Mit 15 Jahren hab ich das noch mit links gemacht, heute brauch ich
vorher ein Schnäpschen gegen den Tatter und vorallem eine starke Lupe
und viel Licht.
Fällt jemand eine bessere Methode ein als die Beinchen direkt anzulöten?
Ein Kollege (noch älter als ich) schlug vor, den (wie ein oller BC238C
aussehenden) Fühler ans Ende einer Streifenlochrasterplatine zu packen.
Also reinstecken, umbiegen dass er über das Ende herausguckt und auf der
anderen Seite verlöten und hinten dann die Kabel dranzulöten. Den Sensor
dann von oben mit 2 Komponentenkleber stabilisieren, die Platine mit
Isoband umwickeln damit ich ihn an die Heizungsrohre via Kabelbinder und
Wärmeleitpaste packen klemmen kann.
Es hat seinen Charme, aber fällt jemanden eine geschicktere Lösung ein?
Die Beinchen müssen halt so stabilisiert werden dass sie bei der Montage
nicht abbrechen.
Bernd
--
Wenn Frauen nicht wissen was sie machen sollen, ziehen sie sich aus ...
Und wenn Männer nicht wissen, was sie machen sollen, dann schauen sie
sich Frauen an, die nicht wussten, was sie machen sollen ...
Ich will in der Heizung und Wohnung paar Messfühler vom Typ DS18B20
verbauen. Vier hab ich das Wochenende schon an Klingeldraht gelötet und
die Beinchen mit Schrumpfschlauch gegeneinander gesichert.
Mit 15 Jahren hab ich das noch mit links gemacht, heute brauch ich
vorher ein Schnäpschen gegen den Tatter und vorallem eine starke Lupe
und viel Licht.
Fällt jemand eine bessere Methode ein als die Beinchen direkt anzulöten?
Am besten ist direkt zu löten.
http://privatprojekte.de/temperaturmessung.html
Horst
>> Fällt jemand eine bessere Methode ein als die Beinchen direkt anzulöten?
>
> Am besten ist direkt zu löten.
Aua... nu gut, beschaff ich mir mal eine grosse beleuchtete Leselupe und
viel Schrumpfschlauch.
Gegen den Tatterich hilft evtl. dieses Produkt:
http://cgi.ebay.de/Lothilfe-dritte-Hand-Lupe-Gusstander-8-Kugelgelenken-/320625260729?pt=DE_Haus_Garten_Heimwerker_Elektrowerkzeuge&hash=item4aa6c138b9
MfG
Es geht auch anderer Schlauch, notfalls abgezogene
Isolierungen von etwas dickeren Litzen. Ich würde
sowieso Litze statt Klingeldraht anlöten.
Als Hilfe eignet sich am besten eine grosse Lupe
mir Ringleuchtstofflampe, die mit einer Schraubklemme
am Tisch befestigt wird. Zusätzlich die bereits
beschriebene "Dritte Hand".
Gruss
Harald
>Ich will in der Heizung und Wohnung paar Messfühler verbauen.
>
>Mit 15 Jahren hab ich das noch mit links gemacht, heute brauch ich
>vorher ein Schnäpschen gegen den Tatter...
>
In einschlägigen Kreisen "Tremor" genannt.
Lass die Schnäpschen am Vorabend weg ;-)
> und vorallem eine starke Lupe
>und viel Licht.
>
>Fällt jemand eine bessere Methode ein als die Beinchen direkt anzulöten?
>
Nimm "Aderendhülsen", steck den Klingeldraht und die Beinchen durch
und kneif einmal mit der Flachzange drauf. Es gibt diese Hülsen auch
ohne Plastik, oder aber man kneift das eigentliche Metallröhrchen
einfach ab. Auch gibt es diese Hülsen von ganz dünn bis ganz dick.
Zum Löten: Leg die Rolle mit Lötzinn auf den Tisch und biege den
Lötdraht schwanenhalsartig nach oben. Dann kannst du mit dem Lötkolben
in der einen Hand und deinem "Lötgut" in der anderen auch ganz ohne
Lupe die Sache zu einem guten Ende bringen. Vergiss nicht, den
Schrumpfschlauch v o r h e r drüberzuschieben.
--
Rolf
Nein, nicht doch ;-)
Ich schraube auch prinzipiell Schukostecker 2 Mal an, weil die Kappe
noch auf dem Tisch herumliegt wenn alle Leitungen und die Zugentlastung
fest sind :-)
Ciao
Stefan
Wir sollten hier mal ne Umfrage machen, wem das noch nicht
passiert ist(Jens Fittig?). Dann wüssten wir genau, wer hier
ein Lügner ist. :-)
Gruss
Harald
> Aua... nu gut, beschaff ich mir mal eine grosse beleuchtete Leselupe und
> viel Schrumpfschlauch.
Dazu ist doch gar kein Schrumpfschlauch nötig. Sensor am Gehäuse
einklemmen, Beinchen auf 3mm kürzen, Drähte anlöten und einen dicken Klecks
Epoxy drüber.
Siegfried
Du meintest am 05.12.10:
> Ich will in der Heizung und Wohnung paar Messfühler vom Typ DS18B20
> verbauen. Vier hab ich das Wochenende schon an Klingeldraht gelötet
> und die Beinchen mit Schrumpfschlauch gegeneinander gesichert.
> Mit 15 Jahren hab ich das noch mit links gemacht, heute brauch ich
> vorher ein Schnäpschen gegen den Tatter und vorallem eine starke Lupe
> und viel Licht.
Beim Treibstoff brauchst Du sicherlich keine Beratung. Aber anstelle
einer Lupe lohnt sich sicherlich
http://elv.de
dnt DigiMicro 2.0 Scale USB 2.0 Mikroskop mit Scale-Software
Artikel-Nr.: 68-876-97
Viele Gruesse!
Helmut
> Beim Treibstoff brauchst Du sicherlich keine Beratung. Aber anstelle
> einer Lupe lohnt sich sicherlich
>
> http://elv.de
> dnt DigiMicro 2.0 Scale USB 2.0 Mikroskop mit Scale-Software
Um eine Beschriftung oder Lötstelle zu checken ist es ok, aber niemals ein
Ersatz für eine Lupe. Die Tiefenschärfe beträgt einige wenige bis
Bruchteile eines Millimeters.
Siegfried.
Da auch ich die Mitte 40 überschritten habe, war das hier meine Wahl:
<http://www1.westfalia.de/shops/technik/foto_und_optik/lupen_und_fadenzaehler/leselupen/2053-lupenleuchte_3_dioptrien_1_7_fach_lampe_22_w_ring_leuchtroehre.htm>
--
Mit freundlichen Grüßen | /"\ ASCII RIBBON CAMPAIGN |
Andreas Bockelmann | \ / KEIN HTML IN E-MAIL |
F/V +49-3221-1143516 | X UND USENET-GRUPPEN |
| / \ www.asciiribbon.org |
> Da auch ich die Mitte 40 überschritten habe, war das hier meine Wahl:
Ich finde eine andere Bauart mit aussermittiger Linse viel besser zum
Arbeiten, weil man nicht die ganze Lampe, sondern nur die randlose Linse
zwischen sich und dem Objekt hat und das Licht mit einem leichten Winkel
zur Sehachse kommt und damit Schatten erlaubt.
Abbildung finde ich grad keine, aber es ist diese Linse
<http://www.eschenbach.com/preview.php?pid=353> dreh- und knickbar
angesteckt an eine 'normale' Lampe. War in der Bucht auch nicht teuerer.
Siegfried