hatte bisher im Keller 100Watt-Birnen in Birnenfassungen, die ich nun
gegen 36Watt Neonr�hren ausgetauscht habe. Normalerweise gehe ich in den
Keller und gleich wieder heraus.
Wie ist denn der Verbrauch von diesen Neonr�hren im Vergleich zu den
100Watt-Birnen, wenn man immer nur wenige Minuten das Licht an hat?
Sollte ich die Neonr�hren durch andere Lampen ersetzen oder wie ist Eure
Meinung da? Kann ich irgendwo recht gurte Infos zu diesem Thema
(Beleuchtung im Keller) im Internet finden?
Danke
Claudius
Sie verbrauchen 36 Watt statt 100W und sind auch noch heller. Au�erdem
hast du m�glicherweise jetzt auch noch weniger "Lampen" im Keller. Bei
h�ufigem Einschalten leidet evtl. die Lebensdauer des/der Starter sofern
du KVGs verbaut hast. Aber so oft wirst du ja wohl nicht in den Keller
gehen. Bei (besseren) EVGs spielt das alles keine Geige. Einzig die
Anfangshelligkeit der Leuchtstofflampen ist geringer als die der 100W
Gl�hleuchten. Aber wenn du damit klar kommst spielts keine Rolle.
Bestimmte Starter nachen auch gleich hell. Ich glaube Joerg hat da mal
was �ber seine R�hren in Usanien geschrieben.
> Sollte ich die Neonr�hren durch andere Lampen ersetzen oder wie ist Eure
> Meinung da? Kann ich irgendwo recht gurte Infos zu diesem Thema
> (Beleuchtung im Keller) im Internet finden?
Kommst du damit klar? Wenn ja warum ersetzen?
Kristian
--
They send us in front with a fuse an' a mine
To blow up the gates that are rushed by the line,
from Sappers (Royal Engineers) by Rudyard Kipling
Jetzt fiel mir doch spontan das Leben des Brian ein...
ein x-post nach d.s.i.e? ;->
Ich gehe mal davon aus, dass die Anfrage ernst gemeint war, zum Thema:
Ein Austausch von Gl�hlampen gegen Leuchtstofflampen f�r R�ume, in denen
nur f�r wenigen Augenblicke und/oder bestenfalls wenige Minuten t�glich
beleuchtet wird, lohnt sich kaum bis gar nicht. Bei einem Austausch der
Gl�hlampen gegen Energiesparlampen sollte man auf schaltfeste
Ausf�hrungen mit hoher Grundhelligkeit achten.
Falls es m�glich ist: schalte Leuchtstofflampen und Gl�hlampen getrennt,
je nach Aufenthaltsdauer und Anwendungszweck.
Thomas
> die ich nun
> gegen 36Watt Neonr�hren ausgetauscht habe. Normalerweise gehe ich in den
> Keller und gleich wieder heraus.
Neonr�hre? Bunt? 15000Volt Verkabelung? Oder doch "nur"
Leuchtstoffr�hre???
> Wie ist denn der Verbrauch von diesen Neonr�hren im Vergleich zu den
> 100Watt-Birnen, wenn man immer nur wenige Minuten das Licht an hat?
Kommt auf den Inhalt an: Wie "stark" ist die Leistungsaufnahme der R�hre
(Hier wohl Leuchtstoff- und nicht Neon)? Wieviel schluckt das
Vorschaltger�t?
Allgemein: R�hren (Leuchtstoff, Energiespar"Lampen") brauchen eine
gewisse Zeit, bis sie voll da sind. Meist einige (10) Minuten. W�hrend
des Startvorganges ist die Leistungsaufnahme wesentlich h�her als im
Dauerbetrieb. Egal welche R�hre, f�r Kurzzeitbetrieb ist sie vom Kosten-
und Energiegesichtspunkten total Quatsch.
WENN du es absch�tzen oder ausprobieren kannst ob die Helligkeit reicht:
LED-Funzeln. Lieber ein paar mehr und alle 1/2 Meter eine. Allerdings:
Keinen Kupfer/Eisen-Travo verwenden, denn damit w�re der ganze
Energiespareffekt wieder weg.
Auch heute (2010) ist die beste Methode f�r kurze Einschaltdauer (<10
Minuten pro Schaltvorgang, <1h pro Tag) immer noch die gute alte
Gl�h"birne".
--
Antworten auf �ffentlich gestellte Fragen bitte NUR �ffentlich.
Mein Postfach (email) wird wird nur 2 mal im Monat entm�llt.
Au�erdem wohne ich nicht im Rechner, Antworten k�nnten ein paar Tage
dauern. Gr��e von T.R.H.
Mir waere das rote Licht einer Neonroehre zu aufdringlich, ausserdem
sind die etlichen kV auch nicht ganz ohne. Ich wuerde sie deshalb durch
weisse Leuchtstoffroehren mit elektronischem Vorschaltgeraet (EVG)
ersetzen.
jue
nachdem sich alle ausgetobt haben :-) gehe ich mal davon aus du hast
Leuchtstoffr�hren installiert.
Ich habe in meiner Hobbywerkstatt 4 Leuchtstoffr�hren mit Schnellstarter
die ich jeweils einzeln schalten kann, je nachdem wieviel Licht ich
ben�tige. Au�erdem war aus der vorherigen Nutzung (Lagerkeller) noch
eine zentral angebrachte Leuchtenfassung mit einer 75W Birne vorhanden,
die ich aber mittlerweile gegen eine Energiesparbirne (11W) ausgetauscht
habe und die ich einschalte, wenn ich nur mal kurz was holen m�chte.
In Zukunft werde ich die Schalter der Leuchtstoffr�hren aber zur�ckbauen
und �ber Funk bzw. Niederspannung (Stromsto�schalter) schalten.
Mfg
Axel
Mich wuerde mal interessieren, wo du da einen Vorteil siehst? Ich meine,
die Leitungen liegen ja wohl schon, damit entfaellt der Hauptvorteil von
Funksteuerung dass man keine neue Leitungen ziehen muss.
Deshalb meine Nachfrage, welche anderen Vorteile er dir sonst bringt?
jue
>Sollte ich die Neonrᅵhren durch andere Lampen ersetzen oder wie ist Eure
>Meinung da? Kann ich irgendwo recht gurte Infos zu diesem Thema
>(Beleuchtung im Keller) im Internet finden?
Also nun rechne doch mal aus, wieviele Jahre Du brauchst, um die
Kosten fᅵr die Umrᅵstung wieder einzusparen?
Ansonsten wᅵrde ich jetzt sagen, kommt immer drauf an was man im
Keller macht. Fᅵr normale Beleuchtung, um mal eben was zu verstauen
oder rauszuholen reicht doch jede Funzel aus.
CU, Oliver
> Ich w�rde Leuchten mit EVG (Elektronische Vorschaltger�te) empfehlen.
> Bevor hier ein Einwand kommt, von wegen im Keller: ja auch dort. Die
> gehen flackerfrei an, i.d.R. wesentlich schneller als Leuchten mit KVG
> plus Starter. Sind bezahlbar� zu haben, gibt's allerdings nicht im
> Baumarkt�, Du mu�t Dir also eine geeignete Bezugsquelle erschlie�en,
> einen Elektrogro�handel, online-H�ndler oder auch die E-Bucht.
>
Hi Thoralf,
ohne jetzt Werbung f�r diesen Gesangsverein machen zu wollen: Bei OBI
gibbet Leuchtstofflampen 36W mit verbautem EVG schon f�r knapp 4 EUR, in
der Feuchtraum-Variante f�r knapp 10 EUR. (War ein Angebot, ist aber im
Dauersortiment und auch da nur unwesentlich teurer).
Zur Qualit�t kann ich noch nix sagen. Aber: ich konnte einfach nicht
widerstehen, und habe mal je zwei gekauft. Jetzt suche ich noch nach
einem Anwendungsfall ;)
Akut ist der noch nicht gegeben, aber mittelfristig.
Immerhin: ein Arbeitskollege hat die Feuchtraumvariante im Keller im
Einsatz (allerdings erst seit wenigen Wochen) und flugs noch zwei f�r
die Garage nachgekauft. Ist schon angenehm, wenn das Licht sofort da ist.
Gru�
-Uwe-
>
> �ich fand grad eine Feuchtraumleuchte 58 Watt mit EVG f�r ca. 40 EUR,
> oder zum Nachr�sten von Baumarktleuchten: einzelne EVGs f�r 10..15 EUR
> �ich habe jedenfalls noch keine gesehen - sollten g�ngige Baum�rkte
> inzwischen so etwas im Normal-Angebot haben, bitte ich um Hinweis.
>
> Thoralf
> hatte bisher im Keller 100Watt-Birnen in Birnenfassungen, die ich nun
> gegen 36Watt Neonr�hren ausgetauscht habe. Normalerweise gehe ich in
> den Keller und gleich wieder heraus.
> Wie ist denn der Verbrauch von diesen Neonr�hren im Vergleich zu den
> 100Watt-Birnen, wenn man immer nur wenige Minuten das Licht an hat?
>
> Sollte ich die Neonr�hren durch andere Lampen ersetzen oder wie ist
> Eure Meinung da?
Du h�ttest die 100er auch h�ngen lassen k�nnen, die Kauf-
Installationskosten f�r die neue Lampe wirst du kaum hereinbekommen.
> Kann ich irgendwo recht gurte Infos zu diesem Thema
> (Beleuchtung im Keller) im Internet finden?
Rechne selbst, die 100er braucht 1 kwh in 10 Stunden.
Ich rechne einmal mit 15 Minuten t�glicher Brenndauer, das macht dann in
40 Tagen 1 kwh oder grob gerechnet 10kwh im Jahr, also rd. 2,50?.
Die neue Lampe braucht 1/3, deine Ersparnis j�hrlich 1,60 Euro.
Die Lebensaduer der 100 Watt Lampe d�rfte in der Anwendung bei 10-20
Jahren liegen, die Neonlampe d�rfte �hnlich lange oder l�nger halten.
Es w�re cleverer ein paar Jahre zu warten und dann die alte Birne durch
eine entsprechende LED Leuchte zu ersetzen, die jetzt allm�hlich mit
brauchbaren Leuchtst�rken auf den Markt kommen.
Harald
> Also nun rechne doch mal aus, wieviele Jahre Du brauchst, um die
> Kosten f�r die Umr�stung wieder einzusparen?
Sollte sich das Soll auf seinem Konto um die Kaufsumme der Lampe erh�hen
wird er wohl draufzahlen, statt zu sparen. ;-)
Harald
> Clau...@sailer-online.de (Claudius Sailer) schrieb:
>
> >Sollte ich die Neonr�hren durch andere Lampen ersetzen oder wie ist Eure
> >Meinung da? Kann ich irgendwo recht gurte Infos zu diesem Thema
> >(Beleuchtung im Keller) im Internet finden?
>
> Also nun rechne doch mal aus, wieviele Jahre Du brauchst, um die
> Kosten f�r die Umr�stung wieder einzusparen?
> Ansonsten w�rde ich jetzt sagen, kommt immer drauf an was man im
> Keller macht. F�r normale Beleuchtung, um mal eben was zu verstauen
> oder rauszuholen reicht doch jede Funzel aus.
ich wollte die Designer-Fassungen endlich durch "richtige" Lampen
ersetzen.
Von daher spielten die Anschaffungskosten keine Rolle, sie lagen bei 3
Lampen auch bei ca 30EUR (Feuchtraumversion), als ich nun feststellte,
dass unser Stromverbrauch ziemlich sprunghaft gestiegen ist, ist mir
wieder eingefallen, dass ich mal geh�rt habe, dass sich
Leuchtstoffr�hren (f�r mich hewissen die von fr�her immer noch
Neonr�hren ist somit mein Fehler), erst lohnen, wenn sie mehrere Stunden
brennen, nur das will ich nat�rlich auch nicht machen.
Nach dem was ich bisher gelesen habe, werde ich mich aber auch die Suche
nach einer anderen Ursache f�r meinen Asnteig im Stromverbrauch machen.
Mal schauen was wir im vergangenen Jahr noch so alles an Verbrauchern
ausgetauscht oder erneuert haben.
Claudius
> Wie ist denn der Verbrauch von diesen Neonr�hren im Vergleich zu den
> 100Watt-Birnen, wenn man immer nur wenige Minuten das Licht an hat?
>
Claudius, zu meiner Zeit hatten Gl�hbirnen einen Wirkungsgrad von 5% und
Leuchtstoffr�hren ( die meinst Du wohl ) von 20%. Viel besser sind die
heutigen Energiesparlampen bestimmt auch nicht.
--
Liebe Gr��e, Gerd - Hier steht die Satelliten FAQ,
PC-Tipps, Mopped, Katzen, Garten, Heimwerken:
http://www.satgerd.de/
>Nach dem was ich bisher gelesen habe, werde ich mich aber auch die Suche
>nach einer anderen Ursache fᅵr meinen Asnteig im Stromverbrauch machen.
>Mal schauen was wir im vergangenen Jahr noch so alles an Verbrauchern
>ausgetauscht oder erneuert haben.
Ganz gerne ᅵbersehen werden defekte Kᅵhlgerᅵte wie Kᅵhlschrᅵnke und
Kᅵhltruhen. Wenn die dauernd laufen kann das schon mal 500KWh im Jahr
ausmachen. Oder eine Klimaanlage? Dreh am besten mal alle Sicherungen
raus uns guck, ob der Zᅵhler sich noch dreht. Wenn ja, dann klaut
einer Strom oder es ist sonstwas im argen.
CU, Oliver
>Claudius, zu meiner Zeit hatten Glᅵhbirnen einen Wirkungsgrad von 5% und
>Leuchtstoffrᅵhren ( die meinst Du wohl ) von 20%. Viel besser sind die
>heutigen Energiesparlampen bestimmt auch nicht.
Also mir wᅵrde es da wichtiger sein, wie schnell die Starten und volle
Helligkeit erreicht haben. Ist doch nervig, wenn man das Licht anmacht
und dann erstmal ewig warten muss, bis man endlich in den Keller gehen
kann.
CU, Oliver
> Nach dem was ich bisher gelesen habe, werde ich mich aber auch die Suche
> nach einer anderen Ursache für meinen Asnteig im Stromverbrauch machen.
Tip: Such mal nach fußkalten Ehefrauen oder pubertierenden Töchtern mit
Heizlüftern :-)
Bernd
--
Visit http://www.nixwill.de and http://www.spammichvoll.de
jean....@nixwill.de & bernado....@spammichvoll.de
Flackerfreie schien es zumindest in den 70ern in Deutschland nicht zu
geben. Jedenfalls hatte ich meine damals dort selbst gefrickelt damit
sie nicht flackerten. Hier in der Garage (USA) mache ich die
Leuchtstoffroehren auch dauernd fuer wenige Minuten an und dann wieder
aus. Schraubenzieher holen und so. Sind immer noch die gleichen drin wie
vor 12 Jahren und damals waren die schon ziemlich alt. Scheint denen
also nichts gross auszumachen.
Aber wie Thomas schrieb, fuer Kurzzeitbeleucthung sind Gluehlampen
besser. Leuchtstoff lohnt nur wenn man auch mal laenger dort unten
arbeitet und viel Licht braucht.
[...]
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
> Hier in der Garage (USA) mache ich die
> Leuchtstoffroehren auch dauernd fuer wenige Minuten an und dann wieder
> aus. Schraubenzieher holen und so. Sind immer noch die gleichen drin
> wie vor 12 Jahren und damals waren die schon ziemlich alt. Scheint
> denen also nichts gross auszumachen.
Den klassischen Leuchtstoffr�hren macht das auch wenig aus, meine
K�chenlampe werkelt, eine gebogene Leuchtstoffr�hre, 40 Watt, werkelt
seit �ber 30 Jahren, und die habe ich damals gebraucht bekommen, jemand
wollte etwas *besseres* und hatte die auch schon etliche Jahre im
Einsatz.. :-)
> Aber wie Thomas schrieb, fuer Kurzzeitbeleucthung sind Gluehlampen
> besser. Leuchtstoff lohnt nur wenn man auch mal laenger dort unten
> arbeitet und viel Licht braucht.
Am wenigsten taugt das Geraffel mit den elektronischen Startern, dort
haben die Hersteller die Technik besser im Griff, es auf Kurzlebigkeit
zu trimmen.
Harald
> Nicht da� ich was gegen LED-Lampen h�tte: am Fahrrad sind sie zur Zeit
> das Beste wo gibt. Und als Taschenlampe auch mein Leuchtmittel der
> Wahl. Aber zur Allgemeinbeleuchtung sind sie noch nicht geeignet.
Warum nicht zur Allgmeinbeleuchtung?
In meiner Schreibtischlampe werkelt eine 1,8 Watt LED, 48 LED auf einem
E27 Sockel.
Dadurch dass sie k�rzer ist, also tiefer im Schirm verschwindet, habe
ich eine Schreibtischlampe die dort leuchtet wo ich es brauche und die
mich nicht blendet. Auf der Arbeitsfl�che ist nicht weniger hell als
vorher mit der 8 ESL, das Licht was die ESL verstreut hat, war vergeudet
und nutzlos. Ebenfalls im Flur habe ich eine 1,8 Watt LED, v�llig
ausreichend.
Harald
Ich habe bisher erst einen Versuch mit einer tatsᅵchlich warm weiᅵen
3W/12V LED GU5.3 Sockel am Eisentrafo (ich brauche Dimmfᅵhigkeit aus
mehreren Grᅵnden) - sie kommt nicht ganz an ein 20W/12V
Halogenleucht-mittel heran, ist aber IMO schon recht ordentlich.
Eine Lampe mit 3 CREE LED (230V GU10) war schon deutlich besser,
allerdings war der Warmton min eiskalte 6000K, sie war nicht nur nicht
dimmfᅵhig, sondern nicht mal am unverᅵnderten Aktor (mit Entstᅵrfilter)
ordnungsgemᅵᅵ zu schalten, deswegen ging sie wieder zurᅵck. Ich hᅵtte
einiges was ich tauschen kᅵnnte + mᅵchte, aber es fehlt bei High Power
LEDs noch an einigen Eigenschaften - wird schon noch.
Thomas
> Ich habe bisher erst einen Versuch mit einer tatsᅵchlich warm weiᅵen
> 3W/12V LED GU5.3 Sockel
Apropos warm weiᅵ: hat sich eigentlich in den letzten 4-5 Monaten generell
bei ESL, LED o.ᅵ. was am Thema "warm" getan? Mein letzter Versuch in der
Richtung war vor ziemlich genau 6 Monaten, wo die im Fachhandel als
"wᅵrmstmᅵglich" gekaufte ESL mir zuhause immer noch blauflimmernde Schauer
ᅵber den Rᅵcken gejagt hat.
> blauflimmernde Schauer ᅵber den Rᅵcken gejagt hat.
Send pics
Nobby
--
Ruth Gᅵtten schrieb in de.rec.heimwerken am 09.12.09:
"Dann muss meine Dose einen Schaden haben - denn das ist definitv kein
Bienenwachsgeruch. Es riecht sehr chemisch."
Hast du ein einigerma�en vern�nftigen Leistungsmesser, ein
"Energiekostenme�ger�t". 10� die sich lohnen k�nnten, ich empfehle dir
vorher den c't Test im Original oder z.B. auf
<http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=D100%252FCT2408226231.pdf>
durchzulesen. Ich habe mir den 2. Platz, ein KD302, gekauft und kann die
Empfehlung der c't nur best�tigen.
Mit der Analyse nach den gr��ten Verbrauchern waren die gr��ten
"Energieschweine" schnell gefunden: zwei �ltere
K�hlschr�nke/Gefrierkombination im Haus, _Mehr_verbrauch je Ger�t ca.
1kWh t�glich.
Nr. 2 waren (ohne das ich nachmessen musste) zwei Heizungspumpen ohne
Regelung die bei <0�C Au�en "durchlaufen": sind im Dezember durch
Grundfos Alpha2 getauscht, die regeln selbst bis 5W (zu fr�her 30...60W)
herunter, wenn weniger Druck ben�tigt wird, klasse.
Sehr lohnenswert bez�glich der Kontrollen sind Ger�te mit Stand by. Von
<0,3W (die Grenze des o.a. Ger�tes) bis zu "zweistelligen Wattzahlen"
war alles zu finden. Schlimmstenfalls helfen die alt bew�hrten
schaltbaren Steckdosenleisten und ein paar deutliche Worte an die
Mitbewohner.
Wichtig sind weniger "Minutenlasten", wichtiger sind die "Dauerl�ufer".
Die Kellerleuchte u.�. sollte man gegen versehentlich angelassen sichern
(lassen), notfalls mit kleinen Eltako Zeitrelais.
Heizl�fter, �lradiatoren u.�. sollte man IMO besser entsorgen,
bestenfalls ein Notger�t "unter Verschlu�" - viele Leute sind einfach
noch oder schon wieder unvern�nftig oder sie interessiert nur der
jetzige Augenblick.
(ich habe versucht die Hinweise leicht verst�ndlich und
umgangssprachlich zu schreiben, deswegen �fter mit "")
Thomas
> Nr. 2 waren (ohne das ich nachmessen musste) zwei Heizungspumpen ohne
> Regelung die bei <0�C Au�en "durchlaufen": sind im Dezember durch
> Grundfos Alpha2 getauscht, die regeln selbst bis 5W (zu fr�her 30...60W)
> herunter, wenn weniger Druck ben�tigt wird, klasse.
Das dauert bei den Parametern aber dann doch einiges bis sich der Austausch
mal amortisiert.
Vielleicht hat die neue Pumpe die Energie auch schon bei der Herstellung
gebraucht die sie sp�ter sparen soll, oder waren beide pl�tzlich defekt?
Mehr w�rde es wahrscheinlich bringen die Heizung so einzustellen dass die
Pumpe erst bei 5 Grad unter Null durchl�uft, das w�re dann viel seltener der
Fall.
Lutz
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
auch f�r Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Geh�use mit 12 Ports f�r Sensoren
> Mich wuerde mal interessieren, wo du da einen Vorteil siehst? Ich meine,
> die Leitungen liegen ja wohl schon, damit entfaellt der Hauptvorteil von
> Funksteuerung dass man keine neue Leitungen ziehen muss.
> Deshalb meine Nachfrage, welche anderen Vorteile er dir sonst bringt?
>
> jue
Hallo,
weil es ein Kellerraum mit W�nden aus Schwerbetonsteinen ist, liegen die
Leitungen auf Putz, ich habe die Schalter (2 x Doppel) f�r die zwei
Leuchtenpaare an der Wand montiert. Wenn ich nun an der Stelle ein Ger�t
(Tischbohrmaschine, Drehbank, Drechselbank usw.) aufstelle und dadurch
schlechter an den Schalter komme ist das l�stig (und ggf. gef�hrlich).
Ich kann bei Funksteuerung die Leitungen von den Schaltern zur�ckbauen
und habe dadurch freie Bahn :-)
Mfg
Axel
ESL weiᅵ ich nicht, bei LED wird nun auch mal ᅵfter die Farbtemp.
angegeben. Wenn sie ᅵberhaupt nicth stimmt, sendet man es eben wieder
zurᅵck. IMO sind 3000 bis 3500K schon ertrᅵglich.
> Mein letzter
> Versuch in der Richtung war vor ziemlich genau 6 Monaten, wo die im
> Fachhandel als "wᅵrmstmᅵglich" gekaufte ESL mir zuhause immer noch
> blauflimmernde Schauer ᅵber den Rᅵcken gejagt hat.
Dann war es wahrscheinlich nur falsch ausgewᅵhlt oder falsch
ausgewiesen. Leuchtstofflampen in Warmweiᅵ gibt es schon seit vielen
Jahrzehnten. (ohne dass ich sagen wᅵrde dass mit das Licht angenehm wᅵre...)
Ein anderes Thema ist die farbentreue Wiedergabe, da fehlen Anteile im
Spektrum, 5 Banden ESL sind besser als 3 Banden ESL (IIRC aber leicht
ineffektiver)
http://de.wikipedia.org/wiki/Kompaktleuchtstofflampe#Lichtfarbe
http://de.wikipedia.org/wiki/Farbwiedergabeindex
http://www.cwaller.de/deutsch.htm?lichtleuchtstoff.htm~information
Thomas
Es geht ja nicht nur um das Geld - und wem es doch nur darum geht der
kann sich �ber die KfW F�rderung freuen.
<http://www.grundfos.de/gebaudetechnik/start/sparen-sie-energie/staatliche-foerderung.html>
> Vielleicht hat die neue Pumpe die Energie auch schon bei der Herstellung
> gebraucht die sie sp�ter sparen soll, oder waren beide pl�tzlich defekt?
>
> Mehr w�rde es wahrscheinlich bringen die Heizung so einzustellen dass die
> Pumpe erst bei 5 Grad unter Null durchl�uft, das w�re dann viel seltener der
> Fall.
Druckgeregelte Pumpen haben weitere Vorteile, u.a. gibt es auch bei
vielen geschlossenen Heizkreisen keine zu hohen
St�mungsgeschwindigkeiten mehr, was entspr. Ger�usche verhindert und die
Pumpen selbst sind deutlich leiser. Ich wollte sie schon lange tauschen
(sind fast 20 bzw. >10 Jahre in Betrieb), die sp�rbare Energieeinsparung
war nun der Anla�. Die Nichtverbrauch eigentlich nicht ben�tigter
Elektroenergie kommt ja nicht nur bei Temp. <0�C, sondern immer bei
Teillasten zum Tragen.
Thomas
Scheint so: Siehe Thread: Ersatz f�r Osram ESL 23W Twist?
Es ist offenbar noch schlimmer geworden, man kippt jetzt in China
irgendwas in die Lampen rein, was man an seltener Erde so gefunden hat.
--
Manfred Winterhoff
>> Das dauert bei den Parametern aber dann doch einiges bis sich der Austausch
>> mal amortisiert.
>
> Es geht ja nicht nur um das Geld -
Deswegen wies ich ja darauf hin dass die neue Pumpe m�glicherweise bei der
Herstellung schon die Energie erfordert hat die sie sp�ter eventuell
einsparen hilft.
> und wem es doch nur darum geht der
> kann sich �ber die KfW F�rderung freuen.
> <http://www.grundfos.de/gebaudetechnik/start/sparen-sie-energie/staatliche-foerderung.html>
Die F�rderung ist bekannt. Dazu gibt es auch eine Webseite auf der man die
konkrete Amortisation durchrechnen kann.
>> Vielleicht hat die neue Pumpe die Energie auch schon bei der Herstellung
>> gebraucht die sie sp�ter sparen soll, oder waren beide pl�tzlich defekt?
>>
>> Mehr w�rde es wahrscheinlich bringen die Heizung so einzustellen dass die
>> Pumpe erst bei 5 Grad unter Null durchl�uft, das w�re dann viel seltener der
>> Fall.
>
> Druckgeregelte Pumpen haben weitere Vorteile, u.a. gibt es auch bei
> vielen geschlossenen Heizkreisen keine zu hohen
> St�mungsgeschwindigkeiten mehr, was entspr. Ger�usche verhindert
Ist das Ger�usch so oft ein Problem?
> und die Pumpen selbst sind deutlich leiser.
Das ist oft auch nicht von Bedeutung weil die Pumpe im Keller installiert
ist.
> Ich wollte sie schon lange tauschen
> (sind fast 20 bzw. >10 Jahre in Betrieb), die sp�rbare Energieeinsparung
> war nun der Anla�. Die Nichtverbrauch eigentlich nicht ben�tigter
> Elektroenergie kommt ja nicht nur bei Temp. <0�C, sondern immer bei
> Teillasten zum Tragen.
Wenn wir da im Schnitt mal von 30 statt 60 Watt Leistung ausgehen und das
auf 4380 Stunden Laufzeit im Jahr hochrechnen sind das etwa 131 kWh
Einsparung oder etwa 26 Euro Kosten im Jahr.
Hier l�uft die herk�mmliche Pumpe noch dazu fast immer auf Stufe 1 (zwei
Kreise im EFH) und braucht dabei ohnehin nur 30 Watt. Auf der Basis ist die
m�gliche Ersparnis noch geringer.
Daf�r lohnt sich weder Material noch Energie f�r die Herstellung einer neuen
Pumpe aufzuwenden solange die alte noch funktioniert, finanziell lohnt es
sich gleich gar nicht.
Bei mir nicht.
...
> Wenn wir da im Schnitt mal von 30 statt 60 Watt Leistung ausgehen und das
> auf 4380 Stunden Laufzeit im Jahr hochrechnen sind das etwa 131 kWh
> Einsparung oder etwa 26 Euro Kosten im Jahr.
Das sind bei 150� je Pumpe (ohne Einbau und ohne Einberechunge KfW
F�rderung) ca. 6 Jahre. (die alten Pumpen liefen bei mir
durchschnittlich ca. 15 Jahre). Wenn man es es unbedingt alles
ausschlie�lich auf "sich rechnen" beziehen will.
> Hier l�uft die herk�mmliche Pumpe noch dazu fast immer auf Stufe 1 (zwei
> Kreise im EFH) und braucht dabei ohnehin nur 30 Watt. Auf der Basis ist die
> m�gliche Ersparnis noch geringer.
Meine alte Grundfoss hatte nicht mal einen "Stufenschalter", die lief
immer zu 100%.
> Daf�r lohnt sich weder Material noch Energie f�r die Herstellung einer neuen
> Pumpe aufzuwenden solange die alte noch funktioniert, finanziell lohnt es
> sich gleich gar nicht.
Nicht unbedingt innerhalb von 4 oder 5 Jahren, stimmt.
Thomas
> Das sind bei 150� je Pumpe (ohne Einbau und ohne Einberechunge KfW
> F�rderung) ca. 6 Jahre.
...
>> Daf�r lohnt sich weder Material noch Energie f�r die Herstellung einer
>> neuen
>> Pumpe aufzuwenden solange die alte noch funktioniert, finanziell lohnt es
>> sich gleich gar nicht.
Die K�hl/Gefrierkombi die ich in <4B4077D3...@news.einzel.de>
erw�hnte lag je nach angenommenen und gemessenen Verbrauchswerten durch
den h�heren Kaufpreis auch bei einer "Amortisationszeit" von 6...7 Jahren.
Privat darf ich mit so langen Zeiten rechnen und bin nicht auf
definierte "Abschreibungszeiten" festgelegt. Kurzlebigkeit ist ohnehin
nicht so mein Ding.
Thomas
>> Das ist oft auch nicht von Bedeutung weil die Pumpe im Keller installiert
>> ist.
>
> Bei mir nicht.
> ...
>> Wenn wir da im Schnitt mal von 30 statt 60 Watt Leistung ausgehen und das
>> auf 4380 Stunden Laufzeit im Jahr hochrechnen sind das etwa 131 kWh
>> Einsparung oder etwa 26 Euro Kosten im Jahr.
>
> Das sind bei 150ᅵ je Pumpe (ohne Einbau und ohne Einberechunge KfW
> Fᅵrderung) ca. 6 Jahre. (die alten Pumpen liefen bei mir
> durchschnittlich ca. 15 Jahre). Wenn man es es unbedingt alles
> ausschlieᅵlich auf "sich rechnen" beziehen will.
>
>> Hier lᅵuft die herkᅵmmliche Pumpe noch dazu fast immer auf Stufe 1 (zwei
>> Kreise im EFH) und braucht dabei ohnehin nur 30 Watt. Auf der Basis ist die
>> mᅵgliche Ersparnis noch geringer.
>
> Meine alte Grundfoss hatte nicht mal einen "Stufenschalter", die lief
> immer zu 100%.
Natᅵrlich kann es im Einzelfall gute Grᅵnde geben die zu tauschen, oft wird
bei den Betrachtungen aber vergessen dass die Herstellung einer neuen Pumpe
nicht wenig an Material und Energie kostet, das Ganze also gerade
gegenteiligen als den Effekt hat wegen dem es eigentlich gefᅵrdert wird.
Lutz
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
auch fᅵr Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehᅵuse mit 12 Ports fᅵr Sensoren
> Ich habe bisher erst einen Versuch mit einer tatsächlich warm weißen
> 3W/12V LED GU5.3 Sockel am Eisentrafo (ich brauche Dimmfähigkeit aus
> mehreren Gründen) - sie kommt nicht ganz an ein 20W/12V
> Halogenleucht-mittel heran, ist aber IMO schon recht ordentlich. Eine
> Lampe mit 3 CREE LED (230V GU10) war schon deutlich besser, allerdings
> war der Warmton min eiskalte 6000K, sie war nicht nur nicht dimmfähig,
> sondern nicht mal am unveränderten Aktor (mit Entstörfilter)
> ordnungsgemäß zu schalten, deswegen ging sie wieder zurück. Ich hätte
> einiges was ich tauschen könnte + möchte, aber es fehlt bei High Power
> LEDs noch an einigen Eigenschaften - wird schon noch.
Ich brauchte immer noch eine E14 Kürzestbauform für einen IKEA-
Glaswürfel, weil ESL anstatt Kugelform keinen Platz fanden. Habe dann bei
Aldi Nord eine E14 2,5W LED gefunden für 8,99€. War erst sehr skeptisch
und der Preis war solala (im Vergleich zu Baumarkt LEDs). Dann aber
positiv überrascht: schnelles, helles Licht in angenehmer Farbe. So darf
die LED-Technik weitermachen und natürlich noch preiswerter werden...
> So darf die LED-Technik weitermachen und nat�rlich noch
> preiswerter werden...
Direkt aus Honkong incl. Porto zahlst du etwa die H�lfte.
Bei mir werkeln 2 vergleichbare Lampen vom Flohmarkth�ndler f�r 3,50?
pro St�ck.
Gutes Licht und endlich eine nicht blendende Schreibtischlampe. :-)
Harald
> Leuchtstofflampen in Warmweiᅵ gibt es schon seit vielen Jahrzehnten.
Erschwerend kommt dazu, daᅵ ich hier diejenigen ESL meine, die wir
anstelle von Glᅵhbirnen verwenden mᅵssen, also insbesondere mit Sockel E27
& Co.
Klar, die sieht man in einschlᅵgigen Regalen ja auch als solches
angepriesen, oder es wird brav ein kleiner K-Wert aufgedruckt. Wie gesagt,
die, die ich bisher verwendet habe, sehen alles nur nicht warm aus,
sondern eher fahl.
> (ohne dass ich sagen wᅵrde dass mit das Licht angenehm wᅵre...)
Eben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kompaktleuchtstofflampe#Kennzeichnung_von_Lichtfarbe_und_-qualit.C3.A4t
beschreibt das lamentierte Phᅵnomen sehr schᅵn.
Man beachte das kleine Bildchen dort:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/a/a8/Farb.Temp.jpg/180px-Farb.Temp.jpg
So etwas suche ich (die linke der beiden Birnen), und zusᅵtzlich soll
nicht nur die Lampe an sich schᅵn aussehen, sondern auch das Licht, das
sie an die Wand wirft, annᅵhernd so wie es eben bisher bei einer
herkᅵmmlichen (40W) Glᅵhbirne auch war.
Ich suche eben die gewᅵhnliche deutsche Funzel. Die fand ich beim letzten
Suchlauf (ca. 6 Monate) nicht; daher die Frage, ob es da mittlerweile
etwas neues gibt.
Einsatzzweck ist fᅵr diese Funzel logischerweise nicht die taghelle oder
farbechte Ausleuchtung von Arbeitsflᅵchen (das konnte die 40W ja auch
nicht), sondern athmosphᅵrische Hintergrundbeleuchtung. Oder, um mit der
Wikipedia zu sprechen, ich suche eine ESL mit geringem K-Wert und hohem
Farbwiedergabeindex.
Und, sorry, ich habe den Fred ein wenig schief ᅵbernommen; mir ist auch
egal ob es sich um Leuchtstoff, LED oder sonstwas handelt, solange man es
heute noch kaufen kann.
[...]
>> Aber wie Thomas schrieb, fuer Kurzzeitbeleucthung sind Gluehlampen
>> besser. Leuchtstoff lohnt nur wenn man auch mal laenger dort unten
>> arbeitet und viel Licht braucht.
>
> Am wenigsten taugt das Geraffel mit den elektronischen Startern, dort
> haben die Hersteller die Technik besser im Griff, es auf Kurzlebigkeit
> zu trimmen.
>
Oha, meine hatten welche ... der Entwickler und Hersteller war
allerdings damals ein Schueler (ich).
Die Philips Marathon machen sich bei uns recht gut. Meine Frau war etwas
uebereifrig im Energiesparen und hat die aber auch ueberall reingedreht.
Im Badezimmer werden sie dauernd geschaltet, macht in rund drei Jahren
nichts aus.
Aber man muss die Spreu vom Weizen trennen. Die erste Runde ESL war echt
jaemmerlich, die hielten selbst im normalen wenig geschalteten Betrieb
nichtmal die Standzeit von Gluehbirnen durch.
> Die Philips Marathon machen sich bei uns recht gut. Meine Frau war
> etwas uebereifrig im Energiesparen und hat die aber auch ueberall
> reingedreht. Im Badezimmer werden sie dauernd geschaltet, macht in
> rund drei Jahren nichts aus.
Was sind 3 Jahre?
Das ist geradezu l�cherlich.
Meine nicht elektronische Leuchtstoffr�hre in der K�che hat mehr als
10-fache auf dem Buckel.
> Aber man muss die Spreu vom Weizen trennen. Die erste Runde ESL war
> echt jaemmerlich, die hielten selbst im normalen wenig geschalteten
> Betrieb nichtmal die Standzeit von Gluehbirnen durch.
Ja, leider.
Ich habe einige auseinandergenommen, dar war immer ein Kondensator hoch,
den Kondensator k�nnte man ersetzen aber brauchbar zusammen bekomme ich
das Teil nicht.
Wie gut aktuelle Teile sind, weisst du immer erst am Ende und auch der
Nachkauf kann erheblich abweichen.
Harald
Na ja, die Langstaebe in unserer Garage auch, ohne Vorheizung (haben sie
nicht). Aber im Bad kommen ueber drei Jahre locker 5000 Schaltvorgaenge
zusammen, eher mehr. Die in der Kueche bleibt an sich abends immer so
vier Stunden an, weil das Haus hier noch klassisch mit offener Kueche in
der Mitte gebaut ist.
>> Aber man muss die Spreu vom Weizen trennen. Die erste Runde ESL war
>> echt jaemmerlich, die hielten selbst im normalen wenig geschalteten
>> Betrieb nichtmal die Standzeit von Gluehbirnen durch.
>
> Ja, leider.
> Ich habe einige auseinandergenommen, dar war immer ein Kondensator hoch,
> den Kondensator k�nnte man ersetzen aber brauchbar zusammen bekomme ich
> das Teil nicht.
> Wie gut aktuelle Teile sind, weisst du immer erst am Ende und auch der
> Nachkauf kann erheblich abweichen.
>
Wird hoffentlich bald von LED abgeloest, denn die Dinger sind nicht
gescheit bis gar nicht dimmbar und wenn es kalt ist kommt anfangs kaum
Licht raus. Das Quecksilber darin ist umweltmaessig auch nicht der Hit.
Bislang laesst die echte Helligkeit von LED allerdings zu Wuenschen uebrig.
>> Osram hat diverse ESL mit Kennzeichnung; ich bin mit den normalen
>> 827ern zufrieden. Ist auch nur 3-Band, aber um Klassen besser als
>> Chinalampen.
>> Passt von der Farbtemperatur (2700K) zu Glᅵhobst.
Mir ist gestern eine der beiden Nachttischlampen kaputtgegangen (40W
Glᅵhobst). Es lag zufᅵllig noch eine ungenutzte Osram 827 herum. Flugs
eingeschraubt, und mal beide Lampen (gleicher Schirm etc.) angeschaltet.
Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Wᅵhrend das Glᅵhobst ein sehr sanftes,
kuscheliges Licht verstrᅵmt, ist das Licht der 827er zwar auch tendenziell
rᅵtlich (eben 2700), aber dennoch einfach nur ungemᅵtlich. Ich weiᅵ, das
ist schon allgemein bekannt; trotzdem, oder gerade deswegen, ist es
deprimierend, finde ich.
Joo, ohne stimmungsfᅵrdernde Beleuchtung dᅵrfte dann alsbald die
menschliche Reproduktion zum vᅵlligen Erliegen kommen und wer ist schuld?
:-) :-)
vG Nobby
--
Genereller Haftungsausschluᅵ:
Sollte das Universum eines Tages zu einem unendlich kleinen Punkt
kollabieren und aus diesem dann wiederum ein neues Universum entstehen,
so kann die Existenz dieses Textes in diesem neuen Universum nicht
garantiert werden.
> Ich hingegen halte es f�r recht erstaunlich, da� Du eine
> Amortisationszeit von mehreren Jahren f�r "erstaunlich kurz" h�ltst.
Ich auch, wenn man das Geld aufs Sparkonto legt k�nnte mehr dabei
herauskommen. ;-)
Harald