ich hätte gerne mal eure Einschätzung zur Lebensdauer von Umwälzpumpen einer
Zentralheizung.
Die Original- (Erst-) Pumpe war eine Grundfos UPS 25-20. Nach 9 Jahren fiel
sie aus, der Rotor war fest.
Als Ersatz habe ich vor 5 Jahren eine WILO RS25/60r montiert. Diese Pumpe
läuft zwar noch, macht jedoch seit einigen Wochen ein
"klöterndes" Geräusch, welches man im ganzen Haus leise hören kann. Die
Pumpe scheint wohl defekt zu sein.
Meine Frage: Ist das normal, haben Umwälzpumpen eine so geringe Lebensdauer?
Immerhin habe ich nur eine relativ kurze Heizperiode, und die Pumpe läuft
auch nur in niedrigster Einstellung.
Ich habe versucht, mich mal auf den Homepages der beiden Firmen schlau zu
machen, aber ohne Erfolg. Ich kann auch keine Infos finden, ob es eine
haltbarere (wenn auch teurere) Pumpe gibt, die ich dann montieren könnte, um
längere Zeit "meine Ruhe zu haben".
Wie lange hält bei euch so eine Pumpe durch?
Vielen Dank im voraus,
Gruß
Hans-Werner
Ach, da fällt mir noch was ein: Wenn ich die Pumpe wechsele und die Anlage
wieder auffüllen muß, genügt es, sie mit Leitungswasser zu füllen oder kommt
da noch irgend ein Zusatz rein?
Wieso Anlage wieder auffuellen? Normalerweise sollte die Pumpe zwischen zwei
Schiebern/Ventilen sitzen.
Beide Ventile schliessen, Pumpe rausbauen, neue Pumpe einbauen, Ventile
wieder oeffen, falls noetig entlueften. Normalerweise brauchst du da noch
nicht einmal Wasser nachfuellen, der halbe Liter oder so der beim Austausch
verloren geht spielt keine grosse Rolle (ausser wenn das Wasser sowieso
schon auf Minimum war).
Falls deine Anlage keine Schieber haben sollte, dann lass dir bei der
Gelegenheit gleich welche einbauen. Geht schnell, ist nicht teuer, und spart
jede Menge Aerger.
jue
> ich hätte gerne mal eure Einschätzung zur Lebensdauer von
> Umwälzpumpen einer Zentralheizung.
> Die Original- (Erst-) Pumpe war eine Grundfos UPS 25-20. Nach 9
> Jahren fiel sie aus, der Rotor war fest.
> Als Ersatz habe ich vor 5 Jahren eine WILO RS25/60r montiert.
> Diese Pumpe läuft zwar noch, macht jedoch seit einigen Wochen
> ein"klöterndes" Geräusch, welches man im ganzen Haus leise hören
> kann. Die Pumpe scheint wohl defekt zu sein.
>
> Meine Frage: Ist das normal, haben Umwälzpumpen eine so geringe
> Lebensdauer?
Jau, die Scheissdinger sind ja auch dauernd in Betrieb, mit
Wasser drin und erhöhter Temperatur. Ein Auto, bei dem der Motor
fünf Jahre ununterbrochen in Betrieb wäre, hätte in der Zeit die
fünffache Entfernung zum Mond zurückzulegen gehabt
(24Std.*40km*365*5). Hab noch nie irgendwo gewohnt, ohne dass in
den 5...12 Jahren, die ich das Haus kannte, auch mal ne
Heizungspumpe ausgetauscht wurden. Und wenn sie Pause machen, ist
das noch schlechter. Bei mir darf ich, obwohl die Kesselsteuerung
angeblich auch im Sommer immer mal die Pumpen in Gang setzt (eben
deswegen), zu Saisonbeginn an einer meiner Wilo immer erstmal das
Hologrammlogo rauspopeln, die Schraube dahinter rausdrehen (keine
Angst, dir rinnt nur wenig Dreckwasser in den Ärmel) und mit einem
dicken Schraubendreher das Flügelrad (?) erst mal in dem Schlamm,
der sich festgesetzt hat, in Schwung bringen.
--
Alle TV-Programme (Linkseite):
http://www.hannes-birnbacher.de/tv-programme.html
Der Stand von Linux fuer Desktops heute:
http://www.hannes-birnbacher.de/computer/linux.html
>Jau, die Scheissdinger sind ja auch dauernd in Betrieb, mit
>Wasser drin und erhöhter Temperatur. Ein Auto, bei dem der Motor
>fünf Jahre ununterbrochen in Betrieb wäre, hätte in der Zeit die
>fünffache Entfernung zum Mond zurückzulegen gehabt
Bei mir war kein Dauerbetrieb. Meine Heizperiode ist max. 5 Monate pro Jahr.
Und in der restlichen Zeit ist die Heizung komplett ausgeschaltet.
Daher kommt mir die Lebensdauer ja auch zu kurz vor.
Gruß
Hans-Werner
> Falls deine Anlage keine Schieber haben sollte, dann lass dir bei der
> Gelegenheit gleich welche einbauen. Geht schnell, ist nicht teuer, und
spart
> jede Menge Aerger.
>
Meine Anlage hat keine Schieber.
Hätte ich die kurze Lebensdauer der Pumpen auch nur geahnt, hätte ich
natürlich Schieber einbauen lassen. Werde ich wohl jetzt nachholen mussen.
Gruß
Hans-Werner
> Bei mir war kein Dauerbetrieb. Meine Heizperiode ist max. 5
> Monate pro Jahr. Und in der restlichen Zeit ist die Heizung
> komplett ausgeschaltet.
D.h. wäre die Heizungspumpe ein Automotor, hätte sie 150x24x40 km
gleich 144.000 Kilometer im Jahr zurückgelegt. Technisch
vergleichbare Teile (sage ich als Laie mal) wie Öl- bzw.
Wasserpumpen oder die Lichtmaschine halten oft nicht mal 100.000
Kilometer (ca. 100 Betriebstage) lang. Manchmal freut man sich als
Verbraucher, daß Dinge ewig halten. Mein Geschirrspüler ist seit
1981 in Einsatz, meine Gedore-Ringschlüssel hab ich vor ca. 42
Jahren gekauft. Bei Heizungspumpen scheint das nicht vorzukommen.
Kunststück, es können ja wohl keine Kegelrollenlager mit
Dauerschmierung oder sowas drin sein.
> Daher kommt mir die Lebensdauer ja auch zu kurz vor.
Ist es nicht auch eine Definitionsfrage? Von richtig kaputt hast
Du nämlich noch nichts geschrieben. Deine macht jetzt Krach, meine
beiden fünfeinhalb Jahre alten auch. Stört mich nicht, obwohl sie
praktisch an der anderen Seite meiner Schlafzimmerwand angenagelt
sind. Deine letzte ist festgegangen. Das hätte mich früher auch in
Schrecken versetzt, aber heut weiß ich, wie beschrieben, dass man
ihr einfach einen Schubs geben muß, wenn in dem betreffenden
Heizkreis (bei mir Fußbodenheizung) zuviel Schlamm drin ist.
Hans-Werner Gall schrieb:
> Hallo,
>
> ich hätte gerne mal eure Einschätzung zur Lebensdauer von Umwälzpumpen einer
> Zentralheizung.
> Die Original- (Erst-) Pumpe war eine Grundfos UPS 25-20. Nach 9 Jahren fiel
> sie aus, der Rotor war fest.
Solche Pumpen halten mindestens 5 und höchstens 25 Jahre. Klappern
ist noch nicht kaputt. Was da klappert ist häufig "nur" Verschleiß
am Flügelrad, an dem die Srömung nicht mehr sauber anliegt
(Kavitation), hört sich wie ein kaputtes Rollenlager an, das diese
Pumpen aber nicht haben.
Monatelanges Abschalten ist Gift! Die Pumpe soll 1x pro Woche
laufen, das hält jung. Deiner nächsten Pumpe solltest du dieses
Training unbedingt gönnen.
Ernst-Peter
> D.h. wäre die Heizungspumpe ein Automotor, hätte sie 150x24x40 km
> gleich 144.000 Kilometer im Jahr zurückgelegt.
Das ist für manche Automobile tägliches Brot. Da die durchschnittliche
Fahrleistung aller 19.000 Busse in D bei 67.000km im Jahr liegt, sind
sicher einige darunter die obiges schaffen.
> Technisch
> vergleichbare Teile (sage ich als Laie mal) wie Öl- bzw.
> Wasserpumpen oder die Lichtmaschine halten oft nicht mal 100.000
> Kilometer (ca. 100 Betriebstage) lang.
Hast Du das letzte Auto vor 30 Jahren gekauft?
> Bei Heizungspumpen scheint das nicht vorzukommen.
> Kunststück, es können ja wohl keine Kegelrollenlager mit
> Dauerschmierung oder sowas drin sein.
Doch, kommt vor. In allen mir bekannten Heizungen ist die Originalpumpe
drin (durch die Bank so alt, daß die Steuerung im Sommer nichts macht).
Und das beschriebene jährliche Theater mit hängenden oder verschlammten
Pumpen ist bestimmt nicht die Regel und vielleicht eher ein Zeichen, daß
mit der betreffenden Anlage was im argen liegt.
Siegfried
--
http://www.schmidt.ath.cx
> Bei mir war kein Dauerbetrieb. Meine Heizperiode ist max. 5 Monate pro Jahr.
> Und in der restlichen Zeit ist die Heizung komplett ausgeschaltet.
Eben und das ist ein Problem. Deine Anlage verfügt über keinen
Pumpenblockierschutz bzw. der Zeitraum ist zu gross und es gibt kein
Überströmventil.
Lutz
> Solche Pumpen halten mindestens 5 und höchstens 25 Jahre. Klappern
> ist noch nicht kaputt. Was da klappert ist häufig "nur" Verschleiß
> am Flügelrad, an dem die Srömung nicht mehr sauber anliegt
> (Kavitation), hört sich wie ein kaputtes Rollenlager an, das diese
> Pumpen aber nicht haben.
Wenn Kavitation auftreten würde, dann würde die Pumpe nicht nur ein wenig
klappern. Durch Verschleiss ist noch nie Kavitation aufgetreten, da
Kavitation nur bei Unterschreiten des Dampfdruckes des Wassers auftritt.
Wie soll der Verschleiss das machen? Wenn es vorher keine Kavitation gab,
dann tritt sie auch nicht plötzlich nach 3-5 Jahren auf.
> Monatelanges Abschalten ist Gift! Die Pumpe soll 1x pro Woche
> laufen, das hält jung. Deiner nächsten Pumpe solltest du dieses
> Training unbedingt gönnen.
ACK.
Ciao CHRiSTiAN.
--
..// LiFE iS CRUeL WiTHoUT SoUND
..// EOT
Hallo Christian,
> > Monatelanges Abschalten ist Gift! Die Pumpe soll 1x pro Woche
> > laufen, das hält jung. Deiner nächsten Pumpe solltest du dieses
> > Training unbedingt gönnen.
>
>
> ACK.
meine Danfos Pumpe im gerade errichteten Doppelhaus läuft ständig, obwohl
ich ab 20.30 Uhr die Heizung als auch Warmwasser abschalte.
Gut für die Lebensdauer aber schlecht für den Stromverbrauch?
--
Mit freundlichem Gruß
Thomas Kammerer
> > D.h. wäre die Heizungspumpe ein Automotor, hätte sie 150x24x40
> > km gleich 144.000 Kilometer im Jahr zurückgelegt.
>
> Das ist für manche Automobile tägliches Brot. Da die
> durchschnittliche Fahrleistung aller 19.000 Busse in D bei
> 67.000km im Jahr liegt, sind sicher einige darunter die obiges
> schaffen.
... und da schüttelt nicht, sagen wir mal, bei einem Zehntel von
der Wartungsmensch nach nem Jahr den Kopf und sagt: "Im Moment
geht's noch, aber dem Geräusch müssen wir nachgehen"?
> Vielen Dank im voraus,
> Gruß
> Hans-Werner
Halli-Hallo,
die rote Pumpe, Grundfoss?, in einer von mir betreuten Heizungsanlage, läuft
schon seid 23Jahren.
Im Sommer ist die auch abgeschaltet und läuft in der Heizsaison immer durch.
Wahrscheinlich ist die gleichbleibende Wassertemperatur "alter"
Kesselsysteme günstiger für die Lebenserwartung, als sich dauert änderte
Temperaturen&Ein-Ausschaltungen von "modernen" Systemen.
Gruß Schorsch mit derzeit 5 Pumpen in der Heizungsanlage:-)
> ... und da schüttelt nicht, sagen wir mal, bei einem Zehntel von
> der Wartungsmensch nach nem Jahr den Kopf und sagt: "Im Moment
> geht's noch, aber dem Geräusch müssen wir nachgehen"?
Möglich, aber es gibt noch einen deutlichen Unterschied zwischen
stationären und mobilen Betrieb.
Siegfried
--
http://www.schmidt.ath.cx
Thomas Kammerer schrieb:
> meine Danfos Pumpe im gerade errichteten Doppelhaus läuft ständig, obwohl
> ich ab 20.30 Uhr die Heizung als auch Warmwasser abschalte.
>
> Gut für die Lebensdauer aber schlecht für den Stromverbrauch?
>
Neu - die dürfte lastabhängig geregelt sein, also im Nachtbetrieb
recht wenig brauchen. Tägliches Abschalten sollte aber nicht
schaden, denn problematisch sind die langen Standzeiten.
Ernst-Peter
Thomas Kammerer wrote:
...
> meine Danfos Pumpe im gerade errichteten Doppelhaus läuft ständig,
> obwohl ich ab 20.30 Uhr die Heizung als auch Warmwasser abschalte.
Wahrscheinlich Frostschutz, meine läuft ab 2 Grad C und tiefer. Kann man am
Regler einstellen.
> Gut für die Lebensdauer aber schlecht für den Stromverbrauch?
Gut für die Anlage, zugefrorene Rohre sind teurer als ein paar kWh :) Gut,
das passiert nicht so schnell, aber sicher ist sicher.
Bye, Ralf
Ich komme nicht so aus dem EFH Bereich, aber warum haben es die
Kesselhersteller noch nicht geschafft in Ihre Kesselregelungen (die IMO
auch die Pumpe schalten) eine Pumpenschutzschaltung einzubauen. Bei
Grossanlagen ist diese Funktion Standard.
> Ich komme nicht so aus dem EFH Bereich, aber warum haben es die
> Kesselhersteller noch nicht geschafft in Ihre Kesselregelungen (die
> IMO auch die Pumpe schalten) eine Pumpenschutzschaltung einzubauen.
> Bei Grossanlagen ist diese Funktion Standard.
in meinem DH habe ich Fernwärme mit 200 L Speicher für WW, also keinen
Brenner.
Warum muss die Pumpe Nachts, das Wasser durch die Heizkörper bzw. FBH
zirkulieren lassen?
Sorry, auf diesem Gebiet, absoluter Newbie, da vorher Mieter!
Thomas Kammerer wrote:
...
> in meinem DH habe ich Fernwärme mit 200 L Speicher für WW, also keinen
> Brenner.
> Warum muss die Pumpe Nachts, das Wasser durch die Heizkörper bzw. FBH
> zirkulieren lassen?
Jetzt im Winter? Weil die Aussentemperatur ausreichen könnte, dass Dir die
Rohre einfrieren. Die Anlage muss ja mit dem schlimmsten Fall rechnen, also
dass sie im Nachtbetrieb bleibt. Oder dass ein Rohr so unglücklich liegt,
dass es schnell einfrieren könnte. Also zirkuliert das Wasser lieber.
Bye, Ralf
ich habe mich bei der Auslegung unserer Heizungsanlage wahrscheinlich
ein wenig verrechnet, jedenfalls ist die Leistung der o.a. Therme zu
hoch, man kann diese zwar herunterstellen, aber genau da liegt das Problem!
Die Pumpendrehzahl wird an die Brennerleistung "gehängt", womit sich die
Katze dann irgendwann in den Schwanz beißt.
Die Therme fährt im Niedertemperaturbereich und müßte die Wärme eben mit
etwas höherem Durchfluß davon schaffen! (ja man kann die Pumpenleistung
von Hand auf 100% nehmen, will ich aber nicht!)
Nun dachte ich mir, die Pumpe von extern (z.B. Temperaturdifferenz
Vor/Rücklauf oder Anforderung der Heizkreise) anzusteuern. Die Auswerte-
und Steuerelektronik ist soweit vorhanden, ich weiß bloß noch nicht mit
welchem Signal die Pumpe ihren Leistungssollwert bekommt.
Sind es 0-10V oder das Vaillant-Sondersignal 8-15V oder stellt gar die
Thermenelektronik schon einen Phasenschnitt o.ä. bereit?
Kann mir jemand Auskunft zu der Art des Signals geben?
Danke im voraus, R!ko
sicher dass die geräusche von der pumpe kommen?
bei mir hatte die letzte umwälzpumpe auch geräusche gemacht
nach austausch derselbigen war das geräusch immer noch vorhanden, wenn auch
wesentlich leiser
vermutlich kommt dieses "klackern" von der schwerkraftbremse des direkt über
der pumpe liegenden absperrschiebers
ich weiss, in dem aktuell diskutierten fall ist kein schieber vorhanden
ich will damit sagen, dass so manche geräusche sich nur schwer orten lassen
und haben schon so manchen auf eine falsche fährte geführt
schöne grüsse
Martin Ludwig
"Hans-Werner Gall" <hwg...@arcor.de> schrieb im Newsbeitrag
news:4014009c$0$17570$9b4e...@newsread4.arcor-online.net...
Sorry für die Flame und sorry für meine nun folgende blöde Meldung im
Voraus, aber ich kann nicht anders!
WARUM? Waurm kommt man eigentlich überhaupt auf die Idee an einem System
herumzuschrauben, das vom Hersteller für einen bstimmten Leistungsbereich
eingsetellt ist. Warum müssen 'wir Heimwerker' immer wieder gescheiter sein
als Professionisten, nur um danach draufzukommen, dass wir ja doch noch
gaanz tief ins System eindringen müssen um da noch ein paar Kleinigkeiten an
unsere 'persönlichen' Anforderungen anzupassen.
WARUM IST ES HEIMWERKERN NICHT MÖGLICH DIE MEINUNG EINES PROFESSIONISTEN ZU
AKZEPTIEREN?
Ich kann mich nicht daran erinnern, dass jemals jemand einen Diesel gekauft
hat und dann versucht hat die Kiste auf einen Benziner umzubauen. Das
leuchtet doch jedem ein? Oder? An Heizungen und Konsorten wollen wir aber
immer wieder unsere 'persönlichen Optimaleinstellungen' erproben.
Sorry again und nix für ungut
Heinz
> WARUM IST ES HEIMWERKERN NICHT MÖGLICH DIE
> MEINUNG EINES PROFESSIONISTEN ZU AKZEPTIEREN?
WEIL ER VIELLEICHT SELBER PROFESSIONIST IST UND GAR KEINE ANDERE MEINUNG
VORLIEGT?
Siegfried
--
http://www.schmidt.ath.cx
>
>"Riko Schmielewski" <r.schmi...@ifr-regelungstechnik.de> wrote in
>message news:mf86vb...@bluebox.ifr-regelungstechnik.de...
>> Hallo Ihr da draußen,
>>
>> ich habe mich bei der Auslegung unserer Heizungsanlage wahrscheinlich
>> ein wenig verrechnet, ...
>
>Sorry für die Flame und sorry für meine nun folgende blöde Meldung im
>Voraus, aber ich kann nicht anders!
>
>WARUM? Waurm kommt man eigentlich überhaupt auf die Idee an einem System
>herumzuschrauben, das vom Hersteller für einen bstimmten Leistungsbereich
>eingsetellt ist.
Schreibt er doch, weil die Leistung zu hoch ist!
>Warum müssen 'wir Heimwerker' immer wieder gescheiter sein
>als Professionisten, nur um danach draufzukommen, dass wir ja doch noch
>gaanz tief ins System eindringen müssen um da noch ein paar Kleinigkeiten an
>unsere 'persönlichen' Anforderungen anzupassen.
>WARUM IST ES HEIMWERKERN NICHT MÖGLICH DIE MEINUNG EINES PROFESSIONISTEN ZU
>AKZEPTIEREN?
>
Er hat ja seine falsche Berechnung akzeptiert und will es jetzt korrigieren.
Weil die Professionisten nicht auf die Wünsche der Heimwerker eingehen, sie
sich dafür weiterbilden müssten und nicht nur Prospekte vorlesen könnten?
Ernst
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Was ist TOFU? Wieso finden die anderen meine Artikel schwer zu lesen?
TOFU steht für "Text Oben, Fullquote Unten". Das ist eine Unart, die einen
nicht nur in dieser Newsgroup, sondern im ganzen Netz unbeliebt macht.
Lies "Wie zitiere ich im Usenet?": http://www.afaik.de/usenet/faq/zitieren/.