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Kartoffeln im Kompost

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Yvonne Heinrich

unread,
Mar 30, 1999, 3:00:00 AM3/30/99
to
Hallo,
wir haben den ehemaligen Komposthaufen unseres Gartenvorbesitzers
eingeebnet und ich möchte an dieser Stelle Kartoffeln setzen.
Frage: Kann es den Kartoffeln schaden, wenn der Kompost-Untergrund noch
nicht 100% reif ist?
Danke
Yvonne

--
check this out:
The LinkP@ge: http://privat.schlund.de/heinrich
Yvi's JavaWorld: http://privat.schlund.de/java

Begemann

unread,
Mar 30, 1999, 3:00:00 AM3/30/99
to
Yvonne Heinrich (postm...@chryvo.inka.de) wrote:
> Frage: Kann es den Kartoffeln schaden, wenn der Kompost-Untergrund noch
> nicht 100% reif ist?

Hallo Yvonne
Ich glaube nicht, denn in unserem Komposthaufen vom Vorjahr, der eigentlich
ruhen soll, wachsen immer prima Kartoffeln, ganz ohne Setzen. Die vom
letzten Jahr waren sogar dieses Fruehjahr beim Kompost ausfahren noch
besser als die im Keller.

Carola

--
----------------------------------------------
Carola Begemann
email: car...@tc1.chemie.uni-bielefeld.de
adress: Schackenburger Strasse 204a,
33818 Leopoldshoehe, Germany
----------------------------------------------

Bernhard Albert

unread,
Mar 30, 1999, 3:00:00 AM3/30/99
to

postm...@chryvo.inka.de (Yvonne Heinrich ) meinte am 30.03.99 im
Brett /DE/REC/GARTEN zum Thema "Kartoffeln im Kompost":

> wir haben den ehemaligen Komposthaufen unseres
> Gartenvorbesitzers eingeebnet und ich möchte an dieser Stelle

> Kartoffeln setzen. Frage: Kann es den Kartoffeln schaden, wenn


> der Kompost-Untergrund noch nicht 100% reif ist?

Wenn ihr das ganze gut gemischt mit Erde habt, dann sollte das kein
Problem sein, die Kartoffeln wachsen, wenn er nicht viel zu naß
aufgesetzt war, sogar direkt im Kompost, wenn man beim Küche aufräumen
mal eine angekeimte mit hineinwirft. Manchmal keimen sogar etwas
dicker abgeschnittene Kartoffelschalen im Kompost.

Ein Risiko sehe ich, der Boden könnte am Kompostplatz überdüngt sein,
wenn da schon seit Jahrzehnten immer der Kompost lagert, dürfte auch
die Erde untendrunter satt voller Nährstoffe sein und wenn ihr den
Kompost jetzt nicht etwa weggesetzt, sondern nur am gleichen Ort
verteilt habt, dann macht das die Kartoffeln nach meinem Wissen
womöglich nicht gerade gesünder und bekömmlicher. In einem
Fernsehbericht gab es mal die Aussage, daß überdüngte Kartoffeln gut
im Nitrit sammeln seien und davon will man ja nicht zuviel haben.

Grüße
Bernhard

Bernhard Albert

unread,
Mar 30, 1999, 3:00:00 AM3/30/99
to

car...@tc3.chemie.uni-bielefeld.de (Begemann ) meinte am 30.03.99 im
Brett /DE/REC/GARTEN zum Thema "Re: Kartoffeln im Kompost":

> Die vom letzten Jahr waren sogar dieses
> Fruehjahr beim Kompost ausfahren noch besser als die im
> Keller.

Das ist beim Einmieten von Kartoffeln allgemein so.

Grüße
Bernhard

Simone Demmel

unread,
Mar 30, 1999, 3:00:00 AM3/30/99
to
Hi,

B.Al...@LINK-F.rhein-main.de (Bernhard Albert) writes:
>wenn da schon seit Jahrzehnten immer der Kompost lagert, dürfte auch
>die Erde untendrunter satt voller Nährstoffe sein und wenn ihr den
>Kompost jetzt nicht etwa weggesetzt, sondern nur am gleichen Ort
>verteilt habt, dann macht das die Kartoffeln nach meinem Wissen
>womöglich nicht gerade gesünder und bekömmlicher. In einem
>Fernsehbericht gab es mal die Aussage, daß überdüngte Kartoffeln gut
>im Nitrit sammeln seien und davon will man ja nicht zuviel haben.

Ah, das wuerde umgekehrt bedeuten: wenn man nur einen kleinen Garten mit
Kompost hat, ist es gut hin und wieder Kartoffeln drauf zu 'zuechten',
weil das den Komposthaufen etwas weniger ueberduengt macht - naja, so in
etwa...?

neko
--
Simone Demmel *** ne...@greenie.muc.de *** http://greenie.muc.de/~neko/

Bernhard Albert

unread,
Mar 31, 1999, 3:00:00 AM3/31/99
to

ne...@greenie.muc.de (Simone Demmel ) meinte am 30.03.99 im Brett /DE/
REC/GARTEN zum Thema "Re: Kartoffeln im Kompost":

> Ah, das wuerde umgekehrt bedeuten: wenn man nur einen kleinen


> Garten mit Kompost hat, ist es gut hin und wieder Kartoffeln
> drauf zu 'zuechten', weil das den Komposthaufen etwas weniger
> ueberduengt macht - naja, so in etwa...?

Eine andere Variante ist es, am Fuße eines Komposthaufens Zuchinis
oder Kürbisse zu pflanzen - das sind Starkzehrer und wenn man das
regelmäßig macht, kommt es sicher auch weniger zur genannten
Überdüngung. Eine andere Variante, wäre es, den Komposthaufen hin und
wieder wandern zu lassen und die vorübergehend freien Flächen zu
bepflanzen.

Ansonsten würde ich das auch so sehen wie Du.

Grüße
Bernhard

Gerhard Zahn

unread,
Apr 1, 1999, 3:00:00 AM4/1/99
to
Am Tue, 30 Mar 1999 21:33:20 GMT, schrieb ne...@greenie.muc.de (Simone
Demmel) :


>>wenn da schon seit Jahrzehnten immer der Kompost lagert, dürfte auch
>>die Erde untendrunter satt voller Nährstoffe sein und wenn ihr den
>>Kompost jetzt nicht etwa weggesetzt, sondern nur am gleichen Ort
>>verteilt habt, dann macht das die Kartoffeln nach meinem Wissen
>>womöglich nicht gerade gesünder und bekömmlicher.
>

>Ah, das wuerde umgekehrt bedeuten: wenn man nur einen kleinen Garten mit
>Kompost hat, ist es gut hin und wieder Kartoffeln drauf zu 'zuechten',
>weil das den Komposthaufen etwas weniger ueberduengt macht - naja, so in
>etwa...?

Hallo Simone,
hier geht's um zwei paar Stiefel....:-)

Oben ist von der Bodenfläche die Rede, auf der Jahr für Jahr der
Komposthaufen aufgesetzt wurde. Daß sich der Boden unter dem Kompost
früher oder später verändert, weil die Sickersäfte aus dem Kompost,
die es zumindest im begrenzten Umfang gibt, hier nach und nach Stoffe
aus dem Kompost einlagern. Wenn man den Kompost versetzt, was ich nie
mache, sollte man nur Starkzehrer drauf setzen, wie Kohlarten, die man
dann auch nicht düngen muß.

Darunter sprichst Du vom Kompost selbst, denn Du mit Kartoffeln (oder
Kürbis, Zucchini?) von übermäßigem Dünger befreien willst.

Da möchte ich doch mal der irrigen Meinung entgegentreten, Kompost
dürfe deshalb nur in geringen Mengen verwendet und auf Gemüsebeete
ausgebracht werden, weil er zuviel Dünger enthält. Dem ist nicht so.
Er enthält vielmehr leider die falsche Mischung....

Würde man nämlich Gemüsebeete und dabei wieder Stark- und
Mittelstarkzehrer über mehrere Jahre ausschließlich mit Kompost düngen
und zwar so reichlich, daß auch ordentliche Krautsköpfe usw.
herwachsen, wäre immer der Stickstoff das Manko. Phosphat und Kali
dagegen würden übrig bleiben und sich im Boden anreichern.

Der mit dem Kompostgut eingebrachte Stickstoff wird schließlich auch
von den Mikroorganismen benötigt, die die ganze Umwandlerei von
verrottbarem Material zu gutem Kompost bewerkstelligen. Sie
verbrauchen also schon einen Teil des eigentlich vorhandenen
Stickstoffs. Länger gelagerter "Reifekompost" wird sogar ausgesprochen
stickstoffarm und damit zur Magerkost.

Wer's nicht glaubt, der lese nach beim alten Alwin Seifert, der da
empfiehlt, nach jeder 20-cm-Schicht des aufgesetzten Kompostgutes fein
Kalkpulver drüber zu streuen und "als Quelle von tierischen
Stickstoffverbindungen in einer Menge von etwa 200 g auf einen
Quadratmeter eine Mischung von Horn-Knochen-Blutmehl... oder eine
dünne Schicht von feinzerteiltem Stallmist, Schaf- oder
Karnickelmist".
Wer Stalljauche hat, könne auf die schichtweise Düngung verzichten und
dann denn fertig aufgesetzten Haufen ordentlich damit tränken....

So behandelter Kompost wird dann auch fertig mehr Stickstoff
enthalten, aber immer noch nicht "überdüngt" sein. Wer mit Kompost
wirtschaftet, sollte halt auch Stickstoff in geeigneter Form zuführen.

Beste Grüße
G e r h a r d


Bernhard Albert

unread,
Apr 2, 1999, 3:00:00 AM4/2/99
to

gerhar...@bnbt.de (Gerhard Zahn ) meinte am 01.04.99 im Brett /DE/
REC/GARTEN zum Thema "Re: Kartoffeln im Kompost":

> Da möchte ich doch mal der irrigen Meinung entgegentreten,


> Kompost dürfe deshalb nur in geringen Mengen verwendet und auf
> Gemüsebeete ausgebracht werden, weil er zuviel Dünger enthält.
> Dem ist nicht so. Er enthält vielmehr leider die falsche
> Mischung....

JAIN - Kompost wird z.B. in Baumschulen nicht pur eingesetzt, weil er
den Wurzeln durch Überkonzentration bestimmter Stoffe schaden kann.

Wenn Du heute beim Profi einen Baum kaufst und er erklärt Dir, wie Du
mit dem Baum beim Pflanzen umgehen sollst, dann wird er Dir sagen, daß
Du nicht einfach Kompost ins Pflanzloch schütten und den Baum
reinsetzen sollst, wie es in manchen Pflanzanleitungen steht. Meist
kommt als Erklärung hinterher, weil er zu scharf sei.

Wenn man dann weiter fragt, bekommt man zu hören, daß die
Konzentration bestimmter Salze so hoch sein kann, daß die Wurzeln
nicht genug Wasser aufnehmen können oder sogar direkt geschädigt
werden - das geschieht sogar bei Kompost, der nur aus Häckselgut, aus
der Baumschule selbst hergestellt wurde und hat nichts mit
Essensresten zu tun, wie manche Laien glauben.

Das habe ich mittlerweile mehrfach gehört und gefunden. Demnach reicht
es nicht einfach Stickstoff zuzusetzen, sondern man muß den Kompost
für die meisten Zwecke auch mit Erde verdünnen. Kompost ist eben auch
Dünger, wenn auch kein ausgewogener und Kompost ist sicher allein und
ohne Zusatz von Erde kein geeignetes Pflanzsubstrat, wie manche
meinen.

Und wie Du schon angemerkt hast: Selbst reifer Kompost, der häufig als
unwirksam hingestellt wird und von dem behauptet wird, er verbesser
nur den Humusanteil, enthielte aber keine Pflanzennahrung mehr, ist in
Wirklichkeit noch Dünger, wenn er auch ausgesprochen stickstoffarm
sein kann oder ihm wichtige Stoffe für eine ausgewogene Düngung
fehlen.

Der irrige Eindruck, daß er nichts bringt, entsteht durch das
Mißverhältnis von Nährstoffen und nicht durch ihr gänzliches Fehlen.

Grüße
Bernhard

Gerhard Zahn

unread,
Apr 2, 1999, 3:00:00 AM4/2/99
to
Am Fri, 02 Apr 1999 12:27:35 +0200, schrieb ad-...@t-online.de
(Hannes Birnbacher) :

Hallo Hannes Birnbacher,


>>. Wer mit Kompost
>>wirtschaftet, sollte halt auch Stickstoff in geeigneter Form zuführen.
>

>Wobei auch empfohlen wurde, mineralischen Stickstoffdünger in
>bescheidenen Mengen zuzusetzen.
in bescheidenen Mengen sowieso, aber ein Alwin Seifert empfiehlt halt
mal nur organische Zutaten.

>Ich seh's aber nicht ein, einen geschlossenen Wirtschaftskreislauf zu
>haben und dann immer noch extra für Fremdstoffe zu löhnen.
Was heißt hier geschlossener Wirtschaftskreislauf? Was Du alle Jahre
schubkarrenweise aus dem Garten raus fährst, was kommt davon schon
zurück?

>Volle
>Kaffeefilter in den Kompost statt in die Müllabfuhr find ich ja okay.
>Deshalb verwende ich gar keine Goodies wie Hornspäne oder Steinmehl,
>weil mir nicht in die Birne will, dass das Zeugs an uns
>Kleinverbraucher teurer pro Tütchen verkauft wird als vermutlich an
>die Profis pro Sack,
Da mußt Du nicht lange vermuten. Das ist so und zwar schon immer.
Aber in letzter Zeit treibt es doch langsam seltsame Blüten!

Kürzlich hat hier jemand gegen Lilienhähnchen Decis empfohlen. Na ja,
müßte wirken, da es gegen saugende und beißende Insekten gedacht ist.
Immerhin ist es nach Abschluß des Bienenflugs nicht bienengefährlich.
Selektiv wirkt es leider nicht. Dafür ist es für den Kleinverbraucher
verdammt teuer:

Ein Gartennachbar hat sich - vermutlich in 1998 - eine Kleinpackung
mit 4 x 1,5 ml = 6 ml für 15,50 DM gekauft.
Na fein: Die 6 ml sind in einem Liter 166 mal enthalten und 166 mal
15,50 DM ergeben dann einen Literpreis von sage und schreibe 2570 DM!
Noch feiner: Bei der BayWa bekommt man den Liter für 80 DM!

An die Kleinverbraucher verkauft man das Zeugs also dreißigmal so
teuer wie im Litergebinde. Dann kommt der nächste Journalist, der vor
journalistischem Verantwortungsgefühl kaum noch laufen kann und
schreibt, daß die Hobbygärtner dreimal soviel für Spritzmittel
ausgeben als Landwirte....

Der Naturschützer liest's, schaltet die Denke ab und erklärt, daß alle
Kleingartenvereine auf den Mond geschossen gehören....

Mal davon abgesehen, daß man Landwirtschaft und Gärtnerei auch als
Journalist nicht in einen Topf werfen sollte, muß man dann noch froh
sein, daß er nur geschrieben hat, das die Hobbygärtner dreimal soviel
für Spritzmittel ausgeben, obwohl sie doch - wie oben vorgerechnet -
dreißigmal soviel dafür bezahlen dürfen...:-(

>und ein Sack Blaukorn hält bei mir, für Eigenbedarf, viele Jahre.
Die 50 ml Decis, die wir hier von dem Litergebinde - natürlich mit
genauen Anwendungshinweisen - an zwanzig Hobbygärtner verteilen
konnten, werden bei jedem einzelnen auch jahrelang stehen und immerhin
im Notfall bienengefährliche Mittel ersetzen. Von dreien habe ich
ältere Fläschchen mit bienengefährlichen Mitteln zwecks Entsorgung
eingezogen.

Martina Jarnuszak

unread,
Apr 6, 1999, 3:00:00 AM4/6/99
to
Moin Hannes!

> >. Wer mit Kompost
> >wirtschaftet, sollte halt auch Stickstoff in geeigneter Form zuführen.
>
> Wobei auch empfohlen wurde, mineralischen Stickstoffdünger in
> bescheidenen Mengen zuzusetzen.

[nickend]

> Deshalb verwende ich gar keine Goodies wie Hornspäne oder Steinmehl,
> weil mir nicht in die Birne will, dass das Zeugs an uns
> Kleinverbraucher teurer pro Tütchen verkauft wird als vermutlich an
> die Profis pro Sack,

[nickend]

Vielleicht solltest Du eigene Hornspäne (Fingernägel, Haare) statt in
Abfluß oder Mülleimer mit in den Komposteimer expedieren, dazu ggfs.
Vogelkrallen und Hundemauser ;-) Reicht vielleicht nicht, wäre aber bei
größerer Anzeahl von beteiligten einen Versuch wert, oder?

> und ein Sack Blaukorn hält bei mir, für Eigenbedarf, viele Jahre.

Ja, hm, habe ich schon mehrfach hier gelesen....

MArtina


Lutz Bojasch

unread,
Apr 6, 1999, 3:00:00 AM4/6/99
to

Hannes Birnbacher schrieb:

> Deshalb verwende ich gar keine Goodies wie Hornspäne oder Steinmehl,
> weil mir nicht in die Birne will, dass das Zeugs an uns
> Kleinverbraucher teurer pro Tütchen verkauft wird als vermutlich an

> die Profis pro Sack, und ein Sack Blaukorn hält bei mir, für
> Eigenbedarf, viele Jahre.

Hallo
ich brauche überhaupt keine solche Dünger. Vor allem bekommen meine
Beete Kompost und vielleicht alle 4 oder 5 Jahre mal eine Ladung Mist
(wenn ich mal Lust dazu habe den heranzukarren). Man nennt sowas
Kreislaufwirtschaft. Achja, ich habe doch noch was vergessen: Ich
vernichte die Brennnesseln nicht, ich schneide sie ab und lasse sie
vergären. Gibt einen hochwirksamen Dünger (1:7 bis 1:10 verdünnen !!)
Blaukorn und Co können mir gestohlen bleiben.
Hornspäne gibt es billig (umsonst) wenn man einen Bauern kennt der
die Reste von der Klauenbeschneidung bei Rindern aufhebt..
Gruß Lutz

--
=====================================================================
Bitte spendet für Kriegsopfer, helft unmenschliches Leid mildern!

"Care Deutschland", Sparkasse Bonn, BLZ:380 500 00, Kto:440 40 oder
"RTL hilft Kindern", Stadtsparkasse Köln, BLZ:370 501 98, Kto:300 000
Stichwort "Kosovo

Bernhard Albert

unread,
Apr 7, 1999, 3:00:00 AM4/7/99
to

lu...@cyborgs.de (Lutz Bojasch ) meinte am 06.04.99 im Brett /DE/REC/
GARTEN zum Thema "Re: Kartoffeln im Kompost":

> ich brauche überhaupt keine solche Dünger. Vor allem bekommen


> meine Beete Kompost und vielleicht alle 4 oder 5 Jahre mal
> eine Ladung Mist (wenn ich mal Lust dazu habe den
> heranzukarren).

Dann könnte es aber sein, daß Du eine einseitige Überdüngung im Garten
hast, weil es Dir an Stickstoff mangelt.

Dazu lief hier gerade ein Thread durch.

Grüße
Bernhard

Lutz Bojasch

unread,
Apr 7, 1999, 3:00:00 AM4/7/99
to

Bernhard Albert schrieb:


>
>
> > ich brauche überhaupt keine solche Dünger. Vor allem bekommen
> > meine Beete Kompost und vielleicht alle 4 oder 5 Jahre mal
> > eine Ladung Mist (wenn ich mal Lust dazu habe den
> > heranzukarren).
>
> Dann könnte es aber sein, daß Du eine einseitige Überdüngung im Garten
> hast, weil es Dir an Stickstoff mangelt.
>
> Dazu lief hier gerade ein Thread durch.
>
> Grüße
> Bernhard

hallo
bis jetzt habe ich keine Probleme feststellen können. Ich bin
allerdings weder auf exotische Pflanzen noch auf Megaerträge aus...
Weißkohl, der zuvor z.B. mit Blaukorn o-ä. gedüngt wurde, ist nicht
zum Sauerkraut machen geeignet, der gärt nicht, der fault! (ist mir 2
mal passiert weil ich den Kohl von einem Bauern bezog, ein anderes mal
von einem Kumpel, die beide Kunstdünger einsetzten)
gruß Lutz
--
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