die Frage, wie man einen Baumstumpf unschädlich macht, wurde bereits
ausgiebig diskutiert.
Ich wollte wissen, ob jemand von Euch mir sagen kann, wie ich einen Baum so
krank mache, dass ich ihn ohne Genehmigung fällen darf.
Der "Krankheitsverursacher" sollte möglichst unbemerkt bleiben und schnell
seinen Dienst verrichten.
Ich hoffe, Ihr nehmt es mir nicht übel. Eigentlich bin kein "Baumhasser",
aber das Grundstück ist sehr klein, und ich will so wenigstens einen meiner
vielen Bäume loswerden.
Gruss Vladimir
--
"Rund um Haus und Garten"
www.gartenservice.com
"Vladimir Masket" <vladimi...@freenet.de> schrieb im Newsbeitrag
news:9qncl3$pd3hi$1...@ID-43652.news.dfncis.de...
> Ich wollte wissen, ob jemand von Euch mir sagen kann, wie ich einen Baum so
> krank mache, dass ich ihn ohne Genehmigung fällen darf.
> Der "Krankheitsverursacher" sollte möglichst unbemerkt bleiben und schnell
> seinen Dienst verrichten.
>
> Ich hoffe, Ihr nehmt es mir nicht übel. Eigentlich bin kein "Baumhasser",
> aber das Grundstück ist sehr klein, und ich will so wenigstens einen meiner
> vielen Bäume loswerden.
Hallo
nimm eine Säge und fälle den Baum - PUNKT. Es wird niemand danach
fragen, schon garnicht wenn Du dann den Garten begrünst und somit für
einen gewissen Ausgleich sorgst. (z.B. einen kleineren Baum am Rand
(Mindestabstand zur Grundstücksgrenze beim zuständigen Landratsamt
nachfragen).
Wenn Du es leichter haben willst und die Gegebenheiten es zulassen,
laß den Stamm zuerst ca 2 Meter hoch stehen. Daran kann man den Stumpf
gut raushebeln wenn man mit einem Wagen/Traktor rankommt)
Gruß Lutz
--
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> Ich wollte wissen, ob jemand von Euch mir sagen kann, wie ich einen Baum so
> krank mache, dass ich ihn ohne Genehmigung fällen darf.
Was für ein Baum ist es denn? Vielleicht brauchst du für
das fällen bei diesen Baum gar keine Genehmigung.
Frank
Ich kann und will Dir nicht sagen, wie Du den Baum tödlich krank machst. Im
Endeffekt läuft jede wissentliche Schädigung eines Großgehölzes auf ,einen
Verstoß von Naturschutzgesetz und so es in Deiner Kommune eine gibt,
Gehölschutzsatzung raus.
Das sind nämlich nicht nur "Baumfäll-Genehmigungs-Satzungen".
Wenn Dich der Baum aus gutem Grunde stört und Dir viel Licht und
Lebensfreude wegnimmt, wird kein vernünftiger Mensch nach entsprechend
stichhaltiger Begründung Dir die Fällung verwehren, sofern irgendwo Ersatz
geschaffen wird.
> Ich hoffe, Ihr nehmt es mir nicht übel. Eigentlich bin kein "Baumhasser",
> aber das Grundstück ist sehr klein, und ich will so wenigstens einen
meiner
> vielen Bäume loswerden.
Also Genehmigung und Säge besorgen und alles wird ganz schnell gut ;-))
Freundliche Grüße
Stephan Romahn
Garten- und Landschaftsarchitekt
--
http://www.sr-gruenhaus.de
Ökologische Dachbegrünung
> Ich wollte wissen, ob jemand von Euch mir sagen kann, wie ich einen Baum
so
> krank mache, dass ich ihn ohne Genehmigung fällen darf.
Ich schließ mich da einigen Vorpostern an: Genehmigung einholen. Was meinst
Du, wozu es Gesetze gibt? Und mit vernünftigen Argumenten wirst Du die
Genehmigung auch bekommen...
lg, florian
>Ich wollte wissen, ob jemand von Euch mir sagen kann, wie ich einen
>Baum so krank mache, dass ich ihn ohne Genehmigung fällen darf.
Ich antworte einfach mal auf Deinen Artikel, weil auch mich das Thema
interessiert. Vielleicht kurzer Hinweis: daß sowas verboten und nicht
im Sinne irgendwelcher Vorschriften ist, dürfte wohl jedem klar sein,
die im Thread geäußerten Belehrungen waren nicht wirklich informativ.
Mich z.B. stören zwei ca. 35 m hohe Fichten des Nachbarn, die leider
im zulässigen Abstand von > 5 m genau in Südrichtung zu meiner
Terasse, in Ostrichtung steht ein anderes Haus (genau auf der
Grundstücksgrenze) und beide produzieren ärgerlich viel Schatten, nur
wenige Tage im Juni/Juli kommt die Sonne darüber hinweg, sodaß ich
bzw. mein Hochbeet etwas Sonne haben.
Den Nachbarn stören die Fichten (natürlich) nicht und er will die
seiner Meinung nach "schönen" (unten völlig verkahlten) Bäume auch
behalten.
Insofern wäre ich auch an einer möglichst nicht nachvollziehbaren,
aber sicheren Endlösung interessiert. Evtl. Kosten sollen nicht das
Problem sein. Notfalls via Email, wenn Ihr Euch nicht traut, sowas
hier zu posten.
FFPX Frederick
--
The Earth Is Full - Go Home
> Mich z.B. stören zwei ca. 35 m hohe Fichten des Nachbarn,
Hallo
spreche mit dem Nachbarn. Wenn er nicht einlenkt, hast Du eindeutig die
schlechteren Karten denn entweder bist Du dorthin gezogen als die
besagten Bäume schon standen oder aber Du hast ihnen bisher beim wachsen
widerspruchslos zugesehen. Du wirst Die Bäume also zur Not hinnehmen
müssen, ein Nachbarhazs, das Schatten wirft würdest Du wohl auch
sprengen wollen.
Naja, ein wenig Hang zur Kriminalität steckt wohl in vielen. Von mir
und sicher auch von anderen wirst Du sicher keine Tips zu strafbaren
Handlungen bekommen. Vielleicht meldest Du Dich aber schon mal in einer
der "kurzweiligen" TV-Sendungen an die so Titel tragen wie "Krieg mit
dem Nachbarn"
Lutz
> Wenn wir schon Kriminelles verhackstücken:
> Wie wäre es denn, wenn du den Nachbarn vergiftest/totfährst/etc ?
> Vielleicht mag der Nachfolger ja keine Fichten?
LOL, der ist echt gut Konrad!
Gruß Lutz
Hallo,
>Mich z.B. stören zwei ca. 35 m hohe Fichten des Nachbarn, die leider
>im zulässigen Abstand von > 5 m genau in Südrichtung zu meiner
>Terasse, in Ostrichtung steht ein anderes Haus (genau auf der
>Grundstücksgrenze) und beide produzieren ärgerlich viel Schatten, nur
>wenige Tage im Juni/Juli kommt die Sonne darüber hinweg, sodaß ich
>bzw. mein Hochbeet etwas Sonne haben.
ich unterstelle einfach mal, dass die 70 m keine Übertreibung sind...:-)
Dann würde ich mal den zuständigen Stadtförster bemühen u ihn fragen, ob
er diesen flachwurzelnden Riesen, die einzeln stehend voll jedem Sturm
ausgesetzt sind, weiterhin eine ausreichende Standfestigkeit zuspricht.
Sollte er daran die leisesten Zweifel haben, würde ich den Nachbarn auf
mögliche Haftpflichtrisiken hinweisen u auch das Ordnungsamt damit
befassen.
>Den Nachbarn stören die Fichten (natürlich) nicht und er will die
>seiner Meinung nach "schönen" (unten völlig verkahlten) Bäume auch
>behalten.
Den stören sie vor allem deshalb nicht, weil er die Fällkosten auf sich
zukommen sieht.
>Insofern wäre ich auch an einer möglichst nicht nachvollziehbaren,
>aber sicheren Endlösung interessiert. Evtl. Kosten sollen nicht das
>Problem sein.
Vielleicht wandern Borkenkäfer zu, die kosten dann gar nix...:-)
Beste Grüße G e r h a r d
>>Mich z.B. stören zwei ca. 35 m hohe Fichten des Nachbarn,
>spreche mit dem Nachbarn. Wenn er nicht einlenkt, hast Du eindeutig
>die schlechteren Karten
Ich hab das Thema mal vorsichtig anklingen lassen, er findet die Bäume
"schön" und da hab ich natürlich nicht weitergebohrt.
>denn entweder bist Du dorthin gezogen als die besagten Bäume schon
>standen oder aber Du hast ihnen bisher beim wachsen widerspruchslos
>zugesehen.
Ich mag ja selber Bäume, aber in den letzten Jahren sind sie derartig
hoch geworden, daß der hierdurch erzeugte Schatten nun wirklich stört.
Bisher haben sie nicht besonders gestört, aber dieses Jahr war es zum
ersten Mal doch nervend.
Wann kann man denn Widerspruch einlegen? Doch sicherlich erst dann,
wenn man Grund dazu hat und nicht gleich "vorsorglich" bei jeder
Pflanze, die mal hoch werden könnte? Und den Grund hab ich jetzt erst
richtig. Gibt es da außer dem guten Willen des Nachbarn evtl.
irgendeine Vorschrift oder sowas?
>Du wirst Die Bäume also zur Not hinnehmen müssen (...)
Eben genau sowas hab ich befürchtet.
>ein Nachbarhazs, das Schatten wirft würdest Du wohl auch sprengen
>wollen.
Natürlich nicht. Schließlich wächst das nicht immer höher.
FFPX Frederick
--
Windows NT indeed has very low 'Total Cost of Ownership'.
Trouble is, Microsoft *owns* Windows NT. You just licensed it.
>>Mich z.B. stören zwei ca. 35 m hohe Fichten des Nachbarn (...)
>ich unterstelle einfach mal, dass die 70 m keine Übertreibung sind...:-)
ROTFL! Die Fichten stehen natürlich nicht übereinander ;-)
>Dann würde ich mal den zuständigen Stadtförster bemühen u ihn fragen,
>ob er diesen flachwurzelnden Riesen, die einzeln stehend voll jedem
>Sturm ausgesetzt sind, weiterhin eine ausreichende Standfestigkeit
>zuspricht.
Das ist eine gute Idee. Besonders einer der Bäume nadelt im Moment wie
verrückt, der Nachbar hat eine Trockenmauer unmittelbar daneben
errichtet und auf der einen Seite ca. 1,50m hoch Gelände aufgeschüttet.
Da könnte man alleine aufgrund des dicken Nadelteppichs rundum auf die
Idee kommen, daß es dem Teil nicht besonders gut geht.
>Sollte er daran die leisesten Zweifel haben, würde ich den Nachbarn auf
>mögliche Haftpflichtrisiken hinweisen u auch das Ordnungsamt damit
>befassen.
Naja, sowas würde ich natürlich nur im äußersten Notfall machen. Ich
wollte mich eigentlich gütlich mit dem Menschen einigen, kann man z.B.
die Spitzen kappen und den Rest stehenlassen? Dürfte zwar nicht so
dolle aussehen, aber macht so ein Baum das mit? Natürlich würde ich
die Kosten für sowas auch übernehmen.
Aber nur für den Fall, daß der Nachbar sich standhaft weigern sollte,
ist es gut, noch eine Möglichkeit in der Hinterhand zu haben.
>>Den Nachbarn stören die Fichten (natürlich) nicht und er will die
>>seiner Meinung nach "schönen" (unten völlig verkahlten) Bäume auch
>>behalten.
>Den stören sie vor allem deshalb nicht, weil er die Fällkosten auf
>sich zukommen sieht.
Auf jeden Fall würde ich anbieten, sich die Kosten zu teilen, notfalls
würd ich sie auch ganz übernehmen, schließlich hab ich ja was davon.
>Vielleicht wandern Borkenkäfer zu, die kosten dann gar nix...:-)
Jau, das wäre dann Natur und dagegen kann man nix machen.
FFPX Frederick
--
Q: Why do Germans have no humor?
A: There is no newsgroup de.humor.
> Auf jeden Fall würde ich anbieten, sich die Kosten zu teilen, notfalls
> würd ich sie auch ganz übernehmen, schließlich hab ich ja was davon.
Hallo
das hört sich dann doch eher vernünftig an. Denke im eigenen Interesse
nicht mal an Aktionen mit "Bäume vergiften" oder so. Sicher würde
Verdacht aufkommen und dann würde vielleicht ein dauerhafter Streit das
Nebeneinander fortam unmöglich machen. DAs ist es bestimmt nicht wert.
Gruß Lutz
(drück die Daumen für eine seriöse Lösung)
Hallo,
>>Dann würde ich mal den zuständigen Stadtförster bemühen u ihn fragen,
>>ob er diesen flachwurzelnden Riesen, die einzeln stehend voll jedem
>>Sturm ausgesetzt sind, weiterhin eine ausreichende Standfestigkeit
>>zuspricht.
>
>Das ist eine gute Idee. Besonders einer der Bäume nadelt im Moment wie
>verrückt, der Nachbar hat eine Trockenmauer unmittelbar daneben
>errichtet und auf der einen Seite ca. 1,50m hoch Gelände aufgeschüttet.
>Da könnte man alleine aufgrund des dicken Nadelteppichs rundum auf die
>Idee kommen, daß es dem Teil nicht besonders gut geht.
Ob der Nadelteppich schon eine echte Schädigung anzeigt, kann ich nicht
beurteilen.
Aber es wäre zumindest möglich, wenn man bedenkt, dass so gut wie kein
Baum eine Bodenaufschüttung verträgt. Und ein Flachwurzler, wie die
Fichte, mag eine Bodenaufschüttung schon gar nicht, da ihre Wurzeln
gewohnt sind in sauerstoffreicher oberflächennaher Bodenschicht zu
leben.
Die Bodenaufschüttung u die Trockenmauer mit Hinterfüllung könnten also
bereits an der Standfestigkeit des Baumes nagen....
--
[..]
> >Da könnte man alleine aufgrund des dicken Nadelteppichs rundum auf die
> >Idee kommen, daß es dem Teil nicht besonders gut geht.
Kann man nicht. Laubabwurf und Nadelfall sind natürlich. Sehe mal in einem
quicklebendigen Nadelwald auf den Boden: Nur Nadelteppich ;-)
>
> Ob der Nadelteppich schon eine echte Schädigung anzeigt, kann ich nicht
> beurteilen.
> Aber es wäre zumindest möglich, wenn man bedenkt, dass so gut wie kein
> Baum eine Bodenaufschüttung verträgt. Und ein Flachwurzler, wie die
> Fichte, mag eine Bodenaufschüttung schon gar nicht, da ihre Wurzeln
> gewohnt sind in sauerstoffreicher oberflächennaher Bodenschicht zu
> leben.
> Die Bodenaufschüttung u die Trockenmauer mit Hinterfüllung könnten also
> bereits an der Standfestigkeit des Baumes nagen....
Allerdings könnte das - da Baum schädigend- auch am Boden-Aufschüttenden
nagen. Streng genommen ist auch ein solcher Eingriff in die Gesundheit des
Baumes ein Verstoß gegen Naturschutzgesetz und - sofern vorhanden-
Baumschutzsatzung.
Macht doch nicht so halbkriminelle Sachen, sondern begründet warum der Baum
stört - Nachbar bei schonstem Sonnenschein mal einladen ;-))- und schlagt
direkt mit vor was ihr als Ausgleich für die beantragte Baumentfernung tun
wollt.
Dann könnte das mit Nachbarn und Obrigkeit doch durchaus irgendwie klappen.
>Ich kann und will Dir nicht sagen, wie Du den Baum tödlich krank machst. Im
>Endeffekt läuft jede wissentliche Schädigung eines Großgehölzes auf ,einen
>Verstoß von Naturschutzgesetz und so es in Deiner Kommune eine gibt,
>Gehölschutzsatzung raus.
Mich bewegt z.Z. das Gegenteil. Bei uns steht ein riesiger Spitzahorn, der
seit ein paar Jahren sichtlich kränkelt (schwächerer Austrieb und vorzeitiger
Blattfall). Ursache ist m.E., daß seit ein paar Jahren unter ihm Autos geparkt
werden (Bodenverdichtung) und auch gewaschen werden. Den Eigentümer der Fläche
stört es leider nicht und er parkt auch dort.
Gibt es Möglichkeiten, den Baum zu retten? Verbote werden kaum helfen.
Vielleicht kann man mit konstruktiv die Bodenverdichtung verhindern?
Grüße
Thomas
--
* Thomas Haedrich
* SIVUS gGmbH Institut fuer Verfahrens-, Umwelt- und Sensortechnik
* an der Technischen Universitaet Chemnitz
* Schulstr. 38, 09125 Chemnitz, Tel.: (0371) 5334020
> Blattfall). Ursache ist m.E., daß seit ein paar Jahren unter ihm Autos geparkt
> werden (Bodenverdichtung) und auch gewaschen werden. Den Eigentümer der Fläche
> stört es leider nicht und er parkt auch dort.
Also ich bin mir nicht ganz sicher, aber soweit mir bekannt ist das
Waschen von Autos an nicht dafür zugelassenen Plätzen verboten. Das
heißt: Es darf nur noch in Waschanlagen etc. gewaschen werden. Mit
Waschen mein ich hier den Einsatz von Chemie aller Art dazu... spritzt
man das Auto nur mit Wasser ab, ist's wohl erlaubt.
Also wenn da jemand rumjaucht (Und ich recht haben sollte): Anzeigen!
> Gibt es Möglichkeiten, den Baum zu retten? Verbote werden kaum helfen.
> Vielleicht kann man mit konstruktiv die Bodenverdichtung verhindern?
Hm... punkto Bodenverdichtung kann ich leider nicht weiterhelfen...
Viele Grüße...
Frederic
>Denke im eigenen Interesse nicht mal an Aktionen mit "Bäume
>vergiften" oder so. Sicher würde Verdacht aufkommen (...)
Ich hab die ursprüngliche Frage leider nicht klar formuliert, die
mußte sich so anhören, als ob ich irgendwelche Horror-Aktionen
vorhätte. Mir ging es aber nur darum, möglichst viel Wissen vorher
anzusammeln, bzw. noch einen Plan B oder Plan C zu haben.
Der Nachbar ist auch kein Monster, sondern recht zugänglich.
FFPX Frederick
--
What does a woman do with her ass in the morning?
She makes him breakfast and sends him to work.
>>Besonders einer der Bäume nadelt im Moment wie
>>verrückt, der Nachbar hat eine Trockenmauer unmittelbar daneben
>>errichtet und auf der einen Seite ca. 1,50m hoch Gelände aufgeschüttet.
>Ob der Nadelteppich schon eine echte Schädigung anzeigt, kann ich
>nicht beurteilen.
Jedenfalls ist es kein gutes Zeichen.
>Aber es wäre zumindest möglich, wenn man bedenkt, dass so gut wie kein
>Baum eine Bodenaufschüttung verträgt. Und ein Flachwurzler, wie die
>Fichte, mag eine Bodenaufschüttung schon gar nicht, da ihre Wurzeln
>gewohnt sind in sauerstoffreicher oberflächennaher Bodenschicht zu
>leben.
Schau, das ist ein echt guter Tip. Den kann sich der Nachbar auch
selbst in einer Gärtnerei oder von einem Baumkundigen bestätigen
lassen. Und solche Brocken wie diese beiden Nadelbäume würden einiges
kaputtmachen, wenn sie auf eines der angrenzenden Häuser fallen, drei
(u.a. meines) stehen in "Reichweite". Da können mit etwas Pech sogar
Menschen tot bleiben :-(
>Die Bodenaufschüttung u die Trockenmauer mit Hinterfüllung könnten also
>bereits an der Standfestigkeit des Baumes nagen....
Der Nachbar hat (von meiner Terrasse aus gesehen) gleich neben den
Bäumen eine Trockenmauer errichtet, die nur kurz für die Dicke des
Stamms unterbrochen ist.
Dahinter hat er Gelände aufgeschüttet (Aushub von seinem neuen Teich,
teilweise darunter noch Steine und sonstigen Kram von seinem Hausbau),
darüber ist eine Erdschicht.
Davor hat er eine größere Menge alte Dachziegel gelegt (warum weiß ich
nicht, evtl. Entsorgung), darüber eine kräftige Lage Splitt und darauf
stehen zwei Autos.
Alles in Allem keine Verbesserung für die Bäume, einerseits die
Trockenmauer, andererseits das aufgeschüttete Gelände und auf der
dritten Seite noch die Bodenverdichtung durch Fahrzeuge.
Dank Eurer Antworten hab ich jetzt einige Gründe gesammelt, die für
ein Kappen oder komplettes Entfernen der Bäume sprechen.
Danke dafür und bis denne!
Frederick
--
Constipated people don't give a crap.