Martin Giesen schrieb:
> bei unserer Duktig Küche war das Ceranfeld zunächst defekt, es hat auch
> im ausgeschalteten Zustand die Batterien in 2 Tagen geleert. Daher hatte
> ich das Teil auch mal offen. Die Batterien sind leider nicht komplett in
> Reihe geschaltet, es exisitert noch ein 3. Abgriff als Spannungsteiler.
Das macht eine Netzteillösung natürlich, nunja, unattraktiv. Aber fürs
Protokoll: Bei "alle Batterien in Reihe" wäre das ein klassischer Fall
für Dummy-Batterien gewesen. Eine mit zweiadrigem Kabel, das ans
Netzteil geht, die übrigen einfach durchgängig leitend. So was kauft man
entweder fertig (z. B. von Ortec, s.
powerleds.de), oder man bastelt es
sich selber, z. B. aus Rundholzstab, Klingeldraht und Polsternägeln.
> Ich erinnere mich nicht mehr genau, meine aber, dass der sogar nicht in
> der Mitte war, sondern asymetrisch, 3V/6V o.ä. Ein Umbau wäre also nicht
> ganz trivial, weil 2 Spannungen benötigt werden. Für einen Taster und
> ein paar LEDs war der Aufbau auch sehr komplex mit Platine, integierten
> Schaltungen und diversem anderen Zeugs. Siehst du aber, wenn du das Feld
> mal zerlegst, war kein großes Problem.
So viel Aufwand? Ich war ziemlich enttäuscht, dass das rote Glühen der
Platten nicht ein- und ausgedimmt wird, hatte mir aber gesagt, dass man
halt keinen unnötigen Schaltungsaufwand betreiben wollte. Wie passt das
jetzt zusammen? Haben ich da vielleicht einfach eine frühere Version von
diesem Ceranfeld gesehen?