ich kann das Posting leider nicht wiederfinden.
Ich habe in einer Hecke, (dieses Frühjahr gepflanzt) 4 -5 Eiben, die
ganz braun werden, eine sieht schon recht tot aus. Die Pflanzen rechts
und links daneben sind super grün. Die braun verfärbten Eiben haben
auch rote Beeren. Was kann das wohl sein? Möglicherweise ist der Boden
dort zu alkalisch, da an dieser stelle recht viel Löwenzahn wächst.
Ich hatte vor eingen Wochen mit einem Lebensbaum/Dünger für immergrüne
Pflanzen gedüngt und sehr gut bewässert. Irgendwie ist es bei diesen
Pflanzen schlechter geworden. Gibt es da möglicherweise noch etwas,
was ich tun kann?
Viele Grüße
Kirsten
Hallo,
wenn dazu keiner was meint, meine halt ich was. :-)
>ich kann das Posting leider nicht wiederfinden.
Ich schon, waren ja mehrere.
>Ich habe in einer Hecke, (dieses Frühjahr gepflanzt) 4 -5 Eiben, die
>ganz braun werden, eine sieht schon recht tot aus. Die Pflanzen rechts
>und links daneben sind super grün. Die braun verfärbten Eiben haben
>auch rote Beeren. Was kann das wohl sein?
Hm, da stand etwas von der Pflanzung von 4 m hohen Eiben.
So große Exemplare lassen sich nicht so ohne weiteres verpflanzen.
Entscheidend sind die Größe des Wurzelballens, das Wetter, dosiertes
Gießen, Windlage usw.
So ein Baum muss auch durch Pfähle und Bänder fixiert werden, sonst
lockert der Wind die anwachsenden Wurzeln laufend wieder.
Dann wurde viel gegossen, was aber nicht verdörrt, das ersäuft
bisweilen.
Dann wurde Blaukorn, Bittersalz und Lebensbaumdüng eingesetzt.
Da frage ich mich, wozu braucht ein Baum Dünger, der noch gar nicht
wächst und vor Umpflanzstress braun wird?
Und ich frage mich auch: wovon leben Eiben eigentlich in Wald und
Flur, wo niemand düngt?
>Möglicherweise ist der Boden
>dort zu alkalisch, da an dieser stelle recht viel Löwenzahn wächst.
Du gestattest: so ein Schmarrn! :-)
Seit wann ist Löwenzahn ein Zeiger für "zu alkalisch"? Sind alle
Löwenzahnwiesen, die ich in unterschiedlichsten Gegenden finde "zu
alkalisch"?
Für die Bestimmung des pH-Wertes würde ich eher zu einer Bodenprobe
raten.
Außerdem: Eiben mögen es mäßig sauer bis alkalisch. Somit wachsen sie
so gut wie überall, wenn man sie klein genug pflanzt und einfach in
Ruhe lässt.
>Ich hatte vor eingen Wochen mit einem Lebensbaum/Dünger für immergrüne
>Pflanzen gedüngt und sehr gut bewässert. Irgendwie ist es bei diesen
>Pflanzen schlechter geworden.
Du willst etwas erzwingen, was es auf diesem Wege nicht gibt: düngen,
damit etwas grünt, was bräunt.
>Gibt es da möglicherweise noch etwas,
>was ich tun kann?
Leider nein, außer: die Eiben endlich in Ruhe lassen, falls das
überhaupt noch hilft.
Einer umgepflanzten Eibe, die zu groß im Verhältnis zum Wurzelballen
ist, kann man jedenfalls mit Blaukorn, Bittersalz, Lebensbaumdünger
usw. nur schaden, aber nicht helfen.
Beste Grüße, auch an deinen "Gärtner"
G e r h a r d
Hi Kirsten
Das ist ein Phänomen, welches meine grösste rund 5m hohe und älteste
Eibe seit ein einigen Jahren auch hat, allerdings komischerweise immer
im Frühjahr. Die Nadeln werden in kürzester Zeit zu ungefähr 70% gelb,
fallen dann in den kommenden Wochen zentnerweise ab und nach den
Maitrieben ist sie den Rest des Jahres wieder schön grün mit reichlich
roten Beeren zum Winter. Keine Ahnung, ob das so muss, auf jeden Fall
machen die anderen Eiben das nicht und es schadet ihr offensichtlich
auch nicht, dass sie ihr Laub abwirft. Vielleicht glaubt die, sie sei
ein Laubbaum.
Gruss
Thomas
Ja, das ist ja nett, läßt einen doch noch hoffen
Gruß
Kirsten
allerdings wohl nicht von mir. Es geht hier auch nicht um 2 große
Eiben, die gepflanzt wurden , sondern um Heckenpflanzen von ca. 1,50
m. Dann tue ich einfach nichts mehr daran.
>
> >Gibt es da möglicherweise noch etwas,
> >was ich tun kann?
> Einer umgepflanzten Eibe, die zu groß im Verhältnis zum Wurzelballen
> ist, kann man jedenfalls mit Blaukorn, Bittersalz, Lebensbaumdünger
> usw. nur schaden, aber nicht helfen.
das ist hier nicht der Fall.
Bei so freundlichen Antworten werde ich dann besser auch nicht mehr
fragen.
So was habe ich in noch keiner NG erlebt. Vielen Dank!!!! Schreib
doch nicht, wenn Du kein Lust dazu hast.
>> Einer umgepflanzten Eibe, die zu groß im Verhältnis zum Wurzelballen
>> ist, kann man jedenfalls mit Blaukorn, Bittersalz, Lebensbaumdünger
>> usw. nur schaden, aber nicht helfen.
>
> das ist hier nicht der Fall.
>
> Bei so freundlichen Antworten werde ich dann besser auch nicht mehr
> fragen.
> So was habe ich in noch keiner NG erlebt. Vielen Dank!!!! Schreib
> doch nicht, wenn Du kein Lust dazu hast.
Was hab ich da nicht mitgekriegt? Gerhard hat dir sachlich mitgeteilt,
dass die von dir erwähnten Maßnahmen nicht helfen können und er hat auch
geschrieben warum. Was möchtest du denn lesen? Dass du alles richtig
gemacht hast, aber die Bäume verhext wurden? Kann ich machen, aber die
Wahrheit ist es nicht. Es gibt Fälle, in denen gemachte Fehler nicht
rückgängig gemacht werden können. Deiner ist wahrscheinlich so einer.
Das wäre dann schade, aber kommt vor. Mir gelingt auch nicht alles. Ganz
ernsthaft: sag mal, welche Art Antwort du dir erträumt hast, würde mich
echt interessieren.
Ina
--
Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Regierung der Gärtner.
(Oskar Kokoschka)
>> Ich schon, waren ja mehrere.
> allerdings wohl nicht von mir.
Von wem waren denn
news:1184525196.8...@d55g2000hsg.googlegroups.com
vom und
news:1189375604.6...@g4g2000hsf.googlegroups.com
Geschmäcker sind verschieden, wohl nicht nur, wenn es um Gemüse geht,
sondern auch, wenn es um Antworten geht.
Anna
Hallo Ina,
nur nicht die Wahrheit;-)
Manche sind ja schon beleidigt, wenn man sachlich etwas darstellt. Das war
doch alles korrekt, was Gerhard schrieb.
Nur dass sie dann direkt über die ganze NG meckert, ist nicht so nett.
Gruß Dieter
Hallo,
>> Ich schon, waren ja mehrere.
>>
>allerdings wohl nicht von mir.
du schriebst dass du leider das posting nicht mehr findest und wenn
ich die Eiben-postings eines Kirsten hersuche, waren die nicht von
dir? Seltsam.
>Es geht hier auch nicht um 2 große
>Eiben, die gepflanzt wurden , sondern um Heckenpflanzen von ca. 1,50
>m.
Dann hat am 15.7. wohl ein anderer Kirsten u.a. geschrieben:
"Ich habe 2 ca. 4 Meter hohe Eiben im Frühjahr gepflanzt und natürlich
auch sehr viel gegossen......Er hatte geraten, eine Handvoll
Blaukorn in 10 Liter Wasser aufzulösen und einmal die Woche zu gießen.
Ich habe Nitrophoska. Hat der wohl zu wenig Stickstoff?"
Also mit 1,50 fand ich nichts aber obiges zur Düngerei.
>> Einer umgepflanzten Eibe, die zu groß im Verhältnis zum Wurzelballen
>> ist, kann man jedenfalls mit Blaukorn, Bittersalz, Lebensbaumdünger
>> usw. nur schaden, aber nicht helfen.
>
>das ist hier nicht der Fall.
Am 10.9. hat aber ein Kirsten geschrieben:
"ich bin recht verzweifelt. In meiner Hecke werden wie 4 Eiben (recht
hoch) bräunlich, eine ist schon ganz braun und wohl kaputt. Ich habe
die Eiben vor einigen Monaten mit etwas Bittersalz und wenig
Zypressendünger behandelt."
>Bei so freundlichen Antworten werde ich dann besser auch nicht mehr
>fragen.
Entschuldige,
wie sich jetzt herausstellt, warst du gar nicht gemeint.
Ich habe ja nur auf postings eines Kirsten geantwortet, der etwas zu
Eiben fragte und irgendwelche postings nicht mehr finden konnte.
Total verwirrt. :-(
Beste Grüße G e r h a r d
> Total verwirrt. :-(
*Tröst*
Hallo,
>Manche sind ja schon beleidigt, wenn man sachlich etwas darstellt. Das war
>doch alles korrekt, was Gerhard schrieb.
das meinst du und kriegst auch gleich Haue. :-)
>Nur dass sie dann direkt über die ganze NG meckert, ist nicht so nett.
Also das wäre mir wieder wurscht, (duck...)
aber dass er/sie über meine Antwort meckert, hat mich schon arg
getroffen. :-)
Hätte ich aber gewusst, dass Er eine Sie ist, hätte ich meine Antwort
selbstverständlich in salbungsvollen Reimen verfasst.
Also, wer hat mich jetzt verwirrt: ein Kirsten oder eine Kirsten?
Oder gibt's den/die doppelt?
Beste Grüße G e r h a r d