fragt
Ralf
Möglich, muss aber nicht. Wir haben im Lager über der Werkstatt auch
Glaswolle-Isolierung. Jetzt, nach über 20 Jahren, kommt die, damals
einfach festgetackerte Isolierung, auch so allmälig runter. Ganz ohne
Marder.
> Wenn ja, was macht man dagegen? Schalung (welches Holz?) dagegen nageln?
Nimm entweder Klemmfilz (hält eigenständig) oder nagle Holzlatten in
regelmäßigem Abstand unter die Isolierung. Das hält die Isolierung vom
"rausfallen" ab. Heutiges Isoliermaterial ist fester miteinander
verbunden und hat auf ober- und Unterseite meist eine relativ feste
Schicht, die alles zusammenhält. Mit der "Latten-Technik" kannst du
eventuell auch deine schon vorhandene Isolierung noch retten. In unserem
Lagerraum klemme ich die Isolierung, wenn sie denn man wieder irgendwo
"kommt" immer gleich mit einer Latte nach oben. Das hält dann dauerhaft
und wir haben wieder Ruhe bis eine andere Stelle nachgibt.
Wenn ihr, wie wir, unter der Glaswolle eine Art "Alufolie" habt, und die
schon hier und da gerissen ist: Das kann man wunderbar mit
"Elefantenhaut" oder ähnlichen Gewebebändern wieder flicken. Hält dann
wie neu.
Eine Staubmaske aus dem Baumarkt ist grundsätzlich empfehlenswert, wenn
man mit Mineralwolle zu tun hat. Der Staub von dem Zeug soll
Krebserregend sein. Keine gute Kleidung verwenden und danach duschen.
Der Staub juckt wie die Sa*.
Auf jedem Fall muss ich dir mal meinen Respekt aussprechen! In einem
ähnlichen Fall in meinem Umfeld, bei dem es um die "Lärmbelastung" durch
Marder ging, hat die betroffene gleich nach einem Kammerjäger. Tier
stört, Tier wird tot gemacht... :-(
Schön, dass es auch noch Leute gibt, die den Respekt vor der Natur noch
nicht verloren haben.
CU
Manuel
--
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Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt untergeht, wird die
eines Experten sein, der versichert, das sei gar nicht möglich.
> Die Glaswolle-Isolierung auf dem Dachboden muß erneuert werden. Sie ist
> teilweise heruntergefallen.
Moechtest du sagen, auf deinem Dachboden gibt es alte Glaswolle,
die ohne Verkleidung (Rigips, Folie, Alufolie etc.) gegen die Decke
getackert wurde ?
Und du hast damit einen Ort, an dem die Fasern munter durch
die Luft fliegen weil sie nicht eingekapselt sind ? Manchen
Leuten liegt offenkundig nichts an ihrem Leben. Wie bei
Asbest kann eine einzelne Faser Lungenkrebs ausloesen, wenn
sie passend haengen bleibt, die Wahrscheinlichkeit dazu steigt
mit der Faserkonzentration und Einatmungsdauer natuerlich.
Alte Glaswolle ist ebenso krebserregend wie Asbest, und muss
mit demselben Aufwand entsorgt werden (teuerster Abfallstoff
auf unserer Muellkippe). Es reicht nicht mal der billige
Atemschutz, man braucht den teuren dafuer (der nach meiner
Erfahrung aber auch staendig undicht ist).
Alleine die Dekontamination des Bodens wenn die alte Glaswolle
entfernt oder eingekapsel sein wuerde, stelle ich mir teuer
oder wirkungslos vor.
--
Manfred Winterhoff
Ich bin höchst selten da oben, bzw. in den seitlichen Kammern.
>
> Alte Glaswolle ist ebenso krebserregend wie Asbest, und muss
> mit demselben Aufwand entsorgt werden (teuerster Abfallstoff
> auf unserer Muellkippe). Es reicht nicht mal der billige
> Atemschutz, man braucht den teuren dafuer (der nach meiner
> Erfahrung aber auch staendig undicht ist).
Stimmt. OP-Schutzmasken scheinen besser zu sein.
>
> Alleine die Dekontamination des Bodens wenn die alte Glaswolle
> entfernt oder eingekapsel sein wuerde, stelle ich mir teuer
> oder wirkungslos vor.
Ich steh auf Styropor. Nur wegen der Wäremebrücken lohnt sich die ganze
Schweinerei mit Glaswolle nicht.
Grüße
Ralf
Danke für die Tips.
>
> Eine Staubmaske aus dem Baumarkt ist grundsätzlich empfehlenswert, wenn
> man mit Mineralwolle zu tun hat. Der Staub von dem Zeug soll
> Krebserregend sein.
Wie Manfred schon sagt: billige Staubmasken = Müll für diesen Zweck
> Keine gute Kleidung verwenden und danach duschen.
> Der Staub juckt wie die Sa*.
>
> Auf jedem Fall muss ich dir mal meinen Respekt aussprechen! In einem
> ähnlichen Fall in meinem Umfeld, bei dem es um die "Lärmbelastung" durch
> Marder ging, hat die betroffene gleich nach einem Kammerjäger. Tier
> stört, Tier wird tot gemacht... :-(
> Schön, dass es auch noch Leute gibt, die den Respekt vor der Natur noch
> nicht verloren haben.
Purer Eigennutz. Ich mag weder Ratten noch Mäuse.
Grüße
Ralf
Hast du schon mal gesehen, wie ein mit Styropor ausgekleidetes Haus gebrannt
hat?
Ganz davon abgesehen, dass Styropor ewig lange etwas nach Styrol riecht, und
das nun auch nicht gesund ist.
Hanf ist als Waermedammmateriel sicher unbedenklicher und wurde letztes Jahr
noch gefoerdert.
--
Manfred Winterhoff
> Hanf ist als Waermedammmateriel sicher unbedenklicher und wurde letztes Jahr
> noch gefoerdert.
Hmmm, legger ...
;-))
--
Gruß aus Hessen
Johannes
Aus techn. Gründen befindet sich die Signatur
auf der Rückseite dieser Nachricht!
FULL ACK. Kann man schön an einer Kleinstmenge ausprobieren. Kleinen
Würfel Styropor (maximal 1cm³) einfach mal abfackeln. Das Zeug brennt
mit extrem stinkendem schwarzen Rauch ab... *pfui*
> Ganz davon abgesehen, dass Styropor ewig lange etwas nach Styrol riecht,
> und das nun auch nicht gesund ist.
Bei meinem Onkel ist Styropor im ganzen Dach verbaut. Aus seiner
Erfahrung kann ich deshalb gegen Styropor noch eine schall*verstärkende*
Wirkung anbringen. Gute Wärmedämmung, aber miserabelste Schalldämmung!
> Hanf ist als Waermedammmateriel sicher unbedenklicher und wurde letztes
> Jahr noch gefoerdert.
Hanf ist wunderbar, aber teuer... Deshalb wurde bei uns am Neubau auch
die gute alte Mineralwolle verbaut. Neuere Stoffe sind auf
Krebsunbedenklichkeit hin getestet Wir haben die Wolle zusätzlich auf
der ganzen Fläche mit Folie versiegelt und die Folie zu den Wänden hin
verklebt. Diese Folienfläche stellt gleichzeitig unsere Dampfsperre dar.
Wichtig ist, dass man etwas "wollähnliches" nutzt. Spontan fällt mir da
dann noch die Schafswolle ein. Die ist aber nochmal um einiges teurer!
Alle Stoffe, die locker liegen, dämmen auch den Schall wunderbar!
Den Dämmhanf auf keinem Fall mit dem Hanf verwechseln, den man z.B. zum
Abdichten von Rohren verwendet. Mit letzterem kann man wunderbar ein
Lagerfeuer starten. Ein lockeres Knäuel Dichthanf geht in einer
Stichflamme auf!
Auf das *Dämm*hanf, welches zur Dämmung von Decken und Dächern angeboten
wird, kann man aber auch mal mit der Lötlampe direkt draufhalten. Das
Zeug fängt schwer Feuer. Wenn man es doch schafft, dann verlöscht es
sofort von selbst wieder.
Stimmt. Bei Asbest ist das Risiko auch sehr groß. Das liegt daran, dass
Asbest zu Fasern zerfällt, die in sehr großer Anzahl die kritische Größe
haben. Sie müssen länger als 5 und dünner als 1 Mikrometer sein um
krebsgefährlich zu sein. Bei Glaswolle ist die Wahrscheinlichkeit nicht
so groß wie bei Asbest, aber dennoch können dort Fasern mit dieser Größe
auftreten. Keine Ahnung wie es mit der Asbestose aussieht. Eventuell
kommen da auch andere Fasergrößen in Frage, um das auszulösen.
Ein Glück, dass in unserem Lagerraum eine Schicht Aluminimum direkt
unter der Glaswolle aufgebracht ist. Zu den Sparren hin schließt die
Folie zwar nicht immer sauber ab, aber die Fläche, über die Fasern
austreten könnten, wird durch die Folie doch schon enorm reduziert. Ich
sollte mir aber mal die Zeit nehmen und die Aluschicht überall mal
überprüfen und ggf. mit Klebeband reparieren...
> "R.Stein-Cadenbach" <stei...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:fqr1ag$2nc$1...@online.de...
>
>> Die Glaswolle-Isolierung auf dem Dachboden muß erneuert werden. Sie ist
>> teilweise heruntergefallen.
>
> Moechtest du sagen, auf deinem Dachboden gibt es alte Glaswolle,
> die ohne Verkleidung (Rigips, Folie, Alufolie etc.) gegen die Decke
> getackert wurde ?
offensichtlich.
> Und du hast damit einen Ort, an dem die Fasern munter durch
> die Luft fliegen weil sie nicht eingekapselt sind ? Manchen
> Leuten liegt offenkundig nichts an ihrem Leben. Wie bei
> Asbest kann eine einzelne Faser Lungenkrebs ausloesen, wenn
> sie passend haengen bleibt, die Wahrscheinlichkeit dazu steigt
> mit der Faserkonzentration und Einatmungsdauer natuerlich.
Moment. Alte Glaswolle steht im Verdacht, Krebs auszulösen. Nachgewiesen
ist da im Gegensatz zu Astbest nix. Das bedeutet natürlich nicht, dass
das zeug harmlos ist- Man schwebt aber nicht in latenter Lebensgefahr.
> Alte Glaswolle ist ebenso krebserregend wie Asbest, und muss
> mit demselben Aufwand entsorgt werden (teuerster Abfallstoff
> auf unserer Muellkippe). Es reicht nicht mal der billige
> Atemschutz, man braucht den teuren dafuer (der nach meiner
> Erfahrung aber auch staendig undicht ist).
Quatsch. In Rastatt zahlste mit 198 Euro je Tonne nahezu soviel wie für
Sperrmüll (196 Euro). Man solte zur Entsorgung mal sich
z.B.
http://www.gisbau.de/service/brosch/Mineralwoll_Daemmstoff.pdf
zu Gemüte führen.
>
> Alleine die Dekontamination des Bodens wenn die alte Glaswolle
> entfernt oder eingekapsel sein wuerde, stelle ich mir teuer
> oder wirkungslos vor.
Tjaja .......
In Karlsruhe ist die Entsorgung von Mineralwolle deutlich teurer als die von
herkömmlichem Sperrmüll. Wobei *unsortierter* Sperrmüll natürlich bereits
mit am höchsten bepreist wird.
Bei Entsorgung via kommerziellem Entsorger fallen hier ca. 270-300 EUR/t für
Mineralwolle an. Den volumenabhängigen Tarif bei Abgabe an der städtischen
Wertstoffstation habe ich nicht mehr genau im Kopf. Lag aber auch deutlich
über dem normalen Sperrmüll, da der Sperrmüll bei Abgabe vor Ort sortiert wird.
> Man solte zur Entsorgung mal sich z.B.
> http://www.gisbau.de/service/brosch/Mineralwoll_Daemmstoff.pdf
> zu Gemüte führen.
Da steht nun aber wirklich nicht viel drin zum Thema Entsorgung (siehe Seite
10): "In den einzelnen Bundesländern gelten für die Entsorgung landesspezifische
Regelungen. Die korrekte Zuordnung der Abfallart muss daher bei der
örtlichen, für die Entsorgung zuständigen Behörde erfragt werden."
Ja, eben!
Der Rest von dem Dokument ist für die Praxis auch wenig hilfreich.
Ciao, Michael.
Kler. man kann aus alter Glaswolle eigentlich nichts mehr mit machen,
Sperrmüll hingegen enthält durchaus Wertstoffe
>> Man solte zur Entsorgung mal sich z.B.
>> http://www.gisbau.de/service/brosch/Mineralwoll_Daemmstoff.pdf
>> zu Gemüte führen.
> Da steht nun aber wirklich nicht viel drin zum Thema Entsorgung (siehe
> Seite 10): "In den einzelnen Bundesländern gelten für die Entsorgung
> landesspezifische
> Regelungen. Die korrekte Zuordnung der Abfallart muss daher bei der
> örtlichen, für die Entsorgung zuständigen Behörde erfragt werden."
Findest Du? Alleine der Hinweis, dass die Technische richtlinie
unterschiedliche Schutzklassen vorsieht ist die Downloadzeit wert. Es
ist beielsweise völliger Overkill, bei Glaswolle im Vollschutzanzug
rumzuturnen, wenn man lediglich kleinste Mengen Glaswolle einpackt.
Gru0ß
Eine Schnappsidee: Glaswolle sollte sich doch eigentlich mit einen
Acetylenbrenner oder vielleicht sogar Propanbrenner gut zusammenschmelzen
lassen. Probiert habe ich es noch nicht, aber die Temperatur sollte doch
eigentlich bei weitem reichen.
jue
>>Kler. man kann aus alter Glaswolle eigentlich nichts mehr mit machen,
Bei sortenreiner Trennung kann die Glaswolle wiederaufbereitet werden.
Gut, es sind Harze mit eingearbeitet, aber wenigstens bei der
Aufschmelzung zu neuer Glaswolle duerften die Beimischungen nicht
weiter stoeren.
>>Sperrmüll hingegen enthält durchaus Wertstoffe
Die du erst einmal klein/klein trennen musst. Das hat bei der
sortenreinen Anlieferung von Glaswolle schon jemand fuer dich
erledigt, weshalb es auch bei der Abrechnung honoriert wird.
Sperrmuell wird daher auch gerne nach grober Sichtung en gros
verbrann^^thermisch aufbereitet.
>Eine Schnappsidee: Glaswolle sollte sich doch eigentlich mit einen
>Acetylenbrenner oder vielleicht sogar Propanbrenner gut zusammenschmelzen
>lassen. Probiert habe ich es noch nicht, aber die Temperatur sollte doch
>eigentlich bei weitem reichen.
GH Isover und andere geben die Schmelztemperatur ihrer Produkte mit
500°C an.
>jue
Gruss,
Roman
--
"An MDCCCXII/Mémorable par la campagne contre les Russes/
Sous le préfectura de Jules Doazan."
"Vu et approuvé par nous commandant russe de la ville de Coblentz/
le 1er janvier 1814."
> "R.Stein-Cadenbach" <stei...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:fqr6p6$8qo$1...@online.de...
> >
> > Ich steh auf Styropor. Nur wegen der Wäremebrücken lohnt sich die ganze
> > Schweinerei mit Glaswolle nicht.
>
>
> Hast du schon mal gesehen, wie ein mit Styropor ausgekleidetes Haus gebrannt
> hat?
>
Überhaupt nicht? Seit über 30 Jahren darf für Bauzwecke nur
schwerentflammbares Styropor benutzt werden. Wer damals billiges,
normales Styropor kaufte, kriegt ganz sicher Ärger mit der Versicherung,
wenn's brennt. Seit vielen Jahren darf überhaupt nur noch
schwerentflammbares Styropor verkauft werden.
Quelle: ich (2,5 Jahre im Bertriebslabor Styroporproduktion)
Gruß
Michael
--
Macintosh. Was sonst?
Danke. Eine Antwort aus erster Hand habe ich nun wirklich nicht erwartet.
Grüße
Ralf
Dummerweise heisst schwer entflammbar nicht schwer brennbar bzw.
nicht brandfoerdernd.
Es brennt das Haus (Holz, Einrichtung) und dadurch wird auch
schwer entflammbares Styropor entzuendet, und es spielt sogar
keine Rolle ob das Styropor von alleine wieder ausgehen wuerde,
denn es brennt ja das Haus. Das Styropor macht dann aber den
Brand zur Flammenhoelle, mit hoeheren Temperaturen, giftigeren
Abgasen und schwererer Sanierbarkeit.
Man sollte bei Antworten von Parteiischen eben Vorsicht walten
lassen.
--
Manfred Winterhoff
Falsch!
> Seit über 30 Jahren darf für Bauzwecke nur
> schwerentflammbares Styropor benutzt werden.
Du kennst den Unterschied zwischen den Klassifikationen des
Brandverhaltens von Baustoffen nach DIN 4102-1?
Diese unterscheidet _nichtbrennbare_ (Klasse A) von _brennbaren_ (Klasse
B) Baustoffen. B ist weitergehend untergliedert in _schwerentflammbar_
(B1), _normalentflammbar_ (B2) und _leichtentflammbar_ (B3).
Styropor verfügt über eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung in der
Klasse B1, ist zwar _schwerentflammbar_ danach dann aber eben doch
_brennbar_.
> Wer damals billiges,
> normales Styropor kaufte, kriegt ganz sicher Ärger mit der Versicherung,
> wenn's brennt. Seit vielen Jahren darf überhaupt nur noch
> schwerentflammbares Styropor verkauft werden.
Verkauft werden darf normalentflammbares Styropor weiterhin, jedoch im
Hochbau nicht in Bauteilen mit höheren Anforderungen verbaut werden. Es
spricht beispielsweise aus Brandschutzgründen nichts gegen den Einbau
unter schwimmendem Estrich oder gegen die Verarbeitung zu Gartenzwergen.
> Quelle: ich (2,5 Jahre im Bertriebslabor Styroporproduktion)
Quelle: DIN 4102-1, aktuelle Fassung
--
Rolf Sonofthies
> "R.Stein-Cadenbach" <stei...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:fr0gtf$len$1...@online.de...
> >>
>
> Man sollte bei Antworten von Parteiischen eben Vorsicht walten
> lassen.
Parteiisch? Nö. Ist schon ewig her, daß ich dort gearbeitet habe.
Zum Rest spar ich mir den Kommentar.