Danke !
Dieter
-----
Dieter's Lochkamera Seite: http://www.bingo.baynet.de/~db106/index.htm
Lochkamera-FAQ: http://www.bingo.baynet.de/~db106/faq.htm
Den suche ich auch noch. Die Lage der Mattscheibe zu veraendern scheint
einfach zu sein:
- Schacht/Prisma entfernen
- drei Schrauben (zwei am hinteren Mattscheibenrand, eine vorn in der
Mitte) lockern, die eine Metallspange halten
- Metallspange entfernen
- Mattscheibe entnehmen
- die Mattscheibe liegt zumindest hinten auf zwei senkrechten Schrauben
auf die vermutlich leicht verstellt werden koennen bei mir etwas
mit Lack (?) gesichert waren.
So sah das jedenfalls am Donnerstag bei meiner aus.
Gruesse,
Detlev
So weit bin ich inzwischen auch gekommen :-). Danke für die Kurzanleitung.
Aber wie läßt sich nun feststellen, in welcher Richtung und um wieviel man
die Auflageschrauben zu verdrehen hat ?
Könnte vielleicht so gehen, daß man die momentane Stellung der Schrauben
markiert, eine halbe oder auch ganze Schraubenumdrehung in eine Richtung
macht und von dieser neuen Stellung aus zurückdreht und dabei bei jeder
viertelten Umdrehung eine Testaufnahme macht. Das Ganze solange bis man
ebenfalls eine ganze Umdrehung über die ursprüngliche Stellung hinaus
gekommen ist.
Sollte die schärfste Stelle dabei nicht gefunden werden, müßte man zumindest
sehen, in welche Richtung man weiterdrehen muß.
Ist das zu grob oder könnte das funktionieren ?
Dieter
> Aber wie läßt sich nun feststellen, in welcher Richtung und um wieviel man
> die Auflageschrauben zu verdrehen hat ?
Sehr einfach: Man misst mit dem Metermass eine Entfernung (Abstand
Filmebene - Zeitungsseite) von beispielsweise 1m aus und stellt
scharf. Wenn die Entfernungsangabe auch am Objektiv 1m beträgt, hat
man die Mattscheibe richtig justiert.
Schöne Grüsse,
Hendrik
___________
>Dieter Bublitz schrieb:
>>
>> Aber wie läßt sich nun feststellen, in welcher Richtung und um wieviel man
>> die Auflageschrauben zu verdrehen hat ?
>Sehr einfach: Man misst mit dem Metermass eine Entfernung (Abstand
>Filmebene - Zeitungsseite) von beispielsweise 1m aus und stellt
>scharf. Wenn die Entfernungsangabe auch am Objektiv 1m beträgt, hat
>man die Mattscheibe richtig justiert.
Naja, vorausgesetzt die Gravierungen sind so exakt. Meistens sind sie
mehr oder weniger ungenau und gerade im Nahbereich ( wenn man 1m als
Nahbereich bezeichen will, aber viel näher fokussiert das Biometar ja
sowieso nicht) würde ich mich auf Zentimetergenauigkeit der Garvierung
nicht verlassen. Die brauchst Du aber um eine wirklich genaue
Justierung hinzukriegen.
Folgender Vorschlag: Kamera aufs Stativ und auf eine plane Fläche,
senkrecht zur Filmebene oder eine Landschaft (alles weiter weg als das
100fache der Brennweite also "unendlich". Da sollte dann auch die
Gravierung des Biometar stimmen, was die Sache vereinfacht).
Feststellbarer Drahtauslöser eingeschraubt, Rückwand auf, Kamera auf
B stellen, Verschluss öffnen und Drahtauslöser feststellen.
Pergamentpapier oder besser ein festeres Material, da kann man dann
auch eine Fokussierlupe aufsetzen (Matte Flaeche zum Objektiv! ) auf
der Filmebene fixieren und darauf scharfstellen. Einstellung am
Objektiv fixieren oder zumindest merken. Dann Verschluss zu/Spiegel
runter und mit dem Mattscheibenbild vergleichen. Mattscheibe
justieren, bis auch hier ein scharfes Bild über die ganze Fläche zu
sehen ist. Eventuell bei anderer Entfernungseinstellung kontrollieren
(mehr als Selbstkontrolle, das sollte theoretisch immer hinhauen).
bis dann
Stefan
> > Aber wie läßt sich nun feststellen, in welcher Richtung und um wieviel man
> > die Auflageschrauben zu verdrehen hat ?
>
> Sehr einfach: Man misst mit dem Metermass eine Entfernung (Abstand
> Filmebene - Zeitungsseite) von beispielsweise 1m aus und stellt
> scharf. Wenn die Entfernungsangabe auch am Objektiv 1m beträgt, hat
> man die Mattscheibe richtig justiert.
Aehm - es geht hier doch wohl um eine Spiegelreflexkamera, nicht?
Da ist das einzige Kriterium fuer korrekte Mattscheibenjustage, dass
die Schaerfenebenen von Mattscheibe und Filmebene genau zusammenfallen
(scharf im Sucher => scharf auf dem Film). Um genau das Problem ging es
hier ja wohl. Die Entfernungsskalen auf den Objektiven sind nicht immer
exakt und sicher kein absoluter Masstab, nach dem man eine so sensible
Einstellung justieren kann. Ich waere damit sehr vorsichtig.
Dieter
> Aehm - es geht hier doch wohl um eine Spiegelreflexkamera, nicht?
> Da ist das einzige Kriterium fuer korrekte Mattscheibenjustage, dass
> die Schaerfenebenen von Mattscheibe und Filmebene genau zusammenfallen
> (scharf im Sucher => scharf auf dem Film). Um genau das Problem ging es
> hier ja wohl. Die Entfernungsskalen auf den Objektiven sind nicht immer
> exakt und sicher kein absoluter Masstab, nach dem man eine so sensible
> Einstellung justieren kann. Ich waere damit sehr vorsichtig.
>
> Dieter
Das sehe ich auch so. Ich wuerde wie folgt vorgehen:
1.) Kamera auf ein stabiles Stativ setzen
2.) auf ein Objekt im Nahbereich (ca. 1,2m) fokussieren
3.) Mattscheibe ausbauen und (mit Tesafilm)auf dem Verschlussfenster
befestigen. Die mattierte Flaeche muss dabei auf der
Filmfuehrungsschiene aufliegen. Falls die Mattscheibe einen Rahmen hat
der das verhindert, funktioniert es nicht es nicht. Dann musst Du
irgendwo einen zweite Mattscheibe besorgen.
4.) Am Objebtiv die Schaerfe so nachregulieren dass das Bild in der
Filmebene maximale Schaerfe erreicht
(die Gravur der Scharfstellrings ist irrelevant)- Lupe verwenden!
5.) Mattscheibe vorsichtig entfernen OHNE DIE KAMERA ZU VERSCHIEBEN
6.) Mattscheibe wieder in den urspruenglichen Platz einsetzen und
solange justieren bis das Bild dort gleichfalls eine maximale Schaerfe
aufweist.
Danach ist die Kamera optimal justiert.
Viele Gruesse
Alexander
_____________________________________________________________________________
Dr. Alexander Kraus
Eastman Kodak Research Laboratories, Bldg. 82, Rochester, New York
14650-2116
phone: (716) 477 6820, Fax: (716) 722 6995, e-mail: akr...@kodak.com
_____________________________________________________________________________
Alle Aeusserungen spiegeln meine Privatmeinung wieder und sind nicht
als offizielle Stellungnahmen der Eastman Kodak Company anzusehen.
> Hat jemand einen Tip für mich, ob und wie man mit möglichst einfachen
> Mitteln eine Pentacon Six selbst justieren kann ?
> Ich habe die Kamera letztens erstmals für Astroaufnahmen verwendet und mußte
> leider feststellen, daß ein Scharfstellen auf der Mattscheibe nicht zu
> scharfen Sternbildern auf dem Film führt.
Hm - inzwischen ist mir noch ein Punkt aufgefallen: Die Pentacon Six
scheint traditionell zwei Probleme zu haben: Einmal die Sache mit dem
Filmtransport (ueberlappende Bilder), zum anderen eben just diese Sache
mit den Unschaerfen. Es gibt offenbar Probleme mit der Filmplanlage.
Daher muss es nicht an einer schlecht justierten Mattscheibe gelegen
haben. Ich kann mich noch erinnern, dass Color Foto seinerzeit eine
komplette Testreihe mit CZJ-Objektiven neu fahren durfte, weil das
P-Six-Gehaeuse just diese Probleme machte.
> Dieter
Schoener Name 8-)
Dieter Lefeling schrieb in Nachricht <36fa57f...@news.cis.dfn.de>...
>Hm - inzwischen ist mir noch ein Punkt aufgefallen: Die Pentacon Six
>scheint traditionell zwei Probleme zu haben: Einmal die Sache mit dem
>Filmtransport (ueberlappende Bilder), zum anderen eben just diese Sache
>mit den Unschaerfen. Es gibt offenbar Probleme mit der Filmplanlage.
Wie würde sich eine schlechte Filmplanlage auswirken ? Ich meine jetzt, gäbe
es dann Bereiche unterschiedlicher Unschärfe ? Ich könnte mir vorstellen,
daß gegen den Negativrand hin die Schärfe zunehmen müßte, die größte
Unschärfe also in der Bildmitte auftreten müßte.
>> Dieter
>
>Schoener Name 8-)
>
Der Meinung war ich schon immer ! :-)
Dieter
[Vorschlag zur Justierung einer Pentacon Six]
>
>Danach ist die Kamera optimal justiert.
>
Danke (auch an Stefan Kahlert für seinen ähnlichen Vorschlag). Genau das
werde ich am Wochenende ausprobieren. Jetzt habe ich Hoffnung, daß ich das
selbst in den Griff kriege.
Dieter
> Wie würde sich eine schlechte Filmplanlage auswirken ? Ich meine jetzt, gäbe
> es dann Bereiche unterschiedlicher Unschärfe ?
Ja, genau.
> Ich könnte mir vorstellen,
> daß gegen den Negativrand hin die Schärfe zunehmen müßte, die größte
> Unschärfe also in der Bildmitte auftreten müßte.
Stimmt, eben weil sich der Film durchbeult. Nur... wenn Du ein
sagenwirmal "nichtganzsotolles" Objektiv bei offener Blende einsetzt,
nimmt die Schaerfe natuerlich "auch so" zum Rand hin ab. Es ist daher
sogar denkbar, dass unter diesen Umstaenden das Bild sowohl in der Mitte
wie auch am Rand nicht recht scharf ist.
Dieter
DB>Aber wie läßt sich nun feststellen, in welcher Richtung und um wieviel
DB>man die Auflageschrauben zu verdrehen hat ?
Stell doch erst einmal anhand eines geeigneten dreidimensionalen
Objektes - z.B. eines Lineales das in Richtung der optischen Achse
liegt - fest, ob Deine Kamera zu kurz oder zu weit fokussiert.
Markiere die Stelle, auf die Du per Sucher scharfstellst, dann wirst
Du im Foto schon sehen, wo die Schärfe wirklich liegt.
Wenn dann Korrekturbedarf besteht, dann hilft vielleicht die folgende
Überlegung weiter: bei unendlich ist die Fokusdistanz am kürzesten.
Je näher fokussiert wird, desto weiter wird das Objektiv von der
Bildebene/Mattscheibenebene entfernt.
Liegt im Testfoto die Schärfeebene näher dran, als im Sucher
angezeigt dann muß die Mattscheibe also auf eine längere Fokus-
distanz, sprich nach oben verschoben werden.
In welche Richtung nun dafür die Auflageschrauben zu verdrehen sind,
sollte leicht herauszufinden sein ;-)
Wieviel die Schrauben zu verdrehen sind... keine Ahnung. Probier's
mit 'ner Mattscheibe auf der Bildbühne. Wobei ich dabei einige
Bedenken hätte, weil der Film in der PentaconSix bestimmt nicht so
exakt plan liegt.
Womöglich ist Dein ganzes Problem nur auf die nicht so tolle Film-
planlage dieser Kamera zurückzuführen.
Kannst ja mal probieren, die Mattscheibe eine Idee abzusenken um
dadurch auf eine mittlere Filmwölbung zu fokussieren und stets
eine Stufe abblenden...
Ahoi, Werner
>Stimmt, eben weil sich der Film durchbeult. Nur... wenn Du ein
>sagenwirmal "nichtganzsotolles" Objektiv bei offener Blende einsetzt,
>nimmt die Schaerfe natuerlich "auch so" zum Rand hin ab. Es ist daher
>sogar denkbar, dass unter diesen Umstaenden das Bild sowohl in der Mitte
>wie auch am Rand nicht recht scharf ist.
>
Ich habe mir jetzt nochmal die Negative mit Lupe auf dem Leuchtpult
angesehen.
Die Aufnahmen wurden mit einem CZJ Sonnar 2,8/180 MC gemacht. Bei Blende 2,8
sind die Sternabbildungen in der Bildmitte kreisrund und haben einen
Durchmesser von ca. 0,5 mm, in den Ecken sind sie praktisch gleichgroß,
durch Verzeichnung jedoch deutlich oval und nicht mehr rund.
Bei Blende 4 sind die Sternabbildungen in der Bildmitte deutlich kleiner,
aber immer noch nicht punktförmig (geschätzt 0,25 mm), in den Bildecken ist
eine Verzeichnung unter der 8fach-Lupe nicht mehr zu erkennen und die
Sternabbildungen wirken schärfer.
Ich werde jetzt mal nach der in der Newsgroup vorgeschlagenen Methode, die
Justierung überprüfen.
Wenn sich dabei herausstellt, daß das Problem allein bei der Filmplanlage zu
suchen ist, stellt sich für mich die Frage nach einer anderen Kamera, an der
ich meine CZJ-Objektive für Astroaufnahmen verwenden kann, .
Ich vermute mal, daß ich bei einer Kiev 60 mit denselben Schwierigkeiten zu
rechnen habe. Es gäbe noch die Möglichkeit, über Adapter eine Mamjya 645
anzuschließen.
Hat jemand Erfahrung
- wie es bei der mit der Filmplanlage aussieht und
- ob man mit Adapter noch auf unendlich fokussieren kann ?
Wann war das? Du hast doch sicher die Ausgabe? Natürlich!
Kannst Du mal ein paar Daten posten?
Interessieren würden mich:
50er, 65er, 80er, 120er, 180er
Danke,
Adrian
--
drf-Treffen auf Burg-Raben : http://drf-treffen.home.pages.de
drf-FAQ : http://spot.fho-emden.de/gast/foto/faq/faq.htm
> Wann war das? Du hast doch sicher die Ausgabe? Natürlich!
Natuerlich. Der Test lief in Color Foto fast ueber das ganze Jahr 1981.
Ich beschraenke mich hier mal auf die tabellarische Zusammenfassung der
Ergebnisse in CoFo 7/82.
> Kannst Du mal ein paar Daten posten?
> Interessieren würden mich:
> 50er, 65er, 80er, 120er, 180er
Getestet wurden seinerzeit je ein bis zwei Weitwinkel, Normal- und
Teleobjektive aller wichtigen Mittelformatsysteme. Zum Vergleich liefen
je ein vergleichbares KB-Objektiv von der C- und N-Marke mit (wobei dann
auch herauskam, dass das C-2,8/100 das sagenumwobene "ichbineinelegende"
N-2,5/105 geringfuegig uebertraf 8-)). An P6-Objektiven liefen folgende
Typen mit folgender Bewertung mit:
Jena MC Flektogon 4/50:
Schaerfe wirklich ordentlich, durchaus vergleichbar mit "westlichen"
Mittelformatsystemen. Am Rand allerdings sichtbar unterdurchschnittlich,
staerkere Ueberstrahlung, dafuer sehr geringe Verzeichnung und nur
geringe Vignettierung; beides besser als Zeiss fuer Hassi, ja sogar
Mamiya (deren 6x7-Objektive in den meisten Faellen alle anderen hinter
sich liessen, teils sogar deklassierten). Subjektives Fazit fuer das
Flektogon: Fast "Westniveau", kann man machen.
Jena DDR MC BM 2.8/80:
Bei grosser Blende deutlich unterdurchschnittlich, abgeblendet in der
Mitte so gut wie andere Mittelformatsysteme, am Rand aber wieder nicht
so gut. Rest unauffaellig.
Jena MC S 2.8/180:
Um es kurz zu machen: Schlechtetes getestetes Objektiv ueberhaupt,
besonders auffaellig bei 2,8. Dort fast so schlecht wie Kleinbild-
objektive (ansonsten hatten selbst mittelmaessige MF-Objektive bekannt
gute KB-Typen locker hinter sich gelassen). Abgeblendet aber akzeptabel.
Wichtig:
Alle Wertungen fuer die Schaerfe enthielten bei den P6-Objektiven einen
deutlichen Hinweis des Testers: Die genannten Ergebnisse seien unsicher
wegen erheblicher Probleme mit der Filmplanlage der Six! Auch die zweite
Macke (Bildueberlappungen) hatte einige Testreihen unbrauchbar gemacht.
Noch eins: Der Masstab, den andere Systeme (allen voran Mamiya 6x7)
vorlegten, war mitunter *sehr* hoch. Dass man fuer 600,- (damaliger
Durchscnittspreis der Jena-Objektive) nicht ein Objektiv so gut bauen
kann wie andere, die das doppelte und mehr kosten, ist ebenfalls klar.
Dieter
>Jena MC S 2.8/180:
>Um es kurz zu machen: Schlechtetes getestetes Objektiv ueberhaupt,
>besonders auffaellig bei 2,8. Dort fast so schlecht wie Kleinbild-
>objektive (ansonsten hatten selbst mittelmaessige MF-Objektive bekannt
>gute KB-Typen locker hinter sich gelassen). Abgeblendet aber akzeptabel.
Wieso wird dieses Objektiv eigentlich immer so herausgestellt?
AFAIK arbeiten doch viele in drf damit und sehr zufrieden, lag das
Ergebnis vielleicht an der auch von Dir angesprochen Film"plan"lage?
Ist also doch nicht so gut, wie immer behauptet, oder habe ich nur
Gerrits Meinung im Hinterkopf und meine, nur noch viele andere gehört
zu haben?
Trotzdem nochmal vielen Dank,
>On Sat, 27 Mar 1999 00:17:14 +0100, Dieter Lefeling
><lefe...@icsmedia.de> wrote:
>[viele Testergebnisse]
>Danke, Archiv! :-)
>
>>Jena MC S 2.8/180:
>>Um es kurz zu machen: Schlechtetes getestetes Objektiv ueberhaupt,
>>besonders auffaellig bei 2,8. Dort fast so schlecht wie Kleinbild-
>>objektive (ansonsten hatten selbst mittelmaessige MF-Objektive bekannt
>>gute KB-Typen locker hinter sich gelassen). Abgeblendet aber akzeptabel.
>
>Wieso wird dieses Objektiv eigentlich immer so herausgestellt?
>AFAIK arbeiten doch viele in drf damit und sehr zufrieden, lag das
>Ergebnis vielleicht an der auch von Dir angesprochen Film"plan"lage?
>Ist also doch nicht so gut, wie immer behauptet, oder habe ich nur
>Gerrits Meinung im Hinterkopf und meine, nur noch viele andere gehört
>zu haben?
Frag mal den Quackel dazu. Er ist mit dem Ding so zufrieden, dass er
Mr. Dark gleich noch eins spendiert hat 8-)
Das 2.8/180 ist etwas weicher in der Abbildung. Es als schlechtes
(oder sogar schlechtestes) Objektiv darzustellen erscheint mir etwas
seltsam. Wer hat wie was getestet?
Etwas verwirrt,
Gerrit
--
Konzertfotos: http://www.tu-chemnitz.de/~jea/foto/gerrit.htm
---
CETERUM CENSEO DE.REC.FOTOGRAFIEM NON DELENDAM ESSE
> >Wieso wird dieses Objektiv eigentlich immer so herausgestellt?
> >AFAIK arbeiten doch viele in drf damit und sehr zufrieden, lag das
> >Ergebnis vielleicht an der auch von Dir angesprochen Film"plan"lage?
Filmlage ist schon richtig bei der Praktica. Aber eben nicht in
der Ebene, die man sich so denkt.....
> >Ist also doch nicht so gut, wie immer behauptet, oder habe ich nur
> >Gerrits Meinung im Hinterkopf und meine, nur noch viele andere gehört
> >zu haben?
> Frag mal den Quackel dazu. Er ist mit dem Ding so zufrieden, dass er
> Mr. Dark gleich noch eins spendiert hat 8-)
Da verwechselst Du was. Ich hatte zwei 30er Fish besorgt
nebst Material für das Bajonett, und Harry hat eben zwei
Darksche Mounts produziert.
--
Michael Quack
<photo...@aol.com>
Website:
<http://members.aol.com/photoquack/foyer.htm>
Aha, also eher etwas für Portrait. Tja, z.Z. mache ich da weniger,
würde sich also bei mir i.M. wenig lohnen.
Gruß,