Hi,
aber logo! rauf auf den Komposthaufen, aber bitte nicht in dicken
Schichten..
Gruß Lutz
--
Neue Gartentips und
mehr:http://www.dillingen.baynet.de/~lbojasch/Rezepte/Rezepte.htm
Die Mikroorganismen, die Holz (aus dem Häcksler oder der Säge) und Laub
zersetzen (kompostieren), benötigen sehr viel Stickstoff. Bei mir hat es sich
sehr bewährt, solche Materialien mit Rasenschnitt gemischt (etwa halbe-halbe)
zu kompostieren. Klaus
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Klaus Sasse - Äskulapweg 26 - 44801 Bochum
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1) Falls Du mit der Kettensäge arbeitest, ist das Sägemehl (Sägespäne)
mit Öl verunreinigt. Das sollte man dann lieber der Verbrennung
zuführen.
2) Falls Du Rhododendron oder andere Pflanzen hast, die leicht vom
Dickmaulrüßler befallen werden: niemals unkompostiertes Sägemehl
verwenden! Aus eigener leidvoller Erfahrung weiß ich, daß dieses
Dickmaulrüßler geradezu magisch zur Eiablage animiert.
3) (Wurde zwar bereits gesagt:) Holz braucht viel Stickstoff zum
Verrotten!
Gruß
G.W.
--
G. Wolmershaeuser
wolm...@chemie.uni-kl.de
> > .
>
> Die Mikroorganismen, die Holz (aus dem Häcksler oder der Säge) und Laub
> zersetzen (kompostieren), benötigen sehr viel Stickstoff. Bei mir hat es sich
> sehr bewährt, solche Materialien mit Rasenschnitt gemischt (etwa halbe-halbe)
> zu kompostieren. Klaus
Hi,
eine ideale Kombination! Solche Tips gibte häufig auch in
"Kompostfibeln" der Abfallentsorger, Zweckverbände o.ä.
GrußLutz
Falsch! Das Sägekettenöl ist kein mineralisches Öl und wird schnell
abgebaut.
> 2) Falls Du Rhododendron oder andere Pflanzen hast, die leicht vom
> Dickmaulrüßler befallen werden: niemals unkompostiertes Sägemehl
> verwenden! Aus eigener leidvoller Erfahrung weiß ich, daß dieses
> Dickmaulrüßler geradezu magisch zur Eiablage animiert.
Bei einem richtig aufgesetzten Kompost stiegen die Temperaturen im
Kern (anfangs) so weit an (ca 60 Grad), daß Eiweiß zerstört wird (ab
44 Grad sicher). Sollten also Schädlinge überleben, liegt es vor allem
am unglücklich zusammengesetzten Komposthaufen.
> 3) (Wurde zwar bereits gesagt:) Holz braucht viel Stickstoff zum
> Verrotten!
das gibts zuhauf durch Grasschnitt, außerdem saugt das Sägemehl
überschüssige Feuchtigkeit auf.
--
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> Beim Holzsägen fällt einiges an Sägemehl an. Gibt es dafür im Garten eine
> sinnvolle Verwendung oder verfeuere ich das besser auch?
Man kann auch gut damit mulchen. Da kommt so leicht kein unerwünschtes
Kraut durch!
Mit thgttg-Grüßen,
## ...einfach Robin! ##
--
>> Beim Holzsägen fällt einiges an Sägemehl an. Gibt es dafür im Garten
eine
>> sinnvolle Verwendung oder verfeuere ich das besser auch?
>
>1) Falls Du mit der Kettensäge arbeitest, ist das Sägemehl (Sägespäne)
>mit Öl verunreinigt. Das sollte man dann lieber der Verbrennung
>zuführen.
das kettenöl ist in der regel biologisch abbaubar.
steffen
> > 2) Falls Du Rhododendron oder andere Pflanzen hast, die leicht vom
> > Dickmaulrüßler befallen werden: niemals unkompostiertes Sägemehl
> > verwenden! Aus eigener leidvoller Erfahrung weiß ich, daß dieses
> > Dickmaulrüßler geradezu magisch zur Eiablage animiert.
>
> Bei einem richtig aufgesetzten Kompost stiegen die Temperaturen im
> Kern (anfangs) so weit an (ca 60 Grad), daß Eiweiß zerstört wird (ab
> 44 Grad sicher). Sollten also Schädlinge überleben, liegt es vor allem
> am unglücklich zusammengesetzten Komposthaufen.
>
Eben! Habe ich das je bestritten?
Sander schrieb:
> Beim Holzsägen fällt einiges an Sägemehl an. Gibt es dafür im Garten eine
> sinnvolle Verwendung oder verfeuere ich das besser auch?
Hallole,
mir fällt dazu ein Spruch (Weisheit, Bauernregel oder was weiß ich was) ein,
den mein Papi vor längerer Zeit sagte:
Holz und Haar düngt sieben Jahr !
schwäbische Grüße
Wolfi
> Bei einem richtig aufgesetzten Kompost stiegen die Temperaturen im
> Kern (anfangs) so weit an (ca 60 Grad), dass Eiweiss zerstoert wird (ab
> 44 Grad sicher). Sollten also Schaedlinge ueberleben, liegt es vor allem
> am ungluecklich zusammengesetzten Komposthaufen.
Jetzt muss ich doch mal fragen wie ein "gluecklich zusammengestzter
Komosthaufen" aussieht ! ;-)))))
Aber mal im Ernst , ich "bestuecke" meinen Komposthaufen nach Anfall (
besser gesagt nach Abfall ) der zu entsorgenden Organischen Abfaelle .
Eine bestimmte Reinfolge hab ich da noch nie eingehalten , sollte man das
etwa tun und wenn ja , wie ?
Tschau Mario !
... Pharmadroehn - es verbloedet zwar, aber Sie geniessen es...
Gruss
Christel
Die Schwaben waren schon immer etwas zu sparsam. Hornspäne düngen
max. für 2 Jahre.
(NB: Ein Freund von mir hat behauptet, die Lipper wären wegen
Geiz ausgewiesene Schwaben.)
Reinhardt
> (NB: Ein Freund von mir hat behauptet, die Lipper waeren wegen
> Geiz ausgewiesene Schwaben.)
Wobei die Schwaben wegen Geiz des Landes verwiesene Schotten sind !
(Nur zum Verstaendnis ...)
--
ciao ... Klaus Peter <e-mail: k...@gmx.net>
>1) Falls Du mit der Kettensäge arbeitest, ist das Sägemehl (Sägespäne)
>mit Öl verunreinigt. Das sollte man dann lieber der Verbrennung
>zuführen.
>2) Falls Du Rhododendron oder andere Pflanzen hast, die leicht vom
>Dickmaulrüßler befallen werden: niemals unkompostiertes Sägemehl
>verwenden! Aus eigener leidvoller Erfahrung weiß ich, daß dieses
>Dickmaulrüßler geradezu magisch zur Eiablage animiert.
Ha! Ein wunderschönes Bild tut sich vor mir auf:
Ein großer Berg öliges Sägemehl. Die lieben Tierchen legen ihre ganzen
Eier darin ab. Sodann löst ein kleines Feuerchen alle
Dickmaulrüßler-Probleme...
Gruß, Thomas
Hallo
na, es gibt da eigentlich seeehr kluge Regeln. Meist kann man die
aber nicht einhalten weil einfach nicht zur richtigen Zeit das
richtige Material anfällt.
Einige wenige Grundsätze sollte man aber beachten, damit das Material
verrottet und nicht anfängt zu faulen. Nie dicke Schichten des
gleichen Materials auffüllen, für durchlüftung durch groberes Material
sorgen (ideal ist Häckselgut). Essensreste gehören nicht auf den
Komposthaufen und wenn, dann sollten sie in diesen eingegraben werden
(Ratten werden sonst zu leicht angezogen). Zwischendurch mal eine
Schicht Erde damit Bodenbakterien verbreitet werden. Gegen Unkräuter
hatte ich früher hin- und wieder eine Schaufel ungelöschten Kalk
darübergetreut, ist heute aber verpönt, glaube ich.
Kompost-farbig auf meiner Seite (nur kleiner Tip, keine
wissenschaftliche Abhandlung:
http://www.dillingen.baynet.de/~lbojasch/Garten/kompost.htm
Gruß Lutz
Naja, mineralische Öle wurden aber vor einiger ZEit immer noch fast
ausschließlich verwendet, und ich habe gehört, das einige doch wieder
darauf zurückgreifen mussen, da das "Bio-Öl" nicht immer schön flüssig
bleibt. Ein Bekannter hat sich damit schon mal die Säge ruiniert!
mfG Martin Reicher
Flusi-Flugschule, Luftfahrtmailingliste:
www.donau.de/privhome/martin.reicher/
> Naja, mineralische Öle wurden aber vor einiger ZEit immer noch fast
> ausschließlich verwendet, und ich habe gehört, das einige doch wieder
> darauf zurückgreifen mussen, da das "Bio-Öl" nicht immer schön flüssig
> bleibt. Ein Bekannter hat sich damit schon mal die Säge ruiniert!
Hi
das liegt dann einer defekten Ölpumpe in der Säge, In den Wäldern
ist der Einsatz von Mineral-Kettenöl seit 1992 generell verboten.
(Auskunft unseres Staatswald-Försters).
Es soll ja sogar auch welche geben, die Ihr Altöl aus dem Auto dazu
verwenden ;-(
Gruß Lutz