Fᅵr 3ᅵ eine alte Filmdose gekauft und darin eine verschollenen
Chaplin-Film entdeckt.
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Gruss
Luigi
"Wenn die letzte CD blind, die letzte Harddisk abgestᅵrzt
und die letzte Memorycard taub ist werdet ihr merken dass
man digitale Daten nicht sehen kann"
>F�r 3� eine alte Filmdose gekauft und darin eine verschollenen
>Chaplin-Film entdeckt.
P�h, ja und?
In Zukunft ist es dann halt ein gebrauchter USB-Stick.
Wird aber sowieso egal sein, weil ja eh jeder alles online stellt und
pausenlos kopiert wird. Von daher wird ein vergleichbarer Fall sich
ereignen, sobald es jemandem durch Zufall gelingt, in der
entsprechenden Datenflut die entsprechenden Informationen des
Zufallsfunds zu identifizieren.
--
Gru�
Radbert
|Alten Amateurfilm entdeckt:
|
|...
|
|Fᅵr 2 Euro 16 Gig-Stick aus dem Nachlass eines Amateurfilmers gekauft
|und Filmstᅵcke ... gefunden.
Die Frage ist hier nicht "digital" versus "nichtdigital", analoge Filme
wurden fᅵr das Kino auch massig kopiert. Die Frage ist eher eine der
Ordnung ... und die stellt sich im Zeitalter des Digitalen sogar noch
eher. Filmstudio abgebrannt und Schnitttechniker hatte Stᅵcke vom Werk
auf dem Stick? Bingo.
Krischan
> Alter Chaplin-Film entdeckt:
>
> http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/kino/Sammler-ersteigert-unbekannten-ChaplinFilm-fuer-540-Franken/story/26115505
Das ist:
<http://www.guardian.co.uk/culture/2009/nov/05/charlie-chaplin-ebay-reel-tin>
Und:
| Another clue to the film's date and origins was provided by a
| reference in early frames to the Essanay film company. The
| 25-year-old Chaplin was contracted to the California-based company
| in December 1914, making such early masterpieces as The Bank, Work,
| and The Tramp, which established his "little tramp" character. But a
| year later, disputes over his contracts and salary led to a
| severance of relations between the star and his employers.
Es gab schon damals Streitigkeiten um die Rechte. Die Wertfrage ist
daher eher hypothetisch. Vervielf�ltigungsrechte hat der Finder
sicherlich keine.