Thomas Prufer schrieb am 08.11.2012 07:31:
> On Wed, 07 Nov 2012 20:55:36 +0100, Bernd Lammer <
bernd....@arcor.de> wrote:
> Ich hab mal hier in der NG eine Tipp bekommen: sowas nicht schriftlich anfragen,
> sondern anrufen. De schriftliche Antwort wird zurückhaltend und übervorsichtig
> sein, denn sie ist festgelegt, bindend, kann gerichtlich gegen den Hersteller
> verwendet werden, und kann richtig Geld kosten. Das können ja nicht deine paar
> Wetterschenkel sein, sondern sonstwas für Riesenobjekte.
Ja, logo. Die müssen vorsichtig sein.
> Rufst du an, bekommst viel eher du wen, der sagt das würde er selber schon so
> machen oder auch lassen, freiweg.
Das habe ich auch schon erlebt. Allerdings weiß man dann auch nie, an
wen man da gerät und wie locker derjenige das sieht.
Am Besten wäre es, wenn man detailiertere Auskünfte bekommen würde, wie
das z.B. auf Beipackzetteln von Medikamenten oder bei
Elektronikkomponenten der Fall ist. Da ist z.B. angegeben, mit welcher
Wahrscheinlichkeit welche Komplikationen auftreten.
Bei der Trocknung könnte man Diagramme angeben.
Diese Angaben könnte man auch schon gleich in die Merkblätter packen,
sodass der Service damit seltener behelligt werden würde.
Die schriftliche Anfrage hat für mich den Vorteil, dass ich das auch
abends erledigen kann, wenn der Service schon schläft :)
Außerdem habe ich die Antworten dann auch auf dem Rechner und kann sie
jederzeit wieder nachlesen.
--
Bernd