Ich m�chte einige Satellitenantennenkabel ins Haus f�hren. Der
Mauerdurchbruch durch die Kalksandsteinmauer an sich ist kein Problem.
Bohrhammer und ein ausreichend langer Bohrer sind vorhanden.
Aber wie komme ich ohne weiterreichende Besch�digung durch die 6cm
Styroporisolierung durch? Die Isolierschicht ist direkt auf das Mauerwerk
geklebt und au�en mit Gewebe und Kunststoff-Rauhputz versiegelt.
Ich habe vor, durch das Loch ein Kunststoffrohr zu schieben. Da das Rohr
durch die Kabel ziemlich voll sein wird, wei� ich gar nicht, ob sich eine
zus�tzliche Abdichtung noch lohnt. Eventuell sollte ich aber doch etwas
Bauschaum einspr�hen?
Dank f�r jede Antwort
Joachim
Bohr von au�en durch das Styropor und dann in die Wand - von der anderen
Seite w�rdest du das Styropor zerst�ren - es w�rde ein gr��eres Loch ausbrechen!
> Ich habe vor, durch das Loch ein Kunststoffrohr zu schieben. Da das Rohr durch die Kabel ziemlich voll sein wird, wei� ich gar
> nicht, ob sich eine zus�tzliche Abdichtung noch lohnt. Eventuell sollte ich aber doch etwas Bauschaum einspr�hen?
Sonst w�rd ich es nicht anders machen!
Btw, wie werden eigentlich die von Telekom & Co. verwendeten
Wanddurchführungen
http://www.elektromall.de/Mauerdurchfuehrung-fuer-Kabel-Durchmesser-16-41-mm-1-Stueck.htm?affiliate=froogle
nach der Bohrung befestigt/abgedichtet?
ich w�rde von au�en mit der Lochkreiss�ge erst einmal ein sauberes Loch
ins Styropor s�gen.
Je nachdem wie genau Du bohren / messen kannst dann von au�en oder auch
von innen bohren...
Ciao
Stefan
"Stefan Koschke" <stefan....@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:7o4d7lF...@mid.individual.net...
>
> ich w�rde von au�en mit der Lochkreiss�ge erst einmal ein sauberes Loch
> ins Styropor s�gen.
> Je nachdem wie genau Du bohren / messen kannst dann von au�en oder auch
> von innen bohren...
>
Daran hatte ich auch gedacht, aber ich will eigentlich nur mit dem
vorhandenen 19mm-Bohrer bohren. Selbst die kleinste Lochs�ge ist viel
gr��er. Dann m��te ich das Loch aussch�umen und von au�en mit einer Rosette
abdecken. M�glich w�re das so und vielleicht doch die beste L�sung.
Oder ich versuche es vielleicht mit einem Topfbohrer f�r Holz. Das k�nnte
ich ja mal in einem St�ck Styropor ausprobieren, bevor ich an meine Wand
gehe.
Gru�
Joachim
"Thomas Mayer" <Maye...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:hfiml9$ml3$1...@news.dtag.de...
>
> "Joachim Boensch" <guck...@gmx.de> schrieb
>>
>> Aber wie komme ich ohne weiterreichende Besch�digung durch die 6cm
>> Styroporisolierung durch? Die Isolierschicht ist direkt auf das Mauerwerk
>> geklebt und au�en mit Gewebe und Kunststoff-Rauhputz versiegelt.
>>
>
> Bohr von au�en durch das Styropor und dann in die Wand - von der anderen
> Seite w�rdest du das Styropor zerst�ren - es w�rde ein gr��eres Loch
> ausbrechen!
>
Ja, aber welche Bohrer w�rde am wenigsten Zerst�rung anrichten? Wenn er
kaputt ist, nachdem er die Steinwand erreicht hat, ist mir das egal,
hauptsache er zerfetzt mir nicht die Styroporschicht zu einem gro�en
unregelm��igen Loch.
Gru�
Joachim
Nimm ein passendes Rohr.
Stirnseitig einige meisself�rmige Zacken eins�gen/feilen.
In Bohrfutter einspannen.
Bohren.
--
Thomas
Von innen nach außen wird schwierig, weil dann das Styropor ausbrechen
kann.
> Von innen nach au�en wird schwierig, weil dann das Styropor ausbrechen
> kann.
Falls es wirklich nicht anders geht k�nnte man aussen einen Porenbetonstein
oder �hnliches vor der D�mmung fixieren und den ein St�ck mit durchbohren.
Das sollte das ausbrechen verhindern.
Lutz
--
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Zumindest der Techniker, der bei uns den Anschluss gemacht hat, wusste
das auch nicht. Bei uns haben die ein Loch in die Wand gebohrt (durch
die Au�enabdichtung und durch die Gasbetonwand) und das Kabel dann mit
einer solchen komischen "Mauerdurchf�hrung" eingebaut. Die Frage, wie
man das nun wieder dicht bekommt, konnte der Techniker nicht
beantworten. Wir haben die tolle "Mauerdurchf�hrung" dann sehr gro�z�gig
mit Brunnenschaum gegen die Wand abgedichtet und dabei soviel Schaum
genommen, dass auch die Au�enabdichtung wieder richtig dicht ist.
Der Vorteil der Durchf�hrung erschlie�t sich mir nicht. Eventuell wird
das Kabel so an der "Durchf�hrungsstelle" zus�tzlich gesch�tzt (also
zus�tzlicher Schutz f�r das Kabel), aber eine Abdichtung gegen Wasser
vereinfacht diese Mauerdurchf�hrung nicht. Ich h�tte das Kabel selbst
genau so gut mit Brunnenschaum einsch�umen k�nnen.
CU
Manuel
--
Alle wollen zur�ck zur Natur - aber keiner zu Fu�
Der Mensch erfand Maschinen, um sich damit die Arbeit zu erleichtern.
Nur leider hat er vergessen, rechtzeitig damit aufzuh�ren...
Beitr�ge mit *X-No-Html Header* kann ich weder lesen, noch beantworten!
Wenn du ganz auf Nummer sicher gehen willst, dann nimm einen HSS-Bohrer
zum Durchbohren des Styropors. Den kannst du danach aber wegwerfen. F�r
die Wand brauchst du aber auf jedem Fall einen Steinbohrer.
Ich w�rde f�r die komplette Bohrung einen Steinbohrer nehmen. Was soll
denn viel passieren? Zumal du die Abdichtung ja sp�ter mit Schaum wieder
herstellst. Durch das Styropor halt mit etwas mehr Drehzahl und ohne
Schlag durchbohren.
> dann nimm einen HSS-Bohrer
> zum Durchbohren des Styropors. Den kannst du danach aber wegwerfen
Wie das?
> Zumindest der Techniker, der bei uns den Anschluss gemacht hat, wusste
> das auch nicht. Bei uns haben die ein Loch in die Wand gebohrt (durch
> die Au�enabdichtung und durch die Gasbetonwand) und das Kabel dann mit
> einer solchen komischen "Mauerdurchf�hrung" eingebaut. Die Frage, wie
> man das nun wieder dicht bekommt, konnte der Techniker nicht
> beantworten. Wir haben die tolle "Mauerdurchf�hrung" dann sehr gro�z�gig
> mit Brunnenschaum gegen die Wand abgedichtet und dabei soviel Schaum
> genommen, dass auch die Au�enabdichtung wieder richtig dicht ist.
>
> Der Vorteil der Durchf�hrung erschlie�t sich mir nicht. Eventuell wird
> das Kabel so an der "Durchf�hrungsstelle" zus�tzlich gesch�tzt (also
> zus�tzlicher Schutz f�r das Kabel), aber eine Abdichtung gegen Wasser
> vereinfacht diese Mauerdurchf�hrung nicht. Ich h�tte das Kabel selbst
> genau so gut mit Brunnenschaum einsch�umen k�nnen.
Steht doch dort:
- innenseitig mit Dichtmittel beschichtet
- UV-best�ndig, nicht korrosiv
- 1,0 bar l�ngswasserdicht, 0,2 bar gasdicht
Wahrscheinlich aber nur wenn man sie korrekt einbaut, da wird es doch aber
eine Anleitung geben.
> Wie das?
Weil er erstmal durch die Putzschicht au�en durch muss.
Ganz ehrlich: Ich w�rde keine Wissenschaft draus machen. Steinbohrer in
passender L�nge (Mauerdurchbruchsbohrer) nehmen, ohne Schlag mit h�herer
Drehzahl und geringem "Vorschub" durch das Styropor. Bei Kontakt mit der
Wand, Schlag zuschalten und mit kleinerer Drehzahl durch die Wand.
> Ganz ehrlich: Ich w�rde keine Wissenschaft draus machen. Steinbohrer
> in passender L�nge (Mauerdurchbruchsbohrer) nehmen, ohne Schlag mit
> h�herer Drehzahl und geringem "Vorschub" durch das Styropor. Bei
> Kontakt mit der Wand, Schlag zuschalten und mit kleinerer Drehzahl
> durch die Wand.
Es geht wohl darum, das das Gewebe, wenn man von innen bohrt, abgedr�ckt
werden kann. Das sind a) h�ssliche Beulen und b) supertolle Spinnenh�hlen,
Wassers�cke, waswei�ich.
Ich w�rde auch einen Steinbohrer nehmen und von innen bohren (Gef�lle nach
au�en). Wenn der Stein durch ist, ohne Schlag weitermachen und au�en soll
einer mit einer Holzplatte gegen das WDVS dr�cken. Auf die Finger achten,
bzw. vorher eine Kamera aufstellen und bei rofl.de hochladen.
Gru�
Horst
Ich würde auch mit dem Steinbohrer von innen bohren. Wenn der Stein
durch ist, den dünnsten vorhandenen, langen Bohrer nehmen (bei mir ein
8er) und von innen ohne Schlag vorsichtig durch das Styropor (ist am
Sockel vermutlich eh Styrodur) und noch vorsichtiger durch den Putz
bohren. Danach mit der richtigen Bohrergröße von außen durch Putz/
Styrodur fertigbohren.
Alternative wäre gleich zuerst mit dem 8er vorbohren und dann von
innen den Beton und außen den Rest bohren. Aber da wird es
schwieriger, dass sich beide Bohrungen mittig treffen.
"Martin Trautmann" <t-us...@gmx.net> schrieb im Newsbeitrag
news:slrnhhshan....@ID-685.user.individual.de...
> On Mon, 7 Dec 2009 23:48:34 -0800 (PST), G. Dorfl wrote:
>> Was soll das alles? Bohr von au�en nach innen mit dem Bohrer. Den
>> kannst du notfalls ohne die Maschine einzuschalten durchs Styropor
>> dr�cken. Was soll denn am Styropor passieren?
>
> Beispielsweise, dass beim Bohren Styroporkruemel entstehen, die nicht
> durch den Bohrer heraustransportiert werden. Am Anfang drueckt sich das
> noch etwas zusammen. Mit etwas Pech hast du aber ein rotierendes
> Dumm-Dumm-Geschoss, wo die Styroporkruemel in weitem Umfeld ihre
> Nachbarn mit losbrechen und ein groesserer Hohlraum entsteht.
>
Das ist meine Bef�rchtung. So �hnlich ist es mir ergangen, als ich die
Maueranker f�r die Sat-Sch�ssel gesetzt habe. Die L�cher wurden deutlich
gr��er als ich es mir gew�nscht h�tte. Mit dem Steinbohrer mache ich das
nicht nochmal.
Die vielen freundlichen Antworten zeigen mir, da� das Problem nicht ganz
trivial ist. Ich werde es jetzt mit dem HSS-Bohrer von au�en vorbohren. Ich
hoffe, da� der Schaden sich dabei in Grenzen h�lt, auch am Bohrer.
Wenigstens gl�ht er dabei nicht aus. :) Also l��t er sich vielleicht neu
anschleifen.
Dann weiter mit dem Hammerbohrer. In der erforderlichen L�nge habe ich nur
den einen, also gleich mit der endg�ltigen St�rke. Aber mit dem Bohrhammer
geht das.
Dank
Joachim
Viele Gr��e
Marco
Du lieber Himmel, was treibt ihr da? Wie dick ist eure Isoliereung.
Nie und nimmer von Innen.
Einfach von Außen. Ansetzen. Losbohren und dann geht das "Ratsch"
durchs Styropor wenn erst mal der Putz und das Gewebe durch ist. Hier
kann man vielleicht mit dem Zimmermannshammer ein Kleines loch
schlagen, quasi "krnen". Dann kann man den Steinpbohrer ja fast ohne
Drehung durchs Styropor drücken. Wenn man Sorge hat wegen dem
Materialtransport, einfach den Bohrer immer mal wieder rausziehen.
Ich habe eineinhalb giebel 11m hoch mit Styropor 12 cm dick gedämmt.
Als die Paltten dran waren mussten in jede Platte 5 löcher für die
"Styropornägel" rein. Da hätte ich ja Jahre gebraucht, wenn ich so ne
Wissenschaft wie ihr daraus gemacht hätte.
> On 7 Dez., 21:02, "Thomas Hu\"bner" <umwaelzpumpe_exp20091...@ist-
> einmalig.de> wrote:
>> passendes Rohr.
>> Stirnseitig einige meisself�rmige Zacken eins�gen/feilen.
>> In Bohrfutter einspannen.
>> Bohren.
> Was soll das alles? Bohr von au�en nach innen mit dem Bohrer. Den
> kannst du notfalls ohne die Maschine einzuschalten durchs Styropor
> dr�cken. Was soll denn am Styropor passieren?
Nicht ich, sondern der OP hat bedenken, das die real existierende Panzerung
des Isoliermaterials wegen der ung�nstigen Schneidengeometrie seiner ebenso
real existierenden Bohrer ausrei�t.
Oder hast du das so schon einmal gemacht?
> Von innen nach au�en wird schwierig, weil dann das Styropor ausbrechen
> kann.
Siehste.
Anders herum _kann_ auch schwierig werden.
--
Thomas
Dorfl, mach' das so, wie DU das f�r F�R DICH richtig erkannt hast.
Das mu� f�r andere nicht stimmig sein.
Den Himmel lassen wir alle einmal au�en vor :-)
--
Tho-gesternaolheutegooglemail-mas
Klar, mach ich das so, wie ich das wil und der OP darf von mir aus
auch mit einem Laserschwert das Loch aus dem Styropor brennen.
Ich wollte nur wie alle hier, meinen senf mit Praktischer Erfahrung
dazugeben.
Dann bitte etwas ausf�hrlicher.
Sonst entsteht der Eindruck, die anderen seien Deppen.
--
Thomas
L�sst sich der dann nicht einmal mehr nachschleifen?
Was passiert so schlimmes, das der Bohrer in g�nze unbrauchbar wird?
--
Thomas
> > Klar, mach ich das so, wie ich das wil und der OP darf von mir aus
> > auch mit einem Laserschwert das Loch aus dem Styropor brennen.
> > Ich wollte nur wie alle hier, meinen senf mit Praktischer Erfahrung
> > dazugeben.
>
> Dann bitte etwas ausführlicher.
> Sonst entsteht der Eindruck, die anderen seien Deppen.
Hmm, hier noch mal mein Posting von oben (zumindest das wesentliche):
"Einfach von Außen. Ansetzen. Losbohren und dann geht das "Ratsch"
durchs Styropor wenn erst mal der Putz und das Gewebe durch ist. Hier
(beim Putz und Ggewebe)
kann man vielleicht mit dem Zimmermannshammer ein Kleines loch
schlagen, quasi "körnen". Dann kann man den Steinpbohrer ja fast ohne
Drehung durchs Styropor drücken. Wenn man Sorge hat wegen dem
Materialtransport, einfach den Bohrer immer mal wieder rausziehen.
Ich habe Eineinhalb Giebel 11m hoch mit Styropor 12 cm dick gedämmt.
Als die Paltten dran waren mussten in jede Platte 5 löcher für die
"Styropornägel" rein. Da hätte ich ja Jahre gebraucht, wenn ich so ne
Wissenschaft wie ihr daraus gemacht hätte. "
Was soll ich da noch ausführlicher werden?
Ich hatte ne Hilte T52 (glaube ich) mit 15er Bohrer.
Ich kanns leider nicht ausführlicher machen, weil es so einfach und
unkompliziert war.
Und der Himmel.....naja, der gehört doch uns allen, oder? ;-)
"G. Dorfl" <dorfl...@googlemail.com> schrieb im Newsbeitrag
news:f117395f-38c7-4bba...@d10g2000yqh.googlegroups.com...
>
> "Einfach von Au�en. Ansetzen. Losbohren und dann geht das "Ratsch"
> durchs Styropor wenn erst mal der Putz und das Gewebe durch ist. Hier
> (beim Putz und Ggewebe)
> kann man vielleicht mit dem Zimmermannshammer ein Kleines loch
> schlagen, quasi "k�rnen".
Dann mu� das bei dir ein etwas anderes Material sein. So hab ich es beim
Montieren der Sat-Sch�ssel gemacht und ganz unsch�ne zu gro�e L�cher
bekommen. Das war nicht so schlimm, weil die Platte der Halterung alles
verdeckt und mit Silikon abgedichtet ist. Aber bei dem Durchbruch, den ich
jetzt machen will, kann ich ein so ausgefranstes Loch nicht gebrauchen.
Deshalb meine Frage.
Gru�
Joachim
Wie schonmal geschrieben: Durch das Styropor langsam mit h�herer
Drehzahl durch. Dann sollte das auch mit dem Steinbohrer gehen. Da der
Steinbohrer aber generell weniger zum Schneiden sondern eher zum
Schlagbohren gebaut ist (kennt jeder, der mal eben ein Loch in einer
Latte gebraucht hat und den Bohrer nicht umspannen wollte) ist ein
HSS-Bohrer hier im Zweifelsfall besser geeignet. Nimm aber einen
m�glichst billigen daf�r.
Wobei es dir eigentlich total egal sein kann, ob das Styropor etwas
"ausfranst". Der Putz au�en wird dadurch wohl kaum besch�digt
(vorausgesetzt es wird eben langsam mit ausreichend Drehzahl gebohrt,
dass der Stropor-Kram auch nach au�en gef�rdert wird) und Schaum
brauchst du sowieso.
Die Flanken werden beim Durchbohren von Putz sicher auch nicht besser.
Sagen wir's so: Ich w�rde f�r sowas keinen Bohrer nehmen wollen, mit dem
ich sp�ter in Metall nochmal eine Bohrung machen will, die auf 1/10mm
genau passt.