Der OP m�chte den kompletten APL versetzen und der geh�rt der Telekom.
http://de.wikipedia.org/wiki/Abschlusspunkt_Linientechnik
Den gibt es auch in Kellern
1
> (Erfahrung aus ca. 15 Jahren in der Branche)
Nachdem der APL bei ISDN hinter dem NTBA sitzt, würde ich diese 15 Jahre
als Lehrgeld verbuchen.
Peter
Was nun?
APL oder Telefonanschluß?
> - Leitung von außen führt in Raum A
Erdkabel beginnt vor der Grundstücksgrenze und endet in Raum A?
Nichts so ähnlich wie
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:EVza78undH%C3%9CP.jpg&filetimestamp=20050330115303
an der Aussenwand?
> - eine Abzweigung führt durch Raum B zu Raum C
Was heißt Abzweigung?
> - in Raum C sitzt der APL, wo die letzte Meile endet
Da sitzt ein EVZ?
> - Telefonanschluss wird jedoch benötigt in Raum A
> - Verlegen einer weiteren Leitung von C nach A ist unerwünscht
Wenn EVZ in C, ist der Versatz des EVZ nach A eher von Vorteil für alle
Seiten.
Einen 4stelligen Angebots-Betrag wie von Dir behauptet halte ich für
unsinnig und für nicht gegeben.
> Aufgabe:
> neue Abzweigung in Raum A zu APL in Raum A
Vor dem eigentlichen/tatsächlichen APL darfst Du nicht ran. Fertig!
Was mich stört: Über wieviele in Raum A angeschlossene Parteien sprechen
wir?
Peter
> Seit wann sitzt der Hausanschlu� hinter dem NTBA?
news:4e95db47$0$6570$9b4e...@newsspool3.arcor-online.net
Peter
> Was mich stört: Über wieviele in Raum A angeschlossene Parteien sprechen
> wir?
Leitung von außen führt in Raum A
http://help.xcome.de/index.php/Telefonanschluss_heute
Was er dahinter macht, ist doch egal
Horst
> Leitung von außen führt in Raum A
>
> http://help.xcome.de/index.php/Telefonanschluss_heute
>
> Was er dahinter macht, ist doch egal
Nein.
Der Netzabschluß Kundenseitig ist die erste TAE.
Peter
> Ja, du hast ja Recht, aber die Verlegung vom APL zum TEA ist dich ein
> Schiss.
Tr�be ist Deiner Worte Sinn.
> Der OP m�chte aber den APL verlegen.
Was er nicht darf. Wobei weiterhin ungekl�rt ist, was er verlegen lassen
m�chte.
Peter
> Wenn der Fragesteller der Hausbesitzer ist und sonst keine anderen
> Mieter/Mitbewohner �ber das Kabel gehen,
> w�re ich extrem tiefenentspannt beim Verlegen. Wobei ich schon erlebt
> hatte, dass in MEINEM Privathauskeller die
> Leitung des Nachbarn mangels anderer Schaltm�glichkeiten DURCH meinen
> Keller im Verteiler zum Nachbarn rangiert war.
> Ich hatte mich �ber die Br�cken im LSA Verteiler gewundert und wurde
> nach penetranter R�ckfrage "aufgekl�rt".
> Beim n�chsten lustigen Strasseaufreissen haben die das dann nach 2 oder
> 3 Jahren im Gehsteig umrangiert.
>
> jetzt sind nur noch meine Anschl�sse auf dem Kabel.
Um nicht gleich arbeiten in der Erdverkabelung durchf�hren zu
m�ssen, wenn in einem Haus auf einmal mehr Anschluss als
prognostiziert ben�tigt werden, sind viele APL auch per
Ausgleichsadern mit APL's in der Nachbarschaft verbunden. Bei
Einfamilienh�usern sind meist 2-3 Leitungen mir dem Rangierfeld im
Telekom Netzknoten (z.B. Kabelverteilergeh�use) direkt verbunden.
Daher kann es passieren, das der Anschluss eines Nachbarn �ber den
eigenen APL geschaltet ist. Und wenn man dann am eigenen APL
funmmelt, kann es m�chtig �rger geben.
Wenn die Ihre Lagepl�ne beim Besuch mitbringen, k�nnen die genau
sagen, wo der APL eigentlich sein m�sste. Die Inst-Leitungen und
Verteilerdosen im Haus (nach dem APL) sind dann normalerweise aber
nicht mehr in den Telekom Lagepl�nen erfasst.
--
MfG Dieter
>
> Ich vermute er meint mit APL die TAE Dose?? (�bergabepunkt?) wobei der
> ja z.B bei ISDN hinter den NTBA gewandert ist und nicht mehr die TAE
> Dose ist so weit mit ein Telekomiker mal erz�hlt hat. Obs stimmt oder
> nicht weis der liebe Gott.
>>
Nur beim einfachen analogen Anschluss endet die Telekom
Verantwortlichkeit auf der Anschlussleitung an der ersten TAE
Telefondose. Bei ISDN und DSL geh�ren ein DSL Splitter bzw. ISDN
NTBA noch zur Anschlussleitung.
Diese Grenze ist auch bei St�rungsmeldungen interessant. Denn nur
bei St�rungen im Telekom Abschnitt bis zu dieser Grenze muss man
die Pr�fung (Fern oder durch Technikerbesuch) sowie eine
St�rungsbeseitigung nicht selbst bezahlen.
Bei den neuen Annex J Anschl�ssen mit VoIP Internettelefonie der
Telekom ist der DSL Splitter auch schon wieder �berfl�ssig und
w�rde das Ausnutzen der Sprachfrequenzen f�r die DSL Daten sogar
verhindern. Da n�tzt dann auch das am Anschluss aktivierte Annex J
und der daf�r geeignete Router nichts mehr.
--
MfG Dieter
> Nur beim einfachen analogen Anschluss endet die Telekom
> Verantwortlichkeit auf der Anschlussleitung an der ersten TAE
> Telefondose. Bei ISDN und DSL gehören ein DSL Splitter bzw. ISDN NTBA
> noch zur Anschlussleitung.
Das bedeutet aber anscheinend nicht, dass der Kunde von Splitter und
NTBA die Finger zu lassen hat. Andernfalls würde man ihn wohl kaum die
entsprechenden Gerätschaften zwecks Einbau bzw. Austausch im
Störungsfalle per DHL zukommen lassen.
> Diese Grenze ist auch bei Störungsmeldungen interessant. Denn nur bei
> Störungen im Telekom Abschnitt bis zu dieser Grenze muss man die
> Prüfung (Fern oder durch Technikerbesuch) sowie eine
> Störungsbeseitigung nicht selbst bezahlen.
Auch das scheint kein Dogma (mehr) zu sein. Von der Telekom bezogene
Router (Speedport xxx) werden mit betreut.
Hans
Nur gegen Extrabezahlung
>
Die Verantwortlichkeit der Telecom endet am Hausanschluss ( Letzte
Meile), alles was danach angeschlossen wird, ist Privansache.
--
Friz
> Hallo,
>
> bei mir soll der Telefonhausanschluss (APL) verlegt werden:
>
> - Leitung von außen führt in Raum A
> - eine Abzweigung führt durch Raum B zu Raum C
> - in Raum C sitzt der APL, wo die letzte Meile endet
> - Telefonanschluss wird jedoch benötigt in Raum A
> - Verlegen einer weiteren Leitung von C nach A ist unerwünscht
>
> Aufgabe:
> neue Abzweigung in Raum A zu APL in Raum A
>
> Dann könnten alle Leitungen in Raum B und C entfernt werden.
Ein Bild sagt da mehr als 1000 Worte.
Ich habe das mal aufgemalt, wie ich mir das vorstelle:
http://www.img-host.de/bild.php/65909,aplverlegen1IF3A.png
Das erstmal als extrem vereinfachte Zeichnung.
> Dieser Auftrag soll bei der T*kom einen 4-stelligen Betrag kosten.
Aha.
> Selbst machen geht nicht, weil: Der Eingriff in die letzte Meile ist
> nicht erlaubt.
> Aber was genau kann da passieren? Käme man mit Selbtsmachen + Strafe
> eventuell nicht noch billiger weg? #-)
Ich würde sagen: die Frage stellt sich etwas komplexer.
Technisch:
müsstest du erstmal rausbekommen, welche Leitungen hinter dem APL in Raum
C alles dranhängen. Denn mit der Umlegung des APL müsste die Telekom ja
auch alle angeschlossenen Leitungen (die aktuell in Raum C enden) in Raum
A ziehen. Und dafür braucht sie ggf. ein neues vieladriges Kabel von C-B-A
unter Beachtung der Leitungslängen, etc. Auf jeden Fall würde das wieder
einiges an Arbeit machen.
Organisatorisch: stellt sich die Frage nach den Besitzverhaltnissen der
Räume, sowie nach den Parteien am APL.
Finanziell: Der genannte Betrag scheint mir für die gewünschte Änderung
sehr hoch. Konkurrenzfähige Preise entstehen nur dort, wo Konkurrenz auch
zugelassen ist. Ist aber hier nicht der Fall. Und da müsste es an sich was
geben, das Endanwender/Kunden vor Wucherpreisen schützt. Vielleicht lohnt
sich da eine Anfrage bei der Bundesnetzagentur. Die kümmern sich doch um
die rechtlichen Grundlagen und wichtige Verbraucherrechte im deutschen
Telekommunikationsmarkt.
Und je nachdem, wie hoch die technische und organisatorische Komplexität
hier ist, ist die Sache entweder ganz einfach, oder eben doch etwas
komplexer.
Was ist überhaupt für dich der Nutzen der APL-Verlegung? Und was wärst du
bereit zu zahlen? Denn es gibt ja auch die technische Einfach-Lösung:
Kabellose Verbindungen: Also in Raum C DECT-Basis und ggf. DSL-Splitter,
DSL-Modem und WLAN-AccessPoint. Und die Geräte (also Tel, Fax) per DECT,
sowie Internet per WLAN. Vielleicht keine wirklich schöne Lösung, aber
eine einfach zu installierende, die billig ist. Oder mal Powerline
Communications probieren als WLAN-Alternative.
Ralf
Der Hausanschluss ist auch Privatsache.
Haibe
>> Auch das scheint kein Dogma (mehr) zu sein. Von der Telekom bezogene
>> Router (Speedport xxx) werden mit betreut.
>
> Nur gegen Extrabezahlung
Klar, wenn der ISP nicht T-Online ist :-)
Hans