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Hochbeet innen auskleiden

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Cornelia Kuschmierz

unread,
Feb 13, 2002, 11:50:57 AM2/13/02
to
Hallo,

ich möchte gerne ein Hochbeet anlegen und die Holzumrandung innen mit z.B.
Plane auskleiden, damit das Holz nicht so schnell modert. Kann ich dafür
ganz einfache Abdeckplane aus dem Baumarkt nehmen, oder worauf muß ich
achten, damit nicht evtl. Giftstoffe von der Plane in die Erde gelangen?

Vielen Dank im Voraus.
--
Cornelia Kuschmierz

Lutz Bojasch

unread,
Feb 13, 2002, 2:30:52 PM2/13/02
to
Cornelia Kuschmierz schrieb:

>
> Hallo,
>
> ich möchte gerne ein Hochbeet anlegen und die Holzumrandung innen mit z.B.
> Plane auskleiden, damit das Holz nicht so schnell modert. Kann ich dafür
> ganz einfache Abdeckplane aus dem Baumarkt nehmen, oder worauf muß ich
> achten, damit nicht evtl. Giftstoffe von der Plane in die Erde gelangen?

Hallo
z.B. auf keinen Fall eine PVC - Folie mit massig Weichmachern nehmen.
IMO ist das Ansinnen zwar gerechtfertigt, aber bringt nicht wirklich
was. Unter der luftdichten Folie hält sich Feuchtigkeit die dort
eindringt auch sehr gut und das Holz wird mit oder ohne Plane modern.
Vielleicht gewinnst Du 1 Jahr damit aber so ein Hochbeet muß ohnehin
regelmäßig erneuert werden. Ich würde einfach richtig dickes Holz
nehmen, 5-6 cm dick.
Gruß Lutz
--
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Reinhard Schnell

unread,
Feb 14, 2002, 10:47:48 AM2/14/02
to
Hi,
für ein Hochbeet eignet sich ma besten Lärchen- oder Kiefernholzholz. Die
Dielen sollten mind. 4cm stark sein. Vom Auskleiden mit Folie würde ich
dringend abraten. Das Holz fault nur viel schnell.

Vile wichtiger ist, dass man dafür sorgt, dass von unten kein Mäuse o.ä. in
das Hochbeet gelangen, also am Besten zu unterst ein Drahtgeflecht rein.
Bewährt hat sich bei mir, dass ich über das Drahtgeflecht ca. 40 cm
Grünschnitt (kleine Äste (kein Laub) eingebracht habe. Das hät den Boden ein
ganze Weile locker.

P.S.
Mein Hochbeet hab ich nach 21 Jahren erneuern müssen. War einfach
unbehandelstes Kiefernholz !!!)

Gruss Reinhard


"Cornelia Kuschmierz" <c.kusc...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:a4e5e6$d8c$02$1...@news.t-online.com...

Bernhard Albert

unread,
Feb 17, 2002, 3:11:11 AM2/17/02
to

"Reinhard Schnell" <Reinhar...@aicher-praezision.de> schrieb im
Newsbeitrag news:a4gm73$9ie$03$1...@news.t-online.com...

> Bewährt hat sich bei mir, dass ich über das Drahtgeflecht ca. 40 cm
> Grünschnitt (kleine Äste (kein Laub) eingebracht habe. Das hät den Boden
ein
> ganze Weile locker.

Bedarf da dann nicht deutlich intensiverer Bewässerungsmaßnahmen?

Nachdem was ich zu Hochbeeten an Vorträgen gehört habe, brauchen sie ohnehin
mehr
Wasser, weil sie exponierter sind, auch die Seitenwände eine gewisse
Verdunstung
zulassen, ... und dass erst recht, wenn man Sperren einbaut, oder im unteren
Bereich
des Beetes die Kapillarwirkung des Bodens stört.

Gruß
Bernhard


Hans Englhauser

unread,
Feb 18, 2002, 4:40:04 AM2/18/02
to

"Cornelia Kuschmierz" <c.kusc...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:a4e5e6$d8c$02$1...@news.t-online.com...

Hallo,

in meinem Hochbeet hab ich shwarze Drainagefolie mit Noppen verwendet, die
auch als Sperrschicht fürs Haus verwendet wird.. Und ich glaub schon, daß
dadurch das Holz länger hält, außer du nimmst Eiche oder so. Ich hatte nur
Fichten-Bohlen (unbehandelt), aber die halten jetzt auch schon fünf Jahre
und haben keine nennenswerte Schäden..


fionnz...@gmail.com

unread,
Mar 10, 2016, 8:19:19 AM3/10/16
to
Hallo, hast du Löcher oder so wegen bewässerung in die Plane gemacht?

LG!

Sabine Wittrock

unread,
Mar 10, 2016, 8:37:51 AM3/10/16
to
Bei einem Hochbeet aus Holz gibt es zwei gute Möglichkeiten:
1. z. B. Teichfolie (da geht nichts in die Erde über, wäre sonst auch
schlecht für die Fische)
2. Unkrautvlies, das wäre luft- und wasserdurchlässig

Ob direkt am Holz eine wasserdichte Folie (die dann konstant
Schwitzwasser am Holz festhält) oder eine wasserdurchlässige, die es dem
Holz zumindest ab und zu erlaubt abzutrocknen, die bessere Wahl ist, ist
Religion.

Wenn du wirklich was auf Dauer (länger als ein paar Jahre haben willst,
empfehle ich dir einen Metallkomposter mit Mulchvlies ausgeschlagen und
für die Optik evtl. eine Rindenmatte ringsum.
LG
Sabine

Gerd Kluger

unread,
Mar 10, 2016, 9:00:01 AM3/10/16
to
Ich denke, nach mehr als 14 Jahren (!) ist das Teil so oder so
verrottet, egal ob Teichfolie, Drainagefolie oder sonstwas.
Selbst ein Metallkomposter könnte da schon in die ewigen Jagdgründe ...

Mein ja nur,
Gerd

Kathinka Wenz

unread,
Mar 11, 2016, 1:39:53 AM3/11/16
to
On Thursday, March 10, 2016 at 2:37:51 PM UTC+1, Sabine Wittrock wrote:
>
Ich weiß, dass der Thread uralt ist. Aber ist doch egal, vielleicht will
dieses Jahr wieder jemand eines bauen. :-)

> Ob direkt am Holz eine wasserdichte Folie (die dann konstant
> Schwitzwasser am Holz festhält) oder eine wasserdurchlässige, die es dem
> Holz zumindest ab und zu erlaubt abzutrocknen, die bessere Wahl ist, ist
> Religion.

Echt?

Ich habe dicke Eichenholzscheiben auf den Erdboden gelegt und beobachtet,
wie es innerhalb von nur einem Jahr (!) verrottet sind. Und bei mir ist es
zumindest im Sommer eher trocken.

Was das Schwitzwasser angeht - wo soll das denn herkommen? Und selber wenn
sich welches bildet, das Holz ist ja nicht wasserdicht, dann trocknet es
halt durch das Holz durch ab.

Unser Hochbeet steht seit 2009, was jetzt immerhin bald sieben Jahre sind,
und es ist mit Teichfolie ausgekleidet. Bisher ist das Holz - soweit man es
von außen sehen kann - vollkommen in Ordnung.


> Wenn du wirklich was auf Dauer (länger als ein paar Jahre haben willst,
> empfehle ich dir einen Metallkomposter mit Mulchvlies ausgeschlagen und
> für die Optik evtl. eine Rindenmatte ringsum.

Wie gesagt, sieben Jahre gehen problemlos und kein Ende ist in Sicht.

Beweisfotos
http://blog.kathinka.info/?p=435

Das neueste Bild, was ich jetzt auf die Schnelle finde, ist ein Jahr alt:
http://blog.kathinka.info/?p=497 (oben rechts)

Wenn ich mal ein Hochbeet für die Ewigkeit haben will, dann lasse ich mir
eines mauern. :-)

Gruß, Kathinka

Harry Hirsch

unread,
Mar 11, 2016, 3:59:12 AM3/11/16
to
Am 10.03.2016 um 14:19 schrieb fionnz...@gmail.com:
..
als wichtig wird oft empfohlen zuerst den Boden nach unten und die
ersten 30cm mit feinmaschigem Drahtgeflecht gegen Ratten und Wühlmäuse
zu sperren. Wenn man da wirklich guten verzinkten Draht nimmt, hält der
viele Jahre.

Jochen

unread,
Mar 12, 2016, 12:46:24 PM3/12/16
to

"Harry Hirsch" <ke...@mail-schreib.en> schrieb im Newsbeitrag
news:dkffmu...@mid.individual.net...
Ja das habe ich auch so angelegt und dann sind die Biester außen hoch
und haben es sich im Hochbeet gemütlich gemacht :-(

Die Biester sind eine echte Plage.

Jochen

Ina Koys

unread,
Mar 13, 2016, 4:25:41 AM3/13/16
to
Am 10.03.2016 um 14:37 schrieb Sabine Wittrock:

> 1. z. B. Teichfolie (da geht nichts in die Erde über, wäre sonst auch
> schlecht für die Fische)

Wenn es wie meistens PVC-Folie ist, geht schon was über, nämlich der
Weichmacher. Und er landet - auch - in den Fischen, deshalb soll man die
aus PVC-Teichen ja nicht essen. Schön zanken kann man sich jetzt aber,
ob dieser Weichmacher angesichts der sonstigen Verbreitung

http://www.haz.de/Freizeit/Essen-Trinken/Aktuelles/Studie-Weichmacher-steckt-oft-im-Essen

noch erwähnenswert ist.

> Ob direkt am Holz eine wasserdichte Folie (die dann konstant
> Schwitzwasser am Holz festhält) oder eine wasserdurchlässige, die es dem
> Holz zumindest ab und zu erlaubt abzutrocknen, die bessere Wahl ist, ist
> Religion.

Meine Religion lässt mich an das Spatzenreihenhaus denken, das ich durch
suboptimale Imprägnierung mit Leinöl zerstört habe: nur außen gestrichen
hat das Haus dann eben die Feuchtigkeit innen aufgesaugt, ist nur dort
gequollen und hat damit das Holzhäuschen zerrissen.

Ina

Ina Koys

unread,
Mar 13, 2016, 4:27:42 AM3/13/16
to
Am 10.03.2016 um 14:50 schrieb Gerd Kluger:

> Ich denke, nach mehr als 14 Jahren (!) ist das Teil so oder so
> verrottet, egal ob Teichfolie, Drainagefolie oder sonstwas.
> Selbst ein Metallkomposter könnte da schon in die ewigen Jagdgründe ...

Nö. Mein Metallkomposter ist jetzt ca. 10 Jahre alt und seinem ersten
Tag noch deutlich ähnlicher als seinem letzten.

Ina

Ina Koys

unread,
Mar 13, 2016, 4:35:17 AM3/13/16
to
Am 11.03.2016 um 07:39 schrieb Kathinka Wenz:

> Ich habe dicke Eichenholzscheiben auf den Erdboden gelegt und beobachtet,
> wie es innerhalb von nur einem Jahr (!) verrottet sind. Und bei mir ist es
> zumindest im Sommer eher trocken.

Erstaunlich. Bei mir verrottet Holz so schnell bei weitem nicht. Mein
Kaffeesatz überlegt, ob es speziell für Eiche vielleicht feucht sein
muss. Oder ob es die gute Sauerstoffzufuhr war, die deine Scheiben in
die ewigen Jagdgründe geschickt hat.

> Wenn ich mal ein Hochbeet für die Ewigkeit haben will, dann lasse ich mir
> eines mauern. :-)

Muss gerade an den alten Slogan von Possenspiel
(http://de.wikipedia.org/wiki/Possenspiel_%28Band%29) denken: Ewig hält
am längsten!

Ina

Kathinka Wenz

unread,
Mar 14, 2016, 2:36:09 AM3/14/16
to
On Sunday, March 13, 2016 at 9:35:17 AM UTC+1, Ina Koys wrote:
> Am 11.03.2016 um 07:39 schrieb Kathinka Wenz:
> > Ich habe dicke Eichenholzscheiben auf den Erdboden gelegt und beobachtet,
> > wie es innerhalb von nur einem Jahr (!) verrottet sind. Und bei mir ist es
> > zumindest im Sommer eher trocken.
>
> Erstaunlich. Bei mir verrottet Holz so schnell bei weitem nicht. Mein
> Kaffeesatz überlegt, ob es speziell für Eiche vielleicht feucht sein
> muss. Oder ob es die gute Sauerstoffzufuhr war, die deine Scheiben in
> die ewigen Jagdgründe geschickt hat.

Es war kanadische Sumpfeiche, vielleicht ist die nicht so haltbar.

Und was die Theorie zur Feuchtigkeit an geht, im Winter ist es hier
schon nass. Und wenn ich mir meinen Rasen anschaue, scheint es gar nicht
so trocken zu sein, denn der ist komplett vermoost. Ach, keine Ahnung.

Ich gebe auch zu, ich habe etwas übertrieben, es war natürlich nicht
nach einem Jahr zu Humus zerfallen. Aber es hatte schon deutliche
Verrottungserscheinungen und war teilweise gebrochen.

Gruß, Kathinka

Fritz

unread,
Mar 14, 2016, 3:52:19 AM3/14/16
to
Am 14.03.16 um 07:36 schrieb Kathinka Wenz:
Wie wärs, wenn ausreichend Platz vorhanden, das Hochbeet mit einer lose
geschichteten Steinmauer zu umgeben?

Denk dabei mal an Sepp Holzers Permakultur:
<http://www.krameterhof.at/>
<http://www.seppholzer.at/>
Sepp Holzer nutzt die Wärme der Steine - dies könnte auch hier hilfreich
sein. Natürlich darf dabei das Hochbeet nicht zu klein sein.

In den Ritzen der Steine hätten dann auch trocken liebende Kräuter Platz.

--
Fritz
„Die Welt ist groß genug für die Bedürfnisse aller, aber zu klein für
die Gier Einzelner“ - Mahatma Gandhi

Kathinka Wenz

unread,
Mar 14, 2016, 4:38:18 AM3/14/16
to
On Monday, March 14, 2016 at 8:52:19 AM UTC+1, Fritz wrote:

> Am 14.03.16 um 07:36 schrieb Kathinka Wenz:
> > Es war kanadische Sumpfeiche, vielleicht ist die nicht so haltbar.
> > [...]
> Wie wärs, wenn ausreichend Platz vorhanden, das Hochbeet mit einer lose
> geschichteten Steinmauer zu umgeben?

Hast du eigentlich gelesen, worauf du antwortest? Da geht es um Tittplatten
aus Eichenholz.

> Sepp Holzer nutzt die Wärme der Steine - dies könnte auch hier hilfreich
> sein. Natürlich darf dabei das Hochbeet nicht zu klein sein.

Da ich ja mehrfach Fotos von meinem Hochbeet gezeigt hast, weißt du, wie es
aussieht...

Gruß, Kathinka

Fritz

unread,
Mar 14, 2016, 5:03:07 AM3/14/16
to
Am 14.03.16 um 09:38 schrieb Kathinka Wenz:
> On Monday, March 14, 2016 at 8:52:19 AM UTC+1, Fritz wrote:
>
>> Am 14.03.16 um 07:36 schrieb Kathinka Wenz:
>>> Es war kanadische Sumpfeiche, vielleicht ist die nicht so haltbar.
>>> [...]
>> Wie wärs, wenn ausreichend Platz vorhanden, das Hochbeet mit einer lose
>> geschichteten Steinmauer zu umgeben?
>
> Hast du eigentlich gelesen, worauf du antwortest? Da geht es um Tittplatten
> aus Eichenholz.

Ich habe mich an den Betreff gehalten ....

>> Sepp Holzer nutzt die Wärme der Steine - dies könnte auch hier hilfreich
>> sein. Natürlich darf dabei das Hochbeet nicht zu klein sein.
>
> Da ich ja mehrfach Fotos von meinem Hochbeet gezeigt hast, weißt du, wie es
> aussieht...

Etwa dieses:
<http://blog.kathinka.info/?p=435>

Fritz

unread,
Mar 14, 2016, 5:11:03 AM3/14/16
to
Am 14.03.16 um 09:38 schrieb Kathinka Wenz:
> On Monday, March 14, 2016 at 8:52:19 AM UTC+1, Fritz wrote:
>
>> Am 14.03.16 um 07:36 schrieb Kathinka Wenz:
>>> Es war kanadische Sumpfeiche, vielleicht ist die nicht so haltbar.
>>> [...]
>> Wie wärs, wenn ausreichend Platz vorhanden, das Hochbeet mit einer lose
>> geschichteten Steinmauer zu umgeben?
>
> Hast du eigentlich gelesen, worauf du antwortest? Da geht es um Tittplatten
> aus Eichenholz.

Ich habe mich an den Betreff gehalten ....

Wie wäre es Wege mit alten hart-gebrannten Ziegeln zu pflastern?

Bilder einiger Schaugärten, welche ich bescuhte. Sie dienen der Inspiration:
<http://www.schaugarten-koehler.at>
<http://members.aon.at/schaugarten-hackl/Start.htm>
<http://www.wein4tler-bauerngarten.at>
<http://www.landhausgarten.at/joomla1.7/>

<http://www.naturimgarten.at/schaugaerten/weinviertel/schaugarten-brigitte-und-karl-parbus-wolfpassinghochleithen>

<https://schaugartenmistelbach.wordpress.com>

<http://www.naturimgarten.at/schaugaerten/weinviertel/reiter-maria-und-martin>

<http://www.diegaerten.at/die-gaerten.html>

<http://marienschloessl.at>
<http://schlossmuehlbach.at>

>> Sepp Holzer nutzt die Wärme der Steine - dies könnte auch hier hilfreich
>> sein. Natürlich darf dabei das Hochbeet nicht zu klein sein.
>
> Da ich ja mehrfach Fotos von meinem Hochbeet gezeigt hast, weißt du, wie es
> aussieht...

Etwa dieses:
<http://blog.kathinka.info/?p=435>

Kathinka Wenz

unread,
Mar 14, 2016, 5:11:23 AM3/14/16
to
On Monday, March 14, 2016 at 10:03:07 AM UTC+1, Fritz wrote:
>
> Am 14.03.16 um 09:38 schrieb Kathinka Wenz:
> > Hast du eigentlich gelesen, worauf du antwortest? Da geht es um Trittplatten
> > aus Eichenholz.
> Ich habe mich an den Betreff gehalten ....

Es wäre sinnvoll gewesen, sich auch ein inhaltlich passendes Post aus
dem Thread rauszusuchen. Dass das Thema mal abschweift, ist nicht weiter
ungewöhnlich.

Meintest du jetzt wirklich mich mit dem Ummanteln mit Steinen oder den OP
mit seinem Metall-Gitter? Ein Holz-Hochbeet mit Steinen einzufassen halte
ich für dämlich, das dürfte eine Garantie sein, dass das Holz schnell
wegfault.

Gruß, Kathinka

Ina Koys

unread,
Mar 14, 2016, 5:14:32 AM3/14/16
to
Am 14.03.2016 um 08:52 schrieb Fritz:

> Denk dabei mal an Sepp Holzers Permakultur:
> <http://www.krameterhof.at/>
> <http://www.seppholzer.at/>

Da wühl ich jetzt aber nicht rum auf der Suche nach dem Hochbeet.

> Sepp Holzer nutzt die Wärme der Steine - dies könnte auch hier hilfreich
> sein. Natürlich darf dabei das Hochbeet nicht zu klein sein.

Wenn es aber zu groß ist, kommt man in der Mitte nicht mehr ran. Das
Grundproblem wird immer bleiben, dass man dort mehr Wasserzufuhr
braucht. Und der Hauptgrund zur Anlage eingeschränkte Mobilität des
Gärtners.

> In den Ritzen der Steine hätten dann auch trocken liebende Kräuter Platz.

Denen würde ich lieber ihren eigenen Platz geben, an dem sie ihre Ruhe
vor den Wühlereien eines Gemüsebeets haben.

Ina


Fritz

unread,
Mar 14, 2016, 5:27:08 AM3/14/16
to
Am 14.03.16 um 10:11 schrieb Kathinka Wenz:
Ich habe mich auf einen vollkommenen Neubau bezogen. Das Beet müsste
ausreichend groß sein um im Sommer nicht zu heiß zu werden.
Die Steinmauer, lose geschlichtet so wie im Süden üblich, leicht nach
innen geneigt. Innen mit verrottungs-festen Fließ ausgekleidet, damit
die Erde nicht in die Steine wandert. Gefüllt mit Material wie ein
Hügelbeet, das müsste doch einen guten (Früh-) Gemüsegarten abgeben;
besonders wenn man diesen im Frühjahr bis zu den Eisheilgen mit einem
Folientunnel schützen würde.
Hängenden Gurken, Paradeisern, Erdbeeren, usw. würde die Wärme der
Steine wohl sehr zu Gute kommen.

<http://deavita.com/wp-content/uploads/2014/02/Natursteinmauer-unterschiedliche-Bruchsteintücken-gartenhang-sichern.jpg>

<http://deavita.com/wp-content/uploads/2014/02/garten-mit-teich-stützmauer-große-steinstücke-mauern-ideen.jpg>

<http://deavita.com/wp-content/uploads/2014/02/trockenmauer-bepflanzt-Natursteinmauer-aus-unterschiedlichen-Fundstücken.jpg>

Aus:
<hhttp://deavita.com/gartengestaltung-pflege/landschaftsbau/79-stutzmauer-im-garten-bauen.html>

Werner Flügel

unread,
Mar 16, 2016, 4:30:15 AM3/16/16
to
Am 11.03.2016 um 09:59 schrieb Harry Hirsch:
> Am 10.03.2016 um 14:19 schrieb fionnz...@gmail.com:
> ..
> als wichtig wird oft empfohlen zuerst

...bei Google-Postern nach dem Datum des Ursprungspostings zu schauen... ;-)

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