Am 27.06.19 23:00, schrieb Ina Koys:
> Am 27.06.2019 um 21:35 schrieb Gregor Szaktilla:
>> On 27.06.2019 20:02, Ina Koys wrote:
>>> ... Aber wenn ich mir das
>>> praktisch vorstelle, werde ich da wahrscheinlich keine Schraube
>>> reinkriegen. Ich hab das schon mal mit Robinienästen und Spaxen durch -
>>> ein echt hartes Brot.
>>
>> Leg' Dir einen ordentlichen Akkuschrauber zu
>
> Den ich dann vermutlich dieses eine Mal im Leben brauchen werde. Wenn es
> unbedingt sein muss, hab ich einen Bohrhammer (DER HAMMER übrigens, wenn
> man mal Teakholz bohren muss!). Aber ich will ihn dafür nicht verwenden,
> wenn es irgendwie zu vermeiden ist. Begründung siehe oben.
Per Hammerbohren in Teak? Oder schaltest Du den Hammer dabei aus?
Für Hartholz würde ich HSS-Bohrer nehmen und keine Holzbohrer. Der
einzige Vorteil von Holzbohrern gegenüber HSS (auch bei 'normalem' Holz)
ist IMHO der Zentrierspitz. Läßt sich aber durch Hammer&Nagel improvisieren.
>> Dann bohre vor und nimm Edelstahlschrauben.
>
> Ich hab eine Sammlung von händischen Vorbohrern. So richtig überzeugen
> tut keiner.
Meinst Du solche (gefühlt aus Draht gebogenen) Teile? (Der Griff rechts
latürnich nicht eckig, sondern gerundet)
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Für Weichstholz super brauchbar, aber da muß man (zumindest mit modernen
Holzschrauben mit SPAX-Gewinde) eh' nicht vorbohren.
Oder meinst Du Bohrmaschinen mit händischem Antrieb? Die funktionieren
einklich ganz brauchbar, wenn die Druckhand schön ruhig bleibt.
> Über Edelstahlschrauben können wir schnacken, die haben sich
> auch bei mir anderswo bewährt. Die werde ich auf jeden Fall probieren.
> Wobei ich nicht sicher bin, dasses die auch als Holzschraube gibt.
Gips, auch im Bauhaus Ibk-Cyta. Mit SPAX-Gewinde und einzeln. Welchen
Antrieb die hatten (Indertram oder Pozi oder Torx oder…) weiß ich
nimmer, ich wollte unedle.
> Und
> sicherheitshalber werde ich die passenden Unterlegscheiben gleich dazu
> beschaffen. Wenn ich alte Billig-Handarbeit mit heutigem DIN-Material
> verheiraten wollte, hatte ich schon die hübschesten Effekte.
Na ja, wenns keine modernen Schrauben gibt, die spielfrei durch die
alten Löcher passen, dann entweder die ~0,5 mm aufbohren oder die ~0,5
mm Spiel in Kauf nehmen. Letzteres wird durch Kraftschluß eh' unmerkbar.
> Ich habe nicht die Absicht, jemals so schlank zu werden, dass man mich
> mit einem Orden deckeln könnte.
"Niemand hat die Absicht …"
Solche Sprüche kennt man ja.
*duck*
Wolfgang