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Aufbau Trockenestrich - womit?

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Michael Jacoby

unread,
Mar 4, 2004, 1:43:24 PM3/4/04
to
Hallo Heimwerker,

ich mache mir mal wieder das Leben schwer. Ich möchte unser Dachgeschoss
endlich weiter ausbauen, tu mir aber mit dem Aufbau des Trockenestrich
schwer. Ein Fliessestrich kommt für mich nicht in Frage, da damit zu
viel Feuchtigkeit in das Haus gelangen würde (Holzrahmenbauweise,
Erdgeschoss bereits bewohnt).

Bisher besteht der Aufbau der Zwischendecke von EG zu DG nur aus
sichtbaren Holzbalken, Nut- und Feder-Sichtschahlung (~22mm) und
OSB-Platte (~12mm)

Also etwa so:


=================================
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
HHH HHH
HHH HHH
HHH HHH

Wobei === gleich OSB, XXX gleich Nut und Feder, HHH gleich Balken.
auf der OSB-Platte liegen ein paar wenige Leitungen (Heizung, Strom für
Beleuchtung EG).

Auf das ganze muss nun ein Fusbodenaufbau mit einer Dicke von ~85mm
(+/-3mm) kommen. Natürlich optimale Wärme- und Schalldämmung (ok, war
nur ein Scherz, Optimal wird ja nicht zu erreichen sein).

I) Meine erste Idee war folgender Aufbau (von unten nach oben):

25 mm Trittschall-Matte (Material ???)
40 mm Lattung, dazwischen entweder Schüttung oder Glaswolle
25 mm OSB-Platten, verschraubt mit den Latten

II) Zweite Idee von einem Bekannten:

55 mm Schüttung mit Fermadingens (genauer Name nicht bekannt)
25 mm OSB-Platten

III) Dritte Idee (wieder von mir):

60 mm Floorrock von Rockwool (bzw. vergleichbares)
25 mm OSB-Platten


Die OSB-Platten habe ich als oberfläche gewählt, da in den Räumen evtl.
ein Holzboden verlegt werden können soll (nicht schwimmend, sondern
verschraubt). Im Feuchtraum (Badezimmer) ist ggf. ein anderer Aufbau
möglich.

Meine Bewertung (ich kann mich nicht entscheiden): Variante II) ist mmir
einfach nicht sehr vetrtauenserweckend und ich traue mir das abziehen
der Schüttung auch nicht richtig zu. Variante III) ist wahrscheinlich
recht kostenintensiv, aber am einfachsten zu realisieren. Variante I)
hat mir persöhnlich am besten gefallen, aber hat das Problem, dass ich
bisher nicht weiss, welches Material für den Trittschall im Frage kommt.

Hat jemand von euch noch eine Idee (damit ich vollends verwirrt bin),
oder kann aus eigener Erfahrung berichten?

TIA
Michael (*ganz verwirrt, da noch mehr Ideen im Kopf*)

Werner Reimann

unread,
Mar 5, 2004, 7:32:37 AM3/5/04
to
Michael Jacoby schrieb in der newsgroup de.rec.heimwerken:
> ...

> I) Meine erste Idee war folgender Aufbau (von
> unten nach oben):
>
> 25 mm Trittschall-Matte (Material ???)
> 40 mm Lattung, dazwischen entweder Schüttung oder Glaswolle
> 25 mm OSB-Platten, verschraubt mit den Latten
>

Schicht 1 und 2 sind vertauscht, die Lattung gehört nach unten,
dazwischen sehr trockener (!) Sand. Braucht man zur Schwingungsdämpfung.

Trittschall würde ich mit Holzweichfaser machen.
Die Verschraubung entfällt natürlich,sosnt ist das kein schwimmender
Aufbau mehr und der Trittschall geth "durch die Schrauben".

> Im Feuchtraum (Badezimmer) ist ggf. ein anderer
> Aufbau möglich.

nicht nötig, Du mußt eh eine wasserdichte Wanne bauen, da kann auch Holz
drunter sein.
>
> ... welches Material für den Trittschall im
> Frage kommt.

zB Firma Gutex .


>
> Hat jemand von euch noch eine Idee


http://www.infoholz.de , da nach der Broschüre über Fußbodenaufbauten
suchen und sie bestellen.

viele Grüße
Werner
--
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--
Immer auf dem aktuellen Stand mit den Newsgroups von freenet.de:
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Florian Ritter

unread,
Mar 5, 2004, 9:03:05 AM3/5/04
to
Michael Jacoby <nospam4...@gmx.net> wrote in message news:<c27t4g$fn1$05$1...@news.t-online.com>...

Kann ich nur schwer von abraten, da dann aus den Dehnfugen weißer
Staub pfeift.



> III) Dritte Idee (wieder von mir):
>
> 60 mm Floorrock von Rockwool (bzw. vergleichbares)
> 25 mm OSB-Platten
>
>
> Die OSB-Platten habe ich als oberfläche gewählt, da in den Räumen evtl.
> ein Holzboden verlegt werden können soll (nicht schwimmend, sondern
> verschraubt). Im Feuchtraum (Badezimmer) ist ggf. ein anderer Aufbau
> möglich.
>
> Meine Bewertung (ich kann mich nicht entscheiden): Variante II) ist mmir
> einfach nicht sehr vetrtauenserweckend und ich traue mir das abziehen
> der Schüttung auch nicht richtig zu. Variante III) ist wahrscheinlich
> recht kostenintensiv, aber am einfachsten zu realisieren. Variante I)
> hat mir persöhnlich am besten gefallen, aber hat das Problem, dass ich
> bisher nicht weiss, welches Material für den Trittschall im Frage kommt.
>
> Hat jemand von euch noch eine Idee (damit ich vollends verwirrt bin),
> oder kann aus eigener Erfahrung berichten?

Probat ist folgender Aufbau:

Verklebende Schüttung (empfehle Bituperl von Perlite)
Achtung: 15 % höher schütten als die Schüttung im Endzustand sein soll
(setzt sich). Zum Abziehen gibt's Werkzeuge von Perlite (ausborgen),
mit denen wird das Ganze zum Kinderspiel.
Darauf 10 mm Weichfaserdämmplatte (Perlite liefert die auch, in
anderer Stärke, aber die sind teuerer).
Darauf OSB-Platte legen.
Empfehlung: Platten mit Exzenter anschleifen, absaugen und mit
Parkettsiegel versiegeln, fertig - FR

Michael Jacoby

unread,
Mar 5, 2004, 12:34:05 PM3/5/04
to
Hallo Werner,

zunächst mal Danke für deine Antwort.

Werner Reimann schrieb:


> Michael Jacoby schrieb in der newsgroup de.rec.heimwerken:
>
>>...
>>I) Meine erste Idee war folgender Aufbau (von
>>unten nach oben):
>>
>>25 mm Trittschall-Matte (Material ???)
>>40 mm Lattung, dazwischen entweder Schüttung oder Glaswolle
>>25 mm OSB-Platten, verschraubt mit den Latten
>
> Schicht 1 und 2 sind vertauscht, die Lattung gehört nach unten,
> dazwischen sehr trockener (!) Sand. Braucht man zur Schwingungsdämpfung.

Sand ist aber wohl auch nicht so einfach zu verarbeiten. Und zu trocknen
bzw. vor der Verarbeitung trocken zu halten.

> Trittschall würde ich mit Holzweichfaser machen.
> Die Verschraubung entfällt natürlich,sosnt ist das kein schwimmender
> Aufbau mehr und der Trittschall geth "durch die Schrauben".

Ist mir auch klar, wenn ich den aufbau in dieser Reihenfolge mache.

>
>>Im Feuchtraum (Badezimmer) ist ggf. ein anderer
>>Aufbau möglich.
>
>
> nicht nötig, Du mußt eh eine wasserdichte Wanne bauen, da kann auch Holz
> drunter sein.

Doch, da ich im Badezimmer eigendlich keine OSB-Platte für den Fussboden
verwenden will, sondern Fermacell-Elemente. Dass zwischen die
Trittschall-Platten und die Oberfläche noch Folie muss, ist klar. Ich
will ja nicht irgendwann mal das EG fluten ;-),

>>... welches Material für den Trittschall im
>>Frage kommt.
>
>
> zB Firma Gutex .

Kannte ich noch nicht. Werd ich mal suchen gehen.

> http://www.infoholz.de , da nach der Broschüre über Fußbodenaufbauten
> suchen und sie bestellen.

Eine Broschüre hab ich zwar nicht gefunden, aber einen Konstruktion
einer sichtbaren Holzbalkendecke. Fast wie der von dir beschriebene
Aufbau, nur mit der Option, auch Betonsteine anstelle von Sand und
Lattung zu verwenden. Ist mir recht sympatisch das ganze.

Danke schon mal.

Gruss
Michael

Michael Jacoby

unread,
Mar 5, 2004, 12:37:02 PM3/5/04
to
Hallo Florian,

Florian Ritter schrieb:


> Michael Jacoby <nospam4...@gmx.net> wrote in message news:<c27t4g$fn1$05$1...@news.t-online.com>...

>>II) Zweite Idee von einem Bekannten:
>>
>>55 mm Schüttung mit Fermadingens (genauer Name nicht bekannt)
>>25 mm OSB-Platten
>
> Kann ich nur schwer von abraten, da dann aus den Dehnfugen weißer
> Staub pfeift.

Natürlich kommt unter das ganze noch eine Folie. Und Dehnfugen hab ich
bisher (3-Jahre Wohnzeit) noch keine feststellen können (zumindest
keine, durch die was rieseln könnte).

>
> Probat ist folgender Aufbau:
>
> Verklebende Schüttung (empfehle Bituperl von Perlite)
> Achtung: 15 % höher schütten als die Schüttung im Endzustand sein soll
> (setzt sich). Zum Abziehen gibt's Werkzeuge von Perlite (ausborgen),
> mit denen wird das Ganze zum Kinderspiel.

Ich hab da so meine bedenken, wenn es ans abziehen geht. Hat bisher noch
nie so richtig funktioniert, auch nicht mit Profi-Geräten.

> Empfehlung: Platten mit Exzenter anschleifen, absaugen und mit
> Parkettsiegel versiegeln, fertig - FR

Ich kann OSB-Platten langsam nicht mehr sehen. Ist hier an jeder Wand
unter der Rigibs-Platte. Ich will einen anständigen Fussbodenbelag :-).

Gruss
Michael

Alex Wenger

unread,
Mar 8, 2004, 6:49:43 AM3/8/04
to
Hi,

>>> II) Zweite Idee von einem Bekannten:
>>>
>>> 55 mm Schüttung mit Fermadingens (genauer Name nicht bekannt)
>>> 25 mm OSB-Platten
>>
>> Kann ich nur schwer von abraten, da dann aus den Dehnfugen weißer
>> Staub pfeift.
>
> Natürlich kommt unter das ganze noch eine Folie. Und Dehnfugen hab ich
> bisher (3-Jahre Wohnzeit) noch keine feststellen können (zumindest
> keine, durch die was rieseln könnte).

Wenn man nicht zu Geizig ist und das mit Wachs oder Bitumen umhülte
Zeugs kauft, verklebt das durch die Belastung, da Pfeifft nichts raus.
Und überhaupt werden die OSB-Platten wohl miteinander verklebt, da
man die ja schwimmend verlegt (Sonst ist ja alle Trittschalldämmung für die
Katz)

Alex


h_kuhn

unread,
Mar 9, 2004, 3:26:28 AM3/9/04
to
Michael Jacoby <nospam4...@gmx.net> wrote in message news:<c27t4g$fn1$05$1...@news.t-online.com>...
> Auf das ganze muss nun ein Fusbodenaufbau mit einer Dicke von ~85mm
> (+/-3mm) kommen. Natürlich optimale Wärme- und Schalldämmung (ok, war
> nur ein Scherz, Optimal wird ja nicht zu erreichen sein).
>
> I) Meine erste Idee war folgender Aufbau (von unten nach oben):
>
> 25 mm Trittschall-Matte (Material ???)
> 40 mm Lattung, dazwischen entweder Schüttung oder Glaswolle
> 25 mm OSB-Platten, verschraubt mit den Latten
>
> II) Zweite Idee von einem Bekannten:
>
> 55 mm Schüttung mit Fermadingens (genauer Name nicht bekannt)
> 25 mm OSB-Platten
>
> III) Dritte Idee (wieder von mir):
>
> 60 mm Floorrock von Rockwool (bzw. vergleichbares)
> 25 mm OSB-Platten
>
>
> Die OSB-Platten habe ich als oberfläche gewählt, da in den Räumen evtl.
> ein Holzboden verlegt werden können soll (nicht schwimmend, sondern
> verschraubt)
Damit meinst du Massivholdielen direkt auf die OSB-Platten schrauben?
Das würde ich nicht machen, die Dielen arbeiten richtig heftig.
Massivholdielen (Hobeldielen) immer auf Lattung oder Balken ("Riegel")
schrauben. DIese UK sollte ebenfalls immer fest mit dem Untergrund
verschraubt sein, also möglichst kein schwimmender AUfbau. Man kann
die Balken bzw Latten trotzdem auf Tritschalldämmung legen, ich habe
schmale Streifen Pavatex genommen, die druckfeste Qualität. Habe das
ganze EG so gelegt, die paar Schrauben im Rohfussboden reichen nicht,
um ernstlich Trittschall zu übertragen (Ich höre im OG nichts, wenn
meine Tochter hier herumtobt, das will was heissen...).

Wenn du Dich statt der Hobeldielen mit einem anderen Bodenbelag
anfreunden kanns (zB Landhausdielen, die kann man schwimmend verlegen)
würde ich folgenden Aufbau vorschlagen:
-Trittfeste Styroporplatten, mind Dicke der Leitungen (normalerweise
so 4-5cm), sauber den Verlauf der Leitungen ausschneiden, Verbleibende
Zwischenräume mit mit bituperl von Perlite ausfüllen.
Trittschalldämmstreifen an den Rand stellen

-Gehwegplatten aus Beton, mit Bitumen vergiessen (Vorsicht: Bitumen
ist eine RIesensauerei...).
-Fermacell estrichelemente mit Mineralwolledämmung verlegen.

Ich habe bei einem Raum, der als kleines TOnstudio dienen soll, auf
die Gehwegplatten noch erst einen Rieselschutz und dann Quarzsand
geschüttet und abgezogen, nur ca 5-10mm dick. Allerdings würde ich den
nicht, wie vorgeschlagen, binden, sonst verliert er eigentlich seine
Trittschaldämmende Wirkung. Das Zeug ist normalerweise absolut
trocken, kauf im Baustoffhandel gewaschenen Quarzsand als Sackware.
Ach ja, dieser Aufbau ist ziemlich schwer, evtl vorher noch die
Tragfähigkeit der Decke abklären (die Gewehgplatten wiegen ca
100kg/m²).

Grüsse,
Harald

Werner Reimann

unread,
Mar 9, 2004, 1:24:10 PM3/9/04
to
h_kuhn schrieb in der newsgroup de.rec.heimwerken:
> ...

> Damit meinst du Massivholdielen direkt auf die
> OSB-Platten schrauben?
> Das würde ich nicht machen, die Dielen arbeiten
> richtig heftig.

Macht doch nichts, der Untergrund arbeitet ähnlich, da gleiches
Material. Ich habe die Dielen aufgeklebt und nichts ist passiert, außer
daß die Fugen teilweise etwas größer wurden.

h_kuhn

unread,
Mar 9, 2004, 6:36:57 PM3/9/04
to
> Macht doch nichts, der Untergrund arbeitet ähnlich, da gleiches
> Material.
Aber unterschiedliche Restfeuchte/Trocknungsgrad.

>Ich habe die Dielen aufgeklebt und nichts ist passiert, außer
> daß die Fugen teilweise etwas größer wurden.

Bei endlos verlegten Dielen mag das funktionieren, bei raumlangen
Dielen kann es dir die ganze UK verziehen.
Grüsse
Harald

Werner Reimann

unread,
Mar 10, 2004, 7:40:04 AM3/10/04
to
h_kuhn schrieb in der newsgroup de.rec.heimwerken:
> > ...der Untergrund arbeitet ähnlich, da
> > gleiches Material.
> Aber unterschiedliche
> Restfeuchte/Trocknungsgrad.

Wegen der Zwängung durch Kleben arbeitet das Holz nicht so, wie
freiliegendes, es passiert einfach weniger.
>
> ... bei raumlangen


> Dielen kann es dir die ganze UK verziehen.

siehe oben, .i.d.R. ist die OSB-Platte stärker - wo soll auch das ganze
Wasser herkommen ?

h_kuhn

unread,
Mar 10, 2004, 3:07:52 PM3/10/04
to
Werner Reimann <werner_...@freenet.de> wrote in message news:<404efe94$0$13026$9b62...@news.freenet.de>...

> h_kuhn schrieb in der newsgroup de.rec.heimwerken:
> > > ...der Untergrund arbeitet ähnlich, da
> > > gleiches Material.
> > Aber unterschiedliche
> > Restfeuchte/Trocknungsgrad.
>
> Wegen der Zwängung durch Kleben arbeitet das Holz nicht so, wie
> freiliegendes, es passiert einfach weniger.
> >
> > ... bei raumlangen
> > Dielen kann es dir die ganze UK verziehen.
>
> siehe oben, .i.d.R. ist die OSB-Platte stärker - wo soll auch das ganze
> Wasser herkommen ?

Du bist der erste, der sagt, dass es geht. Ich wollte das nämlich so
machen (allerdings mit schwimmend verlegten Spanplatten) und alle,
wirklich alle (vom Holzhändler über den Schreiner bis zum Zimmermann)
haben mir davon abgeraten aus besagten Gründen. Die Verlegeplatte
arbeitet weniger, ausserdem arbeiten die Dielen vor allem in
Längsrichtung, war so grob der Tenor. Wenn überhaupt, dann noch eine
Lattung auf den Spanplatten anbringen und in diese die Dielen
schrauben. Weiterer Grund war, dass die schmalem Schräubchen nicht so
gut in der Spanplatte halten wie in einem Kantholz bzw einer Latte.
Das mit dem Verkleben ist mir allerdings neu, damit könnte es klappen.
Grüsse
Harald

Werner Reimann

unread,
Mar 11, 2004, 7:46:03 AM3/11/04
to
h_kuhn schrieb in der newsgroup de.rec.heimwerken:
> ...Ich wollte das nämlich so

> machen (allerdings mit schwimmend verlegten
> Spanplatten)

habe ich auch.

> und alle,
> wirklich alle ... ausserdem arbeiten die Dielen
> vor allem in Längsrichtung,

achtumeinegüthe :-( gerad längs arbeitet Holz so gut wie gar nicht.
PS: ich habe Kleber auf Zementbasis genommen. Gibts von Ardex und Uzin.
Vorteil: hat Körper, man kann notfalls auch mal was ausgleichen. Und
soll nichts ausgasen.

> Das mit dem Verkleben ist mir allerdings neu,
> damit könnte es klappen.

Ja, denn dan werden die Kräft großflächig verteilt und verschwinden
schadenfrei.

h_kuhn

unread,
Mar 13, 2004, 5:03:01 AM3/13/04
to
Werner Reimann <werner_...@freenet.de> wrote in message news:<4050517b$0$26140$9b62...@news.freenet.de>...


>
> achtumeinegüthe :-( gerad längs arbeitet Holz so gut wie gar nicht.

Stimmt nicht ganz, habe gerade nochmal nachgsehen in der
Verlegeanleitung der Landhausdielen (die bestimmt weniger arbeiten als
die Hobeldielen), da wird ab 10m in Längsrichtung und ab 8m in
Querrichtung eine Dehnungsfuge empfohlen.
Aber entscheidend ist hier auch bloss, dass die Dielen nicht
gleichmässig in beide Richtungen arbeiten, die Verlegeplatten aber
schon.

Werner Reimann

unread,
Mar 15, 2004, 9:13:18 AM3/15/04
to
h_kuhn schrieb in der newsgroup de.rec.heimwerken:
> Werner Reimann <werner_...@freenet.de> wrote in message
>news:<4050517b$0$26140$9b62...@news.freenet.de>...
>
> >
> > achtumeinegüthe :-( gerad längs arbeitet Holz so gut wie gar nicht.
>
> Stimmt nicht ganz, habe gerade nochmal
> nachgsehen in der
> Verlegeanleitung der Landhausdielen (..., da
> wird ab 10m in Längsrichtung und ab 8m in
> Querrichtung eine Dehnungsfuge empfohlen.

Das ist bei allen anderen Böden genauso.
Achja: Fugen des Unterbodens müssen natürlich "übernommen" werden.

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