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Holzhaus und Harz

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Roland Sprave

unread,
Apr 13, 2003, 11:53:57 AM4/13/03
to
Hallo,

wir haben mit unserem Holzblockhaus ein recht kleines, aber dennoch
nerviges Problem.

Das Haus wurde vor ca. 2 Jahren gebaut und nach Anweisung der Baufirma
im 1. Jahr einmal mit Imprägniergrund und anschliessend Holzlasur in
kastanienbraun behandelt.

Im letzten Jahr wollten wir noch zweimal lasieren. Bevor wir loslegen
konnten, mussten wir jedoch alle Südwände von Unmengen an Harz
befreien. Wir haben das Harz mit einem Stechbeitel und einem Spachtel
abgekrazt. Einige Stellen sahen richtig wie eine "Tropfsteinhöhle" aus.

Nach dem Entfernen des Harzes haben wir dann das komplette Haus noch
zweimal lasiert.

Nun läuft bereits schon wieder jede Menge Harz an der Südwand herab.

Wie kann ich dieses entfernen, ohne den Schutz durch die Lasur zu
beschädigen?

--
Mit freundlichen Grüßen

Roland
-------------------------------
Somalikatzen "vun Wille Moor"
http://www.somalikatzen.de

S. Heinz

unread,
Apr 13, 2003, 5:17:36 PM4/13/03
to
Roland Sprave wrote:

> Das Haus wurde vor ca. 2 Jahren gebaut und nach Anweisung der Baufirma
> im 1. Jahr einmal mit Imprägniergrund und anschliessend Holzlasur in
> kastanienbraun behandelt.

ist unnötig, ist nur für die schönheit...

>
> Im letzten Jahr wollten wir noch zweimal lasieren. Bevor wir loslegen
> konnten, mussten wir jedoch alle Südwände von Unmengen an Harz
> befreien.

bei nadelholz, fichte kommt das vor, ist natürlich


> Wie kann ich dieses entfernen, ohne den Schutz durch die Lasur zu
> beschädigen?

die lasur ist keinen schutz! es ist dem holz egal was du damit
anstelltst (solange du ncit lackierst) die haltbarkeit ändert sich nict.
fichte außen hält unbehandelt jahrzehnte für schindeln an außenwänden
rechnet mensch 40 jahre, schindeln auf dem dach 20 jahre. schindeln sind
nichts weiter als gespaltete fichte hab mal zugesehn wie die gemacht
wurden)
lass einfach die wand bis zum herbst unbehandelt, im herbst kannst du ja
dann lasieren.

steffen


Thomas Prufer

unread,
Apr 14, 2003, 2:27:00 AM4/14/03
to
On Sun, 13 Apr 2003 17:53:57 +0200, Roland Sprave <rsp...@sprave.net>
wrote:

>Nun läuft bereits schon wieder jede Menge Harz an der Südwand herab.
>
>Wie kann ich dieses entfernen, ohne den Schutz durch die Lasur zu
>beschädigen?

Ein klassisches Problem bei Nadelholz. Die "Harzgallen" (linsenförmige
Einschlüsse von Harz) laufen aus, grade bei dunkler Lasur und
Südseite, wegen der Wärme.

Entweder die Gallen "Ausbrennen" oder "Auswaschen": Beim Ausbrennen
gehst Du mit etwas Heißem in die Galle, das Harz kocht und läuft
flüssig heraus. Qualmt, und riecht nach heißem Harz... Die Reste in
der Galle und die herausgelaufenen Tropfen werden durch die Hitze
glasig hart, und kleben nicht mehr. Dazu geeignet sind z.B Lötkolben,
grade die altmodischen mit der schraubenzieherähnlichen Spitze, oder
ein altes Messer, über'm Campingkocher erhitzt.

Beim Auswaschen wäscht Du mit Nitroverdünnung das Harz aus. Das ist
für die Lasur nix (und für den Verarbeiter auch nix), aber vielleicht
braucht's es an der einen oder anderen Stelle doch -- wenn das
ausgebrannte Harz an der Scheibe klebt oder sowas.

Harzgallen bis ganz hinten bearbeiten -- sonst erwärmt die Sonne das
Harz, und es läuft wieder. Kann schon mal sein, das das Messer auf der
Innenseite wieder rauskommt. Danach ist Ruhe; Löcher lassen oder mit
Holzkitt verschließen und Lasur drauf.


Thomas Prufer

S.Jedath

unread,
Apr 21, 2003, 4:23:33 AM4/21/03
to
Roland Sprave <rsp...@sprave.net> schrieb:

>Hallo,
>
>wir haben mit unserem Holzblockhaus ein recht kleines, aber dennoch
>nerviges Problem.
>
>Das Haus wurde vor ca. 2 Jahren gebaut und nach Anweisung der Baufirma
>im 1. Jahr einmal mit Imprägniergrund und anschliessend Holzlasur in
>kastanienbraun behandelt.
>
>Im letzten Jahr wollten wir noch zweimal lasieren. Bevor wir loslegen
>konnten, mussten wir jedoch alle Südwände von Unmengen an Harz
>befreien. Wir haben das Harz mit einem Stechbeitel und einem Spachtel
>abgekrazt. Einige Stellen sahen richtig wie eine "Tropfsteinhöhle" aus.
>
>Nach dem Entfernen des Harzes haben wir dann das komplette Haus noch
>zweimal lasiert.
>
>Nun läuft bereits schon wieder jede Menge Harz an der Südwand herab.
>
>Wie kann ich dieses entfernen, ohne den Schutz durch die Lasur zu
>beschädigen?

Hi,
das ist ganz natürlich und lässt sich nicht wirklich ändern.
Ausbrennen ist bei den dünnen Brettern nicht möglich.
Weil man zu schnell einen Glutherd übersieht......, und du
anschliessend das Haus nicht " natur " belassen kannst.
Auswaschen ist nur Kosmetik, man erreicht die eigentliche Harzgalle
nicht.
Früher hatten die Schreiner extra Hohlbohrer und ähnliches, womit sie
die Gallen herausschnitten. Anschliessend wurde dann ein
entsprechendes Stück eingepasst. Ob es Heute noch solche Werkzeuge
gibt, weiss ich nicht. Ausserdem würde die Wand dann wie ein
Flickenteppich aussehen.
Nimm's einfach hin, und entscheide dich dass nächste Mal für besseres
Material.
Gruss Siggi

S. Heinz

unread,
Apr 21, 2003, 8:40:07 AM4/21/03
to
S.Jedath wrote:
> Roland Sprave <rsp...@sprave.net> schrieb:

> Früher hatten die Schreiner extra Hohlbohrer und ähnliches, womit sie
> die Gallen herausschnitten.

und ne wünschelrute damit er die findet?

> Anschliessend wurde dann ein
> entsprechendes Stück eingepasst. Ob es Heute noch solche Werkzeuge
> gibt, weiss ich nicht.

klar gbts die noch: astlochbohrer, die dazugehörenden "stopfen" gibts
auch im baumarkt.
(lose äste sind "unangenehmer" als harzgallen.
harzgallen sind oft sehr lang, aber kaum breit, hatte schon in einer
dachlatte eine von ca 10 cm, breite 5mm, hab sie einfach
herausgearbeitet und ein neues stück holz eingearbeitet. ist kaum zu
sehen.

steffen

S.Jedath

unread,
Apr 21, 2003, 12:55:26 PM4/21/03
to
"S. Heinz" <steffe...@cityweb.de> schrieb:

Hi, Steffen,
schlechte Laune?
Siggi

Roland Sprave

unread,
Apr 21, 2003, 1:07:52 PM4/21/03
to
S.Jedath meinte in <01a7avgkcpp61lm65...@4ax.com>:

> das ist ganz natürlich und lässt sich nicht wirklich ändern.

Mag sein, aber bei zwei baugleichen Vollholz-Blockhäusern die bei uns in
der Nähe sind ist dieses "Phänomän" nicht zu beobachten. Allerdings
sind wir auch die einzigen, die ihr Haus in kastanienbraun lasiert
haben. Die anderen haben eiche-hell genommen. Ob es da einen
Zusammenhang gibt?

> Ausbrennen ist bei den dünnen Brettern nicht möglich.

Wer hat denn was von dünnen Brettern geschrieben? ;-)
Unsere Aussenwand besteht aus einer 12 cm dicken Blockbohle, 8 cm
Luftschicht und dann nochmal eine 12 cm Blockbohle.

> Nimm's einfach hin, und entscheide dich dass nächste Mal für besseres
> Material.

Bei einem Wohnhaus werde ich mich sicherlich nicht wieder so schnell für
besseres Material entscheiden können. ;-))

S.Jedath

unread,
Apr 21, 2003, 2:06:59 PM4/21/03
to
Roland Sprave <rsp...@sprave.net> schrieb:

>S.Jedath meinte in <01a7avgkcpp61lm65...@4ax.com>:
>
>> das ist ganz natürlich und lässt sich nicht wirklich ändern.
>
>Mag sein, aber bei zwei baugleichen Vollholz-Blockhäusern die bei uns in
>der Nähe sind ist dieses "Phänomän" nicht zu beobachten. Allerdings
>sind wir auch die einzigen, die ihr Haus in kastanienbraun lasiert
>haben. Die anderen haben eiche-hell genommen. Ob es da einen
>Zusammenhang gibt?
>
>> Ausbrennen ist bei den dünnen Brettern nicht möglich.
>
>Wer hat denn was von dünnen Brettern geschrieben? ;-)
>Unsere Aussenwand besteht aus einer 12 cm dicken Blockbohle, 8 cm
>Luftschicht und dann nochmal eine 12 cm Blockbohle.
>
>> Nimm's einfach hin, und entscheide dich dass nächste Mal für besseres
>> Material.
>
>Bei einem Wohnhaus werde ich mich sicherlich nicht wieder so schnell für
>besseres Material entscheiden können. ;-))


Okay,okay,
habe euch wohl mit ' Gartenhaus grau' etwas durcheinander gebracht.
Trotzdem scheidet das Ausbrennen wohl aus. Weil es nicht ungefährlich
ist, und weil es, selbst bei einem Heissluftföhn, das Holz zerstört.
Es sei denn, ihr wendet die Arbeitsgänge wie unter ' Gartenhaus grau',
beschrieben, an.
Ich bleibe dabei:
Dat is nu mal esoo!
Holz ist lebendig, arbeitet ein Leben lang, und das ist eben sein
Reiz.
By that way: wie lebt es sich eigentlich in einem Holzhaus?
Ostergrüsse
Siggi ;-)

Roland Sprave

unread,
Apr 21, 2003, 3:21:43 PM4/21/03
to
S.Jedath meinte in <k6c8avgugdqq83us8...@4ax.com>:

> By that way: wie lebt es sich eigentlich in einem Holzhaus?

wir wohnen jetzt seit etwas über einem Jahr in diesem Haus und würden
immer wieder ein "richtiges" Holzblockhaus bauen. Das Raumklima ist
sehr angenehm und wunderbar kühl im Sommer.

Wir beheizen unser Haus mit Nachtspeicheröfen und einem Kaminofen. Durch
die offene Bauweise wirkt der Kaminofen nicht nur im Wohnzimmer,
sondern beheizt noch einige andere Räume mit. Obwohl wir 30 qm mehr
Wohnfläche haben als in unserem alten Steinhaus und auch mehr
Raumvolumen (die meisten Räume haben keine Zwischendecke und sind daher
bis 5,20 Meter hoch) sind die Heizkosten erheblich geringer.

Und das Schönste ist noch: Nie wieder Tapeten an die Wände pappen und
nach einiger Zeit mühevoll wieder abkratzen! Nie wieder Decken
tapetzieren und streichen! ;-))

--
Viele Grüsse

Thomas Prufer

unread,
Apr 22, 2003, 4:22:29 AM4/22/03
to
On Mon, 21 Apr 2003 20:06:59 +0200, S.Jedath <S.Je...@t-online.de>
wrote:

>Trotzdem scheidet das Ausbrennen wohl aus. Weil es nicht ungefährlich
>ist, und weil es, selbst bei einem Heissluftföhn, das Holz zerstört.

Soll halt einen (großen elektrischen) Lötkolben nehmen... Bei 12 cm
Holz passiert da nix.

Und ich meine, die Farbe der Lasur hat schon was damit zu tun:
dunklere Lasur heißt wärmeres Holz im Sommer, und dann verflüssigt
sich das Harz halt eher.

Statt Holzbohrer gibts heute für Gallen die (umgangssprachliche)
"Schiffchenfräse", ähnlich einer Lamello. Die Fräse wird auf die Galle
aufgesetzt und passend tief hineingedrückt. Der Fräser ist eine
Scheibe (ca. D 125 mm, so geraten) mit V-förmiger Schneide. Dazu
passend gibt's vorgefertigte längsgemaserte Holzstücke, eben die
"Schiffchen", die in die Fräsnut eingeleimt werden. Steht natürlich
über und muß eben gemacht werden: Stemmen, Hobeln, Schleifen,
Ziehklinge usw.


Thomas Prufer

Thomas Prufer

unread,
Apr 22, 2003, 4:37:14 AM4/22/03
to
On Tue, 22 Apr 2003 10:22:29 +0200, Thomas Prufer <pru...@i-dial.de>
wrote:

>Statt Holzbohrer gibts heute für Gallen die (umgangssprachliche)
>"Schiffchenfräse", ähnlich einer Lamello.

Googlebegriffe: Maschine z.B. "Lamello Mini-Spot", Schiffchen auch als
"Harzgallenflicke"...

Thomas

Thomas Haedrich

unread,
Apr 22, 2003, 7:38:05 AM4/22/03
to
Am Mon, 21 Apr 2003 21:21:43 +0200 schrieb Roland Sprave ...

>Und das Schönste ist noch: Nie wieder Tapeten an die Wände pappen und
>nach einiger Zeit mühevoll wieder abkratzen! Nie wieder Decken
>tapetzieren und streichen! ;-))

Ist das Holz der Innenseiten behandelt? Geölt z.B.?
Könnte ich mir als günstig vorstellen, um den Feuchteduchgang von innen
her etwas zu bremsen.

Grüße, Thomas

>http://www.somalikatzen.de

Was sagen die Katzen zum Holzhaus? Gehen sie die Wände hoch?

--
* Thomas Haedrich
* SIVUS gGmbH Institut fuer Verfahrens-, Umwelt- und Sensortechnik
* an der Technischen Universitaet Chemnitz
* Schulstr. 38, 09125 Chemnitz, Tel.: (0371) 5334020

Roland Sprave

unread,
Apr 24, 2003, 4:14:57 PM4/24/03
to
Thomas Haedrich meinte in
<ti938b...@kassandra.sivus.tu-chemnitz.de>:

> Ist das Holz der Innenseiten behandelt? Geölt z.B.?

Nein. Das Holz der Innenwände ist absolut unbehandelt. Ich habe Häuser
des gleichen Bautyps gesehen, die mittlerweile 12 Jahre alt waren. Auch
dort unbehandelte Wände.

> Könnte ich mir als günstig vorstellen, um den Feuchteduchgang von
> innen her etwas zu bremsen.

Was soll das bringen?

> Was sagen die Katzen zum Holzhaus? Gehen sie die Wände hoch?

Finden sie gut. ;-)
Da wir genügend Kratzbäume und sonstige Klettermöglichkeiten anbieten,
werden die Wände komplett verschont. Allerdings kommt es bei unseren
Jungtieren mal ab und zu vor, dass sie im "Toberausch" mal vorstehende
Holzbalken hochklettern wollen. Spuren sieht man dennoch kaum.

--
Mit freundlichen Grüßen

Thomas Haedrich

unread,
Apr 25, 2003, 2:02:06 AM4/25/03
to
Am Thu, 24 Apr 2003 22:14:57 +0200 schrieb Roland Sprave ...

>
>Thomas Haedrich meinte in
><ti938b...@kassandra.sivus.tu-chemnitz.de>:
>
>> Ist das Holz der Innenseiten behandelt? Geölt z.B.?

>> Könnte ich mir als günstig vorstellen, um den Feuchteduchgang von


>> innen her etwas zu bremsen.
>
>Was soll das bringen?

Die Holzfeuchte bleibt geringer, wenn das Eindringen von Innen gebremst
wird. Ist bei maßhaltigen Bauteilen wie Fenstern wichtig. Bei einem
Blockhaus wohl kaum. Da wäre die leichter zu reinigende geölte
Oberfläche eventuell für Hausfrauen ein Argument.

Viele Grüße, Thomas

Roland Sprave

unread,
Apr 26, 2003, 3:32:06 AM4/26/03
to
Thomas Haedrich meinte in
<u0ja8b...@kassandra.sivus.tu-chemnitz.de>:


> Die Holzfeuchte bleibt geringer, wenn das Eindringen von Innen
> gebremst wird. Ist bei maßhaltigen Bauteilen wie Fenstern wichtig.

Die Fenster und die Haustür sind auf jeden Fall lackiert. Lediglich die
Zimmertüren/Zargen nicht (sind auch aus Kiefernholz).

Wäre es sinnvoll, nur wegen Feuchtigkeitsaufnahme und evtl. verziehen
die Zimmertüren zu behandeln? Wenn ja, womit?

> Bei
> einem Blockhaus wohl kaum. Da wäre die leichter zu reinigende geölte
> Oberfläche eventuell für Hausfrauen ein Argument.

Die Oberfläche der Blockbohlen lässt sich auch so gut reinigen. Sollte
mal am Holz ein Flecken sein, nehmen wir "Grüne Seife" und reinigen die
entsprechende Stelle damit. Man kann auch eine Spezialseife für
gelaugte Kiefernmöbel nehmen.

Thomas Haedrich

unread,
Apr 28, 2003, 6:52:43 AM4/28/03
to
Am Sat, 26 Apr 2003 09:32:06 +0200 schrieb Roland Sprave ...

>
>Thomas Haedrich meinte in
><u0ja8b...@kassandra.sivus.tu-chemnitz.de>:

>Wäre es sinnvoll, nur wegen Feuchtigkeitsaufnahme und evtl. verziehen

>die Zimmertüren zu behandeln? Wenn ja, womit?

Eine Oberflächenbehandlung bremst den Feuchteeintritt, verhindert ihn
aber auf Dauer nicht. Bei Innentüren, beide Seiten haben gleiche
Temperatur, würde ein Anstrich nur starke Feuchteschwankungen mildern.
Wenn sich die Tür verziehen will, da Holz ungeeignet, wird sie es dann
auch tun. Mit Anstrich nur ein bischen langsamer.
Bei Holzteilen mit Kontakt nach außen ist das etwas anders. Durch das
Temperaturgefälle ist stets auch Strom von Feuchte da (Kondensat an
kühleren Teilen). Dort ist ein dichter Anstrich innen und ein offener
außen nötig.

>Die Oberfläche der Blockbohlen lässt sich auch so gut reinigen. Sollte
>mal am Holz ein Flecken sein, nehmen wir "Grüne Seife" und reinigen
die
>entsprechende Stelle damit.

Grüne Seife - ist das die sogenannte Marseiller Seife? Dann ölt sie.

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