Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

Dübel für schlechtes Mauerwerk?

1,476 views
Skip to first unread message

Karlheinz Hauff

unread,
Oct 25, 1999, 3:00:00 AM10/25/99
to
Hallo,

ich wohne in einem Altbau, dessen Zwischenwände wohl aus recht
schlechtem Material sind (bröselt stark gipsartig beim Bohren...)

In diesem Material habe ich (in grenzenlosem Optimismus) also mit
normalen Fischer-Dübeln eine Hängegarderobe befestigt, deren Schwerpunkt
doch deutlich vor der Wand liegt, soll heissen, das angeschraubte
Oberteil will von der Wand wegkippen. Folge: meine Dübel kamen mir nach
ca. einem halben Jahr wieder langsam entgegen....

Hat mir jemand einen Tip, welche Dübel bei derartig schlechtem Mauerwerk
besser verwendet bzw. was man sonst noch besser machen könnte?

Ganz herzlichen Dank für jegliche Tips!

Viele Grüsse an alle,

Karlheinz Hauff

Joerg Hertzer

unread,
Oct 25, 1999, 3:00:00 AM10/25/99
to
In article <38149AAC...@schaffhausen.ch>,
Karlheinz Hauff <karlhei...@knorr.ch> wrote:

>ich wohne in einem Altbau, dessen Zwischenwände wohl aus recht
>schlechtem Material sind (bröselt stark gipsartig beim Bohren...)
>
>In diesem Material habe ich (in grenzenlosem Optimismus) also mit
>normalen Fischer-Dübeln eine Hängegarderobe befestigt, deren Schwerpunkt
>doch deutlich vor der Wand liegt, soll heissen, das angeschraubte
>Oberteil will von der Wand wegkippen. Folge: meine Dübel kamen mir nach
>ca. einem halben Jahr wieder langsam entgegen....
>
>Hat mir jemand einen Tip, welche Dübel bei derartig schlechtem Mauerwerk
>besser verwendet bzw. was man sonst noch besser machen könnte?

In vielen Faellen helfen die Fischer-Duebel der FU-Serie (die hat aber
nicht jeder Ramsch-Haendler), ansonsten:

Irgendetwas eingipsen, z.B. auch die ganz normalen Duebel.

Joerg

--
Dr.-Ing. Joerg Hertzer Phone: ++49-711-685-5734
Computing Center University of Stuttgart Fax: ++49-711-682357
Allmandring 30 A E-Mail: Her...@rus.uni-stuttgart.de
70550 Stuttgart, Germany

Thilo Gläser

unread,
Oct 25, 1999, 3:00:00 AM10/25/99
to
Karlheinz Hauff schrieb:
>
> Hallo,

>
> ich wohne in einem Altbau, dessen Zwischenwände wohl aus recht
> schlechtem Material sind (bröselt stark gipsartig beim Bohren...)

Die FU-Reihe von Fischer, wie von Joerg Hertzer erwähnt, erzeugt
beim Eindrehen der Schraube ebenfalls seitlichen Druck auf das
Mauerwerk, wodurch sich das zerbröseln vermutlich wieder zeigen
wird.

Ich habe ganz gute Erfahrungen mit Reaktionsankern gemacht. Diese
bestehen aus einer harzgefüllten Glaspatrone und einer meiselförmig
angespitzten Gewindestange mit Mutter+Scheibe. Die Patrone kommt
ins Bohrloch und die Gewindestange wird mit der Bohrmaschine langsam
reingedreht (am besten mit zugeschaltetem Schlagwerk). Dabei wird
der Inhalt der Patrone mit dem Härter durchgemischt; das Glas dient
als Füllstoff. Nach ca. 30 min kannst du das Ding belasten.

Das Bohrloch darf aber keinen Hohlraum (z.B. Hohlziegel) treffen, da
sonst das Harz wirkungslos verschwindet.

Bei Fischer handelt es sich um die Mörtelpatrone RM + Gewindestange RGM.
Weitere Hersteller sind z. B. Upat und Hilti.

Bis M8 oder M10 sind die Preise noch "heimwerkerfreundlich"; ich kaufe
nur die Patronen, die Stangen säge ich mir von baumarktüblichen 1-Meter-
Gewindestangen ab - das spart und macht die Länge flexibel. Die Patronen
sind allerdings nicht in jedem Baumarkt vorrätig, aber meist dort, wo
Handwerker ihr Kleinmaterial kaufen, bei uns z. B. der Handelkshof.

Viel Erfolg
Thilo Gläser


Dirk Salva

unread,
Oct 25, 1999, 3:00:00 AM10/25/99
to
cpce...@schaffhausen.ch (Karlheinz Hauff) schrieb am 25.10.99:


> In diesem Material habe ich (in grenzenlosem Optimismus) also mit

> normalen Fischer-Duebeln eine Haengegarderobe befestigt, deren Schwerpunkt


> doch deutlich vor der Wand liegt, soll heissen, das angeschraubte

> Oberteil will von der Wand wegkippen. Folge: meine Duebel kamen mir nach


> ca. einem halben Jahr wieder langsam entgegen....

> Hat mir jemand einen Tip, welche Duebel bei derartig schlechtem Mauerwerk
> besser verwendet bzw. was man sonst noch besser machen koennte?
Uff. Frueher gab's mal Alu-Duebel mit Hanf-Fuellung (ich glaube von Upat),
die waren nahezu perfekt. Sind aber wohl von den vermutlich billigeren
Kunststoffduebeln aus dem Markt verdraengt worden.
Was mir sonst einfiele:
- keine Fischerduebel verwenden, sondern TOX, und zwar die, die am Ende
zusammen sind, so dass die Schraube den Duebel verknoten kann.
- Unbedingt passende und nicht zu kurze Schraube verwenden.
- Z.B. 8er bohren und 10er Duebel verwenden.
- Langduebel verwenden, also solche, die tiefer 'reingehen.


ciao, Dirk

--
» Visit my GSM-related-Homepage: http://www.ruhr.de/home/nutrimatic/ «
» FIDO: Dirk Salva 2:2444/1401.33 Internet: dsa...@nutrimatic.ruhr.de «
» The "Ruhrgebiet", best place to live in Germany ! dsa...@gmx.de «

Robert Pflüger

unread,
Oct 26, 1999, 3:00:00 AM10/26/99
to

Karlheinz Hauff wrote:
>
> Hat mir jemand einen Tip, welche Dübel bei derartig schlechtem Mauerwerk
> besser verwendet bzw. was man sonst noch besser machen könnte?

Ohne Schlag bohren und den Steinbohrer einen (halben) Millimeter kleiner
als den Dübel wählen. Bohrloch ausblasen. Dann den Dübel mit der lose
aufgesetzten Schraube bis unter den Putz einschlagen so daß dieser mit
dem Mauerstein bündig ist.

und beim Bohren nicht "eiern".

Gruß,
Robert


Message has been deleted

Jens Christian Claussen

unread,
Oct 26, 1999, 3:00:00 AM10/26/99
to karlhei...@knorr.ch
Karlheinz Hauff wrote:
>
> Hallo,
>
> ich wohne in einem Altbau, dessen Zwischenwände wohl aus recht
> schlechtem Material sind (bröselt stark gipsartig beim Bohren...)

Als erstes mal alles rausholen, was lose ist.
Mindestens Staubsauger.


Dann ist die Frage, ob das Mauerzeug drumrum haelt.
Wenn ja, grossen Duebel nehmen (sollte eng sitzen),
Loch vorher gut nass machen, Loch mit sehr gutem
Moertel teilweise fuellen, Duebel rein, Schraube rein.

Dabei den Duebel besser 2-4mm in die Wand verschwinden
lassen, denn raus kriegt man ihn nicht notwendigerweise.
Fuer das Herausholen der Schraube kann man nur garantieren
wenn sie einen sehr stabilen Kopf hat (am besten Sechskant!)
Alternativ koennte man das Festkleben der Schraube selber
durch Einfetten mit Kettenfliessfett (kalt, Schraube vorher
kuehlen?) versuchen zu verhindern.

Wenn auf der Wand erstmal 4cm loser Putz sind, haelt natuerlich
darin nix. Dann muss man mit sehr langen Schrauben bis zu
den Steinen vorstossen.

Die zweite solidere Variante ist: Groesseres Loch bohren
(so ab 16mm aufwaerts) und passendes Holzstueck (Hartholz
am besten) unter gleicher Vorbehandlung einmoerteln.
Auch hier ein paar mm in die Wand versenken oder genau
buendig abschliessen.

Entweder vorher das Loch ins Holz bohren, oder erst
wenn alles abgebunden ist. Die Gefahr, dass das Holz spaltet
besteht durchaus.

Vorteil dieser Massnahme ist, dass man mit feiner Vorbohrung
im eingemoertelten Holz die Bohrposition im Prinzip
millimetergenau hinkriegen kann, wohingegen das Bohren
in inhomogenen Zufallsmauerwerk ja gerne mit Ueberraschungen
einhergeht, was fuer waagerecht zu befestigende Dinge
laestig ist.

Mit beiden Varianten kann man ziemlich solide Befestigungen
machen, sofern man in der Wand ueberhaupt einen festen Bereich findet.

Es gibt auch Spezialduebel fuer alles moegliche, aber die
sind eben auf jeweils genau eine Sorte Wand abgestimmt;
und in Treibsand mit Tapete drauf haelt je ah nix.

Wenn sich das gipsartige als eine nachtraeglich eingezogene
Rigipswand entpuppt (hohl beim Klopfen?!?),dann ist das
sowieso alles Quatsch und man nehem die dafuer vorgesehenen
Spezialdinger.

Gips ist uebrigens kein Material zum Ausbessern von
Waenden, in denen man nochmal ernsthaft etwas festmachen
will. Und diwerse Spachtelmassen ergeben auch eher Broeselkram
als Vortaeuschungsmasse zum Uebertapezieren.

Es gibt einen Unterschied zwischen
Renovierung und Schoenheitsreparatur.

--
Jens Christian Claussen
NOTE: Permission to include my name and email address on any email
mailing lists is expressly forbidden. Any violation of this will be
reported to your postmaster as a formal complaint. REMOVE!
X-No-Archive: Yes

Joachim Fehn

unread,
Oct 26, 1999, 3:00:00 AM10/26/99
to
Eventl. auch eine Vertaefelung anbringen, die den Rest besser
befestigen
laesst; kann u.u. auch an der Decke fixiert werden.
Joachim


Dirk Salva

unread,
Oct 26, 1999, 3:00:00 AM10/26/99
to
ad-s...@T-online.de (H. Birnbacher) schrieb am 26.10.99:


> Vorher das Loch zuerst mit einem Staubsauger aussaugen und dann
> entweder mit dem Kompressor oder mit ner Fahrradluftpumpe
> ausblasen. Tapete ein Stueck wegschneiden, falls Gefahr besteht,
Und dann anfeuchten nicht vergessen...

> Und die Tox-Duebel waren schon immer so gut wie die neuen FU-Duebel
> von Fischer. Beide brauchen laengere und schlankere Schrauben als
> man sonst gewohnt ist.
Na ja, kommt auf den Anwendungsfall an: TOX-Duebel neigen leider dazu,
sich mitzudrehen, wenn sie nicht absolut stramm in's Bohrloch passen. Und
das ist dann mindestens genauso aergerlich!

Sven Spieß

unread,
Oct 26, 1999, 3:00:00 AM10/26/99
to karlhei...@knorr.ch

Karlheinz Hauff schrieb:

> Hallo,
>
> ich wohne in einem Altbau, dessen Zwischenwände wohl aus recht
> schlechtem Material sind (bröselt stark gipsartig beim Bohren...)
>

Haben wir auch in unserem Haus (Bj1927), aber nich an allen Wänden! Zum
Glück

> Hat mir jemand einen Tip, welche Dübel bei derartig schlechtem Mauerwerk
> besser verwendet bzw. was man sonst noch besser machen könnte?

Ich war auf einer Ausstellung in Stuttgart (Innen- und Raumausstattung hies
die glaub ich), dort habe ich von der Firma LOMO mir einpaaaaaaar Dübel
schicken lassen. Ich bin eigentlich sehr zufrieden mit den Dingern, der
einzigsten Nachteil den ich daran finde ist, das was mit dem Dübel
festgehalten werden soll, MUß Wand eben sein (also an der Wand anliegen).
Diese Dübel sind wohl ein Patent der Firma LOMO!? Wenn man(n) nämlich die
Schraube hinein dreht, spreitzt sich der Dübel als erstes vorne, paßt sich
also der Lochgrösse an, um sich dann erst hinten noch stärker zu spreizen.
Vorstellen kann man sich das, wie wenn man 2 Dübel gegeneinander halten
würde und auf einer Seite die Schraube hineindreht.

Lange Rede kurzer Sinn, hallten tun die schon ganz toll.

Auch sind TOX Dübel ganz o.K. wenn es sich um Hohlwände handelt.

Sicherlich giebt es genauso von Fischer und all den Anderen gute Dübel.


Oder bei OBI :-)))))))


gruß SVEN

Siegfried Schmidt

unread,
Oct 26, 1999, 3:00:00 AM10/26/99
to
Hallo Karlheinz,

> Hat mir jemand einen Tip, welche Dübel bei derartig schlechtem Mauerwerk
> besser verwendet bzw. was man sonst noch besser machen könnte?

Aus eigener böser Erfahrung hilft bei einer Gaderobe in dem Fall nur
Durchbohren und Gewindestangen mit großen Unterlegscheiben auf der
anderen Seite.

Alles andere (eingipsen, Spezialdübel + extra überlange Schrauben usw.)
brachten zwar kurzfristigen Erfolg, aber es kann immer der Tag, an dem
irgendein Mantel dann noch zuviel war.


Siegfried

PS: Das war im Gebäude einer Bank. ;-))

Steffen H.

unread,
Oct 26, 1999, 3:00:00 AM10/26/99
to

Karlheinz Hauff <cpce...@schaffhausen.ch> schrieb in im Newsbeitrag:
38149AAC...@schaffhausen.ch...

> Hallo,
>
> ich wohne in einem Altbau, dessen Zwischenwände wohl aus recht
> schlechtem Material sind (bröselt stark gipsartig beim Bohren...)

kenn ich ....

wenn alles nichts hilft gibts von fischer spezialdübel: sone art apulle mit
"klebstoff" der das bohrloch verfestigt.
in der egel reichen bei mir 8 mm dübel - sauber bohren ...

die wände unseres hauses sind aschesteine (bj ~ 1925)


steffen

Steffen H.

unread,
Oct 26, 1999, 3:00:00 AM10/26/99
to

Dirk Salva <dsa...@nutrimatic.ruhr.de> schrieb in im Newsbeitrag:
7RZci...@nutrimatic.ruhr.de...

> Uff. Frueher gab's mal Alu-Duebel mit Hanf-Fuellung (ich glaube von Upat),

hör auf mit so was!
ich hab mich als elektriker jahrelang damit rumquälen müssen. richtig halten
taten die selten kein vergleich zu den späteren fischerdübeln.
die upatdübel haben keine changse in bröckeligen gestein

> - Unbedingt passende und nicht zu kurze Schraube verwenden.
> - Z.B. 8er bohren und 10er Duebel verwenden.

was für werkzeuge hast du? n 10ner dübel kriegste nie in ein 8ter bohrloch,
wenn du sauber bohrst!

> - Langduebel verwenden, also solche, die tiefer 'reingehen.

jau!

steffen


Frank Ostermann

unread,
Oct 26, 1999, 3:00:00 AM10/26/99
to
Karlheinz Hauff wrote:
>
> Hat mir jemand einen Tip, welche Dübel bei derartig schlechtem Mauerwerk
> besser verwendet bzw. was man sonst noch besser machen könnte?
>

Die bisherigen Tips waren ja alle schon ziemlich gut, ein Tip 'von
früher' wäre noch der Holzkeil. Ein Stück Holz passend zum Bohrloch
suchen/schitzen und in das Loch hämmern, dann mit Holzschraube arbeiten.

--
Frank

**************************************************************************
Frank Ostermann, Windt & Ostermann Elektrotechnik GmbH
http://www.windtundostermann.de
Werlter Str. 18, 49699 Lindern
Tel.: 05957-8202, Fax: 05957-8205
Privat: 05957-8306, Mobil: 0171-7749122
**************************************************************************

+++ You can say you to me +++


Karlheinz Hauff

unread,
Oct 27, 1999, 3:00:00 AM10/27/99
to
Hallo,

ganz, ganz herzlichen Dank!!! Ich hätte nicht gedacht, dass da soviel klasse
Tips zusammen kommen - vor allem habt ihr mich freundlicherweise auch mit
einigem "Grundlagenwissen" versorgt.

Werd jetzt mal Läden abklappern und mich dann am Wochenende erneut versuchen.

Tschüss,

Karlheinz


Steffen H.

unread,
Oct 27, 1999, 3:00:00 AM10/27/99
to
>
> Die bisherigen Tips waren ja alle schon ziemlich gut, ein Tip 'von
> früher' wäre noch der Holzkeil. Ein Stück Holz passend zum Bohrloch
> suchen/schitzen und in das Loch hämmern, dann mit Holzschraube arbeiten.

heißkleber tuts auch

steffen

Markus Scholz

unread,
Oct 28, 1999, 3:00:00 AM10/28/99
to

Siegfried Schmidt <sch...@seneca.shiva.de> schrieb in im Newsbeitrag:
38151E15...@seneca.shiva.de...
> Hallo Karlheinz,

>
> > Hat mir jemand einen Tip, welche Dübel bei derartig schlechtem Mauerwerk
> > besser verwendet bzw. was man sonst noch besser machen könnte?
Ich hab bei Schwiegermuttern vorzeiten eine wirklich üble Ziegelwand gehabt,
an der ich mittels Heisskleber und nachgesteckten Dübeln ein
Eicheschränkchen angehängt hab.
Hält immer noch.
Oder im Baumarkt habe ich mal diese Komponentendübel gesehen, in denen die
Dübelmasse erst beim Einschauben aus der Tüte quillt, und dann in der Wand
aushärtet.

Dirk Salva

unread,
Oct 28, 1999, 3:00:00 AM10/28/99
to
steffe...@cityweb.de (Steffen H.) schrieb am 28.10.99:


> > - Unbedingt passende und nicht zu kurze Schraube verwenden.
> > - Z.B. 8er bohren und 10er Duebel verwenden.

> was fuer werkzeuge hast du? n 10ner duebel kriegste nie in ein 8ter bohrloch,
> wenn du sauber bohrst!
Ganz sicher kein schlechtes. In Stein o.ae. "normale" Innenwaende aus den
60ern und frueher z.B. geht's immer ohne Schlag mit der Akkuborhmaschine
'rein. Und auch dabei kriegt man manchmal mit 8er gebohrte Loecher, in die
wunderbar 10er Duebel 'reinpassen - leide ;-((
Das liegt dann halt an der offensichtlich "grosszuegigen" Verwendung von
Sand...

Frank Ostermann

unread,
Oct 28, 1999, 3:00:00 AM10/28/99
to

Taucht aber nicht so für 'auf die Schnelle'. Wenn ich bei Kunden bin,
habe ich i.d.R. weder Heißklebepistole noch Staubsauger dabei. Einen
Holzkeil habe ich bisher immer gefunden, und halten tun diese Schrauben
noch alle!

Leszek Paszkiet

unread,
Oct 29, 1999, 3:00:00 AM10/29/99
to
rush...@zsdjh.rus.uni-stuttgart.de (Joerg Hertzer) wrote:
> In vielen Faellen helfen die Fischer-Duebel der FU-Serie (die hat aber
> nicht jeder Ramsch-Haendler), ansonsten:
>
> Irgendetwas eingipsen, z.B. auch die ganz normalen Duebel.
>
> Joerg

eingipsen bringt nichts.

In meinem alten Wohnung konnte ich Loecher in der Wand mit einem Schraubenzieher
statt einer Bohrmaschine machen. Ich habe trotzdem mehrere Kuechenschraenke
aufgehaengt. Sie hielten 15 Jahre mit schwerem Inhalt (Teller, Becher ...) fest

Ich habe ganz normale Fischer-Duebel genommen und rund um jeder Duebel
Holzstueckchen (im Baumarkt zu kaufen, Streichhoelzergroesse ; wenn nichts
anderes da ist, kann man auch Streichhoelzer benutzen) in die Wand reingeklopft.

Gruesse
leszek

Josef Wolf

unread,
Nov 1, 1999, 3:00:00 AM11/1/99
to
On Tue, 26 Oct 1999 05:20:53 +0200, Siegfried Schmidt <sch...@seneca.shiva.de> wrote:

> PS: Das war im Gebäude einer Bank. ;-))

Au Weia!


0 new messages