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Abstand Kirschlorbeer zum Haus

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Bernd Lammer

unread,
May 13, 2016, 11:23:30 AM5/13/16
to
Hallo,

in unserem Vorgarten stehen zwei Kirschlorbeersträucher, die inzwischen
eine Größe haben, dass ich mir Gedanken um die strukturelle Integrität
unserer Kellerwände und Lichtschächte mache.
Der größerer Strauch hat etwa einen Durchmesser von 2m und auch eine
Höhe von 2m. Er wird jedes Jahr zurückgeschnitten.
Der Stamm hat etwa 15 cm Durchmesser und sein Abstand zum Haus beträgt
etwa 60 cm.

Wie weit breitet sich das Wurzelwerk in etwa aus?
Der Keller hat eine 50 cm starke Perimeterdämmung.
In ca 1,5m Tiefe verläuft eine Abwasserleitung.

Sollte das Teil umgesetzt werden? Wenn ja, wie weit?

--
Bernd

Ina Koys

unread,
May 13, 2016, 12:32:04 PM5/13/16
to
Am 13.05.2016 um 17:23 schrieb Bernd Lammer:

> Sollte das Teil umgesetzt werden? Wenn ja, wie weit?

Es wird dir wahrscheinlich jemand antworten: 5 km. Oder so.

scnr,
Ina
--
Zur Flutgefahr in Deutschland:
https://www.facebook.com/ndrtalkshow/videos/1046869092026588/
Zum Gemüse bei Berlin:
http://www.koys.de/Gemuese-Abenteuer/

Bernd Lammer

unread,
May 15, 2016, 11:28:31 AM5/15/16
to
Ina Koys schrieb am 13.05.2016 um 18:31:
> Am 13.05.2016 um 17:23 schrieb Bernd Lammer:
>
>> Sollte das Teil umgesetzt werden? Wenn ja, wie weit?
>
> Es wird dir wahrscheinlich jemand antworten: 5 km. Oder so.

Nicht mal das.

--
Bernd

Andy Angerer

unread,
May 15, 2016, 12:12:49 PM5/15/16
to
Bernd Lammer formulierte aufs eloquenteste:

> Sollte das Teil umgesetzt werden? Wenn ja, wie weit?

Bis zum Sondermüllcontainer.


<scnr>

--
Die andere Site
mit den anderen Links
www.angerer-bodenlos.de

Jo Warner

unread,
May 15, 2016, 12:38:47 PM5/15/16
to
Am 13.05.2016 um 17:23 schrieb Bernd Lammer:

> Sollte das Teil umgesetzt werden? Wenn ja, wie weit?

Umsetzen = er soll woanders neu anwachsen? Viel Spaß beim Ausgraben,
dann brauchst du was Kranartiges.




Georg Wieser

unread,
May 15, 2016, 1:06:57 PM5/15/16
to
Am 13.05.2016 um 17:23 schrieb Bernd Lammer:

> Der Keller hat eine 50 cm starke Perimeterdämmung.

Wozu ist das gut?

Uwe Weiss

unread,
May 15, 2016, 1:11:03 PM5/15/16
to
Vermutlich dient es dazu, uns allen nochmal den Unterschied zwischen cm
und mm ins Gedächtnis zu rufen ;)

Gruß

-Uwe-

Bernd Lammer

unread,
May 15, 2016, 1:31:31 PM5/15/16
to
Mit Grünzeug habe ich normalerweise nicht viel am Hut. Für meine Eltern
habe ich schon mehrmals Nadelgewächse und Rhododendren ausgebuddelt,
welche an anderer Stelle wieder eingebuddelt worden sind. Ob die das
überlebt haben, und ob das bzgl. der Wurzel mit unserem Kirschlorbeer
vergleichbar ist, weiß ich nicht.
Wenn das Teil die Umsiedlung nicht überlebt, kann ich damit leben. Die
Unversehrtheit unseres Kellers ist mir wichtiger und eine neue Pflanze
lässt sich relativ leicht von anderen Sträuchern abzweigen.

Wegen deines Hinweise gehe ich davon aus, dass das Wurzelwerk relativ
ausgedehnt ist, was auch dafür spricht, dass ich das Ding versetze. Ich
würde die Wurzeln so kappen, dass es bewegt werden kann. Hat der Strauch
eine größere Chance anzuwachsen, wenn man gleichzeitig Äste stutzt? Mein
Hintergedanke: Weniger Äste brauchen weniger Wasser und Nährstoffe.


--
Bernd

Bernd Lammer

unread,
May 15, 2016, 1:36:46 PM5/15/16
to
Erdbebenschutz! :)
Ne, es sind natürlich 50 mm.

--
Bernd

Georg Wieser

unread,
May 15, 2016, 2:06:02 PM5/15/16
to
Bei dem aktuellen Dämmwahn hätte iches für durchaus vortsellbar
gehalten, daß irgendein "Energieberater" einen Priovisionsvertrag mit
einem Dämmstoffhersteller hat....

Jo Warner

unread,
May 16, 2016, 4:39:14 AM5/16/16
to
Am 15.05.2016 um 19:31 schrieb Bernd Lammer:


> Wegen deines Hinweise gehe ich davon aus, dass das Wurzelwerk relativ
> ausgedehnt ist, was auch dafür spricht, dass ich das Ding versetze. Ich
> würde die Wurzeln so kappen, dass es bewegt werden kann. Hat der Strauch
> eine größere Chance anzuwachsen, wenn man gleichzeitig Äste stutzt? Mein
> Hintergedanke: Weniger Äste brauchen weniger Wasser und Nährstoffe.

Lies mal hier:
http://www.gartenjournal.net/kirschlorbeer-ausgraben

Kirschlorbeer macht Mix aus Pfahlwurzel und Seitenwurzeln. Deinen so
mächtigen Busch wirst du wohl kaum wiederanwachsfähig ausgegraben
bekommen. Wenn Platz und entsprechendes Gerät verfügbar ist, geht
Rausreißen am schnellsten. Dorfbewohner habens da am einfachsten, wie
ich selbst schon paarmal merkte/nutzte. Du brauchst entweder jemand mit
Traktor und solidem Drahtseilstropp. Der gibt einmal Gas und raus ist
das Ding. Oder jemand mit vorm Haus geparktem LKW als Widerlager und
einen 10 t Greifzug.

Bernd Lammer

unread,
May 16, 2016, 6:20:26 AM5/16/16
to
Jo Warner schrieb am 16.05.2016 um 10:39:
> Am 15.05.2016 um 19:31 schrieb Bernd Lammer:
>
>
>> Wegen deines Hinweise gehe ich davon aus, dass das Wurzelwerk relativ
>> ausgedehnt ist, was auch dafür spricht, dass ich das Ding versetze. Ich
>> würde die Wurzeln so kappen, dass es bewegt werden kann. Hat der Strauch
>> eine größere Chance anzuwachsen, wenn man gleichzeitig Äste stutzt? Mein
>> Hintergedanke: Weniger Äste brauchen weniger Wasser und Nährstoffe.
>
> Lies mal hier:
> http://www.gartenjournal.net/kirschlorbeer-ausgraben

Demnach ist das Wurzelwerk wesentlich größer, als Platz zum Haus
vorhanden ist. Eingangspodest und Randstreifen liegen hier noch viel
näher am Strauch. Das Ding muss weg.

> Kirschlorbeer macht Mix aus Pfahlwurzel und Seitenwurzeln. Deinen so
> mächtigen Busch wirst du wohl kaum wiederanwachsfähig ausgegraben

Die Anzeichen dafür verdichten sich :)

> bekommen. Wenn Platz und entsprechendes Gerät verfügbar ist, geht
> Rausreißen am schnellsten. Dorfbewohner habens da am einfachsten, wie
> ich selbst schon paarmal merkte/nutzte. Du brauchst entweder jemand mit
> Traktor und solidem Drahtseilstropp. Der gibt einmal Gas und raus ist
> das Ding. Oder jemand mit vorm Haus geparktem LKW als Widerlager und
> einen 10 t Greifzug.

Greifzug, Traktor, Hydraulikkran, ... Das ließe sich alles organisieren,
aber da das Teil so nah am Haus steht, wäre mir das Risiko zu groß, dass
dabei andere Teile nachhaltig beschädigt werden könnten.
Ich werde es mit Handarbeit probieren. Wenn das nicht klappt, dann wird
das Ding halt abgesägt.

Vielleicht sollten wir uns ohnehin eine andere Pflanze aussuchen. Der
Vorgarten ist nur ca. 3x3 m² groß und es liegen Leitungen in der Erde.


--
Bernd

Bernd Lammer

unread,
May 16, 2016, 10:25:18 AM5/16/16
to
Ludger Averborg schrieb am 16.05.2016 um 13:41:
> On Mon, 16 May 2016 12:20:25 +0200, Bernd Lammer
> <bernd....@arcor.de> wrote:
>
>>Vielleicht sollten wir uns ohnehin eine andere Pflanze aussuchen. Der
>>Vorgarten ist nur ca. 3x3 m² groß
>
> In der Tat.
> Kleine Rhododendren z. B. (Rh.repens), vielleicht auch
> passende Ilexarten (wachsen langsam), wenn es immergrün sein
> soll, oder vielleicht noch einem Freilandhibiscus (ich
> bevorzuge weiß mit rotem Herz), der zwar im Winter kahl ist,
> aber im Frühsommer massiv blüht.
> Stauden: (rot, nicht pink) Pfingstrose z. B., da bleiben
> Anfang Juni auch alle stehen und staunen. Nahezu alles ist
> akzeptabler als Kirschlorbeer.

Wie ich inzwischen gelesen habe, kommt Kirschlorbeer bei einigen Leuten
gar nicht gut weg.

Z.B.:
http://nabu-bremen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1314:nabu-warnt-vor-kirschlorbeer&catid=99:gartentipps&Itemid=614

Ich habe mir darüber bisher keinen Kopf gemacht. In unserem Garten waren
vom Vorbesitzer sehr viele dieser Sträucher gepflanzt. Ich fand sie
ansprechend und auch sehr pflegeleicht. Einmal im Jahr gab es die
Heckenschere. Keine Schädlinge und wenn der Grillmal zu nah daneben
stand, dann war das nach ein paar Wochen wieder grün.

Wir hatten hier auch ein paar einzelne Eiben und etwas ilexartiges. Das
habe ich aber nach kurzer Zeit ausgemacht, da ich es grottenhässlich
fand. Es erinnert mit genau wie Rhododendren an Friedhöfe.

2 Hibisken haben wir auch, aber die wachsen sehr langsam und sind nicht
annähernd so dicht wie Kirschlorbeer.

Pfingstrose muss ich mir mal in natura ansehen. Auf Bildern gefällt es
mir nicht.

In obigem Link wird noch Haselnuss erwähnt. Das könnte ich mir im Moment
am Ehesten vorstellen. Ich werde mal meine Augen in der Nachbarschaft
offen halten.

--
Bernd

Frank Hartwig

unread,
May 17, 2016, 1:20:30 AM5/17/16
to
Am 16.05.2016 um 12:20 schrieb Bernd Lammer:

> Greifzug, Traktor, Hydraulikkran, ... Das ließe sich alles organisieren,
> aber da das Teil so nah am Haus steht, wäre mir das Risiko zu groß, dass
> dabei andere Teile nachhaltig beschädigt werden könnten.
> Ich werde es mit Handarbeit probieren. Wenn das nicht klappt, dann wird
> das Ding halt abgesägt.

So dicht am Haus würde ich immer nur absägen und die nächste Zeit
(Jahre) alle neuen Triebe mehrfach im Jahr entfernen. Das überlebt zum
Glück nicht einmal Kirschlorbeer und ist das schonendste Verfahren für
Gebäude und Leitungen. Der Wurzelstumpf vergammelt dann schon irgendwann
und man kann ja auch etwas drüberpflanzen.


Gruß Frank



Jo Warner

unread,
May 17, 2016, 4:21:34 AM5/17/16
to
Am 16.05.2016 um 16:25 schrieb Bernd Lammer:

> In obigem Link wird noch Haselnuss erwähnt. Das könnte ich mir im Moment
> am Ehesten vorstellen. Ich werde mal meine Augen in der Nachbarschaft
> offen halten.

Wenn dich schon das Kirschlorbeerwachstum stört, wirst du mit einem
Haselstrauch ganz unglücklich. Guck mal in die Feldmark, wo welche stehen.

Was meinst du zu Magnolie? Gibts als Bäumchen und als Strauch zu kaufen.

Andy Angerer

unread,
May 17, 2016, 7:55:40 AM5/17/16
to
Frank Hartwig formulierte aufs eloquenteste:

> So dicht am Haus würde ich immer nur absägen und die nächste Zeit
> (Jahre) alle neuen Triebe mehrfach im Jahr entfernen. Das überlebt zum
> Glück nicht einmal Kirschlorbeer und ist das schonendste Verfahren für
> Gebäude und Leitungen.

Und auch für die Nerven, denk ich. :-)

Bernd Lammer

unread,
May 18, 2016, 4:50:07 AM5/18/16
to
Ein so schnelles Wachstum hätte ich von Haselnuss nicht erwartet. Das
oberirdische Wachstum stört mich nicht. Ich schwinge einmal im Jahr die
Heckenschere und dabei ist es mir wuppe, ob ich 10 oder 30 cm stutze :)
Mich stören im Wesentlichen die Wurzeln, weil sie Gebäudeteile
beschädigen könnten.
Haselnuss fällt aber eh flach, da sie nicht wintergrün ist.

Ich bin inzwischen auf Liguster vulgare "Atrovirens" gestoßen. Das
könnte was sein. Das muss ich mir aber auch erst in natura ansehen.
Ich suche auch noch weiter.

--
Bernd

Bernd Lammer

unread,
May 18, 2016, 4:56:45 AM5/18/16
to
Andy Angerer schrieb am 17.05.2016 um 13:55:
> Frank Hartwig formulierte aufs eloquenteste:
>
>> So dicht am Haus würde ich immer nur absägen und die nächste Zeit
>> (Jahre) alle neuen Triebe mehrfach im Jahr entfernen. Das überlebt zum
>> Glück nicht einmal Kirschlorbeer und ist das schonendste Verfahren für
>> Gebäude und Leitungen.
>
> Und auch für die Nerven, denk ich. :-)

Grundsätzlich hätte ich nix dagegen. So habe ich es auch mit einer
störenden Tanne gemacht. Den Stamm habe ich auf 1,8m stehen lassen und
die Kinder konnten ihre selbst gebastelten Insektenhäuser daran aufhängen.

Im Vorgarten halte ich das aber für eine schlechte Option, da der
betreffende Kirschlorbeer in der Ecke zwischen Eingangspodest und Haus
steht und direkt daneben ein neuer Strauch gepflanzt werden soll. Ich
müsste dann über lange Zeit immer wieder in der Ecke unterm neuen
Strauch rumkriechen.

Ich werde versuchen so viel wie möglich von dem Ding zu entfernen.

--
Bernd

Bernd Lammer

unread,
May 18, 2016, 5:22:05 AM5/18/16
to
Kathinka Wenz schrieb am 17.05.2016 um 21:57:
> Bernd Lammer <bernd....@arcor.de> wrote:
>
>> Vielleicht sollten wir uns ohnehin eine andere Pflanze aussuchen. Der
>> Vorgarten ist nur ca. 3x3 m² groß und es liegen Leitungen in der Erde.
>
> Es gibt auch kleinwüchsigen Kirschlorbeer. Beim Nachbarn wächst einen Otto
> Luiken, der seit 10 Jahren nicht höher als 50cm wird. Es ist immer eine
> Frage der passenden Sorte. Mein Herbergii dagegen hat stattliche 5m
> erreicht.

Tatsächlich:
http://www.kirschlorbeer-pflanzen.de/kirschlorbeer-sorten

Vielleicht finde ich ja auch eine Sorte, die 2x2x2 m³ groß wird und
deren Wurzelwerk nicht wesentlich breiter als der sichtbare Teil wird.

> Ich weiß nicht, warum hier der Kirschlorbeer so verteufelt wird, ich mag
> ihn. Allerdings nicht als Hecke, sondern lieber als Einzelpflanze, die frei
> wachsen und auch blühen darf. Ist ein schöner Buschbaum, finde ich.

Dass er mitunter einen schlechten Ruf hat, liegt wohl daran, dass es
Sorten mit schlechten Eigenschaften gibt. Er passt nicht in die hiesige
Fauna und verdrängt heimische Pflanzen und Tiere.

> Ob die Wurzeln was tun? Meiner ist ca. 1,5m vom Keller entfernt und ich habe
> mir deswegen nie einen Kopf gemacht.

Ich habe mir bisher auch keinen Kopf darum gemacht, weil ich für
Gartenkram nicht viel übrig habe. Als ich aber neulich eine Beule im
Lichtschacht gesehen habe, bin ich misstrauisch geworden.
Vielleicht passiert bei 1,5m Abstand nix. Bei einem Rhododendron wäre
ich mir fast sicher, weil ich davon schon ein paar ausgeschaufelt habe.
Bei 60 cm Abstand und einem 2m hohen Kirschlorbeer mit 15 cm Stamm gehe
ich inzwischen aber davon aus, dass die Wurzeln auf Tuchfühlung mit
Gebäudeteilen gehen. Auch wenn dabei nichts passieren muss, ist mir das
zu heikel. Ich habe keine Lust irgendwann die Hauswand freizulegen, wenn
die Wurzeln vielleicht die Kellerabdichtung oder die Abwasserleitung
beschädigt haben.

--
Bernd

Ina Koys

unread,
May 18, 2016, 5:53:21 AM5/18/16
to
Am 18.05.2016 um 11:22 schrieb Bernd Lammer:

> Vielleicht finde ich ja auch eine Sorte, die 2x2x2 m³ groß wird und
> deren Wurzelwerk nicht wesentlich breiter als der sichtbare Teil wird.

Ohne Spezialkenntnisse bei Kirschlorbeer: man rechnet allgemein, dass
die Wurzelkrone so groß ist wie die Blattkrone. In Form und Ausbreitung
unterschiedlich, aber so Pi mal Daumen passt das mindestens für Wurzeln
nennenswerter Dicke. Gerade neulich habe ich gelernt, dass Faserwurzeln
noch wesentlich weiter gehen können, aber da würde ich mir bei einem
Gebäude keine Gedanken drum machen.

> Dass er mitunter einen schlechten Ruf hat, liegt wohl daran, dass es
> Sorten mit schlechten Eigenschaften gibt. Er passt nicht in die hiesige
> Fauna und verdrängt heimische Pflanzen und Tiere.

Wenn dir das wichtig ist und Sichtschutz sein soll, erwäge Eibe. Kann
man bei Bedarf auch schneiden.

Ina
--
Es gibt wieder frisches Gemüse!
http://www.koys.de/Gemuese-Abenteuer/
In Wärme und Geschichte:
http://www.VonLuxorNachAbuSimbel.de

Andy Angerer

unread,
May 18, 2016, 6:51:56 AM5/18/16
to
Bernd Lammer formulierte aufs eloquenteste:

> Im Vorgarten halte ich das aber für eine schlechte Option, da der
> betreffende Kirschlorbeer in der Ecke zwischen Eingangspodest und Haus
> steht und direkt daneben ein neuer Strauch gepflanzt werden soll. Ich
> müsste dann über lange Zeit immer wieder in der Ecke unterm neuen
> Strauch rumkriechen.

Ich würde einfach mit dem neuen Strauch warten und übergansweise halt einen
Kübel hintun oder sowas.

Kathinka Wenz

unread,
May 18, 2016, 7:57:27 AM5/18/16
to
On Wednesday, May 18, 2016 at 11:22:05 AM UTC+2, Bernd Lammer wrote:
>
> Dass er mitunter einen schlechten Ruf hat, liegt wohl daran, dass es
> Sorten mit schlechten Eigenschaften gibt. Er passt nicht in die hiesige
> Fauna und verdrängt heimische Pflanzen und Tiere.

Hm. Im Garten verdrängt er mal gar nichts, da verdränge ich. Und in freier
Wildbahn habe ich noch nie Kirschlorbeer gesehen. Wohl einige andere Pflanzen,
wie z.B. das Indische Springkraut, was die Niddaufer flächendeckend erobert.
Das Kirschlorbeer invasiv ist, möchte ich mal bezweifeln.

Und welche Tiere soll er verdrängen? Vögel nehmen ihn genauso an wie andere
Sträucher. Klar, da wo der Kirschlorbeer wächst, kann keine Kuh stehen. ;-)

Ich denke eher, die Abneigung hier in der Gruppe kommt von seiner
Gleichförmigkeit. Wobei ich ihn eher weniger Gleichförmig finde als z.B.
Thujen, denn er blüht und trägt Beeren. In kalten Gegenden ist er als Hecke
denkbar ungeeignet, weil er leicht Trockenschäden im Winter bekommt. bei
München habe ich Neubaugebiete mit Kirschlorbeerhecken gesehen, bei denen
jede zweite Pflanze tot war. Der Gartenarchitekt gehört gesteinigt.


> Vielleicht passiert bei 1,5m Abstand nix. Bei einem Rhododendron wäre
> ich mir fast sicher, weil ich davon schon ein paar ausgeschaufelt habe.
> Bei 60 cm Abstand und einem 2m hohen Kirschlorbeer mit 15 cm Stamm gehe
> ich inzwischen aber davon aus, dass die Wurzeln auf Tuchfühlung mit
> Gebäudeteilen gehen.

Ich finde 2m Höhe ziemlich niedlich klein. ;-) Außerdem kannst du ihn auch
regelmäßig kleiner schneiden, er ist sehr schnittverträglich. Weniger
Blattwerk ergibt auch weniger Wurzeln.

Gruß, Kathinka

Ina Koys

unread,
May 18, 2016, 11:08:27 AM5/18/16
to
Am 18.05.2016 um 13:57 schrieb Kathinka Wenz:
> On Wednesday, May 18, 2016 at 11:22:05 AM UTC+2, Bernd Lammer wrote:
>>
>> Dass er mitunter einen schlechten Ruf hat, liegt wohl daran, dass es
>> Sorten mit schlechten Eigenschaften gibt. Er passt nicht in die hiesige
>> Fauna und verdrängt heimische Pflanzen und Tiere.
>
> Hm. Im Garten verdrängt er mal gar nichts, da verdränge ich.

Och komm. Vermutlich waren wir alle schon mal schlanker, aber so schlimm
isses wohl noch nicht... ;-)

Frank Hartwig

unread,
May 19, 2016, 1:35:37 AM5/19/16
to
Am 18.05.2016 um 10:56 schrieb Bernd Lammer:
> Andy Angerer schrieb am 17.05.2016 um 13:55:
>> Frank Hartwig formulierte aufs eloquenteste:
>>
>>> So dicht am Haus würde ich immer nur absägen und die nächste Zeit
>>> (Jahre) alle neuen Triebe mehrfach im Jahr entfernen. Das überlebt zum
>>> Glück nicht einmal Kirschlorbeer und ist das schonendste Verfahren für
>>> Gebäude und Leitungen.
>>
>> Und auch für die Nerven, denk ich. :-)
>
> Grundsätzlich hätte ich nix dagegen. So habe ich es auch mit einer
> störenden Tanne gemacht. Den Stamm habe ich auf 1,8m stehen lassen und
> die Kinder konnten ihre selbst gebastelten Insektenhäuser daran aufhängen.

Den Kirschlorbeer würde ich dann aber eher versuchen etwas unter der
"Grasnarde" abzuschneiden.

> Im Vorgarten halte ich das aber für eine schlechte Option, da der
> betreffende Kirschlorbeer in der Ecke zwischen Eingangspodest und Haus
> steht und direkt daneben ein neuer Strauch gepflanzt werden soll.

Das ist beim Kirschlorbeer eigenlich ein geringeres Problem, man findet
gut Zwischenräume zwischen den Wurzeln, wo man graben kann. Hängt halt
vom Wurzelballen der neuen Pflanze ab. Wobei Eibe keine schlechte Idee
ist, wenn man es immergrün und immergeschnitten mag. Der in einem
anderen Posting genannte immergrüne Liguster ist auch nicht schlecht,
kann aber in sehr rauhen Wintern auch verkahlen und nach meinem
dafürhalten stinkt die Blüte. Im direkten Eingangsbereich wäre das
nichts für mich.

> Ich
> müsste dann über lange Zeit immer wieder in der Ecke unterm neuen
> Strauch rumkriechen.

2-3 mal im Jahr max. 3 Jahre lang. das finde ich bedeutend
rückenschonender als das einmalige Ausgraben möglichst vieler Wurzeln.
Und kriechen wirst Du sowieso müssen, da in aller Regel Sämlinge vom
Kirschlorbeer in dem Bereich aufgehen werden.

> Ich werde versuchen so viel wie möglich von dem Ding zu entfernen.

Oder so.

Gruß Frank

Ina Koys

unread,
May 19, 2016, 3:37:22 AM5/19/16
to
Am 19.05.2016 um 07:35 schrieb Frank Hartwig:

> vom Wurzelballen der neuen Pflanze ab. Wobei Eibe keine schlechte Idee
> ist, wenn man es immergrün und immergeschnitten mag.

Eibe muss nicht geschnitten werden. Sie kann aber.

Frank Hartwig

unread,
May 19, 2016, 7:44:15 AM5/19/16
to
Am 19.05.2016 um 09:37 schrieb Ina Koys:
> Am 19.05.2016 um 07:35 schrieb Frank Hartwig:
>
>> vom Wurzelballen der neuen Pflanze ab. Wobei Eibe keine schlechte Idee
>> ist, wenn man es immergrün und immergeschnitten mag.
>
> Eibe muss nicht geschnitten werden. Sie kann aber.

Der OP sucht etwas der Größe 2*2*2 m, das wird ohne Schnitt nichts ;-)

Gruß Frank

Ina Koys

unread,
May 19, 2016, 11:03:27 AM5/19/16
to
Stimmt. Ganz ohne ernste Aufforderung wird sie nicht würfelförmig
wachsen. :)

Bernd Lammer

unread,
May 20, 2016, 3:45:15 AM5/20/16
to
Frank Hartwig schrieb am 19.05.2016 um 07:35:
> Am 18.05.2016 um 10:56 schrieb Bernd Lammer:
>> Andy Angerer schrieb am 17.05.2016 um 13:55:

>> Grundsätzlich hätte ich nix dagegen. So habe ich es auch mit einer
>> störenden Tanne gemacht. Den Stamm habe ich auf 1,8m stehen lassen und
>> die Kinder konnten ihre selbst gebastelten Insektenhäuser daran
>> aufhängen.
>
> Den Kirschlorbeer würde ich dann aber eher versuchen etwas unter der
> "Grasnarde" abzuschneiden.

Kämen dann noch neue Triebe?

>> Im Vorgarten halte ich das aber für eine schlechte Option, da der
>> betreffende Kirschlorbeer in der Ecke zwischen Eingangspodest und Haus
>> steht und direkt daneben ein neuer Strauch gepflanzt werden soll.
>
> Das ist beim Kirschlorbeer eigenlich ein geringeres Problem, man findet
> gut Zwischenräume zwischen den Wurzeln, wo man graben kann. Hängt halt

Mir ging es hauptsächlich darum, dass ich dann unter dem neuen Strauch
die Triebe des Kirschlorbeers beseitigen müsste.

> vom Wurzelballen der neuen Pflanze ab. Wobei Eibe keine schlechte Idee
> ist, wenn man es immergrün und immergeschnitten mag. Der in einem

Eibe mögen wir nicht. Wir hatten eine zwischen der Kirschlorbeerhecke im
Garten. Die haben wir beseitigt. Wir haben nach und nach fast alles
rausgehauen, was Nadeln und Dornen hat.

> anderen Posting genannte immergrüne Liguster ist auch nicht schlecht,
> kann aber in sehr rauhen Wintern auch verkahlen und nach meinem
> dafürhalten stinkt die Blüte. Im direkten Eingangsbereich wäre das
> nichts für mich.

Kälte dürfte hier kein Problem sein. Wir wohnen bei Düsseldorf, also in
der Kölner Bucht. Da gibt es so gut wie nie zweistellige Minusgrade.
An den Duftfaktor hatte ich bisher nicht gedacht. Das ist mir auch
wichtig. Es wird eng :)

>> Ich
>> müsste dann über lange Zeit immer wieder in der Ecke unterm neuen
>> Strauch rumkriechen.
>
> 2-3 mal im Jahr max. 3 Jahre lang. das finde ich bedeutend
> rückenschonender als das einmalige Ausgraben möglichst vieler Wurzeln.
> Und kriechen wirst Du sowieso müssen, da in aller Regel Sämlinge vom
> Kirschlorbeer in dem Bereich aufgehen werden.

Gehen die auch unter Rindenmulch auf? Meine Lebensgefährtin verteilt das
Zeug regelmäßig.



--
Bernd

Ina Koys

unread,
May 20, 2016, 3:48:37 AM5/20/16
to
Am 20.05.2016 um 09:45 schrieb Bernd Lammer:

>> vom Wurzelballen der neuen Pflanze ab. Wobei Eibe keine schlechte Idee
>> ist, wenn man es immergrün und immergeschnitten mag. Der in einem
>
> Eibe mögen wir nicht. Wir hatten eine zwischen der Kirschlorbeerhecke im
> Garten. Die haben wir beseitigt. Wir haben nach und nach fast alles
> rausgehauen, was Nadeln und Dornen hat.

Das lässt mich vermuten, dass ihr keine Eibe hattet. Denn - okay - die
Blattform der Eibe nennt sich "nadelförmig", aber da piekt gar nichts.
Ein Gehölz, dass euch was getan hat beim Anfassen, war keine Eibe.

Dorothee Hermann

unread,
May 20, 2016, 6:17:03 AM5/20/16
to
Am 20.05.2016 um 09:45 schrieb Bernd Lammer:

>> Den Kirschlorbeer würde ich dann aber eher versuchen etwas unter
>> der "Grasnarbe" abzuschneiden.

> Kämen dann noch neue Triebe?

Nach den 'Nur-Negativen-Äußerungen' möchte ich doch mal ein Lob auf
den (meinen) Kirschlorbeer bringen. ;-)
Dieser hier:
http://fs5.directupload.net/images/160520/nty6uh3e.jpg
steht, mittlerweile dichtgedrängt mit Ranunkelstrauch, Flieder
und 'Grünzeug' an einem Sichtschutz zwischen den Gärten, seit ca.
15 Jahren. Ich habe ihn (und andere auch) die letzten zwei Jahre
zurückgeschnitten (Zweigeweise, nicht mit der Heckenschere) und wie
man sieht, es bekommt ihm gut.
Kein Ungezieferbefall, keine Triebe zum Nachbarn, der Rand meiner
Terrasse ist 50 cm entfernt. Ein Sommerflieder steht da seit zwei Jahren
im Kübel.

>> anderen Posting genannte immergrüne Liguster ist auch nicht
>> schlecht, kann aber in sehr rauhen Wintern auch verkahlen und nach
>> meinem dafürhalten stinkt die Blüte. Im direkten Eingangsbereich
>> wäre das nichts für mich.

Ich habe hier eine Ligusterhecke mit fast 3 Metern vorgefunden. Die
wurde auf 1,80 m gekürzt und auch die Breite verringert. Immer noch
alles grün - vielleicht auch, weil ich den Erdbereich der Hecke
'bereinigt' und Erde eimerweise ihr zu Füßen gelegt habe.
Letztes Jahr die Blüte war dezent, der Ligustersolitär im früheren
Garten roch wesentlich mehr. Vielleicht gibt es da Unterschiede?

Und 'Kälte'? Ich wohne in Bayern, Richtung Allgäu. ;-)


Dorothee

Frank Hartwig

unread,
May 20, 2016, 4:41:14 PM5/20/16
to
Am 20.05.2016 um 09:45 schrieb Bernd Lammer:
> Frank Hartwig schrieb am 19.05.2016 um 07:35:

>> Den Kirschlorbeer würde ich dann aber eher versuchen etwas unter der
>> "Grasnarde" abzuschneiden.
>
> Kämen dann noch neue Triebe?

Ich denke schon, es sei denn Du schaffst es weit unter die Grasnarbe.
>
> Mir ging es hauptsächlich darum, dass ich dann unter dem neuen Strauch
> die Triebe des Kirschlorbeers beseitigen müsste.

Wäre aber schnell gemacht, insbesondere wenn die Triebe noch nicht
verholzt sind.

>> Und kriechen wirst Du sowieso müssen, da in aller Regel Sämlinge vom
>> Kirschlorbeer in dem Bereich aufgehen werden.
>
> Gehen die auch unter Rindenmulch auf? Meine Lebensgefährtin verteilt das
> Zeug regelmäßig.

Ich denke schon, ist eben eine sehr lebendige Pflanze. Hängt natürlich
auch von der Dicke der Schicht ab.

Jetzt fällt mir bezüglich der neuen Pflanze allerdings keine mehr ein,
die Deinen Wünschen entspricht. Bezüglich der Eibe möchte ich mich Ina
anschließen, die da sagt, daß Eibe nicht piekst. Sie sieht halt
"nadelig" aus, ist aber eher weich.

Übrigens gibt es diverse Varietäten. Ich habe z.B. unter anderem eine
eher helle, breit wachsende im Garten.


gruß Frank

Sandra Th.

unread,
May 20, 2016, 6:23:58 PM5/20/16
to
Am 16.05.2016 um 16:25 schrieb Bernd Lammer:

> In obigem Link wird noch Haselnuss erwähnt. Das könnte ich mir im Moment
> am Ehesten vorstellen. Ich werde mal meine Augen in der Nachbarschaft
> offen halten.

Wenn es ihr bei Dir gut gehen sollte und Du die entsprechenden Tierchen
hast, wirst Du überall Haselnuss haben. Ich habe nur noch 2-3 große
Sträucher doch _überall_ muß ich kleine Jungpflanzen ziehen. Der
verbreitet sich enorm und ist für mich eine Plage. Der Kirschlorbeer ist
harmlos dagegen.
Der verbreitet sich hier nicht von "allein".

Eibe ist auch so ein Selbstläufer hier ...

Sandra


Bernd Lammer

unread,
May 20, 2016, 7:02:45 PM5/20/16
to
Ina Koys schrieb am 20.05.2016 um 09:48:
> Am 20.05.2016 um 09:45 schrieb Bernd Lammer:

>> Eibe mögen wir nicht. Wir hatten eine zwischen der Kirschlorbeerhecke im
>> Garten. Die haben wir beseitigt. Wir haben nach und nach fast alles
>> rausgehauen, was Nadeln und Dornen hat.
>
> Das lässt mich vermuten, dass ihr keine Eibe hattet. Denn - okay - die
> Blattform der Eibe nennt sich "nadelförmig", aber da piekt gar nichts.
> Ein Gehölz, dass euch was getan hat beim Anfassen, war keine Eibe.

Das passt schon, denn das Ding war für ein Nadelgewächs sehr weich. Ich
bin damals von einer Bekannten, die sich sehr gut mit Grünzeug auskennt,
darauf aufmerksam gemacht worden, dass das Ding zwischen unseren
Kirschlorbeeren eine Eibe war.

--
Bernd

Bernd Lammer

unread,
May 20, 2016, 7:22:18 PM5/20/16
to
Frank Hartwig schrieb am 20.05.2016 um 20:21:

> Jetzt fällt mir bezüglich der neuen Pflanze allerdings keine mehr ein,
> die Deinen Wünschen entspricht. Bezüglich der Eibe möchte ich mich Ina
> anschließen, die da sagt, daß Eibe nicht piekst. Sie sieht halt
> "nadelig" aus, ist aber eher weich.
>
> Übrigens gibt es diverse Varietäten. Ich habe z.B. unter anderem eine
> eher helle, breit wachsende im Garten.

Ich glaube nicht, dass wir uns so bald für ein Nadelgewächs erwärmen
können :-)
Wenn ich mich jetzt entscheiden müsste, würde ich mir einen langsamer
wachsenden Kirschlorbeer aussuchen. Ich werde aber vorher noch etwas in
anderen Vorgärten Ausschau halten. Vielleicht findet sich ja noch etwas
Passenderes.

--
Bernd

Wolfgang Kynast

unread,
May 21, 2016, 5:01:13 AM5/21/16
to
On Sat, 21 May 2016 01:22:17 +0200, "Bernd Lammer" posted:
Klappspaten rulez :-)

--
Schöne Grüße,
Wolfgang

Sandra Th.

unread,
May 21, 2016, 8:06:22 AM5/21/16
to
Am 20.05.2016 um 12:17 schrieb Dorothee Hermann:
> Am 20.05.2016 um 09:45 schrieb Bernd Lammer:
>
>>> Den Kirschlorbeer würde ich dann aber eher versuchen etwas unter
>>> der "Grasnarbe" abzuschneiden.

>
> Nach den 'Nur-Negativen-Äußerungen' möchte ich doch mal ein Lob auf
> den (meinen) Kirschlorbeer bringen. ;-)
> Dieser hier:
> http://fs5.directupload.net/images/160520/nty6uh3e.jpg
> steht, mittlerweile dichtgedrängt mit Ranunkelstrauch, Flieder
> und 'Grünzeug' an einem Sichtschutz zwischen den Gärten, seit ca.
> 15 Jahren. [...]

Ich musste schmunzeln bei Deinem Foto :-)

Sowas habe ich hier auch:
http://fs5.directupload.net/images/160521/r3nvzwdw.jpg

Dazu noch fast einen Kirschlorbeer Baum direkt daneben an einer Mauer:
http://fs5.directupload.net/images/160521/yfnelfib.jpg

Dann ist da noch ein weiterer in der Nähe- den schneide ich immer
kugelig klein und der steht zwischen Rosen und Hortensien.
Der macht auch keine Probleme.

Nur wenn ich Eibe und Haselnusshöre, fahren bei mir die Krallen aus :-))

Gruß Sandra

Ina Koys

unread,
May 21, 2016, 1:21:43 PM5/21/16
to
Am 21.05.2016 um 11:01 schrieb Wolfgang Kynast:

>> wachsenden Kirschlorbeer aussuchen. Ich werde aber vorher noch etwas in
>> anderen Vorgärten Ausschau halten. Vielleicht findet sich ja noch etwas
>> Passenderes.
>
> Klappspaten rulez :-)
>
Vielleicht beim Entfernen. Aber wenn er denn bei Bernd weiterwachsen
soll, sieht's auf diese Art trübe aus.
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