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sanden - rütteln rütteln - sanden?

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Georg Wieser

unread,
May 19, 2014, 1:31:07 PM5/19/14
to
Ich darf demnᅵchst mal so ein paar hundert mᅵ Betonpflaster legen.

Wie macht's der Profi. Nach dem Legen erst rᅵtteln, dann Fugensand
einkehren oder umgekehrt?

Ich hab da so meine Vorstellungen aber wie macht es der Profi und warum so?
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gUnther nanon�m

unread,
May 19, 2014, 3:58:45 PM5/19/14
to

"Martin ?rautmann" <t-us...@gmx.net> schrieb im Newsbeitrag
news:slrnlnkh29....@ID-685.user.individual.de...

>> Wie macht's der Profi. Nach dem Legen erst r�tteln, dann Fugensand
>> einkehren oder umgekehrt?
>
> erst r�tteln, dann sanden. Sonst k�nnen die Spalten nicht aufnehmen was
> zuviel ist.

Hi,
wenn man Pech hat, kann sich der Fugensand auch beim R�tteln unters Pflaster
verziehen und dieses dann aufstellen. Legst Du etwas Zement mit unter?

--
mfg,
gUnther


Georg Wieser

unread,
May 19, 2014, 4:35:51 PM5/19/14
to
Am 19.05.2014 21:58, schrieb gUnther nanonᅵm:
> "Martin ?rautmann" <t-us...@gmx.net> schrieb im Newsbeitrag
> news:slrnlnkh29....@ID-685.user.individual.de...
>
>>> Wie macht's der Profi. Nach dem Legen erst rᅵtteln, dann Fugensand
>>> einkehren oder umgekehrt?
>>
>> erst rᅵtteln, dann sanden. Sonst kᅵnnen die Spalten nicht aufnehmen was
>> zuviel ist.
>
> Hi,
> wenn man Pech hat, kann sich der Fugensand auch beim Rᅵtteln unters Pflaster
> verziehen und dieses dann aufstellen. Legst Du etwas Zement mit unter?
>


Nein, niemals. Auᅵer bei sehr fragilen Natursteinplatten.
Sonst nur Hartsteinsplit pur. Den Zement zermahlen die LKW zu Staub

Volker Neurath

unread,
May 19, 2014, 4:27:13 PM5/19/14
to
Am Mon, 19 May 2014 19:31:07 +0200
schrieb Georg Wieser <dumic...@arcor.de>:

> Ich darf demnächst mal so ein paar hundert m² Betonpflaster legen.
>
> Wie macht's der Profi. Nach dem Legen erst rütteln, dann Fugensand
> einkehren oder umgekehrt?

Beim nachbarn haben sie gerade gepflastert:
erst gelegt, dann gerüttelt, dann gesandet.
Dann sorgfältig eingekehrt, nochmal die ganze Fläche gerüttelt und
nochmal gesandet.

Heute haben sie dann abgekehrt und die ganze Fläche einmal leicht
gewässert.

Volker

PS: zdie haben sowohl zum Verlegen als auch zum Einkehren keinen
"normalen" Sand genommen, sondern Brechsand.

Georg Wieser

unread,
May 19, 2014, 5:12:09 PM5/19/14
to
Füllsand/Fugensand macht wegen der Korngröße und der Kornform dauerhaft
dichte Fugen. Der verkeilt sich besser als Maurersand.

MaWin

unread,
May 19, 2014, 6:28:12 PM5/19/14
to
"Georg Wieser" <dumic...@arcor.de> schrieb im Newsbeitrag
news:537a3fdb$0$6616$9b4e...@newsspool4.arcor-online.net...
Es ist eigentlich egal, denn das Pflaster wird nur so gut wie der
Untergrund. DEN musst du rᅵtteln, und zwar alle paar Zentimeter.
Also nicht mehr als 10cm aufschᅵtten und festrᅵtteln.
Dann die nᅵchsten weniger als 10cm hinschᅵtten und festrᅵtteln.
Irgendwann die Oberflᅵche gerade abziehen (das muss schwer gehen
als ob es festgefahrene Erde ist) und das Pflaster hinlegen.
Den Fugensand verwendest du vor allem, damit kein organisches
Material in den Fugen landet und sich Pflanzen festsetzen,
wenn du Humus in den Fugen hᅵttest, wᅵrde Unkraut das lieben.
Rᅵtteln der Pflastersteine bringt vor allem eine glattere
Oberflᅵche. Wichtig ist halt, daᅵ du den Fugensand nicht wieder
durch Hochdruckreiniger auf Platten gehaltejn rausblᅵst.
Pflaster kann Bodenbewegungen mitgehen ohne Risse zu bekommen,
aber das heutige Billigpflaster sind ja nur noch nebeneinanderliegende
Steine und keine ineinanderverzahnten 'gepackten' Granitblᅵcke mehr.
Immerhin kann man Pflaster teilweise aufnehmen und reparieren ohne
wie bei Beton oder Asphalt den presslufthammer zu benᅵtigen, daher
ist gutes Pflaster niemals mit Beton unterfᅵttert.

--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net

gUnther nanon�m

unread,
May 19, 2014, 6:58:51 PM5/19/14
to

"Georg Wieser" <dumic...@arcor.de> schrieb im Newsbeitrag
news:537a6b28$0$6665$9b4e...@newsspool3.arcor-online.net...

>> wenn man Pech hat, kann sich der Fugensand auch beim R�tteln unters
>> Pflaster
>> verziehen und dieses dann aufstellen. Legst Du etwas Zement mit unter?
>>
>
>
> Nein, niemals. Au�er bei sehr fragilen Natursteinplatten.
> Sonst nur Hartsteinsplit pur. Den Zement zermahlen die LKW zu Staub

Hi,
denk aber an Ameisen :-)

--
mfg,
gUnther


Volker Neurath

unread,
May 20, 2014, 7:04:11 AM5/20/14
to
Georg Wieser <dumic...@arcor.de> Wrote in message:
> Am 19.05.2014 22:27, schrieb Volker Neurath:

> Fᅵllsand/Fugensand macht wegen der Korngrᅵᅵe und der Kornform dauerhaft
> dichte Fugen. Der verkeilt sich besser als Maurersand.
>

Ich weiss weder, was du unter "Fᅵllsand" verstehst, noch, was du
unter "Maurersand" verstehst.
Wenn ich von "Sand" rede, dann meine I h das, was man
ᅵblicherweise auf jedem Spielplatz und jeder Baustelle vorfindet:
Sand aus der Sandgrube halt.
Der aber wurde hier nicht verwendet, sondern "Brechsand". Dafᅵr
hab ich leider keine andere Bezeichnung.

--

Georg Wieser

unread,
May 20, 2014, 3:29:29 PM5/20/14
to
Ist schon der richtige. "Normaler" Sand ist der braune fᅵr den
Sandkasten oder die Baustelle.
Brechsand ist eigentlich so was wie Mineralbeton nur feiner.
Er hat scharfe Kanten und eine differente Kᅵrnung. Daher macht er die
Fugen fester und belastbarer.

Fᅵr die Hofeinfahrt zu Hause tuts auch der normale Sand.
Bei einer Industrieeinfahrt, Kaufhausparkplatz etc. wird der
Brechsand verwendet.

Georg Wieser

unread,
May 20, 2014, 3:36:19 PM5/20/14
to
Am 20.05.2014 00:28, schrieb MaWin:
> "Georg Wieser" <dumic...@arcor.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:537a3fdb$0$6616$9b4e...@newsspool4.arcor-online.net...
>
>> Ich darf demnᅵchst mal so ein paar hundert mᅵ Betonpflaster legen.
>> Wie macht's der Profi. Nach dem Legen erst rᅵtteln, dann Fugensand
>> einkehren oder umgekehrt?
>> Ich hab da so meine Vorstellungen aber wie macht es der Profi und
>> warum so?
>
> Es ist eigentlich egal, denn das Pflaster wird nur so gut wie der
> Untergrund. DEN musst du rᅵtteln, und zwar alle paar Zentimeter.
> Also nicht mehr als 10cm aufschᅵtten und festrᅵtteln.
> Dann die nᅵchsten weniger als 10cm hinschᅵtten und festrᅵtteln.

Keine Sorge, der richtige Flᅵchenverdichter schafft auch 30cm ;-)
Und das problemlos. Und eine Vibrationswalze aus den Straᅵenbau noch mehr.

> Irgendwann die Oberflᅵche gerade abziehen (das muss schwer gehen
> als ob es festgefahrene Erde ist) und das Pflaster hinlegen.

Sorry, das geht in die Hose. Ohne Edelsplitschicht wirst Du keinerlei
wirklich sauberes Pflaster schaffen. Auf den verdichteten Mineralbeton
kommen ca 1-max 3cm Hartsteinsplit, akribisch abgezogen. Dann wird das
Pflaster verlegt.

> Den Fugensand verwendest du vor allem, damit kein organisches
> Material in den Fugen landet und sich Pflanzen festsetzen,

Der Sand sorgt erst fᅵr eine anstᅵndige Befahrbarkeit, sonst wᅵrde das
Pflaster noch nach Jahren wandern.

> wenn du Humus in den Fugen hᅵttest, wᅵrde Unkraut das lieben.

Das stimmt jetzt mal ;-)

> Rᅵtteln der Pflastersteine bringt vor allem eine glattere
> Oberflᅵche. Wichtig ist halt, daᅵ du den Fugensand nicht wieder
> durch Hochdruckreiniger auf Platten gehaltejn rausblᅵst.

Was soll ich mit einem Hochdruckreiniger in meiner Einfahrt?!?

> Pflaster kann Bodenbewegungen mitgehen ohne Risse zu bekommen,
> aber das heutige Billigpflaster sind ja nur noch nebeneinanderliegende
> Steine und keine ineinanderverzahnten 'gepackten' Granitblᅵcke mehr.

Nicht ganz, es sind ineinander verzahnte gepackte Betonsteine 8cm stark.
Ich wollte schon 10er nehmen, aber 40Tonner kommen nur selten, und einen
7,5 Tonner hᅵlt das 8ter aus.

HC Ahlmann

unread,
May 21, 2014, 3:13:43 AM5/21/14
to
Georg Wieser <dumic...@arcor.de> wrote:

> Am 20.05.2014 13:04, schrieb Volker Neurath:
> > Georg Wieser <dumic...@arcor.de> Wrote in message:
> >> Am 19.05.2014 22:27, schrieb Volker Neurath:
> >
> >> F�llsand/Fugensand macht wegen der Korngr��e und der Kornform dauerhaft
> >> dichte Fugen. Der verkeilt sich besser als Maurersand.
> >>
> >
> > Ich weiss weder, was du unter "F�llsand" verstehst, noch, was du
> > unter "Maurersand" verstehst.
> > Wenn ich von "Sand" rede, dann meine I h das, was man
> > �blicherweise auf jedem Spielplatz und jeder Baustelle vorfindet:
> > Sand aus der Sandgrube halt.
> > Der aber wurde hier nicht verwendet, sondern "Brechsand". Daf�r
> > hab ich leider keine andere Bezeichnung.
> >
>
> Ist schon der richtige. "Normaler" Sand ist der braune f�r den
> Sandkasten oder die Baustelle.

"Normalen Sand" gibt es nicht.
Jeder Sand wird durch Kornform (i.W. rund oder gebrochen, die EN 14688
ist differenzierter) und Sieblinie (Anteile, Kleinst- und Gr��twert der
Korngr��en) charakterisiert; dabei ist jede Art von Gestein mit
Korngr��en zwischen 0,06 und 2mm Sand. Nach Gesteinsart oder Herkunft
kann weiter unterschieden werden (Quarzsand, H�ttensand).

> Brechsand ist eigentlich so was wie Mineralbeton nur feiner.

Brechsand beschreibt lediglich die Kornform (eckig, scharfkantig, weil
gebrochen) ohne Sieblinie; Mineralbeton ist ein Gemisch
unterschiedlicher Korngr��en mit hohem Anteil gebrochenen Korns und
einer Fuller-Parabel als Sieblinie, damit eine hohe Verdichtung m�glich
ist.

> Er hat scharfe Kanten und eine differente K�rnung. Daher macht er die
> Fugen fester und belastbarer.

Ja, es kommt auf die scharfen Kanten an.

> F�r die Hofeinfahrt zu Hause tuts auch der normale Sand.

Rundk�rniger Sand ist auch bei der heimischen Einfahrt Pfusch.

> Bei einer Industrieeinfahrt, Kaufhausparkplatz etc. wird der
> Brechsand verwendet.

..., weil i.d.R. Technische Lieferbedingungen f�r Gestein im Stra�enbau,
Zus�tzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien f�r
Tragschichten im Stra�enbau u.a. vereinbart sind.

Daher ist zu raten, einen Baustoffh�ndler nach Rat und passendem
Baustoff zu fragen, denn die Korngr��e h�ngt von der Fugenbreite ab, das
Pflaster bestimmt also die geeignete Sieblinie des Brechsands.
--
Munterbleiben
HC

<http://hc-ahlmann.gmxhome.de/> Bordkassen, Kochen an Bord, T�rnberichte

Georg Wieser

unread,
May 21, 2014, 3:34:48 AM5/21/14
to
Man kanns auch ganz genau nehmen :-)

Was nicht heisst, dass Du nicht Recht hast.
Trotzdem kennen 95% aller Menschen nur "normalen" Spielplatzsand in
hellbraun.

Michael S

unread,
May 21, 2014, 4:01:16 AM5/21/14
to
Am 21.05.2014 09:13, schrieb HC Ahlmann:

>
> Rundk�rniger Sand ist auch bei der heimischen Einfahrt Pfusch.

Wir haben unser Pflaster in den letzten 30 Jahren (Opa und Vater) immer
mit Sand aus dem Kieswerk (vermutlich rundk�rnig) gelegt.
Ergebnisse:
- st�ndiger �rger mit Unkraut in den Fugen
- Ameisen r�umen die Fugen leer
- Spurrinnen nach wenigen Jahren trotz Verdichtung mit R�ttler, dadurch
Pf�tzenbildung, in denen sich der Dreck sammelt

Wenn ich nochmal was mache, werde ich definitiv schauen, wo ich den
richtigen Sand herbekomme, auch f�r den Unterbau.

Michael

Georg Wieser

unread,
May 21, 2014, 4:18:57 AM5/21/14
to
Wenn Du Pflaster auf Sand legst... kannst Du nehmen welchen Du willst,
das geht IMMER in die Hose.

Und Moos und Unkraut ist nun mal Natur. Das kommt halt beim "richtigen"
Sand halt 2 Jahre sp�ter.

Und eine leichte Spurrinnenbildung bei permanenter immer gleichartiger
Benutzung (30!! Jahre) ist auch so gut wie nicht zu verhindern.

Wenn Du eine "sterile" Einfahr w�nscht, empfehle ich 30cm Beton, 3 lagig
Q-Matten. Fl�gelgel�ttet und mit Industriebodenbeschichtung. Dann kannst
Du alle Woche mal mit Meister Propper und dem Foidel dr�bergehen.
Ameisen, Moos, Unkraut, Staub und Schmutz und andere im Freien �bliche
Naturerscheinungen sind dann passe. ;-)

Wir sprechenn aber schon von einer Hof-Einfahrt, nicht vom Boden der
Lohnschlachterei? Oder?

Michael S

unread,
May 21, 2014, 6:53:30 AM5/21/14
to
Am 21.05.2014 10:18, schrieb Georg Wieser:
> Am 21.05.2014 10:01, schrieb Michael S:
>> Am 21.05.2014 09:13, schrieb HC Ahlmann:
>>>
>>> Rundk�rniger Sand ist auch bei der heimischen Einfahrt Pfusch.
>>
>> Wir haben unser Pflaster in den letzten 30 Jahren (Opa und Vater) immer
>> mit Sand aus dem Kieswerk (vermutlich rundk�rnig) gelegt.
>> Ergebnisse:
>> - st�ndiger �rger mit Unkraut in den Fugen
>> - Ameisen r�umen die Fugen leer
>> - Spurrinnen nach wenigen Jahren trotz Verdichtung mit R�ttler, dadurch
>> Pf�tzenbildung, in denen sich der Dreck sammelt
>>
>> Wenn ich nochmal was mache, werde ich definitiv schauen, wo ich den
>> richtigen Sand herbekomme, auch f�r den Unterbau.
>>
>> Michael
>
>
> Wenn Du Pflaster auf Sand legst... kannst Du nehmen welchen Du willst,
> das geht IMMER in die Hose.

das habe ich inzwischen auch gelernt. Ich war damals noch klein. Da ist
definitiv Mineralbeton drunter. Ich wei� aber nicht, wie dick die
Sandschicht obendr�ber ist-
>
> Und Moos und Unkraut ist nun mal Natur. Das kommt halt beim "richtigen"
> Sand halt 2 Jahre sp�ter.

Das w�chst hier teilweise 30cm raus. Ist l�stig. Beim Kopfsteinpflaster
hier im Ort sieht man da �berhaupt nichts von Unkraut, das ist genauso alt.
>
> Und eine leichte Spurrinnenbildung bei permanenter immer gleichartiger
> Benutzung (30!! Jahre) ist auch so gut wie nicht zu verhindern.

Das war schon nach 5 Jahren so.
Beim Kopfsteinpflaster hier im ort gibts auch keine Spurrinnen, und da
fahren deutlich mehr Autos. K�nnte aber sein, dass da noch ne alte
Asphaltschicht drinter ist.

> Wenn Du eine "sterile" Einfahr w�nscht,

Ich m�chte eine pflegeleichte. Wohne hier direkt am Wald, n�chster
Nachbar in 100m. Ein steriles Grundst�ck ist hier absolutes
Wunschdenken. L�wenzahn findet immer Stellen, die vom Hausbesitzer nicht
als Gr�nbereich gedacht waren. Das Zeugs w�chst inzwischen aus den Poren
der alten Beton-St�tzmauern meines Opas raus. Damit leben wir und machen
uns keinen Kopf drum.

Es geht um die Hofeinfahrt, die ich dieses Jahr teilsanieren m�chte. Ich
werde definitiv drauf achten, dass der Unterbau stimmt. Die Spurrinnen
st�ren mich am meisten. Der Schlamm, der sich in den Pf�tzen bildet, ist
bei feuchtem Wetter spiegelglatt.
Das Wasser soll endlich wieder abflie�en, und das f�r die n�chsten 30
Jahre oder so.

Michael

Georg Wieser

unread,
May 21, 2014, 12:19:28 PM5/21/14
to
Dann schau, da� die Spiltschicht unter den Verlegesteinen und �ber dem
Mineralbeton auf keinen Fall dicker als 2cm werden muss. Ich habe schon
viele Pflasterarbeiten gesehen, wo bis zu 10cm Split verwendet wurden.
Das kann gar nicht ohne Spurrillen ausgehen im Laufe der Zeit.
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