingt durch meine Wohnung
>haben will (5 m^3 / h !!!)
Das sieht viel aus. 5 m^3/h entspricht bei Deiner Wohnung (IIRC 60m²)
und angenommener (Altbau-)Geschoßhöhe von 3m gerade mal einer
Luftwechselzahl von 0,02/h.
Wenn Du jetzt davon ausgehst, daß der Minimal-Lüftungswärmebedarf für
Wohngebäude von einer Mindestluftwechselzahl von 0,5/h ausgehend
berechnet wird (schlaue Leute haben herausgefunden, daß dieser
Luftwechsel für das Wohlbefinden von Mensch und Gebäude mindestens
notwendig ist), erkennst Du, daß Deine winds of change allenfalls ein
laues Lüftchen verglichen mit dem sind, was Du über Fenster- und
Außentürfugen sowieso auswechselst (in Deinem Fall mit meiner
angenommenen Raumhöhe 90m^3/h).
So tragisch sind da die zusätzlichen 5 m^3 dann auch nicht mehr.
Richtig deutlich, daß wir hier gewissermaßen über "peanuts"
schreiben, wird es, wenn man einmal die Leistung bzw. Wärmemenge
ausrechnet, die nötig sind, um 90 m^3 Luft von 0° auf 20°C zu
erwärmen:
spez. Wärmekapazität Luft 1,004kWs/(kg*K)
Dichte 1,293kg/m^3
90*1,004*1,293*20kWs=2337kWs=650Wh
Wohlgemerkt, das ist die Wärmemenge, die Deine Wohnung sowieso zur
Deckung des Lüftungswärmebedarfs _mindestens_ braucht, jetzt kommt
noch 5/90, also knappe 36Wh, für die Heizung oben drauf....
...macht im Jahr 315kWh Mehrverbrauch, vorausgesetzt es wäre
ganzjährig 0°C Außentemperatur. Macht bei 8Pf/kWh Mehrkosten von
sage und schreibe 25,20DM/a. Ob es sich dafür lohnt, gleich eine neue
Bleibe zu suchen?
>Die muss ich ja dann wieder aufheizen, wofür wieder mehr Gas => Luft
>gezogen wird, wozu dann wieder ...
>Weitere Abdicht-Aktionen kann ich mir also offenbar getrost sparen.
Das wäre wahrscheinlich unklug, denn dann müßte man u.U. prüfen, ob
im ungünstigsten Betriebszustand (alle Fenster und Türen geschlossen)
überhaupt noch genügend Verbrennungsluft nachströmen kann. Falls
nicht, muß man dann einen sog. Verbrennungsluftverbund herstellen,
was in der Praxis meistens mit Absägen von Türblättern beginnt und
mit Erstellen von großflächigen Lüftungsgitteröffnungen in
Wohnzimmertüren noch lange nicht aufhört....
>Jetzt ist mir auch klar, wieso die rel. Luftfeuchte seit meinem Einzug vor
>3 Wochen von 65% auf inzwischen unter 30% runtergefallen ist.
Das Problem tritt im Winter bei allen beheizten Räumen (Dampfsaunen
mal ausgenommen) auf. Hat einfach damit zu tun, daß die kalte
Außenluft absolut gesehen weniger Feuchtigkeit speichern kann als
warme (Raum-)luft. Hat also weniger mit der Raumluftabhängigkeit
Deiner Heizung zu tun.
>> Dem Verbrennungsprozeß ist es ziemlich egal, wie warm oder kalt die
>> Verbrennungsluft ankommt.
>
>Ich hatte irgendwo mal das Gegenteil gehört: Dass nämlich die Verbrennung
>mit warmer Luft wesentlich effizienter abliefe (d.h. in der Bilanz weniger
>Energie gebraucht würde, obwohl zur Erwärmung der Luft ja Energie auf-
>gewendet werden musste).
Kann ich so nicht nachvollziehen. Wenn überhaupt ein meßbarer
Unterschied zwischen 20°C und 0°C Verbrennungslufttemperatur bestehen
sollte, würde ich eher Vorteile für die kältere Luft vermuten, weil
pro m^3 mehr Sauerstoffmoleküle enthalten wären.
Vieleicht schreibt ja noch ein Experte für Verbrennungstechnik etwas
dazu?
>> ...Du siehst, das Für und Wider will abgewogen werden und man kommt
>> trotzdem je nach Interessenlage sicher zu gänzlich anderen Ergebnissen.
>> Aus Sicht des Betreibers (also für Dich) wäre sicherlich eine
>> raumluftunabhängige Variante die bessere Lösung, aus Sicht desjenigen,
>> der die Investition vornehmen soll (Dein Vermieter), ist die
>> preisgünstigere Anlage die richtige Wahl.
>>
>
>Ja, unter "richtig" wird ja leider häufig nur die ganz persönliche
>Interessenlage herangezogen.
Wer will ihm das verdenken? Sogar Vermieter müssen wirtschaftlich
denken und handeln :-)
>Allerdings geht die Rechnung für ihn nur bedingt auf, weil er sich demnächst
>jemanden anderen suchen muss.
>Für mich steht jetzt fest, dass ich meine restlichen Kartons definitiv nicht
>mehr auspacken werde.
Huch!? Aber doch hoffentlich nicht nur wegen der nicht ganz so
optimalen Heizungsanlage? Es gibt da durchaus Anlagen mit höherem
Energieverschwendungspotential.
>Altbauromantik adé ...
Wenn Du nicht noch andere, schwerwiegendere Probleme mit der Wohnung
hast, würde ich mir das wirklich noch einmal überlegen.
In der einschlägigen Literatur zum Thema Wohnungslüftung wird je nach
Autor von einer erforderlichen Luftwechselrate von 0,2 - 0,8 pro Stunde
ausgegangen. D.h. 20 - 80% der Raumluft müssen pro Stunde ausgetauscht
werden.
Bei deinen rund 150 m3 wären dies also 30 - 120 m3 pro Stunde. Dagegen
sind die von deiner Heizung verbrauchten 5 m3 wirklich Peanuts. Du musst
also noch kräftig Lüften, um hygienische Luftverhältnisse in deiner
Wohnung zu haben.
>Ja, unter "richtig" wird ja leider häufig nur die ganz persönliche
>Interessenlage
>herangezogen.
>Allerdings geht die Rechnung für ihn nur bedingt auf, weil er sich demnächst
>jemanden anderen suchen muss.
>Für mich steht jetzt fest, dass ich meine restlichen Kartons definitiv nicht
>mehr
>auspacken werde.
>
>Altbauromantik adé ...
>
>Dankeschön für die Antworten!
Ich glaube, die 100 m³ Luft solltest du auch ohne die Heizung am Tag
austauschen.
Lutz
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Das hätte ich nicht gedacht, und ich bezweifle - intuitiv - auch mal, dass
das in Wohnungen typischerweise passiert.
> erkennst Du, daß Deine winds of change allenfalls ein
> laues Lüftchen verglichen mit dem sind, was Du über Fenster- und
> Außentürfugen sowieso auswechselst (in Deinem Fall mit meiner
> angenommenen Raumhöhe 90m^3/h).
> So tragisch sind da die zusätzlichen 5 m^3 dann auch nicht mehr.
Stimmt, wenn man diese Luftwechselzahl (0,5/h) zugrunde legt.
>
> [...]
>
> Macht bei 8Pf/kWh Mehrkosten von
> sage und schreibe 25,20DM/a. Ob es sich dafür lohnt, gleich eine neue
> Bleibe zu suchen?
Nein, das stimmt natürlich.
Andererseits - wie gesagt - 7m^3 Gas / Tag macht 220 DM reine Gaskosten
im Wintermonat, im Jahresdurchschnitt also vielleicht ca. 150 DM.
Und das kommt mir irgendwie _ziemlich_ viel vor.
Ich war davon ausgegangen, dass das Heizungsprinzip die Ursache für
diese hohen Kosten sind. Aber da liege ich dann wohl verkehrt.
Die Grund scheinen eher allgemeine Wärmeverluste der Wohnung zu sein
(EG, nicht isolierter Keller, schlecht isolierte Westwand, DoppelFENSTER,
3 m Raumhöhe (kannste von 27 °C über Kopf, bis zu 15 °C in Fußhöhe
jede Temperatur haben), ... aber das ist hier dann wohl "off-topic").
> >Jetzt ist mir auch klar, wieso die rel. Luftfeuchte seit meinem Einzug
vor
> >3 Wochen von 65% auf inzwischen unter 30% runtergefallen ist.
>
> Das Problem tritt im Winter bei allen beheizten Räumen (Dampfsaunen
> mal ausgenommen) auf. Hat einfach damit zu tun, daß die kalte
> Außenluft absolut gesehen weniger Feuchtigkeit speichern kann als
> warme (Raum-)luft. Hat also weniger mit der Raumluftabhängigkeit
> Deiner Heizung zu tun.
Ich war davon ausgegangen, dass die "Innenluftheizung" übermäßig viel
Luft saugt und meine Wohnung deshalb so eine Art "Austrocknungsmaschine"
ist;
so, als ob man eine Wohnung aufheizt = austrocknet, dann wieder kalte =
(absolut) trockene Luft reinlässt, wieder aufheizt, ... etc.
> >Ja, unter "richtig" wird ja leider häufig nur die ganz persönliche
> >Interessenlage herangezogen.
>
> Wer will ihm das verdenken? Sogar Vermieter müssen wirtschaftlich
> denken und handeln :-)
Auch "off-topic", zugegeben - aber was ich meine ist eben: er/man denkt
wirtschaftlich FÜR SICH. Nicht weiter. Und das Prinzip "was für mich gut
ist,
ist auch für die Allgemeinheit gut", stellt sich ja zunehmend und wieder
einmal als katastrophal heraus.
> >Allerdings geht die Rechnung für ihn nur bedingt auf, weil er sich
demnächst
> >jemanden anderen suchen muss.
> >Für mich steht jetzt fest, dass ich meine restlichen Kartons definitiv
nicht
> >mehr auspacken werde.
>
> Huch!? Aber doch hoffentlich nicht nur wegen der nicht ganz so
> optimalen Heizungsanlage? Es gibt da durchaus Anlagen mit höherem
> Energieverschwendungspotential.
>
> >Altbauromantik adé ...
>
> Wenn Du nicht noch andere, schwerwiegendere Probleme mit der Wohnung
> hast, würde ich mir das wirklich noch einmal überlegen.
Nein, keine _schwerwiegenderen_ Probleme, aber tausend Kleinigkeiten,
die mir ja auch Spaß machen (deswegen ja auch mein Spieken in drh);
aber wenn Sachen, die ich nicht beeinflussen kann (z.Bsp. Heizung) so
nervig sind (oder auch nur dieses $&!:§!! Masterthermostat), dann verliere
ich die Lust und ziehe doch lieber in eine fertige neue Wohnung.
Schaun wa ma, wa?
Besten Dank nochmal!
Guido Junker
>Alle 2 h kompletter Luftaustausch?
>Das hätte ich nicht gedacht, und ich bezweifle - intuitiv - auch mal, dass
>das in Wohnungen typischerweise passiert.
>
und
>Stimmt, wenn man diese Luftwechselzahl (0,5/h) zugrunde legt.
Passiert ja auch nicht typischerweise -- schau nur mal all die Poster
an, die wegen Schimmel in der Wohnung Fragen haben...
Thomas Prufer
Nicht ganz- installiere an der Decke Miefquirle, ggf. von Sümänz, dann hast
du kleinere Temperaturunterschiede...
Nebenbei: Gesünder ist der noch vorhandene Luftaustausch in Altbauten.
Luftfeuchte spenden gut gepflegte Zimmerpflanzen. Und: in Altbauten wird
über'm Daumen mit 150 W/m² Wärmebedarf gerechnet
Caution: Construction zone ahead, men @ work. Give 'em a brake
«
--
Grüße, Thomas; th.huebner(at)gmx.de
=======,,,======= Wenn du merkst,
======(o o)====== dass du ein totes Pferd reitest,
==oOO==(_)==OOo== steig ab.
Ja, ich nutze OjE! So lange ich denken kann, spüre ich Gravity