> Nachdem unser Gartentisch seit einigen Tagen von Hummeln umschwirrt
> wurde habe ich mich mal unter den Tisch geschaut und festgestellt,
> dass sich Hummeln in zweien der vier hohlen Bretter, die die Platte
> stützen eingenistet haben (das die überhaupt so kleine Nester
> bauen, Platz ist den den "Höhlen", die etwa 5 cm breit und
> vielleicht 10 cm tief sind sicher nicht).
Versetzt die Bretter und holt Euch neue Stuetzen.
Ciao, Susanne.
sehr wahrscheinlich, da Hummeln weniger agressiv sind als zum Beispiel
Wespen.
zum Hummelstich findet sich folgendes:
http://aktion-hummelschutz.de/fakten/hcerst2g.html
irgendwo in diesem Webabgebot findest Du auch die gängigen Hummelarten
Im letzten Jahr hatten wir jede Menge Hummeln in den Tomaten, die haben
sich aber nicht durch meinen herumtobenden (damals) 2 1/2 jährigen
stören lassen. Wenn es irgendwo hektisch wurde sind sie eher
weggeflogen.
Steffen
>>
>Vielleicht sind´s ja auch gar keine Hummeln. Ich habe die Flieger nur
>mit meinem laienhaften Wissen klassifiziert. Wer könnte sich denn da
>sonst noch in unserem Tisch einquartiert haben und um diese Jahreszeit
>schon herum summen?
>>
Hi,
also ich habe bisher nur Hummeln gesehen.
Die Anderen sind wohl noch nicht so weit.
Gruss Siggi
Moin moin Ebba,
> Die Frage ist also eher, können wir oben auf dem Tisch mit den
> Hummeln unter_m Tisch koexistieren?
Gute Frage! Im Prinzip sind Hummeln sehr zurückhaltend, als Kinder
haben wir die (weil sie angeblich nicht stechen können/konnten) oft
mit der Hand gefangen. Wir sind nie gestochen worden, haben die
Hummeln aber auch (hoffendlich) nicht weh getan.
Also eher friedfertige Genossen nur draufsetzen oder draufschlagen
sollte mensch antürlich nicht! das ist/kann natürlich bei ängstlichen
Kindern oder Besuch zu Problemen und einen gelegentlichem Stich
führen. :-(
Andererseits habt ihr etwas was nicht jeder unterm Tisch versteckt und
mit etwas gegenseitigem Respeckt voreinander könnt ihr die Kinder
beibringen das es auch ohne Gewalt, Gift, Vernichtung möglich ist
relativ friedlich miteinander in der Natur auszukommen. Gewisse
Riesiken gibt es eh überall.
Ich hatte einmal ein Bienennest auf der Terasse, sehr interessiant
aber besonders beim Essen auch außerordentlich läßtig. ich habe mich
trotzdem nicht weiter darum gekümmert und gelegentlich einige Bienen
mit den blanken Fingern von der Stulle gepflückt. Gestochen hat mich
dabei nie eine man braucht nur etwas Geduld und ne ruhige Hand. Man
kann Bienen und auch (mit etwas Glück und Zuckerwasser) sogar Wespen
Streicheln ohne gestochen zu werden!
Alles eine Art wie man sich gegenseitig Respecktiert/Achtet.
Absolute Vorsicht ist allerdings bei Getränken wichtig, schluckt
Mensch so ein Vich herunter wird es "Spannend". :-(((
Wie auch immer ihr entscheidet, laßt das Volk möglichst am Leben,
bitte.
Gruß Richard
"Ebba Lippert" <ebba.l...@gmx.net> schrieb im Newsbeitrag
news:1gu6uk2.1aw2tus467xgmN%ebba.l...@gmx.net...
> Hallöchen liebe Gartenfreunde,
> ich bin mir nicht sicher ob ich hier richtig bin, wage es aber einfach
> mal :-).
> Nachdem unser Gartentisch seit einigen Tagen von Hummeln umschwirrt
> wurde habe ich mich mal unter den Tisch geschaut und festgestellt, dass
> sich Hummeln in zweien der vier hohlen Bretter, die die Platte stützen
> eingenistet haben (das die überhaupt so kleine Nester bauen, Platz ist
> den den "Höhlen", die etwa 5 cm breit und vielleicht 10 cm tief sind
> sicher nicht).
Naja, Hummeln sind nicht besonders wendig ;-) und IMHO überhaupt nicht
aggressiv.
> Nur, was machen wir nun? Wir würden schon gerne demnächst ungestört
> unseren Saft, Kuchen etc. am Tisch zu uns nehmen ohne das Risiko, dass
> uns Hummeln in die Beine stechen.
Freidliche Koexistenz sollte möglich sein.
> Bislang habe ich immer gedacht, dass Hummeln nicht stechen (können),
> aber nun habe ich an diversen Stellen gelesen, dass sie es doch tun. Wie
> agressiv sind denn die kleinen Flieger? Bei uns im Garten tummeln sich
> immer jede Menge Kinder zwischen 3 und 11 Jahren.
Den Kindern die Hummeln vorsichtig zeigen und genau erklären, daß sie keine
Lust zum Stechen haben. Ichst doch nett zu beobachten. Wespen sind
schlimmer.
> Und - wie lange werden die Hummeln das Nest benötigen?
> Gibt´s notfalls eine Möglickeit das Nest zu entfernen oder müssen wir
> gar die Gift spritzen?
Urgh! Gegen wen oder was Gift?
>
> Liebe Grüße
> Ebba
>
Gruß
Klaus
www.wagner-mem.de
> --
> PM an: ebba.l...@gmx.de
> ebba.l...@gmx.net ist wg. Übermüllung geschlossen ;-).
Hallo,
>Nachdem unser Gartentisch seit einigen Tagen von Hummeln umschwirrt
>wurde habe ich mich mal unter den Tisch geschaut und festgestellt, dass
>sich Hummeln in zweien der vier hohlen Bretter, die die Platte stützen
>eingenistet haben (das die überhaupt so kleine Nester bauen, Platz ist
>den den "Höhlen", die etwa 5 cm breit und vielleicht 10 cm tief sind
>sicher nicht).
>Nur, was machen wir nun?
als erstes würde ich mal feststellen, welche Hummeln das überhaupt
sind.
Sollte zB die Beschreibung von Bombus terestris = Erdhummel zutreffen,
käme ich heftig ins Grübeln:
Kennzeichen: Vorn auf dem Thorax und auf dem 2. Hinterleibssegment mit
breiter, gelber Binde.
Die beiden letzten Hinterleibssegmente weiß behaart.
Größe 11 - 23 mm.
>Wir würden schon gerne demnächst ungestört
>unseren Saft, Kuchen etc. am Tisch zu uns nehmen ohne das Risiko, dass
>uns Hummeln in die Beine stechen.
Euer Saft und Kuchen wird die Hummeln nicht interessieren. Sind ja
keine Wespen.
Aber: wenn auf dem Tisch eine Flasche umfällt ist unterm Tisch Feuer
auf dem Dach...
>Bislang habe ich immer gedacht, dass Hummeln nicht stechen (können),
>aber nun habe ich an diversen Stellen gelesen, dass sie es doch tun. Wie
>agressiv sind denn die kleinen Flieger?
Na ja, für gewöhnlich sind Hummeln eher handzahm.
Aber, wenn man mal von Hummelstichen liest, dann geht es meist um die
Erdhummeln und die sind nicht etwa sonderlich aggressiver, sondern sie
werden von Erschütterungen durch Schritte, Rasenmäher usw. mobilisiert
und dann stechen sie offenbar auch zu.
Unterm Tisch möchte ich die nicht haben. So ein Erdhummelvolk soll
sich schließlich im Sommer auf bis zu 600 Individuen aufschaukeln.
Na dann schleicht euch... :-)
>Bei uns im Garten tummeln sich
>immer jede Menge Kinder zwischen 3 und 11 Jahren.
Da passt ein Tisch mit eingebautem Hummelnest einfach nicht in die
Landschaft. So etwas hielte ich für verantwortungslos.
>Gibt´s notfalls eine Möglichkeit das Nest zu entfernen oder müssen wir
>gar die Gift spritzen?
Ich würde das als Herausforderung ansehen und die Hummeln umsiedeln.
Dazu müsste man eine kleine Kiste mit trockenem Laub, Heu, Wollresten
oder sonstigem Gemischtem füllen. Die Kiste braucht auch einen
Eingang. Bei Erdhummeln sollte der Kasten eingegraben werden.
Anleitungen findet ihr sicher über Google.
Dann würde ich die Hummeln früh, wenn sie aus dem Nest kommen alle
einfangen. Geht vielleicht mit Gläsern, die man vor die Löcher stülpt
oder sonst wie.
Wenn keine mehr drinnen ist, müsste man versuchen, das Nest heraus zu
fieseln. Bei zu engem und nicht erweiterbarem Zugang, wird es
natürlich leiden. Aber da muss man durch.
Das Nest und alles Material aus dem Versteck wird dann in die
vorbereitete Kiste verbracht und da hinein werden dann auch alle
Hummeln entlassen.
Ich würde mal annehmen, dass sie das Nest und das Nistmaterial riechen
und bei der Stange bleiben.
Am alten Platz kann man sie noch mit einem beliebigen Spray, das
lästig riecht, vergrämen.
Beste Grüße G e r h a r d
>> also ich habe bisher nur Hummeln gesehen.
>>
>> Die Anderen sind wohl noch nicht so weit.
>
> Das ist schon irgendwie beruhigend.
Kommt immer drauf an wo man wohnt. Bei uns gibt es schon Hummeln, Bienen,
Wespen und Hornissen. Obwohl ich bei den letzten bezweifle dass die ihr Nest
in einem Tisch bauen würden :)
Die haben anscheinend alle nur irgendwo gewartet, vor 2 Wochen hatten wir
noch minus 12 Grad Celsius...
So long
Georg
Jetzt hör doch auf, die Kinder vorzuschieben. Den Kleinen zeigt man die
Hummeln, erklärt ihnen, daß die nur stechen wenn man sie drückt (kann
z.B. beim Streicheln passieren) und gut is. Das kapieren auch Dreijährige.
Ich kenne kein Kind, daß von einer Hummel gestochen wurde, außer bei
einem Streichelversuch. Und praktisch jedes Kind _mag_ Hummeln.
Wespen wären eine andere Kategorie, aber Hummeln? Ob ich mit ihnen unter
dem Tisch klar käme, wenn ein Rudel Menschen um den Tisch herum sitzt
weiß ich auch nicht, aber es ist jedenfalls keine Frage der 'Sicherheit
der Kinder' oder ihres 'Spaß am Sommer'.
> Was mir ja besonders seltsam erscheint ist, dass dort unterm Tisch in
> zwei der Balken Nester existieren. Eines hat drei (Flug?)Löcher, eines
> eins. Allerdings habe ich bisher nur beobachten können, dass das Nest
> mit den drei Löchern angeflogen wird.
Vielleicht könnte man die Hummeln in einen Kasten umsiedeln? Ich hätte
gerne einige Hummelnester, andere Leute bestimmt auch.
Bye,
Robert
>also ich habe bisher nur Hummeln gesehen.
>Die Anderen sind wohl noch nicht so weit.
Also ich habe heute (im kalten, vorfrühlingshaften Schwarzwald)
bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr eine Wespe (eindeutig) aus
meinem Schlafzimmer in die ungastliche Natur verscheucht. Ein
Nachtfalter (Widderchen) hat sich auch schon gezeigt.
Gruß,
INge
nein, da besteht kaum Gefahr:
- Hummeln sind nicht agressiv
- sie warnen min. 2x bevor sie Angreifen
- sie greifen i.d.R nur 1x und alleine an und verfolgen ihre Gegner
nicht, wie es zum Bsp. Wespen tun.
- können nur aus dem Flug stechen, eine Hummel auf der Hand hat nicht
genug Kraft zum Zustechen
- ein Hummelstich tut zwar auch weh, aber das Hummelgift ist weniger
stark als Wespengift
> Ich werde sie mir die Tage mal genauer anschauen.
Eventuell hilft dies bei der Identifikation:
http://home.chemonline.de/c1247802/bilder/abflug.jpg (ca.50kb)
Das Foto ist ein Zufallstreffer aus dem vergangenem Jahr.
Um welche Hummelart es sich handelt kann der Gerhard bestimmt
erkennen.
Irgendwie erinnern mich Hummeln immer an meine ehemalige
Geschichte-Lehrerin. Nämlich eine ganz liebe dicke Tante
welche durch nichts aus der Ruhe zu bringen ist. ;-)
Mfg
Michael
> Ich würde das als Herausforderung ansehen und die Hummeln umsiedeln.
> Dazu müsste man eine kleine Kiste mit trockenem Laub, Heu, Wollresten
> oder sonstigem Gemischtem füllen. Die Kiste braucht auch einen
> Eingang. Bei Erdhummeln sollte der Kasten eingegraben werden.
> Anleitungen findet ihr sicher über Google.
Hallo Ebba,
falls die Koexistenz zu kompliziert werden sollte und Ihr die Hummeln
doch umsiedeln wollt, wäre es doch das einfachste, den Hummel-Tisch
vorübergehend an eine abgelegene Ecke im Garten zu tragen, damit die
Hummeln dort in Ruhe herumschwärmen können!
Dann müßtet Ihr halt für diese Saison einen anderen Tisch benutzen.
(Nächstes Jahr bauen die Hummeln eh ein neues Nest). Wenn Ihr selber
keinen habt, könnt Ihr bestimmt bei Nachbarn oder Verwandten einen
ausleihen. Fast jeder hat doch im Keller oder auf dem Dachboden einen
alten Tisch, der nicht oder selten gebraucht wird...
Gruß, Sofia
(die einen Tisch anzubieten hätte, Region Limburg)
Hallo,
>Eventuell hilft dies bei der Identifikation:
>
>http://home.chemonline.de/c1247802/bilder/abflug.jpg (ca.50kb)
>
>Das Foto ist ein Zufallstreffer aus dem vergangenem Jahr.
>Um welche Hummelart es sich handelt kann der Gerhard bestimmt
>erkennen.
hm, so sicher bin ich mir bei der Hummelbestimmung nach Bildern nicht.
Hier dürfte es sich um eine Ackerhummel = Bombus pascuorum handeln.
Eine der häufigsten Hummelarten, die gerne in alten Mäusenestern
nistet.
Moin moin Ebba,
> Dann setz mal 6 Kinder an einen Tisch unter dem Hummeln wohnen.
> Einem Teil der Kinder kann man vielleicht schon erklären, dass
> Hummeln relativ harmlos sind, sofern man sie in Ruhe läßt.
Klar ist das ein Problem und sicherlich auch ein nicht zu
verachtendes! Eine bekannte von mir bekommt schon von einen siplen
Mückenstich eine Taubenei große "Beule", ein Bremsen Stich läßt ihren
Oberarm auf meine Oberschenkelstärke anwachsen...u.s.w., klar hat DIE
Frau extreme Angast und hat diese dann auch auf ihre 3 Kinder
übertragen. :-(
Fazit: Damals am Badesee, Wespen ohne Ende und natürlich für die Kids
viele Süßigkeiten und süße Getränke. Für die Wespen ein wahres
Schlaraffenland, für die Kids ein Horror. Ich habe mir die Schnauze
fusselig gelabert, NIX zu machen, Panik, Wespen hauen schlagen und das
bittere Ende. Baden mit zerstochenen Kindern inklusive Mutter
abgebrochen. Eigenartig ich hatte nicht einen einzigen Stich
abbekommen, ich trete aber auch keine schnelleren oder stärkeren
Gegner einfach gegen das Schienenbein! Wenns wirlich nicht anders
geht, schieße ich den halt sicher von hinten um. *ggggggg*
Außerdem, gibt es ja auch Allergien welche möglicherweise zum Tode
führen (können). Nur kann mann deshalb nicht die Natur gleich ganz
ausrotten, dann entstehen anderde möglicherweise auch für nicht
AllergetikerInnen so zu sagen Globale Überlebensprobleme.
Ich (ich selber) würde einfach erst einmal abwarten wie sich das alles
entwickelt und wenns halt nicht anders geht...der Schwächere muß halt
weichen, so oder SO.
Grüße Richard
Moin moin ebba,
> ... bange machen gilt nicht :-).
Hornissen sich auch eher friedlich oder zurückhaltend. Die erkennt man
auch ohne Probleme an der wahrhaft Riesengröße, insbesonders der
Stachel (gut aus dem Gedächniß, 1 bis 1,x cm lang) macht heftig Angst.
Ansonsten braucht man sich um Hornissen kaum zu kümmern, auch die
Horrorberichte von toten Pferden sind eher Legende weil Hornissengift
eher sehr schwach ist. Bienen und Wespen sind zwar keiner, haben aber
als ausgleichende Gerechtigkeit ein weitaus stärkeres Gift.
Wir Menschen haben da einfach irgendwie Angst/Ekel und reagieren dann
falsch. Super gerne mache ich es auch nicht, aber Bienen, Wespen,
Spinnen in der Wohnung fange ich von Hand ein und setze diese draußen
aus. Bei Sinnen fällt mir das (warum (?)) am schersten, Bienen und
Wespen lasse ich einfach auf einem mit Zucker benetzten Finger und
streife diese dann an einem Blatt oder Zweig ab. OK ich bin kein
Edelmann, Fliegen wenn diese penetrannt nerven werden gnadenlos
Plattgehauen. *g*
Gruß Richard
> Seit knapp drei Jahren interessiert er sich
> nicht mehr dafür.
*gggggg*
>
> Gruß
> Klaus
>
> www.wxxner-mem.xx
Kannst du bitte das Spammen sein lassen?
Gerd
ich nochmal, mit einem kleinen Update, meine Frau erzählte grade, dass
sie in ihrer Lehre Hummeln in Gewächshäusern zur Bestäubung von
Tomatenpflanzen eingesetzt haben, ebend garde weil man mit denen gut
auskommt.
Gruss Steffen
--
Dieser Beitrag kann Übertreibungen oder ironische Bestandteile enthalten.
> ich nochmal, mit einem kleinen Update, meine Frau erzählte grade, dass sie
> in ihrer Lehre Hummeln in Gewächshäusern zur Bestäubung von
> Tomatenpflanzen eingesetzt haben, ebend garde weil man mit denen gut
> auskommt.
Dürfte was dran sein. Sowas habe ich heute auch zufällig gelesen :)
http://magazin.orf.at/stmkmagazin/immergutdrauf/tipps/stories/33476/
So long
Georg
> Vielleicht könnte man die Hummeln in einen Kasten umsiedeln? Ich hätte
> gerne einige Hummelnester, andere Leute bestimmt auch.
Hallo Robert,
wir haben wieder Erdhummeln (yippie!), aber die geben wir
nicht ab! ;-)
Heike
>>Bislang habe ich immer gedacht, dass Hummeln nicht stechen (können),
>>aber nun habe ich an diversen Stellen gelesen, dass sie es doch tun.
>
> Können. Aber tun: nein.
> Ich hab in meinem ganzen Leben noch nie jemanden kennen gelernt, der
> von einer Hummel gestochen wurde.
Hallo Konrad,
dann hast Du Glück - meine Mutter hat beim
Wäsche-von-der-Leine-nehmen mal eine Hummel in einer
Schirmmütze 'gefunden' und wurde von dieser gestochen.
Mutter fand es aber nicht so schmerzhaft wie einen
Bienenstich, obwohl die Hummel angeblich sogar mehrmals
stach, aber deren Stachel ist ja glatt, kann also nicht wie
bei der Biene steckenbleiben, weiter Gift pumpen und
weiterschmerzen. Leider habe ich es nur von ihr erzählt
bekommen, kann also nicht sagen, welche Hummelart es war -
aber von anderen möglichen stechenden Insekten sollten
Hummeln ja recht eindeutig unterscheidbar sein...
Heike
"Gerd Wagner" <GerdW...@spammmmcop.net> schrieb im Newsbeitrag
news:424ae8ca$0$6923$9b62...@news.freenet.de...
IMHO ist Spam ein unerwünschtes und daher unerlaubtes Zusenden von
Werbe-Mails. Der Empfänger von Spam-Mails fühlt sich dadurch belästigt oder
ist in der Arbeit mit seinem Mail-Systems eingeschränkt.
Hier gebe ich nur einen Hinweis auf meie Internetseite. Diesem Link kann man
folgen oder es bleibenlassen. IMHO ist dies hier kein Spam; ich lasse mich
aber gern eines (fundierten) Besseren belehren.
> Gerd
>
Gruß
Klaus
(Diesmal ohne Signatur)
Ja: Ich bin vor ungefähr sechs Jahren mal auf eine Hummel getreten, die
gerade aus ihrem Erdloch gekrochen kam. (Sie also konnte wirklich
nichts dafür!!!) War in etwa wie ein Bienenstich: schmerzhaft, aber
undramatisch.
Seither war nie wieder etwas, obwohl unser Garten vor Hummeln wimmelt.
Ich nehme also an, Hummeln stechen wirklich nur in allerhöchster Not...
Gruß, Sofia
Moin moin
> Bisher hab ich immer nur theoretische Anmerkungen dazu gehört, die
> darauf hinausliefen dass die Hummel das _kann_, nie, dass sie es
> auch getan hat.
Darum glauben ja auch viele das Hummeln nicht stechen können.
Wie schon erwähnt, haben wir als Kid's Hummeln mit der Hand gefangen.
Selbst in der lose geschlossenen Faust haben die nicht gestochen.
Richard
>>wir haben wieder Erdhummeln (yippie!), aber die geben wir
>>nicht ab! ;-)
> Ich hab mal gehört, man soll eine geeignete Höhlung bauen (z. B. in
> einen kleinen Erdhügel, oben mit einem flachen Stein abdecken) und
> dort "gebrauchtes" Nistmaterial von Mäusen (z. B. aus der Zoohandlung)
> reinbringen. Die Hummeln kämen dann schon von selbst. Wichtig ist der
> Mäusegeruch.
Hallo Konrad,
hm, viel Platz haben wir draußen nicht - eine kleine
Terrasse und den Teil eines Hügels, der das ganze von der
Straße trennt - und wir haben auch keine Nistmöglichkeit
einzurichten versucht, sie haben sich - wie bisher jedes
Jahr - glücklicherweise selbst eingerichtet. :-) Aber es
könnte durchaus sein, daß es da nach Nagetieren riecht. Ich
höre da immer so Tierchen fiepen (klingt zwar eher nach
Spitzmäusen - oder klingen mausähnliche Tiere etwa alle
gleich?), vielleicht reicht es, daß da welche vorhanden
sind. Ratten, Wühlmäuse und Spitzmäuse habe ich bei uns in
der Nachbarschaft bereits gesehen, teils am hellichten Tag.
Heike
> Das ist der erste Bericht von einem "real world" Hummelstich,
> der mir zu Ohren kommt. Hat noch jemand vergleichbares zu
> berichten?
Ja, als ich barfuss am Wasserstand um mit meinen Kescher Stichlinge
oder Kaulquappen zu fangen, stach mich eine in den Fuss. Ist aber
schon ca.35 Jahre her, dann nicht wieder ;-)
--
Viele Grüße
Thomas