> wrote:
>
>> Am 30.06.21 um 18:35 schrieb Ludger Averborg:
>>> On Wed, 30 Jun 2021 16:49:10 +0200, Andy Angerer <
and...@angerer-bodenlos.de>
>>> wrote:
>>>
>>>> Am 30.06.21 um 11:56 schrieb Karl-Heinz Rekittke:
>>>>> Am 28.06.2021 um 17:13 schrieb Andy Angerer:
>>>>>> Am 28.06.21 um 10:49 schrieb Karl-Heinz Rekittke:
>>>>>>
>>>>>>> Starkregen zwischen 25 und 40 l/qm
>>>>>>
>>>>>> Zefix; können diese [zensiert]
>>>>>> denn die Regenmengen nicht in mm angeben?
>>>>>> Wer soll sich denn unter l/qm etwas vorstellen können?
>>>>>> (Ja, Gscheidhaferl*; ich weiß, dass man das umrechnen kann.)
>>>>>>
>>>>>> *) Damit bist nicht du gemeint, Kalle.
>>>>>
>>>>> Ist mir eh zu kryptisch ... fühle mich gar nicht angesprochen ...
>>>>
>>>> Die machen das doch bloß aus PR-Gründen.
>>>> Weil sich Millimeter mickrig anhören, Literproquadratmeter
>>>> dagegen jedoch nach viel klingen. Ami-Mentalität....
>>>
>>> Der Standard-Regenmesser nach Hellmann hat eine Auffangfläche von 200 cm^2
>>> (=0,02 qm), der Niederschlag wird im Messglas in ml (=0,001 l) gemessen.
>>> Daraus ergibt sich primär die Größe l/m^2). Nur auf Umwegen (die Volumeneinheit
>>> l ist 1/1000. der 3. Potenz der Längeneinheit m) kommen wir dann irgendwie zur
>>> Niederschlagsangabe im mm.
>>
>> Falls ich Zahlenlegastheniker richtig rechne, kommt man zur
>> Angabe in mm einfach dadurch, dass man mm statt l/m² hinschreibt.
>>
> Die Frage, die hier aufgeworfen wurde, war doch, welche Dimensionsangabe besser