Was kann man - außer Seerosen - da reinpflanzen, was ist zu beachten.
Vorzugsweise sollte es blühen. Links sind willkommen.
Fische wolle ich nicht quälen, daher sind sie nicht vorgesehen.
Dank im Voraus.
Hans-Jürgen
> Was kann man - außer Seerosen - da reinpflanzen, was ist zu beachten.
> Vorzugsweise sollte es blühen. Links sind willkommen.
Soll der nur im Sommer sein? Was machst Du damit im Winter?
> Fische wolle ich nicht quälen, daher sind sie nicht vorgesehen.
Naja, von der Groesse her und je nach Wasser gaeb's da schon was. Du
muesstest sie nur im Winter warm halten...
cu
Monika
--
Go your own footsteps, don't follow the others (?)
Hans-Jürgen
Ich wuerde sagen: viel zu klein, um irgendwas teichartiges daraus zu
machen. Ausserdem frage ich mich, wie die Gerbsaeure die Wasserqualitaet
beeinflusssen wird.
> was ist zu beachten.
UNBEDINGT(!) eine Rampe bauen, um Kleintieren, die da reinfallen, einen
Rettungsweg zu bieten.
jue
>> Fische wolle ich nicht quälen, daher sind sie nicht vorgesehen.
>
> Naja, von der Groesse her und je nach Wasser gaeb's da schon was.
Woran dachtest du?
Ina
--
Birmesen aus der Grenzregion bringen Hilfe ins Land. Helfen Sie helfen!
http://www.helft-birma.de
Seerosen sind schon mal gut, vielleicht geht auch Lotus. Dann noch was
langes dazu wie Rohrkolben und dann hat sich's. Kann bestimmt gut
aussehen, hab ich aber noch nicht selber probiert.
> Fische wolle ich nicht quälen, daher sind sie nicht vorgesehen.
Bleib dabei.
> Das ist das Problem. Ich werde den "Teich" nicht frostfrei unterbringen
> können.
Dann kriegst du das Problem, dass Holzfässer undicht werden, wenn sie
trocken stehen. Ich weiß nicht, ob ein Fass es aushält wenn es
durchfriert, aber die Trockenheit ganz sicher nicht.
Frieren: es kann durch das Eis gesprengt werden.
Trockenheit: kommt drauf an. Nach entsprechendem waessern wird es wieder
dicht werden, aber wie oft das Holz das mitmacht ist eine andere Frage.
For allem werden sich auch die Reifen loesen.
jue
Hallo
ich hätte eine Idee um wenigstens die Dichtigkeit zu sichern:
einfache Variante: Innen mehrfach (mind. 3x) mit "Silolack" streichen,
die Beschichtung alle 2 oder 3 Jahre auffrischen. Silolack gibt es im
Landhandel.
noch dauerhafter: Fässer innen mit Glasgewebematten und Polyesterharz
auskleiden.
gh
aus der Praxis:
wir haben so etwas als Auffangfass unter der Schwengelpumpe.
60cm Durchmesser, 50cm hoch. Allerdings hat das Objekt eine passende
Innenlage aus PVC.
Drinnen ist eine Teichrose, ne Wasserpest und was hohes blaues (imho
Hornkraut).
Im Winter bleibt das alles draussen und es kommt ein ganz kleiner
selbstregulierender Teichheizer rein. Der hält lediglich ein Loch in der
Mitte im Eis und verhindert das vollkommene Durchfrieren. Sonst würde
der Eisdruck trotz Konik das Ding wahrscheinlich sprengen. Trotzdem wir
im Alpenvorland auf 600m Höhe sind, waren die Stromkosten nicht spürbar.
Zusätzlich decken wir das oben ab. Ein Test mit Leistungsmessgerät
zeigte, dass der Verbrauch des 100W Teichheizers bald nach Einschalten
auf ~25W runtergeht.
Alternativ kann man das natürlich vor jedem Winter entleeren und die
Pflanzen frostfrei in Eimern überwintern.
bye
> >
> Es ist eine Falle!
> Ich hatte auf meinem Wochenendgrundstück einmal das Wasserfass nicht
> abgedeckt und prompt war ein Eichhörnchen ertrunken.
Drum haben wir ein weitmaschiges Netz aus stabilem Draht drüber
gespannt. Schon allein kleiner Kinder wegen.
bye
Trocken sollte er möglichst nicht werden. Auch im Sommer wird er sicher
täglich seine Kanne Wasser verlangen.
Hans-Jürgen
Hans-Jürgen
Rudolf
>
>
>
Das glaubst du. Eichhoernchen sind fast so gute Kulturfolger wie Ratten
und -zumindest in gemaessigten Klimazonen- findest du sie ueberall. Vor
allen auf einem Hof, wo Tierfutter auch noch ein kostenloses
all-you-can-eat Buffet bietet.
> Höchstens mal die Katze vom Nachbarn
Eigene Katze waere so ungefaehr die einzige Moeglichkeit, Eichhoernchen
fernzuhalten.
> Ansonsten grenzt an den Hof
>ein Bachlauf mit 5m breite und einer Tiefe von 50-80cm. Da muss man um
>Kinder eher Gedanken machen als bei einem Teich. ;)
Der hat aber keine glatten, steilen Ufer (es sei denn er ist kein Bach
sondern ein betonierter Kanal), und Tiere koennen leicht aus ihm
herausklettern.
Glaube mir, es ist kein Vergnuegen, ein triefnasses, ertrunkenes
Eichhoernchen aus dem Fass zu holen und deinem Sohn im Grundschulalter,
der es gefunden hat, zu erklaeren, was da passiert ist.
jue
Hans-Jürgen Meyer wrote at 12.05.2008 23:28
> Was kann man - außer Seerosen - da reinpflanzen, was ist zu beachten.
> Vorzugsweise sollte es blühen. Links sind willkommen.
Wir hatten in sowas mal Wasserlinsen. Blühen zwar nicht, aber vielleicht
als Beiwerk schön...
Gruß,
Michael
Hornkraut hat keine auffälligen Blüten. Du hast bestimmt Hechtkraut
http://www.ruhr-uni-bochum.de/boga/html/Pontederia_cordata_Foto.html
Gelesen habe ich das auch so. Allerdings kenne ich Botanische Gärten,
die prächtige Seerosen in 20 cm Wassertiefe kultivieren. Ich weiß es
nicht sicher, aber ich halte es für ausgeschlossen, dass die Gefäße im
Winter irgendwohin gewuchtet werden.
>> Birmesen aus der Grenzregion bringen Hilfe ins Land. Helfen Sie helfen!
>> http://www.helft-birma.de
>
> Gibt es eigentlich einen bestimmten Grund, warum man diesem Staat so
> systematisch seinen offiziellen Namen Myanmarverweigert?
Ja. Die Einwohner lehnen ihn ab.
> Wir sprechen doch heute auch von Sri Lanka und nicht mehr von Ceylon
> und von Simbabwe und nicht mehr von Südrhodesien.
So weit mir bekannt, sind das ja auch die von der Bevölkerung
angenommenen Namen.
> Ist das eine Maßnahme in einem kalten Kriege gegen dieses Land (so wie
> die Verweigerung des Namens DDR durch die Springerpresse damals?)
Ganz im Gegenteil. Es ist eine kleine, aber immerhin existierende
Solidariätskundgebung mit der Bevölkerung.
> Dann würde ich mich eigentlich nicht sehr wundern, dass die
> Staatsführung dieses Landes den Leuten, die ihr feindlich
> gegenüberstehen, nicht besonders freundlich entgegenkommt.
>
> Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
Ach? Weil die Bevölkerung ihre Militärdiktatur ablehnt, verdient sie,
dass man eine Million Leute verrecken läßt? Die Logik ist mir echt neu.
> Aber mittlerweile scheinen die von den Helfern vorgesehenen Maßnahmen
> ja zu greifen: für 1,5 Millionen Betroffene wurde jetzt eine
> Wasserversorgung eingerichtet die 40 000 Menschen versorgen kann.
> So sind dank deutscher Hilfe nur noch 1,46 Millionen unversorgt,
Dass die Versorgung der birmesischen Bevölkerung nicht zu allererst
deutsche Aufgabe ist, sondern birmesische, ist dir irgendwie klar, ja?
> was
> das Trinkwasser angeht. Ob die deutschen Helfer jetzt zu den 3
> gelieferten Anlagen noch weitere 35 Anlagen liefern wollen (und warum
> sie nur mit 3 Anlagen aufgetaucht sind) wurde bisher noch nicht
> mitgeteilt.
Nur mal zur Klarheit: Ich bin weder die birmesische Militärregierung
noch die "deutsche Hilfe". Was andere tun, mag gut oder schlecht sein,
hat mit mir und dem Link unten aber rein gar nix zu tun. Also meckere
die an, die es zu verantworten haben.
>> ich möchte mir für meinen Hof einen Fassteich zulegen. Also sowas:
>> http://www.fassfabrik-krogemann.de/html/gebrauchtfasser.html
>> Was kann man - außer Seerosen - da reinpflanzen, was ist zu beachten.
>> Vorzugsweise sollte es blühen. Links sind willkommen.
>> Fische wolle ich nicht quälen, daher sind sie nicht vorgesehen.
> Es ist eine Falle!
> Ich hatte auf meinem Wochenendgrundstück einmal das Wasserfass nicht
> abgedeckt und prompt war ein Eichhörnchen ertrunken.
War Dein Wasserfaß nicht bis oben hin mit Wasser gefüllt?
Normalerweise kommen Tiere alleine wieder raus, wenn sie den Rand
erreichen können, eine meiner Katzen, die auch mal ins Wasserfaß fiel,
schaffte das jedenfalls problemlos.
Ein Miniteich im Faß, wie Rudolf ihn plant, ist dagegen immer bis oben
mit Wasser gefüllt, daß darin Tiere ertrinken, halte ich daher für
ziemlich unwahrscheinlich.
Ich habe seit 2 Jahren so einen Teich im Faß und bisher ist noch niemand
darin ertrunken.
Meine 2 Wassertonnen sind allerdings im Normalfall abgedeckt, weil der
Wasserstand schwankt.
Grüße
Sabine, f'up2 drg
--
Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem
beinahe richtigen ist derselbe wie zwischen
dem Blitz und dem Glühwürmchen.
* Mark Twain
>>> Das ist das Problem. Ich werde den "Teich" nicht frostfrei
>>> unterbringen können.
>> Dann kriegst du das Problem, dass Holzfässer undicht werden, wenn sie
>> trocken stehen. Ich weiß nicht, ob ein Fass es aushält wenn es
>> durchfriert, aber die Trockenheit ganz sicher nicht.
> Frieren: es kann durch das Eis gesprengt werden.
Mein Faß hat nun bereits den zweiten Winter schadlos überlebt, obwohl
das Wasser bis zum Boden durchgefroren ist.
Die Pflanzen sollte man aber besser über den Winter woanders
unterbringen, z. B. in einem Wassereimer im Keller.
Grüße
Sabine, f'up2drt gesetzt
--
Die Vergangenheit können wir nicht mehr ändern,
uns bleibt aber noch die Zukunft.
>>> Das mit dem durchfrieren halte ich für das geringste Problem.
>> Du vielleicht, deine Seerose aber sicher nicht. Wenn die
>> durchfriert, ist sie tot,
> Gelesen habe ich das auch so.
Meine ist jedenfalls kaputt, nachdem ich sie letzten Winter im Faß
beließ.
> Allerdings kenne ich Botanische Gärten, die prächtige Seerosen in 20
> cm Wassertiefe kultivieren. Ich weiß es nicht sicher, aber ich halte
> es für ausgeschlossen, dass die Gefäße im Winter irgendwohin gewuchtet
> werden.
Vielleicht beheizen die über den Winter?
Grüße
Sabine, f'up2 drt
> wir haben so etwas als Auffangfass unter der Schwengelpumpe.
> 60cm Durchmesser, 50cm hoch. Allerdings hat das Objekt eine passende
> Innenlage aus PVC.
> Drinnen ist eine Teichrose, ne Wasserpest und was hohes blaues (imho
> Hornkraut).
Hornkraut, das blueht, haett ich noch nie gesehen.
> Alternativ kann man das natürlich vor jedem Winter entleeren und die
> Pflanzen frostfrei in Eimern überwintern.
Das waer auch ok fuer etwaige Fische, vorausgesetzt, das Aquarium im
Winter ist hinreichend gross. Aber Fische wollte der OP ja eh ned :)
cu
Monika
--
Go your own footsteps, don't follow the others (?)
>> Naja, von der Groesse her und je nach Wasser gaeb's da schon was.
>
> Woran dachtest du?
Es gibt verschiedene kleine Fischleins. Konkret dachte ich
(hartwassergeschaedigt ;) ) an z.B. Heterandria formosa. Aaaaber: das
geht halt nur bei einigermassen warmen Temperaturen, wobei einigermassen
warm wenig mit handelsueblichen Aquarientemperaturen zu tun hat ;) Klar,
dort wo die vorkommen geht es schon mal an die / knapp unter 0 Grad,
aber halt nur kurzfristig; so knackige zwei Wochen -20 Grad hab ich
drueben nie erlebt. Und durchfrieren darf der Teich keinesfalls (wird
einer Seerose wohl auch nicht wirklich taugen)
Bei einheimischen Fischen hab ich nicht so den Blick, da muessten ja
auch kleinere Exemplare existieren,eigentlich. 100l ist ja nu nicht /so/
wenig.
>
> Hornkraut hat keine auffälligen Blüten. Du hast bestimmt Hechtkraut
>
> http://www.ruhr-uni-bochum.de/boga/html/Pontederia_cordata_Foto.html
Dank für die Korrektur, genau das ist es.
>> Drum haben wir ein weitmaschiges Netz aus stabilem Draht drüber
>> gespannt. Schon allein kleiner Kinder wegen.
> Vorbildlich!
Hi,
Eigentlich nur Selbstschutz. Im Zweifelsfall reichen bei Kleinkindern ja
5cm Wassertiefe. Und wenn da einer aus Neugier und Kopflastigkeit
Übergewicht nach vorne in den Topf bekommt (und zum Draufsteigen finden
die Wichte immer was), ist das Malheur schnell da. Der Draht (ein
Ausschnitt aus einem alten Rankgitter) ist so stabil, dass man mit 20kg
da auch draufsteigen könnte. Inzwischen sind unsere Burschen zwar
schwimmfähig, das Gitter ist aber immer noch praktisch, um die
Giesskanne beim Befüllen aus der Pumpe abzustellen.
bye
Hi,
Allenfalls Stichlingen ist so eine Behausung zuzumuten. Wir hatten das
mal einen Saison.
Aber: Einheimische Fische sind nicht so farbenfroh und in einem
eingewachsenen Kleinteich alsbald nicht mehr zu sehen. Dann kann man es
sich auch völlig sparen. Bei uns ging das nur, da der Topfteich als
Auffangtrog unter ner Gartenpumpe stand. Man konnte damit durch Spülen
mit Frischwasser die Wassertemperatur gleichmäßig halten und die
überschüssigen Nährstoffe rausbringen. Steht das Ding frei als
Dekoobjekt in der Ecke machen Fische wegen Dreck nur Arbeit
(Wasserwechsel, Putzen, etc).
Noch ein Nachteil:
Ohne Fische ist die Artenvielfalt viel höher, da nicht alle
Kleininsekten oder deren Larven sofort gefressen werden.
Wir haben die Fische dann vorm Winter in einen nahen Teich entlassen.
bye
> Da hättest du vermutlich eher das gegenteilige Problem: 100 l wird im
> Sommer wohl viel zu warm werden für Stichlinge oder so.
Ja, da ist was dran. :)Wie Johannes schon schrieb, durchspuelen, evtl im
Schatten stehen haben (ogottogottdiealgen), Wasser wechseln... (wobei
sich im Aquarium, wenn man es geschickt aufsetzt und nicht wegen jeder
Alge juchu schreit, die Putzerei in Grenzen haelt und man das Wasser
wechseln trefflich mit Blumen giessen verbinden kann, imho)
>> Ja, da ist was dran. :)Wie Johannes schon schrieb, durchspuelen, evtl im
>> Schatten stehen haben (ogottogottdiealgen), Wasser wechseln... (wobei
>> sich im Aquarium, wenn man es geschickt aufsetzt und nicht wegen jeder
>> Alge juchu schreit, die Putzerei in Grenzen haelt und man das Wasser
>> wechseln trefflich mit Blumen giessen verbinden kann, imho)
>>
> Ich denke, wenn ein Aquarium einigermaßen im Gleichgewicht ist und
> wenn man immer genügend Biomasser (Wasserpflanzen) entfernt braucht
> man da keinen Wasserwechsel. OK, es gibt sicher Fische, die nur in
> einem Aquarium gedeihen, was eben überhaupt nicht im Gleichgewicht
> ist, dann muss man durch äußeren Einfluss diesen Zustand erhalten.
>
> Aber ich meine, das mit dem "See im Glase" war ja grade Rossmäßlers
> Grundidee.
> Wie bei diesem Garten in der Flasche: die Organismen, die Biomasse
> aufbauen müssen sich eben im Gleichgewicht befinden mit denen, die
> Biomasse abbauen.
> Und was man künstlich zufügt (Fischfutter) muss wieder entnommen
> werden (Zuwachs der Pflanzenmasse)
Bis auf den Punkt mit dem Wasserwechsel und den Fischen, die nur in
einem unbalancierten AQ gedeihen (welche sollten das sein?), ACK. Ich
bin der Meinung, was per Futter in's AQ reinkam, muss u.a. auch mit
Wasserwechsel entfernt werden. Ab und an natuerlich auch durch entfernen
von Biomasse (aka Pflanzen) :)
Und, wenn man grad nicht destilliertes Wasser verwendet, fuegt man durch
Wasserwechsel m.M.n. auch was zu, naemlich Mineralien (natuerlich in
gewissen Grenzen)
Monika Cisch wrote:
> Konrad Wilhelm wrote:
@ Konrad:
>> Ich denke, wenn ein Aquarium einigermaßen im Gleichgewicht ist und
>> wenn man immer genügend Biomasser (Wasserpflanzen) entfernt braucht
>> man da keinen Wasserwechsel.
Altwasserbecken können (müssen nicht!) über Jahre gut funktionieren. Bei mir
hat es einklich stets funktioniert. Solche Aquarien, Bottiche bzw.
Sommerteiche machen eine eigene Entwicklung durch. Sie funktionieren
indoors wie outdoors am ehesten dann, wenn sie wie ein "See/Teich"
betrieben werden, d.h. ohne ausgewiesene technische Filterung - dafür aber
mit der Lizenz zum Mulmen (Absetzen/Sedimentieren organischer Stoffe)..
>> OK, es gibt sicher Fische, die nur in
>> einem Aquarium gedeihen, was eben überhaupt nicht im Gleichgewicht
>> ist, dann muss man durch äußeren Einfluss diesen Zustand erhalten.
?..Hm.., Beispiel gefällig..?
>> Aber ich meine, das mit dem "See im Glase" war ja grade Rossmäßlers
>> Grundidee.
>> Wie bei diesem Garten in der Flasche: die Organismen, die Biomasse
>> aufbauen müssen sich eben im Gleichgewicht befinden mit denen, die
>> Biomasse abbauen.
Die Aussage ist "global" immer stimmig. Wenn man Aquarien, Bottiche oder
Kleinteiche allerdings als "lokale Individuen" auffasst, dann ist das
voranstehende Prinzip nicht zwangsläufig 1:1 übertragbar..
>> Und was man künstlich zufügt (Fischfutter) muss wieder entnommen
>> werden (Zuwachs der Pflanzenmasse)
ACK: Oder andersweitig _unverfügbar_ gemacht werden - dann _dickes_ ACK..!
@ Moni:
> Bis auf den Punkt mit dem Wasserwechsel und den Fischen, die nur in
> einem unbalancierten AQ gedeihen (welche sollten das sein?), ACK. Ich
> bin der Meinung, was per Futter in's AQ reinkam, muss u.a. auch mit
> Wasserwechsel entfernt werden. Ab und an natuerlich auch durch entfernen
> von Biomasse (aka Pflanzen) :)
Einklich schon - in Form von Pflanzenbiomasse sind die Stoffe allerdings
zunächst unverfügbar, und damit auch nicht unmittelbar störend..
> Und, wenn man grad nicht destilliertes Wasser verwendet, fuegt man durch
> Wasserwechsel m.M.n. auch was zu, naemlich Mineralien (natuerlich in
> gewissen Grenzen)
:-) Gelegentlich ist halt ein humanoid initiiertes Korrektiv nötig..
--
cu
Marco
> Hornkraut, das blueht, haett ich noch nie gesehen.
Doch, das tut es, und zwar reichlich. Nur die Blüte ist für
Wasserbestäubung ausgelegt, da fällt sich nicht so auf.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hornbl%C3%A4tter
Eben. Und die braucht ein Fass nicht mal um durchzufrieren.
> Bei einheimischen Fischen hab ich nicht so den Blick, da muessten ja
> auch kleinere Exemplare existieren,eigentlich. 100l ist ja nu nicht /so/
> wenig.
Die ganz kleinen kommen aber nicht mit Fässern aus. Die hätten gern
Forellengewässer. Und Heterandria-Format gibts bei uns nicht :)
> Ich denke, wenn ein Aquarium einigermaßen im Gleichgewicht ist und
> wenn man immer genügend Biomasser (Wasserpflanzen) entfernt braucht
> man da keinen Wasserwechsel.
Na hoffentlich hast du keine Fische. Oder aber so viele, wie in der
Natur anteilmäßig vorkommen würden. Das ist dann nahezu das selbe.
> Aber ich meine, das mit dem "See im Glase" war ja grade Rossmäßlers
> Grundidee.
Ja. Ich hab den Artikel im Original gelesen, mit den Pflanzen, die
"alles Gift aus dem Wasser saugen", so dass das unendlich, d.h.
mindestens 3 Monate, so weitergeht. Wir sind jetzt so um die 100 Jahre
schlauer.
> Natürlich müssen dann die
> Pflanzen in einem passenden Verhältnis zu den Fischen stehen. Das war
> ja der Rossmäßler-Aussage in dem Gartenlaube-Artikel.
Eben. So in etwa 1 cm Fischkörper auf 1000 l Wasser. Das hat Rossmäßler
*nicht ganz* erreicht.
Hans-Jürgen
>> Bis auf den Punkt mit dem Wasserwechsel und den Fischen, die nur in
>> einem unbalancierten AQ gedeihen (welche sollten das sein?),
>
> Tropische Korallenfische z. B.
Ok, mit Meerwasser hab ich nix am Hut.
>> Und, wenn man grad nicht destilliertes Wasser verwendet, fuegt man durch
>> Wasserwechsel m.M.n. auch was zu, naemlich Mineralien (natuerlich in
>> gewissen Grenzen)
>>
> Genau um Mineralien gehts ja: das Fischfutter ist ja auch
> mineralisiert, wenns durch den Fisch durch ist.
Aber iirc anders.
> Genau die Mineralien werden ja dann von den Pflanzen eingebaut und mit
> der entfernten Biomasse dem Kreislauf wieder entnommen.
Eben afair nicht alles. Der Rest => Wasserwechsel.
> Was soll der Wasserwechsel denn bewirken, was nicht ebensogut durch
> Pflanzenwachstum erledigt werden kann? Natürlich müssen dann die
> Pflanzen in einem passenden Verhältnis zu den Fischen stehen. Das war
> ja der Rossmäßler-Aussage in dem Gartenlaube-Artikel.
Da ich weder die Gartenlaube noch Rossmaessler kenne, kann ich nichts
dazu sagen (oder hab ich nen link verpennt?) Aber das passende
Verhaeltnis Fisch zu Pflanze stell ich mir ziemlich drastisch vor.
Anders gesagt waeren da AQs ziemlich fischleere gruene Hoellen :)
Naja. Alles ist relativ :D
> Nur die Blüte ist für
> Wasserbestäubung ausgelegt, da fällt sich nicht so auf.
>
> http://de.wikipedia.org/wiki/Hornbl%C3%A4tter
Na siehste, die sieht man ned. Schon gar ned blau ;)
>>> Es gibt verschiedene kleine Fischleins. Konkret dachte ich
>>> (hartwassergeschaedigt ;) ) an z.B. Heterandria formosa.
>> Die ganz kleinen kommen aber nicht mit Fässern aus. Die hätten gern
>> Forellengewässer. Und Heterandria-Format gibts bei uns nicht :)
>>
> Forellen, Rotfedern, Lachse, Aale, Flusskrebse usw. habe ich reichlich
> im Bachlauf. In so ein kleines Gewässer wie den Fassteich muss man
> wirklich keinen Fisch reinzwingen. Der dient vermutlich nur als
> Katzenfrischfutter...
Ich denke, mit Heterandria gibt sich eine Katze nicht lange genug ab,
wenn sie ihr Futter auch bequem im Napf jagen kann.
http://www.minifische.de/miniextern/HeteForm.html
Ina,
Heterandria für draußen stehende Fässer trotzdem ausdrücklich nicht
empfehlend
>> http://de.wikipedia.org/wiki/Hornbl%C3%A4tter
>
> Na siehste, die sieht man ned. Schon gar ned blau ;)
Wenn du blau bist, siehste die sogar doppelt!
Deswegen seh ich ja keine ;)
> Heterandria für draußen stehende Fässer trotzdem ausdrücklich nicht
> empfehlend
Weil? Wenn sie z.B. im Winter ausgeleert werden und die "Insassen"
frostfrei ueberwintern koennen?
> Forellen, Rotfedern, Lachse, Aale, Flusskrebse usw. habe ich reichlich
> im Bachlauf.
Na Gott sei Dank :) In so a klaans Fassl passen die nicht rein :)
Aber Lachse?! Wo wohnst Du?
Dann würden sie leben, kein Thema. Aber du siehst nix von ihnen. Im Sommer.
Ina
Hans-Jürgen
Hans-Jürgen
Ich bin ja schon viel geschimpft worden, aber Zicke? Icke?
Moni, sag sofort, dass wir uns nicht anzicken!
oder kleine Aligatorleins, Schnappschildkrötileins oder Anakondaleins
Jung, halt den Ball flach. Es gibt Fischleins, die bleiben - im
Gegensatz zu Alligatorleins, Schnappileins und Anakondaleins Zeit ihres
Lebens -leins. Natuerlich muss mensch sich da schon erstmal mit befassen
und erkundigen.
Aeh, wie geht das?
> ich zielte eigentlich nicht auf die Größe der Tiere ab sondern auf die
> fixe Idee, jeden Tümpel im Garten mit Fischen besetzen zu müssen.
> Deshalb meine ironischen Empfehlungen.
Trotzdem sind kleine Alligatorleins rasend niedlich!
Ina,
*und wech*
> Echinodorus brevipedicellatus
*Erbleich* Heißen die jetzt wieder so? Ich denk, seit Rataj 1970 heißen
die amazonicus?
Ina
Ina Koys wrote:
> Monika Cisch schrieb:
>> Ina Koys wrote:
>>> Heterandria für draußen stehende Fässer trotzdem ausdrücklich nicht
>>> empfehlend
>> Weil? Wenn sie z.B. im Winter ausgeleert werden und die "Insassen"
>> frostfrei ueberwintern koennen?
> Dann würden sie leben, kein Thema. Aber du siehst nix von ihnen. Im
> Sommer.
Das stimmt wohl. Nur _das_ war hier nie ausschlaggebend, weil der Anreiz,
gelegentlich einen Blick von oben auf Selbige zu erhaschen zu können, stest
größer war als der Drang/Zwang, sie im Aquarium quasi immer (und überall!)
beobachten zu können - ich guck halt gern von oben drauf..
Fazit: Man muß halt Prioritäten setzen - und _weniger_ ist manchmal mehr..!
--
cu
Marco
> Das stimmt wohl. Nur _das_ war hier nie ausschlaggebend, weil der Anreiz,
> gelegentlich einen Blick von oben auf Selbige zu erhaschen zu können, stest
> größer war als der Drang/Zwang, sie im Aquarium quasi immer (und überall!)
> beobachten zu können - ich guck halt gern von oben drauf..
>
> Fazit: Man muß halt Prioritäten setzen - und _weniger_ ist manchmal mehr..!
ACK
Und das gilt so schoen umfassend ;)
> ich zielte eigentlich nicht auf die Größe der Tiere ab sondern auf die
> fixe Idee, jeden Tümpel im Garten mit Fischen besetzen zu müssen.
> Deshalb meine ironischen Empfehlungen.
Wer sprach von "jedem" und "muessen"?
Hallo
Ich habe davon gesprochen aber nicht in dem Sinn, wie Du es darstellst.
Es dürfte vielen auffallen, dass es, sagen wir es mal anders, vielen
Besitzern von Wasserpfützen regelrecht Qualen zu bereiten scheint,
KEINE Fische einzusetzen. Ist es nicht so?
gh
Na nu geht's aber los <lach> Ist ja interessant, was ich so alles
darstelle...
> Es dürfte vielen auffallen, dass es, sagen wir es mal anders, vielen
> Besitzern von Wasserpfützen regelrecht Qualen zu bereiten scheint,
> KEINE Fische einzusetzen. Ist es nicht so?
Tscha, wenn Du irgend jemanden Konkreten nennen koenntest, koennt ma
dazu vielleicht was sagen :) In diesem Thread jedenfalls scheint niemand
zu sein, dem es _Qualen_ bereiten wuerde, einen Teich fischlos zu lassen.
> Es dürfte vielen auffallen, dass es, sagen wir es mal anders, vielen
> Besitzern von Wasserpfützen regelrecht Qualen zu bereiten scheint,
> KEINE Fische einzusetzen. Ist es nicht so?
Mein Fassteich, auf der Terrasse stehend, hat eine Mückenplage
hervorgerufen, daher habe ich zwei Goldfische rein, die das Problem
geregelt haben.
Danach hatte ich das Problem mit der Wassertemperatur, über 30 Grad
(Sommer), und dann brauchte ich ein Winterquartier für die Fische, im
Faß konnten sie ja nicht bleiben.
So ein Faß ist ne nette Sache, nur: keinesfalls Fische reinsetzen,
besser Mückenlarven täglich händisch abkeschern.
Grüße
Sabine
>> Es dürfte vielen auffallen, dass es, sagen wir es mal anders, vielen
>> Besitzern von Wasserpfützen regelrecht Qualen zu bereiten scheint,
>> KEINE Fische einzusetzen. Ist es nicht so?
>
> Tscha, wenn Du irgend jemanden Konkreten nennen koenntest, koennt ma
> dazu vielleicht was sagen :)
Hallo
Tut mir leid wenn ich mich an solchen Pseudoargumenten-Schlachten
nicht beteilige. Lebenserfahrung kannst Du nur selbst sammeln, da hilft
es auch nicht, wenn ich Dir einen "konkreten" Namen nennen würde.
Sorry, ist mir zu dumm
gh
> Mein Fassteich, auf der Terrasse stehend, hat eine Mückenplage
> hervorgerufen, daher habe ich zwei Goldfische rein, die das Problem
> geregelt haben.
>
> Danach hatte ich das Problem mit der Wassertemperatur, über 30 Grad
> (Sommer), und dann brauchte ich ein Winterquartier für die Fische, im
> Faß konnten sie ja nicht bleiben.
>
> So ein Faß ist ne nette Sache, nur: keinesfalls Fische reinsetzen,
> besser Mückenlarven täglich händisch abkeschern.
Hallo
..eben. Es geht auch anders. Wenn man nicht nur einen Fassteich hat
sondern was größeres, stellt sich im Lauf der Zeit ein natürliches
Gleichgewicht Flora/Fauna von allein ein, Geduld muss man allerdings
schon haben und sicher nicht zu denen gehören, die mit Koi-Karpfen
HarzIV aufbessern wollen ;)
Was die Mückenbrut angeht: Abkeschern ist schnell erledigt, da hast
Du Recht. Es gäbe ja da noch die Möglichkeit, Bakterien einzusetzen. Im
Handel gibt es Präparate an denen die Mückenbrut kaputt geht. Das wäre
eine Variante für Faule, immerhin wirkt sie nicht chemisch und es
besteht keine Gefahr, dass sich auf Dauer irgendwo Gifte sammeln. Was
die Fische angeht, viele haben keinen Plan, was damit alles zusammenhängt.
gh
> Was die Mückenbrut angeht: Abkeschern ist schnell erledigt, da hast Du
> Recht. Es gäbe ja da noch die Möglichkeit, Bakterien einzusetzen. Im
> Handel gibt es Präparate an denen die Mückenbrut kaputt geht. Das wäre
> eine Variante für Faule, immerhin wirkt sie nicht chemisch und es
> besteht keine Gefahr, dass sich auf Dauer irgendwo Gifte sammeln. Was
> die Fische angeht, viele haben keinen Plan, was damit alles zusammenhängt.
> gh
Das mit den Mückenlarven hat sich bei uns auch meistens selbst erledigt.
In der Nachbarschaft sind Teiche, so dass sich ziemlich sicher ne
Libellenlarve einfindet, die im Fass aufräumt. Ansonsten hat der Nachbar
ein Aquarium und kommt gerne zur Futtersammlung vorbei.
bye
<urgh> Genau die waren ned so gut. Ja, ich weiss, die werden so gerne
verkauft <seufz> Goldfische sind zu gross und gruendeln, waehrend die
Larven oben sind.
> Danach hatte ich das Problem mit der Wassertemperatur, über 30 Grad
> (Sommer), und dann brauchte ich ein Winterquartier für die Fische, im
> Faß konnten sie ja nicht bleiben.
Das braucht man allerdings fuer alle Lebewesen in so einer "Pfuetze",
ausser sie ist so tief, dass sie nicht durchfriert. Und dann muessen die
Tiere die bei uns langen, tiefen Temperaturen abkoennen.
> So ein Faß ist ne nette Sache, nur: keinesfalls Fische reinsetzen,
> besser Mückenlarven täglich händisch abkeschern.
Oder eben, *wenn* man Fische einsetzt, diese mit Bedacht waehlen und
sich auf Winterquartier einrichten. Ich koennt mir die Sache z.B. schon
vorstellen, wenn man das Fass winters z.B. in einen Wintergarten
schaffen oder sonstwie kuehl ueberwintern kann.
Hallo
doppelt gut, pflegt nebenbei auch das Nachbarschaftsverhältnis!
gh
> Sabine 'Sani' Schulz wrote:
>> Mein Fassteich, auf der Terrasse stehend, hat eine Mückenplage
>> hervorgerufen, daher habe ich zwei Goldfische rein, die das Problem
>> geregelt haben.
> <urgh> Genau die waren ned so gut. Ja, ich weiss, die werden so gerne
> verkauft <seufz> Goldfische sind zu gross und gruendeln, waehrend die
> Larven oben sind.
Goldfische räumen auch die Oberfläche ab, nach 2 Tagen waren alle
Mückenlarven verspeist.
Seit die Fische im Aquarium leben, entsorge ich die Mückenlaven aus dem
Fassteich dahin, sehr begehrtes Futter.
>> So ein Faß ist ne nette Sache, nur: keinesfalls Fische reinsetzen,
>> besser Mückenlarven täglich händisch abkeschern.
> Oder eben, *wenn* man Fische einsetzt, diese mit Bedacht waehlen und
> sich auf Winterquartier einrichten. Ich koennt mir die Sache z.B. schon
> vorstellen, wenn man das Fass winters z.B. in einen Wintergarten
> schaffen oder sonstwie kuehl ueberwintern kann.
ACK, allerdings ist der Transport so eines gefüllten Fasses ziemlich
aufwendig, vollständig das Wasser rausnehmen kann man bei Fischbesatz
auch nicht empfehlen.
Grüße
Sabine
--
Have a Problem?
Then change it,
love it
or leave it.
Das Mittelchen heisst "Neudomück"
http://www.neudorff-profi.de/index.php?id=108
Das kommt bei mir schon seit Jahren in das Regenfass. Definitiv wirksam.
Hans-Jürgen
> ..eben. Es geht auch anders. Wenn man nicht nur einen Fassteich hat
> sondern was größeres, stellt sich im Lauf der Zeit ein natürliches
> Gleichgewicht Flora/Fauna von allein ein, Geduld muss man allerdings
> schon haben
Es stellt sich auch im Fassteich ein. Irgend ne Libelle z.B. wird schon
mal vorbeikommen, wenn da (die richtigen) Pflanzen drin sind.
> Was die Mückenbrut angeht: Abkeschern ist schnell erledigt, da hast Du
> Recht. Es gäbe ja da noch die Möglichkeit, Bakterien einzusetzen. Im
Und das findest Du besser als (kleine, passende, woanders
ueberwinternde) Fische? Naja, jeder wieras mog... <schulterzuck>
> Handel gibt es Präparate an denen die Mückenbrut kaputt geht. Das wäre
> eine Variante für Faule, immerhin wirkt sie nicht chemisch und es
> besteht keine Gefahr, dass sich auf Dauer irgendwo Gifte sammeln.
Ob mensch die anderen backdrafts, so vorhanden, schon kennt, sei mal
dahingestellt.
> Was
> die Fische angeht, viele haben keinen Plan, was damit alles zusammenhängt.
Da wieder stimmen wir ueberein. Dabei waer's heutzutag so einfach, sich
dazu zu informieren. :/
Auf halb leeren halt. Ja, aufwendig ist es.
Aha.
Monika Cisch wrote:
>>>> Es dürfte vielen auffallen, dass es, sagen wir es mal anders, vielen
>>>> Besitzern von Wasserpfützen regelrecht Qualen zu bereiten scheint,
>>>> KEINE Fische einzusetzen. Ist es nicht so?
Wie bei Aquarianern - die die wahre Aquaristik von der Haltung von Fischen
abhängig machen - auch..!
Das Thema Fischhaltung ist in drg weniger gut aufgehoben..
>>> Tscha, wenn Du irgend jemanden Konkreten nennen koenntest, koennt ma
>>> dazu vielleicht was sagen :)
S.o.! Immer diese Rufe im Netz nach Beispielen aus dem echten (realen)
Leben..! :-)
@ Günter:
Hm.., was machst du denn im echten Leben, wenn dir mal was nicht passt..?
--
cu
Marco
> @ Günter:
>
> Hm.., was machst du denn im echten Leben, wenn dir mal was nicht passt..?
wenn Du Deine Frage ausformulieren könntest, wäre eine Antwort möglich,
so aber darf man die wohl in die Rubrik: NG-Gelaber ablegen.
gh
Sei doch so nett, zitier bitte ordentlich. Dieser Ausspruch stammt
*nicht* von mir.
> Wie bei Aquarianern - die die wahre Aquaristik von der Haltung von Fischen
> abhängig machen - auch..!
Mir ist nicht ganz klar, was Du aussagen willst?
> Das Thema Fischhaltung ist in drg weniger gut aufgehoben..
:)
>>>> Tscha, wenn Du irgend jemanden Konkreten nennen koenntest, koennt ma
>>>> dazu vielleicht was sagen :)
>
> S.o.! Immer diese Rufe im Netz nach Beispielen aus dem echten (realen)
> Leben..! :-)
Ja, so ist das ;p Und nicht nur im Netz (der Ruf nach konkreten
Beispielen) ;)
Günter Hackel wrote:
>> Hm.., was machst du denn im echten Leben, wenn dir mal was nicht passt..?
> wenn Du Deine Frage ausformulieren könntest, wäre eine Antwort möglich,
> so aber darf man die wohl in die Rubrik: NG-Gelaber ablegen.
Ist ja gut - zitieren ist oft nicht einfach..! ;-)
--
cu
Marco
Monika Cisch wrote:
> Sei doch so nett, zitier bitte ordentlich. Dieser Ausspruch stammt
> *nicht* von mir.
Uups - werde mich arg darum bemühen..!
>> Das Thema Fischhaltung ist in drg weniger gut aufgehoben..
> :)
>>>>> Tscha, wenn Du irgend jemanden Konkreten nennen koenntest, koennt ma
>>>>> dazu vielleicht was sagen :)
>> S.o.! Immer diese Rufe im Netz nach Beispielen aus dem echten (realen)
>> Leben..! :-)
> Ja, so ist das ;p Und nicht nur im Netz (der Ruf nach konkreten
> Beispielen) ;)
Hm.., normalerweise kann ich Zitierebenen schon irgenwie auseinanderhalten.
An dieser Stelle muss ich zugeben, dass das in der Praxis nicht immer so
einfach ist, wie man es sich in der Theorie - oder in guten Augenblicken -
tatsächlich wünscht..! *lol*
--
cu
Marco
Konrad Wilhelm wrote:
> On Sat, 17 May 2008 11:07:39 +0200, Monika Cisch
> <moni...@vorsicht-bissig.de> wrote:
>> Ob mensch die anderen backdrafts, so vorhanden, schon kennt, sei mal
>> dahingestellt.
>>
> Na ich denk mal, dass Natur den Bacillus thuringiensis schon paar
> Jahrtausende ausgetestet hatte, bevor er vor hundert Jahren entdeckt
> wurde.
Und hat die Natur das in groesseren Mengen in Teiche gekippt?
> Aber du hast schon recht: wissen wir wirklich alles? Ist es wirklich
> ganz ausgeschlossen, dass uns der Himmel auf den Kopf fällt?
:D
> Ob mensch wirklich alles über diese Gefahr, so vorhanden, schon kennt,
> sei mal dahingestellt.
Siehst. Irgendwas bedenkenlos einsetzen, nur weil's "Natur" ist, finde
ich persoenlich genauso gedankenlos wie die Chemiekeule schwingen, wo es
nicht nottut.
Konrad Wilhelm wrote:
> Pflanzen mit sechsfachem Gensatz! Was für ein unnötiges gedankenloses
> Risiko!
Hm.., gilt nicht auch bei Pflanzen: "6 ist immer gut!"..? ;-)
--
cu
Marco
???????? Wenn ich jetzt noch verstaende, wo Du was fuer eine Ideologie
siehst, wenn ich sag, man sollte sein Hirn zum Denken einsetzen bevor
man irgendeiner Ideologie verfaellt ...
> ???????? Wenn ich jetzt noch verstaende, wo Du was fuer eine Ideologie
> siehst, wenn ich sag, man sollte sein Hirn zum Denken einsetzen bevor
> man irgendeiner Ideologie verfaellt ...
Der Widerstand gegen Ideologien kann halt leicht ideologische Züge
annehmen...
Cheers
Peter
;)
Ina
--
Birmesen aus der Grenzregion bringen Hilfe ins Land. Helfen Sie helfen!
http://www.helft-birma.de
Echt, du spinnst. Du quasselst alles, was dir mal um die Ohren fliegt,
pickst dir raus was dir gefällt und alle anderen sind doof. Die einen
deiner Kenntnisse sind von 1950, die anderen existieren ausschließlich
bei dir, weil andere Menschen auf die Fakten warten, statt unreflektiert
Behauptungen zu frönen. Halt mal den Ball flacher, machst du eine
bessere Figur bei. Und versuch mal einen Mittelwert an
Informationsaktualtität hinzukriegen. So etwa bei 1990 wär schon schön.
<prust> Mein Hirn hat ganz klar was anderes zutage gebracht, als in
Deinem angekommen ist. Mein Hirn meinte nicht "Neu, boese, Neanderthal"
sondern mein Hirn meinte "Schoen, gibt es schon irgendwelche Fakten, was
(langfristig) passiert, wenn man (diese) Bakterien in Konzentrationen
einsetzt, mit denen die Erde bzw Teiche bisher nicht konfrontiert war?"
Mein Hirn grub da z.B. Kudzu aus, streng natuerlich, ueberwuchert aber
leider in Georgia trotzdem alles einheimische an den Boeschungen und
viel weiter rein - und hat dort keine natuerlichen Feinde. Hier gibt's
da auch einiges an Pflanzen und Tieren, die nicht wirklich hergehoeren,
afaik. Die allseits geliebte Spanische Wegschnecke z.B.
Mein Hirn grub da z.B. Kraeuter aus - streng natuerlich, gibt es so
einiges, was sehr starke (Neben)wirkungen hat. Komisch, dass ein
natuerliches Kraut einen notfalls um die Ecke bringen kann, ne?
Mein Hirn meinte "Nicht alles, was natuerlich ist, ist deswegen auch
unschaedlich" Und daher meinte mein Hirn, man solle vielleicht denken,
*bevor* man etwas einsetzt, wie man es einsetzt und wann man es
einsetzt. Auch, wenn es natuerlich ist.