überlege gerade mir einen Brennwertkessel für meinen alte Gasheizung
anzuschaffen.
Jetzt bin ich schon öfters darüber gestolpert, das sich Brennwert eigentlich
nur bei Fußbodenheizung rentiert, bei normalen Heizkörpern würde man nicht
über eine Ersparnis von 7% kommen.
Kann das jemand bestätigen?
Danke im voraus
Gruß
richter
> Jetzt bin ich schon öfters darüber gestolpert, das sich Brennwert eigentlich
> nur bei Fußbodenheizung rentiert, bei normalen Heizkörpern würde man nicht
> über eine Ersparnis von 7% kommen.
Und wohin würde man kommen mit BW?
Das Ganze hängt auch davon ab ob man passende Heizkörper hat.
Man muss bei einer BW Heizung mit möglichst geringen
Vorlauftemp. arbeiten, und bei den Temp. müssen die Heizkörper
dann noch genug Leistung abgeben um den Raum zu heizen.
Das Problem ist halt auch immer, dass Einzelbetrachtungen
durchführt. Wenn du an eine neue Heizung denkst, solltest
du umfassender denken und z.b. auch über Dämmung nachdenken.
Der Vorteil wenn du alles gleichzeitig machst ist, dass du
z.b. eine kleinere Heizung nehmen kannst und evtl.
deine Heizkörper weiter verwenden kann, da die ja nicht mehr
soviel Energie abgeben müssen wenn das Haus besser gedämmt ist.
Aber wie gesagt das ist eine Gesamtbetrachtung!
MfG
Matthias
Das gilt nur, wenn bereits alte Heizkoeper in der Wohnung sind,
die eine hoehere Vorlauftemperatur benoetigen. Das ist nicht
unbedingt der Fall, es koennten schon Niedertemp-HK sein.
Baut man neu, kann man Wandheizkoerper nehmen, die eine ebenso
niedrige Temperatur benoetigen, wie eine Fussbodenheizung, dann
ist kann der Brennwertkessen seinen Brennwert ausspielen.
Hat man alte Heizkoeper mit hoher Vorlauftemp, kann man die
austauschen, ebenso wie man den Schornstein renovieren muss,
damit Brennwert einsetzbar ist.
Man sollte aber nicht auf Brennwert verzichten.
--
Manfred Winterhoff
> Hallo,
>
> überlege gerade mir einen Brennwertkessel für meinen alte Gasheizung
> anzuschaffen.
>
> Jetzt bin ich schon öfters darüber gestolpert, das sich Brennwert eigentlich
> nur bei Fußbodenheizung rentiert, bei normalen Heizkörpern würde man nicht
> über eine Ersparnis von 7% kommen.
So pauschal ist das nicht richtig. Es kommt in diesem Fall auf die
Größe (Größe im Sinne von Heizleistung, nicht physikalische
Abmessungen) der vorhandenen Heizkörper an, wie viel Brennwertnutzung
mit ihnen möglich ist.
In der Regel kommen auch Altanlagen über mindestens 90% der
Heizperiode mit Rücklauftemperaturen aus, die eine Brennwertnutzung
ermöglichen.
Man bekommt ausserdem zusammen mit Brennwertgeräten noch andere
Vorteile geliefert, die zumindest teilweise auch zur
Energieeinsparung beitragen: Großer Modulationsbereich,
Kunststoff-Abgassystem, weniger Ausgaben für den Schornsteinfeger.
> Kann das jemand bestätigen?
Sicher, irgendjemand kann das. Aber war das Deine Frage?
> Danke im voraus
Bitte.
--
____________
/schüüüüüüüß Martin Kienaß
Hamburg (Germany)
> Jetzt bin ich schon öfters darüber gestolpert, das sich Brennwert eigentlich
> nur bei Fußbodenheizung rentiert, bei normalen Heizkörpern würde man nicht
> über eine Ersparnis von 7% kommen.
>
> Kann das jemand bestätigen?
Also, wir haben keine Fußbodenheizung, freistehendes Einfamilienhaus,
maximale Vorlauftemperatur im Winter 50° (55° bei -20° außen, schon
lange nicht mehr gesehen)
Ende 2003 haben wir einen Brennwertkessel (Gas) bekommen, hier die
Abrechnungen:
2000: 22780 kWh
2001: 23778 kWh
2002: 24536 kWh
2003: 24924 kWh
2004: 20626 kWh
2005: 20846 kWh
2006: 21806 kWh
2007: 17406 kWh
So, das sind die amtlichen Zahlen von der Gasversorgung. Interpretieren
darfst du sie selber.
Gruß, Alfred
Um die Verbräuche witterungsbereinigt darstellen zu können, müsste man
die Region wissen in der das Haus liegt (Postleitzahl) und ob der
Abrechnungszeitraum genau dem Jahr entspreicht oder z.B. der
Abrechnungsstichtag der 1. Oktober ist.
.. und ob ander bauliche Maßnahmen zur Energieeinsparung ausgeführt
wurden oder die Anzahl der Bewohner stark geschwankt hat ...
--
mit freundlichem Gruß
Robert
Taupunktüberwachte Raumklimaregelung:
http://www.robertpflueger.com/DPC7.pdf
Hmm, gibt's da einen Web-Dienst für so was?
Ciao, Michael.
> Um die Verbräuche witterungsbereinigt darstellen zu können, müsste man
> die Region wissen in der das Haus liegt (Postleitzahl) und ob der
> Abrechnungszeitraum genau dem Jahr entspreicht oder z.B. der
> Abrechnungsstichtag der 1. Oktober ist.
Jau, man kann die Korinthen nicht nur kacken, sondern auch der Größe
nach sortieren und in Zehnerreihen anordnen.
SCNR
Alfred
kein Problem.
schau dir aber in einer müßigen Minute mal die Klimafaktoren an.
1 = 100%, z.B. 1,2 = 120% usw.
> kein Problem.
doch, wohne zwar in einer kleinen Stadt, die liegt nahe Köln/Bonn, und
selbst die finde ich nicht im Excel-Sheet.
Mal im Ernst, ich glaube nicht, dass es möglich ist,
Energeieinsparungen/Mehrverbrauch
*eindeutig* auf eine Ursache zu reduzieren, aber ich sehe bei mir eine
deutliche und nahezu ständige Reduktion der Energiemenge um mehr als
zehn Prozent ab 2004.
Vielleicht ist's ja die Klimakatastrophe, oder kommt alles von dat Atom,
oder weiß ich, woher.
Wenn ich meine Hand in den Abgasstrahl halte, denke ich schon zu wissen,
woher die Energieeinsparzung kommt.
Aber getreu dem Motto: Wissen ist Macht, nicht wissen macht aber auch nix!
Nix für ungut, Alfred.
Alfred Gemsa schrieb:
>...
> doch, wohne zwar in einer kleinen Stadt, die liegt nahe Köln/Bonn, und
> selbst die finde ich nicht im Excel-Sheet.
>
> Mal im Ernst, ich glaube nicht, dass es möglich ist,
> Energeieinsparungen/Mehrverbrauch
> *eindeutig* auf eine Ursache zu reduzieren,
meist sind es mehrere Ursachen.
Das Wetter ist eine der größeren Einflußgrößen die man vergleichsweise
einfach berücksichtigen kann. Die Anzahl der Bewohner bzw. den
Warmwasseranteil am Gesamtenergieverbrauch ... sind da oft schwerer zu
ermitteln.
Oder geändere Raumtemperaturen je 1 Grad niedriger Raumtemperatur sind
überschlägig etwa 6% Heizenergieeinsparung zu erwarten ...
Warum?
> Jetzt bin ich schon öfters
öfter. Ohne flaschen Plural-S
> darüber gestolpert, das sich Brennwert
> eigentlich nur bei Fußbodenheizung rentiert, bei normalen Heizkörpern
> würde man nicht über eine Ersparnis von 7% kommen.
Rentabel erst, wenn die Investitionskosten samt Zinsverlust durch
eingesparte Brennstoffkosten gedeckt wurden. Die Zeit dafür sollte kleiner
als die Lebensdauer des BW-Kessel sein.
> Kann das jemand bestätigen?
wie schon oft geschreiben: nicht pauschal.
Unbestritten: Erdgas-BW ist deutlich ergiebiger als Öl-BW.
Was soll es denn sein?
wieviele m² Heizfläche?
Welche Heizkessel-Leistung ist derzeit installiert?
Wie hoch ist im Winter die Vorlauf- und Rücklauftemperatur?
Wie hoch jetzt?
--
Thomas
Meine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus wird von der Zentralheizung
beheizt. Meinen derzeitigen Informationen nach ist das ein
Brennwertkessel (Gas). Die Heizung wird auch anhand der Aussentemperatur
geregelt. Insofern ist es sicher von Belang, wie die Witterung in einem
Abrechnungszeitraum war.
(Würde auch gerne die Wirkung meiner Dämmmaßnahmen prüfen. Ist aber in
einem Mehrfamilienhaus noch mal komplizierter.)
Ciao, Michael.
Wir haben hier eine FBH und zusätzlich drei Wandheizkörperin einem
kleinen Anbau mit zwei Büroräumen. Da reicht die Vorlauftemperatur der
FBH (je nach Witterung bis zu 50°C) ohne Probleme auch für die
Büroräume. Die Temperatur beim Rücklauf-Germisch aus beiden
Heizsysteme kommt nie höher als ca. 30°C.
Aus bestimmten Gründen muss ich derzeit bei unserem Gas-BW-Kessel das
Kondensat auffangen und von Hand in den Ausguss schütten. Bei der
kälteren Witterung bis vor wenigen Wochen fielen pro Tag bis zu sieben
Liter Kondensat an. Ich habe Stichprobenartig mal den Gasverbrauch
dazugestellt und komme auf einen Brennwertnutzen zwischen 5 bis 7%.
--
Rolf
Die exakten Werte zwar nicht, aber Brennwert macht wirklich nur dann
Sinn, wenn die Vorlauftemperatur entsprechend niedrig ausfallen kann. Da
FBH grundsätzlich niedrige VL-Temp. hat, ist das Argument also nicht
vollkommen falsch. Richtig aber auch nicht, denn, je nach Auslegung der
HK und vorhandener Dämmung des Hauses, kann sich Brennwert auch schon
bei normalen HK rechnen. Allerdings meine ich mich zu erinnern, dass
BW-Anlagen heute ohnehin nicht mehr sonderlich teurer sind als NT-Anlagen.
Greetz,
MK
--
Religion? War das nicht der Schwachsinn, der jedes Jahr aufs Neue zu
exact den Dingen führt, die in der jeweiligen Glaubensrichtung
eigentlich verboten sind? So nach dem Motto "Ich glaube an die 10
Gebote, also töte ich jene die das nicht tun."
> Die Heizung wird auch anhand der Aussentemperatur
> geregelt. Insofern ist es sicher von Belang, wie die Witterung in einem
> Abrechnungszeitraum war.
Ich würde die Hand dafür ins Feuer legen dass es auch ohne Aussenfühler
davon abhängig ist ;-)
Lutz
--
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>> Jetzt bin ich schon öfters darüber gestolpert, das sich Brennwert eigentlich
>> nur bei Fußbodenheizung rentiert, bei normalen Heizkörpern würde man nicht
>> über eine Ersparnis von 7% kommen.
>>
>> Kann das jemand bestätigen?
>
> Die exakten Werte zwar nicht, aber Brennwert macht wirklich nur dann
> Sinn, wenn die Vorlauftemperatur entsprechend niedrig ausfallen kann.
Wie niedrig ist eigentlich ausreichend niedrig so etwa?
"ausreichend niedrig" heißt: das rücklaufende Wasser kühlt die Abgase
im Wärmetauscher so weit herunter, dass der darin enthaltene
Wasserdampf (aus der Verbrennung von CH4) vollständig kondensiert. Die
dabei freiwerdende Kondensationswärme "heizt" das Rücklaufwasser schon
vor, bevor es wieder vom Brenner erwärmt wird. Das hat auch was mit
der Qualität des Wärmetauschers zu tun - nicht alle Hersteller
gestalten den so gut, wie es möglich wäre.
--
Rolf
> Matthias Frank wrote:
>
>>richter schrieb:
>>
>>
>>>Jetzt bin ich schon öfters darüber gestolpert, das sich Brennwert eigentlich
>>>nur bei Fußbodenheizung rentiert, bei normalen Heizkörpern würde man nicht
>>>über eine Ersparnis von 7% kommen.
>>
>>Das Ganze hängt auch davon ab ob man passende Heizkörper hat.
>>Man muss bei einer BW Heizung mit möglichst geringen
>>Vorlauftemp. arbeiten...
>>
>
> Genaugenommen kommt es nur auf die Rücklauftemperatur an.
Ganz genaugenommen auf beides.
Der Unterschied zwischen Vor und Rücklauf mulitpliziert mit dem
Volumenstrom ist der abgegebene Leistung proportional.
Man braucht für den BW Effekt einen niedrigen Rücklauf und wenn
eine best. Leistung abgegeben wird, geht das nur mit einem
entsprechend niedrigen Vorlauf.
MfG
Matthias
> Ende 2003 haben wir einen Brennwertkessel (Gas) bekommen, hier die
> Abrechnungen:
>
> 2000: 22780 kWh
> 2001: 23778 kWh
> 2002: 24536 kWh
> 2003: 24924 kWh
> 2004: 20626 kWh
> 2005: 20846 kWh
> 2006: 21806 kWh
> 2007: 17406 kWh
>
Von 2006 auf 7 hast du doch eine Rückgang von 20%. D.h.
der Einfluss des Wetters (ich spreche nicht von Klima, weil
sich das nicht in 1 Jahr ändert) ist sehr gross.
Ich bin jetzt zu faul aber ich denke ich kann dir ne ähnliche
Liste aufschreiben ohne dass wir ne neue Heizung bekommen haben.
Tendenziell fällt bei uns der Verbrauch auch.
MfG
Matthias
>> Genaugenommen kommt es nur auf die Rücklauftemperatur an.
>
> Ganz genaugenommen auf beides.
>
> Der Unterschied zwischen Vor und Rücklauf mulitpliziert mit dem
> Volumenstrom ist der abgegebene Leistung proportional.
>
> Man braucht für den BW Effekt einen niedrigen Rücklauf und wenn
> eine best. Leistung abgegeben wird, geht das nur mit einem
> entsprechend niedrigen Vorlauf.
Oder man verringert den Volumenstrom (spart auch Strom an der Pumpe) und
vergrößert damit die Differenz zwischen Vor- und Rücklauf?
>>Wie niedrig ist eigentlich ausreichend niedrig so etwa?
>>
> Die Vorlauftemperatur ist im Prinzip uninteressant - es kommt auf die
> Rücklauftemperatur an.
Ja, klar.
> "ausreichend niedrig" heißt: das rücklaufende Wasser kühlt die Abgase
> im Wärmetauscher so weit herunter, dass der darin enthaltene
> Wasserdampf (aus der Verbrennung von CH4) vollständig kondensiert. Die
> dabei freiwerdende Kondensationswärme "heizt" das Rücklaufwasser schon
> vor, bevor es wieder vom Brenner erwärmt wird. Das hat auch was mit
> der Qualität des Wärmetauschers zu tun - nicht alle Hersteller
> gestalten den so gut, wie es möglich wäre.
Und was ist in der Praxis in Grad ausreichend niedrig als
Rücklauftemperatur?
> Die exakten Werte zwar nicht, aber Brennwert macht wirklich nur dann
> Sinn, wenn die Vorlauftemperatur entsprechend niedrig ausfallen kann.
Es gibt auch Hochtemperatur-Brennwertkessel, sind halt teurer.
Gruß Dieter
Es ist nunmal so, dass der Energieverbrauch ganz entscheidend von der
Witterung und vom Nutzerverhalten abhängig ist. Um das zu erkennen,
braucht man nur auf Deine Verbrauchswerte schauen; je nach Wertepaar,
das man sich heraussucht, findet man Argumente für oder gegen die
Brennwertheizung. Immerhin reicht das "Einsparungspotential" in
Deinem Fall von (mageren) 5% bis zu (ohne weitere Maßnahmen sehr guten)
30%.
Die Wahrheit wird irgendwo dazwischen liegen, vermutlich ziemlich
genau in der Mitte. Wirklich wissen kann man das aber erst, wenn man
Witterungseinflüsse und Nutzerverhalten herausgerechnet hat.
Das hat nichts mit Korinthenkacken und Erbsenzählen zu tun. Deine
Werte sind so schlicht nicht vergleichbar.
> SCNR
Das hilft Dir jetzt auch nix mehr.
> Am Wed, 30 Apr 2008 09:09:30 +0200 schrieb Matthias Frank:
>
>
>>>Genaugenommen kommt es nur auf die Rücklauftemperatur an.
>>
>>Ganz genaugenommen auf beides.
>>
>>Der Unterschied zwischen Vor und Rücklauf mulitpliziert mit dem
>>Volumenstrom ist der abgegebene Leistung proportional.
>>
>>Man braucht für den BW Effekt einen niedrigen Rücklauf und wenn
>>eine best. Leistung abgegeben wird, geht das nur mit einem
>>entsprechend niedrigen Vorlauf.
>
>
> Oder man verringert den Volumenstrom (spart auch Strom an der Pumpe) und
> vergrößert damit die Differenz zwischen Vor- und Rücklauf?
>
Ja dann kommt man aber evtl. nicht mehr auf die Leistung die man
braucht. Deshalb sind halt manche Heizkörper mit entsprechend grosse
Oberfläche besser geeignet.
MfG
Matthias
Der Taupunkt von Abgasen aus Erdgasverbrennung liegt bei etwa 54°C,
der von Heizölabgasen bei etwa 45°C. Um den Brennwerteffekt zu nutzen,
muss die Rücklauftemperatur unterhalb dieser Werte bleiben. Je weiter
darunter, desto besser.
Ja, das wollte ich damit auch nicht bestreiten. ;-)
Ciao, Michael.
> weniger Ausgaben für den Schornsteinfeger.
Das ist mir aber jetzt neu, daß die Ausgaben für den
Schornsteinfeger von irgendwas abhängen außer
von dem Schornsteinfeger :-).
Grüße,
H.
Bei Öl kommt neben des ungünstig niedrigen Taupunktes auch noch
verschlechternd hinzu, dass dort weniger H, dafür aber mehr C
enthalten ist. Bei der Verbrennung entsteht deshalb weniger
Wasserdampf, nur dieser aber ist für den Brennwertnutzen wirksam.
--
Rolf
> Das ist mir aber jetzt neu, daß die Ausgaben für den
> Schornsteinfeger von irgendwas abhängen außer
> von dem Schornsteinfeger :-).
Bei Gasbrennwert nur noch alle zwei Jahre Emissionsmessung, und kein
Kaminkehren mehr.
Geuß Dieter
Da sage noch einer, usenet vermittele kein Wissen :)
Im Ernst: Brennwertgeräte (zur Sicherheit: einfamilienhausübliche)
bekommen vom Schorni eine CO-Messung verpasst, erstmals nach drei,
danach wiederkehrend alle zwei Jahre. Zusätzlich prüft er, ob das
Abgassystem "noch da" ist.
Heizkessel über 11kW bekommen jährlich Besuch vom Schornsteinfeger
und es wird eine (teurere) Abgasverlustmessung fällig.
Ist kein großer Unterschied? Dann frag mal den Schornsteinfeger,
warum er so ungern Brennwertgeräte empfiehlt.
Bei Öl(brennwert)heizung fällt zusätzlich noch das Kehren des
Schornsteins weg, obwohl es auch schon Schornis gegeben haben soll,
die das Abgassystem eines Ölbrennwertkessels partout vom Ruß
befreien wollten...
Da sage noch einer, usenet vermittele kein Wissen :)
Im Ernst: Brennwertgeräte (zur Sicherheit: einfamilienhausübliche)
bekommen vom Schorni eine CO-Messung verpasst, erstmals nach drei,
danach wiederkehrend alle zwei Jahre. Zusätzlich prüft er, ob das
Abgassystem "noch da" ist.
NT-Heizkessel über 11kW bekommen jährlich Besuch vom Schornsteinfeger