momentan wohne ich noch in einem Bungalow mit einem
leicht angeschr�gten Dach. Zwischen der Decke des
Obergeschosses und dem Dach sind somit max. 40-50 cm
Platz. Dort ist die D�mmung und die Dachlatten. Es gibt
keinen Zugang vom Hausinneren in diesen Bereich.
Nun ist es so, dass sich dort Nachts gerne ein Tier aufh�lt.
Vermutlich ein Marder / Ratte / fette Maus oder Nachbars
Katze?
Wie wirksam ist es diese Tiere mit einem Hochfrequenz-
Schall-Generator zu vertreiben?
Oder sollte man Gift-H�ppchen auslegen?
Ein Nachbar hat auch das Problem auf seinem Dachboden.
Er meint, es sei ein riesiger Marder, den er dort sah. Seine
Frau hat auf dem Dachboden ein Radio aufgestellt. Seit
dem kommt das Tier nicht mehr.
Gruss
Artur
> Nun ist es so, dass sich dort Nachts gerne ein Tier aufh�lt.
> Vermutlich ein Marder / Ratte / fette Maus oder Nachbars
> Katze?
> Frau hat auf dem Dachboden ein Radio aufgestellt. Seit
> dem kommt das Tier nicht mehr.
Welcher Sender?
Gibt es Spuren (Losung etc.) um �berhaupt mal den �bert�ter auszumachen.
Sonst ist ein Stochern im Nebel.
Ein Sch�dlingsbek�mpfer kann hilfreich sein und hat auch die Lizenz ggfls.
dem Viecherl den Spa� zu nehmen.
Mirko
Ich hatte ein mal unter den Holzdielen meines Schlafzimmers deutliche
Geräusche irgendeines nestbauenden Tierchens.
Duch klopfen auf den Boden habe ich diesem klar gemacht das dort kein
guter Platz ist. :)
Es ward nie wieder etwas gehört. :)
walle
> Ich hatte ein mal unter den Holzdielen meines Schlafzimmers deutliche
> Ger�usche irgendeines nestbauenden Tierchens.
> Duch klopfen auf den Boden habe ich diesem klar gemacht das dort kein
> guter Platz ist. :)
Das machen wir auch immer.
> Es ward nie wieder etwas geh�rt. :)
Leider kommt das Tier immer wieder...
Artur
Problem ist, dass um in diesen "Hohlraum" zwischen den Decken des
Obergeschosses und dem Dach zu gelangen, man entweder aus dem
Wohnraum heraus die Decke �ffnen m�sste oder von der anderen
"Richtung" das Dach - also die Dachziegeln - abdecken m�sste.
Hier ist Kostenminimierung angesagt.
Mit Rattengift gef�llte Leberwurstleckerlis oder ein Ultraschall-Tierschreck
w�ren wohl die g�nstigeren L�sungen. Fraglich nur, ob es
auch wirksam w�re.
Artur
vG Nobby
--
Naja, 300W PMPO. PMPO = Pl�llw�lfel Macht Putte Ohlen!
Norbert Hahn am 02.Nov.2009 in de.rec.heimwerken
Selbst wenn Dir das Tier offensichtlich egal ist (Rattengift...), dann
gebe ich zu bedenken, dass ein verfaulender Kadaver im Dachboden sicher
nicht sehr fein riecht, lass das also bleiben!
Franz
So ein Tier braucht also einen Zugang von au�en, und den kann man sehen.
Schon alle Chancen abgesucht? Was gefunden? Dichtgemacht?
Jo
> Problem ist, dass um in diesen "Hohlraum" zwischen den Decken des
> Obergeschosses und dem Dach zu gelangen, man entweder aus dem
> Wohnraum heraus die Decke �ffnen m�sste oder von der anderen
> "Richtung" das Dach - also die Dachziegeln - abdecken m�sste.
> Hier ist Kostenminimierung angesagt.
Irgendwie wirst du die R�umlichkeiten besichtigen m�ssen.
> Mit Rattengift gef�llte Leberwurstleckerlis oder ein
> Ultraschall-Tierschreck
> w�ren wohl die g�nstigeren L�sungen. Fraglich nur, ob es
Meines Wissens ist derartiges Gift schon lange nicht mehr frei verk�uflich.
Lediglich Sch�dlingsbek�mpfer haben damit Umgang.
Ultraschall-Apparate sind stark umstritten, ob sie etwas taugen.
Vermutlich wird nur der Vertreiber reich.
Wie w�re es versuchsweise ortsnah mit Lebendfallen?
Mirko
Warum hast du so einen Hass auf Tiere ?
Die m�ssen auch irgendwo leben.
--
Manfred Winterhoff
Falk
Wie kommst Du zu dieser Annahme?
Ich habe keinen Hass auf Tiere.
Ich m�chte einfach mal ausnahmsweise eine Nacht durchschlafen,
ohne Gepolter �ber mir.
Auch wei� ich nicht, ob die Vieher nicht �ber mir ein Nest
bauen und irgendwann Nachwuchs folgt...
Artur
Eher unwahrscheinlich. Katzen sind zwar neugierig, ziehen aber eher
selten in Zwischendecken ein, und wenn doch, w�rdest Du sie vermutlich
nicht h�ren.
Vergiftest Du die Ratte, die verendet drau�en und wird dann von Nachbars
Katze gefressen, kannst Du je nach Gem�tszustand des Nachbarn andere
Probleme bekommen als unruhigen Schlaf.
Daher fand ich die Idee mit den Lebendfallen ganz gut.
Gru�,
Martin
--
Martin Schneider - wie der Komiker, nur nicht so lustig
www.film-retter.de
> Auch weiß ich nicht, ob die Vieher nicht über mir ein Nest
> bauen und irgendwann Nachwuchs folgt...
Die Wahrscheinlichkeit ist recht hoch, dass es Marder sind, die im
Begriff sind, eine Kinderstube einzurichten. Vermutlich hat die
Schwangere irgendwo einen für Marder leicht erreichbaren Zugang
entdeckt, und AFAIK bleibt dir jetzt nicht viel anderes übrig, als einen
Vergraulungsversuch zu starten. Die Idee mit dem Radio ist schon mal
nicht schlecht ;-) Von Gift rate ich auch ab, da ist die Gefahr von
Kollateralschäden einfach zu hoch.
Hans
Eben! Und so einen Zugang kann man finden und verschlie�en.
Wobei Mardern im Verhältnis zu deren Körpergrösse erstaunlich
kleine Löcher reichen. (m.W. ca. 2 cm)
Gruss
Harald
>>
>> Eben! Und so einen Zugang kann man finden und verschlie�en.
>
> Wobei Mardern im Verh�ltnis zu deren K�rpergr�sse erstaunlich
> kleine L�cher reichen. (m.W. ca. 2 cm)
Vielleicht 2 cm mehr, aber sie sind auch unglaublich stark (viel st�rker
als eine Katze) und k�nnen "Stopfmaterial" auf Seite r�umen.
Siebenschl�fer machen auch einen wahnsinns Krach, aber da h�rt man dan
ein raschelndes, tippelndes Laufen. (Und die sind nicht mehr da, wenn
ein Marder einzieht.)
Wenn auf seltsame Weise Dinge von Deiner Terasse verschwinde, wo Du
denkst, eine Elster oder ein Waschb�r h�tte sie entwendet, kann das auch
gut ein Marder gewesen sein, die k�nnen alles gebrauchen, wozu auch
immer. Lebendfalle ist wohl die schonendste M�glichkeit, eine Horde
Marderkinder m�chtest Du erst recht nicht �ber Deinem Kopf haben, das
sind die verspieltesten und wildesten Tierkinder �berhaupt.
Hallo Artur,
falls Du im Norden von D wohnst, es gibt
in Hankensbüttel einen Otterpark, in dem
man nicht nur Otter, sondern auch Marder
bestaunen kann. Auf einer Führung hat man
uns dort vor einigen Jahren auch erzählt,
was man gegen "Haus- und Automarder" tun
kann. Vielleicht würden die einem auch
telefonisch Tips geben. Dazu müsste man
allerdings abklären, ob es sich wirklich
um einen Marder handelt.
Gruss
Harald
> Hallo,
>
> momentan wohne ich noch in einem Bungalow mit einem
> leicht angeschr�gten Dach. Zwischen der Decke des
> Obergeschosses und dem Dach sind somit max. 40-50 cm
> Platz. Dort ist die D�mmung und die Dachlatten. Es gibt
> keinen Zugang vom Hausinneren in diesen Bereich.
>
> Nun ist es so, dass sich dort Nachts gerne ein Tier aufh�lt.
> Vermutlich ein Marder / Ratte / fette Maus oder Nachbars
> Katze?
Ich w�rde auf einen Marder tippen, die gehen gerne auf Dachb�den und machen
da auch so richtig Krach. Katzen sollten nicht so laut sein, und Ratten
oder M�use w�rde ich eher nicht unterm Dach erwarten (die gehen doch eher
dahin wo es Futter gibt).
> Ein Nachbar hat auch das Problem auf seinem Dachboden.
> Er meint, es sei ein riesiger Marder, den er dort sah. Seine
> Frau hat auf dem Dachboden ein Radio aufgestellt. Seit
> dem kommt das Tier nicht mehr.
Genau den Vorschlag habe ich auch schon geh�rt. Einfach mal ein paar N�chte
ein Radio da oben laufen lassen, dann sucht sich der Marder ein ruhigeres
Pl�tzchen.
Gr��e,
Frank
Wegen mir kann sich das Teil im Schuppen oder sonstwo aber bestimmt nicht im
Wohnhaus egal wo da einnisten.
mfg
SS
>> Er meint, es sei ein riesiger Marder, den er dort sah. Seine
>> Frau hat auf dem Dachboden ein Radio aufgestellt. Seit
>> dem kommt das Tier nicht mehr.
>Genau den Vorschlag habe ich auch schon geh�rt. Einfach mal ein paar N�chte
>ein Radio da oben laufen lassen, dann sucht sich der Marder ein ruhigeres
>Pl�tzchen.
Wie isses mit einem kleinen Fernseher, der auf einen
Privatsender eingestellt ist. Bei mir wirkt das sofort.
Gr��e,
H.
>Oder sollte man Gift-H�ppchen auslegen?
Ganz sicher nicht auf Verdacht, wenn man nciht mal wei�, was es ist.
>Ein Nachbar hat auch das Problem auf seinem Dachboden.
>Er meint, es sei ein riesiger Marder, den er dort sah. Seine
>Frau hat auf dem Dachboden ein Radio aufgestellt. Seit
>dem kommt das Tier nicht mehr.
WDR 4? Da ist ja Gift beinahe noch humaner ...
SCNR.
Gr��e
woffi
>Wenn auf seltsame Weise Dinge von Deiner Terasse verschwinde, wo Du
>denkst, eine Elster oder ein Waschb�r h�tte sie entwendet, kann das auch
>gut ein Marder gewesen sein, die k�nnen alles gebrauchen, wozu auch
>immer. Lebendfalle ist wohl die schonendste M�glichkeit,
Mir hat mal jemand gesagt, dass man kaum eine Chance hat, Marder per
Lebendfallse zu fangen, weil die Tierchen einfach zu schlau/scheu sind.
Bye
woffi
--
Ich frage mich oft, was passiert w�re, wenn Beethoven
eines von unseren modernen H�rger�ten gehabt h�tte.
- Sir Peter Ustinov
>Wenn Dir die verrottenden F�kalien durch die Rigipsdecke tropfen wird auch
>Deine Tierliebe �berschaubar, wetten?
Kennst Du jemandem, dem das tats�chlich mal passiert ist? Ich auch nicht.
Und wenn doch, dann d�rfte der ganz andere Probleme haben als einen Marder
auf dem Dach.
Bye
woffi
--
Ehe man anf�ngt, seine Feinde zu lieben,
sollte man seine Freunde besser behandeln.
- Mark Twain
Nein, nun mal im Ernst, das kann ich mir gut vorstellen, aber man kann
es versuchen.
>
Tipps wie Kaninchendraht, Hundehaare und WC-Steine helfen allerdings
nichts, bei L�rm kommt es sicher auf den Grad der Gew�hnung an, als
Kulturfolger sind Steinmarder sehr anpassungsf�hig, wenn es um
menschliche Gewohnheiten geht. Sie werden ja nicht umsonst auch
Hausmarder genannt. Es gibt auch die Theorie, dass die Geschichten von
kleinen Gnomen, die Unordnung in den H�usern stiften und Dinge entwenden
auf solchen Untermietern beruhen.
LG
Ruth
Allerdings kein Marder sondern Wespen. Ein Nest �ber/zwischen den Sparren
der Garage.
Ca. 60-70cm Durchmesser. Normal h�tten die mich nicht gest�rt, weil ich da
nicht hin h�tte m�ssen, so lange die Sauna nicht in Bertrieb ist. und im
Winter w�ren die von alleine verreckt. ABER! Die Teile haben so viel
geschissen,
dass sich unter dem Nest wie ein Komposthaufen mit W�rmern und Siffe
entwickelt hat der schlie�lich durch die Rigipsplatte durchgesifft hat.
Richtig getropft hats jedoch nicht. Das war der Zeitpunkt die Angelegenheit
zu r�umen....
Boh war das eklig. Das Nest jedoch war echt interessant.
mfg
SS
>>Wenn Dir die verrottenden Fäkalien durch die Rigipsdecke tropfen wird
>>auch
>>Deine Tierliebe überschaubar, wetten?
>
> Kennst Du jemandem, dem das tatsächlich mal passiert ist? Ich auch
> nicht.
> Und wenn doch, dann dürfte der ganz andere Probleme haben als einen
> Marder
> auf dem Dach.
Meine Schwiegermutter hatte in ihrer Garage zwar keine Rigipsdecke,
sondern eine Ausführung nach alter Väter Sitte auf Reetmatten (IIRC war
ihr Bruder der Verursacher, als er das Gipserhandwerk erlernte). Die
Marderfamilie, die sich auf dieser einnistete, hatte innerhalb kürzester
Zeit einen beeindruckenden Urinfleck produziert. Zum Tropfen hat es aber
nicht gereicht, die Menge war dafür wohl doch nicht ausreichend. Aus
Marderurin müsste sich eigentlich ein chemischer Kampfstoff herstellen
lassen - der Gestank ist wirklich bestialisch.
Hans
> >> Wenn auf seltsame Weise Dinge von Deiner Terrasse verschwinde, wo Du
> >> denkst, eine Elster oder ein Waschbär hätte sie entwendet, kann das auch
> >> gut ein Marder gewesen sein, die können alles gebrauchen, wozu auch
> >> immer. Lebendfalle ist wohl die schonendste Möglichkeit,
>
> > Mir hat mal jemand gesagt, dass man kaum eine Chance hat, Marder per
> > Lebendfallse zu fangen, weil die Tierchen einfach zu schlau/scheu sind.
> Du musst nur etwas hineinlegen, was interessant genug ist, ihr unbändige
> Neugier zu wecken - Kabel z.B. finden sie unwiderstehlich ;-)
>
> Nein, nun mal im Ernst, das kann ich mir gut vorstellen, aber man kann
> es versuchen.
>
> Tipps wie Kaninchendraht, Hundehaare und WC-Steine helfen allerdings
> nichts, bei Lärm kommt es sicher auf den Grad der Gewöhnung an, als
> Kulturfolger sind Steinmarder sehr anpassungsfähig, wenn es um
> menschliche Gewohnheiten geht. Sie werden ja nicht umsonst auch
> Hausmarder genannt. Es gibt auch die Theorie, dass die Geschichten von
> kleinen Gnomen, die Unordnung in den Häusern stiften und Dinge entwenden
> auf solchen Untermietern beruhen.
Unsere Vorfahren hielten Hermeline aus der Familie der Marder als
Haustiere bis die von den aus dem Mittelmeerraum gekommenen Hauskatzen
ersetzt wurden - FR
Marderjagd auf anhaltinisch.
�berlieferung:
Man findet das Loch welches der Marder gemeinhin benutzt um in das
Dach zu kommen. Dann nimmt man ein Messer vorher in Marderseuch gestrichen
und schlitzt das Holz des Loches unten ein (es ist fast immer aus Holz
im Gesimse). Eine l�ngs durchgeschnittene Rasierklinge wird mit der
scharfen Seite nach oben in die geschaffene Ritze eingesteckt und zwar
an der einen (�u�eren Seite des Loches nur ca.0,5mm dann h�her herausragend
je nach Gr��e des Loches bis 3 oder 4 mm.
Nochmal alles sch�n mit Mardersiff bepinseln.
Der Marder der von au�en durch das Loch geht, schneidet sich den Bauch auf.
Ruhe im Schiff.
PS:
Ich hab hier Marder und die haben mir meine ganzen Isolierplatten auf dem
Dach zerfressen aber das hab ich dann doch auch noch nicht ausprobiert.
BGE
>
>Man findet das Loch welches der Marder gemeinhin benutzt um in das
>Dach zu kommen. Dann nimmt man ein Messer
[...]
Was f�r ein Arschloch muss man wohl sein, um sowas zu tun?
>PS:
>Ich hab hier Marder und die haben mir meine ganzen Isolierplatten auf dem
>Dach zerfressen aber das hab ich dann doch auch noch nicht ausprobiert.
Beruhigend.
Gr��e
woffi
uns ist die pisse der siebenschl�fer durch die abgeh�ngte decke
getropft.
an der dachisolierung haben sie sich auch ausf�hrlich zu schaffen
gemacht, und wenn da in der gegend stromkabel verlegt sind, k�nnte das
brandgef�hrlich werden (jedenfalls wenn siebenschl�fer oder marder so
230V-resistent sind und kabelisolierung so lecker finden wie
kaninchen).
die tierchen sind ja wirklich s�� (vgl
<http://www.tahina.priv.at/misc/siebenschlaefer.html>), aber halt auch
nicht die vertr�glichsten hausgenossen. aber nachdem das dach neu
gemacht wurde, waren sie weg.
cm.
--
** christian mock in vienna, austria -- http://www.tahina.priv.at/
Ich beraube mich doch nicht des Vergn�gens zu beobachten, wie sich diese
zarte Knospe der Dummheit weiter entfaltet.
Markus Pirchner ueber xxx in abm-mi
> nachdem das dach neu
> gemacht wurde, waren sie weg.
Dann ist das also die einzig wirksame Methode,
um solche ungebetenen Gästev zu vertreiben?
Gruss
Harald
dein logikmodul ist kaputt.
und wir haben, nachdem eh feststand, da� das dach bald gemacht wird,
keine anderen methoden ausprobiert.
cm.
--
Wildcard NS records, while theoretically possible, have sufficiently
bizarre semantics that it is probably best to limit their use to
torture-tests of DNS software.
-- IAB Commentary: Architectural Concerns on the use of DNS Wildcards
Smilys waren virtuell vorhanden. :-)
Gruss
Harald