Kennt jemand einen Hersteller?
Oder gibt es so etwas nicht mehr?
Viele Grüße --- Harry ---
was, bitteschön, ist eine wanknutvorrichtung?
fragend in die runde blickend?
Versuch einer Definition:
Wanknutsäge:
Fräser oder Kreissägeblatt, das zur Drehachse nicht konstant 90 Grad
montiert ist,
sondern mittels spezieller Aufnahmescheiben um einen kleinen Winkel
abweicht. Bei einer vollen
Umdrehung beschreibt ein Punkt auf dem Blatt eine Seitwärtsbewegung, die als
Fräseffekt genutzt
werden kann.
Hatte vor 20 Jahren Mal so einen Satz Wanknutscheiben für kleines
Kreissägeblatt. Waren halt deutlich
billiger als Satz Nutfräser. Fräsbild einer Wanknut ist deutlich schlechter.
Hartwig Steudte wrote:
> Hallo zusammen,
> ich bin auf der Suche nach einer Tischkreissäge mit einer
> Wanknutvorrichtung.
>
> Kennt jemand einen Hersteller?
>
> Oder gibt es so etwas nicht mehr?
Ich hab noch ein altes Stück von Metabo, aber heute sind die wegen der
erhöhten Unfallgefahr nicht mehr zugelassen, also gibts nicht.
Gruß
Jochen
Na, das ist doch mal eine Aussage :-)
Danke Jochen..
MfG --- Harry ---
>> Ich hab noch ein altes Stück von Metabo, aber heute sind die wegen der
>> erhöhten Unfallgefahr nicht mehr zugelassen, also gibts nicht.
>
>Na, das ist doch mal eine Aussage :-)
Naja -- eventuell gibt's sie schon noch, aber vielleicht nur noch für
Maschinen mit Vorschub zugelassen.
Und damals, wo's die BG noch nicht gab, und richtige Schreiner weniger
als zehn Finger hatten, ging das so: zwei Stück Furnier oder
Schleifpapier so versetzt in die Sägeblatthalterung klemmen, das das
Sägeblatt "wankt". Ginge wohl auch heute noch...
Thomas Prufer
Grusel...
Aber aus amerikanischen Werkzeugkatalogen kenne ich Nutblaetter mit
einstellbarer Breite - vielleicht waere das besser geeignet? Scheint hier
auch nicht zugelassen zu sein (oder warum gibt's die hier nicht?).
Schoenen Gruss
Martin
Hallo Hartwig,
da die Dinger wohl in Deutschland nicht mehr zugelassen sind, stellt
sich die Frage, ob du deine Nuten nicht anders machen kannst:
- Zunächst mal geht das auch mit einer normalen Tischkreissäge. Einfach
jeweils am rechten und linken Rand einschneiden, bei breiteren Nuten
auch ein oder mehrmals dazwischen.
- Zweite (und heute wohl häufigste) Methode ist mit Oberfräse und
Nutfräser.
- Schließlich gibt's da noch die traditionelle Methode: Linken und
rechten Rand mit der Feinsäge einschneiden (evtl. mit einer Leiste als
Anschlag). Dann die Nut mit dem Stechbeitel (Fase nach unten) oder mit
dem Grundhobel ausräumen.
Viel Spaß, Wolfgang
--
--------------------------------------------------------------
'Holzbearbeitung mit Handwerkzeugen': http://www.holzwerken.de
>On Wed, 08 Nov 2000 13:20:31 +0100, Thomas Prufer wrote:
>> Und damals, wo's die BG noch nicht gab, und richtige Schreiner weniger
>> als zehn Finger hatten, ging das so: zwei Stück Furnier oder
>> Schleifpapier so versetzt in die Sägeblatthalterung klemmen, das das
>> Sägeblatt "wankt". Ginge wohl auch heute noch...
>
>Grusel...
>
Ist nicht so schlimm. Auch wenn das Papier rausfällt (und das kann nur
passieren, wenn man das Festziehen ganz vergisst) ist das Sägeblatt
noch fixiert, es hat dann halt einen Millimeter Spiel auf der Spindel.
>Aber aus amerikanischen Werkzeugkatalogen kenne ich Nutblaetter mit
>einstellbarer Breite - vielleicht waere das besser geeignet? Scheint hier
>auch nicht zugelassen zu sein (oder warum gibt's die hier nicht?).
Das sind entweder Wanknutsägeblätter, wo die "Schräge" durch verdrehen
keilförmiger Scheiben gegeneinander eingestellt wird. Oder ein "dado
head", wo einzelne Schneiden durch Verdrehen eines inneren
Wundermechanismus eine größere oder kleinere Bahn schneiden.
Aber eigentlich meine ich, Wanknutsägeblätter gibt's noch... Und sowas
brauchts aber doch nur, wen man mit einem Schnitt eine bestimmte
Breite braucht? Traditionellerweise schneidet man doch auch lieber
zwei Schnitt nebeneinadr mit dem Sägeblatt, das grade in der Maschine
ist, als wegen einem bisschen Nut ein Nutsägeblatt einzuspannen.
Thomas Prufer
> Naja -- eventuell gibt's sie schon noch, aber vielleicht nur noch für
> Maschinen mit Vorschub zugelassen.
>
Selbst wenns die noch gibt, kriegst Du sie auf keine neuere Maschine
mehr drauf. Die Welle ist einfach zu kurz um die Befestigungsschraube um
mehr als 2 Gaenge fest zu ziehen. Solche Wankelnutblaetter machen ja
erst ab einer gewissen Nutstaerke Sinn. Ausserdem funktioniert kein
Spaltkeil mehr. Lieber zwei Schnitte mit einem guten Saegeblatt und den
Rest mit der Fraese. Oder wenns nicht so drauf ankommt alles mit der
Fraese.
Gruss,
Uwe
Sent via Deja.com http://www.deja.com/
Before you buy.
"Thomas Prufer" <pru...@i-dial.de> schrieb im Newsbeitrag
news:v3bj0tgf602qtjevt...@4ax.com...
> On 8 Nov 2000 12:33:53 GMT, tr...@gmx.de
>Traditionellerweise schneidet man doch auch lieber zwei Schnitt
nebeneinadr mit dem Sägeblatt, das grade in der Maschine
> ist, als wegen einem bisschen Nut ein Nutsägeblatt einzuspannen.
>
> Thomas Prufer
"Wolfgang Jordan" <wolf...@holzwerken.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3A0963CB...@holzwerken.de...
> - Schließlich gibt's da noch die traditionelle Methode: Linken und
> rechten Rand mit der Feinsäge einschneiden (evtl. mit einer Leiste als
> Anschlag). Dann die Nut mit dem Stechbeitel (Fase nach unten) oder mit
> dem Grundhobel ausräumen.
>
> Viel Spaß, Wolfgang
"Uwe Behle" <guf...@my-deja.com> schrieb im Newsbeitrag
news:8ucftt$a65$1...@nnrp1.deja.com...
> In article <dgdi0tc3hq53lta9h...@4ax.com>,
Lieber zwei Schnitte mit einem guten Saegeblatt und den
> Rest mit der Fraese. Oder wenns nicht so drauf ankommt alles mit der
> Fraese.
>
> Gruss, Uwe
Hallo zusammen,
zunächst mal herzlichen Dank für die vielen Tipps. Leider ist keiner dabei
der für mich die Wanknutsäge ersetzen könnte.
Bevor ich euch erkläre warum das so ist, möchte ich aber erst ein bisschen
Werbung für Wolfgangs Page http://www.holzwerken.de/ machen. Eine selten
gute Seite mit Infos und Links bis zum abwinken, ich verbringe da mehr Zeit
als im Bett ;-))
Nun aber zur Sache: Ich Imkere nebenbei und möchte meine Imkerei vergrößern.
Dafür brauche ich Bienenkästen. In 2001 benötige ich mindestes 25 solcher
Kästen = 25 neue Völker. Ein Kasten besteht bei mir aus Boden 3-5 Zargen und
Deckel. Die Zargen sind das Problem, im Grunde sind es Schubladenkästen ohne
Boden und ca. 40 x 50 x 23 cm, also benötige ich 125 solcher Zargen und das
jedes Jahr. (bis 2010 möchte ich 300 Völker halten, habe ich mir zumindest
vorgenommen :-)) Die Zargen bestehen aus Holz der Stärke 20 - 25mm und
werden durch Fingerzinken verbunden. Die Kästen stehen Jahr und Tag bei Wind
und Wetter, Frost, Schnee, Regen und Sonne im Freien, bei einer relativ
konstanten Innentemperatur von 30 - 35 Grad und das über einen Zeitraum von
10 - 20 Jahre, dabei dürfen sie sich nicht verziehen und daher kommt als
Verbindung eigentlich nur das Zinken in Frage. Hier kommt die Wanknutsäge
ins Spiel. Mittels einer (selbstgebauten) Vorrichtung ist es möglich mit
ihr alle 4 Teile einer Zarge in einem Rutsch zu Zinken, natürlich Zinke für
Zinke. Außer unerschwinglich teure Industrie-Fräsen kenne ich keine andere
Möglichkeit der Herstellung. In der mir bekannten Imker-Literatur wird dafür
ausnahmslos die Wanknutsäge verwendet. Leider wird nie eine Bezugsquelle
angegeben. Lediglich die Aussage das jede handelsübliche Tischkreissäge ab
300 DM dafür verwendet werden kann. Daran könnt ihr sehen, das es nicht die
neusten Bücher sind. Die meisten käuflichen Zargen sind entweder gefalzt
verbunden oder aus Styrodur geformt. Die gefalzten halten meiner Meinung
nach nicht lange genug und Kunststoffe jedweder Art haben bei meinen Bienen
nichts verloren. Das Naturprodukt Honig verträgt sich imho nicht mit
Kunststoffen und die Entsorgung ist dann auch noch ein Problem.
es gibt in USA (Home Depot o.ä. ) einen besseren Ersatz. Es handelt sich um
2 Sägeblätter mit einer Distanzhülse (verstellbar) und einem Freischneider
zwischen den Blättern (eine Art 2-schneidiges Hobelmesser). Kosten ca. US$
35. Vermutlich sind die Dingen in D aber von der BG verboten. Ich habe
drüben schon mit solchen Blättern auf einer Tischkreissäge gearbeitet,
funktioniert prima. Spaltkeil geht nicht mehr, passende Abdeckung verwenden.
Vor dem Kauf Spannlänge und Durchmesser deiner Welle prüfen. Evtl. ist ein
"homegrown" Adapter nötig.
Gruß Matthias
Hartwig Steudte schrieb in Nachricht <8u6jkv$p18$02$1...@news.t-online.com>...
>Hallo zusammen,
>ich bin auf der Suche nach einer Tischkreissäge mit einer
>Wanknutvorrichtung.
>
>Kennt jemand einen Hersteller?
>
>Oder gibt es so etwas nicht mehr?
>
Da faellt mir spontan ein: Warum machst Du das nicht mit
Schwalbenschwanzzinken und Oberfraese?
Ich habe eine Vorrichtung in die man bis zu 50cm breite Bretter (je eins
waagerecht und eins senkrecht) einspannt und dann mit einem
Schwalbenschwanzfraeser in einem Arbeitsgang sowohl die Schwalbe als
auch den Zinken fraesen kann.
Anschliessend passen die Bretter perfekt zusammen. Bei richtiger
Einstellung kann man sich gewissermassen das Kleben sparen (Nun ja im
Freien wird Holz immer arbeiten ... also doch verleimen).
Ist zugegebenermassen nicht so schnell wie einen ganzen Stapel
gleichzeitig zu nuten. Vielleicht kannst Du ja einen Schreiner mit einer
Fraese dazu ueberreden den Stapel Bretter zu bearbeiten.
Ist die Staerke des Rahmens tatsaechlich 23cm? dann wird es auch mit
einer Fraese schwierig. Mehr als 10-15cm hohe Fraesspindeln habe ich
noch nicht gesehen, man muesste also auf jeden Fall zweimal fraesen um
auf diese Gesamtstaerke zu kommen. Einmal richtig eingestellt geht die
Fraeserei allerdings im Handumdrehen - ich koennte mir vorstellen, dass
das nicht so teuer ist wenn Du das machen laesst.
Verraetst du uns noch, welche Breite du brauchst?
Denn die einfachste Moeglichkeit ist vielleicht eine Oberfraese sowie einen
Fraeser in genau der passenden Breite zu verwenden.
Allerdings ueberrascht diese Angabe der Zargenstaerke - ist das der
moegliche Bereich, in dem du dir einen Wert aussuchst, oder nutzt du
tatsaechlich hier 20-25 mm, oder nutzt du fuer die Nut weniger?
Verstehe ich dich jetzt aber richtig, dass du die unterschiedlich breiten
Zargen mit Fingerzingen zusammensetzen willst? Und dafuer brauchst du
relativ enge Nuten? Wie dick ist das Material? Bis zu 10 mm wuerde ich mir
da einfach ein dickeres Saegeblatt nehmen (ca. 4 mm) und damit eine enge
Verzinkung machen.
Oder willst du nur einen einzigen Zinken mit z.B. 8 mm Breite verwenden?
Dafuer kannst du eine Fraese mit 8mm-Fraeser verwenden.
Wie waer's mit einer Skizze, wie du die Nuten und Zinken planst?
Ich vermute, in neueren Beschreibungen muesste eher auf eine Oberfraese
hingewiesen werden - die ist mittlerweile vielleicht eher Stand der Technik.
Schoenen Gruss
Martin
>Verstehe ich dich jetzt aber richtig, dass du die unterschiedlich breiten
>Zargen mit Fingerzingen zusammensetzen willst? Und dafuer brauchst du
>relativ enge Nuten? Wie dick ist das Material?
Hallo Martin, hallo Newsgroup,
die Zargen sind alle exakt gleich in ihren Abmessungen und werden nicht
miteinander verbunden. Sie werden beim gebrauch einfach
übereinandergestellt. Die Zargenhöhe beträgt 227 mm , die Holzstärke und
damit die Breite der Zinken richtet sich danach, wann ich einen Lieferanten
finde, der mir gehobeltes Weymouthskiefernholz in 300 mm Breite und 1600
oder 2200mm Länge in der von mir gewünschten Menge und vor allem Preis
liefern kann. Meine Wunschvorstellung wäre eine Holzstärke von 20mm . Ich
wohne in 42929 Wermelskirchen , ihr glaubt gar nicht was es für ein Problem
sein kann einen Holzhändler zu finden der Weymouthskiefernholz (und nur
dieses geht) liefern kann. Bislang habe ich in Deutschland nur zwei
Kontakte. Einer ist 450 Km und der andere 700 Km von mir entfernt. Die
Transportkosten übersteigen fast den Holzwert. Der einzige in meiner Nähe
ist ein Sägewerk, er kann mir aber nur Schnittware bei Abnahme ganzer Stämme
liefern, cm3= 890 DM, dazu würden dann noch die Kosten für einen Schreiner
kommen der mir die Bretter sägt und hobelt.
http://www.apiculture.com/goodies/langstroth.htm
Auf dieser Seite könnt ihr einen Bienenkasten mit zwei Zargen sehen
http://www.apiculture.com/goodies/langstroth_body.jpg
und hier Details zu einer Zarge. Sie hat eine andere bemaßung und ist nur
stumpf zusammengenagelt. Die genagelte Verbindung möchte ich durch
Fingerzinkung ersetzen.
Ok, jetzt hab's ich auch kapiert:
Deine Zargen sind also der ganze Kastenrahmen mit einer Hoehe vom 227 mm,
Materialdicke 20 mm.
Bei 125 Zargen sind das 4*125 Bretter, 20 mm dick - Nutlaenge also 10 m,
wenn du alle hintereinandersetzen wuerdest. Das klaert schon mal, dass du
wohl kaum mehr als 15 Kaesten auf einmal bauen wirst.
Wie dick sollen also deine Fingerzinken werden? 4mm Zinken (Saegeblattdicke)
bekommt man wohl kaum ineinander. Bei > 20 cm Kantenlaenge muessten
eigentlich quadratische Zinken reichen? - Das wuerde ich wohl mit dem
Saegeblatt vorsaegen und mit der Fraese freiraeumen.
Ganz vielleicht hilft Dir http://www.af.nl/voorraad/plaat/ ?
Hatte jedenfalls eine Menge Holzsorten auf der Liste, nur weiß ich
nicht, wie Weymouthskiefer auf holländisch oder lateinisch heißt.
Viele Grüße
Werner Reimann
Wenn sich hier einer im Ton vergreift, dann du.
Zum einen scheinst du nicht den Unterschied zwischen kommerzieller Werbung
und privatem Engagement zu kennen.
Zum anderen sind deine Vollzitate voellig unangebracht.
Komm wieder, wenn sich deine Stimmung normalisiert hat.
Danke - Martin
> Hallo Martin, hallo Newsgroup,
> die Zargen sind alle exakt gleich in ihren Abmessungen und werden
nicht
> miteinander verbunden. Sie werden beim gebrauch einfach
> übereinandergestellt. Die Zargenhöhe beträgt 227 mm , die Holzstärke
und
> damit die Breite der Zinken richtet sich danach, wann ich einen
Lieferanten
> finde, der mir gehobeltes Weymouthskiefernholz in 300 mm Breite und
1600
> oder 2200mm Länge in der von mir gewünschten Menge und vor allem Preis
> liefern kann. Meine Wunschvorstellung wäre eine Holzstärke von 20mm .
Hallo Harry,
muss es denn unbedingt eine Fingerverzinkung sein? Es wirken doch
eigentlich keine grossen Kraefte. Ich koennte mir vorstellen, dass eine
normale Korpusverbindung mit 2x Nut + eingelegte Feder aus Sperrholz
oder sogar stumpf mit Lamello-Plaettchen voellig ausreicht.
Kleben musst Du wohl sowieso, wenn das Holz draussen steht sonst fallen
Dir die Bretter bei grosser Trockenheit auseinander.
Du koenntest Dir eine Menge Arbeit sparen...
Vorraussetzung ist, dass die Bienen sich durch den Klebstoff und das
Fremdholz nicht gestoert fuehlen.
Was den Holzbedarf angeht, so lohnt sich bei der Menge die Du brauchst
vermutlich die Abnahme eines ganzen Stammes. Bei Kiefer koenntest Du das
Besaeumen/Zuschneiden mit einer Handkreissaege + Fuehrungsschiene ohne
weiteres selbst machen. Lediglich das Hobeln wird ohne entsprechendes
Geraet etwas problematisch. Vielleicht lohnt sich ja die Anschaffung
eines Dickenhobels (Fuer 25cm Breite bei Westfalia DM 498,-) Duerfte
jedenfalls mit den Transportkosten etwa gleichziehen. Ggf. kannst Du ihn
hinterher wieder verkaufen...
Gruss,
Uwe Behle
Hallo Werner,
sie haben tatsächlich Weymouth - Kiefer am Lager.
Aber der Preis?!? ;-((((
fast 4000 Gulden /m3 + NL Mwst, das sind rund 85 DM/ m2 inkl. btw
Der günstigste Anbieter den ich bislang gefunden habe ist im Allgäu und ruft
für den qm2 22,80 DM auf. zzgl. Transport. Aber trotzdem vielen Dank für den
Tipp.
Viele Grüße --- Harry ---
* übrigens Weymouth heißt auf Holländisch Weymouth ;-)))
> Lediglich das Hobeln wird ohne entsprechendes
>Geraet etwas problematisch. Vielleicht lohnt sich ja die Anschaffung
>eines Dickenhobels (Fuer 25cm Breite bei Westfalia DM 498,-) Duerfte
>jedenfalls mit den Transportkosten etwa gleichziehen. Ggf. kannst Du ihn
>hinterher wieder verkaufen...
Red' vorher mit einem Schreiner. Sagen wir eine, zwei Stunden Bretter
durchschieben -- kann ja nicht die Welt kosten, gerade wenn ein
Lehrling das am Wochenende ohne Rechnung macht.
Hier in München gibt's noch das "HEi - Haus der Eigenarbeit" samt
Schreinerwerkstätte. Da kann man sowas selber machen (am Dicktenhobel
besser zu zweit arbeiten, einer legt ein, einer nimmt ab...) Kostet um
20 DM die Stunde Nutzung, und sowas gibt's ja hoffentlich nicht nur in
München.
Thomas Prufer
Der ist sich wohl sicher, daß kein Holländer im Allgäu einkauft ?
Viele Grüße
Werner Reimann
hat dir einer zum Frühstück in den Kaffeee gep... ustet.
--
Wolfgang Horejsi, City-Computer
Berliner Strasse 65, 38226 Salzgitter
Tel: 05341 840140, Fax: 14083