1978 gab es auch schon Statiker und den Stand der Technik von damals kannst
Du heute noch erfahren, also ist davon auszugehen daß eine übliche
Bewehrung vorhanden ist.
Das zuständige Bauamt - Abt. Statiker - hat eventl. noch alle Unterlagen im
Archiv.
Im Zweifelsfall kannst Du auf einer Fläche von 50x50 cm Probebohrungen
anlegen, irgenwann kommst Du auf das Eisen der Stahlmatte.
Da die Baufirma noch existiert, haftet sie auch heute noch, falls keine
Bewehrung eingebaut ist. Dies wäre ein versteckter Mangel.
> Gibt es eine Art " Röntgengerät" wo wir praktisch von unserem
> Wohnzimmerboden aus das testen können?!?!?!?
Eine Wärmebildkamera könnte funktionieren und Ergebnisse bringen.
> Ja Ja....Ich bin eine Frau und somit naiver Hoffnung,
... die Hoffnung stirbt zuletzt :-)
> dass es uns erspart wird, der Keller vom Füllsand zu befreien, um dann
> mit schwerem Gerät die Decke aufzustemmen.
Verstehe ich jetzt nicht, Feuchtigkeit und mal richtig Wasser gibts bei uns
auch, Sand gabs früher, da steckten die Karotten drin um sich frisch zu
halten.
Gruß
Axel
Google mal Metallsuchgerät. Der erste Treffer zeigt ein Gerät, das Metall in
bis zu 80cm Tiefe anzeigen kann.
Bohren geht natürlich auch, von unten. Aber laut Murphy stößt man natürlich
nur dann auf Armierungen, wenn man durchbohren muß, aber nicht, wenn man
Armierungen sucht. :-)
Grüße
Joachim
On Tue, 26 Oct 2004 21:59:32 +0200, "Rebecca & Andreas"
<Andr...@T-online.de> wrote:
>Das Problem ist:; Wir wissen nicht, ob sie vorhanden ist. Sprich: Ist in
>unserer Kellerdecke eine Stahlmatte eingearbeitet worden??( unser Haus ist
>von uns "gebraucht" gekauft, 26 Jahre alt und in den Statik Plänen ist es
>nicht zu ersehen, auch der Vorbesitzer und die Baufirma können uns keine
>Info darüber geben)
Also: Wenn die Betondecke eine handelsübliche Dicke hat, also etwas
zwischen 25 und 25 cm, dann kannst Du davon ausgehen, dass Stahl drin
sein muss. Ansonsten hält das nicht so gut. Beton kann Druck, nicht
aber Zug gut aushalten. Eine Decke wird auch auf Zug belastet, da es
eine Durchbiegung durch eingeleitete Kräfte gibt. Und 1978 waren die
schlechten Zeiten auch vorbei, ordentliches Material zu bekommen und
eine Baufirma, die es heute noch gibt, sollte ordentlich gearbeitet
worden sein.
>Gibt es eine Art " Röntgengerät" wo wir praktisch von unserem
>Wohnzimmerboden aus das testen können?!?!?!?
Metallsuchgerät.
>Ja Ja....Ich bin eine Frau und somit naiver Hoffnung, dass es uns erspart
>wird, der Keller vom Füllsand zu befreien, um dann mit schwerem Gerät die
>Decke aufzustemmen.
Das verstehe ich nicht. Was hat Dein Sand von letzter Woche mit der
Decke zu tun?
Wilm
>>Ja Ja....Ich bin eine Frau und somit naiver Hoffnung, dass es uns erspart
>>wird, der Keller vom Füllsand zu befreien, um dann mit schwerem Gerät die
>>Decke aufzustemmen.
>
>Das verstehe ich nicht. Was hat Dein Sand von letzter Woche mit der
>Decke zu tun?
>
Ist doch logisch, sie hat angst bekommen dass der Sand doch eine statische
Aufgabe hat. Ich kann mir allerdings nicht sorecht vorstellen dass der Sand so
bis zur Decke reicht und verdichtet ist, dass er statische Aufgaben übernehmen
könnte.
Ernst
--
Was ist TOFU? Wieso finden die anderen meine Artikel schwer zu lesen?
TOFU steht für "Text Oben, Fullquote Unten". Das ist eine Unart, die einen
nicht nur in dieser Newsgroup, sondern im ganzen Netz unbeliebt macht.
Lies "Wie zitiere ich im Usenet?": http://www.afaik.de/usenet/faq/zitieren/.
Sie haben aber nach wie vor die Gewährleistung von 30 Jahren auf versteckte
Mängel und wenn sie sich raushalten, dann musst Du sie reinziehen :-) zur
Not mit RA.
> Probebohrungen durch meine Wohnzimmerfliesen halte ich nicht für die
> beste Möglichkeit :-)
Geht Euer Wohnzimmer über das gesamte EG? Ist da kein Stellplatz an dem
nicht doch auf ewig der Schrank stehen bleibt?
> Es geht immer noch um unseren Kellerraum der von oben bis unten mit
> Füllsand zugeschüttet ist und von uns als Wohnfläche benutzt werden
> möchte.
Ist das gesamte Raumvolumen des Kellers mit Sand aufgefüllt und liegt die
Decke dann quasi auf Sand auf?
Gruß
Axel
Unten ist doch mit Sand aufgefüllt, oder?
> Aber laut Murphy stößt man
> natürlich nur dann auf Armierungen, wenn man durchbohren muß, aber
> nicht, wenn man Armierungen sucht. :-)
Schau eine Baustahlmatte an - Q133 - dann machst Du eine Rasterschablone,
dann findest Du Eisen wenn welches da ist :-)
Gruß
Axel
Auch kein Text am Rand wie "Q 280" oder "R 240" oder so was ?
> ...
> Es geht immer noch um unseren Kellerraum der von oben bis unten mit Füllsand
> zugeschüttet ist und von uns als Wohnfläche benutzt werden möchte.
Der Füllsand ist doch nicht preß bis zur Decke ? Wenn das vorher
gehalten hat, wird es das auch weiter tun.
viele Grüße
Werner
--
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> Das Problem ist, dieses Haus ist nur Teilunterkellert.
> Durch eine "Hanglage" stehen aber die Aussenwände des Wohnzimmers
> auch bis auf die Kellersohle. Die Vorbesitzer haben diese
> Räumlichkeit von 30 qm einfach nicht benötigt und deshalb weder Tür
> noch Fenster eingebaut.
> Nur Füllsand....das fand der Bauunternehmer wohl klasse ;-)
> Der Raum sollte also von den Erbauern nie benutzt werden. Daher die
> Frage, ob sich überhaupt Stahl in der Decke befindet.
> Ich möchte doch auch noch nach dem Ausbuddeln ein Wohnzimmer besitzen.
1. Ich glaube nicht, dass der Füllsand die Decke trägt. Es sei denn, es
wurde aufgefüllt, lagenweise verdichtet und _dann_ die Decke betoniert.
2. Es kann die Gefahr bestehen, dass die Keller_wände_ den _seitlichen_
Erddruck nicht widerstehen, wenn der Füllsand entfernt wird. Dies sollte
ebenfalls durch Sachverständigen geprüft werden. Ggf. sogar Gleitnachweis
des gesamten Gebäudes!
3. Seltsame Bauweisen gibt es...
Grüße Thomas
> Der Füllsand ist doch nicht preß bis zur Decke ? Wenn das vorher
> gehalten hat, wird es das auch weiter tun.
Vielleicht ist in dem Haus damals [tm] der Boden versackt? Dann wurde
zur Sanierung der Boden entfernt und der Keller mit Mül^H^H^H Füllsand
aufgefüllt und ein neuer Boden gegossen?
Gruß
Horst
Leiche im Keller?
scnr
> "Rebecca & Andreas" <Andr...@T-online.de> wrote in message news:<clndom$1hs$04$1...@news.t-online.com>...
>>...
>> Die Statik-Pläne haben wir uns wie gesagt bereits besorgt. Darin ist nichts
>> zu erkennen. Weder ja noch nein.
>
> Auch kein Text am Rand wie "Q 280" oder "R 240" oder so was ?
Was hat irgendein Zettel, der in irgendeinem Orderr heftet mit der
Bewehrung in einer realen Kellerdecke zu tun? Da man die Bewehrung
von aussen nicht sieht kann man es den Plaenen auch nicht entnehmen ob
eine Bewehrung eingebaut wurde oder nicht, denn im fertigen Zustand
konnte das ja niemand nachpuefen...
--
Dr. Juergen Hannappel http://lisa2.physik.uni-bonn.de/~hannappe
mailto:hann...@physik.uni-bonn.de Phone: +49 228 73 2447 FAX ... 7869
Physikalisches Institut der Uni Bonn Nussallee 12, D-53115 Bonn, Germany
CERN: Phone: +412276 76461 Fax: ..77930 Bat. 892-R-A13 CH-1211 Geneve 23
> Gibt es eine Art " Röntgengerät" wo wir praktisch von unserem
> Wohnzimmerboden aus das testen können?!?!?!?
Ja, es gibt ein entsprechendes Gerät
Die Fima Hilti stellt mit dem FS10 ein Gerät her,
das zur Bewehrungskontrolle eingesetzt werden kann.
Ich befürchte aber, dass man sich dieses Gerät nicht
bei Hilti leihen kann.
Vielleicht sollte man dort einfach mal nachfragen.
Hilti ist unter der Telefon- Nummer: 0800 / 888 55 22 zu erreichen
Im Internet: www. hilti.de
Grüsse
Stefan
>Moin Rebecca & Andreas, du schriebst:
>
>> Unserem Wissen nach ( Info durch Vorbesitzer und auch "neutralen" Nachbarn)
>> wurde dieser Raum damals einfach nicht benötigt und deshalb blieb er zu.
>> Füllsand rein und keiner sprach mehr von.
>
>Das ist sowas von bloedsinnig, da muss einfach was anderes
>dahinter stecken. Wenn ich einen Raum nicht brauche, dann mach
>ich einfach die Tuer zu. Fertig. Bestimmt kippe ich keine 30
>kubik Sand hinein.
>
Sandlager? Spekulation auf stark steigende Preise.
Kein Mensch weiß den Grund für den Sand. Aber ich glaube, daß sagte ich
bereits :-)
LG
Rebecca
Trotzdem Danke
LG
Rebecca
Liebe Rebecca, wenn ich das richtig verstehe, soll ein bisher
kellerlos auf eine Fundamentplatte gestelltes Haus nun nachträglich
unterkellert werden. So einfach geht das natürlich nicht, denn wie
schon einer vermutete, hat der Sand hier unter Umständen tatsächlich
statische Funktion, und selbst wenn die Platte bewehrt ist, ist diese
Bewehrung für eine ganz andere Belastung berechnet, nämlich flächigen
Druck von unten. Eine solche Fundamentplatte ist viel geringer
belastet und dazu eben noch "andersrum" als eine Decke. Die
Hauptkräfte gehen von den Mauern aus und drücken also an den Rändern
nach unten, damit der Boden in der Gesamtfläche nach oben. Es kann
auch sein, daß die "Decke" gar keine ist, sondern nur eine Art
Estrich, der auf dem verdichteten Sand liegt. Mit Wegschaufeln des
Sandes würde dann das Wohnzimmer sachte in die Tiefe sinken... Wenn
also keine Statik für die Platte bei den Akten liegt, wird wohl auch
keine gerechnet sein, Fundamentplatten unter Wohnhäusern hat man
vielfach nach Tradition und Handwerksgebrauch ausgeführt, was völlig
in Ordnung ist, übrigens. Ein weiteres Problem sehe ich in der
Fundamentierung der Außen- und Zwischenwände. Wenn nicht unterkellert
wird, führt man die sparsamerweise nur bis in "gut frostfreie" Tiefe,
also bis um 1,2 m tiefstenfalls, wenn da jetzt nachträglich ein Keller
drunter kommen soll, ständen die Wände unter Umständen "in der Luft",
zumindest sollte man von draußen her mal runtergraben, wie die
Gründung dort aussieht, 30 cm tiefer als die künftige Kellersohle
müsste es schon sein.
Und im Übrigen wäre die ganze Aktion ein Eingriff in die Statik des
Gebäudes und damit in den meisten Bundesländern
Baugenehmigungs-pflichtig : Du brauchst also vorlageberechtigten
Entwurfsverfasser (Architekt, Bau-Ing), statischen Nachweis und
fachliche Bauleitung, dazu Versicherung usw.; also mit "bricolage" =
do it yourself geht das leider überhaupt nicht.
Hartmut
> Unserem Wissen nach ( Info durch Vorbesitzer und auch "neutralen" Nachbarn)
> wurde dieser Raum damals einfach nicht benötigt und deshalb blieb er zu.
> Füllsand rein und keiner sprach mehr von.
Ist bei Euch denn der Sand so billig?
IMHO nämlich eine recht teure Art, einen Raum stillzulegen.
...vielleicht doch endlich mal richtig quoten lernen und oben den
richtigen Realnamen eintragen!?
>> Ein Bekannter hat ein Metallsuchgerät und das hat in der kompletten Decke
>> ( bzw. im Fussboden..was ja das gleich ist :-)) angeschlagen. Wäre das
> Thema, ob sich Metall im Beton befindet geklärt* erleichtert ausatme*
> Die Fliesen auf dem Wohnzimmerboden, sprich Decke des Kellerraumes sind
> schon alleine irgendwie metallisch.
> Mit einer Musterfliese in der Hand, schlägt das Metallsuchgerät schon aus.
> Hat uns nun nicht wirklich weiter geholfen. Mist.
Man sollte schon ein klein wenig verstehen, was man da macht. Bei
einem "normalen" Leitungs- und Metallsucher kann man die
Empfindlichkeit einstellen, wenn er nicht gerade von der
allerallerbilligsten Sorte ist. Und da euer Boden/die Decke wohl kaum
nur 5-6cm stark sind, kann man das Geraet im Normalfall problemlos so
einstellen, dass es eben nicht auf die Fliesen im Wz reagiert.
ciao, Dirk
--
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ups..Keine Ahnung.
Ist ja auch der Sand vom Vorbesitzer. Und der hat da damals nach seinen
Angaben ca. 300 DM für bezahlt.
Es ist und bleibt uns alles ein Geheimnis :-)
Viel Profi-Wissen: WOW
Die Sache ist ja die: Die Mauern stehen bis unten, wir müssen nicht
"untermauern". Um mal laienhaft zu antworten* lächel*
Ein vorhandener Raum, der halt aus welchen Gründen auch immer mit Füllsand
gepackt wurde.
LG
Rebecca
>
>"Rebecca & Andreas" <Andr...@T-online.de> schrieb im Newsbeitrag news:clmab2$gpi$05$1...@news.t-online.com...
>> Hallo Newsgroup
>
>> Gibt es eine Art " Röntgengerät" wo wir praktisch von unserem
>> Wohnzimmerboden aus das testen können?!?!?!?
>
>Ja, es gibt ein entsprechendes Gerät
>
>Die Fima Hilti stellt mit dem FS10 ein Gerät her,
>das zur Bewehrungskontrolle eingesetzt werden kann.
Die Bewehrungssuchgeräte haben aber eine begrenzte "Suchtiefe". Mehr
als 10 cm können die IMO nicht reinsehen. Bei unserem ist nach 65 mm
Schluß. Das hat einfach den Hintergrund, daß mit diesen Geräten die
Betondeckung nachgeprüft wird, da zu wenig Betondeckung ja die
bekannten Schäden an Bauwerken mit sich bringt. Und die höchstmöglich
geforderte Betondeckung ist ja 55 mm. Also brauchen die Geräte auch
nicht mehr können.
Alex
naja, das gilt so immmer. Aber die meisten Firmen halten sich schon an
solche Angaben. Nur Randbewehrung und "Angsteisen" wurden schon mal
gern nach der Kontrolle wieder rausgenommen. Bei BJ 78 kann es gut
sein, daß das Bauammt noch zur Bewehrungskontrolle rausgekommen ist.
> ...ob
> eine Bewehrung eingebaut wurde oder nicht, denn im fertigen Zustand
> konnte das ja niemand nachpuefen...
doch: freitragende Decke ohne Bewehrung stürzt ein.
> > Vielleicht ist in dem Haus damals [tm] der Boden versackt? Dann wurde
> > zur Sanierung der Boden entfernt und der Keller mit Mül^H^H^H Füllsand
> > aufgefüllt und ein neuer Boden gegossen?
> >
> >
> Unserem Wissen nach ( Info durch Vorbesitzer und auch "neutralen" Nachbarn)
> wurde dieser Raum damals einfach nicht benötigt und deshalb blieb er zu.
> Füllsand rein und keiner sprach mehr von.
> Also keine nachträgliche Geschichte oder Saniereung etc.
jetzt muß ich doch mal dumm fragen: hat der Keller noch andere Räume,
die mitt Luft statt mit Sand gefüllt sind ?
> werner....@torex-lab.de writes:
>
> > "Rebecca & Andreas" <Andr...@T-online.de> wrote in message news:<clndom$1hs$04$1...@news.t-online.com>...
> >>...
> >> Die Statik-Pläne haben wir uns wie gesagt bereits besorgt. Darin ist nichts
> >> zu erkennen. Weder ja noch nein.
> >
> > Auch kein Text am Rand wie "Q 280" oder "R 240" oder so was ?
>
> Was hat irgendein Zettel, der in irgendeinem Orderr heftet mit der
> Bewehrung in einer realen Kellerdecke zu tun? Da man die Bewehrung
> von aussen nicht sieht kann man es den Plaenen auch nicht entnehmen ob
> eine Bewehrung eingebaut wurde oder nicht, denn im fertigen Zustand
> konnte das ja niemand nachpuefen...
Zumindest bei uns war es so (letztes Jahr), dass der Statiker die
Bewehrung seiner Aussage nach kontrollieren musste. Er hat das per
Fernaugenschein (ich Foto -> www, Statiker guckt, OK) gemacht. Bei der
EG-Decke kam er AFAIR sogar persoenlich vorbei.
Rainer "ja, nicht jeder hat das Privileg auf der Baustelle zu wohnen und
den Jungs staendig auf die Finger gucken zu koennen" Rauschenberg
LG
Rebecca
> Das ist sowas von bloedsinnig, da muss einfach was anderes
> dahinter stecken. Wenn ich einen Raum nicht brauche, dann mach
> ich einfach die Tuer zu. Fertig. Bestimmt kippe ich keine 30
> kubik Sand hinein.
Werden wohl bei 30 qm erhoffter Wohnfläche eher 75 Kubikmeter
Sand sein.
Sollte dieser ominöse Raum hangseits liegen, dann bin ich eher
unsicher, ob wirklich alle Wände gleich tief gegründet sind. Aber
selbst wenn dies der Fall wäre, gebe ich allen recht, die
hier statische Bedenken anmelden. M.E. könnte man z.B. auf eine
ggf. erforderliche Bewehrung der hangseitigen Mauer verzichtet
haben. (Ob das schlimm ist oder sein könnte, sollte ein Statiker
ermitteln. Sowohl die Wand, als auch die Decke lassen sich
ggf. stützen - die einfachste Lösung wäre eine Querwand.)
M.E. ist aber irgendwas "faul" an der Geschichte.....
Ist der Vorbesitzer den auch der Bauherr? Gibt's keinen
Architekten?....
In jedem Fall: Statiker hinzuziehen! Ob Bewehrungen vorhanden
sind, lässt sich durchaus mit einem Metallsuchgerät feststellen.
Grüße
Thorwald Brandwein
> Ist es nicht schön!?!? Wir haben ein bißchen !! :-) Sand raus
> geholt und siehe da...Stahlmatten!.
Und weiter geht´s;-))
Die Stahlmatten lagen im Sand?
Gruß
Horst