Die erste Knolle habe ich zur Probe kalt entsaftet. Aus den 300g bekam
ich etwas mehr als 200ml Saft. Ich halte das f�r eine gute Ausbeute.
Bei dieser Methode folgt nun das Problem der Haltbarmachung, nicht mehr
f�r jene 200ml, aber bei dem Saft aus den andern 50 Knollen. Auf 80�
erhitzen - davon war hier bei andern S�ften die Rede - und dann in
Twist-Flaschen f�llen. Ist das auch f�r Rote Beete das angebrachte
Vorgehen?
Eine andere Methode w�re das Dampfentsaften. Schmeckt der Saft dann
anders? Dies kann ich irgendwie schlecht mit einer einzigen Knolle
ausprobieren. Paar wenige Knollen k�nnte ich mal l�nger im
Dampfdrucktopf kochen und schauen, wie ich danach Saft aus dem
Matsch bekomme - dieses Verfahren stelle ich mir aber viel aufw�ndiger
vor, als das Kaltentsaften.
Wer von euch hat schon mal Saft aus Roten Beete gemacht und haltbar
gemacht - und wie?
Anna
--
Namen und Bilder von Unkraut bei http://tinyurl.com/5vn879
Hallo Anna,
> Wer von euch hat schon mal Saft aus Roten Beete gemacht und haltbar
> gemacht - und wie?
im Dampfentsafter *ohne* Zus�tze und direkt in Twist Off Flaschen abf�llen.
--
Nette Gr��e
Rudi
Antwort bitte nur in die NG
Hallo,
>Wie macht ihr Saft aus Roten Beete?
ungern. Ich esse lieber die Roten Bete als ganzes.
>
>Die erste Knolle habe ich zur Probe kalt entsaftet. Aus den 300g bekam
>ich etwas mehr als 200ml Saft. Ich halte das f�r eine gute Ausbeute.
>Bei dieser Methode folgt nun das Problem der Haltbarmachung, nicht mehr
>f�r jene 200ml, aber bei dem Saft aus den andern 50 Knollen. Auf 80�
>erhitzen - davon war hier bei andern S�ften die Rede - und dann in
>Twist-Flaschen f�llen. Ist das auch f�r Rote Beete das angebrachte
>Vorgehen?
Erhitzen ver�ndert den Geschmack derart negativ, dass mir noch nie
etwas Dampfentsaftetes geschmeckt hat. 80 �C ist zwar etwas davon weg,
muss aber auch erst mal klappen.
Wenn du nun noch mal aus 50 Knollen je 200 ml Saft erh�ltst, w�ren das
an die 10 l Saft. Bei �blichen 0,2 l-Trinkgl�sern sind das dann 50
Gl�ser Saft von Roten Beten.
Und die willst du ernsthaft alleine verputzen?
Wenn ich mich recht erinnere, sind Rote Bete geradezu darauf
spezialisiert ganz ungefragt Nitrat zu sammeln, das wiederum speziell
im Saft gefunden wird.
Deshalb esse ich Rote Bete lieber als Salat. Damit kommt man nicht so
schnell auf so hohe Nitrat-Konzentrationen.
Beste Gr��e G e r h a r d
>> Wer von euch hat schon mal Saft aus Roten Beete gemacht und haltbar
>> gemacht - und wie?
>
> im Dampfentsafter *ohne* Zus�tze und direkt in Twist Off Flaschen
> abf�llen.
Erz�hl doch mal bitte genauer, was du mit den Roten Beete machst, ehe du
sie in den Dampfentsafter tust. In der Gebrauchsanleitung meines Ger�tes
steht n�mlich: nicht sch�len, raspeln. Also wenn ich so viele Rote Beete
raspeln muss, dann habe ich ja mehr Arbeit, als wenn ich sie kalt
entsafte und den Saft vor dem Abf�llen erhitze.
Genauere Auskunft war nicht...
Inzwischen sage ich: Einmal und nie wieder! Ich habe die Knollen
gesch�lt und dann in W�rfel (ca. 2x2x2cm) geschnitten. Was dann nach
langer Dampfzeit da als "Saft" heraus kam, war eine d�nne rote Br�he mit
wenig Geschmack. So �hnlich wie die Br�he, die im Dampfdrucktopf ist,
nachdem man die Rote Beete darin gegart hat. Zum Ausgleich daf�r sind
die W�rfelchen noch saftig und haben viel Geschmack. Ich habe irgendwie
den Eindruck, dass ich auf diese Art die gew�rfelte Rote Beete gegart
habe.
Zur Kontrolle, ob dieses Missergebnis daran lag, das die Rote Beete bis
jetzt noch drau�en waren (seit ein paar Tagen ist hier der Erdboden
oberfl�chlich gefroren), habe ich einige Knollen kalt entsaftet. Was
sich da an Saftmenge mitsamt Geschmack ergab, war so gut wie vor
Monaten.