Aber was ich diesen Sonntag erlebt habe, halte ich doch für
ungewöhnlich.
Ich hatte am Sonntag früh den zweiten Anstrich des Gartentors
gemacht, als es noch sehr ruhig in der Straße war.
Nur die Vögel waren noch besonders geschäftig.
Im Gebüsch neben der Garage war u.a. ein kleines Vögelchen
mit goldfarbener Brust und etwas gezaustem Kopf zugange,
bis es neugierig näher kam und auf dem Mäuerchen zwischen
Terpentinflasche, Pinselglas und Putzlappen seinen
vorgeschobenen Beobachterposten in weniger als 1 m Abstand einnahm.
Ich saß dabei mit dem Rücken zu ihm im Schneidersitz und
arbeitete am unteren Rand des Tors. Ab und zu drehte ich
vorsichtig den Kopf nach hinten, um den Kleinen zu
verfolgen. Den schien das nicht zu stören.
Er hüpfte dann runter vom Mäuerchen auf mich zu, bis er
nur noch ca. 30 cm entfernt war. Da mußte ich mich aber,
um ihn noch sehen zu können, mit dem ganzen Körper aufrichten.
Diese Bewegung machte ihm dann doch wohl Angst, so daß er
wieder auf seinen Sicherheitsabstand von ca. 1-2 Meter ging
im Gebüsch nebenan.
Dieser Vorgang wiederholte sich mehrere Male, bis ich -
obwohl schrecklich neugierig, wohin das führen könnte -
nun endlich den nächsten Streifen von oben beginnen wollte.
Immerhin wollte ich fertig sein, bevor die Sonne um die
Ecke kam.
Beim nächsten Anlauf, als ich wieder unten saß, kamen aber
verstärkt Autos vorbeigefahrne, so daß ich nun nicht mehr
erfahren werde, wie weit der Kleine noch gegangen wäre.
Hat jemand ähnlcihes schon erlebt oder kann sich das
Verhalten erklären? Ich habe schon überlegt, mich nächsten
Sonntag mal ohne Pinsel dort hin zu setzen und abzuwarten.
Viele Grüße,
Gerlinde
> Hat jemand ähnlcihes schon erlebt oder kann sich das
> Verhalten erklären? Ich habe schon überlegt, mich nächsten
> Sonntag mal ohne Pinsel dort hin zu setzen und abzuwarten.
Vielleicht dachte es, dass in Deinen Töpfen Wasser sei? Hast Du eine
flache Schale für eine Vogeltränke?
Beate
--
"Das geht zu weit und ich lege hiermit AUSDRÜCKLICH BESCHWERDE gegen Beleidigung
ein! Ich erwarte eine Entschuldungung des Urhebers und eine Unterlassungs-
aufforderung an den Urheber von Seiten von de.admin.net-abuse !"
[Jasper Riedel in dan-an]
>
> Die Amseln sind dann auch zugange und helfen beim Heu wenden,
> aber die halten doch bisschen mehr Abstand.
Ach ja? Die ich kenne, würden sich beim Umgraben am liebsten
mit auf den Spatenrand setzen, damit ihnen bloß kein Regenwurm
entgeht;-).
--
http://www.opensteuer.de
Grundlagen der Einkommen- und Lohnsteuerberechnung
Linux Open-Source-Einkommensteuerprogramm
>
>Die Amseln sind dann auch zugange und helfen beim Heu wenden, aber die
>halten doch bisschen mehr Abstand.
Wir haben hier auch so eine "Hausamsel", die uns aufmerksam beobachtet. Sie hat
sogar ganz konzentriert überwacht, wie wir das Schlafzimmer von oben in den 1.
Stock umgeräumt haben. Sie war immer vor dem jeweiligen Fenster und schaute zu.
Im garten kommt sie auch sehr nah heran und schaut zu. Und dann ist da noch Dr.
Krah, eine Krähe, der inspiziert jedenMorgen Garten, Pavillionhütte und die
Wiese hinter dem Haus - und zwar zu Fuß! Ist er fertig, sitzt er auf dem
Nachbarhaus und putz sein Gefieder. Geht man dann ans Fenster und öffnet es,
grüßt er laut mehrmals mit Blick zum Fenster hin, und putzt dann dann weiter.
--
Gruss,
EAK
________________________________________________________
http://www.eak-fotografie.com
http://www.photoportale.de/eak
> Antwort auf die Nachricht vom 11.Aug 03 16:23 Uhr
> von Konrad Wilhelm:
>
>>
>> Die Amseln sind dann auch zugange und helfen beim Heu wenden,
>> aber die halten doch bisschen mehr Abstand.
>
> Ach ja? Die ich kenne, würden sich beim Umgraben am liebsten
> mit auf den Spatenrand setzen, damit ihnen bloß kein Regenwurm
> entgeht;-).
>
Das kenn ich, unsere Hausamsel setzt sich des öfteren auf unseren
Fenstersims und schaut ganz intensiv Fernsehen. Bei offenem Fenster setzt
sie sich sogar auf den inneren Sims und lässt sich von uns dabei überhaupt
nicht stören. Wenn man dann vom Sofa aufsteht, schaut sie zwar was
passiert, geht man dann aber Richtung Türe, ist man wieder absolut
uninteressant für sie.
Günni
Das ist ja schon der Hammer... fernsehende Amsel..
> Und dann ist da noch Dr. Krah, eine
> Krähe, der inspiziert jedenMorgen Garten, Pavillionhütte und die
> Wiese hinter dem Haus - und zwar zu Fuß! Ist er fertig, sitzt er auf
> dem Nachbarhaus und putz sein Gefieder. Geht man dann ans Fenster und
> öffnet es, grüßt er laut mehrmals mit Blick zum Fenster hin, und
> putzt dann dann weiter.
und der ist noch besser.. :))
Smurfy
Hallo Gerlinde, ich tippe auch auf Rotkehlchen, hauptsächlich wegen der
Neugierde und der "Distanzlosigkeit".
"Unser" Rotkehlchen kommt mir am ächsten, wenn ich den Kompost umsetze,
dann hüpft es fast auf die Schaufel.
Während dieser Trockenperiode beobachte ich auch, daß Vögel ihre Scheu
vor Artgenossen und Menschen zunehmend ablegen (müssen), um an Wasser zu
kommen. Gestern hielten sich in unmittelbarer Nähe unserer Vogeltränke
(altes Backblech) drei Pärchen auf: Dompfaffen, Zaunkönige und
Rotkehlchen. Davon waren zeitweise vier gleichzeitig im Bade -
einträchtig - obwohl Rotkehlchen leicht zänkisch sind.
Viel Spaß weiterhin!
Gruß Klaus
Hallo
auf mich wartet immer eine oder 2 Amseln wenn ich auf den Flächen um
den Friedhof herum zu tun habe. Die folgen mir regelrecht und kommen
auch in Griffentfernung heraun solange ich sie nicht anstarre oder den
dämlichen Versuch mache, eine Vogelstimme zu imitieren ;) Die wissen
inzwischen, das ich ihnen nichts böses tue, oft aber den Boden für deren
Käfersuche freimache (mähe) ;)
Gruß Lutz
> Das ist ja schon der Hammer... fernsehende Amsel..
Das ist wirklich gut. Irgendwo wurde mal berichtet, dass ein Mieter
einer Dachwohnung die Polizei gerufen hatte. Angeblich würde sich jemand
auf dem Dach rumtreiben und wiederholt irgendwas unverständliches reden.
Die Polizei kam und fand nichts. Später stellte sich heraus, das es ein
sprachbegabter, einheimischer Vogel war, der wohl sein Heimatnest mal in
England hatte. Das, was der Vogel da plapperte war ein Teil einer
englischen TV-Werbung. (gibts da noch öfter Werbungs als bei uns!?).
Gruß Lutz
Gerlinde Seidel schrieb:
> Hat jemand ähnlcihes schon erlebt oder kann sich das
> Verhalten erklären? Ich habe schon überlegt, mich nächsten
> Sonntag mal ohne Pinsel dort hin zu setzen und abzuwarten.
Wir haben hier so zutrauliche Rotschwänzchen. Die kommen auch bis
auf einen halben Meter heran und schauen mich genauso neugierig an
wie ich sie. Auch die Amseln hier sind nicht scheu, aber doch nicht
so zutraulich wie die Rotschwänzchen. Die jungen sind da sogar etwas
scheuer als die Alten.
Liebe Grüße
Waltraut
Hi Gerlinde
Diese kleinen Burschen sind mir erstmalig in diesem Jahr auch aufgefallen,
obwohl ich die Piepmätze im Garten echt klasse finde und häufig beobachte.
Schätze mal, wir meinen die selben. Keine 10 cm gross, rötlich braun mit
hellerer Brust und extrem neugierig. Orinitologen vor! Bei der Gartenarbeit
hopsen die unbekümmert im Abstand von einem Meter um einen herrum und folgen
einem auch durch den ganzen Garten. Die sind mir in all den Gartenjahren
noch nie so zutraulich aufgefallen und das sogar mitten in Berlin.
Gruss
Thomas
--
Antwort bitte an t.dursthoff{*ät*}web.de
"ät" natürlich ersetzen, ihr wisst schon.
Sorry für den Umstand.
ich bin gestern nicht merh dazu gekommen, nach den
Antworten zu schauen. Daß soviel ähnliche und noch
viel dollere Erfahrungen gemacht haben, läßt mich
auf weitere solcher Erlebnisse hoffen. :-)
und ich werde auch nicht mehr versuchen, einen
"vernünftigen" Sinn dahinter zu suchen. Es ist wohl
normal so...
Vielen Dank für die vielen netten Geschichten,
Gerlinde
Vogeltränke und Teiche sind im Garten - ich war allerdings vor dem Haus,
dort gab es nix. Aber das Vögelchen unterbrach extra wegen mir
seine Aufräumarbeiten im Nachbars Vorgarten. Da wo es hinhüpfte,
war nix mehr, außer mir. Nicht mal Brotkrumen..
Gruß, Gerlinde
> On Mon, 11 Aug 2003 14:47:21 +0200, "Gerlinde Seidel"
> <seid...@hotmail.com> wrote:
>
> >kleines Vögelchen
> >mit goldfarbener Brust
>
> Rotkehlchen?
> >
muß ich mal überprüfen, wollte mir eh mal den Paray kaufen.
Oder hat jemand einen besseren Buchtipp für Vögelbestimmung
im Garten?
Viele Grüße,
Gerlinde
ich staune immer mehr
>
> Während dieser Trockenperiode beobachte ich auch, daß Vögel ihre Scheu
> vor Artgenossen und Menschen zunehmend ablegen (müssen), um an Wasser zu
> kommen. Gestern hielten sich in unmittelbarer Nähe unserer Vogeltränke
ich meine eben auch, daß es dieses Jahr auffällig ist, wie wenig
zurückhaltend die Vögel sind.
> (altes Backblech) drei Pärchen auf: Dompfaffen, Zaunkönige und
> Rotkehlchen. Davon waren zeitweise vier gleichzeitig im Bade -
> einträchtig - obwohl Rotkehlchen leicht zänkisch sind.
Unsere Nachbarn haben letztes Jahr ihren Teich endlcih vogelgerecht
eingerichtet. Dort ist seitdem absoluter Vogelbadebetrieb.
Gestern stand dort längere Zeit ganz still eine Amsel drin und
kühlte ihre Füße.
Also an Wasser mangelt es bei uns nciht, wir haben auch noch zwei
Teiche und eine Trinkschale, an die aber kaum Vögel gehen, weil
ja nebenan die Badeanstalt ist.
Bei uns sind es die Sonnenblumen, die momentan Hauptattraktion
der verschiedensten Vögelarten sind. Schade, daß ich so wenig
Zeit haben, sie genauer zu beobachten und zu bestimmen. Es
kommt mir so vor, als ob es mehr und andere sind als in den
vergangenen zwei Jahren.
>
> Viel Spaß weiterhin!
ja danke!
Gerlinde
> Diese kleinen Burschen sind mir erstmalig in diesem Jahr auch aufgefallen,
[...]
> einem auch durch den ganzen Garten. Die sind mir in all den Gartenjahren
> noch nie so zutraulich aufgefallen und das sogar mitten in Berlin.
also hat es mit diesem Jahr doch was auf sich...
Viele Grüße,
Gerlinde
Gerlinde Seidel schrieb:
[...]
>
> Also an Wasser mangelt es bei uns nciht, wir haben auch noch
> zwei Teiche und eine Trinkschale, an die aber kaum Vögel gehen, weil
> ja nebenan die Badeanstalt ist.
was die Trinkschalen betrifft - es lohnt sich, den Standort zu optimieren.
Einerseits soll die Schale frei stehen, damit die Vögel Ausblick auf die
nächste Umgebung haben und sie nicht von Feinden überrascht werden
können. Deshalb habe ich meine Tränke auch auf zwei querliegenden
Ziegelsteinen leicht erhöht aufgestellt. Im Wasser liegen flache Steine,
die die Landung erleichtern sollen.
Andererseits sollen in mittlerer Entfernung (5-10m) Äste oder andere
erhöhte Aussichtspunkte vorhanden sein, damit vor dem Bad die Umgebung
inspiziert weden kann.
Vielleicht kannst Du da noch was machen?
Gruß
Klaus
Hallo Konrad
Zuerst tuts vielleicht auch das Internet. Schliesslich haben wir damit eine
fast unerschöpfliche Info Quelle. Werd einfach mal nach "heimische
Vogelarten" googeln. Da kommt bestimmt einiges dabei raus. Fragt sich, nur
warum die kleinen Gefiederten offensichtlich in diesem Jahr besonders
zutraulich sind.
Es ist im Gegensatz zu diesen an sich verständlichen Annahmen eher
so, daß die Vögel sich bei uns kaum um Überblicksmöglichkeiten kümmern.
D.h. sie hupfen im unüberschaubaren Dickicht herum, hocken neben Büschen und
baden auch in unserem suboptimalen Teich. Allerdings ist nebenan eindeutig
mehr los, weil dort der Teich zumindest zu dreiviertel frei ist und einen
richtigen "Badestrand" rundum bietet (Kies).
Daß sie die Schale weniger würdigen, liegt wohl eher an den
guten Parallelangeboten in wenigen Metern Entfernung.
Vermutlich auch daran, daß die Schale oft von Elstern oder Krähen für das
Einweichen von Brot- und anderen Resten (z.B. Kadaverteile) mißbraucht
wurde und damit als
Trinkwasser ausschied. So schnell, wie der Dreck reinkam, konnten wir
nicht nachfüllen.
Die Schale hatte ihren Standort schon, als der Nachbarteich für Vögel
noch ncith nutzbar war. Jetzt ist sie anscheinend dort überflüssig.
Aber sie sieht halt schön aus...
Vielleicht werde ich sie aber doch mal an einem anderen Ort postieren,
um das Angebotsnetz für Vogeltrinkwasser zu erweitern...
Gruß, Gerlinde
> Zuerst tuts vielleicht auch das Internet. Schliesslich haben wir damit eine
[..]
habe mal eben nach Rotkehlchen gesucht. Könnte hinkommen. Allerdings
war die "rotgoldene" Brust nicht so scharf abgegrenzt wie auf den
Bildern. http://www.natur-lexikon.com/Texte/HWG/001/00042/HWG00042.html
An anderer Stelle stand etwas davon, daß die vor allem im Herbst
zutraulich werden http://home.pfaffenhofen.de/lbv/rot.htm.
Aber das Vogelbuch von Paray werde ich mir mit Sicherheit auch
holen, da man das gemütlich auf Balkon oder Terasse durchblättern
kann,während man den Vögeln zuschaut. Mit dem Internet ist das
so eine Sache...
Viele Grüße,
Gerlinde
Hallo Gerlinde
Auweia, haben wir schon Herbst? Kann ich nicht so recht glauben, wenn ich
raus auf die Terasse trete und mir rund 34 Grad entgegenschwappen. Die
kleinen Kerlchen und natürlich auch die Mädels von denen scheinen
jahreszeitlich etwas verwirrt zu sein. Diese Zutraulichkeit beobachte ich
schon seit gut 4 Wochen. Scheinbar läuft in der Natur zur Zeit einiges nicht
ganz rund.
Wir z.B. schlafen seit letzer Woche nicth mehr in unseren Betten,
sondern auf dem Balkon. Was die Vögel wohl davon halten ???
Vielleicht werden die Vögel aber genauso wie wir bei der Hitze
etwas träge und auch nachlässig - oder lässiger, wer weiß..
Dann noch viel Spaß mit den Piepmätzen,
Gerlinde
Hallo Thomas,
die Vögel in meinem Garten benehmen sich auch etwas seltsam.
Ich wundere mich schon eine Weile, warum die Hundehäufchen auf meinem Rasen
(von meinen beiden
Dackeln) immer so zerfetzt sind.
Vor ein paar Tagen konnte ich sehen, wie ein kleiner Buchfink sich die
unverdauten Körner rauspickte.
Nicht besonders appetitlich, aber wem es schmeckt.......???
Vielleicht finden sie im Moment nicht genug Futter.
Gruß
Elke
> die Vögel in meinem Garten benehmen sich auch etwas seltsam.
[neue Wege der Futtersuche]
> Vielleicht finden sie im Moment nicht genug Futter.
>
Stimmt, da könnte was dran sein,
der Boden dürfte häufig zu trocken und hart sein, um
da etwas rauspicken zu können. Mein Mann erzählte neulich,
welche Kräfte er aufwenden und welche Mittel er einsetzen
mußte, um einen einfachen Holzstab in den Boden zu kriegen.
Da kann eine Amsel, geschweige denn ein noch kleinerer
Vogel schon gar nicht mithalten - außer wenn frisch
gewässert wurde.
Allerdings hängen viele Büsche und Bäume voll von reifen
Beeren und anderen Früchten.
Viele Grüße,
Gerlinde
Noch witziger fand ich, das ein Freund meines Vaters
einen Wellensittich (zugeflogen)im Garten hatte.
Nur eine Stange ,Fressnapf und Wasser in einer Ecke der Terrasse mehr nicht.
Der Bursche hat den Garten nicht mehr verlassen und hat seine Runden nur
noch innerhalb des Jaegerzaunes gemacht.
Im Winter durfte er sich dann im Umgebauten Schuppen mit Ausgang nach
draussen die Zeit vertreiben.
mfg
Dirk
Hallo Konrad
Rausnehmen geht dank Notebook und WLAN noch ganz gut. Ob ich den Piepmatz
allerdings überreden kann, sich neben mich zu gesellen, scheint mir
fraglich.
> Mein Vater hatte eine Amsel im Garten,die nach und nach
> immer zutraulicher wurde.
> Manchmal wurde sogar zusammen gefruehstueckt, er saß auf dem Stuhl und sie
> auf dem Tisch.
Dann scheinen sich die Vögel also tatsächlich an bestimmte Personen
und Gegebenheiten zu gewöhnen. Na, da bin ich aber gespannt, was
da wohl noch auf uns zukommt.
[schöne Geschichte mit Wellensittich]
nach allem, was ich jetzt so zusammengelesen habe,
wundere ich mich nun wirklich nicht mehr...
Viele Grüße,
Gerlinde
>
>Dann scheinen sich die Vögel also tatsächlich an bestimmte Personen
>und Gegebenheiten zu gewöhnen.
Aber sicher doch !
GOOGLE hat seine Startseite an diesen Thread hier angepasst.
http://www.google.de/logos/hitchcock.gif
Unheimlich das.
Keine Angst, die lesen hier nicht unbedingt mit - Hitchcock hat heute
Geburtstag... (Fahr mal das Logo mit der Maus an)
Grüße von Katharina
--
Dies ist nur eine Testsignatur.