Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

Loch in Decke fachgerecht verschließen

1,612 views
Skip to first unread message

Juergen

unread,
Mar 30, 2012, 8:15:16 AM3/30/12
to
Hallo.

In Zuge von Umbauarbeiten ist hier in einer Decke ein Loch für eine
Gasleitung von vielleicht einem Zoll übriggeblieben. Wie und womit kann
man das sachgerecht verschließen? Mit schwebt vor, dass nicht nur ein
paar Zentimeter Spachtelmasse durch den Fußbodenleger rein kommen
sondern massives Material (also Zementmörtel oder Estrichbeton) auf der
ganzen Länge.

Meine Idee wäre das Loch von unten mit einem Brett (abestützt auf einer
Latte o. ä) abzustützen und dann von oben Mörtel oder Estrichbeton
einzufüllen bevor der Fußbodenleger kommt.


cu.
Juergen

--
\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\
\ Freie Bits für freie Buerger \
\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\

Karl Friedrich Siebert

unread,
Mar 30, 2012, 8:34:37 AM3/30/12
to
Am 30.03.2012 14:15, schrieb Juergen:


> Meine Idee wäre das Loch von unten mit einem Brett (abestützt auf einer
> Latte o. ä) abzustützen und dann von oben Mörtel oder Estrichbeton
> einzufüllen bevor der Fußbodenleger kommt.
>
>

Warum fragst du, wenn du die Lösung schon gefunden hast. ;-)

--
Gruß
K.F.

MaWin

unread,
Mar 30, 2012, 9:00:31 AM3/30/12
to
"Juergen" <schrei...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:jl484i$7rg$1...@online.de...

Schwimmender Estrich ?

Dann solltest du die Schall- und Wärmedämmeigenschaften nicht
durch dein "massives Material" ruinieren.

Stahlbetondecke also mit Beton/Estrich/Zement auffüllen,
dann wieder Styropor (ode zusammengeknülltes Zeitungspapier)
randdicht einbringen, dann Estrich drübergiessen.

--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net

Horst Scholz

unread,
Mar 30, 2012, 9:12:31 AM3/30/12
to

"MaWin" <m...@private.net> schrieb im Newsbeitrag
news:jl4apm$3g2$1...@news.albasani.net...
> "Juergen" <schrei...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:jl484i$7rg$1...@online.de...
>
> Schwimmender Estrich ?
>
> Dann solltest du die Schall- und Wärmedämmeigenschaften nicht
> durch dein "massives Material" ruinieren.

Das ist sehr wichtig, bei einen Loch von 2.54cm Durchmesser.


1

Tobias Schuster

unread,
Mar 30, 2012, 9:19:57 AM3/30/12
to
>> Schwimmender Estrich ?
>>
>> Dann solltest du die Schall- und Wärmedämmeigenschaften nicht
>> durch dein "massives Material" ruinieren.
>
> Das ist sehr wichtig, bei einen Loch von 2.54cm Durchmesser.

Schlaumeyer! Schon geringere Brücken reichen zur Schallübertragung.


MaWin

unread,
Mar 30, 2012, 9:54:07 AM3/30/12
to
"Horst Scholz" <glas...@aol.com> schrieb im Newsbeitrag
news:jl4bfv$4sl$1...@news.albasani.net...
>
> Das ist sehr wichtig, bei einen Loch von 2.54cm Durchmesser.


Ja, ist es, fehlen dir die Fachkenntisse ?

Horst Scholz

unread,
Mar 30, 2012, 9:58:11 AM3/30/12
to

"Tobias Schuster" <7e0f...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:jl4btu$gqe$1...@dont-email.me...
>Du hast ja Recht, ich würde es wegen den Radau, was das schließen eines
>nicht fachgerechtes 2.5cm Lochs in dem Haus dann auch nicht aushalten.
Vielleicht sollte er einen Statiker einschalten.

1

P.S. Ich sagte es schon immer, de.rec.heimwerken ist nicht zu überbieten.

Marcel Müller

unread,
Mar 30, 2012, 10:10:00 AM3/30/12
to
On 30.03.2012 14:15, Juergen wrote:
> In Zuge von Umbauarbeiten ist hier in einer Decke ein Loch für eine
> Gasleitung von vielleicht einem Zoll übriggeblieben. Wie und womit kann
> man das sachgerecht verschließen? Mit schwebt vor, dass nicht nur ein
> paar Zentimeter Spachtelmasse durch den Fußbodenleger rein kommen
> sondern massives Material (also Zementmörtel oder Estrichbeton) auf der
> ganzen Länge.
>
> Meine Idee wäre das Loch von unten mit einem Brett (abestützt auf einer
> Latte o. ä) abzustützen und dann von oben Mörtel oder Estrichbeton
> einzufüllen bevor der Fußbodenleger kommt.

Würde ich nicht machen. Gründe wurden ja schon genannt.
Packe für's grobe PU-Schaum oder etwas weiches rein und mache nur die
Kappen dicht.


Marcel

Tobias Schuster

unread,
Mar 30, 2012, 10:53:00 AM3/30/12
to
>>>> Schwimmender Estrich ?
>>>>
>>>> Dann solltest du die Schall- und Wärmedämmeigenschaften nicht
>>>> durch dein "massives Material" ruinieren.
>>>
>>> Das ist sehr wichtig, bei einen Loch von 2.54cm Durchmesser.
>>
>> Schlaumeyer! Schon geringere Brücken reichen zur Schallübertragung.
>>
>>Du hast ja Recht, ich würde es wegen den Radau, was das schließen eines nicht fachgerechtes 2.5cm Lochs in dem Haus dann auch
>>nicht aushalten.
> Vielleicht sollte er einen Statiker einschalten.
>
> 1
>
> P.S. Ich sagte es schon immer, de.rec.heimwerken ist nicht zu überbieten.

Es steht dir frei, alles außer Acht zu lassen und draufloszuwerkeln.
Aber darum geht es hier nicht.



Message has been deleted

Juergen

unread,
Mar 30, 2012, 3:09:31 PM3/30/12
to
Am Fri, 30 Mar 2012 15:00:31 +0200 schrieb "MaWin" <m...@private.net> zum

>Schwimmender Estrich ?

Keine Ahnung. Hat man sowas 1957 schon gebaut?

So hellhörig wie alles ist vermutlich nicht.

>Stahlbetondecke also mit Beton/Estrich/Zement auffüllen,

Bin auch nicht sicher ob es Stahlbeton ist. Sicher ist: Da wo das Loch
geblieben ist stand vor ein paar Tagen noch eine Wand.

Hans Beiger

unread,
Mar 30, 2012, 3:46:15 PM3/30/12
to
Am 30.03.2012 15:54, schrieb MaWin:

> "Horst Scholz" <glas...@aol.com> schrieb im Newsbeitrag
> news:jl4bfv$4sl$1...@news.albasani.net...
>>
>> Das ist sehr wichtig, bei einen Loch von 2.54cm Durchmesser.
>
>
> Ja, ist es, fehlen dir die Fachkenntisse ?

Da sich dieses kleine Loch in der Nähe einer Mauer befand, dürfte es
unerheblich sein, wie es gefüllt wird. Mauern wurden noch nie
schalldämmend errichtet sondern stellen massive Schallbrücken dar. Auch
nicht tragende Wände sind auf die massive Decke und nicht auf den
Estrich gebaut worden.

Ich glaube eher, dass dir Universalgenie in einigen Bereichen
Fachkenntnisse fehlen.


Gerd Schweizer

unread,
Mar 30, 2012, 4:33:42 PM3/30/12
to
Horst Scholz schrieb:
> Das ist sehr wichtig, bei einen Loch von 2.54cm Durchmesser.
Also so pingelig genau hätte ich bestimmt nicht gemessen ;-)


--
Liebe Grüße, Gerd
Satelliten FAQ, DVB-T, Katzen, Mopped, Garten, Heimwerken:
http://www.satgerd.de/

Ernst Sauer

unread,
Mar 30, 2012, 4:43:27 PM3/30/12
to
Bevor Du mit solchen Kanonen schiesst, solltest Du Dich aber
etwas mit der Materie beschäftigen.

Es geht hier um den Trittschall.
Eine einzige feste Schallbrücke zwischen Estrich und Rohdecke
genügt schon, um die Schalldämmung erheblich zu vermindern.
Das Loch voll auszubetonieren wäre deshalb fatal.

Zwischen Estrich und Wand darf natürlich auch keine
Schallbrücke vorhanden sein, dort gehört ein Dämmstreifen hin.

Luftschall ist ein ganz anderes Thema.

Mit Gruß
E.S.


Horst Scholz

unread,
Mar 30, 2012, 4:52:34 PM3/30/12
to

"Ernst Sauer" <Ernst...@kabelmail.de> schrieb im Newsbeitrag
news:9tmk7...@mid.individual.net...
> Bevor Du mit solchen Kanonen schiesst, solltest Du Dich aber
> etwas mit der Materie beschäftigen.
>
> Es geht hier um den Trittschall.
> Eine einzige feste Schallbrücke zwischen Estrich und Rohdecke
> genügt schon, um die Schalldämmung erheblich zu vermindern.
> Das Loch voll auszubetonieren wäre deshalb fatal.
>
> Zwischen Estrich und Wand darf natürlich auch keine
> Schallbrücke vorhanden sein, dort gehört ein Dämmstreifen hin.


Du machst wahrscheinlich auch so ein Theater, wenn du ein 12mm Dübelloch
auf den Fußboden schließen willst?

1

Horst Scholz

unread,
Mar 30, 2012, 4:55:31 PM3/30/12
to

"Gerd Schweizer" <ge...@satgerd.de> schrieb im Newsbeitrag
news:4f7618a3$0$7609$9b4e...@newsspool1.arcor-online.net...
> Horst Scholz schrieb:
>> Das ist sehr wichtig, bei einen Loch von 2.54cm Durchmesser.
> Also so pingelig genau hätte ich bestimmt nicht gemessen ;-)


1" (Zoll) hat nun mal 2-54cm, da braucht man nicht zu messen.

1

S.Jedath

unread,
Mar 30, 2012, 6:09:27 PM3/30/12
to
In einem 1957 gebauten Haus ...
Ich lach mich krumm. ;-)

--
Der Maler - Garant für Schutz und Schönheit

MaWin

unread,
Mar 30, 2012, 5:46:30 PM3/30/12
to
"Hans Beiger" <hbr...@hotmail.com> schrieb im Newsbeitrag
news:9tmgs7...@mid.individual.net...
>
> Da sich dieses kleine Loch in der Nähe einer Mauer befand, dürfte es
> unerheblich sein, wie es gefüllt wird. Mauern wurden noch nie schalldämmend
> errichtet sondern stellen massive Schallbrücken dar. Auch nicht tragende
> Wände sind auf die massive Decke und nicht auf den Estrich gebaut worden.

Natürlich gilt meine Aussage die mit der Frage "Schwimmender Estrich ?"
begann, nur, wenn die Stelle mit schwimmendem Estrich ausgeführt wurde,
wie man mit einer halben Gehirnzelle hätte erfassen können.

> Ich glaube eher, dass dir Universalgenie in einigen Bereichen Fachkenntnisse
> fehlen.

Ich glaube eher, daß dir diese halbe Gehirnzelle fehlt.

Juergen

unread,
Mar 30, 2012, 5:53:33 PM3/30/12
to
Am Sat, 31 Mar 2012 00:09:27 +0200 schrieb "S.Jedath"

>> Du machst wahrscheinlich auch so ein Theater, wenn du ein 12mm Dübelloch
>> auf den Fußboden schließen willst?

>In einem 1957 gebauten Haus ...
>Ich lach mich krumm. ;-)

Das Haus mag nicht mehr ganz jung sein. 12 mm Dübellöcher führen aber
dennoch nicht zum Einsturz :-).

Ich hab gerade nochmal geschaut. Wenn ich das richtig interpretiere, ist
im Bereich des Lochs keinerlei Estrich. Somit sehe ich kein Problem, das
Loch halbwegs "vernünftig" zu verfüllen.

Im Rest des Raumes war Linoleum verlegt darunter eine dünne schwarze
Schicht (1 - 2 cm) ich tippe auf Gußasphalt als Estrich.
Message has been deleted

S.Jedath

unread,
Mar 31, 2012, 4:16:02 PM3/31/12
to
Am 30.03.2012 23:53, schrieb Juergen:
> Am Sat, 31 Mar 2012 00:09:27 +0200 schrieb "S.Jedath"
>
>>> Du machst wahrscheinlich auch so ein Theater, wenn du ein 12mm Dübelloch
>>> auf den Fußboden schließen willst?
>
>> In einem 1957 gebauten Haus ...
>> Ich lach mich krumm. ;-)
>
> Das Haus mag nicht mehr ganz jung sein. 12 mm Dübellöcher führen aber
> dennoch nicht zum Einsturz :-).

Hi,
nein, natürlich nicht. Weiss ich aus eigener Erfahrung (Meines von 52).
Aber gerade weil ich das kenne, kann ich nur über dieses theoretische
Geschwafel und hantieren mit heutigen Richtlinien nur den Kopf schütteln.
Hier wird von einigen Leuten Zeug's verbreitet, das fern jeglicher
Praxis ist.
>
> Ich hab gerade nochmal geschaut. Wenn ich das richtig interpretiere, ist
> im Bereich des Lochs keinerlei Estrich. Somit sehe ich kein Problem, das
> Loch halbwegs "vernünftig" zu verfüllen.

Na klar, von unten Zeitungspapier (feucht) rein, von oben Schnellzement.
>
> Im Rest des Raumes war Linoleum verlegt darunter eine dünne schwarze
> Schicht (1 - 2 cm) ich tippe auf Gußasphalt als Estrich.

Bei mir war das Problem der immerhin 3cm Estrich im Badezimmer des 1.
Stock's. Noch nicht mal richtig ausgekehrt hatten die. Aber gut ...

Wenn man so ein Haus übernimmt, muss man mit so was rechnen.

> cu.
> Juergen
>

Gruss Siggi

Tobias Schuster

unread,
Mar 31, 2012, 4:48:35 PM3/31/12
to
> nein, natürlich nicht. Weiss ich aus eigener Erfahrung (Meines von 52).

> Aber gerade weil ich das kenne, kann ich nur über dieses theoretische Geschwafel und hantieren mit heutigen Richtlinien nur den
> Kopf schütteln.
> Hier wird von einigen Leuten Zeug's verbreitet, das fern jeglicher Praxis ist.

Bislang hatten deine Beiträge einen gewissen Informationswert.
Aber jetzt reihst du dich in die Riege der üblichen Ablieferer ein.

Da will jemand fachlichen Rat haben, erwähnt weder Baujahr des
Hauses noch Lage der fraglichen Decke. Dann kommt eine
Antwort zu der möglichen Variante des schwimmenden Estrichs
und dessen Verfüllung.

Wenn dann so Bemerkungen wie u.a. dein Beitrag kommen, war
doch schon die Frage des OP hier überflüssig.








S.Jedath

unread,
Mar 31, 2012, 5:32:57 PM3/31/12
to
Am 31.03.2012 22:48, schrieb Tobias Schuster:
>> nein, natürlich nicht. Weiss ich aus eigener Erfahrung (Meines von 52).
>
>> Aber gerade weil ich das kenne, kann ich nur über dieses theoretische
>> Geschwafel und hantieren mit heutigen Richtlinien nur den Kopf schütteln.
>> Hier wird von einigen Leuten Zeug's verbreitet, das fern jeglicher
>> Praxis ist.
>
> Bislang hatten deine Beiträge einen gewissen Informationswert.
> Aber jetzt reihst du dich in die Riege der üblichen Ablieferer ein.

Lass mal gucken 23:15.
Reden? Gerne.
>
> Da will jemand fachlichen Rat haben, erwähnt weder Baujahr des
> Hauses noch Lage der fraglichen Decke. Dann kommt eine
> Antwort zu der möglichen Variante des schwimmenden Estrichs
> und dessen Verfüllung.

Ich habe auf die bauliche Substanz solcher Bauten verwiesen, das ich in
einem solchen Haus wohne, also wahrscheinlich auch renoviert habe.
Mein Beruf bringt es mit sich, dass ich öfter in solchen Häusern
arbeite. Erfahrung nennt man das.
Meine Erfahrung sagt mir, dass das Verfüllen eines solchen "Loches" sich
in keinerlei Hinsicht auf Schall oder Energieverbrauch auswirkt.
Einen Effekt auf die Statik wage ich auch zu bezweifeln.

Solche Häuser sind in der Regel so oft verschlimmbessert worden...
Da kann man sich als Käufer, Erbe oder sonst was, nur fügen oder sehr,
sehr viel Geld in die Hand nehmen.
>
> Wenn dann so Bemerkungen wie u.a. dein Beitrag kommen, war
> doch schon die Frage des OP hier überflüssig.

Oder die Frage des OP ist ....

Bleib doch mal auf dem Teppich.

S.Jedath

unread,
Mar 31, 2012, 6:01:04 PM3/31/12
to
Am 31.03.2012 22:48, schrieb Tobias Schuster:
>> nein, natürlich nicht. Weiss ich aus eigener Erfahrung (Meines von 52).
>
>> Aber gerade weil ich das kenne, kann ich nur über dieses theoretische
>> Geschwafel und hantieren mit heutigen Richtlinien nur den Kopf schütteln.
>> Hier wird von einigen Leuten Zeug's verbreitet, das fern jeglicher
>> Praxis ist.
>
> Bislang hatten deine Beiträge einen gewissen Informationswert.
> Aber jetzt reihst du dich in die Riege der üblichen Ablieferer ein.
>

Und das müsste die Jungens und Mädels, hier, doch in Wallung bringen. HA!

Sind wir "Ablieferer"?
Du solltest richtig UND auch ALLES lesen!

Ernst Sauer

unread,
Apr 1, 2012, 5:43:20 AM4/1/12
to
Am 31.03.2012 23:32, schrieb S.Jedath:
...

> Meine Erfahrung sagt mir, dass das Verfüllen eines solchen "Loches" sich
> in keinerlei Hinsicht auf Schall oder Energieverbrauch auswirkt.
...

Wenn sich der Satz "auf solche Häuser" bezieht,
also auf Häuser die quasi keinen Schallschutz haben,
(wie der OP nachträglich geschrieben hat) ist die Aussage richtig.

Falls die Aussage aber einen allgemeinen Charakter haben soll,
ist sie hinsichtlich des Schallschutzes grob falsch.
Denn hier genügt schon eine einzige kleine Schallbrücke um den
Schallschutz drastisch zu verschlechtern.
Das hat nichts mit Richtlinien zu tun (Deine Bemerkung oben),
sondern mit physikalischen Gesetzen.
Lange Erfahrung braucht man für die Erkenntnis auch nicht, man muss
sich nur ein einziges Mal einen schalltechnischen Versuch anschauen.

Gruß
E.S.






S.Jedath

unread,
Apr 1, 2012, 6:42:59 AM4/1/12
to
Am 01.04.2012 11:43, schrieb Ernst Sauer:
> Am 31.03.2012 23:32, schrieb S.Jedath:
> ...
>
>> Meine Erfahrung sagt mir, dass das Verfüllen eines solchen "Loches" sich
>> in keinerlei Hinsicht auf Schall oder Energieverbrauch auswirkt.
> ...
>
> Wenn sich der Satz "auf solche Häuser" bezieht,
> also auf Häuser die quasi keinen Schallschutz haben,
> (wie der OP nachträglich geschrieben hat) ist die Aussage richtig.

Hi.
Auf Häuser aus dem "genossenschaftlichen" Siedlungsbau.
Nachbarschaflichter Unterstützung/ Hilfe. Eben der typische Eigenheimbau
der Nachkriegszeit. Staatlich gefördert.
50er/60er Jahre, so in etwa.
Ende der 60er gings dann los mit der Profitgier und die dann gebauten
Häuser sind von der Substanz her eher noch schlechter.
Selbst im "gehobenen Eigenheimbau", also den Imitationen des
Bauhausstils dieser Zeitspanne, wurde so viel verkehrt gemacht ....
(Nach heutigem Wissen und praktischer Erfahrung ;-) )
>
> Falls die Aussage aber einen allgemeinen Charakter haben soll,
> ist sie hinsichtlich des Schallschutzes grob falsch.

Naja. OKOK.

> Denn hier genügt schon eine einzige kleine Schallbrücke um den
> Schallschutz drastisch zu verschlechtern.
> Das hat nichts mit Richtlinien zu tun (Deine Bemerkung oben),
> sondern mit physikalischen Gesetzen.
> Lange Erfahrung braucht man für die Erkenntnis auch nicht, man muss
> sich nur ein einziges Mal einen schalltechnischen Versuch anschauen.
>

Bleibe ich aber bei meiner Aussage: 1x verkorkst .......

S.Jedath

unread,
Apr 1, 2012, 6:50:42 AM4/1/12
to
Am 01.04.2012 12:42, schrieb S.Jedath:
> Am 01.04.2012 11:43, schrieb Ernst Sauer:
>> Am 31.03.2012 23:32, schrieb S.Jedath:
>> ...

> Nachbarschaflichter Unterstützung/ Hilfe. Eben der typische Eigenheimbau
^^^^^^^^^^^^^^^^^^

Wer spendiert dem TB endlich eine vernünftige Grammatikprüfung?
Und ich hatte es richtig geschrieben!!!!

Wolfgang Horejsi

unread,
Apr 2, 2012, 11:34:10 PM4/2/12
to
"Tobias Schuster" <7e0f...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:jl4btu$gqe$1...@dont-email.me...
Noch schlimmer finde ich, wenn sich die Styropor-Zwischenlage im Laufe der
Jahre ein paar mm setzt. Sie wird etwas dünner. Das massive aufgefüllte
Material dazwischen natürlich nicht und am Ende reist die Estrichplatte und
die darauf verlegten Fliesen.
--

Wolfgang Horejsi www.gebrauchtemotorradersatzteile.de

0 new messages